Archiv der Kategorie: Allgemein

Erlanger Forscher finden heraus, wie eine Autoimmunreaktion Osteoporose auslöst

Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis können osteoporose-ähnliche Knochenveränderungen verursachen. Auslöser sind spezielle Antikörper, die schon in einem frühen Krankheitsstadium produziert werden. Das hat ein internationales Konsortium unter Leitung von Wissenschaftlern der Medizinischen Klinik 3 (Direktor: Prof. Dr. Georg Schett) am Universitätsklinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) jetzt nachgewiesen. Ihre Forschungsergebnisse haben sie jetzt im „Journal of Clinical Investigation“ (2012 Apr 16.) veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news482758

Quellen: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gut schlafen bei sommerlicher Hitze

Ein Gespräch mit  dem Schlafforscher Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson.

Endlich richtig Sommer: Wir genießen die heißen Tage und lauen Abende. Wenn die Außentemperatur jedoch zu hoch ist und sich die Hitze im Schlafzimmer staut, ist an erholsamen Schlaf nicht mehr zu denken und wir fühlen uns morgens wie gerädert. Wie man trotzdem gut einschlafen und sich erholen kann, verrät Schlafexperte und Buchautor Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson.

Warum können wir bei Hitze schlecht einschlafen?

Um gut einzuschlafen, muss sich die Körpertemperatur des Menschen um 0,5 bis 1 Grad absenken. Normalerweise sorgt unsere biologische Uhr dafür. Unser Körper senkt seine Kerntemperatur automatisch, indem er Wärme über die Haut nach aussen abgibt. Wenn die Aussentemperatur allerdings zu hoch ist, funktioniert das nicht mehr. Mit dem Resultat, dass wir nicht einschlafen können, uns hin- und her wälzen und immer wieder schweissgebadet aufwachen. Dies führt zu einem nur oberflächlichen Schlaf, aus dem wir morgens wie gerädert aufwachen.

Schlafen wir besser, wenn wir unseren Körper kühlen?

Auch für den Körper heißt es schon tagsüber: Cool down, und zwar von innen heraus. Während der sommerlichen Hitze brauchen wir viel weniger Energie und sollten deshalb auf eine leichte Ernährung mit frischem Obst und Gemüse umstellen. Gleichzeitig sollte die Trinkmenge verdoppelt werden. Ich rate, etwa drei bis vier Liter frisches Wasser, möglichst ungesüßte Erfrischungsgetränke oder gekühlte Tees zu trinken. Nicht empfehlenswert sind hingegen eiskalte Duschen vor dem zu Bett gehen in der Meinung, dass dies dem Körper Kühlung verschaffe. Selbst wenn sich die kalte Dusche zunächst sehr erfrischend anfühlt, kurbelt man mit dem kalten Wasser den Stoffwechsel an und der Körper wärmt von innen heraus noch zusätzlich – was sich bei heißen Raumtemperaturen als kontraproduktiv erweist. Unter der lauwarmen bis warmen Dusche hingegen hat der Körper ein warmes Empfinden und stellt deshalb auf Kühlen um.

Während der sommerlichen Hitzetage flüchten wir gerne in klimatisierte Räume. Ist das sinnvoll?

In der Regel nicht, denn Klimaanlagen bringen mit ihren verhältnismäßig tiefen Temperaturen unseren Körper ganz aus dem Rhythmus. Viel wichtiger wäre es, für eine kühle Schlafzimmertemperatur zu sorgen, indem man tagsüber beispielsweise die Läden und die Fenster schließt und nur frühmorgens oder am späteren Abend kräftig durchlüftet.

Können wir mit unserem „Bettmaterial“ zu einem guten Schlaf beitragen?

Unbedingt. Ich empfehle einen den sommerlichen Temperaturen angepassten Bettinhalt. Besonders bewähren sich Decken mit einer Füllung aus naturbelassener Merino-Schafschurwolle, die die Feuchtigkeit und Hitze des Körpers schnell aufnehmen und umgehend wieder abgeben und dabei für ein optimales, trockenes Bettklima sorgen.

Mehr zu Dr. h. c. Günther W. Amann-Jennson:

Günther W. Amann-Jennson (58), Leiter des Instituts für Schlafforschung und Bioenergetik im österreichischen Frastanz, hat durch seine internationalen Ausbildungswege große Fachkenntnisse rund um die ganzheitlichen Zusammenhänge von Körper, Seele und Geist erworben. Aus seiner langjährigen Tätigkeit als Psychologe und Psychotherapeut ist das heute international erfolgreiche SAMINA Schlaf-Gesund-Konzept entstanden. Im Mittelpunkt steht dabei die messbare Verbesserung des Schlafes durch ganzheitlich orientierte Schlaf-Gesund-Produkte und ein störungsfreies Schlafumfeld.

Amann-Jennson zählt international zu den Pionieren der Wellness- und Schlaf-Gesund-Bewegung. Seine visionären Denkprozesse führen immer wieder zu revolutionären Prinzipien, Methoden sowie neuen Produkt- und Dienstleistungskonzepten rund um die Themen Schlaf, Gesundheit, Entspannung und Lebensenergie (Bioenergetik). Mehr Informationen auch unter www.schlafcoaching.com .

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: SAMINA Produktions- und Handels GmbH, Theresa Amann, Obere Lände 7, 6820 Frastanz, +43 (0) 5522 53500, http://www.samina.com, amannth@samina.at

Pressekontakt: ANDRAE PR, Angelika Lydia Andrae, Breitbrunner Str. 19, 81379 München, andrae@andrae-pr.de, +49 89 74 654 225, http://www.andrae-pr.de

 

 

Deutsche Diabetes Gesellschaft: Eiweiße im Muskel sind bei Übergewicht und Diabetes verändert

Dass bei Menschen mit Typ-2-Diabetes das Hormon Insulin den Blutzucker nicht ausreichend senkt, könnte an veränderten Eiweißen (Proteinen) der Muskulatur liegen. Proteine bestimmen maßgeblich Struktur, Stoffwechsel und Funktion von Zellen. Neue Einsichten über deren Veränderungen bei Übergewicht und Diabetes erbrachte jetzt eine jüngst veröffentlichte Studie an der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit der Universität Odense, Dänemark. Professor Dr. med. Harald Klein, Direktor der Medizinischen Klinik I am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil, und seine Forscherkollegen führten eine sogenannte „Proteomanalyse“ durch.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news482835

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Natürlich gegen den Schmerz

Studie belegt: Bei einer Verstauchung hilft das natürliche Traumeel ebenso wirksam und zuverlässig wie Diclofenac

Baden-Baden / Berlin (Deutschland) – Einmal bei alltäglichen oder sportlichen Aktivitäten falsch aufgetreten oder mit den High Heels umgeknickt – schon spürt man bei jedem Schritt den Schmerz am anschwellenden Knöchel. Zur Behandlung der Verstauchung setzt man bislang auf nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAIDs) wie Diclofenac. Eine in Berlin beim Kongress der European League Against Rheumatism („http://eprints.bmjgroup.com/i/69264“) belegt nun: Es gibt eine natürlich Alternative zu NSAIDs – Traumeel.

Zu einer Verstauchung kann es kommen, wenn die Gelenkflächen sehr stark und unsanft bewegt werden. Das kann die Gelenkkapsel und die umliegenden Bänder überdehnen. Als Sofortmaßname gilt: Pausieren, das Gelenk mit Eis kühlen und mit einem leicht komprimierenden Stützverband hoch lagern. Ein Arzt sollte die Verletzung untersuchen und die Behandlung darauf abstimmen. Salben und Gele helfen, die Verletzung, die Schwellung und die entzündungsbedingten Schmerzen zu lindern.

Patienten-Wahl: chemisch oder natürlich behandeln?

Doch welches Präparat hilft effektiv? Eine große randomisierte und kontrollierte klinische Studie – der Goldstandard bei der Medikamentenprüfung – verglich nun die Wirksamkeit von Traumeel auf Basis natürlicher Wirkstoffe mit einem Diclofenac-haltigen Standard-Präparat. Alle Produkte hatten sich bereits in früheren Studien wirksamer als Placebos erwiesen. Die neue Studie mit 449 Patienten zeigt, dass Traumeel Salbe und Gel die Schmerzen ebenso wirksam reduzieren und die Funktion und Beweglichkeit des Gelenks wiederherstellen helfen, wie Diclofenac Gel.

„Diese Studie – eine der größten und qualitativ hochwertigsten zum Vergleich eines natürlichen Arzneimittels mit einem konventionellen Medikament – bestätigt die Wirksamkeit von Traumeel nach höchsten medizinischen Evidenz-Kriterien“, erklärt Dr. Ghassan Andraos, Head of Medicine bei Heel. „Ein neues Kapitel in der Behandlung von Muskel-Skelett-Erkrankungen ist damit eröffnet: Patienten und Ärzte haben nun erstmals die Wahl zwischen nachweislich ebenbürtigen Alternativen.“

Regulieren statt inhibieren

Die bislang meistverwendeten nicht-steroidale Entzündungshemmer wie Diclofenac sind Cyclooxygenase-Inhibitoren. Um die schmerzhaften Symptome einer Verstauchung zu lindern, unterdrücken sie die natürliche Entzündungsreaktion des Körpers auf Verletzungen. Sie können längerfristig zu Schädigungen der Magenschleimhaut, des Herzens und der Nieren führen.

Traumeel dagegen ist ein homöopathisch hergestelltes Vielstoffgemisch aus 14 teilweise verdünnten natürlichen Inhaltsstoffen, die über das Zytokin-Netzwerk auf verschiedene Aspekte des Entzündungsprozesses regulierend einwirken. Studien belegen eine sehr gute Verträglichkeit bei Traumeel, das seit über 60 Jahren auf dem Markt ist.

Die Studie:

Für die randomisierte, kontrollierte und multi-zentrische Studie wurden 449 körperlich aktive Männer und Frauen (Alter 18-40 Jahre) mit leichter bis mäßiger Verstauchung des Sprunggelenks (Grad 1 und 2) behandelt. Sie erhielten, stichprobenartig ausgewählt („randomisiert“), Traumeel Salbe, Traumeel Gel oder Diclofenac Gel. Das Präparat wurde unetikettiert und so unkenntlich wie möglich zur Nutzung an die Patienten übergeben. Alle Produkte hatten sich bereits in früheren Studien wirksamer als Placebos erwiesen. Bei allen Teilnehmern wurden die Medikamente äußerlich (topisch) 3-mal täglich an jedem der 14 Studientage angewendet. Arzt und Patient dokumentierten den Genesungsprozess über sechs Wochen mithilfe von internationalen Standard-Fragebögen wie FAAM (Foot and Ankle Ability Measurement) für die Funktions-Messung und VAS (Visual Analog Scale) für die Schmerz-Messung. Eine abschließende Untersuchung fand nach 6 Wochen statt. Die Studie wurde von August 2009 bis September 2011 in 15 Zentren in Spanien unter der Leitung von Carlos González de Vega, Chefarzt der Sportmedizinischen Rehabilitationsklinik MEDYR in Madrid (Spanien) durchgeführt.

De Vega CG, et al. A randomized, controlled, multicentre study on the effectiveness of Traumeel (ointment and gel) in terms of pain reduction and functional improvement compared with diclofenac gel in acute ankle sprain. <a href=ttp://eprints.bmjgroup.com/i/69264″>Annals of Rheumatic Diseases 2012; Vol. 71: Supp. III (SAT0423)</a> presented at the European League Against Rheumatism (EULAR) Congress, Berlin, Germany, June 6-9, 2012. http://eprints.bmjgroup.com/i/69264

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Biologische Heilmittel Heel GmbH, Matthias Reinig, Dr. Reckeweg-Straße 2-4, 76532 Baden-Baden, +49 7221 501-276, http://www.heel.com, matthias.reinig@heel.com

Pressekontakt: oha communication, Oliver Hahr, Seidenstraße 57, 70174 Stuttgart, oliver.hahr@oha-communication.com, +49 711 50 88 65 82-1, http://www.oha-communication.com/

 

 

Ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland leidet an einer psychischen Störung

Der Frage nach den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland ging ein Psychologenteam der TU Dresden unter Leitung von Professor Hans-Ulrich Wittchen im Rahmen eines umfassenden Forschungsprojektes des Robert Koch-Institutes (RKI) nach. Gemeinsam mit den anderen Studienergebnissen des neuen Gesundheitsuntersuchungssurveys für Erwachsene werden am 14. Juni 2012 in Berlin die ersten Ergebnisse veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news482923

Quellen: Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Volkskrankheit „Alterszucker“

Warum auch schon so viele junge Menschen davon betroffen sind

Laut Schätzungen leiden bundesweit rund sieben Millionen Menschen an Diabetes mellitus vom Typ 2, auch als Alterszucker bekannt. Diese Stoffwechselkrankheit führt zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel, wodurch die Blutgefäße geschädigt werden. Wer sich dahingehend nicht behandeln lässt, muss mit schlimmen Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen rechnen. Weil vor allem ältere Menschen daran erkranken, wurde diese Krankheit früher auch als Alterszucker bezeichnet.

Übergewicht und falsche Ernährung

Da viele Menschen schon in jungen Jahren übergewichtig sind, erkranken aber auch immer mehr 30- bis 40-jährige an Alterszucker. Und sogar bei Kindern und Jugendlichen ist diese Krankheit bereits festzustellen. Damit wird deutlich, dass Alterszucker einiges mit dem Lebensstil zu tun hat. Zu wenig Bewegung und zu fettes, süßes und zu viel Essen sind die Auslöser. In einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen (www.ergodirekt.de) gaben 80 Prozent der Befragten an, dass sie den Zusammenhang zwischen Alterszucker und falscher Ernährung kennen.

Mehr Informationen auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness/alterszucker.html

Kontakt:

Netzwerk PR

Rainer Lang

Danziger Str. 41

50226 Frechen

info@netzwerk-pr.de

02234/8097244

http://www.netzwerk-pr.de

 

 

Neue Medizin-App für Diabetiker: Diabetes mellitus relevante Laborwerte dokumentieren.

Die Medizin-App Neuheit „Laborwerte Diabetes“ gibt Patienten mit Zuckerkrankheit erstmals die Möglichkeit, auf ihrem Smartphone eine ganzheitliche Übersicht über ihre relevanten Laborwerte zu erlangen.

Zusammen mit einem interdisziplinären Ärzteteam hat die Conzappt GbR die Medizin-App Laborwerte Diabetes entwickelt. Die App unterstützt den Diabetes-Patienten dabei, seine relevanten Blutwerte übersichtlich und langfristig zu protokollieren. Es lässt sich sowohl der Zuckerspiegel im Verlauf protokollieren als auch viele andere relevante Blutwerte wie u.a. HbA1c, Kreatinin, Blutdruck und Cholesterin erfassen. So kann der zeitliche Verlauf aller Blutwerte über Tage, Monate und Jahre verfolgt werden, um typische Langzeitkomplikationen des Diabetes mellitus frühzeitig zu erkennen. Die im iTunes Store angebotene Medizin-App wird für iPhone und iPod angeboten.

Laborwerte Diabetes ist im App Store unter folgendem Link zu finden:http://itunes.apple.com/de/app/laborwerte-diabetes/id528988534

Weitere Informationen über die App Laborwerte Diabetes stehen unter folgendem Link zur Verfügung:http://www.laborwerte-app.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Conzappt Gbr, Konrad Buscher, Fichtenstr. 2, 65527 Niedernhausen, pressekontakt@laborwerte-app.de, 01715392299, http://www.laborwerte-app.de

 

 

Wie funktioniert die Bauchspeicheldrüse?

Die Bauchspeicheldrüse liegt im Oberbauch hinter dem Magen nahe an der Wirbelsäule. Sie bildet enzymhaltigen Verdauungssaft, den sie an den Dünndarm abgibt, und Hormone, die über die Blutbahn in den Körper gelangen. Zu den häufigsten Erkrankungen dieses Organs zählen eine Entzündung und Krebs. Auch bei Diabetes mellitus und Mukoviszidose ist die Bauchspeicheldrüse erkrankt.

Enzyme spalten Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette

Täglich bildet die Bauchspeicheldrüse (das Pankreas) etwa 1-1,5 Liter Verdauungssaft. Er enthält über 20 Enzyme, die im Dünndarm Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette der Nahrung zerlegen. Das Enzym Amylase spaltet Kohlenhydrate in Einzelzucker wie Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker). Eiweiße werden durch das Enzym Trypsin in Aminosäuren zerlegt, Lipasen spalten Fette und Cholesterin. Schon beim Anblick von Speisen wird der Verdauungssaft ausgeschüttet. Auch Geruchs- und Geschmacksreize, die Dehnung des Magens und der Übertritt von Nahrungsbrei aus dem Magen in den Dünndarm sorgen dafür, dass die Bauchspeicheldrüse aktiv wird.

Die Hormone Insulin und Glukagon regeln den Blutzuckerspiegel

Die Bauchspeicheldrüse bildet Hormone in den Langerhans-Inseln. Diese Zellgruppen bestehen aus A-, B-, D- und F-Zellen. Die A-Zellen bilden Glukagon, ein Hormon, das den Blutzucker erhöht. In den B-Zellen, die 70 % der Langerhans-Inseln ausmachen, entsteht Insulin. Dieses Hormon transportiert Glukose zur Energieumwandlung aus dem Blut in die Zellen. Die D- und F-Zellen des Pankreas dämmen die Ausschüttung der Verdauungssäfte wieder ein.

Ohne Insulin kommt es zu Diabetes mellitus

Beim Diabetes vom Typ I werden durch eine Autoimmunreaktion des Körpers die B-Zellen des Pankreas zerstört. So entsteht kein Insulin mehr, die Glukose sammelt sich im Blut und kann nicht verwertet werden. Typ II-Diabetiker bilden noch Insulin, das Hormon wird aber weniger wirksam. Um die mangelnde Wirkung auszugleichen, steigert die Bauchspeicheldrüse ihre Insulinproduktion. Diese stete Überforderung kann dazu führen, dass das Organ seine Fähigkeit zur Insulinbildung vollständig einbüßt.

Akute und chronische Pankreasentzündung

Eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung wird oft durch hohen Alkoholkonsum oder Gallensteine hervorgerufen. Dabei können austretende Verdauungsenzyme umliegendes Gewebe angreifen und zerstören. Eine chronische Entzündung des Pankreas kann durch Alkohol, Medikamente oder eine Überfunktion der Nebenschilddrüse ausgelöst werden. Ist die Bildung von Verdauungssaft aufgrund einer Entzündung eingeschränkt, leiden Betroffene unter Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist aggressiv und bildet schnell Metastasen

Von einem bösartigen Karzinom an der Bauchspeicheldrüse sind meist Menschen ab einem Alter von 50 Jahren betroffen. In den häufigsten Fällen entsteht der Tumor an den Drüsen, die den Verdauungssaft abgebeben, selten befällt er die Langerhans-Inseln.

Zäher Schleim bei Mukoviszidose

Mukoviszidose ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Drüsenorgane des Körpers betroffen sind. Lunge, Darm, Magen und Bauchspeicheldrüse bilden statt eines dünnflüssigen Sekrets einen zähen Schleim, der nur schwer abtransportiert werden kann. Es kommt dadurch zu Verdauungsstörungen, chronischem Durchfall, Lungenüberblähung und chronischen Infekten.

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestr. 57b, 80469 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Schüssler-Salze Sommer-Kur, Lesetipp Josef Senn

Wie man seinem Organismus mit Schüssler-Salzen im Sommer helfen kann

So gern wir ihn mögen, kann auch der Sommer für unseren Organismus eine Belastung sein. Die Hitze macht vielen Menschen zu schaffen. Starkes Schwitzen, Müdigkeit und Schlafstörungen durch die Wärme kommen häufig vor. Manche Menschen vertragen die Sonne nicht mehr, andere bekommen Kreislaufstörungen.

Mit einer Kur mit Schüssler-Salzen

lässt sich da einiges vorbeugen. Dazu gehören die drei Mittel: Nr. 5 Kalium phosphoricum – das Salz der Nerven und der Psyche, Nr. 8 Natrium chloratum – das Salz des Flüssigkeitshaushalts und Nr. 10 Natrium sulfuricum – das Salz der inneren Reinigung.

Mehr dazu und der Anwendung lesen Sie auf www.schuessler-salze-liste.de/kuren/sommer-kur.htm

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Ohne Beschwerden durch die Wechseljahre

Die Wechseljahre der Frau sind keine Erkrankung, sondern eine natürliche Phase im Leben, in der sich der Körper auf einen neuen Lebensabschnitt einstellt. Daher ist auch nicht einzusehen, dass sich Frauen über Jahre hinweg mit heftigen Beschwerden während des Klimakteriums abplagen sollten.

Weder die Wechseljahre Hitzewallungen, noch ständige Kopfschmerzen, sinkende Vitalität und Leistungsfähigkeit, Erschöpfungszustände, Schlaflosigkeit, heftige Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, noch langfristige Einschränkungen im privaten und beruflichen Leben müssen während der Wechseljahre einfach hingenommen werden. Allzu schnell werden jedoch bei heftigen Beschwerden während des Klimakteriums Hormone gegen Wechseljahre und  ihre Begleiterscheinungen verordnet. Dass die Hormone die Wechseljahre entscheiden beeinflussen, ist unbestritten. Doch muss durchaus nicht der natürliche Rückgang der Östrogenproduktion im weiblichen Körper durch künstliche Gaben von hormonellen Medikamenten bekämpft werden. Die Nebenwirkungen bis hin zum erhöhten Krebsrisiko stehen in keinem Verhältnis zur zeitweiligen Zurückdrängung der Wechseljahresbeschwerden. Es gibt wirksame und natürliche Alternativen.

Ganz natürlich beschwerdefrei in den Wechseljahren

Altes naturmedizinisches Wissen wurde über lange Zeit oft leider ignoriert. Dabei wussten schon unsere Vorfahren, dass sich mit ganz natürlichen Mitteln aus der Pflanzenwelt auch die Wechseljahresbeschwerden großartig lindern lassen. Ein solches rein pflanzliches Mittel ist die Wild Yam Wurzel, die bereits von den Ureinwohnern Mittelamerikas angewendet wurde. Die Wirksamkeit der Wild Yam gegen Beschwerden wie Wechseljahre Hitzewallungen, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Krankheitsanfälligkeit und mehr ist vielfach wissenschaftlich und durch praktische Studien erwiesen. Darüber hinaus beugt Wild Yam noch der durch den Östrogenmangel begünstigten Osteoporose durch die knochenstärkende Wirkung der Wurzel vor. Auf der Webseite von <a href=ttp://www.wechseljahre-ohne-beschwerden.de“>www.wechseljahre-ohne-beschwerden.de</a> wird ausführlich behandelt, wie Frauen gesund und ohne die typischen Beschwerden durch die Wechseljahre kommen können. Durch Wild Yam wird gänzlich auf die Einnahme der Wechseljahre Hormone verzichtet. Natürlich und auf rein pflanzlicher Basis werden alle Beschwerden während des Klimakteriums bekämpft, ganz ohne schädliche Nebenwirkungen und die Angst vor Spätfolgen durch Hormonpräparate.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Wechseljahre-ohne-Beschwerden.de, Enrico Uecker, Zur Staustufe 24, 91301 Forchheim, 09191 / 733 633 7, http://www.wechseljahre-ohne-beschwerden.de, info@marketing-kanzlei-uecker.de