Archiv der Kategorie: Allgemein

Marie-Curie-Netzwerk: Knochen und Immunsystem im Dialog

Im jetzt gestarteten europaweiten Marie-Curie-Netzwerk „Osteoimmune“ werden 14 Nachwuchswissenschaftler das Zusammenspiel von Knochen und Immunsystem untersuchen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news489173

Quellen: Universitätsklinikum Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Manager-Krankheit: Wenn ein Keim auf den Magen schlägt

Burnout Risiko abklären / Magen-Darm-Trio hilft rezeptfrei und diskret

Jeden Morgen Sodbrennen, dieses unangenehme Gefühl im Magen. Peter Fischer (45) quälte sich fast ein Jahr zur Arbeit. „Ich dachte, das liegt am Job. Mein Mann ist Manager. Alle reden von Burnout. Ich habe mir Sorgen gemacht, dass er zusammenklappt“, sagt seine Frau Heike (43). Zum Arzt gehen – als Manager Schwäche zugeben – das wollte Fischer nicht. „Ich habe mit unserem Apotheker geredet – der hat mir ein Paket von 3 Schnelltests für zuhause empfohlen. Gott sei Dank“, erzählt Heike heute. „Er nannte das Magen-Darm-Trio. Jeder Test dauerte 10 Minuten und am Ende stand fest: Es war ein Magenkeim – nichts mit Burnout.“

Fischer ist kein Einzelfall – viele Deutsche haben Magen- oder Darmbeschwerden – und die wenigsten gehen zum Arzt. „Scheu, Faulheit, Scharm – man will nicht öffentlich machen, dass man krank sein könnte. Von Führungskräften oder Menschen, die sich Sorgen um ihren Job machen, kenne ich so etwas“, sagt Dr. Olaf Stiller. „Ich empfehle dann diskret aber doch sicher zuhause Tests zu machen.“

Schritt 1: Ein Allergietest. Mit einem Glutencheck lässt sich nachweisen, ob eine Getreideunverträglichkeit – Zöliakie genannt – vorliegt www.glutencheck.com.

Schritt 2: Darmkrebs-Vorsorge. Anerkannte Institute, wie die Felix Burda Stiftung, raten regelmäßig dazu. So ein FOBcheck spürt verstecktes Blut im Stuhl auf und warnt rechtzeitig www.fobcheck.de.

Schritt 3: Bakterien-Nachweis. Helicobacter Pylori zum Beispiel ist so ein Bakterium, das selbst eigentlich kaum Beschwerden macht, dafür aber Gastritis oder Geschwüre fördert. Ein Heli-C-Check bringt www.heliccheck.com.

Genau das war bei Peter Fischer der Fall. Sodbrennen, Magenbeschwerden – eine vermeintliche Managerkrankheit.  „Ich bin echt froh, dass es meinem Mann wieder besser geht. Im Job läuft es auch wieder“, freut sich Heike Fischer. „Ohne unseren Apotheker wären wir nie auf dieses Magen-Darm-Trio gestoßen.“ Zu kaufen gibt es das Manager-Set übrigens auch im Internet unter zuhausetest.de – das ist dann noch diskreter.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Neue Nierenerkrankung entdeckt

Freiburger Nephrologen an der Identifizierung des verursachenden Gendefekts beteiligt

Das Team von Prof. Dr. Tobias Huber, Geschäftsführender Oberarzt der Nephrologischen Abteilung am Universitätsklinikum Freiburg, hat gemeinsam mit dem Nephropathologen Dr. Thorsten Wiech und dessen Mitarbeitern vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eine neue Nierenerkrankung identifiziert. Die Freiburger Wissenschaftler gehören zur Gruppe um Prof. Dr. Friedhelm Hildebrandt, einem ehemaligen Freiburger Kinderarzt, der seit einigen Jahren an der University Michigan (Ann Arbor/USA) tätig ist. Die Ergebnisse wurden in der letzten Ausgabe des renommierten Journals „Nature Genetics“ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news489135

Quellen: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Das Ärzte-Portal Info-Aerzte.de

Jetzt schon 60.000 Ärzte finden auf Info-Aerzte.de

Das Internet bietet für jede Suche eine erfolgreiche Hilfe, beispielsweise durch die Seite www.info-aerzte.de.Hier finden Sie Adressen vom Augenarzt bis zum Schönheitschirurgen in Ihrer Nähe, alles was Sie brauchen. Einfach schnell, sicher und gleich mit der Kontaktadresse. Bis heute sind ca. 60.000 Ärzte in ganz Deutschland auf dieser Seite eingetragen.

Aber auch bei Rechtsfragen rund um die Gesundheit finden Sie Hilfe, durch die neuesten Urteile im Bereich der Medizin und Gesundheit, welche Ihnen jederzeit zur freien Verfügung stehen.

Sie finden Tipps zur Anwendung von Medikamenten und verschiedenen Heilmethoden. Was benötigen Sie beim Arztbesuch? Hier finden Sie hilfreiche Tipps und Anregungen. Viele Informationen zu Fragen im Gesundheitsbereich werden in einfachen und verständlichen Worten erklärt.

Sie verstehen manchmal die Fachsprache der Medizin nicht, auf Info-Aerzte.de werden Erklärungen hierzu leicht verständlich beschrieben. Fragen zu Medikamenten können im angeschlossenen www.medi-24.de gestellt werden, dort finden Sie die Gesundheitsprofis, die Ihnen gerne weiterhelfen.

Wie geht es mit der Gesundheitsreform weiter? Gibt es bald eine Kopfpauschale oder die Bürgerversicherung? Die neuesten Pressemitteilungen zu diesem und weiteren Themen werden ständig erneuert. Dies sind nur einige Themen mit der sich die Seite Info-Aerzte.de auch beschäftigt und Sie ständig auf dem Laufenden hält.

Benötigen Sie Hilfe bei der Medikamentenverordnung? Info-Aerzte.de informiert Sie und hilft Ihnen bei Fragen gerne weiter.

Wissen Sie nicht warum Ihr Arzt Ihnen nicht bei der Behandlung helfen kann? Vielleicht ist es der falsche Arzt. Auf Info-Aerzte.de stehen Ihnen hilfreiche Punkte zur richtigen Wahl des Arztes zur Verfügung. Es wird Ihnen auch gleich ein Arzt in Ihrer Nähe vorgeschlagen mit der entsprechenden Kontaktadresse.

Sie erhalten Informationen zu den Krankheiten wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Rückenschmerzen, Gefäßerkrankungen und deren neuesten Behandlungsmethoden.

Wie Sie sehen ist die Seite Info-Aerzte.de nicht nur ein reines Portal für Adressen von Ärzten, sondern auch eine Hilfe bei allen Fragen zur Gesundheit und Medizin. Sie wird ständig erweitert und verbessert. Ein Besuch dieser Internetseite ist also für jemanden, der sich mit der Gesundheit und Medizin auseinander setzen möchte oder muss wärmstens zu empfehlen. Auch wer momentan keinen Arzt benötigt findet hier die Antworten, die er schon immer wissen wollte.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Wolfgang Krüger, Neuer Graben 43, 44139 Dortmund, info@info-pflege.de, 0175-7331042, http://www.pflege-blog.eu

 

Genetische Lesezeichen programmieren Krebszellen

Göttinger Krebsforscher definieren Wirkmechanismus zur Kontrolle der Zelldifferenzierung. Veröffentlichung in Juni 2012-Ausgabe „Molecular Cell“.

(umg) Krebs entsteht durch Veränderungen am Erbgut der Zelle, der Desoxyribonukleinsäure (DNA). Diese Erkenntnis gilt schon lange als gesichert. Göttinger Krebsforscher um Prof. Dr. Steven A. Johnsen aus der Abteilung Molekulare Onkologie (Direktor: Prof. Dr. Matthias Dobbelstein) der Universitäts-medizin Göttingen haben in einer Studie einen Grund dafür gefunden, warum die DNA nicht alleine für das Verhalten der Zelle ausschlaggebend ist. Auch Veränderungen an DNA-gebundenen Eiweißmolekülen entscheiden darüber, ob Krebs entsteht. Diese Veränderungen dienen als „Lesezeichen“ in der Zelle. Sie legen fest, welche DNA-Abschnitte abgelesen werden, um die Bestandteile einer Zelle zusammenzubauen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news489197

Quellen: Universitätsmedizin Göttingen – Georg-August-Universität, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Fett oder Fit? Das ist die Frage

Die Bodyexplorer Bioimpedanzanalyse (BIA) gibt die Antwort

Die Waage und der Body Mass Index (BMI) sagen nichts über die Körperzusammensetzung. Auf eine ausgewogene Körperkomposition kommt es aber an, wenn Abnehmen, eine straffere Silhouette oder ein besseres Körpergefühl mit gesteigerter Vitalität die Ziele sind.

Die Bioimpedanzanalyse erfasst die Körperstrukturen über eine Messung verschiedener Widerstände. Zur Messung im Liegen werden vier Klebeelektroden an Hand und Fuß platziert. Die Messwerte werden automatisch in die Software übertragen. Die Bodyexplorer Analyse-Software zeigt mit hoher Aussagekraft in einem mehrseitigen Bericht wie viel stoffwechselaktive Körperzellmasse (BCM), intra- und extrazelluläres Wasser und Körperfett vorhanden sind. Messung und Auswertung nehmen weniger als fünf Minuten in Anspruch.

Der Anteil der BCM, vor allem der Muskelmasse, am Körpergewicht bestimmt den Kalorienverbrauch. Je höher dieser Anteil ist, umso aktiver sind Stoffwechsel und Fettverbrennung und umso leichter ist die Gewichtsreduktion oder das Halten des gewünschten Körpergewichtes. Es reicht also nicht, nur seinen Körperfettanteil zu kennen, die Qualität der fettfreien Masse ist der Schlüssel für eine bessere physische Fitness, einen guten Ernährungsstatus und einen aktiven Stoffwechsel.

Besonders vor und während der Gewichtsreduktion sind BIA-Messungen sinnvoll. Die Erstmessung zeigt die Ausgangsposition. Realistische Gewichts- und Fitnessziele und die erfolgversprechendsten Wege dorthin können aus den Ergebnissen abgeleitet werden. Die Verlaufsmessungen zeigen an, ob der Fettabbau wie geplant voran kommt. Unerwünschtem Verlust von Körperzellmasse und vor allem Muskulatur kann so schnell entgegen gewirkt werden.

Professionelle Bodyexplorer Analysen werden in zahlreichen Praxen, Instituten, Fitness-Studios oder bei Ernährungsberatern und Vita-Pad Aktivpartnern durchgeführt.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Juwell medical e.K., Ulrike Jung, Leo-Putz-Weg 19, 82131 Gauting, info@juwell.de, 089-89305210, http://www.juwell.de

 

Herzwochen 2012 – Herz in Gefahr: Koronare Herzkrankheit erkennen und behandeln

Bundesweite Informationskampagne der Deutschen Herzstiftung startet im November

„Herz in Gefahr“ ist das Motto der Herzwochen 2012 der Deutschen Herzstiftung, die sich der Koronaren Herzkrankheit widmen und bundesweit vom 1. bis zum 30. November 2012 stattfinden.
Die Koronare Herzkrankheit (KHK) zählt weltweit zu den häufigsten Herzerkrankungen. Millionen von Menschen leiden an Verengungen der Herzkranzgefäße.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news488780

Quellen: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Jeden Tag ein paar mehr …

Warum sich Naturheilkunde und Homöopathie durchsetzen werden

Kürzlich traf ich einen Bekannten, den ich schon längere Zeit nicht mehr gesehen habe. Entgegen kam mir ein vor Freude strahlender Mann, der mir voller Emotionen und überschwänglich dankte, für einen Tipp, den ich ihm vor längerer Zeit schon gegeben habe. Ich hatte das schon vergessen.

Mein Bekannter litt seit seiner Kindheit immer wieder an heftigen Kopfschmerzen. Schmerzen, die ihn tagelang ans Bett fesselten. Sein ganzes Leben richtete sich nach den Phasen der Schmerzattacken.

Mein Rat: Versuche es doch einmal mit Naturheilkunde beziehungsweise Homöopathie …

An einem schönen Sommertag, als er mal wieder eine solche Tortur hinter sich hatte, nahm ich ihn zur Seite und riet ihm, es doch einmal mit der Naturheilkunde beziehungsweise der Homöopathie zu probieren. Ich erzählte ihm über die Erfahrungen, die ich damit gemacht habe. Und wie immer, wenn ich mit diesem Thema anfange, geriet ich ins Schwärmen, voller Euphorie und Begeisterung. Ich hielt ihm geradezu einen Vortrag. Mein Bekannter hörte mir wortlos und geduldig zu, bis seine Freundin das Gespräch unterbrach, in der Sorge, wo wir denn so lange verblieben sind. Und am Ende meiner Ausführungen sagte mein Bekannter immer noch nichts. Wir wechselten einfach das Thema. Und da ich den Eindruck hatte, dass mein Bekannter etwas genervt war, von meinem langen reden, der Sache zudem noch skeptisch gegenüber schien, lies ich es damit bewenden.

… und die Folgen

Längst hatte ich dieses Gespräch vergessen. Was ich nicht wusste, war, dass mein Bekannter deshalb so schwieg, weil es in seinem Kopf arbeitete. Jede meiner Erklärungen festigte in ihm den Gedanken, sich der Sache anzunehmen. Nach unserem Gespräch, wie ich jetzt erfuhr, suchte er sich einen Therapeuten, der dem entsprach, wie ich es ihm beschrieben hatte. Und mit etwas Ausdauer und Geduld ist es ihm inzwischen gelungen, seine gesundheitlichen Probleme so in den Griff zu bekommen, dass er, mit wenigen Ausnahmen, so gut wie keine Schmerzattacken mehr hat.

Und auch ihm ging es, wie mir. Aus einem zu anfangs skeptischen Menschen wurde ein überzeugter Befürworter, der nun seinerseits anderen von seinen Erfolgen berichtet. Das einzige, was für ihn zählte, seine Skepsis zu überwinden, und den Kritikern stand zu halten, ist, dass es ihm schlicht und ergreifend besser geht.

Das erlebe ich jeden Tag mit Naturheilkunde und Homöopathie

Und genau das ist es, was ich nun seit Jahren erlebe. Jeden Tag werden es ein paar mehr Menschen, die die Möglichkeiten der Naturheilkunde und Homöopathie erfahren und sich schlicht durch die Erfolge überzeugen lassen.

Für mich ist das der Grund dafür, dass sich diese bewährten Heilmethoden über lange Sicht durchsetzen werden. Sie werden in einigen Jahren zur Selbstverständlichkeit des medizinischen Alltags gehören. Davon bin ich überzeugt. Und das gilt nicht nur für diese traditionelle Richtung, sondern auch für ihre moderne digitale Fortsetzung, die heute weitläufig als Bioresonanz bezeichnet wird. Der Einsatz der Physik wird dafür sorgen, dass wir nicht mehr mit herkömmlichen Mitteln arbeiten müssen, sondern moderne elektronische System mit demselben Effekt nutzen werden.

Doch damit genug für heute. Wichtig war es mir, Ihnen die Geschichte meines Freundes, die sich deckt mit einer Vielzahl ähnlicher Geschichten, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe, zum Nachdenken weiter zu geben. Es ist Ihre Sache, was Sie daraus für sich machen. Viel Glück dabei.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Gegen Kopfschmerz ist ein Kraut gewachsen

Studie zur Wirksamkeit von Anis-Verbene bei Migräne

Die Blätter der Anis-Verbene (Lippia alba) werden gerne benutzt, um Speisen ein Anis-Aroma zu verleihen. Daneben ist sie auch offiziell als Arzneipflanze anerkannt mit Wirkungen besonders auf das zentrale Nervensystem. Jetzt wurde die Wirksamkeit der prophylaktischen Einnahme von Lippia alba Extrakt bei Migränepatienten in einer nicht kontrollierten Kohortenstudie untersucht (1).

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/kohortenstudie-zu-migraene.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Brustkrebs – ganzheitlich und individuell behandeln

Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. gibt neue Broschüre zu Brustkrebs heraus. Durch eine rechtzeitig eingeleitete biologisch-ganzheitliche Therapie lassen sich Heilungschancen deutlich verbessern.

Bei mehr als 55.000 Frauen wird jährlich Brustkrebs diagnostiziert. Die Entscheidung für oder gegen eine Behandlungsmethode ist immer sehr individuell. Sie ist abhängig vom Stadium der Erkrankung wie von der persönlichen Lebenssituation. Gleichzeitig wandelt sich das medizinische Wissen gerade bei der Brustkrebsforschung rasant. Pauschale Empfehlungen sind bei einer Brustkrebserkrankung praktisch unmöglich.

Die neue, 90-seitige Broschüre „Brustkrebs – ganzheitlich und individuell behandeln“ der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. versteht sich deshalb als Leitfaden, mit dem sich Betroffene über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informieren können.

Mehr dazu unter http://www.biokrebs.de/presseinformationen/presseinformationen/917-brustkrebs-ganzheitlich-und-individuell-behandeln

Quelle: Biokrebs – Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.