Kategoriearchiv: Allgemein

Kindergesundheitsstudie

Wissensvermittlung vor allem durch Mütter und Ärzte

 sup.- Wissen über Gesundheitsthemen wie gesunde Ernährung, Sport und Bewegung sowie die seelische Gesundheit wird Kindern von ihren Müttern (72 Prozent), Ärzten (62 Prozent), der Schule (60 Prozent) und ihren Vätern (57 Prozent) vermittelt. Zu diesem Ergebnis kommt die Kindergesundheitsstudie 2011/2012, an der 4.691 Schüler im Alter von sieben bis neun Jahren aus elf Bundesländern teilgenommen haben. Die Studie ist vom Deutschen Kinderschutzbund und dem auf Kinderforschung spezialisierten Institut für Sozialforschung Prokids organisiert worden.

„In jungen Jahren gibt es eine erstaunlich hohe Bereitschaft, etwas für die eigene Gesundheit zu tun“, sagt Prof. Dietrich Grönemeyer, der die Resultate der Studie in Köln präsentiert hat. Diese Chance müsse besser genutzt werden, beispielsweise durch ehrenamtliches Engagement von Ärzten in Schulen und Sportvereinen. 83 Prozent der Kinder gaben an, dass es ihnen wichtig ist, gesund zu sein. Dazu zählen sie gesunde Ernährung (62 Prozent), Sport und Bewegung (34 Prozent) und seelische Gesundheit (14 Prozent). In der Realität kommt heute allerdings bei vielen Grundschulkindern insbesondere die körperliche Aktivität viel zu kurz. Statt draußen zu spielen und zu toben, wird oft stundenlang vor dem Computer oder Fernseher gehockt. Die Gefahr, die von diesem passiven Freizeitverhalten auf eine gesunde Entwicklung ausgeht, muss Kindern viel mehr vor Augen geführt werden. Hier sind neben den Ärzten vor allem die Eltern gefordert, für einen bewegungsreichen Alltag ihres Nachwuchses zu sorgen. Tipps und Anregungen, wie Kinder zu körperlicher Aktivität motiviert werden können, gibt z. B. das vom Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnete Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

 Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Lavendel – ein altes Heilmittel neu entdeckt

Lavendelöl – ein altes Heilmittel mit erstaunlich vielseitigen Facetten

Der Lavendelstrauch verströmt einen aromatischen Duft und ist erkennbar an seinen charakteristischen hellgrauen, behaarten Zweigen. Mit ihren fliederfarbenen Blüten sind Lavendelsträucher in der Landschaft weithin sichtbare Hingucker. Aus den Stängeln und Blüten wird Lavendelöl gewonnen, das in der natürlichen Heilkunde vielseitig verwendbar ist.

Herkunft und Artenvielfalt des Lavendel

Die Lavendelpflanze gehört zur Familie der Lippenblütler. Es gibt verschiedene Arten von Lavendel mit unterschiedlichen Farbnuancen – von hellrosa bis lila. Für die Gewinnung von ätherischem Öl wird beispielsweise die Züchtung Maillette verwendet. Sie enthält einen besonders hohen Gehalt an ätherischem Öl. Lavendelpflanzen lieben das milde Klima des Mittelmeers und nehmen auch in längeren Trockenperioden keinen Schaden, sie wachsen sogar zwischen Felsgestein. Die aromatischen Duftstoffe sind in der freien Natur dazu vorgesehen, Fraßfeinde zu vertreiben. Für den Menschen dagegen sind die Aromen sehr angenehm, daher wird sie auch gerne als Zierpflanze angebaut. Die beste Zeit für die Ernte sind die Monate Juli und August, wenn die Blüten der Pflanzen voll entfaltet sind. Aromaöle werden traditionell für Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt und Lavendel kann mehr als nur angenehm riechen.

Heilende Eigenschaften des Lavendel

Schon die Römer wussten um die Heilkraft des Lavendel – so wurde er früher wegen seiner beruhigenden Wirkung als Nervenkräutlein bezeichnet. Im 11. Jahrhundert wurde Lavendel aus seinem Ursprungsland Südfrankreich langsam auch in nördlichere Regionen, bis hin zu den Alpen, eingeführt. Lavendelextrakte wirken auch effektiv gegen Stress und Einschlafstörungen und können außerdem zum Abtöten von Pilzen eingesetzt werden – diese Eigenschaft ist noch nicht allzu lange bekannt. Auch Hautirritationen durch Insektenstiche oder leichte Verbrennungen können durch die Heilkraft von Lavendel gelindert werden. Wegen seiner antiseptischen, desinfizierenden Wirkung sind die Auszüge aus Lavendel auch für die Wundbehandlung geschätzt.

Um die heilende Wirkung der Lavendelpflanze zu gewinnen, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So können getrocknete Lavendelblüten, in Kissen gefüllt, zu einem ruhigen Schlaf verhelfen, besonders, wenn neben Lavendel auch gleichmäßig viel Melissen- und Hopfenblüten zugegeben werden. Wer ein Entspannungsbad mit Lavendel genießen möchte, benötigt dafür mindestens 60 Blüten. Diese müssen mit siedendem Wasser übergossen und abgesiebt werden – der Sud wird anschließend ins Bad gegeben.

Mit Lavendelblüten kann auch ein aromatischer, beruhigender Tee zubereitet werden. Dafür können, je nach Wunsch, ein oder zwei Teelöffel voll Blüten verwendet werden, die etwa fünf Minuten lang ziehen müssen.

Wer selbst Lavendelsträucher im Garten anbauen möchte, benötigt dazu einen lockeren, trockenen Boden und sollte einen sonnenverwöhnten Standort zum Einpflanzen wählen. Gartenliebhaber profitieren dann nicht nur vom angenehmen Duft – die ätherischen Inhaltsstoffe vertreiben sogar Blattläuse. Auch Motten mögen kein Lavendelaroma, daher können Lavendelblüten, in Baumwollstoff gehüllt, im Kleiderschrank gute Dienste leisten.

Neuere Erkenntnisse über die Heilkraft des Lavendel: Lavendelöl gegen Hautpilz

Erstaunlicherweise können bereits geringe Dosen von Lavendelöl gegen hartnäckige Hauterkrankungen, die durch Faden- und Hefepilze ausgelöst werden, effektiv wirken. Hautpilz, beispielsweise in Form von Fußpilz, kann den Betroffenen unangenehm zusetzen und ist zumeist äußerst langwierig. Auch nach kurzfristigen Behandlungserfolgen kehren Hautpilze oft wieder zurück und können, bei immunschwachen Patienten, zu ernsthaften Erkrankungen führen. Besonders dann, wenn die Erreger der Pilze ins Blut gelangen, können innere Organe angegriffen werden.

Die Erkenntnisse der Heilkraft gegen Pilzerkrankungen basieren auf den Untersuchungen portugiesischer Forscher, die dazu Grünen Lavendel verwendeten, dessen ätherische Öle durch Destillation gewonnen wurden. Sie erkannten, dass das Lavendelöl gegen Pilzarten wie Candida, der vor allem die Schleimhäute angreift, wirkt. Auch gegen Schimmelpilze wirkt es effektiv, da es die Eigenschaft besitzt, in das Innere der Zellen vorzudringen. Nun steht der Entwicklung des Lavendelöls als Arzneimittel nichts mehr im Weg.

Ob im Schlafkissen oder in der Duftlampe, als Tee oder Entspannungsbad – Lavendel besitzt nicht nur vielseitige Heilkräfte, sondern kann auch variabel verwendet werden, damit es seine aromatische, wohltuende Wirkung entfaltet. Ein Fläschchen Lavendelöl sollte daher zu jeder guten Hausapotheke gehören.

Quellen des Artikels:

<a href=ttp://de.wikipedia.org/wiki/Lavendel%C3%B6l“>wikipedia.org

<a href=ttp://www.lavendeloel.net/“>lavendeloel.net</a>

<a href=ttp://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haut/news/hauterkrankungen-lavendeloel-toetet-hautpilze-ab_aid_599871.html“>focus.de</a>

Quellen der Meldung:

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Kontakt: Brigitte Achen, Genslerstraße 63, 10781  Berlin, lavendel@lavendeloel.net, 030/13248799, http://www.lavendeloel.net/

 

Erkältungszeit: Mit Naturprodukten gut durch den Winter kommen

Der Winter 2011/12 überrascht bislang mit erstaunlich milden Temperaturen, trotzdem liegt die Zahl der an Erkältung erkrankten Personen kaum unter dem Niveau von richtig kalten Wintern. Dieses scheinbare Phänomen hat eine ganz einfache Ursache. Nicht die Kälte ist ausschlaggebend für eine Erkältung, sondern zumeist die viel zu trockene Luft in den im Winter geheizten Räumen. Diese führt dazu, dass die Schleimhäute austrocknen und besonders anfällig für die Erkältungsviren werden. Hat die Erkältung „zugeschlagen“, können Naturprodukte aus der Online-Apotheke mediherz.de, beispielsweise Esberitox, für Linderung sorgen.

Erkältungszeit – mit mediherz.de besser durch den Winter kommen

Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Wer freut sich schon auf die nächste Erkältung? Um es gar nicht erst zur Triefnase und zu Problemen mit den Bronchien kommen zu lassen, sollte man jetzt rechtzeitig Vorsorge treffen und einige grundlegende Tipps beherzigen.

Wo Ansteckungsmöglichkeiten lauern

Meist entsteht ein Infekt durch direkten Kontakt mit Viren oder durch Tröpfcheninfektion. Die ansteckenden Keime lauern auf Türklingen, Handläufen, Klingeln, Telefonen und anderen Gegenständen, die von vielen Personen berührt werden. Hinzu kommt noch, dass bei den milden Temperaturen i.d.R. keine Handschuhe getragen werden und sich so die Ansteckungsgefahr beispielsweise im ÖPNV stark erhöht. Deshalb sollten Berührungen so weit wie möglich vermieden werden. Zudem dämpft häufiges Händewaschen das Infektionsrisiko erheblich. Sind auf der Arbeit viele Kollegen erkältet, empfiehlt es sich, Türklinken oder gemeinsam benutzte Geräte zwischendurch mit Desinfektionsmitteln von Keimen zu befreien. Zudem sollte zu hustenden und verschnupften Personen Abstand gehalten und auf den Handschlag verzichtet werden.

Mit der Kraft aus der Natur

„Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Kratzen im Hals, Kribbeln in der Nase und häufiges Niesen, sind das die untrüglichen Anzeichen dafür, dass sich eine Erkältung anbahnt. Dann hilft die pflanzliche Powerkombination von Esberitox. Sie unterstützt das Abwehrsystem gleich dreifach. Für die beschleunigte Bildung von Antikörpern sorgt Färberhülse. Die Makrophagen (Fresszellen) zur Vernichtung der Erreger regt Sonnenhut an. Lebensbaum bekämpft direkt die Erkältungsviren“, erklärt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin der Internet-Apotheke mediherz.de.

Quellen:

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Kontakt: mediherz.de (Versandapotheke, Online-Apotheke), Alexander Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, +49 (0) 9722 94 10 27, http://www.mediherz.de, as@saam-media.de

Pressekontakt: PR-Agentur PR4YOU, Holger Ballwanz, Schonensche Straße 43, 13189 Berlin, h.ballwanz@pr4you.de, +49 (0) 30 43 73 43 43, http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-gesundheitswesen.de

 

Bienen liefern nicht nur wertvollen Honig …

Propolis im Tiermodell

Propolis, auch als Bienenharz oder Bienenleim bekannt, ist eine harzartige Masse, die von Bienen dazu genutzt wird, Öffnungen und Spalten im Stock zu verschließen. Sie besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher Substanzen und hat antibakterielle und pilzhemmende Eigenschaften. In der vorliegenden Studie wurde der Effekt von Propolis auf die Heilung von Knochenbrüchen bei Ratten untersucht (1).

Mehr Infos dazu: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/bienen-liefern-nicht-nur-wertvollen-honig.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Heilfasten mit gezielter Darmreinigung

Das Frühjahr und der Herbst sind die optimalen Jahreszeiten für eine Entschlackungskur, die aus Nahrungskarenz und gleichzeitiger Darmreinigung bestehen sollte. Falls man sich sich zum Heilfasten entschieden hat, ist die gründliche Darmreinigung einer der wichtigsten Bausteine. Nur mit einem leeren Darm wird das Hungergefühl verschwinden.

Wie wird die Darmreinigung durchgeführt?

In der Regel wird die Darmreinigung mit Glaubersalz oder einem Einlauf durchgeführt. Leider wird durch diese einmalige Darmentleerung keine vollständige Entleerung des Dickdarms erreicht. Noch vorhandene Kotreste können gären und faulen. Die dabei entstehenden toxischen Substanzen (wie z.B. Ammoniak, Indol, Skatol und Fuselalkohole – siehe unten) belasten den Organismus und unsere Entgiftungsorgane. Dies würde den Effekt des Heilfastens völlig umkehren und erklärt, warum sich manche Menschen während des Fastens eher unwohl fühlen und über Kopfschmerzen klagen. Diesem negativen Effekt kann durch die Darmreinigung mit Hilfe der Colon-Hydro Therapie vorgebeugt werden. Es hat sich in der Praxis optimal bewährt, jeweils eine Darmspülung vor Beginn des Heilfastens und während des Fastens jeden 2. Tag eine Spülung durch zu führen.

Worin besteht eine Colon-Hydrotherapie?

Bei der Colon-Hydro Therapie wird nicht nur der Dickdarm in seiner gesamten Länge gereinigt, sondern es erfolgt auch wirklich einen gründliche Reinigung. Eine richtig durchgeführte Colonhydro Therapie besteht nicht nur aus dem Spülen mit warmem Wasser, sondern auch einer fachmännischen Bauchmassage. Dadurch werden alte Verkrustungen an den Darmwänden gelöst und Kotsteine lösen sich und werden ausgespült. Sogar die Ausbuchtungen des Dickdarms (Haustren) werden durch einen leicht erhöhten Wasserdruck erreicht. Im nun gereinigten Dickdarm ist auch die Darmschleimhaut von Auflagerungen befreit, so dass sich die guten Darmbakterien wieder ansiedeln können.

Die Erfahrung aus der Praxis hat gezeigt, dass die gewünschten entschlackenden Effekte des Heilfastens mit begleitender Colon-Hydro-Therapie schneller eintreten, länger anhalten und intensiver wirken. Dies ist nicht verwunderlich, da doch der Dickdarm unser größtes ausscheidendes Organ ist.

Anmerkungen zur Schädlichkeit von:

Ammoniak beeinflusst den Hirnstoffwechsel negativ. Müdigkeit und Leistungsabfall sind die Folge.

Indol, Skatol und Aminoverbindungen belasten den Leberstoffwechsel und können Migräne und Kopfschmerz auslösen.

Phenole und Fuselalkohole sind in Verdacht krebserregend zu sein. Sie schädigen die Leber und können zu allergischen Reaktionen führen.

Quellen:

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 Verfasser/Kontakt:

Dr. phil. Dagmar Hemm, Heilpraktikerin, Schützenstrasse 8, 80335 München, Tel. 089-5502 7700, www.praxis-hemm.de

Kontakt: Praxis für TCM München-Berlin, Andreas Noll, Nachodstr.7, 10779 Berlin, info@praxis-noll.de, 030-8312344, http://www.praxis-noll.de

 

Demenz – Wenn Eltern zu Sorgenkindern werden

Die eigenen Eltern kennen wir schon unser ganzes Leben lang. Umso erschreckender festzustellen, dass diese sich im Alter plötzlich verändern: Der Vater erzählt vielleicht die gleichen Begebenheiten mehrmals hintereinander, die Mutter hat wichtige Termine vergessen und neulich sogar für Stunden das Bügeleisen brennen lassen. Ist das schlichte Schusseligkeit – oder womöglich das erste Warnsignal für eine beginnende Demenz? Worauf besorgte Angehörige achten sollten, weiß psycheplus Experte Benjamin Martens – und gibt wertvolle Tipps für den Umgang mit Betroffenen.

Demenz auf dem Vormarsch

Demenz ist ein zunehmendes Problem unserer alternden Gesellschaft: „Ab einem Alter von 65 Jahren nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, an Demenz zu erkranken“, erklärt der psycheplus Experte Benjamin Martens. Inzwischen ist durchschnittlich jeder Dritte im klassischen Rentenalter im weiteren Lebensverlauf von einer Demenzerkrankung betroffen. Die häufigste Ursache für Demenz ist die sogenannte Alzheimer Erkrankung, die mit einem Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit und einer schrittweisen Veränderung der Persönlichkeit einhergeht. Aber auch hormonelle Störungen, Parkinson oder HIV können zur Entwicklung einer Demenz führen.

Den Symptomen auf den Grund gehen

Zerstreutheit muss jedoch nicht immer auf eine Demenz-Erkrankung zurückgeführt werden, beruhigt Benjamin Martens von psycheplus. Gerade am Anfang der Erkrankung kann eine exakte Diagnose aber auch schwierig sein. Viele Anzeichen einer Demenz ähneln beispielsweise den Symptomen einer Depression. „Deshalb sollte man sich im Zweifel immer mithilfe eines detaillierten psychologischen Tests Klarheit darüber verschaffen, wo die Ursache für bestehende Auffälligkeiten, wie beispielsweise Probleme bei der räumlichen Wahrnehmung, liegt; körperliche Beschwerden, darunter Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit, sollten zudem unbedingt durch eine eingehende medizinische Untersuchung beim Arzt abgeklärt werden“, rät der psycheplus Experte.

Herausforderung für Angehörige

Hat sich dabei der erste Verdacht bestätigt und gilt es nun, die Betreuung und Pflege eines dementen Elternteils zu organisieren, ist guter Rat oft teuer. Dabei können schon einfache Regeln den Betroffenen helfen, über weite Strecken gut mit der Krankheit fertig zu werden. Der psycheplus Experte rät pflegenden Angehörigen vor allem, den Betroffenen im Alltag nicht alles abzunehmen – sie sollten möglichst viel selbst erledigen dürfen, so lange sie dazu in der Lage sind. Dafür sollten ihnen möglichst klare Orientierungsmarken geboten werden: „Betreuende Angehörige müssen feste Strukturen und Rituale im Tagesablauf festlegen und, etwa mithilfe von ToDo-Listen, dabei unterstützen, dass diese eingehalten werden.“ Einfache Hilfsmittel, wie ein Spezialbesteck für das selbstständige Essen am Tisch oder Notizen in Großbuchstaben, können ein hilfreicher Kompass für die Orientierung im Alltag sein. Wichtig ist im Umgang mit Demenzkranken zudem, eine neue Art des sprachlichen Austausches zu finden: „Betroffene können mit einfachen, kurzen Sätzen und „Entweder-oder“-Fragen weitaus besser umgehen als mit einer ausführlichen Erklärung“, erläutert der psycheplus Experte. Auch sollte die Ansprache immer wertschätzend und geduldig sein, denn Demenzkranke empfinden trotz abnehmender geistiger Fähigkeiten unvermindert ihre Scham darüber und den Schmerz einer Kränkung.

Vorsorge ist wichtig

Wenn die eigenen Eltern zu Sorgenkindern werden, geraten die meisten pflegenden Angehörigen emotional früher oder später an ihre Grenzen. Gerade für sie ist es daher wichtig, so der Psychologe Benjamin Martens, auf sich selbst zu achten, möglichst frühzeitig professionelle Hilfe oder ein Coaching in Anspruch zu nehmen – und sich notfalls ehrlich einzugestehen, wenn die Aufgabe die eigene Belastbarkeit überschreitet. Vorsorgen kann die jüngere Generation durch einen bewussten Lebenswandel zugleich für das eigene Alter: „Körperlich, geistig und sozial aktiv zu sein und zu bleiben ist das beste Mittel, um später nicht selbst an einer Demenz zu erkranken – und sogar eine beginnende Demenz hinauszuzögern“, rät Benjamin  Martens von psycheplus. „Lesen, Rätsel lösen, die regelmäßige, zumindest leichte sportliche Betätigung und rege Kontakte zu Freunden und Familie senken ganz klar das Risiko.“ 

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Mind & Mood GmbH, Dipl. Psych. Benjamin Martens, Steinsdorfstraße 2, 80538 München, 089 4114 718-0, www.psycheplus.de, psycheplus@hartzkom.de

Pressekontakt: HARTZKOM, Dr. Sabine Gladkov, Anglerstraße 11, 80339 München, psycheplus@hartzkom.de, 089 998 461-15, http://www.hartzkom.de

 

Gut informiert durchs Rheuma-Labyrinth

Gut strukturierte und verlässliche Informationen sind das A und O für Rheumakranke. Denn bei mehr als 100 unterschiedlichen Krankheitsbildern gleicht die Beschaffung der passenden Informationen oftmals dem Weg durch einen Irrgarten. So müssen chronisch rheumakranke Menschen besonders häufig unterschiedliche Ärzte konsultieren – angefangen beim Hausarzt über Rheumatologen bis hin zu verschiedenen Fachärzten. Sie sind zudem auf Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Selbsthilfegruppen und Rehabilitationseinrichtungen angewiesen und benötigen Informationen, wie sie mit der Krankheit ihren Alltag bewältigen können. Orientierung bietet das Modellprojekt „Rheuma-Lotse“ der Deutschen Rheuma-Liga. Drei Lotsinnen beraten Rheumatiker und Multiplikatoren aus dem Gesundheitswesen beispielsweise bei der Suche nach geeigneten Therapieangeboten und geben Hilfestellungen, um besser mit der Erkrankung leben zu können. Zwei der Lotsinnen sind ausschließlich für die Regionen Leipzig und Heilbronn tätig. Die dritte Lotsin mit Sitz in Wuppertal berät speziell Betroffene mit seltenen Rheuma-Formen – ohne regionale Einschränkung. Darüber hinaus hält die Webseite der Deutschen Rheuma-Liga eine Fülle an Informationsmaterial rund um die Krankheit und ihre Behandlung bereit.

Für jeden das richtige Angebot

„Rücken stärken – Schmerzen lindern“, „Wenn Rheuma unter die Haut geht“ oder „Leben mit Arthrose“ – das sind nur einige Themen der gut 80 Merkblätter und knapp 20 Broschüren, mit denen die Deutsche Rheuma-Liga über die zahlreichen Facetten der Krankheit und deren Behandlungsmethoden aufklärt. Abgestimmt auf alle Altersstufen werden Symptomatik und Therapie erläutert, ergänzende Naturheilverfahren zusammengefasst, Hilfestellungen zum Umgang mit der Krankheit in Alltag und Beruf sowie Ernährungs- und Bewegungstipps gegeben. Auch offene sozialrechtliche Fragen, mit denen Betroffene in Berührung kommen, werden umfassend und leicht verständlich beantwortet. Darüber hinaus bietet die Deutsche Rheuma-Liga einen Rheuma-Pass an. Hier können Patienten Daten und Informationen zu ihren Arztbesuchen, zu Therapiemaßnahmen oder Medikationen eintragen – eine kleine, aber wichtige Hilfe, um den Behandlungsverlauf im Auge zu behalten. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, auch behandelnde Ärzte und Physiotherapeuten können auf den Informationsservice der Rheuma-Liga zurückgreifen. So gibt es unter anderem ein Informationsblatt zu therapeutischen Maßnahmen, das sich speziell an die behandelnden Ärzte richtet und zum Beispiel die Verordnung von Funktionstraining thematisiert: Ein spezielles – von der Rheuma-Liga in Zusammenarbeit mit Krankengymnasten entwickeltes -Training, das die betroffenen Gelenke beweglich hält. „Mit unserem umfangreichen Informationsmaterial möchten wir sowohl Betroffene als auch Multiplikatoren erreichen und so mögliche Beratungslücken schließen“, berichtet Susanne Walia, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Rheuma-Liga.

Die Merkblätter stehen im Publikationsbereich der Webseite zum Download zur Verfügung. Von den umfangreicheren Broschüren gibt es online Leseproben. Gegen die Einsendung einer Portogebühr können die kompletten Broschüren zudem beim jeweiligen Landesverband bestellt werden – Mitglieder der Rheuma-Liga erhalten alle Materialien kostenlos. Außerdem verschickt die Deutsche Rheuma-Liga regelmäßig einen Newsletter, der über neue Publikationen und Veranstaltungen berichtet. Unter www.rheuma-liga.de/publikationen können alle Informationsmaterialien eingesehen, heruntergeladen und bestellt werden.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V., Susanne Walia, Maximilianstraße 14, 53111 Bonn, 0228/76606 11, www.rheuma-liga.de, bv.walia@rheuma-liga.de

Pressekontakt: vom stein. agentur für public relations gmbh, Sabine vom Stein, Einigkeitstr. 24, 45133 Essen, s.vom-stein@vom-stein-pr.de, 02012988111, http://www.vom-stein-pr.de

 

Zehn einfache Tipps zum Kalorien sparen

Um ein paar Pfunde purzeln zu lassen, ist neben Sport und Bewegung eine kalorienreduzierte Ernährung der Schlüssel zum Erfolg. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda.de (http://www.jameda.de), hat zehn einfache Tipps zusammengestellt, wie man im Alltag sehr einfach Kalorien einsparen kann.

1. Kaloriensparen beginnt beim Einkaufen

Hunger verführt im Supermarkt zu gehaltvollen Lebensmitteln. Gehen Sie daher zum Einkaufen, wenn Sie etwas gegessen haben und sich satt fühlen. Hält man sich zudem an eine wohldurchdachte Einkaufsliste, kommt man an verlockenden Dickmachern problemlos vorbei.

2. Greifen Sie zu naturbelassenen Lebensmitteln

Die meisten Kalorien stammen aus Fetten, schnellverwertbaren Kohlenhydraten und Alkohol. Statt Fertiggerichten und Fast Food sollte man möglichst naturbelassene Nahrungsmittel wählen: Obst, Gemüse, Naturjoghurt, Vollkornprodukte. Sie enthalten weniger versteckte Fette und leere Kohlenhydrate. Heben Sie sich alkoholhaltige Getränke für besondere Gelegenheiten auf!

3. Naschkatzen an die Leine

Lassen Sie das Naschen zwischen den Hauptmahlzeiten konsequent sein, werden die Pfunde purzeln. Den Hunger zwischendurch kann man erst einmal mit einem großen Glas Wasser vertreiben. Auch gesunde Knabbereien wie Selleriesticks und Apfelscheiben sind kalorienarm, dafür reich an wertvollen Vitaminen und Ballaststoffen.

4. Fettfrei dünsten und dämpfen

Im Tontopf, in Garfolie oder im Bräter mit Deckel kann man Fleisch, Fisch und Gemüse schonend und kalorienarm zubereiten. Ein Zusatz von Fett ist nicht nötig und Aromen wie Vitamine bleiben im geschlossenen System erhalten.

5. Dem Heißhunger zuvorkommen

Ein Glas Wasser vor jeder Mahlzeit oder ein frischer Salat mit Joghurtdressing als Vorspeise lässt der üppigeren Hauptmahlzeit weniger Platz. Auf das Brot im Restaurant sollten Sie beim Warten auf Ihr Gericht jedoch eisern verzichten.

6. In Ruhe genießen

Das Sättigungsgefühl stellt sich erst nach 15-20 Minuten ein. Wer also seine Mahlzeit langsam genießt und darauf achtet, wann er satt ist, nimmt weniger Kalorien zu sich.

7. Achtung bei Getränken

Ausreichendes Trinken ist wichtig für den Elektrolythaushalt und ein Sättigungsgefühl. Achtung, zuckerhaltige Getränke wie Softdrinks und pure Säfte sind Dickmacher! Als gesunde Durstlöscher eignen sich Mineralwasser, Schorlen und ungesüßte Tees.

8. Kalorienarme Varianten bevorzugen

Sie sollten für jede üppige Leibspeise eine kalorienarme Variante kennen. Das panierte Schweineschnitzel wird durch ein gegrilltes Putensteak ersetzt, statt Bratkartoffeln gibt es Ofenkartoffel und ein Leberwurstbrötchen wird zu einer Vollkornschnitte mit Tomate und Zwiebel.

9. Aus dem Auge, aus dem Sinn

Verlockende Knabbereien oder Süßigkeiten gehören nicht ins ständige Blickfeld. Ab in den Schrank damit! Zähneputzen mit einer erfrischenden Zahncreme nimmt den verführerischen Nachgeschmack des Essens.

10. Ausreichend Schlaf spart Kalorien

Wer unausgeschlafen ist, greift schneller zu kalorienreichen Lebensmitteln, um ein Kräftetief zu überwinden. Achten Sie deshalb auf acht Stunden Schlaf! Er sorgt für Energie und gute Laune.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

Naturheilkunde – wichtige Information zum richtigen Umgang

Die Vielseitigkeit der Homöopathie und ihre Anwendung

Immer wieder fragen Leser, welche Mittel aus der Naturheilkunde sie zukünftig bei gesundheitlichen Beschwerden nehmen können. Das ist in etwa so, wie die Frage: Welches Buch muss ich lesen, um alle zukünftigen Herausforderungen des Lebens zu bestehen?

Bitte beachten Sie dazu: Grundsätzlich gibt es in der Naturheilkunde keine Pauschalen. Die Anwendung solcher Pauschalierungen läuft ins Leere und bringt die Naturheilkunde unberechtigt in Verruf.

Die Möglichkeiten der in Frage kommenden Mittel sind so vielseitig wie es das Leben ist. Ein Beispiel: Nur für das Symptom „Übelkeit“ gibt es alleine in der Homöopathie rund 150 mögliche Einzelmittel. Klar, das Symptom kann Begleitumstand von fast allen Krankheiten sein. Und bei komplexen Beschwerden oder gar chronischen Erkrankungen ist die Sache noch viel schwieriger. Das für den jeweiligen Menschen richtige Mittel richtet sich nach der jeweiligen Situation, nach der Gesamtheit aller Symptome, Begleiterscheinungen, Konstitution etc. Nicht umsonst ist zum Beispiel eine homöopathische Untersuchung sehr aufwendig.

Und selbst dann, wenn das richtige Mittel gefunden ist, gilt es nicht für alle Zeiten. Es muss von Zeit zu Zeit auf die sich verändernde Situation angepasst werden.

Die Schulmedizin hat es da leichter. Ein Schmerzmittel ist ein Schmerzmittel, und davon gibt es nur ein paar Varianten. Aber diese Mittel sind ja auch nicht wirklich ursachenorientierte Heilmittel.

In den Medien finden wir immer wieder Beispiele zu einzelnen Mittel. Auch in unseren Publikationen finden Sie das. Und auch im Gespräch drückt man sich oft so aus,  bei diesen oder jenen Beschwerden hilft das Mittel X. Nur so lässt sich überhaupt über diese komplexe Sache kommunizieren. Jeder seriöse Berichterstatter weist aber darauf hin, dass die Benennung und Aufzählung von in Frage kommender Mittel nur beispielhaft ist, es sich um die häufigsten angewandten Mittel handelt. Und oft reicht das ja auch. Beispiel: Hat jemand Bauchschmerzen wird häufig Nux vomica empfohlen. In vielen Fällen geht es den Betroffenen schon damit viel besser. Aber für eine echte ursachenorientierte Behandlung kommt es letztlich auf die individuelle Situation des Betroffenen an.

Die Beschreibung einzelner Mittel ist also nur beispielhaft, gilt für eine Vielzahl ähnlicher Erfahrungen, keinesfalls aber für den Einzelfall. Schon gar nicht, wenn es um die Lösung eines komplexen gesundheitlichen Problems geht.

 Josef Senn, Redaktion www.mediportal-online.eu

 

Rückenschmerzen: Warum Nackenschmerzen durch Erkältungen bedingt sein können

Fast jeder hatte schon mindestens einmal Rückenschmerzen. Gerade jetzt in der Grippe- und Erkältungs-Zeit werden viele Menschen daran erinnert. Doch warum ist das so? Warum man bei einer Erkältung Nackenschmerzen bekommen kann, dazu mehr Infos in der Pressemeldung Nackenschmerzen bei Erkältung