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Ärztinnen verordnen seltener Antibiotika

Therapie bei bakteriellen Infektionen

sup.- 72 Prozent der Ärzte, aber nur 56 Prozent der Ärztinnen verschreiben täglich ein Antibiotikum. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage bei knapp 3.500 Ärzten, die von einer Arbeitsgruppe am Robert Koch-Institut (Berlin) ausgewertet wurde. Am häufigsten bekommen Patienten bei Urologen, HNO-Ärzten sowie Kinderärzten ein Antibiotika-Rezept. Die Einnahme von Antibiotika ist nur bei bakteriell bedingten Infekten sinnvoll. Bei Erkrankungen, die z. B. durch Viren ausgelöst werden, greifen Antibiotika hingegen nicht. Deshalb sollte von Ärzten immer die Ursache abgeklärt werden, um unnötige Antibiotika-Verordnungen zu vermeiden. Wie die Umfrage zeigt, wird aber in der täglichen Praxis bei Diagnostik und Therapie von Infektionen sehr unterschiedlich verfahren.

Eine mögliche Erklärung für das behutsamere Verordnungsverhalten von Ärztinnen könnte sein, dass ihnen mehr als den männlichen Kollegen bewusst ist, dass eine Antibiotika-Therapie bei Frauen oft eine gestörte Scheidenflora begünstigt. Unangenehme Beschwerden bis hin zu Scheideninfektionen können die Folge sein. Antibiotika töten nämlich nicht nur schädliche, sondern leider häufig auch nützliche Bakterien ab. Zu den „guten“ Bakterien zählen Milchsäurebakterien (Laktobazillen), die unerlässlich für die natürliche Balance der Scheidenflora sind. Deshalb raten viele Ärzte Frauen nach einer Antibiotika-Therapie zur prophylaktischen Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln. Empfehlenswert sind beispielsweise Gynophilus Scheidenkapseln (rezeptfrei in Apotheken erhältlich), die laut einer Studie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des Allgemeinen Krankenhauses Wien nachweislich bei 83 Prozent der Patientinnen nach einer Antibiotika-Behandlung den Wiederaufbau einer gesunden Scheidenflora förderten.

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Herzenssache: Monachol

Herzenssache: Monachol

 

Was gute Vorsätze und rotes Reismehl gemeinsam haben

 „Im nächsten Jahr wird alles anders!“ Jetzt geht sie wieder los, die Zeit der guten Vorsätze: weniger Stress, mehr Bewegung, gesünder ernähren und ein paar Kilo abnehmen. Doch vorher wird noch fleißig geschlemmt, was die Weihnachtszeit alles an Verführerischem hergibt. Und der Cholesterinspiegel? Der hofft auf besser Zeiten und den Jahreswechsel…

Eine DAK-Studie zum Jahreswechsel 2011 hatte es herausgefunden: Rund die Hälfte der Deutschen hält die guten Vorsätze fürs neue Jahr mehr als drei Monate lang durch. Na immerhin, das ist doch schon mal ein Anfang! Denn jeder weiß, wie schwierig es ist, eingefahrene Gewohnheiten wirklich dauerhaft zu ändern.

Doch gerade beim Thema Gesundheit zahlen sich Durchhaltevermögen und Einsicht vielfach aus. Oft fängt es relativ harmlos mit einem zu hohen Cholesterinspiegel an. Solange der Arzt noch nicht den roten Alarmknopf drückt, werden die notwendigen Änderungen in der Lebensführung gern auf die lange Bank geschoben. Dabei können zu hohe Blutfettwerte beängstigende Auswirkungen haben und Entzündungen in den Blutgefäßen begünstigen. Als Endresultat verkalken dann oft die Arterien, womit das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts enorm steigt. Nach wie vor sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die Todesursache Nr. 1!

Die moderne, westliche Lebensweise ist sehr hektisch, unausgewogen und bewegungsarm. Einige Umstände lassen sich ändern, manche nicht. Da ist es umso sinnvoller, sich von Mutter Natur helfen zu lassen. Denn Vorbeugen ist besser als Heilen – das wussten schon unsere Eltern und Großeltern. Und noch lange Zeit vor ihnen kannten die Menschen viele natürliche Wirkstoffe, deren wohltuende Wirkung auf Herz und Gesundheit in alten Schriften festgehalten wurde.

Eines dieser traditionellen Hausmittel ist rotes Reismehl. Es wurde ursprünglich im antiken China als Konservierungsstoff von Nahrungsmitteln und als Farbstoff in der Färbeindustrie verwendet. So erhält zum Beispiel auch heute noch die Peking Ente ihre typische rote Farbe. Neben der genauen Beschreibung über die Fleischzubereitung wurde auch das Herstellungsverfahren von rotem Reis detailliert überliefert. Bestimmte Zubereitungsformen waren speziell zur Behandlung von Krankheiten vorgesehen. Die erste diesbezügliche Erwähnung findet sich im Buch der heilenden Kräuter aus dem Jahre 1578. Dieses Buch gilt als die ursprüngliche Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird dem bemerkenswerten chinesischer Wissenschaftler, Arzt und Naturforscher Li Shi Zhen zugeschrieben.

Hier findet sich Schritt für Schritt erklärt, wie gewöhnlicher weißer Reis, ähnlich wie beim Ansetzen eines Sauerteiges, durch den Zusatz des Hefepilzes Monascus zum Fermentieren gebracht wird. Dabei werden Mevinolinsäure und Monacoline, beides wertvolle und das Blutfett regulierende Inhaltsstoffe, erzeugt. Da roter Reis bzw. rotes Reismehl schon seit Jahrhunderten ihren festen Platz in der asiatischen Ernährung haben, könnte dies eine Erklärung dafür sein, warum in Asien wesentlich weniger ernährungsbedingte Herzinfarkte auftreten. Dieser mögliche Zusammenhang wurde inzwischen durch mehrere wissenschaftliche Studien bekräftigt. Auch wenn sich rotes Reismehl in den westlichen Ernährungsgewohnheiten nicht etabliert hat, findet es doch als herzstärkendes Naturmittel eine immer breitere Verwendung.

Warum also die guten Vorsätze nicht gleich mit etwas Prävention verbinden, bevor der Hausarzt zum Rezeptblock greifen muss? Wer mit der Einnahme von rotem Reismehl seinen Blutfettwerten hilft, sich natürlich zu regulieren, sich zudem ausgewogener ernährt und mehr als bisher üblich bewegt, erweist sich mit dem Einhalten seiner Neujahrs-Vorsätze selbst den größten Dienst.

Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen Monachol® rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen. Zur praktischen, täglichen Einnahme wird es vom Hersteller www.monasan.de aus Rosenheim in Kapselform aufbereitet. Wer mag, kann sich die gesunden Kapseln ja noch rechtzeitig zum Fest schenken lassen oder sich selbst unter den Baum legen. Damit sind zu Silvester schon mal gut die Weichen gestellt für ein aufrichtiges „Im nächsten Jahr wird alles anders!“

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monasan GmbH, Hr. Schunk, Giessereistr. 6-8, 83022 Rosenheim, 08031-22289-10,  www.monasan.de, info@monasan.de

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Immer mehr Menschen können Brot nicht vertragen

Zöliakie, Sprue, Weizenallergie oder Glutenunverträglichkeit nimmt zu

Wenn Getreide den Körper quält, dann liegt oft Gluten auf dem Teller. Der Ausweg ist die glutenfreie Ernährungsweise und die ist lecker, einfach und schnell zubereitet, wie das neue „Kein Gluten Kochbuch“ von Sven-David Müller beweist. Getreide gehört zu einer ausgewogenen Ernährung genauso selbstverständlich dazu wie Wasser, Milch, Gemüse und Obst. Doch in vielen Getreidesorten ist von Natur aus Gluten enthalten. Jedoch reagieren immer mehr Menschen mit massiven Unverträglichkeitsreaktionen auf Gluten. Typische Zeichen einer Gluten-Unverträglichkeit  (Zöliakie oder Sprue) sind schwere Verdauungsprobleme, Bauchschmerzen, extremer Durchfall und auch erheblicher ungewollter Gewichtsverlust aber auch Vitamin- und Mineralstoffmangel. Die Gluten-Unverträglichkeit ist bisher nicht heilbar und oft genetisch mitbedingt. Bei der Zöliakie verändern sich die Zotten im Dünndarm. Dadurch entstehen auch die schweren Verdauungsprobleme. Oftmals haben Betroffene bereits einen langen Leidensweg hinter sich, bis eine Diagnose gestellt wird. Immer häufiger leiden Menschen an einer bestimmten Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit – der Zöliakie. In Deutschland gibt es eine hohe Dunkelziffer, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller in seinem neuen Ratgeber „Das Kein Gluten Kochbuch“.

Zöliakie-Patienten müssen auf Gluten verzichten, um Krebs vorzubeugen

Wenn Menschen mit Zöliakie nicht auf Gluten verzichten, haben sie ein hohes Krebsrisiko und es geht ihnen schlecht. Daher ist der einzige Ausweg für die Betroffenen die Ernährung komplett glutenfrei zu gestalten. Das ist aber oftmals ein Problem, denn Gluten ist in vielen Lebensmitteln wie Brot, Pizza, Gebäck oder Nudeln enthalten. Aber auch in vielen anderen Lebensmitteln und sogar in Arzneimitteln kann Gluten verborgen vorkommen. Dass eine glutenfreie Kost völlig problemlos gelingt kann, und obendrein auch richtig lecker ist, beweist Ernährungsexperte Sven-David Müller, MSc., jetzt mit dem „Kein Gluten Kochbuch“. Mit einer glutenfreien Diät bilden sich die Symptome jedoch bereits innerhalb einiger Wochen zurück. Das Kochbuch enthält mehr als 50 Rezepte – von Brot, über Gebäck und Kuchen bis hin zu süßen Nachspeisen und herzhaften Hauptgerichten. Einfach lecker und garantiert ohne Gluten!

Beschwerden der Zöliakie werden nicht immer rasch erkannt

Da Ärzte die Beschwerden oftmals nicht einer Zöliakie zuordnen und die Krankheit somit nicht erkannt wird, bietet Sven-David Müller im ersten Teil seines Buches einen Einblick in die Symptomatik der Zöliakie. Daran anschließend beinhaltet „Das Kein Gluten Kochbuch“ eine Einführung in die Ernährungslehre: die Bedeutung von Eiweißen, Fetten, Kohlenhydraten, sowie von Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien für den menschlichen Körper wird erläutert. Zudem werden die Auswirkungen der Aufnahme von Alkohol auf die Gluten-Unverträglichkeit dargestellt. Sven-David Müller betont auch die Notwendigkeit einer erhöhten Flüssigkeits-, sowie einer erhöhten Energiezufuhr bei der Zöliakie. Auch der Bezug der Krankheit zum Körpergewicht wird erläutert – da an Zöliakie erkrankte Menschen häufig Untergewicht haben, können Betroffene anhand der im Buch genannten BMI-(Body-Maß-Index-)Formel feststellen, ob sie an Untergewicht leiden. Im medizinischen Teil des Buches wird der Einfluss genetischer Faktoren auf die Erkrankung genannt. Zudem werden mit Zöliakie assoziierte Krankheiten aufgezählt: Hierzu zählen unter anderem Diabetes mellitus Typ 1 sowie Schilddrüsenerkrankungen. Abschließend werden Internetadressen und Buchtipps zum Thema Zöliakie genannt. Zudem werden wichtige Adressen für Interessierte, wie die der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft angeführt.

Sven-David Müller ist Diätassistent und Buchautor

Buchautor Sven-David Müller ist Master of Science (M.Sc.) in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft. An der Universitätsklinik Aachen und in seiner Praxis hat er mehr als 30.000 Menschen beraten. Er ist vielen Menschen aus Funk und Fernsehen sowie als „Fit für fun“-Ernährungsexperte bekannt. Sven-David Müller verfasste „Das Kein Gluten Kochbuch“ unter Mitarbeit von Patrick Kohlberger sowie von Katrin Kampschulte. Das Vorwort schrieb Prof. Dr. Jürgen Spona. Einige Rezepte wurden von den Diätassistentinnen Kathrin Pfefferkorn und Nataly Kind vom Universitätsklinikum der RWTH Aachen konzipiert. Das Kein Gluten Kochbuch richtet sich an Menschen, die Gluten nicht vertragen können und unter Zöliakie, Sprue oder einer anderen Krankheit mit Gluten-Unverträglichkeit leiden. Weitere Informationen unter www.svendavidmueller.de

Bibliografische Daten: Das Kein Gluten Kochbuch, Sven-David Müller, ISBN 978-3-86317-021-9, Preis: 9,95 Euro, 

Journalisten-Service: Das Buch steht unter diaetmueller@web.de kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Buch-Tipps zu Schüssler-Salze

Schüssler Salze sind gerade für Laien und für die Selbstbehandlung ein idealer Einstieg in die Naturheilkunde. Der Vorteil: Die Behandlungsmöglichkeiten sind übersichtlich und transparent.

 Zwar kann damit der Laie selbst keine großen Krankheiten behandeln. Wozu auch nicht geraten werden kann, da hierzu eine umfassende Untersuchung notwendig ist. Aber für den ersten Überblick und für Beschwerden des Alltags sind sie eine gute Sache. Ein weiterer Vorteil: Sie eignen sich gut zur Vorbeugung, wenn man generell das Immunsystem stärken, den Stoffwechseln verbessern und die Entgiftung unterstützen will.

Einen hervorragenden Überblick bieten die Schüssler-Salze-Bücher vom Gräfe und Unser Verlag (G|U). Beispiel: Der Quickfinder. Schön übersichtlich gestaltet erfährt der Leser zu den einzelnen Beschwerdebildern die passenden Mittel. Das Buch ist aufgebaut nach dem Kopf-zu-Fuß-Schema. Dabei werden die Beschwerdebilder nach Erscheinungsformen und typischen Symptomen aufgebaut und die passenden Mittel dargestellt. Die übersichtliche grafische Aufbereitung in Diagramm-Tafeln besticht durch die leichte Lesbarkeit. Gerade das ist für Laien wichtig, die mit den ansonsten oft vorzufindenden komplizierten Arzneimittelbeschreibungen nur schwer zurecht kommen.

Im zweiten Teil des Buches findet man die einzelnen Salze erklärt, mit ihren Charakteristika und Anwendungsgebieten.

Einen Überblick zu den Büchern finden Sie hier: GU-Verlag 

Homöopathische Injektionstherapie bei Rückenschmerz

Mehr als 70 Prozent der Menschen in industrialisierten Ländern leiden unter Rückenschmerzen. Umso mehr bemüht sich die Wissenschaft, neue Ansätze zu finden, die auch langfristig zu einer Bewältigung von Rückenproblemen führen. Der Nutzen einer Injektionstherapie bei Rückenschmerzen ist bisher wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt. Nun wurde ein homöopathisches Injektionsmittel im Rahmen einer Doppelblindstudie auf seine Wirksamkeit geprüft.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/homoeopathische-injektionstherapie-bei-rueckenschmerz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Neues Ginseng Infoportal jetzt online

Fundierte Informationen zur Ginseng Wirkung und Anwendung finden Interessierte ab sofort auf dem Online-Portal Ginseng.Infos-Tipps.eu

Der nicht nur in Asien beliebte Ginseng gilt als „Wurzel des Lebens“ mit zahlreichen wohltuenden Eigenschaften. Für gesundheitsbewusste Genießer bündelt das neue Infoportal alles Wissenswerte über die Pflanze, ihre Inhaltsstoffe und die Ginseng Anwendung. In ansprechender Gestaltung finden interessierte Verbraucher unbekannte Fakten und hilfreiche Tipps zum individuellen Einsatz. Sortiert nach aussagekräftigen Unterpunkten sind die wichtigsten Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten der vielseitigen Pflanze schnell aufzufinden.

Die Bedeutung der „Kraftwurzel“ spiegelt sich im Umfang des neuen Infoportals wieder. Fast 20 Einzelthemen berichten vom Einsatz über die Ginseng Wirkung als Anti-Aging-Mittel bis zu den zahlreichen Wellnessbereichen, in denen Pflanzenteile seit langem auch in Europa geschätzt werden. Dabei verzichtet die Website auf einseitige Werbebotschaften und gibt ehrlich Auskunft über Nebenwirkungen, die in Einzelfällen den Gebrauch der „Wurzel des Lebens“ ausschließen können. Seit Jahrhunderten wird die Pflanze in Asien zu potenten Produkten aufbereitet, die beleben, stärken und sogar heilen können. Die Vielfalt der Einsatzbereiche und Verabreichungswege macht deutlich, wie wichtig eine kenntnisreiche Vorabinformation auch beim Ginseng ist. Das neue Infoportal bietet fundiertes Wissen in konzentrierter Form und hilft, unerwünschte Wechselwirkungen bei der Ginseng Anwendung zu vermeiden.

Der Schwerpunkt des Ginseng-Infoportals liegt auf einer Darstellung der Ginseng Wirkung in jeweils ausführlich beschriebenen Anwendungsformen. Verbraucher erhalten zahlreiche Tipps, wie Ginseng eingesetzt wird, um den vielfältigen seelischen und körperlichen Belastungen des Alltags zu begegnen. Auch weitgehend unbekannte Anwendungen als pflanzliches Potenzmittel, in kosmetischen Schönheitsprodukten oder als das Wohlbefinden steigernde Zimmerpflanze werden vorgestellt. Neben einer Darstellung der unterschiedlichen Möglichkeiten zur Ginseng Anwendung gibt es leicht verständliche Hinweise zu Qualitätskriterien, mit denen unseriöse Angebote von wirksamen Mitteln zu unterscheiden sind.

Wer einen Überblick oder detaillierte Informationen zur Ginseng Wirkung sucht, wird jetzt fündig unter http://ginseng.infos-tipps.eu

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Kontakt/Verfasser:

Infos-Tipps.eu, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn,                                06391-924 666, http://infos-tipps.eu/, info@infos-tipps.eu

Pressekontakt:, Marketing-Concepts, Peter Dexheimer, Allensteiner Str. 5, 66994 Dahn, presse@marketing-concepts.eu, 06391-924666, http://www.marketing-concepts.eu/

 

Besondere Gefahr für Gichtanfälle im Herbst und Winter

Gicht und worauf man achten sollte

Menschen mit gestörten Harnsäure-Verhältnissen wissen ein Lied davon zu singen: Über Nacht schwillt zumeist das Grundgelenk des großen Zehs an, wird hochrot und tut höllisch weh – der Gichtanfall. Gerade jetzt in der feucht-kalten Jahreszeit ist die Gefahr besonders groß.

Nimmt der Betroffene dann fettreiches Fleisch und Alkohol zu sich, wird die Wahrscheinlichkeit eines Anfalls noch größer. Der Grund: Fettreiches Fleisch enthält viele Purine, Ausgangsstoff der Harnsäure. Und der Alkohol behindert die Harnsäureausscheidung. Gicht-Patienten sollten also gerade jetzt besonders darauf achten, was sie zu sich nehmen.

Die Homöopathie kennt an hilfreichen Mittel vor allem Colchicum, Acidum benzoicum, Berberis und Lycopodium. Diese Mittel deuten bereits darauf hin, was Gicht überhaupt ist: Eine  – zumeist angeborene – Stoffwechselkrankheit.

Mediportal-online empfiehlt daher, längerfristig eine umfassende Stoffwechselregulierung mit Hilfe der ganzheitlichen Medizin anzustreben.

Mehr Infos unter mediportal-online

Burn-out – Es kann jeden treffen

Warum Grenzen setzen lebenswichtig sein kann

 Die einen bezweifeln, dass es ihn überhaupt gibt, die anderen bezeichnen ihn als neue Volkskrankheit: Der Burn-out ist in aller Munde. Fest steht: Die Fallzahlen nehmen laufend zu. Nach aktuellen Schätzungen klagt bereits jeder neunte Deutsche über entsprechende Symptome. Und allein 2008 wurden in deutschen Unternehmen rund zehn Millionen Fehltage mit der Diagnose Burn-out begründet. Dabei bezeichnet das Modewort eigentlich keine psychische Erkrankung, sondern vielmehr einen extremen Erschöpfungszustand, weiß Psychologe Dr. Tobias Haupt von psycheplus. Seine Folgen können dennoch gravierend sein – deshalb rät der Experte, frühzeitig auf entsprechende Signale und eigene Bedürfnisse zu achten.

Acht von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig, nach einer aktuellen Studie rangieren Stress und Überbelastung auf Platz eins unter den meistgenannten Gesundheitsbeschwerden. Für Dr. Tobias Haupt, Psychologe und Burn-out-Experte bei psycheplus, ein alarmierendes Ergebnis: „Insbesondere anhaltender, negativer Dauerstress gilt als eine der Hauptursachen für die Entwicklung von Burn-out. Darunter versteht man einen Zustand totaler körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung.“ Betroffene entwickeln Schlafstörungen und Ängste, sind niedergeschlagen, antriebslos und verzweifelt – ein Zustand, der sogar lebensbedrohliche Formen annehmen kann. Längst sind davon nicht mehr nur Spitzenmanager oder Angehörige der sogenannten „helfenden Berufe“ betroffen. „Auch die Hausfrau, der Handwerker mit Terminstress und sogar Schüler und Studenten zeigen immer öfter Anzeichen solch extremer Überlastung“, weiß der psycheplus Experte.

Besonders Leistungsträger betroffen

Stress ist zwar nicht gleich Stress, betont der Psychologe Dr. Tobias Haupt. „Wer im Job viel gibt und dabei regelmäßig mit Erfolgserlebnissen belohnt wird, kann enorm viel leisten und dabei dennoch gesund bleiben.“ Problematisch wird es aber, wenn die Arbeit mit Frustration und überhöhten Anforderungen verbunden ist. Übersteigt der Druck irgendwann die individuelle Belastungsgrenze, treten Körper und Geist in den Generalstreik. Wenig hilfreich sind dann Ratschläge an die Betroffenen, sich doch mal zusammenzureißen. „Schließlich trifft es gerade die besonders Engagierten und Ehrgeizigen, die sich gut im Griff haben und persönliche Bedürfnisse eisern ihrem Leistungsanspruch unterordnen“, so der Psychologe. Das Problem: „Gerade diese Menschen ignorieren konsequent die Signale von Körper und Seele – und verpassen damit den Punkt, an dem ein Zusammenbruch noch aufzuhalten wäre.“

Rechtzeitig auf Signale achten!

Kommt es erst zu massiven Symptomen wie Depressionen, einem Hörsturz oder gar einem Herzinfarkt, ist ein längerer Ausstieg aus dem kräftezehrenden Alltag unvermeidlich. Durch gezielte Therapie und eine konsequente Auszeit müssen Betroffene sich dann mühsam einen Neuanfang erarbeiten – um später nicht prompt wieder ins alte Fahrwasser zu geraten. Weitaus besser wäre es hingegen, frühzeitig auf die Anzeichen des drohenden „Ausbrennens“ zu achten. „Das Burn-out-Syndrom entwickelt sich zwar schleichend, das erschwert die Früherkennung durch die Betroffenen“, räumt Dr. Tobias Haupt ein. „Aber wer über einen längeren Zeitraum hinweg das Gefühl hat, nur noch zu funktionieren, wer sich innerlich leer, fremdbestimmt und überfordert fühlt und auch in der Freizeit nicht mehr zur Ruhe kommt, der sollte dringend handeln.“ Im Gespräch mit einem Fachmann oder mithilfe eines wissenschaftlichen Selbsttests lässt sich rasch und sicher feststellen, ob der Betroffene bereits auf einen Burn-out zusteuert – und bei Bedarf frühzeitig und gezielt handeln.

Grenzen setzen lernen

In dieser Situation sollten Betroffene vor allem auf sich und ihre Bedürfnisse hören – sich etwas Gutes tun und nach einem inneren Ausgleich suchen. „Dazu gehört in der Regel auch, anderen Grenzen zu setzen“, betont Dr. Tobias Haupt von psycheplus. Zwar fällt es vielen Menschen schwer, nein zu sagen und überhöhte Erwartungen anderer auf ein realistisches Maß zu stutzen. Wird die Überforderung aber zum Dauerzustand, sollten Betroffene unbedingt das Gespräch mit ihrem Vorgesetzten suchen. Der Tipp des Experten für eine erfolgreiche Gesprächsstrategie: „Betonen Sie das gemeinsame Interesse von Mitarbeiter und Arbeitgeber. Denn rigorose Selbstausbeutung fügt nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern langfristig auch dem Unternehmen schweren Schaden zu, für das dieser Einsatz erbracht wird.“ So können unter Umständen eine Reduzierung der Aufgaben, ein besseres Zeitmanagement oder eine Versetzung die Situation entscheidend verbessern. Zeigt der Chef hingegen keinerlei Verständnis, sollten Betroffene notfalls auch eine Kündigung in Betracht ziehen. Der psycheplus Experte: „Ein Jobwechsel ist natürlich für die meisten mit Ängsten und Unsicherheit verbunden. Aber ein Arbeitsplatz, der krank macht, bietet Betroffenen auch keine Perspektive.“ Ein Neuanfang steht hingegen immer für neue Chancen – und bei Burn-out-Kandidaten mit etwas Glück sogar für ein gesünderes und erfülltes Leben.

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Mind & Mood GmbH, Dipl. Psych. Benjamin Martens, Steinsdorfstraße 2, 80538 München, 089 4114 718-0, www.psycheplus.de, ycheplus@hartzkom.de                                                   

Pressekontakt: HARTZKOM, Dr. Sabine Gladkov, Anglerstraße 11, 80339 München psycheplus@hartzkom.de, 089 998 461-15 http://www.hartzkom.de

 

Gegen Erkältungen und Atemwegserkrankungen ist mehr als ein Pilz gewachsen

Das MykoTroph Institut empfiehlt die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Heilpilze in der kalten Jahreszeit.

Um das Immunsystem zu unterstützen, damit es Krankheitserreger aus eigener Kraft vernichten kann, kennt die Heilpilz-Apotheke eine ganze Reihe von Helfern, welche die körpereigenen Abwehrkräfte steigern und die unangenehmen Symptome von Erkältungskrankheiten lindern können: Bei Schnupfen, bakteriellen Atemwegsinfektionen, aber auch bei einer „echten“ Virus-Grippe empfiehlt sich die Therapie mit einer Mischung aus Cordyceps und Reishi. Außerdem hat sich die Einnahme des Coriolus sehr bewährt.

Dem Cordyceps wird in der TCM eine stärkende Wirkung auf die Lunge und außerdem auch auf die Nierenenergie zugesprochen: Eine schwache Nierenenergie wird in der TCM mit kalten Händen und Füßen in Verbindung gebracht. Man geht davon aus, dass der gesamte Organismus unter dieser Kälte leidet und hierdurch unter anderem auch für grippale Infekte und Atemwegserkrankungen empfänglicher wird. Während der Cordyceps also lungen- und nierenstärkend wirkt, regeneriert der Reishi – auch bekannt als der Pilz des ewigen Lebens – die Atemwege, wirkt antientzündlich, antibakteriell und antiviral. Er verbessert durch effektivere Zellatmung die Sauerstoffversorgung und sorgt für bessere Fließeigenschaften des Blutes. Beide Heilpilze stärken so effektiv die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers.

Auch der Coriolus kommt bei Atemwegserkrankungen aufgrund seiner antiviralen und antibakteriellen Wirkung häufig zum Einsatz. Seine Wirkung ist in der TCM hinlänglich bekannt: Schon im 13. Jahrhundert – während der Ming Dynastie – wurde der Pilz aufgrund seiner immunstimulierenden Wirkung eingenommen. Viel später haben Wissenschaftler dann entdeckt, dass dieser Pilz PSK (Krestin) und PSP enthält. Beide Stoffe sind in der Lage, das Immunsystem wieder in das für die Infektabwehr notwendige Gleichgewicht zu bringen. Dies macht den Coriolus zum kraftvollen Verbündeten, wenn man sich in der Winterzeit vor Atemwegsinfekten und viralen Infekten schützen möchte.

Gut zu wissen:

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website von MykoTroph unter www.HeilenmitPilzen.de. Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530 für eine kostenfreie und individuelle Beratung zur Verfügung. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs zur Pilzheilkunde können kostenlos angefordert werden.

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Kontakt/Verfasser:

MykoTroph AG, Ulrike Zöller, Wernher-von-Braun-Str. 2-4, 63694 Limeshain, 06187/9070900, www.MykoTroph.de, uz@leo1.eu

Pressekontakt: Leonardo GmbH, Ulrike  Kaiser, Saalburgstraße 3, 61138 Niederdorfelden, tl@leo1.eu, +49 / 6101 / 33633, http://www.leo1.eu

 

Von Echinacea bis Weißbier

Gesundheitsportal PhytoDoc nimmt Geheimtipps zur Immunstärkung unter die Lupe

Ich habe da einen ganz sicheren Tipp! So beginnen viele Hinweise auf die „Super-Stars“ der Immunabwehr-Mittel. Aber welche davon wirken tatsächlich? PhytoDoc nimmt Echinacea, Zistrose, Propolis und Zink unter die Lupe und schaut auch bei den Studienergebnissen hinter die Kulisse. Als interessant für die Abwehrstärkung entpuppte sich außerdem Weißbier.

Echinacea:

Es gibt drei medizinisch interessante Echinacea-Arten: E. purpurea, E. pallida und E. angustifolia. Die Unterschiede zwischen ihnen sind groß. Zudem werden manchmal die Wurzeln, manchmal der oberirdische Spross verarbeitet – dies alles mit verschiedenen Dosierungen der Präparate. „Es gibt immer noch eine Menge unbeantwortete Fragen“, fasst daher auch Edzard Ernst, Professor für Komplementärmedizin an der Universität Exeter, die Situation zusammen. Nach einer Metaanalyse, die sein Forscherteam 2007 vornahm, zieht er allerdings trotzdem eine vorsichtige positive Bilanz: „Es ergibt sich ein positives Urteil. Echinacea verkürzt die Dauer und verhindert den Ausbruch von Erkältungen, wenn auch nur marginal im Vergleich zu Placebos.“ Weitere Meinungen: Wissenschaftler der Universität Wisconsin kamen 2010 nach einer groß angelegten Studie zu dem Schluss, dass der Erkältungsschutz im Placebobereich liege. Nur drei Jahre zuvor vermeldeten Wissenschaftler von der University of Connecticut (USA) nach der Auswertung von 14 Studien allerdings ein völlig anderes Resultat: Echinacea reduziere das Erkältungsrisiko um 60 Prozent. Damit widersprachen sie wiederum Kollegen der Stanford-Universität, die im Jahr 2005 in einer Meta-Studie 322 Publikationen untersucht hatten, darunter neun Placebo-kontrollierte klinische Studien. Das Ergebnis: Echinacea zeige keinerlei immunstimulierende Wirkung. Solch widersprüchliche Datenlagen sind kein Zufall. Denn das Ergebnis einer solchen Studie hängt von diversen Faktoren ab: zum einem vom Studiendesign (Kontrollgruppen etc.), zum anderen auch wie eine Erkältung und das entsprechende Stadium überhaupt definiert wird.

Zistrose

Ein pflanzlicher Hoffnungsträger, dem derzeit viel Beachtung geschenkt wird, ist die Zistrose oder Cistus incanus ssp. tauricus. Erfolge verbuchte hier der Virologe Professor Stephan Ludwig von der Universität Münster. Mit einem Extrakt aus der Graubehaarten Zistrose konnte er einige Erkältungs- und auch echte Grippeviren im Reagenzgefäß daran hindern, in Zellen einzudringen. Ludwig: „Vielleicht haben wir mit der Zistrose sogar ein Mittel gefunden, um eine künftige Grippe-Pandemie einzudämmen.“ Auch eine klinische Studie an der Berliner Charité zeigte eine viel versprechende Wirkung der Zistrose bei bereits bestehenden Erkältungen. Zur vorbeugenden Wirkung von Cystus wurden bisher allerdings noch keine Humanstudien durchgeführt.

Propolis

Bei Propolis empfiehlt PhytoDoc-Experte Prof. Dr. Heinz Schilcher das Bienenharz als „bei guter Qualität, galenischer Aufbereitung und Standardisierung mit hoher Wahrscheinlichkeit wirksam – bei Abwehrschwäche und zur  Aktivierung des Immunsystems“. Für den Hausgebrauch empfehlen sich, vor allem im Winter, 10 Tropfen Propolislösung täglich zur Immunstärkung (kurmäßig über mehrere Wochen) einzunehmen. Sollte es dennoch zur Erkältung kommen, helfen bis zu fünfmal täglich je 10 Tropfen, die Erkältung zu lindern. Allerdings sei noch darauf hingewiesen, dass Propolis Kontaktallergien auslösen kann. Etwa fünf Prozent der Menschen sind gegen Propolis allergisch. Deshalb sollte man vor der ersten Anwendung einen Allergietest machen: einfach eine kleine Stelle am Unterarm mit Propolis behandeln. Treten innerhalb von 24 Stunden Hautreaktionen wie Rötung oder Juckreiz auf, so ist der Test positiv, und man sollte auf jede weitere Anwendung verzichten.

Wie streiten sich die Experten zum Thema Zink? Mehr dazu unter http://www.phytodoc.de/aktuelles

Was es sonst noch zu entdecken gab?

Eine Studie an Marathonläufern, die der Münchner Sportmediziner Dr. Johannes Scherr durchführte, ergab ein ungewöhnliches Ergebnis. Die Läufer, die wegen der körperlichen Überbelastung oft ein anfälliges Immunsystem haben, tranken drei Wochen lang täglich 1,5 Liter Weißbier. Dadurch konnte  die Zahl der Infekte der Atemwege um ein Drittel reduziert werden. Verantwortlich hierfür sind offenbar die im Bier enthaltenen Polyphenole. Es handelte sich bei dem Experiment allerdings um alkoholfreies Weißbier. Denn „normales“ Weißbier würde zu viel Alkohol enthalten: nämlich 4 Gramm auf 100 ml oder 20 Gramm auf einen halben Liter.

 Mehr bei PhytoDoc: Details zu den einzelnen Heilpflanzen und  ihren Wirkungen unter: http://www.phytodoc.de/heilpflanzen/, Im Blog können aktuelle Diskussionen verfolgt werden. Blog: http://www.phytodoc.de/blog/. Umfrage: Wie halten Sie sich in der kalten Jahreszeit fit? Umfrage unter www.phytodoc.de.  PhytoDoc bei Facebook. http://www.facebook.com/pages/PhytoDoc-Ihr-Naturheilkunde-Portal/126125370787555

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phytodoc, Corinna Heyer, Siemensstr. 38, 69123  Heidelberg, 06221-894669-5,  ww.phytodoc.de, info@phytodoc.de

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