Archiv der Kategorie: Ernährung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Heimisches Beerenobst

Getrocknet das ganze Jahr genießen

Sommerzeit ist Beerenzeit: Erdbeeren aus heimischem Anbau gibt es bereits, in den kommenden Wochen folgen Johannis- und Himbeeren sowie Brombeeren und Heidelbeeren. Die süßen Früchte schmecken am besten, wenn sie Hochsaison haben. Wer das ganze Jahr über sein Müsli oder Joghurt mit heimischem Obst bereichern möchte, dem empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), die Beeren in der Hochsaison im Ofen oder Dörrautomaten zu trocknen. So wird das Obst haltbar und der Geschmack bis zu einem Jahr konserviert.

Trocknen ist eine uralte Konservierungsmethode: Durch Wärme und Luftzirkulation wird den Beeren Wasser entzogen, sodass sie nur noch acht bis zwanzig Prozent Restfeuchte enthalten. Mikroorganismen können sich nicht mehr vermehren und machen die Früchte damit haltbar. Durch den Wasserentzug konzentrieren sich auch einige Inhaltsstoffe wie Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe stark; auch das Aroma wird intensiver.

Zum Trocknen eignen sich nur Früchte ohne Schad- oder Druckstellen. Nach dem Waschen werden ein bis zwei Kilogramm einlagig auf einem Ofenblech verteilt oder in einen Dörrautomaten gegeben. Für die Variante im Ofen empfiehlt es sich, Backpapier oder einen Schamottstein (Pizzastein) zu verwenden. Erdbeeren werden je nach Größe halbiert oder in Viertel geschnitten, um ihre Dörrzeit zu verkürzen. Alle anderen Früchte bleiben ganz. Für eine gleichmäßige Trocknung sollten in einem Durchgang nur etwa gleich große Beeren derselben Sorte getrocknet werden. Bei 40 bis 60 Grad Umluft beginnt im Ofen nun der Trocknungsprozess, der je nach Beerengröße und -festigkeit zwischen 5 und 12 Stunden variieren kann. In dieser Zeit sollten die Beeren häufiger kontrolliert werden. Der Dörrprozess ist beendet, wenn das Obst noch leicht elastisch ist und beim Schneiden keine nassen Stellen mehr aufweist. Nun kann es abgekühlt in wiederverschließbaren Einmachgläsern dunkel und trocken gelagert werden. Geschmack und Aroma der Früchte halten sich so bis zu einem Jahr. Wer viele Früchte trocknen möchte, sollte aus ökonomischen Gründen anstelle des Backofens einen Dörrautomaten erwägen.

Weitere Informationen zum Trocknen von Obst, Gemüse und Kräutern unter https://www.bzfe.de/inhalt/trocknen-1349.html

www.bzfe.de / www.ble.de

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ayurveda und die Holunderblüten

Holunder-Blüten – Stoffwechsel anregend und Süßungsmittel

Ernährungsgewohnheiten ändern sich – so der neue Bericht über das Ernährungsverhalten der Deutschen. Diese Entwicklung kann man mit der Ayurveda-Ernährungslehre ganz besonders umsetzen.

Es wird weniger Fleisch gegessen und mehr auf regionale und saisonale Produkte geachtet. Alles Werte, die auch im Ayurveda traditionell hoch geschätzt sind.

Jetzt im Frühjahr gibt uns der Holunderstrauch auch wieder ein gutes Stück Gesundheit – wenn wir diese Chance auch nutzen. Holunder ist ein Strauch bzw. Baum, der bereits im Altertum bekannt war – auch heute wird er in der Naturheilkunde gerne genutzt. Jetzt im Frühjahr lohnt es sich, den Duft der Holunderblüten zu genießen – aber auch die heilenden Eigenschaften für die eigene Gesundheit zu nutzen.

Lesetipp: Dieses Buch enthüllt ein Geheimnis: Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen. Mehr erfahren…>>>hier klicken.     Anzeige

Seine Wirkung ist Stoffwechsel anregend, Lymphfluss anregend, entgiftend, Harn anregend, Vata- und Pitta regulierend.

Traditionell wird er auch als Schutzbaum angesehen, um das Haus und den Hof zu schützen.
Aber auch in der Ayurvedaküche verwenden wir den Holunder gerne, z.B. Holundersirup. Wir verwenden ihn für Süßspeisen aber auch zum Süßen des Obstes zum Frühstück, Auch der Salatsoße gibt er einen ganz besonderen Geschmack.

Weiter trocknen wir die Holunderblüten. Diese getrockneten Blüten kommen dann u.a. in unseren Stoffwechseltee. Im Laufe des Jahres kommen immer mehr frisch gesammelte Zutaten hinzu. Dieser Tee, der allgemein Stoffwechsel anregend ist, wird dann bei den Panchakarma Kuren zusätzlich mit spezifischen Kräutern versetzt, um so die Entgiftung anzuregen.

Holunder-Sirup
10-12 Dolden Holunderblüten
2,5 l Wasser
3 Zitronen (Bio, da wir die ganzen Zitronen verwenden)
2 kg Rohrohrzucker
Vitamin C (ca. 20 g / Liter Wasser)

Die Blüten in einen Topf geben, den Zucker und die Zitronenscheiben damit vermischen.
Nun 2,5 l kochendes Wasser übergießen und 2-3 Tage ziehen lassen.
Täglich mehrmals umrühren, damit sich kein Schimmel bilden kann.
Nun abseihen und aufkochen (ca. 3 Minuten kochen lassen),
leicht abkühlen lassen und das Vitamin C unterrühren und sofort in Flaschen abfüllen.
Wir verwenden dafür Sprudelflaschen, entleeren diese und füllen den Saft sofort ab.
Dieser Saft hält das ganze Jahr über.

Ayurveda legt ganz großen Wert auf die Ernährung. Über 50 % der Gesundheit wird auf die Ernährung zurück geführt. Wer die Grundlagen der Ayurvedaküche von der Pike auf lernen möchte, für den haben wir den Online-Kochkurs “Ayurveda-Kochkurs-Grundlagen-Online” gestaltet. Dieser kann jederzeit begonnen werden. Er vermittelt das ayurvedische Wissen so, dass man dieses leicht ins eigene Leben umsetzen kann. Er hat 6 Module, die über einem Monat freigeschaltet werden. Theorie und Praxis sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Man schaut in der Praxis über meine “linke Schulter” und erlebt so das Kochen ganz hautnah.
Weitere Informationen zum Ayurveda-Kochkurs Online

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, anstehende Probleme lösungs-orientiert anzugehen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler
Wolfgang Neutzler
Wittelsbacherstr. 19
89423 Gundelfingen/Donau
0157 51271025
info@schule-fuer-ayurveda.de
https://www.schule-fuer-ayurveda.de

Pressekontakt
Ayurveda-Presse-Agentur
Wolfgang Neutzler
Wittelsbacherstr. 19
89423 Gundelfingen/Donau
09073 44 80 761
info@schule-fuer-ayurveda.de
https://www.schule-fuer-ayurveda.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Pille, Pulver, Powerfood

Schützen uns Nahrungsergänzungsmittel vor dem Coronavirus?

“Ich möchte Verbrauchern das Rüstzeug für kritische Gesundheitsentscheidungen vermitteln. Damit sie eben nicht alles schlucken müssen.” Christine Gitter

In Deutschland infizieren sich immer mehr Menschen mit dem gefährlichen Coronavirus. Zur Prävention greifen daher viele – vor allem ältere Menschen – vermehrt zu Nahrungsergänzungsmitteln (NEM). Doch helfen diese wirklich, um sich vor dem gefährlichen Virus zu schützen?

Die Regensburger Apothekerin Christine Gitter ist bestens mit dem Thema Nahrungsergänzungsmittel vertraut. Über 20 Jahre lang sammelte sie Apothekenerfahrung und warnt:

  • Nahrungsergänzungsmittel sind KEINE Arzneimittel und können Krankheiten nicht heilen. Nahrungsergänzungsmittel sind, rechtlich betrachtet, Lebensmittel und dienen zur Ergänzung der Ernährung.
  • Nahrungsergänzungsmittel müssen nicht, wie Arzneimittel, zugelassen werden. Eine simple Anmeldung beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist ausreichend.
  • Die Wirkung muss nicht nachgewiesen werden, ebenso muss die Sicherheit vorab nicht belegt werden und wird nur stichprobenartig kontrolliert.
  • Jeder darf Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt bringen. Auch KFZ-Mechaniker.

Die Verbraucher stört das jedoch nicht – oder sie wissen es schlicht nicht besser. Denn NEM (Nahrungsergänzungsmittel) boomen in der Coronakrise! Laut Handelsblatt hat sich die Vitamin C- und Zinknachfrage bei Bayer vervierfacht, Orthomol immun ist in den USA ausverkauft und die Firma Klosterfrau verzeichnet für ihre NEM eine Nachfragesteigerung im dreistelligen Prozentbereich.

Viele Hersteller treffen irreführende Werbeaussagen: „Schützt vor Viren“ oder „wehrt Viren ab“ ist beispielsweise verboten. Es gibt noch nicht einmal Arzneimittel, die gegen Coronaviren sicher wirken, obwohl in deren Erforschung im Augenblick weltweit riesige Summen investiert werden. Wieso sollten NEM da weiter sein?

“Intellektuell erfassen viele zwar schnell, wenn schlicht eine neue Werbebotschaft durchs Dorf getrieben wird, auf emotionaler Ebene möchten sie den Herstellern aber nur zu gerne glauben”, so Gitter. “Zudem suggerieren Vitamine wenigstens einen Hauch von Natürlichkeit. Meist völlig zu Unrecht: Die Produktion von Vitaminen erfolgt größtenteils synthetisch.”

In Ihrem Buch “Ist das gesund oder kann das weg?” erklärt die Regensburger Apothekerin kompetent und anschaulich alles, was man wissen muss, um sich im Dschungel der Produktvielfalt zu orientieren und das geeignete Präparat für sich zu finden.

Tipp: Das Buch auf Amazon ansehen: Ist das gesund oder kann das weg?: Wirklich ALLES über Nahrungsergänzungsmittel

Droemer Knaur ist eine Verlagsgruppe mit Sitz in München. Die Gruppe besteht aus den Buchverlagen Droemer, Knaur, Knaur Balance, MensSana, O.W. Barth, Pattloch Geschenkbuch, GROH und bene! Die Verlagsgruppe gehört zu Holtzbrinck Buchverlage, einem Tochterunternehmen der Holtzbrinck Publishing Group.

Pressekontakt:

Patricia Keßler, Teamleitung Presse, patricia.kessler@droemer-knaur.de, +49-89-9271-142

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Lebenserwartung durch Stoffwechselstörungen verkürzt

Wissenschaftler decken zum Zucker-Konsum bahnbrechenden Zusammenhang auf.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie die Lebenserwartung durch zu hohen Zucker-Konsum verkürzt wird. Für die Ganzheitsmedizin wird dadurch ein entscheidender Zusammenhang zu den Regulationssystemen des Stoffwechsels bestätigt.

Die trügerische Ausgangslage

Ein zu hoher Zucker-Konsum kann die Lebenserwartung um einige Jahre verkürzen. Bislang wurde das in Verbindung gebracht mit den Stoffwechselstörungen Diabetes und Übergewicht. Nun hat eine Gruppe von Forschern des Imperial College London, der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein einen ganz neuen Zusammenhang aufgedeckt, wie das Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen berichtete. Danach spielt die Harnsäure eine maßgebliche Rolle. Also jener Stoff, der uns an Nierensteine, Gicht und bestimmte Formen rheumatischer Erkrankungen erinnert.

Die Forscher fanden am Versuchsobjekt Fruchtfliege heraus, dass bei einer zuckerreichen Ernährung der Zucker, genauso wie das Salz, zu einer Dehydrierung führt und die Zufuhr von zusätzlichem Wasser den lebensverkürzenden Effekt aufhob. Das veranlasste die Forscher dazu, das System der Nieren zu überprüfen. Dabei entdeckten sie, dass der Zuckerüberschuss dazu führt, dass Harnsäure verstärkt angesammelt wird. Damit erwies sich für die Wissenschaftler die Störung des Purin-Abbaus als maßgeblicher Faktor für die verkürzte Lebenserwartung. Die Untersuchung von Menschen zeigte einen ähnlichen Effekt, wonach eine zuckerreiche Ernährung bei Gesunden ebenfalls zu erhöhten Harnsäurewerten im Blut führt (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Diese Erkenntnisse lässt Ganzheitsmediziner aufhorchen. Aus ihrer Sicht sind sowohl das Übergewicht und der Diabetes als auch die Ansammlung der Harnsäuren das Ergebnis von Störungen der übergeordneten Regulationssysteme des Stoffwechsels. Sie sehen darin bestätigt, wie wichtig der ganzheitliche Blickwinkel nicht nur in Bezug auf Ernährungsfragen ist, wenn es darum geht, die Ursachen gesundheitlicher Beeinträchtigungen aufzuspüren.

Hinweis: Die Redaktion veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu den spannenden Zusammenhängen von Stoffwechselstörungen auf dem Bioresonanz-Portal (Link zum Spezialthema Stoffwechsel).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Das Wundermüsli

Die Erfolgs-Kombination aus Spermidin und Intervallfasten

Das Eiweißmolekül Spermidin ist nicht nur ein Fastenbooster, sondern kann effektiv zum Gesundheitsschutz beitragen: Die ersten Ergebnisse einer in-vitro-Studie vom 15.04.2020 eines Forschungsteams der Berliner Universitätsmedizin Charité um Prof. Dr. Christian Drosten zeigen, dass Spermidin Zellen vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützt und die Virusausbreitung nach einer Ansteckung hemmt. Grund ist die positive Wirkung des Spermidins auf die Autophagie der Zellen – also der Zellerneuerung und Zellreinigung.

Prof. Bernhard Ludwig und Dr. med. Ronny Tekal schwören schon seit Jahren auf Spermidin – besonders in Zusammenwirkung mit der alltagstauglichen Methode des Intervallfastens. Spermidin und das Fasten haben die Fähigkeit, die Autophagie in den Zellen auszulösen. Beides gibt der Zelle quasi direkt den Befehl zur Verjüngungskur. Im Zentrum des Ratgebers Das Wundermüsli steht ein spermidinreiches Müsli, das jeder selbst zuhause anmischen kann. Spermidinreiche Lebensmittel sind z.B. Kürbiskerne, Pilze, Sojabohnen oder reifer Käse. Eine der reichhaltigsten Quellen für Spermidin sind Weizenkeime – als Müslizutat. Mit sechs Genussrezepten kann jeder das neue Wissen direkt auf den Teller bringen.

  • Gesundheitsschutz und Krankheitsvorbeugung – auch präventiv gegen COVID-19
  • Aktiver Zellschutz und Zellerneuerung
  • Mehr Vitalität und Energie
  • Eine langsame, nachhaltige Gewichtsabnahme
  • Ein längeres, gesünderes Leben

(Tipp der Redaktion: Hier auf Amazon ansehen: Das Wundermüsli: Länger jung bleiben mit der Anti-Aging-Power von Keimen, Kernen und Co. (GU Ratgeber Gesundheit))

Pressekontakt:

Franziska Sedlmayr, Referentin Presse & PR, Presseabteilung des GRÄFE UND UNZER VERLAGES, Grillparzerstraße 12, 81675 München; franziska.sedlmayr@graefe-und-unzer.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln

Nur für ein Drittel der Weltbevölkerung ausreichend

Regionale Lebensmittel liegen im Trend. Sie sind frisch, saisonal und klimafreundlicher als Produkte, die über weite Strecken transportiert werden. Daher liegt es nahe, für eine nachhaltige Ernährung mehr Lebensmittel aus der Region zu nutzen. Aber wie hoch kann ihr Anteil bei unserer derzeitigen Ernährungsweise sein?

Mit dieser Frage hat sich ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Leitung der Aalto-Universität in Finnland beschäftigt. Auch die Universität Göttingen war beteiligt. Für die Studie wurden Modellergebnisse und Daten zu Produktion und Verzehr von Nahrungsmitteln untersucht. Die Wissenschaftler berechneten die mögliche minimale Distanz zwischen Lebensmittelproduktion und -verzehr für verschiedene Kulturpflanzen: Getreide aus gemäßigten Zonen (Weizen, Gerste, Roggen), Reis, Mais, Getreide aus den Tropen (Hirse, Sorghum), Maniok und Hülsenfrüchte.

Nach Auswertung der Daten werden Lebensmittel heutzutage fast überall auf der Welt über große Entfernungen transportiert, um die Ernährung der Menschen zu sichern. Mit regionalen Produkten lässt sich noch nicht einmal jeder dritte Mensch bei den aktuellen Nahrungsgewohnheiten versorgen.

So können nur 11 bis 28 Prozent der Weltbevölkerung ihren Nahrungsmittelbedarf regional innerhalb von 100 Kilometern decken. Es gibt aber große Unterschiede je nach Land und Feldfrucht. Für 26 bis 64 Prozent liegt die minimale Entfernung bei mehr als 1.000 Kilometern. Jeder Zweite wird mit Getreidearten wie Weizen und Gerste in einer Distanz von weniger als 900 Kilometern versorgt, für 25 Prozent sind es mehr als 5.200 Kilometer. Drei Viertel der Weltbevölkerung können ihren Bedarf an Mais innerhalb von 1.000 Kilometern decken. Vor allem in Afrika und Asien ließe sich die Verfügbarkeit von Lebensmitteln vor Ort durch höhere Erträge und geringere Nahrungsmittelverluste deutlich erhöhen, schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nature Food“.

Lesetipp: Dieses Buch erklärt, wie wir unsere Selbstheilungskräfte nutzen können. Mehr erfahren…>>>hier klicken.      Anzeige

Die Globalisierung hat die Nahrungsmittelproduktion verändert. Der internationale Handel macht es möglich, dass sich Länder bei bestimmten Lebensmitteln auf Importe verlassen. Durch effiziente Produktionssysteme können global Ressourcen eingespart werden. Der weltweite Handel hat das Potenzial, nährstoffreiche und vielfältige Lebensmittel zu liefern. Gleichzeitig nimmt aber die Diversität der lokalen Nahrungsmittelproduktion ab.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist der internationale Handel derzeit unverzichtbar, um den Bedarf an Nahrungsmitteln rund um den Globus zu decken. Beschränkungen können zu Hungersnöten oder zu einer anderen Ernährungsweise in den betroffenen Gebieten führen. Produktion und Konsum müssen sich verändern, um die Ernährungsweise lokaler zu gestalten. Dafür sind ganzheitliche Ansätze notwendig, die viele verschiedene Faktoren einbeziehen. Die Forschung steht noch am Anfang. In weiteren Studien soll auch die lokale Erzeugung anderer Kulturpflanzen und tierischer Lebensmittel untersucht werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uni-goettingen.de

https://doi.org/10.1038/s43016-020-0060-7

Nature Food – Freie Leseversion: https://rdcu.be/b3C3K

http://www.bzfe.de/inhalt/regionale-lebensmittel-560.html

http://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum-29922.html

Heft „Mein Essen – Unser Klima“
Bestell-Nr. 1577, kostenloser Download

www.ble-medienservice.de

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Richtig essen, länger leben

Der Bestseller von Dr. med William W. Li aus den USA erscheint in Deutschland

Der menschliche Organismus ist erstaunlich. Er ist nicht nur dazu in der Lage, sich aus eigener Kraft gegen Herzerkrankungen, Diabetes oder Krankheiten wie Krebs zu wehren. Auch kann er sich beispielsweise nach Verletzungen oder Schäden, die durch Umwelteinflüsse entstehen, regenerieren und heilen.

Welch großen Einfluss auf diese Fähigkeiten neben der Lebensweise aber vor allem die Ernährung hat, wurde bisher weitgehend unterschätzt, obwohl dieses Wissen bereits wirkunsvoll in der Therapie eingesetzt wird.

Fünf Verteidigungssysteme sind im menschlichen Körper für den Erhalt der Gesundheit aktiv: Angiogenese (die Bildung neuer Blutgefäße), die Regeneration durch Stammzellen, das Mikrobiom (Darmflora), der DNA-Schutz und das Immunsystem. Wie diese körpereigenen Systeme  funktionieren und wie wir sie durch die richtige Ernährung stimulieren können, damit sie vollumfänglich und maximal effektiv arbeiten, erklärt Dr. med. William W. Li in seinem Buch „Richtig essen, länger leben – Eat to Beat Disease“.

Richtig essen, länger leben, Dr. med. William W. Li

Heyne, 978-3-453-20717-2, 24,00 € (D), 24,70 € (A), CHF 33,90*, HC, Geb. mit SU, 576 Seiten

Buch auf Amazon ansehen: Richtig essen, länger leben – Eat to Beat Disease: Die 5 Verteidigungssysteme des Körpers – wie die richtigen Nahrungsmittel Ihr Leben retten können

Ob man sich wegen einer Vorbelastung sorgt, chronisch krank ist oder einfach gesund alt werden will — mit den richtigen Nahrungsmitteln im täglichen Speiseplan wird die körpereigene Abwehr auf unkomplizierte Weise aktiviert und gestärkt. Etwa 200 wirkungsmächtige Lebensmittel hat Li in seinem Buch aufgelistet, die in den eigenen Speiseplan integriert werden können, um ganz persönliche Erkrankungsrisiken zu minimieren oder konkrete Krankheiten zu bekämpfen. Um Diät oder Verzicht geht es ihm dabei nicht.

Mit einem einfachen 5³-System werden 5 Nahrungsmittel ausgesucht, die man ohnehin gern isst, diese werden in 5 Mahlzeiten am Tag integriert und damit die 5 Verteidigungssysteme des Körpers nachweislich gezielt unterstützt.

Zusätzlich zu den Favoriten- und nach Verteidigungssystem sortierten Lebensmittellisten enthält Lis Buch hilfreiche Tipps rund um das Thema Ernährung sowie leckere Rezepte und einen Fragebogen zur Risikobewertung der eigenen Lebensumstände.

„Es ist viel leichter, Ernährungsgewohnheiten zu ändern, wenn man essen kann, was einem schmeckt.“ (Dr. med. William W. Li)

Der Autor:

William Li ist als Arzt und Wissenschaftler international für seine Forschung in der Ernährungs-Medizin bekannt. Als Mitbegründer der Angiogenese Stiftung ist er Vorreiter eines neuen Feldes der Krankheitsbekämpfung. Seinen TED Talk »Can we eat to starve cancer?« sahen Millionen Menschen.

Dr. Li unterrichtete an der Harvard Medical School, der Tufts University und der Dartmouth Medical School und arbeitete mit dem Weißen Haus, der Clinton Global Initiative und Unternehmen sowie renommierten Universitäten auf der ganzen Welt zusammen.

Pressekontakt:

Laura Sommerfeld, Presseabteilung, Heyne Verlag | Ludwig Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Fon +49 (0)89 – 4136 3927 | Fax +49 (0)89 – 4136 3507, laura.sommerfeld@randomhouse.de | www.randomhouse.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Medienkompetenz gegen Übergewicht

Für eine bessere Ernährung von Kindern

Lebensmittelwerbung im Fernsehen und Internet kann als ein Faktor von vielen zu Übergewicht beitragen. Wenn Eltern gemeinsam mit ihren Kindern eine Medienkompetenz entwickeln, ernähren sich die Jungen und Mädchen bewusster und greifen häufiger zu Obst und Gemüse. Das lässt eine Untersuchung der Washington State University in den USA vermuten. An der Studie waren knapp 200 Familien mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 9 bis 14 Jahren beteiligt. Dieses Alter ist nach Ansicht der Autoren gut geeignet, um kritisches Denken und Hinterfragen der Lebensmittelvermarktung zu fördern.

Eine Versuchsgruppe nahm für sechs Wochen an einem Bildungsprogramm teil, in dem die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern viel über Ernährung und das Marketing für Lebensmittel lernten. Das vorrangige Ziel war, Werbebotschaften zu erkennen und bewusst „gesunde“ Produkte auszuwählen. Die Probanden wurden zu Versuchsbeginn und -ende befragt und die Ergebnisse mit einer Kontrollgruppe verglichen, die nicht an dem Programm teilgenommen hatte.

Nach dem speziellen Training zur Medienkompetenz nutzten die Eltern die Nährwertkennzeichnung zur gezielteren Auswahl von Lebensmitteln und hatten ein besseres Verhältnis von „gesunden“ zu „ungesunden“ Produkten im Haus. Die Kinder griffen nach eigenen Angaben häufiger zu Obst und Gemüse. Nebenbei verbesserte sich auch die Kommunikation in der Familie: Die Eltern regten ihren Nachwuchs an, Werbebotschaften für Lebensmittel kritisch zu hinterfragen. Andererseits zeigten aber auch die Jugendlichen Interesse und diskutierten von sich aus über das Thema.

Tipp: Der Wegweiser, der Ihnen beim Abnehmen hilft. Mehr erfahren…>>>hier klicken.     Anzeige

Lebensmittelwerbung ist allgegenwärtig, erklären die Wissenschaftler in der Zeitschrift „Childhood Obesity“. Daher reicht es zur Vorbeugung von Übergewicht und Adipositas nicht aus, zu Hause den Zugang zu Fernseher und Computer einzuschränken. Viel wichtiger sei es, in diesem Bereich Kompetenzen zu entwickeln, damit die Jugendlichen Marketingstrategien erkennen, verstehen und einordnen können. Offenbar hilft es, sich in der Familie gegenseitig zu stärken und gemeinsam den Umgang mit Medien zu üben.

Die erlernten Kompetenzen wirken nicht nur Übergewicht und Adipositas entgegen, sondern bereiten auch auf das spätere Leben und eigenverantwortliche Entscheidungen über Auswahl und Verzehr von Lebensmitteln vor. Weitere Untersuchungen sollen zeigen, ob ein Familientraining zur besseren Beurteilung von Werbung auch langfristig die Ernährungsgewohnheiten und das Körpergewicht der Kinder beeinflussen kann.

Zur Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen in Deutschland kann vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) entwickeltes Unterrichtsmaterial beitragen. Zum Beispiel: „Verkaufstricks im Supermarkt – Mit mir nicht“ für die Klassen 7 bis 9 (https://www.ble-medienservice.de/1642/verkaufstricks-im-supermarkt-mit-mir-nicht?number=1642) oder „Schülerwarentest mit Lebensmitteln – Methodenbaustein zur Verbraucherbildung in den Klassen 5 bis 13“ (https://www.ble-medienservice.de/3709/schuelerwarentest-mit-lebensmitteln-methodenbaustein-zur-verbraucherbildung-in-den-klassen-5-bis-13?number=3709). Viele weitere Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung für alle Altersstufen gibt es im www.ble-medienservice.de

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1089/chi.2019.0240

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vital und gesund bleiben mit der „Formel Froböse“

In „Die Formel Froböse. Der Wegweiser für ein vitales und gesundes Leben“ stellt der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse seine Formel für ein nachhaltig leistungsfähiges, gesundes und ausgeglichenes Leben vor, basierend auf neuesten wissenschaftlichen Studien.

Wenn die Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht gerät, leidet meistens auch die Gesundheit der Menschen. Die Mischung aus zu wenig Bewegung, falscher Ernährung und zu viel Stress sind oft die Ursprünge gesundheitlicher Probleme. Und gerade in der aktuellen Zeit kommen Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung oft zu kurz.

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Die Formel Froböse: Der Wegweiser für ein vitales und gesundes Leben

Mit der „Formel Froböse“ gibt Prof. Froböse sein wissenschaftliches Know-how und Strategien mit, um langfristig ein vitales Leben zu führen. Diese besteht aus drei Säulen: Bewegung, Ernährung und Regeneration. Mit der richtigen, individuell angepassten Balance zwischen den Säulen deckt Froböse dabei nicht nur die Lebenswelt, sondern auch die Arbeits- und Fitnesswelt ab. Sein Ziel ist es, einen fachlich fundierten Wegweiser für die Suche nach Orientierung im Gesundheits-, Fitness- und Ernährungsmarkt an die Hand zu geben, der die individuelle Lebensqualität und die Achtsamkeit erhöht. Zahlreiche bebilderte Übungen und gut umsetzbare Tipps helfen dabei, dass jeder die Formel Froböse für sich anpassen und nutzen kann.

Aus dem Inhalt:

Säule 1: Bewegung – Körperlich aktiv im Alltag, Dehnen: Ein Pflichtfach!

Säule 2: Ernährung – Essen mit Freude, Essen Sie nur, was Ihnen guttut, Flüssigkeit: hochwichtig, aber oft unterschätzt

Säule 3: Regeneration – Ohne Schlaf kein Leben, Gesunde Zellen leben länger, Cool-down: Stressbewältigung und Erholung

Prof. Dr. Ingo Froböse, ehemaliger deutscher Vizemeister im Sprint, ist Universitätsprofessor für Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln, wo er auch das Zentrum für Gesundheit leitet. Er ist Sachverständiger des Bundestags in Sachen Prävention, und ist für mehrere Krankenkassen als wissenschaftlicher Berater in Punkto Gesundheitsvorsorge tätig. Der Bestsellerautor ist ständiges Mitglied im Expertenteam namhafter Zeitschriften, u.a. Stern gesund leben, Fit for Fun, Vital, GQ und Men’s Health und ist auch im Fernsehen ein gefragter Gast.

Pressekontakt:

Dr. Daniela Völker-Buhr, Stv. Presseleitung/Teamleitung Heyne Verlage – Ratgeber, Südwest | Bassermann | Irisiana | Anaconda | Ariston| Integral | Ansata | Lotos | Heyne

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Fon +49 (0)89 – 4136 3218 | Fax +49 (0)89 – 4136 3507, daniela.voelker@randomhouse.de | www.randomhouse.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Zusatzstoffe in Lebensmitteln

VERBRAUCHER INITIATIVE aktualisiert www.zusatzstoffe-online.de

Lebensmittelhersteller können für die Getränke- und Nahrungsmittelproduktion 330 Zusatzstoffe nutzen. Für mehr Überblick bei diesen Zusatzstoffen sorgt die VERBRAUCHER INITIATIVE mit ihrer überarbeiteten Zusatzstoff-Datenbank.

Mit Zusatzstoffen sollen Lebensmittel unter anderem länger haltbar gemacht und eine gleichbleibende Qualität erreicht werden sowie schöner aussehen. Um dies zu gewährleisten setzen Lebensmittelhersteller Farb- und Konservierungsstoffe, Schaum-, Gelier- und Trennmittel, Emulgatoren, Geschmacksverstärker und Stabilisatoren ein.

In der aktualisierten Zusatzstoff-Datenbank der VERBRAUCHER INITIATIVE finden interessierte Verbraucher alle derzeit in der EU zugelassenen Zusatzstoffe für Lebensmittel. Sortiert nach Namen, E-Nummern und Funktionsklassen gibt es zu jedem Zusatzstoff Angaben zu Charakter, Herstellung, Verwendung und Sicherheit. Ergänzend sind die Zusatzstoffe hinsichtlich eines möglichen Einsatzes von Gentechnik sowie ihrer Verwendung für ökologisch erzeugte, vegetarische und vegane Lebensmittel gekennzeichnet. ” www.zusatzstoffe-online.de” beantwortet auch häufige Fragen rund um das Thema Zusatzstoffe, macht die selbstbestimmte Kaufentscheidung leichter und sorgt für Transparenz”, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Lesetipp: Für bessere Abwehrkäfte: Der Trick mit dem Immunsystem…>>>hier klicken.    Anzeige

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Übermittelt durch www.pt-gateway.de.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org