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Gesunde Ernährung: Bienen nutzen Heilstoffe des Honigs als Medikament

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Weltweit gibt das Bienensterben Anlass zu großer Sorge.

Auch Darmkrankheiten tragen in erheblichem Maße zum Sterben ganzer Bienenvölker bei. Bienen sind jedoch in der Lage, sich selbst vor Infektionen schützen, indem sie die natürlichen Heilstoffe des Honigs nutzen. Im Gegensatz zu gesunden Tieren bevorzugen kranke Bienen die Honige, die besonders wirksam gegen Infektionen des Darms sind. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler vom Institut für Biologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in ihren aktuellen Untersuchungen. Die wegweisenden Ergebnisse sind jetzt im Fachmagazin „Behavioral Ecology and Sociobiology” erschienen.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news603963

Quelle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Eiweißreiche Ernährung ohne Fleisch

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Wer seinen Eiweißbedarf mit vegetarischer Kost decken möchte, findet eine breite Auswahl an pflanzlichen proteinhaltigen Lebensmitteln. Warum dabei eine kluge Kombination von pflanzlichen Eiweißlieferanten so wichtig ist, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de).

Lakto-Ovo-Pesco-Vegan: Welcher Vegetarier isst was?

In der vegetarischen Ernährung haben sich unterschiedliche Formen entwickelt, allen gemeinsam ist der Verzicht auf Fleisch von Säugetieren. Ovo-Lakto-Vegetarier essen auch keinen Fisch, jedoch Eier und Milchprodukte. Ovo-Vegetarier verzichten auf Milchprodukte, während Lakto-Vegetarier Eier weglassen. Pescarier sind Ovo-Lakto-Pesco-Vegetarier, sie essen also neben Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs, Milchprodukten und Eiern auch Fisch. Veganer leben sehr streng vegetarisch, sie verzehren keine vom lebenden Tier stammenden Lebensmittel wie Honig, viele von ihnen nutzen auch keine Gegenstände, die tierischen Ursprungs sind wie Leder oder Wolle.

Eiweißhaltige Lebensmittel liefern essentielle Aminosäuren

Eiweiße (Proteine) machen 15-17 % der Körpermasse aus, sie sind u. a. das Baumaterial für Enzyme, Muskelfasern und Bindegewebe. Eiweiße bestehen wiederum aus Aminosäuren. Von den 21 Aminosäuren, die der Körper braucht, sind 8 essentiell. Diese kann der Körper nicht selbst bilden, sondern muss sie mit der Nahrung aufnehmen.

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Welche Pflanzen enthalten viel Eiweiß?

Wer auf Fleisch, Fisch und sogar auf Milch- und Eiprodukte verzichtet, kann seinen täglichen Eiweißbedarf durch pflanzliche Lebensmittel decken. Eiweißreich sind z. B. Hülsenfrüchte, Getreide, Sojaprodukte, Algen, Pilze, Sprossen, Keimlinge, Nüsse und Samen. Der Vegetarierbund empfiehlt 1-2 Mahlzeiten mit Hülsenfrüchten pro Woche, z. B. Erbsen, Kichererbsen, Bohnen oder Linsen. Kartoffeln und Getreide sollten 2-3 mal pro Tag auf den Tisch kommen, neben Weizen, Gerste, Roggen, Hafer, Hirse zählen auch Reis und Mais zu den Getreiden. Seitan ist ein aus Weizengluten hergestelltes Lebensmittel mit fleischartiger Konsistenz. Ein hervorragender Eiweißlieferant ist Soja, Sojabohnen können gekocht gegessen oder z. B. als Sojamilch/-joghurt, Tofu oder Tempeh genossen werden. Algen und Pilze, Sprossen und Keimlinge sowie Nüsse und Samen bereichern einen abwechslungsreichen eiweißreichen Speisenplan.

Optimal versorgt durch Kombination von eiweißreichen Lebensmitteln

Jedes der genannten Lebensmittel liefert Eiweiße in unterschiedlicher Zusammensetzung. Dabei spricht man von „Biologischer Wertigkeit“ des Proteins in einem Lebensmittel. Sie gibt an, wie gut das Eiweiß in körpereigenes Protein umgebaut werden kann. Um die Wertigkeit einer Mahlzeit möglichst hoch zu gestalten, sollte man eiweißreiche Nahrungsmittel in geeigneter Weise kombinieren. Gut ergänzen sich Getreide und Hülsenfrüchte (z. B. Mais und Bohnen in vegetarischem Chili), sehr ausgewogen ist auch die Kombination Nüsse-Gemüse-Getreide (z. B. indisches Cashew-Gemüse mit Reis). Allseits beliebt wie auch perfekt für die Eiweißversorgung sind Kartoffeln mit Ei, Kartoffeln mit Kräuterquark oder Haferflocken mit Milch.

Bei weiteren Fragen zum Thema Ernährung hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Allgemeinmediziner finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: Kathrin Kirchler, PR- & Marketing-Manager, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 60, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: kathrin.kirchler@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Die heilende Wirkung von Salbei

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Salbeiblätter schmecken herb-würzig, sie eignen sich als Gewürz für Pasta-Saucen und Fleischgerichte, auch arzneilich werden sie bei Halsbeschwerden, Zahnfleischproblemen und übermäßigem Schwitzen genutzt. Über die Inhaltsstoffe und Anwendungsbereiche von Salbei klärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de),auf.

Echter Salbei und seine Verwandten

Salbei ist eine Pflanzengattung, die 800-950 verschiedene Salbei-Arten zählt. Als Heilpflanze werden nach dem Europäischen Arzneibuch der Echte Salbei (Salvia officinalis) und der Griechische Salbei (Salvia fruticosa) verwendet. Salbei wirkt antientzündlich, antiseptisch, adstringierend und fungizid. Auch besitzt er eine hemmende Wirkung auf die Speichel- und Schweißsekretion sowie auf die Milchbildung. Als Gewürz und in der Aromatherapie ist beispielsweise der Muskateller Salbei (Salvia sclarea) sehr beliebt. Der aus Mexiko stammende Aztekensalbei (Salvia divinorum) wirkt dagegen halluzinogen und ist deshalb u. a. in Deutschland als Betäubungsmittel eingestuft.

Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide

Genutzt werden die frischen oder getrockneten Blätter des Salbeis, aus ihnen kann durch Wasserdampfdestillation das Salbeiöl gewonnen werden. Für die bakterien- und pilzhemmende Wirkung ist vor allem das im ätherischen Öl enthaltende Thujon verantwortlich. Daneben findet man andere Terpene wie Cineol, Campher und Borneol. Thujon wirkt in hohen Dosen toxisch, so können bei mehr als 15 g Salbeiblätter pro Einzeldosis und bei längerem Gebrauch Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Krämpfe und Hitzewallungen auftreten. Die im Salbei enthaltene Rosmarinsäure gehört zu den Gerbstoffen und wirkt adstringierend und schweißhemmend. Der Bitterstoff Carnosol hemmt das Wachstum von Bakterien und Pilzen, Ursolsäure wirkt gegen Entzündungen. Krampflösend und gallenflussanregend sind die enthaltenen Flavonoide. Für Schwangere und stillende Frauen ist Salbei wie alle stark ätherisch-Öl-haltigen Heilpflanzen nicht geeignet.

Hilfe bei Husten und Halsweh

Bei Husten und Halsschmerzen hilft Salbei als Bonbon, Teeaufguss, Gurgellösung oder als Inhalation. Mehrmals täglich angewendet reduziert er Keime im Mund und beruhigt einen entzündeten, kratzigen Rachen.

Antiseptischer Salbei für ein entzündetes Zahnfleisch

Auch bei gereiztem oder entzündetem Zahnfleisch findet Salbei Verwendung. Viele Mundwässer und Zahnpasten enthalten Salbei. Auch als Gel oder Tropfen kann Salbei auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

Weniger Schwitzen und leichter Abstillen dank Salbei

Salbei hemmt die Schweißsekretion. So kann ein regelmäßiges Fußbad mit Salbei oder die Nutzung eines salbeihaltigen Deodorants bei übermäßigem Schweiß helfen. Salbeiextrakt kann auch in Tablettenform eingenommen werden und lindert beispielsweise Hitzewallungen in den Wechseljahren. Da Salbei die Milchbildung hemmt, können Frauen, die abstillen möchten, unterstützend Salbeitees trinken. Bei Magen-Darm-Beschwerden wirkt Salbei krampflösend und verdauungsfördernd.

Salbei als Gewürz

Salbei schmeckt intensiv würzig und herb, weshalb er in der Küche sparsam verwendet werden kann. Köstlich schmecken z. B. Saltimbocca alla Romana (Kalbschnitzel mit Schinken, Salbei und Marsala), Kalbsleber mit Zwiebeln und Salbei oder Gnocchi mit in Butter angebratenen Salbeiblättern.

Falls Sie weitere Fragen zum Thema Salbei haben, hilft Ihnen ein Arzt für Naturheilverfahren gerne weiter. Gut bewertete Ärzte für Naturheilverfahren finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/).

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: jameda GmbH, Kathrin Kirchler, PR- & Marketing-Manager, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 60, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: kathrin.kirchler@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Lavendel ist gut für die Psyche

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Patienten mit Angststörungen profitieren von Präparat mit Lavendelöl

Als Ergebnis der aussagekräftigen Studie kam heraus, dass das Lavendelöl-haltige Präparat bei Patienten mit generalisierter Angststörung (GAD) ebenso gut abschnitt wie das in Standardmedikamenten enthaltene Paroxetin.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/lavendel-ist-gut-fuer-die-psyche.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Epstein-Barr-Virus-assoziierte Tumoren

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Verschiedene Untergruppen von T-Zellen können das Wachstum von Tumoren, die mit dem Epstein-Barr-Virus assoziiert sind, hemmen oder fördern. Die Hemmung wird von solchen T-Zellen vermittelt, die virus- oder körpereigene Bestandteile der Tumoren erkennen. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Wissenschaftlerteam des Helmholtz Zentrums München (HMGU) und der Technischen Universität München (TUM) in einer Analyse Tumor-spezifischer Abwehrzellen. Darauf basierend könnten wirksamere Immuntherapien und Impfungen entwickelt werden, berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift ‚PLOS Pathogens‘.

Mehr Infos dazu unter: http://idw-online.de/de/news589821

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gewichtszunahme beeinflusst Darmkeime und Stoffwechselleistung

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Bei einer Zunahme des Körpergewichts verändern sich sowohl die Zusammensetzung der Darmkeime, als auch die Muster tausender Stoffwechselprodukte. Darüber hinaus scheint eine Diabeteserkrankung bestimmte Stoffwechselwege – wie den Schwefelmetabolismus – zu beeinflussen. Dies haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München mittels metabolomischer Analysen untersucht und damit erneut auf die Komplexität des Darmstoffwechsels hingewiesen. Die Ergebnisse sind in den Fachzeitschriften ‚The ISME Journal‘ und ‚The Journal of Proteome Research‘ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news596212

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Am Gaspedal des Stoffwechsels

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Gesundheit und Wohlbefinden hängen entscheidend davon ab, dass der Haushalt der Schilddrüsenhormone nicht aus dem Gleichgewicht gerät. Forschungsgruppen an den Universitäten Bayreuth und Bonn haben nun in Kooperation mit der Charité-Universitätsmedizin Berlin die Struktur und den Mechanismus eines wichtigen Enzyms entschlüsselt, mit dem die Körperzellen ihren Schilddrüsenhormonspiegel steuern. Die Ergebnisse werden online in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America) vorgestellt.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news595284

Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Übergewichtsbedingter Dickdarmkrebs ist eine Stoffwechselkrankheit

 

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Übergewichtsbedingter Dickdarmkrebs ist eine Stoffwechselkrankheit

Ein Wissenschaftlerteam unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch hat im Rahmen der EPIC*-Studie drei Biomarker identifiziert, die bei Entzündungs- und Stoffwechselprozessen eine Rolle spielen sowie gleichzeitig mit Übergewicht und Dickdarmkrebs assoziiert sind. Sie weisen darauf hin, dass übergewichtsbedingter Dickdarmkrebs eine Stoffwechselerkrankung ist. Die neuen Daten helfen, die Mechanismen der Dickdarmkrebsentstehung besser zu verstehen und neue Präventionsstrategien gegen die Krankheit zu entwickeln. Das Forscherteam publizierte seine Ergebnisse nun im International Journal of Cancer.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news573637

Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Schlaganfall

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Weltweit erkranken immer mehr jüngere Menschen

Einen Schlaganfall, früher eine Erkrankung des höheren Alters, erleiden heute immer häufiger Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen. Dies zeigt eine neue Auswertung der weltweit ausgerichteten„Global Burden of Disease“-Studie, die im Januar 2014 in der renommierten Fachzeitschrift „Lancet“ veröffentlicht wurde. So ist in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren die Sterberate deutlich gesunken, wohingegen beispielsweise in Russland besonders viele Menschen am Schlaganfall sterben.

Für die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) ist dies Anlass, auf unterschätzte Risikofaktoren der Erkrankung hinzuweisen, zu denen hoher Blutdruck, Rauchen, hohe Blutzuckerwerte, Bewegungsmangel und falsche Ernährung gehören.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news574644

Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Blutdruck- und Fettsenker haben komplexe Wirkungen auf den Stoffwechsel

 

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Medikamente, die den Blutdruck und die Blutfette senken, wirken nicht nur an ihrer Zielstruktur, sondern beeinflussen darüber hinaus vielfältige Stoffwechselwege.

Hinweise darauf konnte ein Forscherteam des Helmholtz Zentrums München anhand von veränderten Stoffwechselprodukten bei Einnahme dieser Medikamente finden. Die Daten tragen zu einem umfassenderen Verständnis der Wirkweise dieser häufig verschriebenen Medikamentengruppen bei, berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift ‚European Journal of Epidemiology‘.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news586991

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)