Archiv der Kategorie: Allgemein

Schützt die Kornelkirsche vor Parkinson?

Forschung zu neurodegenerativen Krankheiten

Sauerstoffradikale, üblicherweise als reaktive Sauerstoffspezies zusammengefasst, können zum Absterben von Nervenzellen (Neuronen) führen und werden mit verschiedenen neurodegenerativen Krankheiten (zum Beispiel Alzheimer, Parkinson) in Verbindung gebracht. Zum Schutz davor wird intensiv nach neuen Substanzen gesucht, sogenannten Antioxidantien, die die Sauerstoffradikale „entsorgen“ können. Eine neue Studie hat untersucht, ob Substanzen aus der asiatischen Kornelkirsche (Cornus officinalis) isolierte Nervenzellen vor den Sauerstoffradikalen schützen können; also antioxidativ wirken (1).

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schutz-fuers-gehirn-kornellkirsche.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Ringelblume zur Behandlung von Parodontose

Calendula gegen Entzündungen im Mundraum

Ringelblume (Calendula officinalis) wird traditionell unter anderem als Salbe zur Wundheilung eingesetzt, und es ist gezeigt worden, dass zahlreiche Inhaltsstoffe der Ringelblume entzündungshemmend wirken (1). Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) und Gingivitis (Zahnfleischentzündung) sind bakteriell bedingte Entzündungen im Mundraum. Die körpereigene Immunabwehr bekämpft die Bakterien, zerstört dabei aber auch körpereigenes Gewebe, was z.B. zu Zahnfleischbluten und letztendlich zum Verlust der Zähne führen kann. Die vorliegende Studie untersucht, ob Ringelblumenextrakt die Aktivität derjenigen Enzyme, die den Gewebeabbau vorantreiben, hemmen kann (2).

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/ringelblume-zur-behandlung-von-parodontose.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Diabetes bei Kindern

Diabetes bei Kindern erfordert eine altersgerechte, einfühlsame Betreuung. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt, dass man dabei den Blutzucker durch Medikamente und sinnvolle Ernährung optimal einstellen und den Kindern gleichzeitig einen weitgehend unbeschwerten Alltag ermöglichen kann.

Der Insulin-Stoffwechsel ist gestört, Zucker wird im Harn ausgeschieden

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit, „süßer Durchfluss“) ist eine Stoffwechselkrankheit, die durch eine verminderte Wirkung von Insulin oder einen Insulinmangel im Körper entsteht. Zucker aus dem Blut kann nur unzureichend oder gar nicht in die Zellen transportiert werden, so dass die Energiegewinnung gestört ist. Der erhöhte Blutzucker schädigt auf Dauer Organe und Blutgefäße, man kann den Zucker im Harn nachweisen. Es werden die Diabetesformen Typ 1 und Typ 2 unterschieden. Bei Typ 1 zerstören körpereigene Abwehrzellen, die Betazellen der Bauchspeicheldrüse, so dass kein Insulin mehr gebildet werden kann. Diabetes vom Typ 2 entsteht, wenn die Ausschüttung und Wirkung des vorhandenen Insulins beeinträchtigt ist.

95 % der Diabetiker-Kinder haben Diabetes Typ 1

In Deutschland leben etwa 25.000 Kinder und Jugendliche, die an Typ 1 Diabetes erkrankt sind. Die Zahl der Neuerkrankungen steigt vor allem bei Kleinkindern an, die Ursache hierfür ist noch ungeklärt. Deutliche und heftige Symptome des Typ-1-Diabetes treten auf, wenn 80-90 % der insulinproduzierenden Beta-Zellen zerstört sind: Großer Durst, häufiges Wasserlassen, Gewichtsabnahme und Müdigkeit. Kinder mit Typ-1-Diabetes werden sofort mit Insulin behandelt. Es wird in mehreren Dosen über den Tag verteilt gespritzt oder mit Hilfe einer Insulinpumpe automatisch an den Körper abgegeben.

Immer im Gepäck: Insulin, Blutzuckermessgerät und Traubenzucker für den Notfall

In speziellen Schulungen lernen Kinder mit Typ-1-Diabetes und ihre Eltern, den Blutzucker zu messen sowie den Insulinbedarf zu bestimmen, auf eine sinnvolle Ernährung zu achten und Notfallsituationen zu meistern. Die Insulin-Therapie muss individuell auf den Kinderalltag abgestimmt werden. So beeinflussen beispielsweise ein hoher Bewegungsdrang, häufige Infekte, wechselnde Speisevorlieben und Wachstumsschübe den Blutzuckerspiegel und Insulinbedarf.

Diabetes Typ 2 und Übergewicht gehen Hand in Hand

Typ-2-Diabetes, früher „Altersdiabetes“ genannt, tritt heute vermehrt auch bei Kindern und Jugendlichen auf. Man schätzt die Zahl der Neuerkrankungen in Deutschland auf etwa 200 pro Jahr. Auch Kinder mit Typ-2-Diabetes haben großen Durst und müssen oft Wasserlassen. Anders als Typ-1-Diabetiker nehmen sie aber nicht ab, sondern zu. Ein Teufelskreis entsteht: Übergewicht, oft durch Bewegungsmangel und falschen Ernährungsgewohnheiten bedingt, verschlechtert die Wirkung von Insulin. Zusätzlich vom Körper ausgeschüttetes Insulin bewirkt aber gleichzeitig die Bildung von Fettdepots, so dass wiederum das Körpergewicht steigt …Wichtig für diese Kinder ist neben einer ausgewogenen, kalorienreduzierten Ernährung regelmäßiger Sport, der die Pfunde purzeln lässt. Wenn diese Umstellung den Blutzucker nicht normalisieren kann, werden Medikamente wie z. B. Metformin gegeben.

Bei weiteren Fragen zum Thema Diabetes sollten Sie einen Arzt konsultieren. Gut bewertete Diabetologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/fachaerzte-f-diabetologie-und-endokrinologie/fachgebiet/).

Quelle:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Können Gewürze als Heilmittel wirken?

Zimt senkt den Blutzucker, Safran kann bei Depressionen helfen und Ingwer schützt Schwangere vor Übelkeit und Schwangerschaftserbrechen

Viele Gewürze wurden im Europa des Mittelalters und der frühen Neuzeit nicht zum Würzen von Speisen verwendet. Dafür waren sie viel zu kostbar. Zudem war es sehr aufwendig, bestimmte Gewürze aus weit entfernten Regionen wie dem Orient oder Afrika zu beziehen. Gewürze kamen primär um Konservieren von Nahrungsmitteln oder bei der Herstellung von Medikamenten zum Einsatz. Eine der ersten Gelehrten im christianisierten Europa, die auf die Heilkraft verschiedener Gewürze und Kräuter hinwies, war im 12. Jahrhundert nach Christus die Benediktinerin Hildegard von Bingen. Noch heute werden Gewürze als Heilmittel oder zur Unterstützung bestimmter Therapie eingesetzt.

Praktische Helfer für Magen und Darm

Zu den bekanntesten Gewürzen zählt Pfeffer. Dieser eignet sich zum Würzen fast jeder Speise. Deshalb wird Pfeffer im englischen Sprachraum als „allspice“, zu Deutsch etwa „Universalgewürz“, bezeichnet. Außerdem wirkt Pfeffer verdauungsfördernd und regt den Speichelfluss an. Das ist auf die Wirkungsweise des Alkaloids Piperin zurückzuführen. Pfeffer eignet sich auch zum Abtöten von bestimmten Bakterien. Eine verdauungsfördernde Wirkung werden zudem Kümmel und Majoran nachgesagt. Kümmel kommt in Europa als Karminativum zum Einsatz. Darunter versteht man pflanzliche Heilmittel, die in ätherischen Ölen vorkommen und deren Wirkung auf einen krampflösenden Effekt in der Darmschleimhaut zurückzuführen ist. Diese Eigenschaft trifft auch auf andere Arzneidrogen wie die Gewürze Fenchel und Anis sowie die Heilpflanzen Pfefferminz und Kamille zu. Zur Förderung der Verdauung eignet sich außerdem das Lorbeer-Blatt. Ihm wurde im Mittelalter eine halluzinogene Wirkung nachgesagt. Das Gleiche gilt für die Muskatnuss, die zur Behandlung von Krankheiten im Magen-Darm-Trakt eingesetzt wird. Allerdings kann es ab einer Menge von 4 Gramm zu gefährlichen Vergiftungserscheinungen und Halluzinationen kommen. Muskat kam Mittelalter darüber hinaus als Aphrodisiakum zum Einsatz. In der Antike war Vanille als Aphrodisiakum beliebt.

Gewürze gegen Schmerzen

Verschiedene Arten aus der Gattung der Nelken-Gewächse können verwendet werden, um den Appetit anzuregen und Blähungen zu lindern. Dieses Gewürz ist selbst bei Magengeschwüren gut verträglich. Nelken kommen ebenfalls zum Einsatz, um Zahnschmerzen zu lindern. Dazu legt man ein getrocknetes Nelken-Blatt auf die kariöse Stelle des Zahns. Das in Cheyenne-Pfeffer enthaltene Capasaicin kommt als Schmerzmittel bei Muskelverspannungen, einem Hexenschuss oder Hautbeschwerden zum Einsatz. Zudem erhöht Capsaicin die Wärmebildung des Körpers und verbraucht Kalorien.

Weitere praktische Helfer für die Hausapotheke

Safran kam in der indischen Ayurveda-Lehre wegen seiner stimmungsaufhellenden Wirkung als Antidepressivum zum Einsatz. Über das teuerste Gewürz der Welt, das aus der Krokusblüte gewonnen wird, existieren sogar klinische Studien. Iranische Wissenschaftler fanden Parallelen zwischen der Wirkungsweise von Safran und Imipramin sowie Fluoxetin. Die blutzuckersenkende Wirkung von Zimt wird kontrovers diskutiert. Es gibt aber Untersuchungen, die Belege dafür sowie für eine Senkung des LDL-Cholesterins liefern. Zimt ist ein Gewürz, welches aus der Rinde des Zimtbaums hergestellt wird. Es kommt in unseren Breiten vornehmlich bei der Zubereitung von Süßspeisen zum Einsatz. In Indien und Pakistan ist Zimt als zusätzliches Gewürz von Curry-Gerichten beliebt. Autoren: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, ellviva-Redaktion.

Der ellviva-Artikel „Leckere Gewürze für mehr Geschmack“ verrät unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Gewuerze-Geschmack.html, für welches Gewürz sich für die Zubereitung bestimmter Lebensmittel jeweils besonders eignet.

Quelle:

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Kontakt: ellviva, Sven-David Müller, Gutleutstraße 30, 60237 Frankfurt, presse@ellviva.de, 069 972 69 139, http://www.ellviva.de

 

 

Homöopathie: Gute Wahl bei Rückenschmerz und Co.

Mit homöopathischen Mitteln bei orthopädischen Beschwerden Kosten sparen

Eine in Frankreich durchgeführte Kohortenstudie untersuchte die Effekte der ärztlichen Verordnungspraxis auf Krankheitsverlauf, Arzneimittelkonsum, Nebenwirkungen und Zuversicht bei den Patienten hinsichtlich des Therapieerfolgs. In die Studie eingeschlossen wurden Patienten mit spinalen und nicht-spinalen Symptomen. Patienten mit entzündlichen, infektiösen oder neoplastischen Gelenkserkrankungen wurden nicht in die Erhebung miteinbezogen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/homoeopathika-gute-wahl-bei-rueckenschmerz-co.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Gesund und fit fürs Leben?

Ungesunder Lebensstil führt schon im jungen Erwachsenenalter zu deutlichen Leistungseinbußen – mit weitreichenden Konsequenzen
„Fit-fürs-Leben“ Studie analysiert Zusammenhänge zwischen gesundheitlichen Risikofaktoren und Leistungsfähigkeit bei über 8.000 Personen

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news505102

Quelle: Deutsche Sporthochschule Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Erfolgreich gegen das Übergewicht: Lösungsansätze für fettreduzierte Lebensmittel

Verschiedene Studien und ein Blick in die Öffentlichkeit zeigen: Übergewicht ist ein Problem, das auch in Deutschland wortwörtlich an Gewicht zunimmt. Ein zu hoher Konsum von energie- und fettreichen Lebensmitteln gilt – neben mangelnder Bewegung – als eine der Hauptursachen von Übergewicht und Fettleibigkeit.

Die Lebensmittelwirtschaft hat dies erkannt und bereits zahlreiche fettreduzierte Produkte entwickelt, die jedoch insgesamt von Verbrauchern zu wenig angenommen werden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news505407

Quelle: Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Tipps für ein starkes Immunsystem

Kaum wird es nasskalt, drohen Viren und Bakterien wieder zuzuschlagen. Wie man das Immunsystem stärken und auf diese Weise der Erkältungswelle entkommen kann, verrät Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Je vielfältiger die Ernährung, desto besser die Abwehr

Für ein intaktes Immunsystem sind vor allem die Vitamine C und D sowie die Spurenelemente Zink und Selen wichtig. Am besten kann man diesen Bedarf mit einer ausgewogenen Ernährung decken: Fünfmal Obst und Gemüse am Tag, je zweimal Fisch und Fleisch pro Woche, dazu wertvolle pflanzliche Öle und Vollkornprodukte.

Raus an die frische Luft!

Ein täglicher Spaziergang versorgt den Körper mit Sauerstoff und befeuchtet die Rachen- und Nasenschleimhäute. Außerdem lässt Sonnenlicht in der Haut das wichtige Vitamin D entstehen. Doch auch Regenwetter und Schnee sollte Sie nicht davon abhalten, frische Luft zu tanken. Achten Sie dabei auf warme Hände und Füße, denn nur eine gute Durchblutung der Haut versorgt auch die Schleimhäute in Nase und Rachen mit Abwehrzellen.

Sport treiben, aber bitte vernünftig

Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen oder Nordic Walking eignen sich besonders gut, die Immunabwehr zu stärken. Durch den erhöhten Stoffwechsel und die bessere Durchblutung, können Krankheitserreger besser bekämpft und Abfallstoffe schneller aus dem Körper abtransportiert werden. Vorsicht vor Überanstrengung: Fangen Sie mit Bedacht an und steigern Sie sich langsam. Danach ausruhen, genug trinken und warm einpacken!

Schlafen Sie ausreichend?

Während viele Körpervorgänge im Schlaf verlangsamen, ist die Körperabwehr dann besonders aktiv. Es werden vermehrt Immunzellen gebildet, die Fremdstoffe im Köper bekämpfen. Im Durchschnitt braucht man etwa acht Stunden Schlaf, um sich zu erholen. Ein Nickerchen nach dem Mittagessen von maximal 30 Minuten bringt den Körper zusätzlich in Schwung.

Lachen Sie jeden Tag!

Beim Lachen werden körpereigene Glückshormone (Endorphine) und vermehrt Abwehrkörper ausgeschüttet. So nehmen Stresshormone wie Kortison und Adrenalin im Körper ab, der Blutdruck sinkt, die Laune steigt und die Krankheitserreger haben keine Chance!

Rauchen schwächt die Immunabwehr

Mit dem Tabakrauch werden dem Körper eine Unmenge an Giften zugemutet: Nikotin verengt die Gefäße und verringert die Durchblutung der Schleimhäute, Schadstoffe in der Lunge müssen von Abwehrzellen des Körpers bekämpft werden. Wer das Rauchen aufgibt, entlastet also sein Immunsystem enorm.

Kalte Güsse und heiße Sauna

Kalte Duschen und Saunagänge trainieren durch die steten Temperaturwechsel das Immunsystem. Geübte können durchaus zwei bis dreimal pro Woche die Sauna besuchen. Mit einem kalten Guss über Arme und Beine kann man die tägliche Dusche abschließen. Der Rumpf ist sehr kälteempfindlich und kostet besonders viel Überwindung. Gut abtrocknen und warm einpacken nicht vergessen!

Heilpflanzen für ein starkes Immunsystem

Sonnenhut, Wasserhanf, Lebensbaum und Wilder Indigo sind Heilpflanzen, die die Immunabwehr ankurbeln. Sie sind als Tropfen, Saft oder Tabletten in der Apotheke erhältlich. Generell sollten sie erst einmal nicht länger als zwei Wochen eingenommen werden, damit das Immunsystem auch wieder eigenständig arbeiten kann.

Hat die Erkältungswelle trotz Immunsystem doch zugeschlagen, sollten Betroffene einen Arzt konsultieren. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Rheuma mit dem heilenden Meeresschlick natürlich behandeln

Der einzigartige SIVASH-Meeresschlick hilft nachweislich gut bei Rheuma. Dabei ist die Anwendung nicht nur in einer Heilanstalt sondern auch zuhause sehr einfach und effektiv.

Die Krankheiten des rheumatischen Formenkreises, vereinfacht auch Rheuma oder Rheumatismus genannt, sind schwer zu behandeln. Die rheumatischen Schmerzen werden besonders in der kalten Jahreszeit stärker und bewegen die Rheumatiker, erneut zu dem Arzt zu gehen. Falls schon viele Behandlungsmethoden ausprobiert wurden aber keine wirkliche Abhilfe gebracht haben, empfehlen oft die Ärzte, auf die natürlichen Heilmittel ohne Nebenwirkungen zurück zu greifen. Zu solchen Naturheilmitteln gehören auch die Peloidpackungen: Heilschlamm-Packungen aus Heilerde, Schlick, Fango oder Moor. Der Erfolg bei der Anwendung dieser Peloid-Packungen hängt von der Qualität des Peloids und der richtigen Durchführung der Behandlung ab. Weitere Informationen unter www.sivash.de

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Kostenloser Implantatratgeber 2013

Das Portal der Zahnmedizin veröffentlicht den Implantatratgeber in 2. Auflage

Zahnimplantate sind in aller Munde-immer mehr Menschen entscheiden sich gegen eine Brücke und für ein modernes Implantat. Der Informationsbedarf steigt. Dabei unabhängige Informationen zu erhalten ist nicht leicht. Das Portal der Zahnmedizin veröffentlicht nun in zweiter Auflage einen kostenlosen Implantatratgeber, den Interessierte anfordern können.

Auf 48 Seiten werden umfassend und leicht verständlich alle gängigen Verfahren und Materialien vorgestellt. Ebenso geht der Ratgeber auf die häufigsten Fragen der Betroffenen ein und macht durch anschauliche Illustrationen komplizierte Vorgänge verständlich. Am Ende stellen sich Zahnärzte vor, die sich im Bereich der Implantologie spezialisiert haben.

„Patienten sollten sich im Vorfeld einer Behandlung umfassend informieren. Es gibt brennende Fragen, die der Ratgeber beantwortet. Natürlich ersetzt er nicht das Gespräch mit dem Zahnarzt. Aber das Gespräch kann mit gutem Hintergrundwissen aufgeklärter erfolgen. Das ist der Grund, warum wir den Ratgeber veröffentlicht haben. Wir versuchen damit einen umfassenden Überblick über das Thema zu geben.“ so Volker Kittlas, Arzt und Autor des Ratgebers.

Der Ratgeber kann kostenfrei über die Internet-Adresse http://www.portal-der-zahnmedizin.de/implantatratgeber/implantatratgeber.html angefordert werden.

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