Kategoriearchiv: Heilmittel

Weltweit einzigartige Behandlung für Bauchwasser bei Leberzirrhose

Das Frankfurter Uniklinikum weist die Wirksamkeit eines neuartigen Pumpensystems zur Behandlung von Bauchwasser nach. Die fortschrittliche Technologie verbessert die Lebensqualität der Betroffenen erheblich.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news489405

Quellen: Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a. M., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Jeden Tag ein paar mehr …

Warum sich Naturheilkunde und Homöopathie durchsetzen werden

Kürzlich traf ich einen Bekannten, den ich schon längere Zeit nicht mehr gesehen habe. Entgegen kam mir ein vor Freude strahlender Mann, der mir voller Emotionen und überschwänglich dankte, für einen Tipp, den ich ihm vor längerer Zeit schon gegeben habe. Ich hatte das schon vergessen.

Mein Bekannter litt seit seiner Kindheit immer wieder an heftigen Kopfschmerzen. Schmerzen, die ihn tagelang ans Bett fesselten. Sein ganzes Leben richtete sich nach den Phasen der Schmerzattacken.

Mein Rat: Versuche es doch einmal mit Naturheilkunde beziehungsweise Homöopathie …

An einem schönen Sommertag, als er mal wieder eine solche Tortur hinter sich hatte, nahm ich ihn zur Seite und riet ihm, es doch einmal mit der Naturheilkunde beziehungsweise der Homöopathie zu probieren. Ich erzählte ihm über die Erfahrungen, die ich damit gemacht habe. Und wie immer, wenn ich mit diesem Thema anfange, geriet ich ins Schwärmen, voller Euphorie und Begeisterung. Ich hielt ihm geradezu einen Vortrag. Mein Bekannter hörte mir wortlos und geduldig zu, bis seine Freundin das Gespräch unterbrach, in der Sorge, wo wir denn so lange verblieben sind. Und am Ende meiner Ausführungen sagte mein Bekannter immer noch nichts. Wir wechselten einfach das Thema. Und da ich den Eindruck hatte, dass mein Bekannter etwas genervt war, von meinem langen reden, der Sache zudem noch skeptisch gegenüber schien, lies ich es damit bewenden.

… und die Folgen

Längst hatte ich dieses Gespräch vergessen. Was ich nicht wusste, war, dass mein Bekannter deshalb so schwieg, weil es in seinem Kopf arbeitete. Jede meiner Erklärungen festigte in ihm den Gedanken, sich der Sache anzunehmen. Nach unserem Gespräch, wie ich jetzt erfuhr, suchte er sich einen Therapeuten, der dem entsprach, wie ich es ihm beschrieben hatte. Und mit etwas Ausdauer und Geduld ist es ihm inzwischen gelungen, seine gesundheitlichen Probleme so in den Griff zu bekommen, dass er, mit wenigen Ausnahmen, so gut wie keine Schmerzattacken mehr hat.

Und auch ihm ging es, wie mir. Aus einem zu anfangs skeptischen Menschen wurde ein überzeugter Befürworter, der nun seinerseits anderen von seinen Erfolgen berichtet. Das einzige, was für ihn zählte, seine Skepsis zu überwinden, und den Kritikern stand zu halten, ist, dass es ihm schlicht und ergreifend besser geht.

Das erlebe ich jeden Tag mit Naturheilkunde und Homöopathie

Und genau das ist es, was ich nun seit Jahren erlebe. Jeden Tag werden es ein paar mehr Menschen, die die Möglichkeiten der Naturheilkunde und Homöopathie erfahren und sich schlicht durch die Erfolge überzeugen lassen.

Für mich ist das der Grund dafür, dass sich diese bewährten Heilmethoden über lange Sicht durchsetzen werden. Sie werden in einigen Jahren zur Selbstverständlichkeit des medizinischen Alltags gehören. Davon bin ich überzeugt. Und das gilt nicht nur für diese traditionelle Richtung, sondern auch für ihre moderne digitale Fortsetzung, die heute weitläufig als Bioresonanz bezeichnet wird. Der Einsatz der Physik wird dafür sorgen, dass wir nicht mehr mit herkömmlichen Mitteln arbeiten müssen, sondern moderne elektronische System mit demselben Effekt nutzen werden.

Doch damit genug für heute. Wichtig war es mir, Ihnen die Geschichte meines Freundes, die sich deckt mit einer Vielzahl ähnlicher Geschichten, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe, zum Nachdenken weiter zu geben. Es ist Ihre Sache, was Sie daraus für sich machen. Viel Glück dabei.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Gegen Kopfschmerz ist ein Kraut gewachsen

Studie zur Wirksamkeit von Anis-Verbene bei Migräne

Die Blätter der Anis-Verbene (Lippia alba) werden gerne benutzt, um Speisen ein Anis-Aroma zu verleihen. Daneben ist sie auch offiziell als Arzneipflanze anerkannt mit Wirkungen besonders auf das zentrale Nervensystem. Jetzt wurde die Wirksamkeit der prophylaktischen Einnahme von Lippia alba Extrakt bei Migränepatienten in einer nicht kontrollierten Kohortenstudie untersucht (1).

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/kohortenstudie-zu-migraene.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Brustkrebs – ganzheitlich und individuell behandeln

Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. gibt neue Broschüre zu Brustkrebs heraus. Durch eine rechtzeitig eingeleitete biologisch-ganzheitliche Therapie lassen sich Heilungschancen deutlich verbessern.

Bei mehr als 55.000 Frauen wird jährlich Brustkrebs diagnostiziert. Die Entscheidung für oder gegen eine Behandlungsmethode ist immer sehr individuell. Sie ist abhängig vom Stadium der Erkrankung wie von der persönlichen Lebenssituation. Gleichzeitig wandelt sich das medizinische Wissen gerade bei der Brustkrebsforschung rasant. Pauschale Empfehlungen sind bei einer Brustkrebserkrankung praktisch unmöglich.

Die neue, 90-seitige Broschüre „Brustkrebs – ganzheitlich und individuell behandeln“ der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. versteht sich deshalb als Leitfaden, mit dem sich Betroffene über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informieren können.

Mehr dazu unter http://www.biokrebs.de/presseinformationen/presseinformationen/917-brustkrebs-ganzheitlich-und-individuell-behandeln

Quelle: Biokrebs – Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.

Krebs – TV-Tipp für Betroffene

Mit dem Krebs fertig werden

Kürzlich sendete der WDR einen interessanten Beitrag zu alternativen Methoden der Krebstherapie, unter anderem auch zur Frage, wie der eigene Glaube bei der Bewältigung der Krankheit helfen kann. Hier ist der Link zum Beitrag:

http://www.wdr.de/tv/tag7/sendungsbeitraege/2012/0715/kann_glaube_heilen.jsp

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Alles Käse? Für den Blutdruck!

Täglicher Genuss von Parmesankäse senkt den Blutdruck

Italienische Wissenschaftler untersuchten im Rahmen einer randomisierten Studie mit 45 Patienten die blutdrucksenkenden Effekte des täglichen Konsums einer kleinen Menge eines halbfetten Hartkäses (Grana Padano).

Eine Dosis von 30 Gramm täglich führte innerhalb des Studienzeitraums von zwei Monaten zu einer signifikanten Reduktion des systolischen und diastolischen Blutdrucks.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/alles-kaese.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

 

Gesunde Venen durch Hydrotherapie nach Kneipp

Schwache Venen sind eine Volkskrankheit, etwa jeder zweite Bundesbürger leidet unter Besenreisern, Krampfadern oder „schweren Beinen“. Mit der Hydrotherapie nach Kneipp lassen sich die Venen stärken und gleichzeitig die Abwehrkräfte des Körpers unterstützen. Über Venen und die Kneipp´sche Hydrotheraphie informiert Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de).

Venen führen das Blut zum Herzen zurück

Venen sind Blutgefäße, die das sauerstoffarme Blut aus der Peripherie des Körpers wieder zum Herzen befördern. Dieser Transport wird durch umliegende Muskeln und Venenklappen in den Gefäßen unterstützt. Die Klappen schließen sich rhythmisch und verhindern so, dass das Blut in den Adern zurückfließt. Besonders wichtig ist die Arbeit der Klappen in den Beinvenen, da hier das Blut gegen die Schwerkraft nach oben gepumpt werden muss.

Schwache Venen – Schwere Beine

Venen verlieren an Spannung, wenn das Bindegewebe schwach ist, die Beine durch langes Stehen und Sitzen belastet sind oder die Gefäße durch Hormone in der Schwangerschaft gedehnt werden. Da die Venenklappen dann nicht mehr vollständig schließen, staut sich Blut in den Gefäßen. Die Beine schwellen an, werden „schwer“ und schmerzen. Es kann zu Wasseransammlung im Gewebe, Krampfadern oder Venenentzündung (Thrombophlebitis) kommen. Zudem steigt durch den langsamen Blutfluss das Risiko für Gerinsel, die die Blutgefäße verstopfen können (Thrombose).

Sebastian Kneipp und sein Gesundheitskonzept

Das ganzheitliche Gesundheitskonzept des Pfarrers Sebastian Kneipp (1821-1897) ruht auf fünf Säulen: Lebensordnung, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen und Wasser. Auf die heilsame Wirkung des Wassers wird in der Kneipp’schen Hydrotherapie gesetzt.

Training der Blutgefäße durch Wasseranwendungen

Die Hydrotherapie nach Kneipp beinhaltet Waschungen, Güsse, Wickel, Bäder und Dämpfe mit warmem und/oder kaltem Wasser. Die unterschiedlichen Temperaturen des Wassers wirken nicht nur unmittelbar auf die Haut, sondern verstärken die Bildung von Botenstoffen, Hormonen und Stoffen des Immunsystems im gesamten Körper. Zur Stärkung der Venen haben sich vor allem das Wassertreten und Beingüsse bewährt. Im kalten Wasser zeihen sich die Venen zusammen, in der Wärme weiten sie sich wieder. Dieses Training hält die Blutgefäße elastisch. Nach einem kalten Guss wird die Körperstelle besonders gut durchblutet, so dass Abwehrstoffe des Immunsystems optimal dorthin gelangen. Die Kälte- und Wärmereize der Hydrotherapie lösen im Körper eine Stressreaktion aus, bei der das Immunsystem gefordert und geübt wird.

Wassertreten: Kaltes, nicht eiskaltes Wasser verwenden

Beim Wassertreten wird eine Wanne mit Wasser (16-18°C) bis auf Kniehöhe gefüllt. Nun läuft man langsam barfuß durch das Wasser. Bei jedem Schritt wird das Bein möglichst weit aus dem Wasser gehoben. Nach ein bis drei Minuten aussteigen, das Wasser abstreifen und die Beine durch Bewegung wieder aufwärmen. Zwischen den Zehen abtrocknen und warme Socken nicht vergessen!

Schenkelgüsse morgens und abends halten die Venen fit

Der Kneipp’sche Wasserstrahl kommt idealerweise aus einem weiten Schlauch, das Wasser fließt ruhig und ohne zu spritzen über den Körper. Beingüsse beginnen am rechten Fuß, das Wasser (16-18°C) wird langsam über die Beinaußenseite zur Hüfte geführt. Nach kurzem Verweilen geht es dann über die Beinvorderseite an der Innenseite wieder nach unten. Danach ist das linke Bein an der Reihe.

Quelle: Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 85, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: elke.ruppert@jameda.de,  jameda GmbH, Klenzestr. 57b, 80469 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

Weihrauch als Heilmittel

Pharmazeuten der Universität Jena klären entzündungshemmende Wirkung von Boswelliasäuren auf

Er gehörte schon zu den Geschenken der drei Weisen aus dem Morgenland: Neben Myrrhe und Gold hatten sie für das neugeborene Jesuskind auch Weihrauch im Gepäck. Seit der Antike gehört der aromatische Duft des verbrennenden Weihrauchharzes zu vielen religiösen Zeremonien und ist bis heute in der Kirche Ausdruck besonderer Festlichkeit. Doch Weihrauch kann noch mehr: „Das aus dem Stamm des Weihrauchbaumes gewonnene Harz enthält entzündungshemmende Substanzen“, sagt Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Diese machen Weihrauch als Arzneimittel u. a. für die Therapie von Krankheiten wie Asthma, Rheumatoider Arthritis oder Neurodermitis hochinteressant, ist der Lehrstuhlinhaber für Pharmazeutische und Medizinische Chemie überzeugt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news487447

Quellen: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Osteopathie – Chirotherapie: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Bei Osteopathie und Chirotherapie handelt es sich nicht, wie zum Teil allgemein angenommen, um voneinander unabhängige Therapieformen. Beide Behandlungsformen haben sich seit jeher wechselseitig beeinflusst und tun dies, insbesondere im englischensprachigen Raum, weiterhin.

Bereits anhand der Entwicklungsgeschichte wird dies deutlich. Beide Therapieformen sind im vorletzten Jahrhundert in den USA entstanden. Daniel David Palmer, der Begründer der Chirotherapie (1845 – 1913) war ein Schüler von Andrew Taylor Still (1828 – 1917), dem Begründer der Osteopathie. Folglich lässt feststellen, dass sich die Chirotherapie aus der Osteopathie entwickelt, welches zahlreiche Überschneidungen erklärt.

Chirotherapie meint im Wesentlichen die Therapie von Gelenkblockierungen mit manipulierenden Techniken, sog. Impulstechniken. Die Gelenke mobilisierenden Maßnahmen spielen eine gewisse, aber eher untergeordnete Rolle. Behandelt wird das jeweilige blockierte Gelenk. Die das Gelenk umgebende Strukturen, wie Muskeln, Bänder, Gelenkkapsel, Faszien etc. finden in der chirotherapeutischen Behandlung keine wesentliche Beachtung.

Im Rahmen einer osteopathischen Therapie ist die manipulative Behandlung von Gelenksblockierungen, d.h. die Anwendung von Impulstechniken, ebenfalls ein wichtiger und maßgeblicher Bestandteil der Therapie. Allerdings kommt in der Osteopathie, im Gegensatz zur Chirotherapie, der Behandlung, der die Gelenke umgebende Strukturen, wie Muskeln, Bänder, Gelenkkapsel, Faszien etc., einen entscheidende Bedeutung zu. Außerdem wird nicht nur das gestörte, zumeist schmerzhafte, bewegungseingeschränkte Areal behandelt, sondern es werden alle, mit diesem Areal in funktionellem Zusammenhang stehenden Bereiche, ebenfalls therapiert.

Hierfür stehen, die nachfolgend genannten Techniken zur Verfügung, die im Rahmen einer osteopathischen Behandlung miteinander kombiniert werden:

Parietale Osteopathie oder HVLA-Techniken („high velocity“ – „low amplitude“, Impulstechnik/Manipulation)

Muskel-Energie-Techniken (MET)

Faszien-Release-Techniken

Kranio-sakrale Therapie (osteopathische Behandlung im Kopfbereich)

Viszerale Therapie (osteopathische Behandlung innerer Organe)

Strain/Counterstrain, Positional Release

Bei der Osteopathie und Chirotherapie handelt es sich folglich um zwei manuelle Therapieformen, die einige entscheidende Gemeinsamkeiten haben, wobei die Osteopathie, meines Erachtens, dass umfassendere und komplexere Theapiekonzept darstellt.

Mehr Infos zum Autor: www.praxis-dr-neglein-muenchen.de

Quellen: Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Dr. med. Christian Neglein, Christian Neglein, Laplacestraße 8, 81679  München, praxis_dr_neglein@web.de, 089/45211914, http://www.praxis-dr-neglein-muenchen.de

 

 

Bockshornklee in der Diabetestherapie

Natürliche Waffe gegen die Zuckerkrankheit

Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) führt zur Senkung des Blutzuckerspiegels und wirkt somit antidiabetisch. Grund dafür ist eine besondere Aminosäure (4-Hydoxy-Isoleucin), die bisher nur im Bockshornklee gefunden wurde. Dies wurde jetzt an Ratten mit Diabetes Typ I gezeigt (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/bockshornklee-hat-antidiabetische-eigenschaften.html

Quelle: Carstens-Stiftung