Archiv der Kategorie: Allgemein

Migräneforschung: Vier genetische Risikofaktoren gefunden

Der Kopfschmerz kommt wie eine Attacke, mit Übelkeit und Erbrechen: Gut jeder Achte leidet unter Migräne. Gibt es dafür eine Veranlagung? Ja, sagen LMU-Forscher. Erstmals konnten sie für die häufigste Migräneform genetische Risikofaktoren finden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news482437

Quellen: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Präventionsanalysen über die Natürlich-Apotheken

„Alle Menschen wollen gesund sein oder wieder gesund werden. Aber wie das geschafft werden kann, dazu gibt es bislang häufig nur die allgemein üblichen Empfehlungen. Und die Leute spüren das!“ fasst Apothekerin Schulz-Geldmacher, Mitglied im Verband der Natürlich-Apotheken ihre Erfahrungen prägnant zusammen. „So ist es nicht verwunderlich, dass das Interesse an unseren neuen Präventionsanalysen größer als gedacht ist. Dafür ist unsere Natürlich-Apotheke eine kompetente Anlaufstelle, hier bekommen die Kunden auch Hintergründe erklärt und individuelle Möglichkeiten aufzeigt, mit denen sich die Gesundheit erhalten lässt.“

Die Präventionsanalysen, die es nur in Natürlich-Apotheken gibt, ermöglichen wertvolle Informationen, bevor es anfängt zu zwicken, zu schmerzen oder bei einer Vorsorgeuntersuchung die rote Lampe angeht. „Wir haben ein breites Repertoire.“ führt Apothekerin Schulz-Geldmacher aus, „für eine gesunde Umgebung sorgen Wohngiftanalysen und Trinkwasseruntersuchungen. Die vielseitige Haar-Mineralstoff-Analyse (HMA) fördert bezüglich der Versorgung mit Spurenelementen und der Schwermetallbelastung so manche Überraschung zu Tage. Untersuchungen zu Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sagen einem, was man essen kann und wovon man besser Abstand nimmt. Die Darmflora-Analyse gibt Auskunft über die Drehscheibe für Verdauung und das Immunsystem.“

Stress ist heutzutage nicht nur für Manager ein Problem, welches sich massiv auf das Befinden und die Gesundheit auswirkt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn wir mit einer Bestimmung des Stressprofils einen guten und schnellen Weg zur Bewältigung von Stress aufzeigen können.

Gute Vorsorge bedeutet schließlich nicht, möglichst viele Dinge gleichzeitig anzupacken. Sinnvoller ist es, sich auf einige wenige zu konzentrieren, aber diese aufeinander abstimmen. Deshalb hängt Vorsorge auch nicht so sehr von Geld ab, sondern von Kompetenz und Engagement. Unsere Kunden sollen das Gefühl haben, nicht allein zu sein, sondern kompetente Begleiter und Ansprechpartner zu haben. Rund um die Uhr.

Für weitere Informationen zum Thema steht Ihnen gerne zur Verfügung: Die Cordula Apotheke, Borken, www.cordula-apotheke.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Cordula Apotheke e.K., Evelyn Schulz-Geldmacher, Ahauserstraße 108, 46325 Borken, info@cordula-apotheke.de, 02861 / 605041, http://www.uebersaeuerung-im-koerper.de

 

 

DDG: Lungenentzündung bei Diabetikern häufig tödlich

Berlin – Erkranken Menschen mit erhöhtem Blutzucker oder Diabetes mellitus an einer Lungenentzündung, ist ihr Sterberisiko deutlich höher als bei Menschen mit normalen Blutzuckerspiegeln. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung von Daten des deutschen Kompetenznetzes für ambulant erworbene Pneumonien (CAPNETZ), die jetzt im British Medical Journal (BMJ) erschienen ist. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) weist darauf hin, dass qualifizierte Diabetologen im Krankenhaus diese Zusammenhänge frühzeitig erkennen und die Patienten durch angemessene Therapie retten könnten. Es sei deshalb wichtig, das große und auch kleine Krankenhäuser die nötige diabetologische Expertise bieten.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news482279

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Grünes Licht für Patienten mit Gicht

Die einfachste Gicht-Tabelle / Purintabelle überhaupt

In Deutschland haben rund vier Millionen Menschen einen erhöhten Harnsäure-Spiegel. Wird ein bestimmter Wert überschritten, ist die Gefahr, einen akuten Gichtanfall zu erleiden, extrem hoch. Dabei kann mit der richtigen Ernährungsweise vorgebeugt werden. In seinem Ratgeber „Gicht-Ampel“ verrät der Ernährungswissenschaftler, Diätberater und Sachbuch-Autor Sven-David Müller unter anderem, welche Lebensmittel für Betroffene geeignet sind und welche nicht. Dem Leser steht dafür eine übersichtliche Tabelle zur Verfügung. Das Taschenbuch liegt jetzt in einer zweiten und vollständig überarbeiteten Neuauflage vor.

Das Taschenbuch von Sven-David Müller „Gicht-Ampel – Auf einen Blick: Purinwerte und Kalorien von über 2.600 Lebensmitteln“ ist im Trias-Verlag (Stuttgart 2012) erschienen und kostet im Buchhandel 9,99 Euro. Rezensent: Patrick Jiranek, Freier Journalist aus Offenbach.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

 

Wie wirkt die Nadel bei Stress?

Grundlagenforschung Akupunktur

Stress ist ein ungesunder Zustand, der neben akuten Unwohlsein auch negative Auswirkungen auf schon bestehende Krankheiten haben kann bzw. die Auslösung neuer Krankheiten fördern kann. Zur Behandlung von chronischem Stress kann Akupunktur angewendet werden. Die vorliegende Studie untersucht den Wirkmechanismus von Elektroakupunkturbehandlungen bei gestressten Ratten anhand biochemischer Marker (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/grundlagenforschung-akupunktur-wie-wirkt-akupunktur-bei-chronischem-stress.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Mythos Cholesterin: Auf das Verhältnis kommt es an

Cholesterin ist ein Mythos – Cholesterin- und Fett-Ampel von Sven-David Müller

Übergewicht und pathologische Störungen des Fettstoffwechsels sind zwei der bedeutendsten medizinischen Risikofaktoren in der heutigen, industrialisierten Gesellschaft. Nicht selten bedingen die genannten Erkrankungen das Auftreten von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Umso wichtiger scheint es daher, ausdrücklich auf die Gefahren hinzuweisen und Möglichkeiten zur Vorbeugung aufzuzeigen. Einen wertvollen Beitrag in diesem Kontext leistet Medizinjournalist Sven-David Müller mit seinem durch den Trias-Verlag publizierten Gesundheitsratgeber „Cholesterin & Fett-Ampel“.

Ratgeber für Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten

Der kompakte Ratgeber bietet Menschen, die unter pathologisch veränderten Cholesterinwerten leiden, aber auch allen anderen Gesundheitsbewussten, einen wertvollen Überblick in Bezug auf den Nährstoffgehalt von über 2500 Lebensmitteln. Zusätzlich zu den präzisen statistischen Daten, die unter anderem über Kalorienzahlen und Fettgehalt informieren, besticht das rund 90 Seiten umfassende, Ampel-Tableau durch eine übersichtliche Darstellungsweise. Der Autor hat diejenigen Produkte mit einem grünen Punkt versehen, auf die die Patienten bedenkenlos und reichlich zurückgreifen können, ohne dabei ihre Gesundheit zu gefährden. Gelb markiert sind alle Nahrungsmittel, die in der aufgeführten Form regelmäßig, jedoch nicht in zu großer Häufigkeit verzehrt werden dürfen. Die rot gekennzeichneten Produkte sollten hingegen nach Möglichkeit gar nicht – oder zumindest nur sehr selten – den Weg auf den Küchentisch der Betroffenen finden. Neben den praktischen Tipps für eine ausgewogene und dem Krankheitsbild angepasste Ernährungsweise versorgt Sven-David Müller seine Leser auch mit umfassenden wissenschaftlichen Hintergrundinformationen. Einen ausführlichen Part widmet der Autor etwa der Aufklärung über die Bedeutung von Cholesterin.

Bibliografische Daten: Die Cholesterin- und Fett-Ampel, Sven-David Müller, Trias-Verlag, 9,95 Euro. Rezensent: Patrick Kohlberger, Freier Journalist aus Bad Laasphe.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

Drahtseilakt im Gehirn: Wie Nervenimpulse entstehen

Bis zu 1000 elektrische Signale müssen einzelne Nervenzelle pro Sekunde aussenden, damit wir uns in der Welt zurechtfinden können. Wissenschaftler am FMP haben einen zentralen Schalter bei diesem Vorgang – den Glutamat-Rezeptor – genauer untersucht. Bis ins Detail verstehen die Forscher inzwischen die molekulare Maschinerie, durch die Gedanken, Sinneseindrücke und Reaktionen überhaupt erst möglich sind. Der Glutamat-Rezeptor entscheidet dabei nicht nur über die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns, sondern könnte auch eine Rolle spielen bei Störungen wie Schlaganfällen, Parkinson und Epilepsie.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news481915

Quelle: Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP), Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

akuthilfe24.de bietet schnelle Hilfe bei psychischen Problemen

akuthilfe24.de untersützt Menschen mit psychischen Problemen bei: Therapie- und Cooachingplatzsuche, telefonischer Seelsorge, Therapiebegleitung und Seminaren.

Seit Mai 2012 ist das Online Portal http://www.akuthilfe24.de für Menschen mit psychischen Problemen, ihre Angehörigen, Therapeuten und Coaches aktiv. Das Internetportal des Vereins für aktive psychologische Hilfe, Beratung, Therapie, Coaching und Vermittlung hilft Menschen in Lebenskrisen schnell, unbürokratisch und kostenlos. Das Besondere: die dokumentierte Therapie- und Coachingplatzsuche. Der Leidensdruck von Menschen, die einen Therapieplatz suchen steigt mit jeder Absage und Wartezeit. Für sie sucht akuthilfe24.de schnellstmöglich einen Therapieplatz oder eine Alternative: Das Team kontaktiert für die Hilfesuchenden Therapeuten, Coaches und Kliniken – und zwar zu 100 Prozent anonym und kostenlos. Persönliche Daten werden nicht weitergereicht; der Betroffene hat jederzeit Zugriff auf die Ergebnisse seines Gesuchs und kann sofort Kontakt aufnehmen. Zudem unterstützt akuthilfe24.de mit telefonischer Seelsorge, Therapiebegleitung und Seminaren.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Verein für aktive psychologische Hilfe, Marcus Woggesin, Seumannstrasse 183, 45141 Essen, info@akuthilfe24.de, 020175912303, http://akuthilfe24.de

 

 

Vorsicht bei der Kalziumeinnahme!

Hochdosierte Präparate erhöhen das Infarktrisiko

Insbesondere ältere Menschen nehmen regelmäßig Kalziumpräparate ein, so z.B. Frauen in den Wechseljahren zur Erhaltung der Knochendichte bei Osteoporose.

Im Rahmen der sog. EPIC-Studie (EPIC = European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) untersuchte man nun im Rahmen einer in Heidelberg durchgeführten Teilstudie den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Kalzium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln oder als natürlichem Bestandteil der täglichen Ernährung und dem Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/vorsicht-bei-der-kalziumeinnahme.html

Quelle: Carstens-Stfitung

 

Krebs – mit Homöopathie behandeln? Lesetipp von Josef Senn

Interessante Erkenntnisse mit Homöopathie in der Krebs-Behandlung

Die Behandlung von Krebs ist eine sehr sensible Sache. Vor allem, wenn es um die Methoden geht. Zwischen den Vertretern der verschiedenen medizinischen Disziplinen tobt ein harter Kampf, was die „richtige Therapie“ ist. Die einen setzen auf chemische Interventionen. Davor warnen die anderen und setzen auf natürliche Behandlungsmethoden.

Das Portal yamedo hat nun einen Überblick zu verschiedenen Studienergebnissen veröffentlicht, wonach die Homöopathie im Einsatz gegen Krebs erste Wahl ist.

Die Erkenntnisse sind atemberaubend und spannend zugleich. Lesen Sie hier:

http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-gegen-krebs-2012

Josef Senn, Redaktion mediportal-online