Kategoriearchiv: Ernährung

Wenn das Wasserlassen zur Qual wird

Blasenentzündungen natürlich behandeln

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Mehr als 50 Prozent aller Frauen leiden mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung, oftmals treten Beschwerden immer wieder auf. Durch die kurze Harnröhre und die enge Nachbarschaft zwischen Harnwegen, Vagina und Darm gelangen beispielsweise E.coli-Bakterien schnell vom Darm durch die Harnröhre in die Blase. Dort eingenistet, führen sie beim weiblichen Geschlecht achtmal so häufig zu einer Blasenentzündung wie bei Männern. „In vielen Fällen lassen sich diese Entzündungen gut selbst behandeln. Hausmittel und andere natürliche Alternativen machen mit Nebenwirkungen behaftete Antibiotika häufig überflüssig“, erklärt Dr. Susanne Fink-Tornau, Ernährungsberaterin und Ökotrophologin beim Reformwarenhersteller Natura.

Antibiotika nicht immer nötig

Zweifelsfrei stellt die Entwicklung von Antibiotika einen Meilenstein in der Medizingeschichte dar. Ihre Einnahme ist jedoch bei wiederkehrenden Harnwegsinfektionen nicht immer zwingend erforderlich und kann im Gegenteil sogar kontraproduktiv wirken. Denn Antibiotika bekämpfen nicht nur gefährliche, sondern auch nützliche Bakterien. Dies begünstigt das Auftreten von Pilzinfektionen und weitere Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall sowie diverse Verdauungsstörungen. „Um ein gesundes Gleichgewicht in der Vaginalflora zu gewährleisten, ist ein möglichst hoher Gehalt an Milchsäurebakterien wichtig. Daher empfehle ich auch während einer Antibiotikaeinnahme die Zufuhr von Aktivkulturen in hoch dosierter Form“, rät Dr. Fink-Tornau. Verschiedene Produkte aus dem Reformhaus, wie beispielsweise Femiflora Plus von Sanatura, enthalten diese Kulturen in Kombination mit weiteren wertvollen Nährstoffen und helfen dabei, langfristig für ein ausgewogenes Milieu und gesunde Schleimhäute im weiblichen Intimbereich zu sorgen. Somit bleibt der natürliche Schutzwall aktiv und hindert Keime daran, sich anzusiedeln und Entzündungen auszulösen.

Hilfe aus der Hausapotheke

Betroffenen, die an einer Blasenentzündung leiden, stehen diverse Hausmittel zur Verfügung:

– Richtig und reichlich trinken
Um die entzündungsauslösenden Bakterien aus dem Körper zu spülen, hilft es, mindestens zwei Liter am Tag zu trinken – am besten Wasser oder Kräutertees. Auf Kaffee, Zitrussäfte sowie alkoholische und zuckerreiche Getränke verzichten, da sie die Blase zusätzlich reizen.

– Gut einpacken
Wärme mobilisiert die Abwehrkräfte unseres Körpers. Daher helfen Wärmflaschen, Heizkissen oder Sitzbäder, die Schmerzen zu lindern. Zusätzlich darauf achten, die Füße stets warm zu halten. Dies wirkt sich auch günstig auf den Unterleib aus.

– Heilende Pflanzen
Verschiedene Pflanzen enthalten harntreibende und entzündungshemmende Wirkstoffe. Dazu gehören die Arzneipflanzen Goldrute, Hauhechel sowie Birkenextrakte, die in vielen Blasen- und Nierentees vorkommen. Frisch gepresste Petersilie weist eine große Menge an Kalium auf und wirkt entwässernd.

– Wunderbeere Cranberry
Während einer Erkrankung unterstützen zwei Gläser Cranberry-Saft am Tag die Blasengesundheit. Neben Vitamin C und Eisen enthalten die Beeren einen Stoff, der krankmachende Bakterien an der Einnistung in der Schleimhaut hindert.

– Senföle zur Stärkung der inneren Abwehr
Nicht nur gut für eine leckere Mahlzeit, sondern auch zum Ausschwemmen von Keimen: Radieschen, Meerrettich und Kresse. Sie enthalten Senföle, die nachweislich Pilze und Bakterien in den Harnwegen bekämpfen.

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 Vom Schmerz zur Heilung

„Wenn die Hausmittel jedoch keine Besserung hervorrufen und die Schmerzen länger als drei Tage bestehen, muss unbedingt ein Arztbesuch folgen“, betont Dr. Fink-Tornau.
Weitere Informationen unter www.natura.de

Bereits seit 1901 gehört Natura aus Hannover zum Kreis der Reformwarenhersteller in Deutschland und gilt als einer der Vorreiter der Reformbewegung. Rund 1.450 Reformhäuser in Deutschland bieten inzwischen das Sortiment der beiden Marken Natura und Sanatura an. Zudem sind alle Produkte im firmeneigenen Onlineshop unter www.natura-shop24.de erhältlich. Die Linie Natura umfasst Convenience-Lebensmittel, die eine natürliche und gesunde Ernährung ermöglichen und ausschließlich hochwertige und möglichst naturbelassene Zutaten enthalten. Auf Geschmacksverstärker, künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe wird vollständig verzichtet. Sämtliche Lebensmittel unterliegen regelmäßigen Kontrollen und entsprechen den hohen Qualitätsstandards der neuform, viele von ihnen verfügen außerdem über das Bio-Siegel. Unter dem Namen Sanatura vertreibt die Firma Natura funktionelle Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel, die helfen sollen, wichtige Körperfunktionen zu stärken.

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Sinnvolle Ernährungs-Erziehung

Wertvolle Ratschläge für Eltern

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Kinder lernen im sozialen Umfeld zu essen und zu den Gewohnheiten der Esskultur, in die sie hineingeboren wurden. Deshalb spielen Lernprozesse für die weitere Entwicklung des Essverhaltens sowie der Ausbildung von Geschmacksvorlieben eine entscheidende Rolle. Dabei gilt: „Das wahrscheinlich wichtigste Lernprinzip für Kinder ist das Beobachtungslernen“, erklärt Dr. Thomas Ellrott (Institut für Ernährungspsychologie, Universitätsmedizin Göttingen), der sich u. a. als Ratgeber für Eltern auf dem Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Deshalb wirkt sich insbesondere in den ersten Jahren die Vorbildfunktion der Eltern prägend auf das Ernährungsverhalten aus.

Regelmäßige, ritualisierte Mahlzeiten in entspannter, stressfreier Atmosphäre schaffen die besten Rahmenbedingungen, um Kinder für unter dem Strich abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu gewinnen. Bei der Speisenauswahl sollten Eltern natürlich auch die Essvorlieben ihrer Sprösslinge berücksichtigen, gleichzeitig aber ganz nebenbei die Neugier auf unbekannte Geschmackserlebnisse wecken. Wenn Eltern vorleben, dass Mahlzeiten nicht nur zum Sattwerden dienen, sondern kleine Genuss-Inseln im Alltag sein können, fördern sie damit eine positive Einstellung ihrer Kinder zur Ernährung. „Genuss ist ein elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität, Marburg). Dieser ganz wichtige Aspekt der Ernährung wird bei all den Gesundheitsdiskussionen unserer Tage viel zu oft vernachlässigt.

Ohnehin sollten Eltern sich vergegenwärtigen, dass Gesundheitsargumente bei der Ernährungs-Erziehung nicht unbedingt zielführend sind. Vor allem kleinere Kinder verknüpfen dann schnell mit dem Attribut gesund die Vorstellung, schmeckt nicht und umgekehrt mit ungesund, ist lecker. Hinzu kommt: Auch unter ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten ist eine Einteilung von Lebensmitteln in gesund bzw. ungesund nicht sinnvoll. Entscheidend für eine erstrebenswerte ausgewogene Ernährung ist die Gesamtauswahl der Nahrungsmittel und nicht einzelne Produkte. Psychologen raten zudem davon ab, die Ernährung als pädagogisches Instrument im Spannungsfeld von Strafen oder Belohnungen zu nutzen. Solche Maßnahmen sind kontraproduktiv und können sogar Ess-Störungen begünstigen. Auch Streitgespräche während der Mahlzeiten, Zeitdruck oder Ablenkungen z. B. durch Handys sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Generell gilt: Umso positiver Eltern die Ernährung für ihre Kinder gestalten, indem sie Freude, Spaß und Genuss in den Vordergrund stellen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachwuchs ein negatives, ungesundes Verhältnis zum Essen entwickelt.

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Zucker gefährlich oder Lüge?

Ein Buch verschafft Klarheit zur ewigen Zucker-Diskussion.

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Zucker soll krank und dick machen. Stimmt das überhaupt oder ist es eine Lüge? Was hinter der Diskussion steckt, erläutert die Redaktion. Unter dem Blickwinkel der Erfahrungen der Gesundheitsexperten und Autoren Detlef Brendel, Sven David Müller und Michael Petersen.

Zucker unter Generalverdacht

Immer wieder geraten Lebensmittel in die Schlagzeilen, weil sie dafür verantwortlich gemacht werden, uns krank zu machen. Der Zucker steht dabei mit an erster Stelle. Die übliche Kritik: die Menschen würden zu viel davon konsumieren. Zucker sei zudem in zahlreichen Lebensmitteln unnötig und viel zu viel enthalten. Das würde zu einer regelrechten Zuckersucht führen. Kritische Gesundheitsexperten sehen die Gründe woanders.

Zucker-Sucht aus ganzheitlicher Sicht

Ganzheitlich orientierte Therapeuten, wie der Bioresonanz-Experte Michael Petersen, suchen die Ursachen im jeweiligen Menschen selbst, wenn zu viel Zucker konsumiert wird. Das ist unter Ganzheitsmedizinern schon lange bekannt. Beispielsweise sah der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent schon vor über einhundert Jahren im Verlangen nach Süßem einen Hinweis auf Stoffwechselstörungen. Berühmt wurde der Arzt durch sein nach ihm benanntes homöopathisches Repetitorium, mit dem heute viele Homöopathen arbeiten.

Hier das Buch „Die Zucker-Lüge“ ansehen: Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht

Wird der Stoffwechsel reguliert, kommt auch das Bedürfnis nach Zucker ins Gleichgewicht, hat es Heilpraktiker Petersen in langjährigen Beobachtungen immer wieder erfahren. Dann wird auch eine vernünftige Lebensweise mit einem gesunden Maß an Zuckerkonsum möglich.

Das Buch „Die Zucker-Lüge“ klärt auf

Zu einer ähnlichen Einschätzung kommen die Autoren des Buches „Die Zucker-Lüge“, der Kommunikationsexperte Detlef Brendel und der Diätassistent Sven David Müller. Ihre These: Wer sich ausgewogen ernährt und einen gesunden Lebensstil pflegt, der brauche den Zucker nicht zu fürchten. Die immer wieder geforderte Vermeidung bringe keine Vorteile, heißt es im Vorwort. Mehr zum Buch in der Rezension „Die Zucker-Lüge“.

Fazit zur Diskussion

Nicht der Zucker ist das Problem. Es sind der Lebensstil (Autoren Brendel und Müller) und körpereigene Regulationsmechanismen, die aus dem Gleichgewicht geraten sind (Heilpraktiker Petersen). Eine ganzheitlich naturheilkundliche Regulation kann helfen, den Zuckerkonsum auf ein gesundes Maß zu bringen.

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Regelmäßig Hülsenfrüchte essen

Lässt sich so Typ-2-Diabetes vorbeugen?

Pressemeldungen Gesundheit

Wer regelmäßig Hülsenfrüchte isst, kann offenbar das Risiko für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes senken. Das zumindest lassen die Ergebnisse einer spanischen Untersuchung vermuten, die im Rahmen der Prevención con Dieta Mediterránea-Studie (Prävention mit Mittelmeerkost) durchgeführt wurde.

Die Wissenschaftler der Universität Rovira i Virgili hatten über 3.300 Probanden ab 55 Jahren mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen begleitet. Die Teilnehmer machten einmal im Jahr Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten, wobei der Fokus auf den Hülsenfrüchten Linsen, Kichererbsen, Trockenbohnen und frischen Erbsen lag. Außerdem nahmen die Mediziner nüchtern Blutproben, um den Blutzuckerspiegel zu bestimmen. Im Laufe von vier Jahren wurden 266 Fälle von Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei welcher der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Beim Typ-2-Diabetes spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an.

Wer täglich 29 g Hülsenfrüchte (bzw. über drei Portionen pro Woche) verzehrte, hatte ein um 35 Prozent geringeres Typ-2-Diabetes-Risiko als Menschen mit einem geringen Konsum von 13 g pro Tag (bzw. höchstens 1,5 Portionen pro Woche). Dieser Zusammenhang war unabhängig vom Körpermassenindex (BMI), ist in der Fachzeitschrift „Clinical Nutrition“ zu lesen. Insbesondere Linsen scheinen einen positiven Effekt zu haben. Kamen sie einmal pro Woche auf den Tisch, war das Risiko um 33 Prozent geringer als bei einem Verzehr von weniger als einer halben wöchentlichen Portion.

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 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Die Wissenschaftler empfehlen, im Rahmen einer Mittelmeerkost regelmäßig Hülsenfrüchte zu essen. Wer täglich eine halbe Portion eiweiß- und kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Eier, Brot, Reis und Kartoffeln durch Hülsenfrüchte ersetzte, konnte ebenfalls der Entstehung eines Typ-2-Diabetes vorbeugen. Allerdings sind die Zusammenhänge zwischen Ernährung, bestimmten Lebensmittelgruppen und Stoffwechselstörungen wie Diabetes vielschichtig. Das macht es schwierig, gesicherte Zusammenhänge einzelner Faktoren zu beweisen. Eine mögliche Erklärung wäre, dass Hülsenfrüchte einen niedrigen glykämischen Index haben. Das bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Essen langsamer ansteigt. Zudem sind Hülsenfrüchte reich an Ballaststoffen, B-Vitaminen und wertvollen Mineralien wie Kalzium, Kalium und Magnesium. 2016 hatten die Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte erklärt, um auf die Ernährungsvorteile dieser Lebensmittelgruppe hinzuweisen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.clinicalnutritionjournal.com/article/S0261-5614(17)30106-1/abstract

http://www.aid.de/inhalt/huelsenfruechte-6261.html

http://www.aid.de/inhalt/huelsenfruechte-4129.html

Broschüre „Gemüse“
Bestell-Nr. 1024, Preis: 4,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Neues Fachbuch zur Sporternährung erschienen

Wissenschaftlich geprüfte Ernährungsprogramme und Ernährungsempfehlungen für Sportler in der Trainings- und Wettkampfphase

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Unter dem Titel „Sporternährung: Bedarfsgerechte Konzepte für Ausdauer-, Kraft- und Freizeitsport (Natural Challenge)“ haben Ernährungswissenschaftler Thomas Reiche aus Köln sowie der staatlich anerkannte Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), im renommierten Verlag Dualedition ein Fachbuch zur Ernährung von Sportlern in der Trainings- und Wettkampfphase herausgegeben. Neben den Herausgebern haben außerdem die Diplom Theologin Mareike Carlitscheck aus Köln, die Diplom Pädagogin Almut Müller, BA aus Berlin und Patrick Jiranek, MA aus Offenbach an dem neuen Fachbuch mitgewirkt.

Eine angepasste Ernährungsweise trägt entscheidend dazu bei, optimale Ergebnisse im Training und Wettkampf bei praktisch allen Sportarten zu erzielen. Das gilt für den leistungsorientierten Athleten und den ambitionierten Freizeitsportler. Das Fachbuch bietet Informationen zu den Grundlagen der Sporternährung und praxisnahe Tipps für Sportler aller Leistungsstufen. Die wichtigsten Nahrungsinhaltsstoffe werden auf ihre Bedeutung für die Sporternährung wissenschaftlich bewertet. Aus dem Inhalt:

Die Grundlagen bewusster Ernährung
Die einzelnen Bestandteile und ihre Bedeutung in der Sporternährung
MCT-Fette in der Diätetik und Sporternährung
Der Stellenwert von Leistungsförderern in der Sporternährung: Kreatin, L-Carnitin, BCAA, Glutamin & Co
Strategien für leistungsorientierte Sportler: Aufbauphase, Aufladephase und Wettkampfphase
Die zehn wichtigsten Ernährungstipps für Sportler
Kalorien- und Nährwerttabelle
Literaturverzeichnis mit 62 Literaturstellen

Das Buch ist im Buchhandel und unter Sporternährung: Bedarfsgerechte Konzepte für Ausdauer-, Kraft- und Freizeitsport (Natural Challenge) erhältlich.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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„Versteckten“ Zucker gibt es nicht

Ernährungsideologen verunsichern die Verbraucher

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Zucker gilt vielen Ernährungsideologen seit Jahren als Feind Nr. 1 der Menschheit. Dieser früher als „weißes Gold“ geschätzte Nährstoff soll dick, krank und süchtig machen. Wissenschaftlich betrachtet sind diese Behauptungen schlicht falsch. Zucker hat bereits 1989 von der FDA (Food and Drug Administration), der obersten US-Gesundheitsbehörde, den GRAS-Status (generally recognized as safe) erhalten und es gibt bislang keine neuen Erkenntnisse, die der Behörde Anlass für eine Korrektur gegeben hätten. Dennoch kommt kaum eine Ernährungs- oder Gesundheits-Diskussion ohne eine generelle Verteufelung von Zucker aus.

Diese ideologisch begründete Diskriminierung von Zucker hat Folgen: Die Verbraucher sind in erheblichem Maße verunsichert. So treibt mittlerweile nicht wenige Konsumenten die Sorge um, beim Einkauf im Supermarkt zu Lebensmitteln mit „verstecktem“ Zucker zu greifen. Fakt ist allerdings: Der Gesamtzuckergehalt bezogen auf 100 Gramm bzw. 100 Milliliter ist auf jedem Etikett angegeben, und zwar unabhängig davon, ob der Zucker bei der Zubereitung zugefügt wurde oder bereits von Natur aus in den Nahrungmitteln enthalten ist. In der Zutatenliste finden interessierte Verbraucher zudem genaue Angaben darüber, welche Zuckerarten verwendet wurden. Die immer wieder als große Überraschung überbrachte Nachricht, dass z. B. in Ketchup nicht nur Tomaten, sondern auch Zucker enthalten ist, grenzt an Volksverdummung.

Aber solche schlauen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen Wirkung, allerdings nicht im Kampf gegen Übergewicht und daraus resultierende Krankheiten. Im Gegenteil: Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact glauben 66 Prozent der Verbraucher, dass Produkte mit wenig Zucker kalorienärmer sind. Das ist jedoch eine falsche Annahme. Oft wird bei solchen Lebensmitteln Zucker durch andere Zutaten ersetzt, die sogar mehr Kalorien enthalten. Ebenso falsch ist deshalb die Ansicht, die 52 Prozent der Bundesbürger vertreten, dass sie guten Gewissens von zuckerreduzierten Lebensmitteln mehr essen können. Wenig verwunderlich ist aus diesem Grund, dass Menschen, die Zucker meiden, dadurch keineswegs zwangsläufig ihre Energiebilanz verbessern, sondern oftmals sogar verschlechtern. „Das weit verbreitete Feindbild Zucker verhindert eine Debatte über die eigentlichen Ursachen für die Übergewichts-Epidemie, an vorderster Stelle dem zunehmend bewegungsärmeren Lebensstil“, mahnt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des gesellschaftskritischen Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Statt sich vor dem angeblich versteckten Zucker in Lebensmitteln zu fürchten, sollten sich die Menschen lieber Gedanken darüber machen, wie sie ihre Energiebilanz durch mehr körperliche Aktivität, Abbau von Stress und regelmäßigen Schlaf optimieren können.

Hier Rezension zum Buch lesen: Die Zuckerlüge.

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„Mein Kind hat das richtige Gewicht“

Fehlendes Problembewusstsein bei Eltern

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Bereits bei der Einschulung ist jeder zehnte Abc-Schütze zu pummelig. Doch vielen Eltern fehlt ein Problembewusstsein. Das zeigt eine Studie von Dr. Bernhard Krackhardt (Gesundheitsamt Frankfurt am Main) in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik Frankfurt mit 5.600 Erstklässlern. 72 Prozent der Eltern von übergewichtigen Kindern und 22 Prozent der Erziehungsberechtigten von adipösen Sprösslingen entschieden sich bei der Bewertung für die Kategorie „Mein Kind hat das richtige Gewicht“. Diese weit verbreitete falsche Einschätzung im Hinblick auf Übergewicht beim Nachwuchs hat zur Folge, dass Eltern auch keinen Handlungsbedarf sehen, um den Gewichtsproblemen entgegenzuwirken. Das ist fatal, denn je früher mit entsprechenden Veränderungen des Lebensstils begonnen wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Ohne solche Maßnahmen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass übergewichtige Kinder lebenslang mit zu vielen Kilos und damit auch mit erheblichen Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben.

Als Ursachen fanden die Frankfurter Forscher erstaunlicherweise keinen Zusammenhang zwischen dem Gewicht der Kinder und der Art der Ernährung. Eindeutig waren Gewichtsprobleme hingegen mit dem Ausmaß des Konsums von süßen Getränken verbunden, dazu gehören neben Softdrinks auch Obstsäfte. Weitere Übeltäter sind Fernseher und Spielkonsolen. Fast 28 Prozent der adipösen Sechsjährigen haben ein TV-Gerät im Kinderzimmer, bei den Normalgewichtigen sind es nur halb so viele. Bei dem Besitz einer Spielkonsole liegt das entsprechende Verhältnis bei 14 zu neun Prozent. Auch bei den Angaben der Eltern zur körperlichen Aktivität ihrer Kinder zeigen sich erhebliche Unterschiede. Das Bewegungsniveau ist bei normalgewichtigen Kids deutlich ausgeprägter als bei Gleichaltrigen mit Gewichtsproblemen.

Die Ergebnisse der Frankfurter Studie, zu denen in ähnlicher Form schon etliche Untersuchungen gekommen sind, unterstreichen eindrucksvoll, welche Schwerpunkte bei Präventionsmaßnahmen gegen Übergewicht gelegt werden sollten: Eltern müssen mehr, insbesondere auch durch Kinderärzte, für Gewichtsprobleme bei ihren Kindern sensibilisiert werden. Erziehung zu einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung,

*** Anzeige Tipp: Wegweiser zum gesunden Abnehmen, hier lesen

Begrenzung des Konsums von Softgetränken, Limitierung von Medienkonsum, dazu gehören auch möglichst keine IT-Geräte im Kinderzimmer, sowie tägliche Motivation zu ausreichender körperlicher Aktivität und sportlichem Engagement sollten Eltern mindestens genauso wichtige Anliegen sein wie die schulischen Leistungen. Tipps und Anregungen, wie sich solch ein Lebensstil bei den Sprösslingen realisieren lässt, geben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Essen ohne Ablenkung

Fernsehen führt zu mehr Übergewicht

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Eigentlich kann man sich das ja denken∩nun wird es aber durch eine neue Studie in den USA bestätigt: Erwachsene, die während des Essens den Fernseher ausschalten und selbst gekochte Mahlzeiten essen, werden seltener übergewichtig.

Überrascht zeigten sich die Wissenschaftler der Ohio State University davon, dass offensichtlich der Einfluss dessen, was man während des Essens nebenbei tut größer ist als die Häufigkeit, selbst zubereitete Mahlzeiten zu essen. Studienleiterin Rachel Tumin wies aber auch darauf hin, dass Familien viele Bedürfnisse haben und sie nicht unter Druck geraten sollten, alles immer richtig zu machen. Aber das Potenzial von gemeinsamen Mahlzeiten für weniger Übergewicht und mehr Gesundheit sieht sie in dieser und auch früheren Studien bestätigt. Denn diese hatten auch gezeigt, dass bei Mahlzeiten vor dem Fernseher weniger gesunde Lebensmittel gegessen werden als bei gemeinsamen Familienmahlzeiten.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics vorgestellt worden.

https://www.eurekalert.org/pub_releases/2017-03/osu-cfm032317.php

Heft „Einfach besser essen“
Bestell-Nr. 1626, Preis: 2,00 Euro
www.ble-medienservice.de

Abnehmen ohne Verzicht

Kilos verlieren als Nebeneffekt

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Das Weiss-Institut hat mit seiner langjährigen Erfahrung in der Suchtentwöhnung bereits Tausenden von Menschen geholfen, unerwünschte Gewohnheiten abzulegen. Ein erstaunlicher Nebeneffekt tritt dabei nach der Entwöhnung von Nikotin, Alkohol oder Zucker bei vielen Behandelten ein: Sie nehmen etliche Kilos ab – und das ganz ohne Verzicht.

In einem aktuellen TV-Beitrag über die Weiss-Methode berichtet Sabine T. aus der Oberpfalz: „Ich habe seit meiner Behandlung mit der Weiss-Methode zwei Kleidergrößen verloren, ohne Zwang und Verzicht.“

Sabine war süchtig nach Süßigkeiten und konnte an keiner Bäckerei vorbeigehen ohne Kuchen zu kaufen. Und genau hier kann die Weiss-Methode ansetzen. Zuverlässig und effizient (bei Zuckersucht reicht i.d.R. eine Behandlung) kann sie Menschen helfen, ungewollte Routinen zu durchbrechen.

In der Behandlung wird dabei der Stimulus, der die Gewohnheit oder Sucht in Gang hält, so stark beruhigt, dass die Behandelten danach eine Gleichgültigkeit oder Ablehnung gegenüber „ihrem“ Suchtmittel erleben. Sabine T. bestätigt diesen Effekt. Wenn sie heute an einer Bäckerei vorbeigeht, genießt sie zwar den Duft, hat aber kein Verlangen mehr nach den süßen Naschereien. Die Entscheidung, sich mit Hilfe der Weiss-Methode von ihrer Zuckersucht zu befreien, hat Sabine T. nicht bereut. Heute fühlt sie sich vital, fit und ausgeglichen.

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 24 Lebensmittel zum abnehmen

Auch andere Behandelte, die beispielsweise wegen Nikotinsucht oder aufgrund eines Alkoholproblems die Hilfe des Weiss-Instituts gesucht haben, berichten von erfreulichen Abnehm-Effekten. Acht, 14 und mehr als 20 Kilo verlieren die Behandelten oftmals bereits schon in den ersten Monaten. Begleitend zur Behandlung geben der Weiss-Therapeuten Ernährungsempfehlungen, die dazu beitragen, dass die Behandelten zu einem ausgeglichenen und gesunden Lebensstil zurückfinden.

Das Weiss-Institut ist seit über 30 Jahren weltweit in der Suchtentwöhnung tätig. Die Weiss-Methode, von Amir Weiss in Israel entwickelt, beruht auf einem bioenergetischen Wirkprinzip. Sie kann Menschen auf ganz natürliche Art und Weise dabei helfen, sich von Süchten nach u.a. Zucker, Rauchen, Alkohol, Esssucht zu befreien.

Das ganze Interview mit Sabine T. sowie weitere Erfahrungsberichte finden sich auf dem YouTube-Kanal des Weiss-Instituts sowie auf der Website www.weiss-institut.de

Das Weiss-Institut steht für neue und erfolgreiche Wege im Gesundheitswesen. Als ein führender Anbieter für die Befreiung von lästigen Gewohnheiten und Süchten hat das Weiss-Institut mit seiner langjährigen Erfahrung bereits Tausenden von Menschen erfolgreich dabei geholfen, sich auf wirkungsvolle und einfache Weise von ihren ungewollten Gewohnheiten zu befreien.
Die Palette der erfolgreich behandelten Süchte reicht dabei von Alkohol, Nikotin, und Zucker bis hin zur Befreiung von Heißhungerattacken, Ess- und Fress-Sucht. Zusätzlich unterstützt das Weiss-Institut bei gesundem und nachhaltigem Abnehmen, bei Weizenentwöhnung und Glutenintoleranz, und bietet Hilfe bei Schlaflosigkeit, Versagensängsten und Auftrittsblockaden.

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Hoffnung ist der erste Schritt zur Genesung

Betroffene schildern positive Erfahrungen über Heilung und Linderung von Krankheiten und stärken damit den Mut und die Zuversicht Hilfe suchender Menschen

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Die positiven Berichte auf Heilungsberichte.de sind eine Inspiration, welche Mut und Hoffnung schenken. Betroffene von Beschwerden oder Krankheiten finden in positiven Berichten anderer Betroffener ermutigende Hilfe. Genau diesen Prozess unterstützt der Internet-Informationsblog Heilungsberichte.de. Hier schildern Betroffene ihren Weg, der sie zum besseren Umgang mit ihrer Krankheit, zum Abklingen ihrer Leiden oder sogar zur Befreiung von der Krankheit führte. Der Betreiber des Internetblogs Giorgio Martocchi reagiert mit Heilungsberichte.de auf den Trend, Informationen und Hinweise zu den unterschiedlichsten Beschwerden im Internet zu recherchieren. Die Vielzahl der nicht nachprüfbaren Informationen ist oft negativ und entmutigend für die Leidenden. Sie tragen nicht dazu bei, diesen Menschen die Hoffnung als eine der wichtigsten Grundlagen der Genesung zu vermitteln. Dem entgegenwirkend veröffentlicht der Blog Heilungsberichte.de ausschließlich positive Berichte als Ermutigung für Hilfe suchende Menschen.

Impulse für den Weg zur Linderung der Beschwerden

Neben den authentischen Erfahrungsberichten unterstützen Tipps und Rezepte zur gesunden Ernährung den Weg der Betroffenen zu mehr Wohlbefinden. Erwiesen ist, dass eine angepasste Ernährung in vielen Fällen bei den Betroffenen zu einer Linderung ihrer Beschwerden führt. Die hier veröffentlichten Rezepte sind leicht nachzukochen. Hilfreiche Tipps und nützlichen Anregungen

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 Vom Schmerz zur Heilung

zur Bewältigung des Alltages ergänzen die Ernährungshinweise. Unterschiedliche Menschen schildern, was für sie persönlich bei welcher Krankheit hilfreich war, um Erleichterung zu erlangen.

Von Betroffenen für Betroffene

Der Informationsblog Heilungsberichte.de ist eine Plattform für Hilfe suchende Menschen ebenso, wie für Menschen, die mit ihren Erfahrungen die Sorgen anderer Betroffener verringern möchten. Betroffene, die mit ihren Erfahrungen anderen Leidenden helfende Stärkung und Unterstützung geben möchten, können über einen einfach gestalteten Online-Fragebogen ihren eigenen Heilungsbericht einreichen und damit einen wesentlichen Beitrag zu dem Informationsblog beitragen. Die Veröffentlichung der Berichte erfolgt anonym. Seit dem Start des Blogs im September 2015 ist die Resonanz durchweg positiv. Bereits nach wenigen Monaten verzeichnet der Blog fast 10.000 Besucher. Mittlerweile (Stand 28.03.2017) sind es bereits 91.000 Seitenaufrufe. Die Zahl der Mitglieder in der Community steigt ständig.
Heilungsberichte.de ist auch auf Facebook vertreten und erfreut sich dort eine Anhängerschaft von ca. 2100 Fans.

Video: https://www.youtube.com/channel/UCUsrqgRDxjBIGaBguw1_uAw

Der Internet-Informationsblog Heilungsberichte.de wurde von Giorgio Martocchi im September 2015 ins Leben gerufen. Anlass war seine eigene tragische Lebensgeschichte, die er als ersten Bericht im Blog veröffentlichte. Der Blog folgt dem Grundsatz, dass es keine falsche Hoffnung gibt, sondern jegliche Hoffnung positiv ist und den Heilungsprozess aktiv unterstützt.

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