Archiv der Kategorie: Allgemein

Freiverkäufliche Schmerzmittel nur kurzfristig einnehmen

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Freiverkäufliche Schmerzmittel sind nicht harmlos«, warnt Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin im Vorfeld der 17. Südwestdeutschen Schmerztage, die am 17. und 18. Oktober in Göppingen stattfinden. Studien, die auf der Tagung in Göppingen präsentiert werden, zeigen, dass weit verbreitete Schmerz- und Entzündungshemmer wie Diclofenac und Ibuprofen nicht nur schwere Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt und Herz-Kreislaufsystem verursachen, sondern bei Risikopatienten auch die Leber schädigen können.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news608042

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Schon ein Bier verschlechtert die Nachtsicht

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Augenärzte raten zu gänzlich nüchternen Autofahrten

Dass schon geringe Mengen Alkohol den Sehsinn „vernebeln“, belegen Augenärzte jetzt wissenschaftlich: Das in alkoholischen Getränken enthaltene Ethanol stört den natürlichen Tränenfilm des Auges, so eine spanische Studie. Dies verschlechtert das Sehvermögen bei Nacht und erhöht die Licht- und Blendempfindlichkeit. Alkoholische Getränke beeinträchtigen also nicht nur generell das Reaktionsvermögen des Fahrers, sondern wirken auch direkt auf die Augen. Diese Effekte treten schon nach Verzehr geringer Mengen Alkohol auf und schränken die Fahrtüchtigkeit ein. Die DOG rät Autofahrern deshalb, insbesondere vor nächtlichen Fahrten gänzlich auf alkoholische Getränke zu verzichten.

Mehr Infos dazu: http://idw-online.de/de/news610785

Quelle: Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Nichtalkoholische Fettleber-Erkrankung auf dem Vormarsch

Pressemeldungen Gesundheit

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Wie uns Kohlenhydrate und Fruchtzucker krank machen

Die Nichtalkoholische Fettleber-Erkrankung (NAFLD) gilt unter Medizinern schon jetzt als DIE Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts. In einer Zeit der absoluten Überernährung hat bereits jeder dritte Erwachsene eine Fettlebererkrankung, die nicht durch Alkohol, sondern durch zu viel und falsches Essen, gepaart mit einem Mangel an Bewegung bedingt ist. „Die Folgen können schwerwiegend sein“, warnt Dr. Bernhard Mayr, wissenschaftlicher Beirat der Nutridis und Primarius der Abteilung für innere Medizin am LKH Gmunden.

Aktuelle Studien zeigen, 40 Prozent der übergewichtigen Kinder, 70 Prozent der übergewichtigen Erwachsenen und sogar 90 Prozent der Typ-2-Diabetiker leiden an einer Fettleber. Selbst 15 Prozent der schlanken Menschen sind davon betroffen. Ein Großteil denkt bei dem Begriff „Fettleber“ an Alkohol oder Hepatitis als Auslöser, die meisten Neuerkrankungen werden jedoch bei ganz anderen Patienten festgestellt. Als wichtigster Verursacher gelten die Kohlenhydrate in unserem Essen. Wir essen zu viel und bewegen uns zu wenig. Dadurch kommt es zu einer vermehrten Einlagerung von Triglyceriden in das Lebergewebe. Deshalb sind vor allem Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und Adipositas besonders häufig von einer Nichtalkoholischen Fettleber betroffen. Als weitere Ursachen gelten auch Virusinfektionen und Autoimmunerkrankungen.

Ernährung und Bewegung

Die Basis der Therapie einer Nichtalkoholischen Fettleber ist eine Lebensstilmodifikation in den Punkten „Ernährung“ und „Bewegung“. So geht es bei der Auswahl der Lebensmittel nicht primär darum weniger Fett zu sich zu nehmen, sondern zum einen die richtigen Fette zu sich zu nehmen und zum anderen vor allem auf die Kohlenhydrate zu achten. Der Verzicht auf Lebensmittel mit viel Fruchtzucker muss hier ebenfalls gesondert erwähnt werden. Immer mehr Lebensmittel werden damit gesüßt. Fetter Fisch (reich an Omega-3-Fettsäuren), Nüsse, Olivenöl und Haferflocken sind hingegen geeignete Lebensmittel um das Leberfett abzubauen. So kann Leberfett der letzten Jahre in kurzer Zeit wieder beseitigt werden, wie Studien beweisen. Um den positiven Effekt langfristig zu erhalten, empfiehlt sich eine dauerhafte Umstellung der Ernährung.

Dazu ist ein ausreichendes Maß an Bewegung ebenfalls essentiell. Nur so kann man die Volkserkrankungen Fettleber, Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 in Zukunft reduzieren. Schafft man hier keine Bewusstseinsänderung, wird die Nichtalkoholische Fettleber mit Sicherheit DIE Lebererkrankung des 21. Jahrhunderts.

Quellen:

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Kontakt: Nutridis – Wissenschaftliche Gesellschaft, Postfach 61, 3430 Tulln, info@nutridis.at, http://www.nutridis.at.

Pressekontakt: Himmelhoch GmbH, Katharina Hofer, Alser Straße 45/6a, 1080 Wien, 0650/4458213, katharina.hofer@himmelhoch.at, http://www.himmelhoch.at.

 

Antibakterielle Pflanzenextrakte stoppen Krankheitserreger im Mund und Rachen

Pressemeldungen Gesundheit

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Vorbeugen gegen Herzinfarkt und Schlaganfall

Das renommierte Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein rein pflanzliches Bio-Mundwasser entwickelt, welches gezielt Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe, ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack des Bio-Mundwassers (Naturadol, in Apotheken, PZN 9427987) für einen lang anhaltend frischen Atem und bekämpft somit unangenehmen Mundgeruch.

Amerikanische Wissenschaftler der Universität Boston haben einen direkten Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkten nachgewiesen. Mit den hochwertigen Inhaltsstoffen des Bio-Mundwassers wird Zahnfleischentzündungen vorgebeugt und somit das Vordringen von Bakterien über die Blutbahn zum Herzen weitestgehend verhindert.

Das Bio-Mundwasser enthält die antibakteriellen, entzündungshemmenden sowie beruhigenden Pflanzenextrakte von Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei, aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert mit dem NATRUE-Label.

Naturadol wird inzwischen von zahlreichen Zahnärzten den Patienten empfohlen, u.a. von der Praxis Falkenried (Dr. Jürgen Ludolph), die in Hamburg zu den größten Zahnarztpraxen gehört.

Quellen:

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Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, 040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

Künstliche Süßstoffe könnten Diabetesrisiko erhöhen

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Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie warnt: Künstliche Süßstoffe könnten Diabetesrisiko erhöhen

Synthetische Süßstoffe wie Aspartam und Saccharin sind Ersatzstoffe für Zucker und übertreffen sogar noch seine Süßkraft. Im Gegensatz zu Zucker enthalten sie keine Kalorien. Sie machen oder halten deshalb aber noch lange nicht schlank. Über eine Störung der Darmbakterien können sie sogar den Blutzucker erhöhen und damit das Diabetesrisiko steigern, zeigen Forschungsergebnisse aus Tierversuchen und an freiwilligen Versuchspersonen. Künstliche Süßstoffe sind nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) deshalb kein geeignetes Mittel, um das Gewicht zu halten oder gar um abzunehmen.

Mehr Infos dazu unter: http://idw-online.de/de/news605195

Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Hilfe aus der Natur bei trockener Haut und Schuppenflechte

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Ein Mönch Balsam aus der Klostermedizin pflegt die beanspruchte Haut nachhaltig

Trockene Haut spannt, juckt und schuppt. Ursache ist in der kalten Jahreszeit häufig Heizungsluft. Zudem neigt trockene Haut zu Ekzemen und anderen Hautausschlägen. Durch die rechtzeitige und richtige Pflege der Haut, sind diese Beeinträchtigungen vermeidbar.

Als Geheimtipp erweist sich hier ein seit vielen Jahren bewährtes Hautbalsam aus der mittelalterlichen Klostermedizin. Dermatologen stellen hierzu fest: Bereits nach zehntägiger Anwendung des Mönch Balsams (in Apotheken, PZN 4476461) klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des legendären Natur-Balsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz des Pistazienbaums, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, welches bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Mönch Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

Quelle: www.pr-gateway.de

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg,

040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

Alzheimer

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Alzheimer: Homburger Mediziner weisen Zusammenhang zwischen Immunabwehr und Gedächtnisleistung nach

In Deutschland sind rund 1,2 Millionen Menschen an Demenz erkrankt – die häufigste Form davon ist Alzheimer. Hierbei spielen Eiweißablagerungen an den Nerven, die Plaques, eine wichtige Rolle. Dass auch Mikrogliazellen am Krankheitsverlauf beteiligt sind, konnten nun Homburger Mediziner nachweisen. Die im Hirn ansässigen Zellen des Immunsystems interagieren mit den Plaques und lösen Entzündungen aus. Die Forscher haben bei den Zellen ein Protein der Immunabwehr gehemmt. Das Ergebnis: Die Entzündungen und die Anzahl der Plaques gingen zurück. Zudem verbesserte sich die Gedächtnisleistung. Die Erkenntnisse können helfen, Therapien zu entwickeln, um den Verlauf der Krankheit zu verlangsamen.

Mehr Infos dazu unter: http://idw-online.de/de/news604993

Quelle: Universität des Saarlandes, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Tagsüber antriebslos und müde, dennoch nachts ohne Schlaf?

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Wer unter Antriebslosigkeit leidet und nachts keinen Schlaf findet, fühlt sich ausgezehrt und erschöpft. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung (www.jameda.de), erklärt, wo die körperlichen und seelischen Ursachen dieser Zustände liegen können.

Wenn der Antrieb zum Leben fehlt

Menschen, die unter Antriebslosigkeit leiden, spüren keine Energie und Motivation, das Leben zu meistern. Sie können sich selten für etwas begeistern, jeder Handgriff kostet zu viel Kraft. Hält dieser Zustand länger an, wirkt sich das auf viele Bereiche aus: Der Haushalt bleibt liegen, die Leistung im Beruf nimmt ab. Betroffene ernähren sich unausgewogen und vernachlässigen ihr Äußeres. Soziale Kontakte reißen ab, das Selbstwertgefühl der Betroffenen sinkt.

Antriebslosigkeit als Folge von körperlichen und seelischen Erkrankungen

Organische Störungen wie Schilddrüsenunterfunktion, auszehrende Erkrankungen, z.B. Krebs, oder ein Mangel an B-Vitaminen, Eisen und Jod können Antriebslosigkeit auslösen. Als Symptom psychischer Erkrankungen kann Antriebslosigkeit bei Depression, Schlafstörungen und Schizophrenie auftreten.

Gestörter Schlaf führt zu Bluthochdruck und depressiver Verstimmung

Schlafstörungen können sich u. a. als Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen zeigen, auch als zu kurzer Schlaf oder als völliges Ausbleiben von Schlaf. Betroffene fühlen sich müde und erschöpft, sind unkonzentriert und gereizt. Länger andauernde Schlafstörungen können das Immunsystem schwächen, sie führen oft zu depressiver Verstimmung, Gewichtszunahme und erhöhtem Blutdruck.

Ursachen für gestörten Schlaf: Schmerzen, Depression, Schichtarbeit, Drogenkonsum

Zahlreiche organische Grunderkrankungen beeinträchtigen die Schlafqualität, z.B. Schmerzerkrankungen, Parkinson, Schlafapnoe oder Restless-legs-Syndrom. Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen führen zu Schlafstörungen. Zusätzlich können äußere Umstände wie mangelnde Schlafhygiene, ein Zeitzonenwechsel, Schichtarbeit oder Drogenkonsum einen gesunden Schlaf verhindern.

Fachbeiträge Gesundheit

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Wie hängen Antriebslosigkeit und Schlaflosigkeit zusammen?

Treten Antriebslosigkeit und Schlafstörungen gemeinsam oder auch einzeln auf, kann dies auf eine Depression hindeuten. Dabei erscheint es zunächst paradox, dass jemand, der tagsüber müde und ohne Elan ist, nachts nicht schlafen kann. Doch von Depressionen Betroffene fühlen sich zwar erschöpft, sind aber seelisch und teilweise körperlich so angespannt, dass sie nachts keine Ruhe finden.

Zurück zu gesundem Schlaf und Lebensfreude

Wer länger als zwei Wochen unter Antriebslosigkeit und Schlafstörungen leidet, sollte einen Arzt aufsuchen. Grunderkrankungen müssen geeignet behandelt werden. Oft verhilft eine bessere Schlafhygiene oder eine Therapie mit Tageslichtlampe zu erholsamerem Schlaf. Sollte eine Depression festgestellt werden, helfen Psychotherapie, gezielter Schlafentzug, Entspannungstechniken und medikamentöse Behandlung, einen gesunden Schlaf und Lebensfreude wiederzufinden.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Antriebslosigkeit und Schlaflosigkeit haben, hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: Kathrin Kirchler, PR- & Marketing-Manager, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 60, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: kathrin.kirchler@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Die gesunde Bio-Pflege für Mund und Zähne

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Zertifiziertes Bio-Mundwasser hilft bei Zahnfleischbluten, Parodontose und Mundgeruch

Das Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein rein pflanzliches Bio-Mundwasser entwickelt, welches gezielt Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugt bzw. entgegenwirkt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe, ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack des Bio-Mundwassers (Naturadol, in Apotheken, PZN 9427987) für einen lang anhaltend frischen Atem und bekämpft somit unangenehmen Mundgeruch.

Naturadol enthält die antibakteriellen, entzündungshemmenden sowie beruhigenden Pflanzenextrakte aus Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei – aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert mit dem NATRUE-Label.

Das hochwertige Bio-Mundwasser wird inzwischen von zahlreichen Zahnärzten (u.a. der Zahnarztpraxis Falkenried, die in Hamburg zu den größten gehört) den Patienten empfohlen.

Zusatzinformation: Amerikanische Wissenschaftler der Universität Boston haben einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkten nachgewiesen. Mit den Inhaltsstoffen des Bio-Mundwassers wird Zahnfleischentzündungen vorgebeugt und somit das Vordringen von Bakterien über die Blutbahn zum Herzen weitestgehend verhindert.

Quelle: www.pr-gateway.de

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, 040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

 

Pilz unterstützt Kariesbildung

 

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Das Zusammenspiel verschiedener Pathogene entscheidet über deren Wirkung

Streptococcus mutans gilt als wichtigster Verursacher von Karies. Jedoch scheint das Bakterium keinesfalls alleine für die Entstehung von Löchern in den Zähnen verantwortlich zu sein. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig konnten nun zeigen, dass ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Pathogene zur Entstehung von Karies führt. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im „ISME Journal“.

Weitere Infos unter: http://idw-online.de/de/news604884

Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)