Archiv der Kategorie: Blutgefäße, Arterien, Venen, Atherosklerose

Alle fürchten sich vor zu hohem Cholesterin! Vor Triglyzeriden hat niemand Angst.

Die Gefährdung der Gesundheit durch Triglyzeride ist den meisten noch unbekannt. Dabei ist eine Fettstoffwechselstörung mit erhöhten Triglyzeridkonzentrationen im Blut mit einem deutlichen Risiko für Arteriosklerose, auch Gefäßverkalkung genannt, verbunden.

Im menschlichen Körper gibt es verschiedene Fette. Zum Beispiel gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, „böses“ LDL-Cholesterin, das die Blutgefäße befällt und verstopfen kann und und „gutes“ HDL-Cholesterin, welches die Arterienwände schützt und elastisch hält. Aber auch Triglyzeride, die die Medizin auch als „Neutralfette“ bezeichnet.

Der Begriff Triglyzeride kommt daher, weil an einem Glycerin-Molekül drei Fettsäuren hängen.

Ca. 90 Prozent unseres gesamten Fettes, das wir mit der Nahrung aufnehmen, besteht daraus. Die restlichen 10 Prozent produziert unser Körper selbst: und zwar aus Alkohol und Zucker.

Forscher sind sich einig: Zu viele Triglyzeride im Blut sind,ebenso wie zu viel Cholesterin, ungesund. Sie begünstigen die Gefäßverkalkung und machen das Blut dickflüssiger. Und beide Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, früher oder später einen Herzinfarkt oder ei einen Schlaganfall zu erleiden.

Obwohl auch andere Faktoren, wie z.B. die Zuckerkrankheit die Triglyzeridwerte erhöhen können, bleiben Übergewicht und zuviel Alkoholkonsum die beiden wichtigsten Faktoren für einen Anstieg.

Ist eine Ernährungsumstellung die Lösung?

Ohne eine Ernährungsumstellung ist ein Schutz der Blutgefäße und des Herzens nicht möglich. Am wirksamsten jedoch wäre ein Verzicht auf Alkohol. Diese Umstellung kann natürlich auch von einer einer Fettstoffwechsel-unterstützenden Nahrungsergänzung begleitet werden. Das Wort „natürlich“ ist hierbei im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen.

Seit Jahrhunderten gibt es in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ein Produkt, das sich nachweislich positiv auf die Herz- und Gefäßgesundheit auswirkt: Rotes Reismehl (in Deutschland unter dem Namen MONACHOL auch in Apotheken erhältlich). Dieses Rote Reismehl (in Kapselform) enthält sog. Monacoline, die als Inhaltsstoffe auch in der Schulmedizin seit Jahren erfolgreich in pharmazeutisch hergestellten Arzneimitteln zur Cholesterinsenkung zum Einsatz kommen.

Welche Bedeutung diese Monacoline auch für die Regulation von Triglyzeriden haben, erkannte man erst in der jüngsten Zeit. Studienergebnisse an Hunderten von Menschen mit Fettstoffwechselstörungen zeigten nach regelmäßiger Einnahme von Kapseln mit rotem Reismehl vergleichbar gute Ergebnisse, wie die chemisch hergestellten, aber  gravierende Nebenwirkungen auslösende Lipidsenker, sog. Statine. Liest man deren Beipackzettel, stößt man auf unerwünschte Begleiterscheinungen wie Muskelschwäche, Depressionen, Schlafstörungen, Grüner Star etc.

Mehr Infos unter www.monasan.de

Quellen:

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DGIM: Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Dunkle Schokolade auf Krankenschein? Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Wiesbaden – Menschen mit erhöhtem Blutdruck und erhöhten Cholesterinwerten können durch den täglichen Verzehr von Zartbitterschokolade Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Dies legen Berechnungen im Rahmen einer aktuellen Studie australischer Forscher nahe. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) rät angesichts dieser Ergebnisse Genussmenschen mit Bluthochdruck und hohen Blutfettwerten zu mehr Bewegung und zur gesünderen, dunklen Schokolade.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news485436

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Sommerhitze – Gefahr für die Venen

Hilfe aus Naturheilkunde und Homöopathie für die Venen

Gerade wenn es heiß ist, steigt das Risiko von Stauungen in den Venen der Beine. Vor allem bei Menschen, die zu Krampfadern neigen. Zusätzlich bei langen Reisen.

Wichtig ist es, für genügend Bewegung zu sorgen. Das heißt, immer wieder mal aufstehen und herumlaufen. Kühle Fußbäder helfen nicht nur, sondern erfrischen auch.

Als besonders hilfreich aus Naturheilkunde und Homöopathie haben sich erwiesen: Präparate mit Hamamelis, Arnika, Schafgarbe, Johanniskraut und Pulsatilla. Auch Roskastanienextrakte sind bekannt dafür.

Hilfreiche Präparate, die aus der Kombination verschiedener Einzelmittel in der Apotheke erhältlich sind, sind beispielsweise Venadoron von Weleda und Aesculaforce von Bioforce.

Und der Klassiker bei Entzündungen der Venen ist in der Homöopathie Lachesis D12.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft: Kaffeegenuss in Maßen senkt Schlaganfallrisiko

Ein bis drei Tassen Kaffee pro Tag schützen davor, einen Schlaganfall zu erleiden. Auf diese protektive Wirkung moderaten Kaffeekonsums weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich einer aktuellen von italienischen Forschern veröffentlichten Meta-Analyse hin. Demnach ist Kaffeekonsum nicht mit einem höheren Risiko für einen Schlaganfall verbunden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news480291

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Fettqualität beeinflusst Blutzuckerspiegel, körperliche Aktivität und Gehirnaktivität

Auch das Gehirn mag gutes Fett

Der Konsum von tierischen Fetten kann die Gehirnfunktion und den Schlaf verändern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen. Danach führt eine gesteigerte Aufnahme von Milchfett zu erhöhten Blutzuckerwerten, einer verminderten Gehirnaktivität und weniger Bewegung. Dies ist bei einer vergleichbaren Aufnahme von Rapsöl, das reich an ungesättigten Fettsäuren ist, nicht der Fall. Die Forscher weisen darauf hin, dass Fette, die einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren enthalten, das Diabetesrisiko erhöhen und die Hirnleistung reduzieren.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news472446

Quellen: Universitätsklinikum Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Fluglärm begünstigt Bluthochdruck und Gefäßerkrankungen

DHL® begrüßt Nachtflugverbot

Menschen, die in der Umgebung eines Großflughafens wohnen, haben ein erhöhtes Risiko, Bluthochdruck zu entwickeln. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention begrüßt daher das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, das ein Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen bestätigte und hofft auf eine bundesweite Umsetzung des Verbots.

Seit längerem ist bekannt, dass permanenter Fluglärm den Blutdruck steigen lässt und somit ein Gesundheitsrisiko für die Anwohner in der Nähe von Flughäfen darstellt. Das hatte schon die HYENA-Studie [1] 2008 gezeigt, die Gesundheitsdaten von über 4.800 Personen, die mehr als fünf Jahre in der Umgebung eines europäischen Großflughafens gewohnt hatten, erhob und auswertete. Die Ergebnisse waren erschreckend, denn die Forscher fanden eine direkte Beziehung zwischen Lärmbelästigung (nächtlicher Fluglärm, aber auch Straßenlärm am Tage durch die Zubringerwege) und dem Bluthochdruckrisiko. Eine Erhöhung des nächtlichen Lärmpegels durch startende und landende Flugzeuge um 10 Dezibel war mit einem signifikanten Anstieg des Blutdrucks assoziiert (p=031). Eine Erhebung [2] aus dem Jahr 2010 zeigte dann, dass vor allem die Menschen, die den nächtlichen Fluglärm bewusst wahrnehmen und als störend empfinden, mit einem Blutdruckanstieg reagieren. Männer waren in dieser Studie häufiger davon betroffen als Frauen.

Weitere  Informationen finden Sie unter: <a href=ttp://www.hochdruckliga.de“>www.hochdruckliga.de</a>

Quellen:

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Kontakt: Geschäftsführer: Dr. Joachim Leiblein, Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention, 69120 Heidelberg , Berliner Str. 46, Tel. 06221/ 58855-0 ; Fax 06221/ 58855-25, info@hochdruckliga.de, http://www.hochdruckliga.de

Pressekontakt: Pressestelle der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL, Dr. Joachim Leiblein, Berliner Straße 46, 69120 Heidelberg, info@hochdruckliga.de, 0 62 21 / 5 88 55-0, http://www.hochdruckliga.de

 

 

Mit Zitrusfrüchten gegen den Hirninfarkt

Orangen und Grapefuits senken Schlaganfall-Risiko

Eine Ernährung reich an Früchten und Gemüse, wie sie beispielsweise im Mittmeerraum praktiziert wird, hat positive gesundheitliche Effekte, vor allem auf die Herzgesundheit. Aber welche Früchte sind aufgrund ihrer Zusammensetzung an Flavonoiden und anderen Inhaltsstoffen zum Schutz der Gefäße am besten geeignet? Dieser Frage gehen Wissenschaftler im Rahmen der Nurses‘ Health Studie nach.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-zitrusfruechten-gegen-den-hirninfarkt.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Antistax Venen Tabletten helfen bei schweren Beinen

Antistax aus der Versandapotheke mediherz.de unterstützt mit seinen bioaktiven Wirkstoffen die Gesundheit der Venen und lindert so schwere Beine.

Erkrankungen der Venen sind keine Frage des Alters. Viele Menschen leiden bereits mit Anfang 30 unter schmerzhaften Krampfadern. Aber auch Besenreißer oder schwere Beine können erste Anzeichen einer Venenerkrankung sein.

Wie arbeiten Venen?

Über die Venen erfolgt der Rücktransport des verbrauchten Blutes zum Herzen. Dabei müssen besonders die Beinvenen Schwerstarbeit leisten, da der Transport entgegen der Schwerkraft erfolgt. Unterstützung bietet hier die Wadenmuskulatur, die auf die Gefäße drückt und das Blut so zum Herzen pumpt. Dabei wird der Rückfluss innerhalb der Gefäße durch Venenklappen verhindert, die sich bei entspannter Muskulatur wie Ventile schließen.

Was beeinflusst die Venenarbeit?

Infolge von langem Stehen oder falscher Sitzhaltung kann sich das Blut in den Gefäßen stauen und auf die Venenwände drücken. Diese reagieren mit Entzündungen und werden durchlässig. „Es kommt zu Wasseransammlungen, sogenannten Ödemen, im umliegenden Gewebe, die die Mikrozirkulation und damit die Nährstoffversorgung beeinträchtigen“, erläutert Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de. Die Folge sind geschwollene, schwere Beine. Außerdem können durch wiederholte Blutstauungen die Venen selbst geschädigt werden oder sich zu Krampfadern erweitern.

Wie wirken die Inhaltsstoffe von rotem Weinlaub?

Die Wirkung von Auszügen aus rotem Weinlaub auf die Venengesundheit wurde in Frankreich schon vor über 60 Jahren entdeckt. Diese heute in Antistax enthaltenen Pflanzenwirkstoffe lindern dabei nicht nur schwere Beine, sondern verbessern auch die Venenelastizität und dichten die Gefäße ab. Außerdem stärken die Wirkstoffe in Antistax die Durchblutung und schützen die Gefäße nachhaltig.

Weitere Informationen unter www.mediherz.de.

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, Schulstr. 46, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

Eine Zelle verbindet – Warum Gefäßverkalkung auch eine Autoimmunerkrankung ist

Patienten mit Autoimmunerkrankungen neigen oft auch zu Atherosklerose – umgangssprachlich als Gefäßverkalkung bezeichnet. Wissenschaftler des Würzburger Rudolf-Virchow-Zentrums konnten nun gemeinsam mit Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München erstmals einen ursächlichen Mechanismus für den Zusammenhang zwischen beiden Erkrankungen aufdecken.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news470589

Quellen: Rudolf-Virchow-Zentrum / DFG – Forschunsgzentrum für Experimentelle Biomedizin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Absolution für das Osterei

Cholesterinhysterie zu Ostern ist unbegründet

Nicht nur zu Ostern erfreut sich das Hühnerei großer Beliebtheit. Viele genießen es allerdings mit einem schlechten Gewissen. Sie denken, dass das im Eigelb enthaltene Cholesterin ihnen schade. Die ellviva-Ernährungsredaktion verrät, was es damit auf sich hat und warum dem Osterei die Absolution erteilt werden kann:

Es ist richtig, dass ein Hühnerei den Tagesbedarf an Cholesterin abdeckt. Andererseits erhöhen cholesterinreiche Lebensmittel den Cholesterinspiegel im Blut nicht oder nur geringfügig.

Außerdem hat ein Osterei viel mehr zu bieten als Cholesterin: Die kleinen Power-Pakete beinhalten die Spurenelemente Eisen, Kupfer und Zink sowie die Vitamine A, D und E. Auch den darin reichlich enthaltenen Grundbaustein Eiweiß kann unser Körper gut gebrauchen. Zudem ist das im Eigelb enthaltene Lezithin wichtig für unseren Fettstoffwechsel. Lezithin beeinflusst sogar den Cholesterinspiegel im Körper günstig! Somit gilt der Verzehr von einem Ei täglich als unbedenklich. Und zu Feiertagen wie Ostern darf es auch mal ein Ei mehr sein.

Quellen:

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Kontakt: ellviva, Sven-David Müller, Gutleutstraße 30, 60237 Frankfurt, presse@ellviva.de, 069 972 69 139, http://www.ellviva.de