Archiv der Kategorie: Bioresonanz

Studie enthüllt: Schutzmechanismus der Leber gegen Fettleber durch Immunzellen aufgedeckt

Studie enthüllt: Schutzmechanismus der Leber gegen Fettleber durch Immunzellen aufgedeckt

Wichtige Erkenntnisse zur Rolle von Leber-Immunzellen bei Übergewicht und oxidativem Stress. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert therapeutische Ansatzpunkte.

Forscher haben herausgefunden, dass schützende Immunzellen in der Leber bei Übergewicht oxidativen Stress reduzieren können, was einen vielversprechenden Ansatz für die zukünftige Behandlung von nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) bietet. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge und beschreibt, wo eine energetische Therapie ansetzt.

Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) in Stuttgart führte zusammen mit anderen Institutionen, darunter das Karolinska-Institut in Schweden, das University College in London, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und die Universität Freiburg, eine Studie durch, in der sie entdeckten, dass schützende Immunzellen in der Leber oxidativen Stress bei Übergewicht reduzieren können.

Die Forscher identifizierten verschiedene Subpopulationen von Immunzellen der Leber bei schlanken Personen und bei Menschen mit Adipositas. Eine dieser Subpopulationen enthält schützende Immunzellen, die den oxidativen Stress in der Leber bekämpfen. Bei Übergewicht verringert sich jedoch die Anzahl dieser schützenden Zellen, was sich negativ auf den Fettgehalt der Leber auswirkt.

Diese Erkenntnisse bilden eine vielversprechende Grundlage für weitere Untersuchungen zur Behandlung von NAFLD.

(Quelle: Neue Erkenntnisse zur Behandlung von nicht-alkoholischer Fettleber, Bosch Health Campus, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Wie wichtig ein gut funktionierendes Immunsystem für die Gesundheit der Leber ist, wurde schon in früheren Studien festgestellt. So identifizierten Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum bestimmte Typen von Immunzellen, die bei der nicht-alkoholischen Fettleber-Erkrankung eine maßgebliche Rolle spielen. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete darüber im Magazin bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag: Gestörtes Immunsystem gefährdet die Leber.

Für Bioresonanz-Therapeuten gehört die energetische Unterstützung der Leber zum Standard – erfahrungsgemäß wirkt sie bei vielen gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit. Hintergrund ist ihre weitreichende Bedeutung im gesamten Organismus – als Stoffwechselorgan, als Hormonproduzent, in der Ausleitung und als Immunorgan. Ein Fallbeispiel macht es deutlich: Bioresonanz-Fallbeispiel: Leber.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schlüsselrolle in Zellen: wie Lysosomen auf das Nährstoffangebot reagieren

Schlüsselrolle in Zellen: wie Lysosomen auf das Nährstoffangebot reagieren

Verständnis des Lysosomen-Umbaus könnte die Behandlung von Stoffwechselstörungen revolutionieren. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Unterstützungsmöglichkeiten.

Ein Forschungsteam hat aufgezeigt, dass Lysosomen in den Zellen den Aufbau von Molekülen unter anderem entscheidend beeinflussen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Möglichkeit, wie sich die Bestandteile der Zellen unterstützen lassen.

Lysosomen sind wichtige Bestandteile von Zellen, die den Umbau von Stoffen und die Regulierung von Zellteilung und -wachstum steuern. Forscher am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) haben festgestellt, dass Lysosomen massiv umgebaut werden, je nach Verfügbarkeit von Nährstoffen in der Zelle.

Ein Signallipidmolekül dient als Schalter, um zwischen verschiedenen Zuständen der Lysosomen zu wechseln. Wenn genügend Nährstoffe vorhanden sind, wird der mTOR-Signalweg aktiviert, was zu Zellteilung und -wachstum führt. Bei Mangel an Nährstoffen wird der mTOR-Komplex abgeschaltet, um katabole Prozesse zu fördern.

Die Reaktion auf das Nährstoffangebot geschieht in kurzer Zeit, schon innerhalb weniger Minuten. Der gesamte Vorgang von Abbau- und Aufbaustoffwechsel ist nach maximal zwei Stunden abgeschlossen. Dieser Prozess wird von Signallipiden gesteuert, die als Schalter dienen und die Eigenschaften der Lysosomen verändern, je nachdem, ob genügend Nährstoffe vorhanden sind oder nicht.

Die Forschungsergebnisse könnten zukünftig eine wesentliche Rolle bei der zur Behandlung von neurodegenerativen oder metabolischen Erkrankungen spielen.

(Quelle: Verwandlungskünstler Lysosom, Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse machen deutlich, wie wichtig das feine Gleichgewicht in diesen Vorgängen der Zellen ist, damit die Prozesse korrekt ablaufen können. Und man kann sich vorstellen, dass es gesundheitliche Folgen hat, wenn es hier zu Störungen kommt. Die Bioresonanz will diese Balance auf energetischer Ebene unterstützen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfügt über ein umfangreiches Programm mit Frequenzspektren, die einen Bezug zu den Zellen und deren Bestandteile haben. Wie das zu verstehen ist, mehr in diesem Beitrag: Medizinische Grundlagen – Zellen energetisch stärken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Neu entdecktes Enzym spielt entscheidende Rolle für das Immunsystem

Neu entdecktes Enzym spielt entscheidende Rolle für das Immunsystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Neues Enzym PUCH könnte die Tür zu wichtigen Erkenntnissen über die Immunabwehr gegen innere Feinde öffnen

Das neu entdeckte Enzym PUCH spielt eine Schlüsselrolle in der Immunabwehr, um zu verhindern, dass sich parasitäre DNA im Genom ausbreitet. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zieht Schlussfolgerungen daraus.

Wissenschaftler des Instituts für Molekulare Biologie (IMB) in Mainz und der Max Perutz Labs Vienna in Wien haben ein bisher unbekanntes Enzym namens PUCH entdeckt. Dieses Enzym spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von genomischen Parasiten und könnte neue Erkenntnisse darüber liefern, wie der Körper Bakterien und Viren erkennt und bekämpft, um Infektionen zu verhindern.

Innere Feinde im Fokus: Die Bedrohung durch genomische Parasiten

Unsere Zellen stehen ständig unter Angriff von Viren und Bakterien, die vom Immunsystem bekämpft werden. Doch unsere Zellen werden auch von inneren Feinden bedroht. Fast die Hälfte unseres Genoms besteht aus transponierbaren Elementen, die als sogenannte genomische Parasiten agieren. Hierbei handelt es sich um sich wiederholenden DNA-Sequenzen. Diese „springenden Gene“ können sich selbst kopieren und in neue Bereiche unserer DNA einfügen, was zu Mutationen und Krankheiten führen kann.

Um diesen inneren Feinden entgegenzuwirken, hat der Körper ein Verteidigungssystem aus spezialisierten Proteinen entwickelt. In Studie entdeckten die Wissenschaftler das Enzyms PUCH, das eine Schlüsselrolle in diesem Verteidigungssystem spielt. PUCH ist verantwortlich für die Herstellung kleiner Moleküle namens piRNAs, die transponierbare Elemente erkennen und das Immunsystem aktivieren, um ihre Verbreitung zu stoppen.

Enzym mit Schlüsselrolle im angeborenen Immunsystem

Die Forscher fanden PUCH in den Zellen des Fadenwurms C. elegans, einem Modellorganismus in der biologischen Forschung. Diese Erkenntnisse könnten auch wichtige Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Immunsystems liefern. PUCH zeichnet sich durch eine einzigartige Molekülstruktur aus, die als Schlafen-Falten bekannt ist. Ähnliche Enzyme mit Schlafen-Falten wurden auch bei Mäusen und beim Menschen gefunden, wo sie eine Rolle im angeborenen Immunsystem zu spielen scheinen.
Die Entdeckung des Enzyms PUCH und seine mögliche Rolle im menschlichen Immunsystem zeigen erneut, wie faszinierend und komplex die Welt der Molekularbiologie ist.

(Quelle: Verteidigung gegen den inneren Feind, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Enzyme spielen auch in der Bioresonanztherapie eine große Rolle. Vor dem Hintergrund, dass sie viele biochemische Prozesse im Körper steuern, gehören sie zu den Regulationssystemen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfügt zur energetischen Unterstützung über ein umfangreiches Programm mit Frequenzspektren zu einer Vielzahl von Enzymen. Mehr dazu in dem Beitrag: Bioresonanz und die Enzyme.

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Neue Art von Leberzellen entschlüsselt

Neue Art von Leberzellen entschlüsselt

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Leber das Immunsystem in Zeiten der Not mobilisiert

Neue Entdeckung: Forschende der Charite und der Universität Calgary identifizierten eine bisher unbekannte Art von Leberzellen und enthüllten essenzielle Immunfunktionen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und deren Bedeutung.

Die Wissenschaftler haben eine Entdeckung gemacht, die das Verständnis der Leberfunktion und ihrer Rolle im Immunsystem verändert. In einer Studie enthüllten sie die Existenz einer bislang unbekannten Art von Leberzellen, die für die Aufrechterhaltung der Filterfunktion der Leber von entscheidender Bedeutung ist.

Die vielseitigen Leberzellen: Mehr als nur Stoffwechsel und Entgiftung

Die Leber spielt nicht nur eine zentrale Rolle im Stoffwechsel und den Abbau von Giften. Sie hat auch eine essenzielle Aufgabe als immunologisches Organ, beispielsweise den Blutstrom von Krankheitserregern, einschließlich Bakterien, Viren und Pilzen, reinzuhalten. Diese entscheidende Funktion wird durch spezialisierte Abwehrzellen, sogenannte Kupffer-Zellen, erbracht. Bei schweren Lebererkrankungen, insbesondere bei Fibrose, wird die Funktion der Kupffer-Zellen durch Narbengewebe beeinträchtigt.

Wie das Immunsystem bei Leberfibrose einspringt

Mit Hilfe von innovativen Mikroskopie-Techniken identifizierten sie eine neue Art von Leberzellen, die sie „Kupffer-Zell-ähnliche Synzytien“ nennen. Diese Riesenzellen, die aus Immunzellen des Knochenmarks gebildet werden, übernehmen die Filterfunktion der geschädigten Kupffer-Zellen.

Die Forschungsergebnisse sind nicht nur von wissenschaftlicher Bedeutung, sondern tragen dazu bei, besser zu verstehen, wie der mikrobielle Filter funktioniert, wenn Lebererkrankungen auftreten.

(Quelle: Leberfibrose: Riesenzellen springen ein, wenn die Immunfunktion ausfällt, Charite – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Welche Bedeutung die Leber als Immunorgan für die Abwehrkräfte hat, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Die Abwehrkraft der Leber.

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Herzprobleme durch gestörte Kraftwerke der Zellen

Herzprobleme durch gestörte Kraftwerke der Zellen

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue Erkenntnisse zu Virusinfektionen und deren Wirkung auf die Mitochondrien

Nach Virusinfektionen, wie beispielsweise Corona, kann es Herzprobleme geben. Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover entdeckten eine Ursache in gestörten Mitochondrien. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zieht Schlussfolgerungen daraus.

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass Herzprobleme eine Spätfolge der Corona-Erkrankung sein können. Die Forscher haben herausgefunden, dass daran die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, beteiligt sind. Sie produzieren die lebenswichtige Energie für die Herzmuskelzellen.

Problematisch wird es, wenn es zum oxidativen Stress kommt. Hierbei sammeln sich zu viele freie Radikale an. Es kommt zu Schädigungen an den Zellen und deren Funktion. Genau dieser Zustand in der Stoffwechsellage wurde bei Long-Covid-Betroffenen im Blutserum unter anderem vorgefunden.

Werden durch diese Situation die Mitochondrien gestört, wird die Energieversorgung der Herzmuskelzellen beeinträchtigt. Es kommt zu Herzprobleme.

Mehr noch vermuten die Forscher, dass dadurch auch die Abwehr von Viren beeinträchtigt wird. Sie nehmen an, dass ein wichtiger Mechanismus, ein antivirales Signalprotein der Mitochondrien und die Interferon-alpha-Steuerung beeinträchtigt sind, und deshalb die Abwehr nicht richtig gelingt. (Quelle: Herzprobleme bei Post-COVID: Welche Rolle spielen die „Kraftwerke“ der Zellen? Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Damit bestätigt sich einmal mehr die große Bedeutung der Mitochondrien für unsere Gesundheit. Die Bioresonanz-Redaktion hat in einem früheren Beitrag aufgezeigt, welche Folgen gestörte Mitochondrien für verschiedene Krankheitsbilder haben (mehr dazu in dem Beitrag: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben).

Deshalb will die Bioresonanztherapie die Kraftwerke der Zellen energetisch unterstützen. Beispielsweise verfügt die Bioresonanz nach Paul Schmidt eigens für die Mitochondrien über ein umfangreiches Programm mit den entsprechenden Frequenzspektrum.

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Schlafmangel nicht unterschätzen

Schlafmangel nicht unterschätzen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Gefahren bei Schlafmangel am Beispiel von Demenz

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass womöglich Schlafmangel das Risiko für Demenz erhöht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Ein ausreichender Schlaf ist wichtig für unsere Gesundheit. Während des Schlafs regeneriert der gesamte Organismus und baut neue Kräfte auf. Dementsprechend haben Schlafstörungen, wie auch der Schlafmangel, Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System und vieles mehr.

Schlafmangel erhöht wahrscheinlich Demenz-Risiko

In einer Langzeitstudie über einen Zeitraum von 25 Jahren wurden die Daten von fast 8.000 Teilnehmende auf ihr Demenzrisiko analysiert. Das Ergebnis: ein Schlafmangel von weniger als sechs Stunden erhöht womöglich das Risiko für eine Demenzerkrankung ab dem 50. Lebensjahr um 30 Prozent. Der Hintergrund: Schlaf ist bedeutungsvoll dafür, dass kognitive Funktionen aufrechterhalten und ausgebildet werden (Quelle: Zu wenig Nachtschlaf erhöht womöglich das Demenzrisiko, Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Schlafmangel ist also ein ernstzunehmender Risikofaktor.

Weiterführende Informationen zu Schlafmangel und den Folgen

Die Bioresonanz-Redaktion erläuterte in einem Fachbeitrag die Folgen von Schlafmangel für das Risiko von Alzheimer-Demenz, mögliche Frühzeichen, ursächliche Zusammenhänge sowie deren Folgen. Mehr dazu in dem Beitrag: Nervensystem braucht gesunden Schlaf.

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Erdnussallergie - gibt es Hilfe für betroffene Kinder

Erdnussallergie – gibt es Hilfe für betroffene Kinder?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen Forschungserfolg

Wer nach dem Genuss von Erdnüssen, beziehungsweise erdnusshaltigen Nahrungsmitteln, unter gesundheitlichen Beschwerden leidet, muss mit einer Erdnussallergie rechnen. Möglicherweise hat die Forschung eine Lösung gefunden. Die Bioresonanz erläutert die Erkenntnisse und worauf es ankommt.

Ein Pflaster soll bei Erdnussallergie helfen

Juckreiz und Schwellungen von Mund und Schleimhäuten, Beschwerden in den Atemwegen und im Bauchraum, bis hin zu einem anaphylaktischen Schock – das erleben Menschen mit einer Erdnussallergie, wenn sie erdnusshaltige Lebensmittel verzehrt haben.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Frankfurt am Main sehen in einem Pflaster mit Erdnussprotein eine Lösung, um bei Kindern unter vier Jahren das Risiko schwerer allergische Reaktionen langfristig zu senken.

Eine Studie konnte belegen, dass durch das Pflaster die Reaktionsschwelle angehoben werden konnte. Die Wissenschaftler verweisen außerdem auf Studien, die gezeigt haben, dass das Risiko für die Entwicklung einer Erdnussallergie reduziert wird, wenn Betroffene früh durch kleine Dosen des Allergens desensibilisiert werden. Dieses Ziel verfolgt auch das Pflaster mit dem Allergen. (Quelle: Forschungserfolg: Hilfe für Kinder mit Erdnussallergie, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Auch die Bioresonanztherapie setzt unter anderem auf eine Art Desensibilisierung. Allerdings nicht mit dem Allergen, sondern mit dessen Frequenzen auf der energetischen Ebene. Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Therapeuten dringend, den gesamten Organismus in die Therapie einzubeziehen. Ihrer Erfahrung nach liegen die tieferen Ursachen für Allergien, so auch zur Erdnussallergie, häufig in den Regulationssystemen des Organismus verborgen. Diese zu erkennen und zu regulieren könnte möglicherweise den zuvor erläuterten Effekt unterstützen.

Was dabei zu beachten ist, erläutert die Bioresonanz-Redaktion anhand verschiedener Fallbeispiele zum Thema Allergie in dem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiele: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen.

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Fibromyalgie - eine Gefahr für das Gehirn

Fibromyalgie – eine Gefahr für das Gehirn?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Fibromyalgie

Chronische Schmerzen in verschiedenen Körperregionen, zumeist im Umfeld von Muskeln und Gelenken – so umschreibt sich das Krankheitsbild der Fibromyalgie. Doch jetzt gibt es neue Erkenntnisse, wonach bei der Erkrankung das Gehirn verändert ist. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Entdeckungen und mögliche Lösungsansätze.

Bei Fibromyalgie ist das Schmerznetzwerk betroffen

Ein Forscherteam hat herausgefunden, dass diejenigen Gehirnbereiche bei Fibromyalgie betroffen sind, die Schmerzen verarbeiten und emotional bewerten. Dies ergab die Analyse von Daten der Kernspintomographien von mit Fibromyalgie betroffenen Patienten.

Die Wissenschaftler fanden veränderte Volumina der grauen Substanz im Schmerznetzwerk des Gehirns. Dort werden Schmerzen verarbeitet und bewertet. Außerdem fanden sie Veränderungen im Thalamus, dem wichtigen Knotenpunkt der neuronalen Schmerzverarbeitung. Die Veränderungen in der weißen Substanz weisen darauf hin, dass die Reizleitung von Schmerzsignalen bei Patienten mit Fibromyalgie verändert ist. Hoffnung macht den Experten, dass diese Gehirnveränderungen möglicherweise reversibel sind. (Quelle: Fibromyalgie verändert das Gehirn, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten zur Fibromyalgie

Die komplexen Zusammenhänge und die neuen Erkenntnisse machen deutlich, wie wichtig es ist, den gesamten Organismus sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie einzubeziehen. Beispielsweise listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt aktuell 75 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen bei Fibromyalgie auf energetischer Ebene auf. Dazu gehören auch Bereiche des Gehirns, wie zuvor erläutert.

Die Zusammenhänge und Lösungsansätze aus ganzheitlicher Sicht hat die Bioresonanz-Redaktion in diesem umfassenden Beitrag erläutert: Bioresonanz zu Fibromyalgie.

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Fasten: vom Gehirn zur Leber

Fasten: vom Gehirn zur Leber

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse, was beim Fasten passiert

Durch Fasten kann sich der Organismus selbstständig reinigen und neue Energie gewinnen. Möglich macht es die sogenannte Autophagie. Doch wie funktioniert das? Die Bioresonanz-Redaktion stellt die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse vor.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung vom Fasten

Bei der Autophagie werden defekte und beschädigte Moleküle abgebaut und vom zelleigenen Abfallentsorgungssystem eliminiert. Durch diese Art der Entgiftung und gleichzeitiger Energiegewinnung bleibt der Organismus fit.

Neu entdeckt wurde, dass bei diesem Prozess das Gehirn von entscheidender Bedeutung ist. Beim Fasten wird durch das Gehirn die Ausschüttung des Hormons Corticosteron ausgelöst, was wiederum in der Leber die Autophagie in Gang setzt. Die Experten des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung entdeckten, dass das Gehirn mit der Leber kommuniziert. Sie konnten sogar den Signalweg aufklären. Sobald der Energielevel auf ein niedriges Niveau gefallen ist, wird durch die Nervenzellen die Ausschüttung des Hormons angestoßen. (Quelle: Hungrig? Gehirn sagt der Leber, dass sie recyceln soll, Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Für Ganzheitsmediziner sind diese wissenschaftlichen Erkenntnisse ein weiterer Beleg dafür, wie komplex das Zusammenwirken der Regulationssysteme und wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist.

Genau hier setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Mit den vielfältigen Frequenzspektren, die in dem Bioresonanzgerät hinterlegt sind, wollen die Anwender die Selbstregulationskräfte bei diesen komplexen Prozessen energetisch unterstützen.

Ein Modell dient zur Orientierung. Mehr dazu in dem Beitrag: Standpunkt: Das Modell der Regulationssysteme – ein Königsweg in der Ganzheitsmedizin?

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Frequenztherapie: Training für den Organismus

Frequenztherapie: Training für den Organismus?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse und zieht Schlüsse daraus

Anwender beobachten immer wieder, wie sich gesundheitliche Umstände unter einer Frequenztherapie verändern. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft könnten die Grundlage für ein Erklärungsmodell sein.

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum ist es gelungen, mit Hilfe einer transkraniellen Magnetstimulation (TMS), kombiniert mit einem Ton, Effekte auszulösen.

Dazu setzten sie mit einem Magnetfeld zwei TMS-Reize. Außerdem hörten die Teilnehmenden über Kopfhörer zusätzlich einen Ton. Im weiteren Verlauf wurden die Reize reduziert. Erklang zusätzlich der konditionierte Ton, war die darauffolgende Muskelkontraktion am Daumen stärker.

Für die Wissenschaftler hat diese Grundlagenforschung therapeutische Bedeutung, denn es konnte belegt werden, dass sich eine Hirnaktivität durch eine Hirnstimulation von außen konditionieren lässt. (Quelle: Effekte der Hirnstimulation lassen sich konditionieren, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Auch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt verfolgen ein ähnliches Ziel. Sie wollen mit Hilfe der Frequenztherapie die energetische Selbstregulation des Organismus trainieren, um Regulationsstörungen energetisch zu überwinden. Auch wenn die zitierten Forschungsergebnisse nicht eins zu eins übertragbar sind, so sind sie doch ein Ansatz für ein Erklärungsmodell zur Wirkung von Frequenzen.

Welche Effekte mit Frequenzen möglich sind, wurde im Rahmen einer Studie zur Bioresonanz nach Paul Schmidt aufgezeigt. Die Redaktion berichtete darüber in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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