Kategoriearchiv: Allgemein

Kurkuma

Akzente in Farbe und Geschmack

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Kurkuma ist ein wichtiges Gewürz in der indischen Küche.Frische Knollen schmecken scharf und leicht brennend bis erdig. Das Pulver ist etwas milder und wird für Gewürzmischungen wie Curry oder das Joghurtgetränk Lassi verwendet. Yogis lieben die „goldene Milch“, für die eine Tasse Milch mit Kurkuma, geriebenem Ingwer, einer Prise Pfeffer und etwas Honig erwärmt wird.

Mit der Gelbwurz, wie Kurkuma auch genannt wird, lassen sich in vielen Speisen optisch und geschmacklich neue Akzente setzen. Das Aroma und die wärmende Wirkung sind auf die ätherischen Öle zurückzuführen. Im Vergleich zum Ingwer ist die Gelbwurz weniger intensiv im Geschmack, harmoniert aber gut mit anderen Gewürzen. Selbst in Indien wird meist das Pulver verwendet. Wer die frische Knolle verarbeitet, trägt am besten Handschuhe. Auch auf der Kleidung und in der Küche kann der Farbstoff Kurkumin hartnäckige Flecken hinterlassen.

Der „gelbe Ingwer“ wird auch in der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda verwendet. Mit Kurkuma werden schwere Gerichte bekömmlicher, da die Inhaltsstoffe die Gallenproduktion und die Fettverdauung anregen. Zudem steigern sie den Appetit und sollen eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung haben. In diesem Bereich wird derzeit viel geforscht.

Kurkuma gehört zur gleichen botanischen Familie wie Ingwer und Galgant und wird in den tropischen Regionen Indiens und weiten Teilen Südostasiens angebaut. Die mehrjährige Staude mit dem wissenschaftlichen Namen Curcuma longa hat lange, lanzettförmige Blätter und gelbe Blüten. Unter der Erde befinden sich die Speicherorgane mit einer gelbbraunen Rinde. Sie sehen aus wie Wurzeln, sind aber verdickte Sprossknollen (Rhizome). Im Vergleich zu Ingwer und Galgant sind sie länger, runder und im Innern leuchtend orange gefärbt.

In vielen Supermärkten und Gewürzfachgeschäften ist Kurkumapulver erhältlich, das idealerweise gut verschlossen an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt wird. Frischware ist seltener zu finden und sollte eine feste, glatte Haut und eine frische Bruchstelle aufweisen.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

aid-Broschüre „Küchenkräuter und Gewürze“
Bestell-Nr. 1372, Preis: 4,00 Euro

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1372

Schlafapnoe im Kindesalter

Wenn der Enkel wie sein Opa schnarcht

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Dass sein Vater und vor allem sein Großvater schnarchen, weiß der Enkel oft aus eigener Erfahrung. Dieses Phänomen scheint offenbar zum Älterwerden zu gehören. Dass sie auch selbst schnarchen und regelmäßig Atemaussetzer in der Nacht haben, wissen entsprechend veranlagte Kinder hingegen nur selten. „Studien zeigen, dass im Zuge der Übergewichtsepidemie Schlafapnoe immer häufiger bereits im Kindesalter auftritt. Diese Atemaussetzer sind ein sehr ernst zu nehmendes Problem und Gesundheitsrisiko“, warnt der Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de).

Wenn Atemaussetzer länger als zehn Sekunden andauern, sprechen Mediziner von einer Apnoe (griechisch Windstille). Diese Atemstillstände sind meistens durch eine zu starke Erschlaffung der Zungen- oder Gaumenmuskeln oder durch vergrößerte Rachen- oder Gaumenmandeln bedingt. Die Atemaussetzer bewirken eine Abnahme der Sauerstoffsättigung des Blutes und eine Zunahme des Kohlendioxidgehalts. Bevor diese Prozesse lebensbedrohende Ausmaße erreichen, wird das sympathische Nervensystem aktiviert und schüttet Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus. Dadurch wachen die Betroffenen kurz auf und die Atmung setzt wieder ein. „So folgt auf den Atemstillstand ein tiefer Atemzug, der die verengten Atemwege öffnet und als Schnarcher zu hören ist“, erläutert Prof. Worm. Allerdings sind die Weckreaktionen meist nur so kurz und unvollständig, dass Menschen mit Schlafapnoe sich am nächsten Morgen nicht daran erinnern können. Aber solche Atemaussetzer verhindern die wichtigen Tiefschlafphasen.

Die Folgen des verkürzten Tiefschlafes und des verminderten Sauerstoffgehaltes sind gravierend. Frühe Symptome sind Aufwachschwierigkeiten und Tagesmüdigkeit, oft verbunden mit Lernproblemen. Paradoxerweise treten häufig auch Hyperaktivität und Aggression plus eine merkliche Launenhaftigkeit auf. Über die Aktivierung des sympathischen Nervensystems kommt es auch noch tagsüber zu einer Erhöhung des Blutdrucks, wodurch auf Dauer eine frühzeitige Schädigung der Blutgefäße gefördert wird. Der Mangel an erholsamem Schlaf wiederum bedingt eine vermehrte Ausschüttung des appetitanregenden Hormons Ghrelin und eine Minderung des appetitzügelnden Hormons Leptin. „Beide Faktoren erhöhen das Risiko für die Entwicklung von Fettleibigkeit, die wiederum Insulinresistenz, Entzündungsneigung und Stoffwechselstörungen nach sich zieht – „Altersdiabetes“ im Kindesalter ist auf diesem Weg auch eine immer häufiger vorkommende Konsequenz der Schlafapnoe“, erklärt Prof. Worm.

Fazit: Wenn ihr Nachwuchs schnarcht, mag das für Eltern zwar niedlich klingen, die Folgen sind jedoch keineswegs harmlos. Der Verdacht auf Schlafapnoe sollte deshalb unbedingt beim Arzt abgeklärt werden.

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Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Die rheumatischen Schmerzen mit Peloidtherapie lindern

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Die schwer zu behandelnden rheumatischen Beschwerden lösen besonders jetzt in der Winterkälte oft starke Schmerzen bei den Betroffenen aus. Die Schmerzen animieren Rheumatiker dazu, zum Arzt zu gehen. Sollten jedoch schon viele Behandlungen ohne Erfolg durchgeführt worden sein, so empfehlen die Ärzte oft auf die natürlichen Heilmittel, ohne Nebenwirkungen, zurückzugreifen, wie zum Beispiel die Peloidpackungen.

Der heilende Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash ist dank seinen Eigenschaften besonders gut für die natürliche Behandlung von Rheuma geeignet. Die von den Ärzten entwickelten Behandlungsmethoden erlauben eine Anwendung des Schlicks nicht nur in einer Heilanstalt, sondern auch zu Hause. Die Durchführung der Schlickpackung ist sehr einfach bei der erstaunlich guten Wirkung. Das bestätigen auch viele Anwender, die für die Linderung der rheumatischen Schmerzen bereits viel ausprobiert haben und letztendlich an die Schmerzmittel angewiesen waren.
Die Peloidtherapie kann erfolgreich bei weitverbreiteten Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Gicht und auch bei Fibromyalgie angewendet werden.

Der Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash wird in Deutschland unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Dieses natürliche Heilmittel wird als Paste in der gebrauchsfertigen Form geliefert. Sie muss nicht extra aufbereitet werden und kann sofort auf die Gelenke nur 1 bis 2 mm dünn aufgetragen werden. Das Einzige, was man vor der Behandlung evtl. machen muss, ist die Heilerde-Paste kurz aufzuwärmen. Nach der Auftragung der Heilerde werden die Gelenke mit Folie abgedeckt und warm umwickelt. So bleibt die Umgebung sauber und man kann sich frei im Zimmer bewegen. Dank der sehr feinen Struktur der SIVASH-Heilerde kommt es beim Auftragen des Peloids auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung. Außerdem tragen die wärmende Wirkung und andere besondere Eigenschaften der Heilerde auch ihr Positives zur Behandlung bei. Nach der Einwirkungszeit von ca. 40 Minuten wird das Peloid abgewaschen oder mit einem Spatel entfernt und die Reste mit einem feuchten Tuch beseitigt. Pro Behandlungskurs macht man im Schnitt 15 Anwendungen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Peloidtherapie mit dem Schlick kann durch die Salzbäder mit dem SIVASH-Meer-Badesalz sinnvoll ergänzt werden. Dieses Meersalz entsteht genau wie der Schlick in der an Beta-Carotin reichen rosa Sole, ist naturbelassen und gilt als besonders mild. Daher können es auch Menschen anwenden, die wegen ihrer empfindlichen Haut Schwierigkeiten mit anderen Badesalzen haben.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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Gefährlich: Immer unter Hochdruck

Apotheken helfen bei regelmäßiger Kontrolle des Blutdrucks

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Dauerhaft erhöhter Blutdruck ist eine stille Gefahr: Betroffene Patienten spüren nicht, welchen Belastungen ihr Körper dauerhaft ausgesetzt ist. Sie fühlen sich fit, leistungsfähig und frieren beispielsweise nicht. Dabei schlägt das Herz im Dauerstress, die Gefäße werden permanent unter Druck gehalten und es kommt zur gefährlichen Gefäßwandverkalkung, der Arteriosklerose. Organische Schäden an Nieren und Augen können die Folge von dauerhaftem Bluthochdruck sein.

Die Betroffenen haben zudem ein deutlich erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.

Die Messung des Blutdrucks erfolgt häufig in der Arztpraxis, doch auch viele Apotheken bieten diesen Gesundheitsservice an. Patienten, bei denen ein Hochdruck bereits diagnostiziert ist, sind gehalten, den Blutdruck kontinuierlich zu kontrollieren. Die Selbstmessung ist wichtig, weiß Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes: „Mit der Messung des Bluthochdrucks sieht der Patient zum einen, wie sich der Blutdruck vielleicht schon mit einer Veränderung der Lebensgewohnheiten verändert. Schon der Ansatz von mehr Bewegung, leichterem Essen, weniger Alkohol, Stress und Zigaretten kann sich deutlich positiv auf den Blutdruck auswirken.“ Manchmal ist aber auch eine medikamentöse Behandlung nötig. „Dann verfolgt die Messung des Blutdrucks den Zweck, dass man nachvollziehen kann, ob die eingesetzten Medikamente anschlagen und ob ihre Dosis gegebenenfalls nach oben oder unten korrigiert werden muss“, so der Apotheker.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Damit diese Selbstmessungen jedoch verwertbare und aussagekräftige Ergebnisse bringen, müssen Patienten einige Regeln beachten. „Viele Patienten benutzen die bequemen Handgelenksmessgeräte. Hier ist zu beachten, dass der Arm zur Messung so liegen muss, dass sich das Messgerät auf Herzhöhe befindet. Am besten setzt man sich dazu an einen Tisch und legt den Arm vor sich auf die Platte, gegebenenfalls mit einem unterlegten Kissen oder einem anderen Gegenstand“, schlägt Hott vor. Wer neu mit Messungen startet, sollte zu Beginn zwei oder drei Messungen im Abstand von 5 Minuten machen, um zu überprüfen, ob jeweils immer dasselbe Ergebnis angezeigt wird. „Wenn es hier deutliche Schwankungen gibt, würde ich raten, sich beim Arzt oder in der Apotheke die richtige Messmethode nochmals zeigen zu lassen. Genauso wichtig ist, dass ich die Messung nicht dann mache, wenn ich gerade vom Einkaufen nach Hause gehetzt bin. Den Blutdruck sollte ich in der Regel dann messen, wenn ich ruhig und entspannt bin.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Wenig Schlaf macht Appetit

Mehr Fett, weniger Eiweiß

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Wer in der Nacht zu wenig schläft, nimmt am folgenden Tag mehr Kalorien zu sich. Das lässt eine Metastudie des King‘s College London vermuten. Die Auswertung umfasste 11 Untersuchungen mit insgesamt 172 gesunden Teilnehmern ab 18 Jahren. Sie wurden größtenteils im Schlaflabor beobachtet. Ein Teil der Probanden schlief mit 3,5 bis 5,5 Stunden pro Nacht zu wenig, während die Kontrollgruppe 7 bis maximal 12 Stunden schlummern durfte.

In den folgenden 24 Stunden bestimmten die Wissenschaftler den Energieverbrauch und den Stoffwechsel in Ruhe. Darauf hatte der Schlafentzug keinen nachweisbaren Effekt. Die Energieaufnahme stieg allerdings am nächsten Tag um durchschnittlich 385 Kalorien, was viereinhalb Scheiben Brot entspricht. Probanden mit wenig Schlaf aßen im Verhältnis mehr Fett und weniger Protein als die Kontrollgruppe, während die Menge an Kohlenhydraten ähnlich war.

Im hektischen Alltag erreichen viele Menschen nicht die empfohlenen sieben bis neun Stunden Schlaf und gefährden dadurch Gesundheit und Wohlbefinden. Nach der aktuellen Studie kann das Schlafdefizit zu einem Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -verbrauch führen, was langfristig das Risiko für eine Gewichtszunahme und Übergewicht erhöht.

Verschiedene Gründe für diesen Zusammenhang werden diskutiert. So könnte der Schlafmangel Belohnungszentren im Gehirn aktivieren, sodass Betroffene eher zu energiereichen Snacks greifen. Andererseits kann eine Störung der inneren Uhr die Ausschüttung bestimmter Hormone wie Leptin und Ghrelin beeinträchtigen, schreiben die Autoren im „European Journal of Clinical Nutrition“. Leptin ist das Sättigungshormon, während Ghrelin den Appetit fördert.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Noch ist die Datenlage zu gering. Es soll weiter geforscht werden, um den Langzeitfolgen von Schlafentzug auch im Alltag auf den Grund zu gehen. In Zukunft könnte Schlaf neben Ernährung und körperlicher Bewegung ein weiterer Ansatzpunkt für die Gewichtskontrolle werden.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.kcl.ac.uk

www.nature.com/ejcn/journal/vaop/ncurrent/full/ejcn2016201a.html

aid-Heft „Fettbewusst essen – Auf die Qualität kommt es an!“
Bestell-Nr. 1359, Preis: 2,00 Euro

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Bioresonanz rät, Depressionen ganzheitlich anzugehen

Die Kombination verschiedener Behandlungsverfahren kann Menschen mit Depressionen weiterhelfen.

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Bei psychischen Problemen, wie Depressionen, kann die Kombination verschiedener Behandlungsmethoden aus Schulmedizin und Alternativmedizin hilfreich sein. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de stellt verschiedene Möglichkeiten vor.

In der bevorstehenden Jahreszeit, wenn es draußen dunkler und unangenehmer ist, leiden Betroffene wieder stärker unter Depressionen. In der größten Not werden Psychopharmaka verabreicht. Doch die Medikamente helfen langfristig nicht gegen die psychischen Störungen, so die Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum. Sie halten Psychotherapien dauerhaft für wirksamer (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitlicher Ansatz bei Depressionen

Ganzheitlich orientierte Therapeuten gehen weiter. Sie haben gute Erfahrungen gemacht in der Ergänzung mit alternativen Heilmitteln, wie die Pflanzenheilkunde und Homöopathie. Durch den Einsatz naturheilkundlicher Heilmittel wird angestrebt, die Selbstregulationskräfte des Organismus zu unterstützen und auf diese Weise auch der Psyche zu helfen. Dadurch erhöhe sich die Chance, dass die Psychotherapie besser greift bei Depressionen. So jedenfalls beobachten es langjährige Anwender.

Die Bioresonanz bei Depressionen

Immer öfter kommt dabei die Bioresonanz zum Einsatz. Mit ihren bioenergetischen Frequenzen analysiert sie die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus und ermittelt gegebenenfalls energetische Regulationsstörungen, die anschließend dementsprechend harmonisiert werden. Ein typisches Beispiel: ergibt die Analyse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt eine energetische Regulationsstörung im Hormonhaushalt, so wird selbst dem medizinischen Laien klar, dass es zu Depressionen einen Zusammenhang geben muss, denn Hormone können erheblichen Einfluss auf das psychische Befinden haben. Selbst dann, wenn Laboruntersuchungen unauffällig sind. Leider lässt sich dieser Zusammenhang, der sich langjährigen Beobachtern geradezu aufdrängt, bis heute nicht wissenschaftlich nachweisen.

Welche Faktoren dabei noch eine Rolle spielen, kann man in dem Report psychische Störungen-was ist mit Bioresonanz möglich, nachlesen.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Stressbelastung bei Schülern nimmt zu

Digitale Medien überfordern die Kids

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86 Prozent der Lehrer sind laut einer aktuellen Forsa-Umfrage davon überzeugt, dass die Stressbelastung von Schülern in den letzten zehn Jahren zugenommen hat. An erster Stelle bei den Ursachen sehen sie dabei mit 91 Prozent die mediale Reizüberflutung durch Fernsehen, Computer, Handy & Co. Sinnvolle, kontrollierbare Grenzen im Umgang mit IT-Geräten zu vermitteln und durchzusetzen, gehört deshalb heute zu den ganz wesentlichen Aufgaben von Eltern wie auch Erziehern. Der wichtige Rhythmus zwischen Anforderungen und Entspannungs-Phasen ist bei vielen Kids durch die nahezu permanente Online-Präsenz gestört. „Rhythmus bedeutet Spannungswechsel zwischen Ruhe und Bewegung, laut und leise, zwischen Konzentration und Loslassen“, erläutert die Physiotherapeutin Maria Hartmann (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), die sich für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de sowie das Projekt www.fitte-schule.de engagiert.

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Zwischen Verstopfungen und Abführmittel

Chancen, Risiken und Lösungswege bei Verstopfungen.

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Millionen von Menschen leiden regelmäßig unter Verstopfungen. Sie nehmen Abführmittel und haben auf Dauer Angst vor den Risiken. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de zeigt Lösungswege auf.

Verstopfung – wenn im Darm nichts mehr geht

Verstopfungen sind nicht nur unangenehm. Wenn im Darm nichts mehr geht, fühlen sich Betroffene unwohl. Doch die Gefahren gehen weit über das unangenehme Gefühl hinaus. Wer ständig darunter leidet, riskiert seine Gesundheit im gesamten Organismus. Dieser ist darauf angewiesen, dass der Darm regelmäßig entleert wird. So ist es allzu verständlich, dass die Menschen in der Not zu Abführmittel greifen. Doch damit baut sich eine neue Gefahr auf. Gemeint sind Nebenwirkungen der verschiedensten Art, die damit verbunden sein können. Aus diesem Grund wird regelmäßig davor gewarnt, Abführmittel dauerhaft einzunehmen.

Bei Verstopfungen: Sind pflanzliche Abführmittel eine Lösung?

In einer solchen Situation flüchten sich Betroffene zu Heilmitteln aus der Naturheilkunde. Dabei erhoffen sie sich, bei Verstopfungen mit Pflanzen weniger Schaden anzurichten. Ob es dabei das traditionelle Rizinusöl sein muss, ist Geschmackssache. Es gilt zahlreiche Pflanzen, die sich bewährt haben, wie Senna, Rhabarber und Aloe. Doch auch hierbei warnen Mediziner, selbst diejenigen aus der Naturheilkunde, vor einem Trugschluss. Wer dauerhaft unter Verstopfungen leidet, findet in der Einnahme von Abführmittel, egal welcher Art, keine nachhaltige Lösung. In diesen Fällen kommt es darauf an, herauszufinden, aufgrund welcher gesundheitlichen Störungen es zu den Verstopfungen kommt. Nur dann, wenn diese Fragen geklärt sind und man darauf aufbauend seine Ernährung und Lebensgewohnheiten umstellt, besteht die Chance, dass die Natur den Darm selbst reguliert und sich das Thema Verstopfungen automatisch löst.

Rat der Redaktion bei Verstopfungen

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Bei vorübergehenden Verstopfungen mögen Abführmittel hilfreich sein. Dabei dürften pflanzliche Heilmittel bei immer mehr Menschen den Vorzug haben. Wer dagegen über längere Zeit unter Verstopfung leidet, sollte unbedingt einen erfahrenen Therapeuten hinzuziehen. Idealerweise einen, der einen ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz anwendet.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Curry-Inhaltsstoff Kurkumin wirkt wie Kortison entzündungshemmend

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Pharmazeutinnen von der Universität des Saarlandes ist es gelungen nachzuweisen, warum Kurkumin antientzündlich wirkt:

Der Stoff, dem Currypulver seine gelbe Farbe verdankt, beeinflusst wie Kortison gezielt ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt.

In ihrer aktuellen Studie haben Professor Alexandra K. Kiemer und Jessica Hoppstädter gemeinsam mit Forschern der Universitäten Frankfurt am Main und Perugia (Italien) belegt, dass dieses Protein, das bei Entzündungsprozessen typischerweise verschwindet, durch Kurkumin gezielt vermehrt gebildet wird.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news663360

Quelle: Universität des Saarlandes, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Absatz von Nahrungsergänzungsmitteln steigt weiter

Vitamin C und Magnesium liegen vorn

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Immer mehr Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln in Form von Kapseln, Tabletten oder Pulver. Dabei liegen Vitamine und Mineralstoffe mit einem Anteil von 70 Prozent an allen verkauften Verpackungen an erster Stelle. Nur knapp jedes fünfte Präparat hat hauptsächlich pflanzliche Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Artischockenextrakt oder Cranberry. Das zeigt eine Marktanalyse im Auftrag des Bunds für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), die seit über zehn Jahren regelmäßig durchgeführt wird.

Bei den Vitaminen liegen Vitamin C mit einem Absatz von 22,8 Mio. Packungen, Multivitamine mit Mineralien (14,4 Mio.) und ohne Mineralien (5,8 Mio.) sowie Vitamin-B-Kombinationen (3,6 Mio.) auf den vorderen Plätzen. Magnesium ist mit 41,6 Millionen Packungen das mit Abstand am häufigsten erworbene Mineralstoffpräparat, gefolgt von Kalzium (14,6 Mio.), Säure-Base-Haushalt regulierenden Produkten (3,0 Mio.) sowie Kalium und Zink (je 2,1 Mio.).

Im Zeitraum April 2015 bis März 2016 wurden insgesamt 177 Millionen Verpackungen verkauft. Das sind 0,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Mehr als jedes dritte Nahrungsergänzungsmittel ging im Lebensmitteleinzelhandel über die Theke, auch wenn die Zahlen rückläufig sind. Die Drogeriemärkte (32,4 %) und Versandapotheken (6,7 %) haben ihren Mengenanteil ausgebaut, während der Verkauf über stationäre Apotheken stagnierte (23,4 %).

Wer sich vollwertig ernährt und die Vielfalt der Lebensmittel nutzt, kann seinen Nährstoffbedarf in der Regel mit herkömmlichen Nahrungsmitteln decken und ernährungsbedingte Erkrankungen vermeiden. Normalerweise sind Nahrungsergänzungsmittel daher nicht notwendig. Bei bestimmten Erkrankungen und besonderen Belastungen, in der Schwangerschaft und Stillzeit, im hohen Lebensalter und bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann die Einnahme allerdings sinnvoll sein. Betroffenen hilft eine Beratung bei einer Ernährungsfachkraft oder einem Ernährungsmediziner.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.bll.de

aid-Heft „Nahrungsergänzungsmittel – Nutzen oder Risiko?“
Bestell-Nr. 1480, Preis: 3,00 Euro

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1480