Archiv der Kategorie: Blutgefäße, Arterien, Venen, Atherosklerose

Ginkgo im Sicherheits-Check

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Stören Arzneimittel aus den Blättern des Ginkgo-Baums die Wirkung anderer Medikamente? Diesem Verdacht ist ein Pharmazeut von der Uni Würzburg nachgegangen.

Extrakte aus den Blättern des Ginkgo-Baums werden seit Jahrzehnten in der Medizin verwendet. Sie kommen unter anderem bei Tinnitus und Schwindel oder bei nachlassender Konzentrations- und Gedächtnisleistung zum Einsatz, etwa bei Alzheimer-Patienten.

Häufig sind es ältere Menschen, die regelmäßig die frei verkäuflichen Ginkgo-Präparate einnehmen. Nun brauchen Senioren oft mehrere Medikamente gleichzeitig, etwa gegen Diabetes, Herzschwäche oder Bluthochdruck. Darum stellt sich die Frage, welche Wechselwirkungen zwischen Ginkgo und den anderen Mitteln ablaufen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news547903

Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Weniger Schlaganfälle bei älteren Menschen durch Olivenöl

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Mediterrane Kost und Herzgesundheit

Olivenöl gilt als ein Lebensmittel mit immensem gesundheitlichem Potenzial, das vor allem im Mittelmeerraum einen festen Platz in der täglichen Ernährung hat. Besonders hinsichtlich der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben vergangene, großangelegte Studien die Vorzüge des regelmäßigen Konsums von Olivenöl aufgezeigt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/olivenoel-reduziert-das-schlaganfallrisiko.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Arnika und Rosskastanie für schöne Beine im Frühjahr

Pressemeldungen Gesundheit

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Pflanzliches Natur-Heilmittel hilft bei Besenreisern, Krampfadern und Cellulitis

Schlaffes Bindegewebe, unschöne Dellen, Besenreiser und Krampfadern – 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden darunter. Ihnen kommt jetzt eine Extraktmischung aus Rosskastanien und Arnikablüten zu Hilfe. Ärzte berichten: Die Pflanzenkombination („PIM Beinfluid“, in Apotheken) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen; konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut – dies oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: durch den Zusatz von Menthol werden müde Beine belebt und erfrischt.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin. Chinesische Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen, dem erneuten Auftreten von Entzündungen wird vorgebeugt. Wissenschaftlich begründet sind damit die Beobachtungen österreichischer Mediziner. Nach der Erprobung des PIM Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

Der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Mit dem Beinfluid kommen Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, hargens@hansapharm-media.de, 040-3906010, http://www.hansapharm-media.de

 

Arteriosklerose bereits im Kindesalter

Starkes Übergewicht begünstigt Gefäßveränderungen

Lieber zu dick als zu dünn, so denken immer noch viele Eltern, wenn es um das Gewicht ihres Nachwuchses geht. Doch diese Information sollte ihnen zu denken geben: Kinderradiologen der Vestischen Kinder- und Jugendklinik (Datteln) haben in einer Studie nachgewiesen, dass bei stark übergewichtigen Kids bereits Arterienverkalkungen nachweisbar sind.

Die gute Nachricht: Bei den Kindern, die es schafften, ihr Gewicht deutlich zu reduzieren, nahm die Dicke der Gefäßwand wieder signifikant ab. Verantwortlich für das seit Jahren zunehmende Übergewichtsproblem schon im Kindesalter ist vor allem die mangelnde körperliche Aktivität der heutigen Generation. Der vorwiegend sitzende Lebensstil führt zu einer unausgewogenen Energiebilanz.

Deshalb sollten Eltern nicht tatenlos zulassen, dass ihr Nachwuchs stundenlang vor dem Bildschirm hockt. Tipps und Anregungen, wie Kinder zu mehr Bewegung im Alltag motiviert werden können, gibt z. B. das Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

 

Fettleibige Kinder haben hohes Gesundheitsrisiko

Schäden am Herz und den Gefäßen

Starkes Übergewicht schadet schon im Kindesalter Herz und Gefäßen. Später im Leben droht ein um 30 bis 40 Prozent erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Zu diesen Resultaten kommt ein Autorenteam um Dr. Claire Friedemann (University of Oxford). Die Forscher haben insgesamt 63 Studien analysiert, an denen 49.220 Kinder im Alter von fünf bis 15 Jahren teilgenommen hatten. Adipöse Kinder (ab einem Body-Mass-Index von 30) hatten einen deutlich höheren Blutdruck und einen deutlich höheren Cholesterinwert als die normalgewichtigen. Auch zwischen übergewichtigen (BMI zwischen 25 und 30) und normalgewichtigen Kindern bestanden Unterschiede, jedoch nicht so gravierend. Bei einigen fettleibigen Kindern wurde bereits eine verdickte linke Herzkammer diagnostiziert, eine Krankheit, unter der eigentlich ältere Menschen mit chronischem Bluthochdruck leiden.

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen gegen Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen. Immer noch neigen jedoch viele Eltern zur Verharmlosung, wenn ihr Nachwuchs zu dick ist. Das ist unverantwortlich. Denn die Basis für einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität wird in jungen Jahren gebildet. Insbesondere Bewegung und Sport kommen heute bei etlichen Kindern oft zu kurz. Dadurch gerät die Energiebilanz aus dem Gleichgewicht, weil der Energieverbrauch zu gering ist. Hier müssen Eltern und Erzieher gegensteuern und zu einem aktiven Lebensstil motivieren. Tipps und Anregungen, wie dies im Alltag umgesetzt werden kann, gibt z. B. das mehrsprachige Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de.

Quelle:

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Kontakt:Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

 

Zunehmend mehr junge Menschen erleiden einen Schlaganfall

Schutz vor Schlaganfall: Risikofaktoren und Prävention

Der Schlaganfall ist in Deutschland die häufigste Ursache für Behinderung im Erwachsenenalter. Pro Jahr gibt es fast 300.000 Fälle, wobei zwei von drei Hirninfarkten erstmalig auftreten und es sich bei einem Drittel um Rezidive, also wiederholte Schlaganfälle, handelt. Konsequente Behandlung von Risikofaktoren könnten diese Zahlen deutlich senken. In den USA erleiden immer mehr junge Menschen einen Schlaganfall, ein Trend, der auch für Deutschland befürchtet wird. Eine Studie dazu erscheint in Kürze.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498772

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neue Broschüre „Herz-Kreislauf-Erkrankungen – So halten Sie Ihre Gefäße jung“

B.A.D-Mediziner geben Tipps zur Vorsorge

Laut Statistischem Bundesamt waren 2010 allein in Deutschland 41% der Todesfälle die Folge von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.  Aus diesem Grund haben die Mediziner der B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem der führenden Anbieter für Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsvorsorge, in einer neuen Broschüre „Herz-Kreislauf-Erkrankungen – So halten Sie Ihre Gefäße jung“ die wichtigsten Informationen und Tipps zur Vorsorge zusammengefasst.

Die 20-seitige DIN A5-Broschüre widmet sich zunächst der Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Arteriosklerose. Sie bezeichnet eine Gefäßverhärtung bzw. Gefäßverkalkung der Schlagadern, verursacht durch Ablagerungen von Blutfetten, Blutkuchen, Bindegewebe und auch Kalk an den Innenwänden in den Arterien. Weiterhin gibt sie Auskunft darüber, welche Risikofaktoren für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich sind und wie einige von diesen  bereits durch eine leichte Veränderung des Lebensstils positiv beeinflusst werden können. Denn neben den nicht beeinflussbaren Faktoren wie Alter, Geschlecht oder familiäre Veranlagung, steigern auch Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen oder Stress das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier kann jeder Einzelne aktiv werden und vorsorgen – wissen die B.A.D-Mediziner.

Weiterhin gibt die Broschüre Hilfestellung, wie man Herzinfarkte und Schlaganfälle sofort erkennt und schnellstmöglich die richtigen Maßnahmen einleitet, um langfristige Schäden für die Betroffenen zu vermeiden.

Die Broschüre „Herz-Kreislauf-Erkrankungen – So halten sie ihre Gefäße jung“ kann für 4,90 Euro im Shop unter www.bad-gmbh.de bestellt werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, Ursula Gruenes, Herbert-Rabius-Str. 1, 53225 Bonn, presse@bad-gmbh.de, 0228-4007284, http://www.bad-gmbh.de/de/presse/pressekontakt.html

 

Sanguinum-Kur zum gesunden Abnehmen baut nachweisbar Arteriosklerose ab

Medizinisches Stoffwechselprogramm zur Gewichtsreduktion mit Ernährungsberatung verringert biologisches Alter um 20 Jahre

Gesund Abnehmen mit der Sanguinum-Kur verbessert den Gesundheitszustand und wirkt damit folgenschweren Erkrankungen entgegen: Eine Anwendungsbeobachtung mit 86 Patienten des Allgemeinmediziners Dr. Jürgen Sprachmann hat nachgewiesen, dass sich während der Ernährungsberatung und Behandlung mit der Sanguinum-Kur die Arteriosklerose, die Ablagerungen an den Arterienwänden, zurückgebildet hat. Ebenso haben sich weitere wesentliche gesundheitlich relevante Werte verbessert. Das erfolgreiche Konzept des homöopathischen Stoffwechselprogramms zum gesunden Abnehmen mit Ernährungsberatung hat dazu geführt, dass bundesweit bereits über 120 Ärzte und Heilpraktiker die Sanguinum-Kur anbieten.

Mehr Infos unter http://www.sanguinum.com

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Sanguinum Kur, Humboldtstr. 9, 22083 Hamburg, pr@sanguinum.com, +49 (0)40 28807882, http://www.sanguinum.com

 

Erste Anzeichen einer Erkrankung der Venen erkennen

Mit seinem speziellen Extrakt aus roten Weinblättern unterstützt Antistax aus der Versandapotheke mediherz.de die Funktion und Gesundheit der Venen.

Müde, schwere Beine und Besenreißer sind oft die ersten Anzeichen einer Venenerkrankung. Hier hat sich Antistax mit dem Extrakt aus rotem Weinlaub zur Stärkung und Unterstützung der Venen bewährt.

Welche Ursachen haben Venenerkrankungen?

Zu den häufigsten Ursachen einer Venenerkrankung gehört die erbliche Vorbelastung. So entwickeln fast 90 % aller Menschen, deren Eltern unter einer Venenschwäche litten, ebenfalls ein Venenleiden. „Aber auch das Alter beeinflusst die Arbeit der Venen, die mit der Zeit an Elastizität verlieren und ihre Pumpfunktion dadurch nicht mehr ausreichend erfüllen können“, ergänzt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de. Zusätzlich erhöhen Faktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel sowie eine Schwangerschaft das Risiko für eine Venenerkrankung.

Welche Symptome treten auf?

Erste Anzeichen einer Venenschwäche sind meist Besenreißer sowie müde, schwere Beine nach längerem Stehen. Außerdem können durch das in den Venen gestaute Blut oberflächliche Venenentzündungen oder Thrombosen entstehen.

Langfristige Auswirkungen

Durch wiederholte Stauung des Blutes in den Gefäßen können sich dauerhafte Venenschäden entwickeln, die zur Ausbildung von Krampfadern führen. Außerdem werden infolge von Entzündungen und Stauungen die Venenwände durchlässig und Flüssigkeit kann in das umgebende Gewebe eindringen, was zunächst zu schmerzhaften Schwellungen, auf Dauer jedoch zu einer Unterversorgung des Gewebes führt. Hautveränderungen und offene Geschwüre können langfristige Folgen sein.

Was unterstützt bei Venenschwäche?

Obwohl eine Venenschwäche nicht heilbar ist, lässt sich ihr Verlauf bei rechtzeitiger Behandlung positiv beeinflussen. Neben Bewegung und Kompression unterstützen auch Präparate wie Antistax die Venen. Dabei dichtet Antistax, dessen Inhaltstoffe aus roten Weinblättern gewonnen werden, die Gefäße ab und reparieren sie zugleich. „Zusätzlich wirken die Inhaltsstoffe auch entzündungshemmend und stärken die Durchblutung“, so Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de.

Mehr Infos unter http://www.mediherz.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August Borsig Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0,  http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

 

Gesunde Venen durch Hydrotherapie nach Kneipp

Schwache Venen sind eine Volkskrankheit, etwa jeder zweite Bundesbürger leidet unter Besenreisern, Krampfadern oder „schweren Beinen“. Mit der Hydrotherapie nach Kneipp lassen sich die Venen stärken und gleichzeitig die Abwehrkräfte des Körpers unterstützen. Über Venen und die Kneipp´sche Hydrotheraphie informiert Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de).

Venen führen das Blut zum Herzen zurück

Venen sind Blutgefäße, die das sauerstoffarme Blut aus der Peripherie des Körpers wieder zum Herzen befördern. Dieser Transport wird durch umliegende Muskeln und Venenklappen in den Gefäßen unterstützt. Die Klappen schließen sich rhythmisch und verhindern so, dass das Blut in den Adern zurückfließt. Besonders wichtig ist die Arbeit der Klappen in den Beinvenen, da hier das Blut gegen die Schwerkraft nach oben gepumpt werden muss.

Schwache Venen – Schwere Beine

Venen verlieren an Spannung, wenn das Bindegewebe schwach ist, die Beine durch langes Stehen und Sitzen belastet sind oder die Gefäße durch Hormone in der Schwangerschaft gedehnt werden. Da die Venenklappen dann nicht mehr vollständig schließen, staut sich Blut in den Gefäßen. Die Beine schwellen an, werden „schwer“ und schmerzen. Es kann zu Wasseransammlung im Gewebe, Krampfadern oder Venenentzündung (Thrombophlebitis) kommen. Zudem steigt durch den langsamen Blutfluss das Risiko für Gerinsel, die die Blutgefäße verstopfen können (Thrombose).

Sebastian Kneipp und sein Gesundheitskonzept

Das ganzheitliche Gesundheitskonzept des Pfarrers Sebastian Kneipp (1821-1897) ruht auf fünf Säulen: Lebensordnung, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen und Wasser. Auf die heilsame Wirkung des Wassers wird in der Kneipp’schen Hydrotherapie gesetzt.

Training der Blutgefäße durch Wasseranwendungen

Die Hydrotherapie nach Kneipp beinhaltet Waschungen, Güsse, Wickel, Bäder und Dämpfe mit warmem und/oder kaltem Wasser. Die unterschiedlichen Temperaturen des Wassers wirken nicht nur unmittelbar auf die Haut, sondern verstärken die Bildung von Botenstoffen, Hormonen und Stoffen des Immunsystems im gesamten Körper. Zur Stärkung der Venen haben sich vor allem das Wassertreten und Beingüsse bewährt. Im kalten Wasser zeihen sich die Venen zusammen, in der Wärme weiten sie sich wieder. Dieses Training hält die Blutgefäße elastisch. Nach einem kalten Guss wird die Körperstelle besonders gut durchblutet, so dass Abwehrstoffe des Immunsystems optimal dorthin gelangen. Die Kälte- und Wärmereize der Hydrotherapie lösen im Körper eine Stressreaktion aus, bei der das Immunsystem gefordert und geübt wird.

Wassertreten: Kaltes, nicht eiskaltes Wasser verwenden

Beim Wassertreten wird eine Wanne mit Wasser (16-18°C) bis auf Kniehöhe gefüllt. Nun läuft man langsam barfuß durch das Wasser. Bei jedem Schritt wird das Bein möglichst weit aus dem Wasser gehoben. Nach ein bis drei Minuten aussteigen, das Wasser abstreifen und die Beine durch Bewegung wieder aufwärmen. Zwischen den Zehen abtrocknen und warme Socken nicht vergessen!

Schenkelgüsse morgens und abends halten die Venen fit

Der Kneipp’sche Wasserstrahl kommt idealerweise aus einem weiten Schlauch, das Wasser fließt ruhig und ohne zu spritzen über den Körper. Beingüsse beginnen am rechten Fuß, das Wasser (16-18°C) wird langsam über die Beinaußenseite zur Hüfte geführt. Nach kurzem Verweilen geht es dann über die Beinvorderseite an der Innenseite wieder nach unten. Danach ist das linke Bein an der Reihe.

Quelle: Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 85, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: elke.ruppert@jameda.de,  jameda GmbH, Klenzestr. 57b, 80469 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de