Kategoriearchiv: Heilmittel

Gesund dank Nuss

Walnüsse, Mandeln und Macadamien in einem Labor im Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena. In einem neuen Forschungsprojekt wird der Einfluss des Röstprozesses auf gesundheitsrelevante Inhaltsstoffe und Wirkungen von Nüssen untersucht.

Ernährungswissenschaftler der Universität Jena untersuchen in neuem Projekt gesundheitsfördernde Effekte von Nüssen

Nüsse sind gesund. Sie sind eine wichtige Quelle lebenswichtiger Makro- und Mikronährstoffe wie Fette, Vitamine und Mineralien. Dennoch konsumieren die Deutschen – laut der aktuellen Nationalen Verzehrsstudie – weniger als ein Zehntel der empfohlenen Tagesmenge. „Möglicherweise liegt dies daran, dass Nussprodukte traditionell wegen ihres hohen Fettgehaltes für ungesund gehalten werden“, vermutet Prof. Dr. Stefan Lorkowski von der Universität Jena. Der Ernährungswissenschaftler verweist auf neue Untersuchungen, die das Gegenteil belegen. „Der regelmäßige Verzehr von Nüssen vermindert – bedingt durch ein günstiges Fettsäuremuster – nicht nur das Risiko für koronare Herzerkrankungen und dadurch bedingte Todesfälle, sondern hilft auch Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht vorzubeugen sowie die Wirksamkeit von Diäten zu unterstützen“, fasst Lorkowski die Erkenntnisse zusammen. „Darüber hinaus gibt es Hinweise auf eine vor Darmkrebs schützende Wirkung, die möglicherweise auf den hohen Ballaststoffgehalt von Nüssen zurückzuführen ist“, ergänzt sein Kollege Prof. Dr. Michael Glei.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news490013

Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Homöopathie Hausapotheke: Was hilft bei Heuschnupfen?

Mit Naturheilkunde und Homöopathie Heuschnupfen überwinden

Für die Behandlung einer Allergie, wie Heuschnupfen, kommt es langfristig darauf an, an den Ursachen anzusetzen.

Dagegen steht in der akuten Phase die Linderung der Symptome im Vordergrund. Dabei gilt: Nicht unterdrücken, sondern bei der Überwindung helfen. Und dafür stehen in der Naturmedizin hilfreiche Mittel zur Verfügung.

Für die Selbstbehandlung mit Kombinationsmitteln mehr unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Wenn das Wasserlassen schmerzt

Laktobazillen gegen wiederkehrende Infektionen des Harntraktes

Durch die Hormonumstellung in der Menopause verändert sich die Scheidenflora der Frau. Unter anderem verringert sich die Anzahl der Milchsäurebakterien (Laktobazillen), sodass sich vermehrt Enterobakterien (z.B. Escherichia coli) ansiedeln können. Diese werden für eine große Zahl von Infektionen des Harntraktes, also auch für Blasenentzündungen, verantwortlich gemacht. Diese Entzündungen werden häufig chronisch und kehren immer wieder zurück. Die Standard-Therapie erfolgt mit Antibiotika. Eine aktuelle Studie (1) prüft, ob die Einnahme von Laktobazillen eine gleichwertige Wirkung erzielen kann.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wenn-das-wasserlassen-schmerzt.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Homöopathie Hausapotheke: Was hilft bei Sonnenbrand?

Mit Naturheilkunde und Homöopathie Sonnenbrand überwinden

Wenn die Sonne stark brennt, merken wir manchmal gar nicht, wie schnell wir einen Sonnenbrand haben.

Wichtig ist daher: So wertvoll die Sonne für unsere Gesundheit ist, so entscheidend ist auch hier die Dosis. Und da sollte man es nicht übertreiben.

Kommt es dennoch zum Sonnenbrand gilt: Schwere Sonnenbrände, möglicherweise sogar mit Schockgefahr, gehören in die Hände eines erfahrenen Mediziners. Ansonsten Quarkauflagen machen und viel Trinken. Ansonsten empfehlen sich Mittel aus er Naturheilkunde und Homöopathie, die für eine schnelle Heilung sorgen.

Für die Selbstbehandlung mit Kombinationsmitteln mehr unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Sonnenbrand? Nein, Danke!

Pflanzlicher UV-Schutz mit Goldtüpfelfarn, grünem Tee und Co.

Insbesondere Menschen mit lichtempfindlicher Haut müssen sich vor den wärmenden Strahlen der Sonne in Acht nehmen. Zu viel UV-Licht verursacht primär Sonnenbrände, stresst die Haut und das Immunsystem und kann sekundär für schnellere Hautalterung und ein erhöhtes Hautkrebskrisiko verantwortlich sein. Herkömmliche Sonnenschutzmittel allein schützen entgegen aller Erwartung nicht vor dem malignen Malinom, dem schwarzen Hautkrebs. Im Gegenteil, manche Produkte fördern die Entstehung des Krebses noch. Aber es besteht zum Glück auch die Möglichkeit des Schutzes vor UV-Strahlung durch natürliche Substanzen.

Mehr Infos dazu unter www.carstens-stiftung.de/artikel/sonnenbrand-nein-danke.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

 

 

Homöopathie Hausapotheke: Was hilft bei Kreislaufschwäche?

Mit Naturheilkunde und Homöopathie Kreislaufschwäche überwinden

Viele Menschen haben gerade im Sommer mit Kreislaufschwäche zu kämpfen. Diese drücken sich aus durch Erschöpfung, Schwindel mit Übelkeit, Blässe. Im Extremfall kann der Betroffene sogar kollabieren.

Im Notfall ist der Notarzt zu rufen, in Schocklage, das heißt den Patienten flach liegend, mit angehobenen Beinen zu lagern. Den Patienten beruhigen und seine Vitalfunktionen Bewusstsein, Puls und Atmung zu überwachen.

In weniger dramatischen Fällen bietet die Homöopathie und Naturheilkunde sanfte und gut wirkende Heilmittel, wie Arsenicum album, Camphora und Veratrum.

Für die Selbstbehandlung mit Kombinationsmitteln gibt es ein interessantes E-Book unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Lindenblüten stärken das Immunsystem

Extrakt beschleunigt Vermehrung von Lymphozyten

Lindenblüten werden traditionell genutzt, um Erkrankungen der Atemwege zu behandeln. Es ist bereits für die Winter-Linde (Tilia cordata) gezeigt worden, dass sie die Vermehrung von Lymphozyten anregen kann (1). Lymphozyten gehören zu den weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und ihre Aufgabe im Rahmen des Immunsystems ist die Erkennung und Eliminierung von Fremdstoffen. Jetzt wurden mit einer weiteren Lindenart (Tilia x viridis) die Versuche zur Aktivierung der Lymphozyten wiederholt (2).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/lindenblueten-staerken-das-immunsystem.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Tolle Knolle

Multitalent Ingwer lindert auch Regelschmerzen

Wegen ihrer erstaunlichen Vielseitigkeit gilt die Ingwerwurzel schon seit langer Zeit als beliebtes Heilmittel. Das Spektrum der Beschwerden, bei denen die gesunde Wurzel helfen kann, reicht von Schwangerschaftserbrechen, chemotherapieinduzierter Übelkeit über Entzündungen verschiedener Art.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/tolle-knolle.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Warum ist Weißdorn gut fürs Herz?

Studie zum pflanzlichen Wirkmechanismus

Stickstoffmonoxid (NO) hat unter anderem gefäßerweiternde Wirkungen, welche das Herz-Kreislauf-System entlasten und medizinisch zur Behandlung bei Lungenfunktionsstörungen wirksam eingesetzt werden können.
Kürzlich wurde herausgefunden, dass NO im Körper auch von den roten Blutkörperchen produziert werden kann. Weißdorn (Crataegus sp.) wiederum wird schon lange bei Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt.
Die vorliegende Studie überprüft, ob die positiven Eigenschaften von Weißdorn auf einer Beeinflussung der NO-Produktion durch die roten Blutkörperchen beruhen (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wirkmechanismus-von-weissdorn.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Zahngesundheit & Naturheilkunde: Überblick

Therapieverfahren, Wissenschaft, Studien

Unter „ganzheitlicher Zahnmedizin“ werden unterschiedliche diagnostische Konzepte und Behandlungsverfahren zusammengefasst, die sich als Alternative oder Ergänzung zur sogenannten „klassischen Zahnmedizin“ verstehen.

Auch in der Zahnmedizin integrieren sich integrativ medizinische Konzepte. Immer häufiger konsultieren Patienten mit vordergründig nicht als kauorganbezogenen Krankheitsbildern Zahnmediziner. Und immer häufiger überweisen Mediziner bei unklaren Symptomen, Befunden und konventionellem Therapieversagen chronisch erkrankte Patienten an Zahnärzte mit Akupunktur- und regulationsbiologischen Ausbildungen, mit dem Ziel, die häufig multifaktorielle Erkrankung auch unter ganzheitlich zahnärztlicher Sicht zu erfassen.(1)

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/naturheilkundliche-zahngesundheit.html

Quelle: Carstens-Stiftung