Archiv der Kategorie: Allgemein

Besserung in Sicht mit Safran

Nachhaltiger Effekt bei Makuladegeneration-Patienten bestätigt frühere Forschungsergebnisse

Je früher bei einer altersbedingten Makuladegeneration mit der Therapie begonnen wird, desto besser, denn ist die Erkrankung erst einmal im fortgeschrittenen Stadium, sind nur noch eingeschränkt Therapieerfolge zu erwarten. Das A und O bildet grundsätzlich auch hier die Prophylaxe. Bestehende leichte Beschwerden lassen sich mit Mitteln der Naturheilkunde möglicherweise lindern.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/besserung-in-sicht-mit-safran.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Fit im Alter mit schwarzem Ginseng

Pflanzliches „Doping“ für bessere Beweglichkeit im Senioren-Alltag

Im Alter in Bewegung zu bleiben ist zwar gesundheitsförderlich, fällt aber vielen Senioren schwer – der Körper macht einfach nicht mehr mit.

An einer Universität in Thailand wurde nun eine Studie mit 45 Senioren ohne diagnostizierte Erkrankungen durchgeführt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/fit-im-alter-mit-schwarzem-ginseng.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Mit Zimt den Blutzucker natürlich senken

Sekundäre Pflanzenstoffe im Zimt regulieren natürlich den Blutzuckerspiegel und beugen Diabetes mellitus Typ 2 vor

Es müssen nicht immer nur Tabletten sein. Die Natur hält viele nützliche, effektive Helfer bereit, die den Blutzuckerspiegel von Diabetikern verbessern können. Die Autoren des Ratgebers Sven-David Müller und Claudia Reimers nehmen das Weihnachtsgewürz Zimt unter die Lupe und zeigen, wie sich damit der Zuckerstoffwechsel regulieren lässt. Das erste Kapitel des Buches behandelt grundlegende Informationen zur Krankheit. Was genau ist Diabetes mellitus überhaupt und wie entsteht er? Und, was noch viel wichtiger ist, was kann man dagegen tun? Patienten und Angehörige finden hier grundlegende Hinweise und viele hilfreiche Anregungen und Tipps, um mit der Krankheit bestmöglich umzugehen.

Hier kommt der Zimt ins Spiel. Die Autoren stellen das aromatische Gewürz vor, erklären sowohl die Herkunft als auch die Inhaltsstoffe. Wissenschaftliche Studien, deren Vorgang und Ergebnisse im Buch aufgeführt sind, belegen die positive Wirkung des Gewürzes. Doch nicht nur der namensgebende Zimt wird beleuchtet. Auch Nährstoffe im Essen werden genau analysiert und verständlich erklärt. Hierbei werden viele verbreitete, gebräuchliche „Diabetes-Mythen“ entlarvt und richtig gestellt. Den Abschluss des Buches bildet ein ausführliches 14-Tage-Programm für Diabetiker. Natürlich spielt in diesem Ernährungsplan, mit dessen Hilfe der Blutzuckerwert auf natürliche Weise gesenkt werden kann, Zimt eine zentrale Rolle. Weitere Informationen über Zimt sowie Zimt und Diabetes unter www.svendavidmueller.de – Rezensentin: Jennifer Kosche, freie Journalistin.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:ZEK, Sven-David Müller, Ostheimer Straße 27d, 61130 Nidderau, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

 

Erstmals in Europa: Implantat warnt vor Herzinfarkt

Am Universitäts-Herzzentrum Freiburg • Bad Krozingen (UHZ) wurde am heutigen Dienstag europaweit zum ersten Mal Patienten ein Gerät implantiert, das in der Lage ist, noch vor den ersten Symptomen einen Herzinfarkt zu erkennen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news504268

Quelle: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Fettleibige Kinder haben hohes Gesundheitsrisiko

Schäden am Herz und den Gefäßen

Starkes Übergewicht schadet schon im Kindesalter Herz und Gefäßen. Später im Leben droht ein um 30 bis 40 Prozent erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Zu diesen Resultaten kommt ein Autorenteam um Dr. Claire Friedemann (University of Oxford). Die Forscher haben insgesamt 63 Studien analysiert, an denen 49.220 Kinder im Alter von fünf bis 15 Jahren teilgenommen hatten. Adipöse Kinder (ab einem Body-Mass-Index von 30) hatten einen deutlich höheren Blutdruck und einen deutlich höheren Cholesterinwert als die normalgewichtigen. Auch zwischen übergewichtigen (BMI zwischen 25 und 30) und normalgewichtigen Kindern bestanden Unterschiede, jedoch nicht so gravierend. Bei einigen fettleibigen Kindern wurde bereits eine verdickte linke Herzkammer diagnostiziert, eine Krankheit, unter der eigentlich ältere Menschen mit chronischem Bluthochdruck leiden.

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen gegen Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen. Immer noch neigen jedoch viele Eltern zur Verharmlosung, wenn ihr Nachwuchs zu dick ist. Das ist unverantwortlich. Denn die Basis für einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität wird in jungen Jahren gebildet. Insbesondere Bewegung und Sport kommen heute bei etlichen Kindern oft zu kurz. Dadurch gerät die Energiebilanz aus dem Gleichgewicht, weil der Energieverbrauch zu gering ist. Hier müssen Eltern und Erzieher gegensteuern und zu einem aktiven Lebensstil motivieren. Tipps und Anregungen, wie dies im Alltag umgesetzt werden kann, gibt z. B. das mehrsprachige Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de.

Quelle:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

 

Lavendelduft vertreibt den Migräneschmerz

Erfahrungswerte durch klinische Studie bestätigt

Das ätherische Öl des Lavendels (Lavendula angustifolia) enthält Inhaltsstoffe, die nicht nur für den typischen betörenden Duft verantwortlich sind, sondern auch eine beruhigende und entspannende Wirkung entfalten. Menschen mit häufig auftretenden Kopfschmerzen schwören auf den schmerzlindernden Effekt des ätherischen Öls aus der Mittelmeerpflanze.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/lavendelduft-vertreibt-den-migraeneschmerz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Neue Erkenntnisse im Kampf gegen chronisch-entzündliche Darmkrankheiten

In einer der größten jemals durchgeführten wissenschaftlichen Studien konnte ein internationales Team ein neues Licht auf die genetischen Ursachen von chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten (CED) werfen. Über 2,5 Millionen Menschen weltweit sind von diesen Krankheiten betroffen. Um diesen Menschen zu helfen, suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach den krankheitsauslösenden Genen. Ihren Durchbruch veröffentlichten sie in der aktuellen Ausgabe (31.10.2012) der Fachzeitschrift Nature.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news504926

Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Was jeder (Ex-)Raucher wissen sollte

Natürliche Hilfen bei COPD* und Raucherhusten

Viele Menschen können jahrelang rauchen, bis irgendwann die Lunge anfängt zu streiken. Dann beginnt, was im Volksmund „Raucherhusten“ genannt wird: Ein rasselnder Atem, Husten, die Luft wird knapp – dazu nicht selten ein schleimiger Auswurf. Bis ein Lungenfacharzt mit der Diagnose „COPD“ dem Leiden ein Etikett verpasst, dem die Schulmedizin  weitestgehend hilflos gegenübersteht. Dass die Naturheilkunde die Beschwerden der Betroffenen enorm lindern oder sogar eine weitestgehende Genesung herbeiführen kann, hat der Heilpraktiker Torsten Hartmeier viele Male in seiner Praxis erfahren. Nun hat er zusammen mit der Wissenschaftsredakteurin Dr. Anja Schemionek die wichtigsten Tipps und Behandlungsformen im Ratgeber „Endlich wieder frei atmen!“ zusammengefasst – ein hilfreicher Wegweiser für Menschen, die ihrer Lunge  Erleichterung verschaffen und dabei von einem ganzheitlichen Ansatz profitieren wollen. Mehr Infos unter www.weltinnenraum.de

Quelle:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH, Maren Brand, Goldbach 2

33615 Bielefeld, maren.brand@j-kamphausen.de, 0521-56052230, http://www.weltinnenraum.de

 

 

Fettleibigkeit macht das Gehirn träge

Risiko für Demenz erhöht

Wer zu viele Pfunde auf die Waage bringt, neigt eher zu Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber auch Übergewichtige, die ansonsten gesund sind, haben schlechtere Prognosen. Eine aktuelle Studie zeigt: Fettleibigkeit macht auf Dauer das Gehirn träge und erhöht vermutlich das Risiko für eine Demenzerkrankung. Das zeigen Auswertungen der so genannten Whitehall-II-Studie mit 6.401 Beamten aus Großbritannien, bei der Punkte für logisches Denken, Satzbau, Gedächtnis und Sprachkompetenz vergeben wurden. Zu Beginn der Untersuchung waren die Teilnehmer im Durchschnitt 50 Jahre alt. Während der folgenden zehn Jahre erfolgten größtenteils drei Bewertungen zu den Gedächtnisleistungen. „Es gibt keine gesunde Fettleibigkeit“, bestätigt Prof. Günther Deuschl, Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Er betont, die übergewichtigen Teilnehmer hätten zwar noch keine Demenz, die kognitiven Auffälligkeiten führten aber wohl auf Dauer zu solch einer Erkrankung.

Die Studie gibt ein weiteres Argument, weshalb Normalgewicht angestrebt werden sollte. Denn nichts fürchten die Deutschen im Alter mehr als an Alzheimer zu erkranken. „Doch mit einer Diät allein lässt sich selten eine dauerhafte Gewichtsreduktion erreichen“, sagt der Ernährungsmediziner Dr. Hardy Walle, Gründer des Bodymed-Schulungskonzeptes. Übergewichtige, die nachhaltig abnehmen wollen, kommen fast nie um eine grundsätzliche Lebensstil-Veränderung herum. „Die Phase des Abnehmens sollte deshalb mit einer ärztlich begleiteten Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltensberatung verbunden werden, so wie dies in den Bodymed-Gesundheitsinstituten praktiziert wird“, empfiehlt Dr. Walle. Weitere Informationen zur erfolgreichen Gewichtsreduktion finden Interessierte unter www.bodymed.com.

Quelle:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

 

Biofeedback gegen Stresserkrankungen

Die Therapie Biofeedback ist eine Methode, die Körper und Geist entspannt.

Biofeedback gründet sich auf physiologische Vorgänge im Körper, die der Mensch nicht bewusst wahrnimmt, etwa den Anstieg der Hauttemperatur, die Herzfrequenz oder Muskelspannung. Das Biofeedback ist eine weltweit anerkannte verhaltensmedizinische Behandlungsmethode, die bei verschiedenen Erkrankungen angewandt wird. Sie wird von Schmerztherapeuten, Neurologen, Psychosomatikern und Verhaltensmedizinern erfolgreich genutzt. Rehakliniken setzen Biofeedback seit über 40 Jahren mit Erfolg ein. Für diese Therapie werden Geräte eingesetzt, die Patienten auch zu Hause ganz leicht bedienen können. Mehr Infos unter www.biomental.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: BioMental GmbH, Machui-Brock, Am Weiher 1 Alt-Rosenthal, 15306  Vierlinden, 033477-4560, http://www.biomental.de, info@biomental.de

Pressekontakt: Dr. Schagen Marketing und Kommunikation, Silke Schagen, Schütte-Lanz-Str.105A, 12209 Berlin, info@skschagen.de, 0178 7203332, http://www.skschagen.de