Archiv der Kategorie: Heilmittel

Alles Käse? Für den Blutdruck!

Täglicher Genuss von Parmesankäse senkt den Blutdruck

Italienische Wissenschaftler untersuchten im Rahmen einer randomisierten Studie mit 45 Patienten die blutdrucksenkenden Effekte des täglichen Konsums einer kleinen Menge eines halbfetten Hartkäses (Grana Padano).

Eine Dosis von 30 Gramm täglich führte innerhalb des Studienzeitraums von zwei Monaten zu einer signifikanten Reduktion des systolischen und diastolischen Blutdrucks.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/alles-kaese.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

 

Gesunde Venen durch Hydrotherapie nach Kneipp

Schwache Venen sind eine Volkskrankheit, etwa jeder zweite Bundesbürger leidet unter Besenreisern, Krampfadern oder „schweren Beinen“. Mit der Hydrotherapie nach Kneipp lassen sich die Venen stärken und gleichzeitig die Abwehrkräfte des Körpers unterstützen. Über Venen und die Kneipp´sche Hydrotheraphie informiert Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de).

Venen führen das Blut zum Herzen zurück

Venen sind Blutgefäße, die das sauerstoffarme Blut aus der Peripherie des Körpers wieder zum Herzen befördern. Dieser Transport wird durch umliegende Muskeln und Venenklappen in den Gefäßen unterstützt. Die Klappen schließen sich rhythmisch und verhindern so, dass das Blut in den Adern zurückfließt. Besonders wichtig ist die Arbeit der Klappen in den Beinvenen, da hier das Blut gegen die Schwerkraft nach oben gepumpt werden muss.

Schwache Venen – Schwere Beine

Venen verlieren an Spannung, wenn das Bindegewebe schwach ist, die Beine durch langes Stehen und Sitzen belastet sind oder die Gefäße durch Hormone in der Schwangerschaft gedehnt werden. Da die Venenklappen dann nicht mehr vollständig schließen, staut sich Blut in den Gefäßen. Die Beine schwellen an, werden „schwer“ und schmerzen. Es kann zu Wasseransammlung im Gewebe, Krampfadern oder Venenentzündung (Thrombophlebitis) kommen. Zudem steigt durch den langsamen Blutfluss das Risiko für Gerinsel, die die Blutgefäße verstopfen können (Thrombose).

Sebastian Kneipp und sein Gesundheitskonzept

Das ganzheitliche Gesundheitskonzept des Pfarrers Sebastian Kneipp (1821-1897) ruht auf fünf Säulen: Lebensordnung, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen und Wasser. Auf die heilsame Wirkung des Wassers wird in der Kneipp’schen Hydrotherapie gesetzt.

Training der Blutgefäße durch Wasseranwendungen

Die Hydrotherapie nach Kneipp beinhaltet Waschungen, Güsse, Wickel, Bäder und Dämpfe mit warmem und/oder kaltem Wasser. Die unterschiedlichen Temperaturen des Wassers wirken nicht nur unmittelbar auf die Haut, sondern verstärken die Bildung von Botenstoffen, Hormonen und Stoffen des Immunsystems im gesamten Körper. Zur Stärkung der Venen haben sich vor allem das Wassertreten und Beingüsse bewährt. Im kalten Wasser zeihen sich die Venen zusammen, in der Wärme weiten sie sich wieder. Dieses Training hält die Blutgefäße elastisch. Nach einem kalten Guss wird die Körperstelle besonders gut durchblutet, so dass Abwehrstoffe des Immunsystems optimal dorthin gelangen. Die Kälte- und Wärmereize der Hydrotherapie lösen im Körper eine Stressreaktion aus, bei der das Immunsystem gefordert und geübt wird.

Wassertreten: Kaltes, nicht eiskaltes Wasser verwenden

Beim Wassertreten wird eine Wanne mit Wasser (16-18°C) bis auf Kniehöhe gefüllt. Nun läuft man langsam barfuß durch das Wasser. Bei jedem Schritt wird das Bein möglichst weit aus dem Wasser gehoben. Nach ein bis drei Minuten aussteigen, das Wasser abstreifen und die Beine durch Bewegung wieder aufwärmen. Zwischen den Zehen abtrocknen und warme Socken nicht vergessen!

Schenkelgüsse morgens und abends halten die Venen fit

Der Kneipp’sche Wasserstrahl kommt idealerweise aus einem weiten Schlauch, das Wasser fließt ruhig und ohne zu spritzen über den Körper. Beingüsse beginnen am rechten Fuß, das Wasser (16-18°C) wird langsam über die Beinaußenseite zur Hüfte geführt. Nach kurzem Verweilen geht es dann über die Beinvorderseite an der Innenseite wieder nach unten. Danach ist das linke Bein an der Reihe.

Quelle: Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 85, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: elke.ruppert@jameda.de,  jameda GmbH, Klenzestr. 57b, 80469 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

Weihrauch als Heilmittel

Pharmazeuten der Universität Jena klären entzündungshemmende Wirkung von Boswelliasäuren auf

Er gehörte schon zu den Geschenken der drei Weisen aus dem Morgenland: Neben Myrrhe und Gold hatten sie für das neugeborene Jesuskind auch Weihrauch im Gepäck. Seit der Antike gehört der aromatische Duft des verbrennenden Weihrauchharzes zu vielen religiösen Zeremonien und ist bis heute in der Kirche Ausdruck besonderer Festlichkeit. Doch Weihrauch kann noch mehr: „Das aus dem Stamm des Weihrauchbaumes gewonnene Harz enthält entzündungshemmende Substanzen“, sagt Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Diese machen Weihrauch als Arzneimittel u. a. für die Therapie von Krankheiten wie Asthma, Rheumatoider Arthritis oder Neurodermitis hochinteressant, ist der Lehrstuhlinhaber für Pharmazeutische und Medizinische Chemie überzeugt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news487447

Quellen: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Osteopathie – Chirotherapie: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Bei Osteopathie und Chirotherapie handelt es sich nicht, wie zum Teil allgemein angenommen, um voneinander unabhängige Therapieformen. Beide Behandlungsformen haben sich seit jeher wechselseitig beeinflusst und tun dies, insbesondere im englischensprachigen Raum, weiterhin.

Bereits anhand der Entwicklungsgeschichte wird dies deutlich. Beide Therapieformen sind im vorletzten Jahrhundert in den USA entstanden. Daniel David Palmer, der Begründer der Chirotherapie (1845 – 1913) war ein Schüler von Andrew Taylor Still (1828 – 1917), dem Begründer der Osteopathie. Folglich lässt feststellen, dass sich die Chirotherapie aus der Osteopathie entwickelt, welches zahlreiche Überschneidungen erklärt.

Chirotherapie meint im Wesentlichen die Therapie von Gelenkblockierungen mit manipulierenden Techniken, sog. Impulstechniken. Die Gelenke mobilisierenden Maßnahmen spielen eine gewisse, aber eher untergeordnete Rolle. Behandelt wird das jeweilige blockierte Gelenk. Die das Gelenk umgebende Strukturen, wie Muskeln, Bänder, Gelenkkapsel, Faszien etc. finden in der chirotherapeutischen Behandlung keine wesentliche Beachtung.

Im Rahmen einer osteopathischen Therapie ist die manipulative Behandlung von Gelenksblockierungen, d.h. die Anwendung von Impulstechniken, ebenfalls ein wichtiger und maßgeblicher Bestandteil der Therapie. Allerdings kommt in der Osteopathie, im Gegensatz zur Chirotherapie, der Behandlung, der die Gelenke umgebende Strukturen, wie Muskeln, Bänder, Gelenkkapsel, Faszien etc., einen entscheidende Bedeutung zu. Außerdem wird nicht nur das gestörte, zumeist schmerzhafte, bewegungseingeschränkte Areal behandelt, sondern es werden alle, mit diesem Areal in funktionellem Zusammenhang stehenden Bereiche, ebenfalls therapiert.

Hierfür stehen, die nachfolgend genannten Techniken zur Verfügung, die im Rahmen einer osteopathischen Behandlung miteinander kombiniert werden:

Parietale Osteopathie oder HVLA-Techniken („high velocity“ – „low amplitude“, Impulstechnik/Manipulation)

Muskel-Energie-Techniken (MET)

Faszien-Release-Techniken

Kranio-sakrale Therapie (osteopathische Behandlung im Kopfbereich)

Viszerale Therapie (osteopathische Behandlung innerer Organe)

Strain/Counterstrain, Positional Release

Bei der Osteopathie und Chirotherapie handelt es sich folglich um zwei manuelle Therapieformen, die einige entscheidende Gemeinsamkeiten haben, wobei die Osteopathie, meines Erachtens, dass umfassendere und komplexere Theapiekonzept darstellt.

Mehr Infos zum Autor: www.praxis-dr-neglein-muenchen.de

Quellen: Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Dr. med. Christian Neglein, Christian Neglein, Laplacestraße 8, 81679  München, praxis_dr_neglein@web.de, 089/45211914, http://www.praxis-dr-neglein-muenchen.de

 

 

Bockshornklee in der Diabetestherapie

Natürliche Waffe gegen die Zuckerkrankheit

Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) führt zur Senkung des Blutzuckerspiegels und wirkt somit antidiabetisch. Grund dafür ist eine besondere Aminosäure (4-Hydoxy-Isoleucin), die bisher nur im Bockshornklee gefunden wurde. Dies wurde jetzt an Ratten mit Diabetes Typ I gezeigt (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/bockshornklee-hat-antidiabetische-eigenschaften.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Verletzungen, was hilft?

Wie Naturheilkunde und Homöopathie bei Verletzungen helfen können

Beim Sport, bei Gartenarbeiten, im Hobby, schnell zieht man sich kleinere und auch größere Verletzungen zu.

Sowohl in der Naturheilkunde als auch in der Homöopathie gibt es gleich eine Vielzahl in Frage kommender Mittel. Die bekanntesten sind in der Homöopathie Arnika, bei den pflanzlichen Mitteln Calendula, die Ringelblume. In der Hausapotheke aus der Natur (www.hausapotheke-natur.de) finden wir bewährte Komplexmittel wie beispielsweise Traumeel S oder Calendula-Salbe. Immer hilfreich für die erste Hilfe sind die Bachblüten Rescue Tropfen.

Eine Übersicht weiterer Einzelmittel, je nach Beschwerdebild, finden Sie hier: http://www.mediportal-online.eu/31.html

Hinweis: Eine ernste Verletzung gehört in die Hände eines Arztes oder Heilpraktikers. Diese setzen oft die hier vorgestellten Mittel ein.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Blasenentzündung, was hilft?

Wie Naturheilkunde und Homöopathie bei Blasenentzündung helfen können

Nach dem Baden, oder Sitzen auf einem kalten Boden – es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie sich eine Blasenentzündung zuziehen können.

Die homöopathischen Mittel Cantharis und Berberis sind wohl die Klassiker. Aber auch Apis mellifica und Pulsatilla gehören ins Repertoire.

Bei den pflanzlichen Mittel sind die Bärentraubenblätter,Brennnessel und Goldrute beliebt. Als Tinkturen oder als Tee. Auch Cranberry soll sehr hilfreich sein, vor allem zur Vorbeugung.

In der Apotheke können Sie auch fertige Mischungen, sogenannte Komplexmittel, beziehen. Wie beispielsweise Cantharis Blasen Globuli von Wala. Mehr Infos dazu finden Sie in der Hausapotheke aus der Natur, (Seite 13), unter www.hausapotheke-natur.de

Hinweis: Eine richtige Blasenentzündung gehört in die Hände eines sachkundigen Arztes oder Heilpraktikers. Aber die Mittel aus der Naturheilkunde und Homöopathie sind willkommene Helfer, vor allem auch zur Vorbeugung.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Kaugummikauen für gesunde Zähne

Magnolien-Rinde schützt vor Karies und Zahnfleischentzündung

Die Magnolie ist ein altes Heilmittel, das schon im asiatischen, aber auch im nordamerikanischen Raum früh Verwendung in der Behandlung von Krankheiten fand. So wurde Magnolien-Rinde bereits vor über zweitausend Jahren in der chinesischen Medizin zur Harmonisierung des Qi verwendet und bei akutem Schmerz, Durchfall, Husten und Harnwegsbeschwerden eingesetzt.
Die wirksamen Hauptbestandteile der Magnolien-Rinde sind Magnolol und Honokiol, die in experimentellen Versuchen unter anderem antimikrobielle Wirkungen zeigten.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/kaugummikauen-fuer-gesunde-zaehne.html

Quelle. Carstens-Stiftung

 

Brokkoli-Wirkstoffe gegen Krebs

Inhaltsstoffe aus Brokkoli und verwandtem Gemüse hemmen das Krebswachstum und verstärken die Wirkung von Chemotherapien. Das zeigte Prof. Dr. Ingrid Herr vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum in mehreren experimentellen Studien und ist dafür nun mit dem Sebastian-Kneipp-Preis 2012 ausgezeichnet worden.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/brokkoli-wirkstoffe-gegen-krebs.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Stärkung des Immunsystems: Propolis

Worauf Sie bei dem Naturheilmittel Propolis achten sollten

Produziert wird es von den fleißigen Bienen. Und es steckt voller Energie zur Stärkung der Abwehrkräfte. Propolis ist ein bewährtes Mittel sowohl zur Vorsorge, wie auch bei bestehenden Erkrankungen, wenn es darum geht, dem Immunsystem bei der Überwindung zu helfen.

Worauf Sie achten sollten, wenn Sie entsprechende Mittel kaufen wollen, dafür finden Sie interessante Informationen in diesem Artikel: http://www.ihr-wellness-magazin.de/gesundheit/bienenprodukte/was-ist-propolis/propolis-kaufen-bestellen.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online