Archiv der Kategorie: Allgemein

Grüner Tee ist gut fürs Herz

Durchbruch bei Herzmuskelschwäche durch Amyloidose

Kommt es zu Ablagerungen von Eiweißen im Körper, spricht man von einer Amyloidose. Diese sind z.T. erblich bedingt, verlaufen letztendlich meist fatal und sind schwer oder nicht therapierbar. Bei einer Ablagerung des Bluteiweißes Transthyretin zwischen den Zellen des Herzmuskels ist eine Herzmuskelschäche die Folge (Kardiomyopathie). Substanzen zur Auflösung dieser Ablagerungen befinden sich erst in der Entwicklung. Eine Beobachtungsstudie mit Grünem Tee berichtet jetzt über bemerkenswerte Erfolge (1)

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/gruener-tee-durchbruch-bei-herzmuskelschwaeche-durch-amyloidose.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Neue Medizin-App: Laborwerte protokollieren mit Blutwerte PRO

Mit der Medizin-App Blutwerte PRO haben gesundheitsbewusste Nutzer und Patienten erstmals die Möglichkeit, auf ihrem Smartphone eine ganzheitliche Übersicht über ihre persönlichen Blutwerte zu erlangen.

Die Conzappt GbR mit Sitz in Niedernhausen hat zusammen mit Ärzten die Medizin-App Blutwerte PRO entwickelt, die den Nutzer dabei unterstützt, seine Blutwerte übersichtlich und langfristig zu protokollieren. Bei einer Vielzahl von Erkrankungen, beim Gesundheitscheck und zur speziellen Krankheitsprophylaxe werden häufig auf ärztliche Anordnung Blutwerte bestimmt. Mit Hilfe der Medizin-App Blutwerte PRO lassen sich die dem Nutzer vorliegenden Laborwert-Befunde übersichtlich aufbereiten. Es ist dadurch eindeutig zu erkennen, ob sich ein Blutwert über Tage, Monate und Jahre verbessert oder verschlechtert und ob er sich im gesunden oder krankhaften Bereich befindet. Die im App Store angebotene Medizin-App wird für iPhone und iPod angeboten.

Blutwerte PRO ist im App Store unter folgendem Link zu finden: http://itunes.apple.com

Ausführliche Informationen über diese Medizin-App stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.laborwerte-app.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Conzappt Gbr, Konrad Buscher, Fichtenstr. 2, 65527 Niedernhausen, pressekontakt@laborwerte-app.de, 01715392299, http://www.laborwerte-app.de

 

 

Viel hilft viel

Mehrgleisiger Therapieansatz lindert Herpes Zoster-Schmerzen

Die mit der viralen Erkrankung Herpes zoster (Gürtelrose) einhergehende sog. postherpetische Neuralgie ist von übermäßigen Schmerzen geprägt. In der konventionellen Medizin werden diese standardgemäß mit Virostatika wie Famciclovir, trizyklischen Antidepressiva, opioiden Analgetika und anderen Medikationen behandelt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/viel-hilft-viel.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Lungenkrebs – Rauchen als Ursache Nr.1

Der Welt-Nichtraucher-Tag am 31. Mai gibt Anlass, vor den gesundheitlichen Schäden durch Nikotinkonsum zu warnen. Eine gefürchtete Folgeerkrankung des Rauchens ist der Lungenkrebs, bei dem die Chancen auf längeres Überleben oder gar Heilung sehr gering sind. Über Ursachen, Vorbeugung und Behandlung von Lungenkrebs informiert Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Lungenkrebs ist die vierthäufigste Todesursache in Deutschland

An Lungenkrebs erkranken jährlich etwa 50.000 Menschen in Deutschland. Männer sind häufiger betroffen, doch auch Frauen erkranken aufgrund ihres Rauchverhaltens zunehmend. Der Verlauf einer Tumorerkrankung ist abhängig von den Tumoreigenschaften, dem Allgemeinzustand sowie von Alter und Geschlecht des Patienten. Patienten mit kleinzelligem Lungentumor überleben mit Therapie im Durchschnitt 4-12 Monate. Liegt ein nichtkleinzelliges Karzinom vor, leben 30-60% der Erkrankten länger als fünf Jahre.

90 Prozent der Erkrankten sind oder waren Raucher

Tabakrauch enthält eine Vielzahl krebserregender Stoffe wie Cadmium, Benzpyren und Benzol. Die Anzahl der gerauchten Zigaretten, die Inhalationstiefe und wie lange geraucht wird, bestimmen dabei die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung an Lungenkrebs. Schadstoffe wie Asbest, Arsen und Dieselruß können ebenfalls Lungentumore verursachen, auch erbliche Faktoren spielen eine Rolle: Ist ein Elternteil an Lungenkrebs erkrankt, steigt das Risiko für das Kind um das 2-3fache.

Trockener Husten kann ein Alarmzeichen sein

Ein Lungenkarzinom im Anfangsstadium zeigt keine auffälligen Symptome und wird deshalb oft nur zufällig entdeckt. Treten Warnsignale wie wochenlanger trockener Husten auf, ist die Krebserkrankung meist bedrohlich fortgeschritten. Betroffene leiden im weiteren Verlauf unter schneller Gewichtsabnahme, Atemnot, blutigem Auswurf und Fieber. Metastasen im Gehirn führen zu neurologischen Schäden, Krebsansiedelungen in den Knochen zu starken Schmerzen.

Je früher der Rauchstopp, desto stärker sinkt das Krebsrisiko

Wer zwei Schachteln Zigaretten oder mehr am Tag raucht, erhöht sein Lungenkrebsrisiko um das 12-25fache. Nur ein konsequenter Rauchstopp kann das Risiko über die Jahre auf ein niedriges Niveau senken. Hört man beispielsweise mit 60 Jahren auf zu rauchen, ist das Risiko im Alter von 75 Jahren auf 10% gesunken, ein Rauchstopp mit 40 verringert es auf 3%. Bemerken Sie Anzeichen, die auf eine Lungenkrebserkrankung hindeuten, sollten Sie so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Gut bewertete Ärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/pneumologen-lungenaerzte/fachgebiet/)

Quellen.

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Wahl zwischen zwei Übeln

Multiple Sklerose stellt Wissenschaftler noch immer vor viele Rätsel. Bei der Suche nach den Auslösern der Krankheit sind Forscher der Universität Würzburg jetzt einen Schritt weitergekommen. Sie zeigen: Um größeren Schaden zu vermeiden, nimmt das Gehirn das kleinere Übel in Kauf.

Mehr Infos dazu http://www.idw-online.de/de/news481709

Quelle: Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Heilfasten: schlank und gesund

Was es bringt und worauf zu achten ist

Pünktlich nach der kalten Jahreszeit möchten viele Menschen den angefutterten Winterspeck wieder loswerden und beginnen eine Diät. Oft wird hier allerdings völlig falsch abgenommen. Ernährungsexperten raten von einer Blitz- oder Crashdiät nämlich ab, denn diese hat in den meisten Fällen den berühmten Jojo-Effekt zur Folge. Gesünder und vor allem nachhaltiger ist das Heilfasten.

Lebensstil ändern

Wer fastet, muss nicht hungern und profitiert davon mehr, als von bloßem Abnehmen. Besonders effektiv können damit zivilisationsbedingte oder durch Übergewicht ausgelöste Erkrankungen bekämpft werden. Dazu zählen vor allem Bluthochdruck und hohe Blutzucker- und Cholesterinwerte. Zudem wirkt das Fasten ausgleichend auf den Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Parallel dazu hält man inne, denkt über alte Gewohnheiten nach und orientiert sich neu. So führt der Verzicht auf feste Nahrung langsam zu einem gesunden Lebensstil. Da der Mensch kein Problem mit der Umstellung auf das Fasten hat und die körpereigenen Energiereserven anzapft, ist das Abnehmen gleichzeitig ein positiver Nebeneffekt.

Heilfasten im Schloss

Wer heilfastet, sollte dies am besten im Rahmen eines Klinikaufenthalts und natürlich unter ärztlicher Aufsicht tun. Doch eine Klinik muss nicht immer gleich ein Krankenhaus sein. In Norddeutschlands ältester Fastenklink Schloss Warnsdorf  http://www.schloss-warnsdorf.de/ ist der Aufenthalt wie ein Urlaub. Das Schloss, das 1910 im Stile eines englischen Herrenhauses errichtet wurde, befindet, sich umgeben von einer großen Parkanlage, direkt an der Ostsee. Das Programm beinhaltet das Fasten ausschließlich mit flüssiger Nahrung wie Mineralwasser, Tee, Obstsäfte und der Warnsdorfer Fastensuppe. Parallel dazu wird sich viel bewegt: Radfahren, Wassergymnastik oder Nordic Walking werden angeboten. Unterstützt wird die Kur durch Entspannungsübungen, Yoga und Massagen und Anwendungen im Wellnessbereich.

Mehr zum Thema „Gesundheit und Wellness“ auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness.html

Quellen:

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Kontakt: Netzwerk PR, Rainer Lang, Danziger Str. 41, 50226 Frechen, info@netzwerk-pr.de, 02234/8097244, http://www.netzwerk-pr.de

 

Veränderte Genaktivität signalisiert Lungenkrebs im Frühstadium

Unklare Krankheitssymptome der Lunge und der Atemwege müssen durch Computertomographie abgeklärt werden. Wie bösartig sind die Knoten, die dabei entdeckt werden? Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, der Thoraxklinik Heidelberg und dem NCT Heidelberg suchen nach Biomarkern, um solche Befunde besser beurteilen zu können. Sie prüften Zellen aus der Umgebung der verdächtigen Knoten auf krebstypische Genveränderungen. Dabei fiel das Gen Tenascin-C auf, das in Zellen in der Umgebung bösartiger Knoten deutlich aktiver ist als in unauffälligen Proben. Die Forscher prüfen nun, ob anhand der gesteigerten Genaktivität Lungenkrebs besser diagnostiziert werden kann.

Mehr Infos dazu http://www.idw-online.de/de/news481328

Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Geschwollenen Beinen vorbeugen

Reisestrümpfe leisten gute Hilfe

Ein Urlaub sollte erholsam sein, beginnt für viele aber schon bei der Anreise mit einer Tortur. Dann nämlich, wenn man lange Autofahrten, Bahn- oder Busfahrten oder Flüge auf sich nehmen muss und mit der Gesundheit seiner Venen zu kämpfen hat. Wer sehr lange sitzt, der kann schnell geschwollene Beine bekommen. Deswegen: Viele Pausen machen und ausreichend bewegen.

Gegen geschwollene Beine helfen Reisestrümpfe

Die schwerwiegende Folge von schweren Beinen kann eine Reisethrombose sein. Wer dies vermeiden möchte, der sollte nicht nur auf eine ausreichende Bewegung achten, sondern auch mit Reisestrümpfen vorbeugen. Diese können die Venen mit gezieltem, anatomisch verlaufendem Druck entsprechend unterstützen. Führende Venenfachärzte sind sich einig, dass schon ein leichter Kompressionsdruck bei Menschen mit gesunden Venen genügt, um die Reisethrombose vorzubeugen.

Schöne Strümpfe

Schon viele Jahrzehnte sind Reisestrümpfe Besteller im medizinischen Fachhandel. Beispielsweise die „Gilofa 2000“ von Ofa Bamberg http://www.ofa.de/. Diese Strümpfe gibt es für Damen und Herren und sind von herkömmlichen Kniestrümpfen optisch nicht zu unterscheiden. Es gibt sie als Mikrofaserstrümpfe, aus Baumwolle und auch mit pflegender Aloe vera, die gegen trockene Haut vorbeugt. Zudem sind sie in vielen modischen Farben erhältlich und passen somit zu jedem Outfit – ob Business oder Freizeit.

Mehr zum Thema „Gesundheit und Wellness“ auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness.html

Quellen:

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Kontakt: Netzwerk PR, Rainer Lang, Danziger Str. 41, 50226 Frechen, info@netzwerk-pr.de, 02234/8097244, http://www.netzwerk-pr.de

 

 

Telemedizin am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, ausgezeichnet

Das Institut für Angewandte Telemedizin (IFAT) am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, hat in einem umfassenden und anerkannten Prüfungsverfahren nachgewiesen, wie zuverlässig und sicher die Übertragung medizinischer Daten über Telefon und Handy funktioniert

Mehr Infos dazu http://www.idw-online.de/de/news481068

Quelle: Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum – Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Buch entlarvt dicke Diätlügen en masse

Diätexperte Sven-David Müller enträtselt Diätlügen

Viele Menschen träumen davon, mithilfe möglichst schneller, effektiver Diäten gezielt abzunehmen und das so erzielte Wunschgewicht auch langfristig zu halten. In vielen Fällen jedoch tritt schon nach kurzer Zeit Ernüchterung ein. Der medizinische Ratgeber „Die dicksten Diätlügen – Warum Diäten nicht funktionieren und wie man trotzdem abnimmt“ thematisiert die Problematiken, die mit unüberlegten Veränderungen der Essgewohnheiten einhergehen. Anhand von in leichter Sprache aufbereiteten  wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigen die beiden Autoren, Diplom-Trophologin Doreen Nothmann und Medizinjournalist Sven-David Müller, ihren Lesern den tatsächlichen Wahrheitsgehalt allgemein bekannter Mythen aus dem Gebiet der Ernährung auf. Zu Beginn des Buches erklären sie unter anderem, warum der vollständige Verzicht auf den Verzehr von Zucker kaum möglich und darüber hinaus keineswegs gesund ist. Überdies konfrontieren die Autoren den Leser mit einer Vielzahl weiterer Mythen, etwa dem weit verbreiteten Irrglauben, der Konsum von Schnaps diene dem verbesserten und beschleunigten Abbau fetthaltigen Essens.

Bibliografische Daten:Die dicksten Diätlügen, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH, Hannover, 12,90 Euro

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de