Kategoriearchiv: Allgemein

Hilfe gegen Candidose

Naturwirkstoff gegen Hefepilz

Der Hefepilz Candida albicans besiedelt normalerweise Häute und Schleimhäute der Menschen in geringer Anzahl, ohne dabei ein Problem zu sein. Kommt es durch veränderte Umweltbedingungen zu einer starken Vermehrung des Pilzes, spricht man von einer Candidose. Besonders Menschen mit Zahnprothesen sind von dieser Pilzinfektion betroffen.

Mehr Infos unter:http://www.carstens-stiftung.de/artikel/hilfe-gegen-candiose.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Engelwurz und Ferulasäure

Verbesserung der Psyche von Demenzpatienten

Hinsichtlich ihres Verhaltens sind Demenzpatienten nicht immer einfach. Die Leidtragenden sind meistens die Pflegenden, die zum Teil mit Aggressivität, Psychosen oder stereotypem Verhalten seitens der erkrankten Patienten zu kämpfen haben. Aber auch die Patienten selbst leiden unter den psychologischen Veränderungen durch die Demenz. Ein japanisches Präparat mit Engelwurz und Ferulasäure zeigt in einer Studie vielversprechende Effekte.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/engelwurz-und-ferulasaeure-tut-demenzpatienten-gut.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Vitamin D schützt auch Männer vor depressiven Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit

Vitamin D schütz auch Männer vor depressiven Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit

In vielen wissenschaftlichen Studien wurde bereits darüber berichtet, dass Vitamin D vor allem Frauen vor depressiven Verstimmungen schützen kann. Hier konnte der Einfluss von Vitamin D auf die Hirnfunktionen und die Psyche der Frauen erfolgreich nachgewiesen werden.

Auch Männer sind betroffen

Neue Studien zeigen, dass diese Ergebnisse nicht nur auf Frauen, sondern auch auf Männer zutreffen.

In der European Ageing Study taten sich 16 Forscher aus unterschiedliche Universitäten und Instituten in West- und Osteuropa zusammen. Sie testeten 3.300 männliche Probanden mittleren und höheren Alters. Als Resultat konnte nachgewiesen werden, dass mit einer ausreichenden Versorgung an Sonnenschein-Vitamin (Vitamin D), nicht nur der alljährliche Winter Blues, sondern auch ernstzunehmende Depression umgangen werden könnten.

Tatsächlich lagen bei depressiven Männern die Vitamin D-Werte durchweg niedriger, als bei psychisch gesunden Männern und das, obwohl man die unterschiedlichen Lebenssituationen und Lebensstile in die Testergebnisse mit einbezog.

Beim Vergleich der Vitamin D-Werte, konnte festgestellt werden, dass die Männer mit dem niedrigsten Vitamin D-Werten der Studie eine um 70 % höhere Wahrscheinlichkeit hatten an einer Depression zu erkranken als jene, mit einem vergleichbar höherem Vitamin D-Wert.

Dies liegt daran, dass Vitamin D eine antidepressive Wirkung hat. Vitamin D steuert und reguliert im menschlichen Gehirn die Botenstoffe, welche dort das „Glücksgefühl“ oder die „Glückshormone“ mobilisiert.

So führt auch bei Männern ein zu niedriger Vitamin D-Spiegel zu Stimmungsschwankungen, wie dem Winterblues, bis hin zur Depression, welche zumeist nicht nur den Betroffenen, sondern auch die gesamte Familie belasten.

Wie erhöhe ich meinen Vitamin D-Spiegel?

Da unsere Gesellschaft zum „Stubenhocken“ neigt, bzw. der Mensch berufsbedingt fast seinen gesamten Tag in geschlossenen Räumen verbringt und er es auch der Freizeit selten schafft, bei einem Spaziergang Sonne und frische Luft zu „tanken“, drängt sich die Frage auf, was man für einen gesunden Vitamin D-Spiegel tun kann. Schon im Sommer sollte man damit beginnen, täglich kleine Sonnenbäder zu nehmen, Wissenschaftler raten hier zu 10-15 Minuten täglich. So wäre das Vitamin D-Depot durch die Sonne ausreichend aufgefüllt und könnte über den Winter ausreichen. Da dies aber auch aufgrund des Klimaumschwungs und den verhältnismäßig schlechten Sommern, kaum noch machbar ist, sei Männern wie Frauen 1-2 Mal wöchentlich der stimmungsaufhellende Gang ins Sonnenstudio geraten.

Als Alternative seien noch Vitamin D-Tabletten genannt, mit deren Einnahme aber ein deutlich höherer Aufwand verbunden ist, als mit dem Gang ins Solarium. Die Einnahme von Vitamin D-Tabletten sollte in regelmäßigen Abständen durch einen Arzt überprüft werden, da durch Tabletten eine Überdosierung von Vitamin D im Blut zustande kommen kann. Dies kann durch die natürliche, wie auch durch die künstliche Sonne nicht geschehen.

Autorin: Janine Jung

Studie:  David M Lee et al., Lower vitamin D levels are associated with depression among community-dwelling European men,  Journal of Psychopharmacology,  25/10, S. 1320-1328

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24,                77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: lb medien, Leopold Bergmann, Maximilianstr. 81, 75172 Pforzheim, redaktion@licht-ist-leben.org, 07231-429088-10, http://www.SonnenNews.de

 

Buch-Tipp: Homöopathie schnell und einfach

Schnelle Hilfe  bei Alltagsbeschwerden…

mit homöopathischen Mitteln – dazu hat der Autor und Arzt Michael Schlaadt einen Ratgeber verfasst. Zugleich ist das Buch als Einstieg in die sanfte Medizin geeignet. Er schaffte damit einen Spagat: Die Behandlung mit Homöopathie setzt normalerweise eine individuelle Betrachtung des Patienten und ein großes Wissen des Therapeuten voraus. Der Grund: So vielseitig wie die Natur, ist auch die Homöopathie. Andererseits gibt es für einfache Beschwerden des Alltags Erfahrungen mit ganz bestimmten Mitteln. Ein Beispiel: Beim Bienenstich wird immer Apis mellifica das Mittel erster Wahl sein.

Schlaadt schildert die wichtigsten Beschwerdebilder, unterteilt sie nach den häufigsten Modalitäten und Erscheinungsformen, mit den dazu passenden bedeutendsten Mittel. Eine Einführung in die Homöopathie, ihrer Handhabung, sowie die Beschreibung der zwanzig wichtigsten Mittel runden den Ratgeber ab.

Für einen ersten Überblick, für eine akute Hilfe, als Nachschlagewerk, eine rundum gelungene Sache.

Das Buch ist erschienen im TRIAS Verlag, Stuttgart, 2011, ISBN 9783830439912.

Mehr Infos unter www.thieme.de

 

Hilfe bei Kopfschmerzen und Migräne

Was tun, wenn der Kopf schmerzt?

Fast jeder kennt das: gerade fühlte man sich noch fit und unbeschwert, und plötzlich quälen einen pochende Schmerzen an den Schläfen oder hinter der Stirn. Kopfschmerzen sind weit verbreitet und eine der häufigsten Gründe für die Einnahme von Schmerzmitteln aller Art. Es gibt unzählige Ausprägungen von Kopfschmerzen, die aus den unterschiedlichsten Gründen auftreten können. Flüssigkeitsmangel, Verspannungen, Erschöpfung, Stress oder Wetterwechsel sind nur einige davon.  Aber was hilft dagegen? Vorbeugend sollte jeder, der anfällig für Kopfschmerzen ist, auf regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf sowie Reduzierung von Stress achten.

Sind die Kopfschmerzen dann trotzdem einmal da, können Entspannungs- und Lockerungsübungen, Bewegung an frischer Luft, eine Kopf- oder Stirnmassage mit ätherischen Ölen, Flüssigkeitszufuhr und Kühlung der schmerzenden Stellen helfen. Ebenfalls sehr wirkungsvoll sind Akkupressur oder Akkupunktur. Im äußersten Falle kann natürlich auf entsprechende schmerzstillende Medikamente zurückgegriffen werden.

Wer nicht gern zu Schmerzmitteln greift, der kann jetzt schnelle und effektive Hilfe in einem neuem Produkt finden, das sich die schmerzlindernde Wirkung von Kühle und Akkupressur gleichermaßen zunutze macht: das SALVACOLD Akkupressur-Eisband.

Das Stirnband aus hochwertigem Nikistoff, der für höchsten Tragekomfort sorgt, ist versehen mit Akkupressurnoppen und einem Gelkissen, das im Inneren für die entsprechende Kühle sorgt.

Im Tiefkühlfach gelagert ist das SALVACOLD Akkupressur-Eisband bei Bedarf jederzeit einsetzbar und einfach in der Anwendung.

Die  innovative Kombination aus Kühlung und Akupressur kann schnell und effektiv helfen, die Beschwerden bei Kopfschmerzen und Migräne auf sanfte Art zu lindern.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

shops-im-web (Einzelunternehmen) / Herr Goss / SALVACOLD, Gerhard Goss, Chörenmattweg 6, 8965 Berikon, +41-56–6317613, www.salvacold-migraene.com, g.goss@salvacold.com

 

Die Gene bestimmen unseren Stoffwechsel

Effektiv abnehmen durch ein individuelles, auf DNA-Analyse basierendes Ernährungskonzept.

 München, 12. Dezember 2011. Während der eine mit der Diät XY große Erfolge feiert, nimmt ein anderer mit der gleichen Ernährungsweise kein Gramm ab. Der eine muss nur ein paar mal Laufen gehen, um überschüssiges Fett abzubauen, während bei einem anderen das Laufen kaum etwas am Gewicht verändert.

Wir sind eben alle unterschiedlich, mit ganz verschiedenen genetischen Voraussetzungen. Und so haben wir auch unterschiedliche Veranlagungen in Bezug auf unseren Stoffwechsel. Kann der eine Fett sehr leicht verarbeiten und nimmt mit einer fettreichen Ernährung sogar noch ab, kann die gleiche Ernährungsweise bei einem anderen genau den gegenteiligen Effekt haben. Aus diesem Grund kann es kein Patentrezept für eine Diät geben. Diese funktioniert vielleicht bei einem bestimmten Anteil der Bevölkerung, bei anderen aber eben nicht.

 So individuell wir sind, so individuell müssen auch die Ernährungsratschläge sein. Mit dem www.cogap.de/cogap-metacheck.html MetaCheck® ist es nun möglich mit einer DNA-Analyse den Stoffwechseltyp bestimmen zu lassen. Johannes Biedermann von der renommierten Bodyforming Lounge www.stepup-motivation.de in München, wo MetaCheck® ab Januar 2012 angeboten wird: „Wir sind begeistert von dieser Methode! Endlich bekommen wir schwarz auf weiß die genetische Stoffwechselveranlagung unserer Kunden aufgezeigt und können unsere Ernährungsberatung noch individueller gestalten.“

Eine aktuelle Studie der Stanford-University vom März 2010 zeigt, dass mit einer solchen auf die Genetik angepassten Diät bessere Erfolge beim Abnehmen erzielt werden können. Im Durchschnitt konnten die betreffenden Studienteilnehmer mit einer genetisch angepassten Diät mehr als doppelt (etwa 2,5 Mal) so erfolgreich abnehmen, wie die Vergleichsgruppe mit einer allgemeinen Diätempfehlung.

Der Ablauf der Analyse ist denkbar einfach. Johannes Biedermann: „Der Kunde vereinbart mit uns einen Termin, bei welchem dann mit einem Wattestäbchen ein einfacher Wangenabstrich vorgenommen wird. Diese Probe wird dann anonym an das Center of Genetic Analysis and Prognosis in Köln geschickt, wo die Genanalyse durchgeführt wird.“ Sebstverständlich werden nur die für den Stoffwechsel relevanten Gene untersucht. Das Ergebnis wird dann an STEP UP geschickt, wo in einem ausführlichen Beratungsgespräch die Ergebnisse erläutert werden. Noch individueller kann Ernährungsberatung nicht sein.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

STEP UP, Johannes Biedermann, Breisacher Str. 15, 81667 München, presse@stepup-body.de, 089 12139609, http://www.stepup-motivation.de

 

Gesund und schnell abnehmen mit diesen Tipps

Hannover, 12.12.2011 – Der neu gegründete Blog Abnehmen-schnell.eu erteilt hilfreiche Ratschläge zu den Themen Diät und gesunder Gewichtsabnahme.

In den letzten Jahren hat in Deutschland die Anzahl der Übergewichtigen stetig zugenommen. Für Betroffene ist das Thema Übergewicht nicht nur ein ästhetisches Problem, denn schließlich können dadurch auch ernsthafte gesundheitliche Schädigungen entstehen. Dazu gehören Beispielsweise Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Diabetes.

Um dem entgegenzuwirken und Übergewichtige beim Gewichtsverlust zu unterstützen, wurde der Blog Abnehmen-schnell.eu ins Leben gerufen. Hier finden Interessierte in regelmäßigen Abständen hilfreiche Tipps zur Gewichtsabnahme. Die Palette der Themen reicht von Ernährungsplänen zum Abspecken über Diättipps bis hin zu sportlichen Übungen und mentaler Unterstützung. Mehr Tipps finden sich hier: http://www.abnehmen-schnell.eu .  

Wer schnell abnehmen möchte, sollte den Fokus besonders auf die eigene Gesundheit legen. Hierbei ist es zunächst einmal empfehlenswert, einen Arzt aufzusuchen und mit diesem eine geeignete Methode zur Gewichtsabnahme auszuwählen. Auf Dauer ist es sinnvoll, die eigene Ernährung zu überdenken und den Körper auf eine gesunde Ernährung umzustellen.

Dabei muss eine gesunde Ernährung nicht zwangsläufig mit einem Verlust der Lebensqualität einher gehen. Auch gesunde Speisen können sehr wohlschmeckend sein. Um einen längerfristigen Gewichtsverlust beizubehalten, ist es notwendig, ein wenig Sport in den Alltag  zu integrieren. Wichtig ist hierbei, dass die gewählte Sportart auch Spaß macht. Ungeübte könnten z.B. jeden Tag mit dem Hund spazieren gehen oder mit dem Fahrrad mindestens 20 Minuten pro Tag die Umgebung erkunden.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

E-Learning & Marketing, Michael Holthaus, Sollingstraße 10, 30419 Hannover, info@abnehmen-schnell.eu, 0176/96818665, http://www.abnehmen-schnell.eu

 

Schmerzen – Hilfe aus der Natur

Schmerzen – was hilft

Trotz aller Ängste vor Nebenwirkungen sahen bislang viele chronisch Schmerzkranke in den Schmerzmitteln die einzige Hilfe.

Forscher der Universität Witten/Herdecke haben jetzt einen neuen Wirkstoff vorgestellt. Dabei handele es sich um ein natürliches Produkt, ein körpereigenes Molekül. Damit könnten sich Schmerzen regulieren lassen ohne die üblichen Nebenwirkungen. In einer Studie mit mehr als 2.000 Patienten habe sich dies bestätigt.

Quelle: www.idw-online.de/de/news452680

Ist Morbus Parkinson heilbar?

Manfred  J. Poggel behauptet „Ja!“ und beweist es in seinem Buch „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie.“

„Wer lange genug krank ist, wird selbst zum Arzt!“, sagt ein chinesisches Sprichwort. Ähnliches hat auch Dipl.-Designer Manfred J. Poggel erfahren müssen. Vor sieben Jahren stellte „die Angstdiagnose Parkinson“ sein Leben schlagartig auf den Kopf. Eben noch erfolgreicher Unternehmer ohne medizinische Vorkenntnisse, zwingt ihn der eigene Leidensweg zu einem umfassenden „Wechsel des Denkens“.

Fest entschlossen, eine Lösung für sein gesundheitliches Problem zu finden, testet er an seinem eigenen Körper akribisch eine Vielzahl naturheilkundlicher Verfahren aus. Doch der Weg zu einer vitalen Gesundheit, frei von Parkinson und jeglichen Parkinson-Symptomen, ist lang und beschwerlich.

Von einem Tag auf den anderen bestimmt Parkinson, diese angeblich unheilbare Krankheit, das Leben von M.J.Poggel. Er kann schon bald nicht mehr arbeiten! Selbst das Sprechen oder Lesen und das Ankleiden fallen immer schwerer. Auf der Suche nach Hilfe stößt er auf mitfühlende Schulmediziner, die jedoch keine Aussicht auf Heilung bieten können. Stattdessen versuchen sie, mit Medikamenten die fortschreitende Degeneration zu verlangsamen. Dabei setzen sie den Parkinson-Kranken beinahe unzumutbaren Nebenwirkungen aus.

Ist Morbus Parkinson wirklich unheilbar?

Diese Frage veranlasste M.J. Poggel natürliche Therapieformen zu ergründen und sich neuen Sichtweisen zu öffnen. „Sprachlos und dankbar“ verzeichnet er erste Erfolge. Mit Hilfe einer basischen Lebensführung, einer Ernährungsumstellung sowie der konsequenten Ausleitung von Schadstoffen, Schwermetallen und Verpilzungen startet er sein neues Leben ohne Gifte. Meditation und der Glaube an die universalen Selbstheilungskräfte, die jeder Mensch in sich trägt, geben ihm Kraft. Seit einem Jahr gilt der Parkinson-Patient als geheilt – und auch seine zahlreichen Vorerkrankungen sind verschwunden. Inzwischen schrieb er das Buch: „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“.

In diesem sehr persönlichen Gesundheits-Ratgeber lässt M.J. Poggel die Leser teilhaben an über 30 selbst angewendeten Therapiebeispielen. Er gibt keine Heilungsversprechen, sondern beschreibt seinen ganz eigenen Schlüssel zur Gesundung. Leser erfahren dabei Ansätze, wie Heilsteine und Akupunktur, Physio- und Meditations-Therapie, Spiritualität, geistige und körperliche Aktivität und vieles mehr.

Anhand konkreter Arbeitsblätter und Anleitungen ebnet er allen den Weg, die bereit sind, neue Denkweisen zuzulassen und sich für eine Heilung ohne Chemie zu entscheiden. Ob Patient, Angehöriger, Arzt oder Heilpraktiker: „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“ ist Denkanstoß, Motivation und Leitfaden zugleich. Auch durch seine gemeinnützige Selbsthilfeorganisation „elementares Wissen e.V.“ steht der Autor allen Mitgliedern zur Seite. www.elementares-wissen.de

„Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“ ist Manfred Poggels erste Buchveröffentlichung. Es ist bei Pro Business als Taschenbuch 21 x 23 cm mit 363 Seiten erschienen und für 24,50 EUR im Buchhandel erhältlich (ISBN: 978-3-86386-031-8).

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Kontakt/Verfasser:

Dipl.-Designer Manfred J. Poggel, Am Kreuzberg 9, 59955   Winterberg,                       02985 1856, http://www.elementares-wissen.de, info@elementares-wissen.de

Pressekontakt: Leyhausen Werbeberatung, Manfred Leyhausen, Am Weberholz 12,   41469 Neuss, 1a@werbegestaltung-neuss.de, 02137 799120, http://www.werbegestaltung-neuss.de

 

Cola und Salzstangen – nicht jedes Hausmittelchen hilft

Wenn irgendwo eine Welle von Durchfallerkrankungen auftaucht, greifen viele Betroffene zu Omas Hausmitteln. Andere behelfen sich mit Cola und Salzstangen bei Durchfall. So will man den aus dem Lot geratenen Flüssigkeitshaushalt regulieren – und zwar auf möglichst leckere Weise. Der relativ hohe Verlust von Flüssigkeit ist bei einem schweren Durchfall in der Tat ein gravierendes Problem. Insbesondere bei einer Salmonellose oder einem Darmvirus verliert man schnell zu viel Flüssigkeit und mit ihr auch lebenswichtige Mineralstoffe. Auch Medikamente wie die Anti-Babypille, Herzmedikamente oder Schilddrüsenhormone werden ausgeschwemmt. Vor allem Kinder und alte Menschen sind bei schweren und länger anhaltenden Durchfällen gefährdet.

Fachärzte empfehlen, bei Durchfallerkrankungen Mittel wie Cola und Salzstangen lieber zu lassen. Die Mengen an aufgenommenem Zucker und Salz können sogar kontraproduktiv wirken. Zucker baut unter anderem noch mehr Mineralstoffe ab als man ohnehin schon durch den Flüssigkeitsverlust verliert. Dadurch kann es zu Krämpfen und einer Magnesium-Unterversorgung kommen. Gegen die gefährliche Austrocknung bei lang anhaltenden oder starken Durchfällen wirken Rehydrationslösungen besser. Diese erhält man in den www.bodyguardapotheke.com. Für Kinder und ältere Menschen ist es überlebenswichtig, den Flüssigkeitsverlust frühzeitig zu verhindern. Die Rehydrationsmittel verdicken unter anderem den Darminhalt und füllen Flüssigkeit auf. So wird der Durchfall zugleich mit dem Flüssigkeitsverlust theapiert. Bei leichteren Durchfällen, beispielsweise nach unbekömmlichem Essen, kann man den drohenden Flüssigkeits- und Mineralverlust durch leicht gezuckerten Kräuter- oder Schwarztee wieder ins Lot bringen. Eine heiße Gemüsebrühe nützt genauso. Auch bei Übelkeit muss man darauf achten, dass man genügend trinkt.

Apothekerin Christl Kraus von der www.bodyguardapotheke.com weist darauf hin, dass man bei Durchfall durchaus etwas essen darf. Geeignet sind kleine Mengen trockenes Weißbrot oder leichte Gerichte wie gedünstete Karotten mit Reis. Geeignet sind auch Äpfel. Das in ihnen enthaltene Pektin bindet nämlich Giftstoffe im Darm. Mehr als einen oder zwei Äpfel sollte man aber wegen des Fruchtzuckers bei Durchfällen nicht verzehren. Fructoseintolerante oder Menschen, die bei Durchfall Probleme mit Fructose bekommen, sollten lieber die anderen Ratschläge befolgen. Tabu sind süße Fruchtsäfte. Auch Milch und Milchprodukte sollte man wegen des hohen Fettgehalts weglassen. Milchzucker kann zudem bei Durchfallerkrankungen zu zusätzlichen Gärungsprozessen im Darm führen.

Nach spätestens zwei oder drei Tagen sollte der Durchfall weg sein. Ist er es aber nicht, ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Es könnte sich um einen gefährlichen Virus wie EHEC oder Salmonellen handeln. Alternativ könnte man aber auch an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Allergie leiden. Reisekrankheiten wie Amöbenruhr oder Typhus sind ebenfalls auszuschließen. Hier ist ärztliche Aufklärung und Behandlung nötig.

Quellen:

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bodyguardapotheke, Sebastian Kraus, Westliche 338, 75172 Pforzheim, sebastian.kraus@bodyapo.com, 072312807122, http://www.bodyguardapotheke.com