Archiv der Kategorie: Allgemein

Diabetes mellitus Typ 2

Vorsorge ist besser als Krankheit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEtwa jeder zehnte Deutsche ist von Diabetes mellitus Typ 2 betroffen. Leitsymptom dieser Stoffwechselkrankheit ist eine erhöhte Blutglucosekonzentration. Ab etwa 180 mg/dl passiert die Glucose die Nierenschwelle und ist im Urin nachweisbar.

Bei der Entstehung des Diabetes mellitus Typ 2 spielen Übergewicht und Adipositas sowie mangelnde Bewegung eine wichtige Rolle. Auch Nikotin, Schlafmangel und bestimmte Medikamente können diese Form des Diabetes begünstigen. Ein gesunder Lebensstil ist ausschlaggebend für den Verlauf der Krankheit.

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfehlen daher: Essen Sie mehr Gemüse, Salat und Rohkost. Diese liefern wenig Energie und helfen so, das Gewicht zu halten oder abzunehmen.

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Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und versorgen den Körper mit gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen. Außerdem enthalten sie kaum Zucker und gleichzeitig viele Ballaststoffe – dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht.

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Weitere Informationen:

Beratungsmaterial „Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus – Beratung bei nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ 2“, Ringordner, Bestell-Nr. 1631, 79,00 Euro

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Wahlpflichtfach Homöopathie: Plädoyer für Freiheit der Lehre

Ärztegesellschaft reagiert auf Streichung des Wahlpflichtfaches Homöopathie an der MUW

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür die Ärztegesellschaft für klassische Homöopathie (ÄKH) ist die ersatzlose Streichung des Wahlfaches “Homöopathie” an der Medizinischen Universität in Wien (MUW) mit der Freiheit der Lehre nicht vereinbar. In einem Schreiben an den Rektor der Universität, Prof. Dr. Markus Müller, wenden sich hochrangige Vertreter der ÄKH gegen die Entscheidung der Universität, das Wahlfach vom Curriculum der MUW auszuschließen.

Die Universität begründete diesen Entschluss mit der fehlenden Wissenschaftlichkeit der Homöopathie. Diesem Argument treten die ÄKH-Vertreter entgegen und machen der Universität ein Gesprächsangebot, “um die Lehre komplementärmedizinischer Grundlagen im Sinne einer Integrativen Medizin an der MUW weiter zu entwickeln.”

ÄKH: Homöopathie erfüllt die Kriterien der evidenzbasierten Medizin

Wissenschaft sei stets in Bewegung, betonen die Unterzeichner des Briefs, zu denen auch die Sprecherin der “StudentInnen Initiative Homöopathie”, Johanna Köllensperger, und die Präsidenten verschiedener Vereinigungen homöopathisch tätiger Ärzte auf nationaler und europäischer Ebene gehören, darunter Ilse Muchitsch vom European Committee for Homeopathy. Für die Veränderungen in der Wissenschaft sei die jahrhundertelange Geschichte der universitären ärztlichen Ausbildung in Wien selbst ein Beleg. Die Mediziner betonen, dass die Homöopathie den Kriterien der “Evidence Based Medicine”, also dem Goldstandard innerhalb der Medizin, gerecht werde. Den drei Säulen dieser Evidenz folgend, zeigten homöopathische Behandlungen eine deutliche Wirksamkeit. Homöopathisch tätige Ärzte handelten den gängigen Standards folgend evidenzbasiert. Daher sei eine Disqualifizierung der Grundlagenvermittlung in Homöopathie in der universitären Lehre “haltlos”. Aufgabe der Forschung sei es vielmehr, mehr im Bereich der Homöopathie zu forschen.

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ÄKH bietet Mitarbeit bei Evaluation des Wahlfachs Homöopathie an

Unterstützung findet die Forderung nach der Beibehaltung des Wahlpflichtfachs auch unter den Studierenden. Die Streichung wurde vielfach bedauert. Studierende wünschten sich einen Austausch auf wissenschaftlichem Niveau, der jedoch auf die Kenntnis komplementärmedizinischer Verfahren wie der Homöopathie angewiesen sei. Für die ÄKH-Vertreter ist ein wissenschaftlicher Diskurs unterschiedlicher Therapieformen wichtig, damit die Medizin den Herausforderungen der Zukunft begegnen könne. Sie bieten zudem ihre Mitarbeit für eine Überarbeitung des Vorlesungskonzeptes, eine Evaluation und eine neue Schwerpunktsetzung zugunsten “Integrativer Medizin” nach dem Vorbild renommierter amerikanischer Universitäten an.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Das ganzheitliche Programm für gesunde Gefäße

Bluthochdruck, die Todesursache Nummer eins, typgerecht und ohne Medikamente erfolgreich vorbeugen und behandeln.

Mit 60 Rezepten für gesunde Gefäße

Dr. med. Jörn Klasen, Runter mit dem Bluthochdruck. Wie Sie mit der richtigen Ernährung und einem gesunden Lebensstil den Blutdruck senken und Bluthochdruck vorbeugen, 176 Seiten / 22.99 € (DE) / 23.70 € (AT), ISBN: 978-3-89883-883-2

Es kann jeden treffen. 30 bis 40 Prozent der Erwachsenen leiden in Deutschland unter Bluthochdruck. Bei den über 60-jährigen steigt die Rate sogar auf bis zu 80 Prozent an. Aber auch immer mehr junge Menschen und Normalgewichtige sind betroffen. Damit ist die Hypertonie die Todesursache Nummer eins. Die Krankheit bleibt oft lange unerkannt, ist jedoch ein stiller Risikofaktor für Nieren-Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Probleme und erhöht vor allem das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch unsere Psyche, beeinflusst durch Stress, Leistungsdruck und ständiges Powern, hängt eng mit Puls und Blutdruck zusammen.

Der bekannte TV-Arzt und Ernährungs-Doc Dr. med. Jörn Klasen erklärt, wie die Behandlung von Bluthochdruck sich in den letzten Jahren grundlegend verändert hat. Seine Erkenntnisse sind eindeutig: Mit einem gesunden Lebensstil, ausreichend Bewegung, der richtigen Ernährung, Meditation und typgerechten Therapien kann jeder selbst etwas gegen zu hohen Druck in den Gefäßen tun – und zwar ohne Medikamente!

Mit mehr als 60 leckeren, alltagstauglichen Rezepten mit überwiegend pflanzlichen Zutaten für eine gesunden und blutdruckfreundliche Lebensweise.

„Die Volkskrankheit Bluthochdruck ist in den meisten Fällen die Folge unseres Lebensstils und kein unausweichliches Schicksal. Das Herz reagiert empfindlich auf alles, was wir erleben. Deshalb kann jeder selbst etwas tun, um den Druck zu senken und in vielerlei Hinsicht gesundheitlich davon zu profitieren.“

Dr. med. Jörn Klasen, Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Magen-, Darm- und Lebererkrankungen, war Chefarzt am Asklepios Westklinikum Hamburg und ist heute am Klinikum Stephansplatz verantwortlich für das Zentrum für Integrative Medizin. Bekannt ist er aus der erfolgreichen NDR-Sendung „Die Ernährungs-Docs“.

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Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Lungenerkrankungen durch Diabetes mellitus

Wissenschaft deckt neue Zusammenhänge auf. Die ganzheitliche Betrachtung geht noch viel weiter.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNeuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge können Lungenerkrankungen auch eine Spätfolge von Diabetes mellitus sein. Ganzheitsmediziner sehen in den Hintergründen den Ansatz für eine ursachenorientierte Therapie. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die nicht ganz unkomplizierten Zusammenhänge.

Neuere Erkenntnisse zum Zusammenhang Lungenkrankheit und Diabetes mellitus

Als wäre die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 2 nicht schon schlimm genug, scheinen auch Lungenerkrankungen dadurch bedingt zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung. Danach würden “Menschen mit Typ-2-Diabetes signifikant häufiger an Atemnot und restriktiven Lungenerkrankungen leiden als die Kontrollgruppe”, heißt es beim Informationsdienst Wissenschaft (idw).

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Aus der Sichtweise der Ganzheitsmedizin

Für Ganzheitsmediziner ist in der Studie aber noch eine andere Feststellung bemerkenswert. Die Studie hat gezeigt, dass Atemnot und restriktive Lungenerkrankungen mit einer sogenannten Albuminurie assoziiert seien. Hierbei ist das Eiweiß Albumin im Urin erhöht. Aus klinischer Sicht ein Frühmarker für Nierenschäden. Albumin wird in der Leber gebildet. Fassen Ganzheitsmediziner diese Einzelaspekte in ihren übergeordneten Blickwinkel zusammen, richtet sich ihre Betrachtung unweigerlich auf die Regulationssysteme des Stoffwechsels und der Ausscheidung. Und damit schließt sich aus ihrer Sicht der Kreis, denn auch die Lungen sind in diese Prozesse eingebunden.

Wenngleich sich diese Betrachtung außerhalb der Ganzheitsmedizin nur schwer erschließt, so wird doch unweigerlich deutlich, dass es hier einen großen ganzheitlichen Zusammenhang gibt, bei dem der Diabetes mellitus nur einer von mehreren Bausteinen sein dürfte.

Die Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Umso mehr empfehlen Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, solche komplexen chronischen Erkrankungen immer in einem Zusammenhang zu sehen, die auf gemeinsamen Nennern, Ursachen genannt, aufbauen. Spannenderweise finden sich in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Lungenerkrankungen auch Frequenzspektren, die in Verbindung mit Diabetes mellitus stehen.

Über die Störungen der körpereigenen Regulationssysteme hinaus, setzt der ganzheitliche Ansatz voraus, dass möglichst umfänglich viele Einflussfaktoren berücksichtigt werden. So auch die Umwelteinflüsse bis hin zu Lebensgewohnheiten und Ernährungsverhalten. Wie weitreichend das ist, zeigt sich darin, dass Forscher sogar die geregelte Nährstoffzufuhr mitverantwortlich machen. So könne der Verzicht auf das Frühstück bereits das Risiko für Diabetes mellitus erhöhen, heißt es in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Diabetes-Risiko und die Rolle des Frühstücks. Der Rat kann also nur sein, in alle Richtungen solche komplexen Krankheitsbilder zu ergründen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schlafmangel bei Kindern begünstigt Übergewicht

Wer sich nicht bewegt, hat abends Einschlafprobleme

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Zeit zum Schlafen! Zähne putzen und ab ins Bett, morgen geht”s wieder früh raus!” Die abendliche Verkündung der Nachtruhe in Familien mit Schulkindern bedeutete früher für den Nachwuchs auch das Ende der Bildschirmzeiten. Der tägliche Fernsehkonsum der Kinder konnte so zumindest zu nächtlicher Stunde begrenzt werden.

Das ist heute anders: Auch wenn viele Grundschüler noch kein TV-Gerät in ihrem Zimmer haben, verfügen sie doch häufig bereits über ein Smartphone oder ein Tablet, einen eigenen PC oder über eine Spielkonsole mit Internetzugang. Und so manche Eltern haben keine Ahnung, wie lange diese Bildschirmmedien dann nachts noch im Einsatz sind. Kein Wunder, dass immer mehr Lehrer über unausgeschlafene und unkonzentrierte Schüler klagen, die dem Unterricht vor Müdigkeit kaum folgen können.

Defizite bei den schulischen Leistungen sind aber nicht das einzige Problem, das durch die unzureichende Nachtruhe ausgelöst wird. Eine britische Metaanalyse der University of Warwick, für die 42 Einzelstudien mit Kindern und Jugendlichen ausgewertet wurden, bestätigt den Zusammenhang von Schlafmangel und Übergewicht. Die Schlafdauer hat einen enormen Einfluss auf den Stoffwechsel des Körpers, erläutern die britischen Mediziner ihre Studienergebnisse. Außerdem neigen übermüdete Kinder dazu, sich tagsüber viel zu wenig zu bewegen. Und hier beginnt der Teufelskreis: Denn Bewegungsmuffel, die sich während des ganzen Tages nie richtig austoben, haben abends wiederum Schwierigkeiten mit dem Einschlafen.

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Eltern sollten deshalb nicht nur einen wachsamen Blick auf den Medienkonsum ihrer Kinder werfen, sondern vor allem auf einen bewegungsfreudigen Lebensstil und gleichzeitig auf eine altersgerechte Schlafdauer achten. Das Schlafbedürfnis ist zwar individuell unterschiedlich, aber als allgemeine Orientierungswerte nennt das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) eine Dauer von 11,5 Stunden bei Fünf- und Sechsjährigen, elf Stunden gelten für Sieben- bis Neunjährige sowie 10,5 Stunden für die Zehn- und Elfjährigen. Danach reduziert sich der durchschnittliche Schlafbedarf auf zehn Stunden bei den Zwölf- und 13-Jährigen, während die 14- bis 16-Jährigen mit neun Stunden auskommen. Wie sich bewegungsfreudige Unternehmungen und sportliche Aktivitäten so in den Familienalltag integrieren lassen, dass die Kids abends möglichst ausgepowert sind und ein natürliches Ruhebedürfnis haben, dazu gibt es praktische Tipps auf Ratgeberportalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

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Manuka Honig – Das Heilmittel aus der Natur

In der neuseeländischen Heilkunde gilt Manuka Honig bereits seit vielen Jahrhunderten als natürliches Heilmittel mit vielen Vorzügen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDoch auch hierzulande erfreut sich der Honig immer größer werdender Beliebtheit – vor allem die Wissenschaft befasst sich immer häufiger damit. Das Besondere daran: Die natürliche Wirkung des Honigs bringt keinerlei Nebenwirkungen mit sich. Link:
Manuka Honig – ein uraltes Heilmittel aus der Natur

Honig stellt eines der ältesten Heilmittel unserer Menschheit dar. Bereits um 400 v. Chr. wussten Mediziner, dass sowohl Fieber als auch Wunden effektiv mit einer Mischung aus Wein, Honig und Öl behandelt werden konnten. Auch heute schätzt man noch die antibakterielle Wirkung des Honigs. Weil er reich an Zucker ist, kann er den Keimen Wasser entziehen und es ihnen somit erschweren, sich zu vermehren.

Dazu kommen zahlreiche Inhaltsstoffe mit antibakterieller Wirkung. Verdünnt man den Honig mit Wasser, entsteht daraus Wasserstoffperoxid – diese Eigenschaft haben alle Honigsorten miteinander gemein. Allerdings kann der Manuka Honig noch viel mehr als das.

Neueste wissenschaftliche Studien konnten belegen, dass Manuka Honig sogar gegen hartnäckige Bakterien-Filme helfen kann und darüber hinaus sogar zur Desinfektion von medizinischen Geräten geeignet ist.

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Die Entstehung des Honigs führt auch heute noch zurück nach Neuseeland: Hier sammeln Bienen den Nektar eines speziellen Teebaums, dem Manuka-Baum, um ihn danach zu Honig zu verarbeiten. Auf diese Weise produziert Neuseeland pro Jahr knapp 2.000 Tonnen des gesunden Manuka Honigs. Schon die Ureinwohner Ozeaniens, die Maori, wussten von seiner heilenden Wirkung und setzten den Honig zur Behandlung von Infektionen und Entzündungen ein.

Manuka Honig lässt sich sowohl äußerlich als auch innerlich anwenden

Die Heilkraft des Manuka Honigs übertrifft jene anderer Honigarten um ein Vielfaches. Schon seit vielen Jahrhunderten nutzen die Maori, die neuseeländischen Ureinwohner, den Honig für innerliche und äußerliche medizinische Anwendungen. Sie trugen ihn behutsam auf wunden auf und nahmen ihn auch bei Beschwerden des Magen-Darm-Bereichs sowie bei Erkältungen als natürliches Heilmittel ein.

Weil er zahlreiche antivirale und antobiotische Eigenschaften aufweist, lässt er sich natürlich auch heute noch wunderbar zur natürlichen Behandlung verschiedenster Erkrankungen einsetzen: Bei Halsschmerzen, Rachenentzündungen und Husten kann ein Löffel Manuka Honig, der in warmen Kräutertee eingerührt wird, wahre Wunder bewirken.

Genau wie alle anderen Honigarten weist Manuka Honig eine süße, zuckerige und klebrige Konsistenz auf. Allgemein ist Honig als sehr zahnschädigend bekannt – doch auch dies ist bei Manuka Honig nicht der Fall. Forschungen zeigen, dass der Honig sogar eine schützende Wirkung auf die Zähne haben kann und sie insbesondere vor Zahnbelag bewahrt. Diese Wirkung soll sogar ähnlich positiv ein wie die Verwendung einer präventiven Mundspülung aus der Drogerie.

Wie sich Manuka Honig anwenden lässt

Manuka Honig ist längst nicht mehr nur in Neuseeland erhältlich, sondern hat auch in Deutschland längst den Weg in viele Geschäfte gefunden. So kann man ihn unter anderem in Reformhäusern, Biofachmärkten und im Internet kaufen – wenngleich er natürlich etwas hochpreisiger als andere Honigsorten ist.

Die Anwendungsmöglichkeiten für Manuka Honig sind äußerst vielfältig: Bei Halsschmerzen, Husten, Infekten und Erkältungen nimmt man am besten drei Mal pro Tag einen Teelöffel des Honigs zu sich, den man auf der Zunge zergehen lässt. Dabei ist es wichtig, den Honig so lange es geht im Mund zu behalten und ihn dann langsam herunterzuschlucken. Idealerweise wird der letzte Teelöffel unmittelbar vor dem Zubettgehen eingenommen, so dass die entzündungshemmende Eigenschaft des Honigs auch den Zähnen und dem Zahnfleisch zugute kommen kann.

Eine andere Option ist, Manuka Honig bei Nasennebenhöhlenentzündungen einzusetzen. Oft stoßen hier selbst Antibiotika an ihre Grenzen, da sie überhaupt nicht zu den Bakterien in der Schleimhaut vordringen können. Honig lässt sich dagegen bei entzündeten Atemwege einfach vor dem Zubettgehen an die Innenseite der Nasenwände streichen. Keine Angst – hier wird nichts verkleben. Vielmehr wird der Honig über Nacht in die Schleimhäute einziehen, die Entzündung lindern und für eine Abschwellung sorgen, so dass man wieder frei atmen kann.

Grund genug also, Manuka Honig einmal selbst auszuprobieren – das natürliche Heilmittel ist ein echtes Multitalent, das in keiner Hausapotheke mehr fehlen sollte.

Mehr unter informationen gibt es auch auf: Online Imker – Der ImkerBlog

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Effektive Atemübungen bei Atemnot

Die kleine Atemschule bei COPD und Asthma” von Heike Höfler

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAtembeschwerden und -krankheiten wie Asthma, COPD und Lungenemphysem gehören zu den häufigsten Gesundheitsstörungen der heutigen Zeit.

Der ausführlich bebilderte Ratgeber von Heike Höfler bietet effektive und erprobte Selbsthilfeübungen bei COPD und Asthma, die bei konsequentem Üben den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und Symptomen wie Atemnot und Angstzuständen sofort spürbar, aber auch langfristig lindern können.

Im ersten Teil dieses Buches findet sich detailliertes Hintergrundwissen rund um die Atemwege sowie das Atemsystem. Außerdem erfährt man, wie COPD und Asthma entstehen und was dabei im Körper passiert. Der zweite Teil zeigt grundlegende Atemübungen und hilfreiche Vorstellungsbilder sowie acht Übungsprogramme, die sich ganz unkompliziert in den Alltag integrieren lassen, darunter beispielsweise die Lippenbremse oder die Bauchatemübung.
Die atemtherapeutischen Bewegungs-, Dehn- und Entspannungsübungen in diesem Buch wurden mit Atempatienten in Kurkliniken und Kursen für Krankenkassen erprobt.

In Kombination mit der richtigen Atemtechnik und dem Erlernen der tiefen „natürlichen“ Atmung beeinflussen sie den Krankheitsverlauf von COPD und Asthma positiv. Das Wissen über den Atem und über erleichternde Atemübungen gibt Sicherheit und stellt auch bei akuter Atemnot sowie bei Angstzuständen eine enorme Hilfe dar.

Das Buch:

Die kleine Atemschule bei COPD und Asthma von Heike Höfler

Südwest, 978-3-517-09744-2

16,00 € (D), 16,50 € (A), CHF 22,90*

PB, Broschur, 144 Seiten

Das Buch auf Amazon anschauen: Die kleine Atemschule bei COPD und Asthma: Effektive Selbsthilfe zum Aufatmen

Heike Höfler ist staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin und leitet Rücken-, Atem-, Rückbildungs-, und Beckenbodenkurse. Durch Radio- und Fernsehsendungen sowie zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften ist sie einem breiten Publikum bekannt. Die dreifache Mutter aus Trossingen hat bereits mehrere erfolgreiche Bücher zu verschiedenen Gymnastikformen geschrieben.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder
Presseabteilung
Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München
Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507
mailto: christiane.kochseder@randomhouse.de

Heuschnupfen – können wir diese Allergie loswerden?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Lösungswege bei Heuschnupfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZwischenzeitlich sind Allergien ein ganzjähriges Problem. Trotzdem rücken sie verstärkt in unser Bewusstsein, wenn im Frühjahr die Heuschnupfen-Saison hochfährt und Millionen von Menschen darunter leiden. Dann stellt sich wieder einmal die Frage: gibt es einen Ausweg aus der Allergie, können wir den Heuschnupfen bewältigen?

Die Ausgangslage bei der Allergie und dem Heuschnupfen

Die Allergie ist zu einer regelrechten Volkskrankheit geworden. Durch die verschiedensten Erscheinungsformen betrifft sie einen Großteil der Bevölkerung über das ganze Jahr hinweg. Manche Prognosen gehen sogar davon aus, dass es in absehbarer Zeit kaum noch jemand geben wird, der nicht unter irgendeiner Form von Allergie leidet. Eine der häufigsten Allergien ist der Heuschnupfen, der zu Beginn eines jeden Frühjahrs zuverlässig Millionen von Menschen im Griff hat. So ist es kein Wunder, dass gerade zu dieser Krankheit zahlreiche Lösungswege angeboten werden. Angefangen von den Medikamenten der Schulmedizin über die Naturheilkunde bis hin zu den innovativen Lösungen aus der bioenergetischen Medizin.

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Wenn Zweifel an den Lösungen aufkommen

An Lösungsmöglichkeiten mangelt es also nicht. Zweifel kommen bei Betroffenen aber regelmäßig dann auf, wenn die Allergie wieder zurückkommt. So geschehen in einem eindrucksvollen Fall, den die Bioresonanz-Redaktion vorstellt (Beitrag: Bioresonanz, wenn die Allergie zurückkommt). Auch dort schien das Problem mit dem Heuschnupfen über lange Zeit als gelöst, als es plötzlich zu einer heftigen allergischen Reaktion kam. Doch dafür gibt es Gründe. Wir sind heute zahlreichen Einflussfaktoren ausgesetzt, denen wir einerseits nicht ausweichen können, die andererseits gravierenden Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Beispielhaft zu nennen sind die Umweltbelastungen in unseren Lebensmitteln, aber auch solche Einflüsse, die wir freiwillig in Kauf nehmen, wie der Elektrosmog aus unserer modernen Telekommunikation, erläutert der langjährig erfahrene Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Und nicht zu vergessen sind die individuellen Veranlagungen. Kommen diese mit den Einflussfaktoren zusammen, sind Schieflagen immer wieder möglich.

Also doch kein Ausweg aus Allergie und Heuschnupfen?

Gibt es also doch keine Lösung für die Allergie, wie dem Heuschnupfen? Keineswegs, ist Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung überzeugt. Entscheidend ist, dass wir die individuellen Grundlagen bei dem jeweiligen Betroffenen genau herausfinden, und zwar auf allen Ebenen, bis hin zur energetischen Ebene. Wenn wir auf dieser Basis mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Therapien den Organismus auf sanfte Weise trainieren, wächst auch die Chance für eine nachhaltige Stabilisierung, wie es die langjährige Erfahrung immer wieder bestätigt. So auch in dem geschilderten Fall. Dieser beschreibt sehr ausführlich und eindrücklich, worin die Chancen liegen ( Zum Fallbeispiel).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Herausforderung Diabetes mellitus Typ 2

BZfE-Leitfaden für die Ernährungsberatung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland gibt es ca. 8,5 Millionen Menschen, die an Diabetes mellitus erkrankt sind, 95 Prozent davon am nicht-insulinpflichtigen Diabetes mellitus Typ 2. Etwa 6 Millionen Menschen sind in Behandlung. Die Krankheit verursacht anfangs kaum Beschwerden, daher geht man von einer großen Dunkelziffer aus.

Eine Veränderung des Lebensstils durch eine gesundheitsfördernde Ernährung und mehr körperliche Aktivität kann das Risiko für Komplikationen infolge von Folgekrankheiten erheblich verringern und die Lebenserwartung erhöhen.

Für die Ernährungsberatung von Typ 2-Diabetikern hat das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ein Modul für die Therapie erarbeitet. Ein Beraterleitfaden führt Schritt für Schritt durch acht mögliche Beratungstermine – angefangen von der Anamnese bis zum Schlussgespräch. Dabei können einzelne Einheiten individuell an die Wünsche, Interessen und Ziele der Patienten zugeschnitten werden. Eine Begleitbroschüre informiert über das Krankheitsbild Diabetes mellitus Typ 2 sowie aktuelle Ernährungsempfehlungen und alternative Kostformen. Die wichtigsten Informationen gibt es zusammengefasst für die Patienten zum Nachlesen.

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Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-typ-2.html

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easylife: Abnehmen geht auch ohne Stress

Wenn das Abnehmen als zusätzlicher Stress empfunden wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Alltag ist vollgepackt mit Terminen. Job, Familie und Schule fordern alles. Abends bleibt kaum Zeit, um etwas zu kochen, also sichert wieder “Lieferando” die Nahrungsversorgung. Noch dazu sehr spät. Nebenbei der Fernseher an, der Computer, das Smartphone. Bewusst essen ist schon lange ein Fremdwort. Als Folge kneift bald die Hose, geht der Reißverschluss nicht mehr zu. Es müssen neue Klamotten her.

Noch mehr Frust, noch mehr Stress … ein Teufelskreis. Doch eine Diät stresst auch. So ist zumindest die weit verbreitete Auffassung von Menschen, die schon viele Diäten erfolglos hinter sich haben. Die gute Nachricht: Abnehmen geht auch ohne Stress. Das versichern die Abnehmexperten von easylife.

Jeder mit Übergewicht kennt das: Der Griff zur Tafel Schokolade oder in die Chipstüte beruhigt. Ist sie leer, kommt der unangenehme Druck des Alltags schnell wieder zurück. Obwohl klar ist, dass es so nicht weitergehen kann, fällt der erste Schritt zum Abnehmen schwer. Zu viele schlechte Erfahrungen mit erfolglosen Diäten kommen wieder ins Gedächtnis: Verzicht, Hunger, noch mehr Kilos als vorher. Abnehmen verbinden viele mit Stress, den niemand zusätzlich gebrauchen kann. Abnehmen mit easylife ist anders. Mit dem Abnehmkonzept von easylife haben bereits Hunderttausende von Abnehmwilligen gesund und erfolgreich abgenommen.

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Psyche und Ernährung

Dass Schokolade glücklich macht, ist kein Geheimnis. Psyche, Ernährung und Stoffwechsel sind eng miteinander verbunden. Das erklärt auch, warum so viele nicht von allein die Kraft aufbringen können, um ihr Abnehmprojekt endlich in die Tat umzusetzen. Sie haben Angst vor dem zusätzlichen Stress, den sie dahinter vermuten. Die Vergangenheit hat es sie eben so gelehrt. Abnehmen kann tatsächlich auch Stress bedeuten – wenn man es falsch angeht. Niemandem ist da ein Vorwurf zu machen, denn woher soll man auch wissen, dass man ohne Stress abnehmen kann? Die Experten von easylife erklären, wie und warum das funktioniert. Ihr Erfolgskonzept: Sie setzen beim Stoffwechsel an.

Stress ist kein Thema mehr

Die meisten Übergewichtigen leiden unter einem schlechten Stoffwechsel. Dieser ist zum einen durch viele erfolglose Diäten durcheinandergeraten. Zum anderen können aber auch Medikamente oder Krankheiten die Ursache für einen heruntergefahrenen Stoffwechsel sein. Bei easylife bekommen Abnehmwillige Klarheit über ihren persönlichen Stoffwechsel und erfahren, wie sie ihn durch eine angepasste Ernährung wieder aufbauen und anfeuern können. Ist der Stoffwechsel erst einmal wieder aktiviert, läuft auch die Fettverbrennung auf Hochtouren. Mit jedem dahinschmelzenden Kilo kommt auch die Leichtigkeit wieder in den Alltag und der Stress des Alltags kann besser “abgefangen” werden. Niemand muss sich also vor Stress beim Abnehmen fürchten – wenn sie ihr Abnehmprojekt mit easylife starten.

Mehr Informationen zum Erfolgskonzept mit easylife finden Sie unter: https://www.easylife.de/news/detail/endlich-abnehmen-ganz-ohne-stress/

Alles über easylife lesen Sie auf www.easylife.de

easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehm-Experten begleitet haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht absolut angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduktion professionelle Unterstützung und Begleitung. Die an die aktive Abnehmphase angeschlossene Nachbetreuung ermöglicht easylife seine hohe Erfolgsquote.

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