Kategoriearchiv: Allgemein

Heilerfolge in Homöopathie und Schulmedizin

Wenn Fachleute die Wirkung der Homöopathie diskutieren, wird immer wieder gefragt: „Wo sind die Heilerfolge?“. Aber ein homöopathischer Heilerfolg sieht in der Praxis manchmal ganz anders aus als ein schulmedizinischer. Die Schulmedizin betrachtet Krankheiten – die Homöopathie betrachtet Menschen.

Mehr Infos dazu unter http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=3761

Quelle: Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

Diabetes mellitus – Neue Erkenntnisse

Adipokine fördern Diabetes mellitus und Adipositas?

Die Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrums haben festgestellt, dass sogenannte Adipokine an der Entstehung von Stoffwechselerkrankungen beteiligt seien. Adipokine sind biologisch aktive Proteine, die vom Fettgewebe freigesetzt werden. Sie kommunizieren unter anderem mit der Leber. Eine gestörte Sekretion des Fettgewebes könne die Entstehung von Erkrankungen des Stoffwechsels, wie Diabetes mellitus und Übergewicht, begünstigen. Außerdem habe man rund vierzig Faktoren identifiziert, die möglicherweise mit der Krankheitsentstehung zusammenhängen.

Quelle: http://idw-online.de/de/news455490

Anmerkung von mediportal-online: Einmal mehr wird bewiesen, dass Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse ist.

Buch-Tipp: Gesundheit – worauf es ankommt

Die Ursachen von Krankheiten, darüber informiert Gesundheit – worauf es ankommt

Was gibt es schöneres, als einem nahestehenden Menschen etwas für die Gesundheit zu schenken? Nun, es gibt wohl niemanden, außer dem kleinen Doktor in unserem Körper, der uns wirklich Gesundheit geben kann. Schenken können wir aber wichtige Informationen darüber, wie man diesen Doktor in uns unterstützt.

Und dazu gibt das Buch „Gesundheit – worauf es ankommt“ jede Menge Ratschläge. Mehr noch erfahren wir Hintergründe zur Frage „Warum krank“, die man selten so deutlich erklärt bekommt. Hier geht es nicht um Symptome und Erscheinungsformen von Krankheiten, wie man sie überall lesen kann. Hier erfährt der Leser, worauf es wirklich ankommt. Er bekommt eine ganz andere Sichtweise von den wirklichen Ursachen der vielen Krankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten, Allergien, Rheuma, Diabetes, Bluthochdruck, Erkrankungen des Nervensystems und vieles mehr.

Das Verstehen der Ursachen ist eine wesentliche Voraussetzungen dafür, den wirklichen Schritt in die richtige Richtung zu machen. Der Autor, Josef Senn, wurde von vielen Patienten, mit denen er darüber gesprochen hat, gefragt „Warum erfahre ich das erst jetzt?“. Das war die Inspiration zu diesem Buch. Und damit muss der Leser nicht mehr weiter darauf warten, zu erfahren, worauf es wirklich ankommt, wie der Titel so schön heißt.

Mehr Infos zum Buch unter www.gesundheit-worauf-es-ankommt.de

Genetische Grundlagen der Leukämie

Sind veränderte Chromosomen Auslöser für Leukämie?

Wissenschaftler der Universität Ulm nehmen das Chromosom 13 des Erbguts ins Visier. Sie vermuten, dass Chromosom 13 einen Schutzmechanismus hat, der verhindert, dass Leukämie entsteht. Dieser Schutzmechanismus sei in Zellen bestimmter Krebsarten außer Kraft gesetzt. Dies begünstige möglicherweise die Entstehung der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL), die häufigste Blutkrebsart der westlichen Welt.

Quelle: Universitätsklinikum Ulm, Wilhelm-Sander-Stiftung, http://idw-online.de/de/news455952

 

Was gehört in ein Entspannungsbad?

Kneipp-Bäder mit Zusätzen

Kneipp-Bäder erfreuen sich in der physikalischen Therapie großer Beliebtheit. Durch Zugabe von pflanzlichen Aromastoffen können zusätzliche wohltuende Effekte erreicht werden; insbesondere bei Erkältungen, Unruhe und Hautproblemen. Unterschiedliche Badezusätze wurden nun in einer Studie ob ihres Nutzens untersucht (1).

Weiter Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/entspannendes-baden.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Obst, Gemüse, Schlaf und ausreichend Bewegung lautet die Gesundheitsformel der Deutschen

Anspruch und Wirklichkeit gehen jedoch häufig auseinander.

Rund 90% der Deutschen halten ausreichend Bewegung für wesentlich, wenn es um eine gesunde Lebensführung geht. Das zeigt die Gesundheitsstudie 2011 von Produkt + Markt. Wichtig ist darüber hinaus für jeweils über 80% der Befragten der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse,  die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und ausreichend Schlaf.

Ihre guten Vorsätze setzen jedoch bei weitem nicht alle Bundesbürger um. Insbesondere die Männer zeigen sich nachlässig in Sachen gesunder Lebensführung. So gibt jeder fünfte Mann an, zu wenig zu schlafen, bei den Frauen ist es jede zehnte Befragte. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Vorsorgeuntersuchungen, etwa ein Viertel der Männer bezeichnet sich diesbezüglich als „Totalverweigerer“.

Im Rahmen der Gesundheitsstudie 2011 hat Produkt + Markt im September 2011 eine repräsentative Befragung bei 600 Bundesbürgern durchgeführt und diese zur gesunden Lebensführung, Gesundheitseinstellungen, Krankenversicherung und zu ihrer Rolle als Patienten befragt. Auszüge aus der Studie erscheinen wöchentlich auch auf http://www.produktundmarkt.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Produkt + Markt GmbH & Co KG, Christoph  Fritsch, Otto-Lilienthal-Straße 15,         49134 Wallenhorst, Info@ProduktundMarkt.de, +49 5407/885131, http://www.produktundmarkt.de

 

Heute krank – was hat Großvater damit zu tun

Über die genetischen Hintergründe einer Krankheit

Wenn Patienten mit ständigen Atemwegsinfekten – Grippe, Erkältung, Schnupfen und Husten – zu einem ganzheitlich orientierten Mediziner kommen, werden sie oft gefragt, ob es in der Familie Fälle von Tuberkulose gegeben hat. Sehr zur Verwunderung des heutigen Patienten, aber eine Frage mit großer Bedeutung.

Mehr Infos dazu: http://www.premiumpresse.de/heute-krank-was-hat-der-grossvater-damit-zu-tun-PR1614335.html

Innovital: Naturnahe Küche – inspirierende Dekorationen

„Die richtige Ernährung macht die Menschen sinnlicher, sensibler und gelassener“

Längenfeld/Österreich  – Man nehme … zwei Menschen mit denselben Visionen, die sie antreiben, mit denselben Ideen, denen sie nacheifern, und mit derselben Lebenseinstellung, die sie leitet. Mische ihre unterschiedlichen Erfahrungen, ihre Kreativität und ihre Leidenschaft für das, was sie tun, zusammen und heraus kommt – ein Buch. Mit „Innovital: Naturnahe Küche – inspirierende Dekorationen“ haben Irene Auer, Inhaberin des Naturhotel Waldklause, und Jürgen Gesierich, Ernährungsexperte und Erfinder der innovitalen Küche, ein Buch geschrieben und gestaltet, das die innovitale Küche und ihr Einfluss auf unser Bewusstsein, naturnahes Leben und Genießen zum Inhalt hat.

Das zentrale Thema der innovitalen Küche ist die optimale Auswertung von Speisen, eine Ernährung mit gleichzeitiger Entgiftung des Körpers. Dabei spielen frische Kräuter, Obst, Gemüse und regionale Bioprodukte sowie eine schonende Zubereitung der Speisen eine Schlüsselrolle. Es gibt keine Verbote und jeder hat seinen eigenen Ernährungsfahrplan. „Denn“, so Jürgen Gesierich, „die individuelle, richtige Ernährung macht die Menschen sinnlicher, sensibler und nicht zuletzt gelassener.“

Seit diesem Jahr kommt das innovitale Ernährungskonzept auch im Naturhotel Waldklause zum Einsatz. Die mit dem Waldklause-Küchenteam speziell für das Hotel entwickelten Rezepte wurden für das Buch in der Regel für vier Personen zubereitet und dekorativ arrangiert. Tipps und Hintergrundinformationen zu einzelnen Produkten ergänzen die anschaulich und detailliert beschriebenen Rezepte. 

Da das Auge ja bekanntlich mitisst, zeigt Irene Auer, wie die naturnahe Küche ansprechend und inspirierend dekoriert werden kann. Ob Sommer-, Herbst- oder Naturtisch, der Einsatz von Kräutern, Beeren und Zweigen oder ungewöhnliche, spannende Farbkombinationen – die Gestalterin und Künstlerin Irene Auer, die für die komplette Innenausstattung und jedes Detail ihres Hotels verantwortlich zeichnet, macht so Lust aufs Ausprobieren, Dekorieren, Nachkochen.

Innovital, Naturnahe Küche – inspirierende Dekorationen, Irene Auer und Jürgen Gesierich, 108 Seiten, gebunden, 27 Euro (D) bzw. 28 Euro (A), ISBN 978-3-200-02467-0

Bestellbar in Deutschland auch über die Innovital GmbH, shop@innovital.com oder über das Naturhotel Waldklause, info@waldklause.at.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Naturhotel Waldklause, Irene Auer, Unterlängenfeld 190, 6444 Längenfeld,                     +43 (0) 5253/54 55, www.waldklause.at, info@waldklause.at

Pressekontakt: PresseService Petra Schildbach, Professorenweg 9, 35394 Gießen, p.schildbach@ps-pr.de, 0641-943184, http://www.ps-pr.de

 

Hausstaubmilben: Sie leben mitten unter uns

Tipps und Empfehlungen, wie man den unsichtbaren Mitbewohnern die Lebensgrundlage entzieht

Man mag es kaum glauben, aber niemand schläft in seinem Bett allein. Millionen mikroskopisch kleiner Hausstaubmilben machen es sich hier, wo sie genügend Nahrung finden, mindestens genauso gerne gemütlich wie wir. Die mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren Spinnentierchen ernähren sich bevorzugt von abgestorbenen Hautzellen und die finden sie vor allem unter Decken und auf Matratzen, aber auch in Teppichen und auf Polstermöbeln. In nur einem Gramm Staub können sich bis zu 15.000 der winzigen Mitbewohner befinden und einem Allergiker das Leben zur Hölle machen. Nies-anfälle, Juckreiz, gerötete Augen, nächtliche Hustenattacken

Dabei sind es nicht die Krabbler selbst, die die Probleme auslösen. Es ist vielmehr ihr Kot, der den Allergikern zu schaffen macht. Statistiken zufolge leiden mindesten vier Millionen Menschen in Deutschland unter einer so genannten Hausstauballergie. Sie werden überwiegend nachts von Niesanfällen oder Hustenattacken gepeinigt oder wachen morgens mit geröteten Augen auf. Im Gegensatz zu Pollenallergikern, leiden die Betroffenen das ganze Jahr unter den Symptomen. Doch auch wenn sich die unliebsamen Mitbewohner nicht ganz vertreiben lassen, lässt sich die Belastung durch sie doch erheblich vermindern.

Ein guter Schutz sind milbendichte Bezüge für die Matratzen, so genannte Encasings, oder Bettwäsche mit hohem Silberfaseranteil,  deren gegenpolige elektrische Ladung der Silberionen die Milben bei Kontakt abtöten. Ebenso hilfreich ist es, Bettdecken und Kissen mindestens alle zwei Monate bei 60 Grad zu waschen, weil Milben diese Temperaturen nicht überleben.

Bei der Wahl der Polstermöbel sollten Hausstauballergiker Lederbezüge bevorzugen, da die Stoffbezüge von Sofas und Sesseln ebenfalls ein beliebter Aufenthaltsort der  Milbe sind. Experten empfehlen außerdem, offene Staubfänger zu vermeiden und Bücher, Gläser und ähnliches besser hinter  Regaltüren zu verstauen. Zum Staubwischen sollten dabei möglichst immer feuchte Mikrofasertücher eingesetzt werden, um eine Aufwirbelung des Staubes zu vermeiden. Kleinen Hausstauballergikern verschafft man überdies Linderung, in dem man Kuscheltiere regelmäßig wäscht oder  diese häufiger für ein paar Stunden ins Gefrierfach legt, um die Milben abzutöten.

Eine weitere wichtige Maßnahme ist, die Staubbelastung zu verringern.  Dabei lohnt es, einen für Allergiker zertifizierten Staubsauber mit mehrstufiger Wasserfiltertechnik, wie beispielsweise den Twin T2 Aquafilter Premium Staub- und Waschsauger von Thomas (erhältlich über den Onlineshop www.greentronic.de), einzusetzen. Das Gerät mit 1.700 Watt Motorenleistung ist mit einer patentierten, mehrstufigen Wasserfiltertechnik, waschbarem HEPA-Filter und MKA-Mikro-Abluftfilter ausgestattet und bietet eine 99,99-prozentige Staubfilterung (nach Gewicht).

Übrigens:  Glatte Böden gelten als besonders allergikerfreundlich. Das gilt allerdings nur, wenn sie regelmäßig feucht gewischt werden. Hierzu lässt sich der Twin T2 ohne großen Aufwand als Wischmopp für Stein-, Laminat- und Parkettböden umrüsten.

Aber auch eine vorbeugende Raumlufthygiene –  beispielsweise mit dem von international anerkannten Prüfinstituten getesteten „Luftreiniger LightAir IonFlow 50 Style“ (ebenfalls erhältlich über www.greentronic.de) – hat sich für Hausstauballergiker sehr bewährt. Der stilvolle und mehrfach ausgezeichnete Luftreiniger – ausreichend für Räume bis zu 50 Quadratmetern – arbeitet bei  5 Watt Verbrauch pro Stunde extrem energieeffizient, praktisch geräuschlos bei einem Schalldruckpegel  unter 5 Dezibel und ohne teure Filter. Die kleinsten für unsere Gesundheit gefährlichen Partikel  werden von einem Sammler angezogen. So wird die mit Staub, Milbenkot und Allergenen belastete Raumluft besonders  effektiv  bis zu 99,94 Prozent gereinigt und Allergiker können in ihren eigenen vier Wänden wieder aufatmen. 

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

greentronic GmbH, Günter Perlitius, Wakendorfer Str. 11, 24211 Preetz, g.perlitius@greentronic.de, 04342-8002091, http://www.greentronic.de

 

Silber Kolloid hilft bei Erkältung

Kolloidales Silber ist ein altbewährtes Heilmittel, das leider in der letzten Zeit ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde es zur Infektionsbekämpfung benutzt, aber aufgrund unangemessener Herstellungskosten und von Qualitätsproblemen nicht mehr hergestellt.

Die Firma APO MED hat dieses alte Heilmittel wiederentdeckt und dank neuer Forschungsarbeiten und technologisch und wissenschaftlich ausgereifter Verarbeitungsmethoden konnte ein hochwirksames Medikament zur Bekämpfung von Husten, Schnupfen und Erkältung (http://gesund-leben-shop.net) entwickelt werden. Dieses Mittel wird in Sprayform hergestellt und steht in drei verschiedenen Konzentrationen zur Verfügung. Diese sind 10, 20 und 30 ppm. Der Firma APO MED ist es gelungen, ein Gesundheitsprodukt von höchster Wirksamkeit und Qualität herzustellen.

Silberverbindungen finden bereits seit 7000 Jahren Verwendung im hygienischen und medizinischen Bereich. Bereits Hippokrates, Paracelsus und auch Avicenna war die Wirkung dieses Edelmetalls bekannt.

Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts ist es gelungen, Silberverbindungen in Form eines Kolloids herzustellen. Bei einem Kolloid ist das elementare Silber direkt in besonders feiner Form im Wasser verteilt, es handelt sich hierbei nicht um eine Lösung von Silbersalzen in Wasser.

Kolloidales Silber weist ein überraschend breites Anwendungsspektrum auf, ist leicht zu handhaben und hat keine gravierenden Nebenwirkungen. Kolloidales Silber hat eine starke antibakterielle Wirkung, was in zahlreichen wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesen werden konnte. Schon in geringen Konzentrationen kann es bestimmte Bakterien und Pilze inaktivieren. Aus diesem Grund ist es auch bei Husten, Schnupfen und anderen Erkältungen von großer Heilkraft. Da kolloidales Silber die Fähigkeit besitzt, die Zellwände zu durchzudringen, kann es seine starke mikrobielle Wirkung entfalten. Bei in vitro Tests, das heißt, Tests außerhalb von lebenden Körpern konnte auch eine antivirale Wirksamkeit nachgewiesen werden.

Alle diese Eigenschaften des kolloidalen Silbers sind in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten. Durch die aktuellen Forschungsergebnisse und die Suche nach immer besseren und auch alternativen Heilmethoden mit möglichst wenigen Nebenwirkungen, ist das kolloidale Silber wieder in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Die Firma APO MED hat dieses Interesse in seine Forschungsarbeiten eingebunden und diesem altbewährten Mittel wieder zur Anerkennung verholfen.

Das Bundesinstitut für Medizinprodukte und Arzneimittel hat Präparate, die unter Verwendung von kolloidalem Silber hergestellt werden, als Arzneimittel eingestuft und geht davon aus, dass es sich hierbei nicht um bloße Nahrungsergänzungsmittel handelt. Sie dürfen demzufolge nur mit einer Genehmigung hergestellt und in den Verkehr gebracht werden.

Man kann sich also beim Kauf des beschriebenen Medikamentes gegen Husten, Schnupfen und Erkältung, ganz sicher sein, auch ein geprüftes Heilmittel in Händen zu halten, das übrigens auch zur Vorbeugung eingesetzt werden kann.

 Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

i.A. Apo-Med / Mediendienstleistung, Christoph Apteo, Bahnhofstr. 34, 9470  Buchs, press@apo-med.ch, +41 (0) 81 740 57 43, http://www.apo-med.ch