Archiv der Kategorie: Allgemein

Bioresonanz zu Weichmacher, wie gefährlich sind sie wirklich

Wissenschaftler warnen vor weitreichenden Folgen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer wieder geraten chemische Stoffe in die Kritik, unsere Gesundheit zu gefährden. Mit an erster Stelle dazu gehören die sogenannten Weichmacher. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet die Hintergründe dazu.

Das sind Weichmacher

Weichmacher sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Sie werden Materialien zugesetzt, um sie geschmeidig und dehnbar zu machen. Dementsprechend finden wir sie in zahlreichen Produkten unseres Alltags. Am bekanntesten sind die Weichmacher Bisphenol A und Phthalate.

So geraten Weichmacher in die Kritik

Weichmacher sind in die Kritik geraten, weil sie im Verdacht stehen, an vielen chronischen Erkrankungen beteiligt zu sein. Dazu gehören beispielsweise Übergewicht, Diabetes mellitus, Atemwegserkrankungen und Krebs. Weichmacher verhalten sich im Körper wie Hormone und werden deshalb auch Xenohormone genannt. Offenbar beeinflussen sie unser Hormonsystem. Mit fatalen Folgen für Stoffwechsel, Entwicklungsprozesse und vieles mehr. Inzwischen sieht es auch die Wissenschaft so. Nach neueren Untersuchungen sollen sie sogar in das Immunsystem eingreifen und das Risiko schwerwiegender Erkrankungen, wie beispielsweise Allergien, erhöhen, berichtet die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag: Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen).

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten zum Umgang mit Weichmachern

 Vom Schmerz zur Heilung

Die naheliegende Empfehlung ist es natürlich, die Weichmacher zu vermeiden. Doch wie so oft, dürfte dies kaum gelingen. Was tut man also, wenn man den Umweltbelastungen nicht wirklich aus dem Weg gehen kann? Bioresonanz-Therapeuten empfehlen in solchen Fällen, den Organismus regelmäßig auf energetische Regulationsstörungen durch Schadstoffe zu überprüfen. Ziel sei es, die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus durch Harmonisierung zu unterstützen. Moderne Bioresonanzgeräte, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, verfügen über die entsprechenden Frequenzspektren. Damit will man versuchen, den Folgen aus Schadstoffbelastungen entgegenzuwirken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Warum Meersalz statt Jodsalz in die Küche gehört

Viele Erkrankungen resultieren aus Jodmangel.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs klingt widersinnig und ist deshalb wenigen bekannt: Jodsalz provoziert Jodmangel. Wenn der Körper doch einerseits Jod braucht und ein Jodmangel zu diversen schwerwiegenden Folgeerkrankungen führt, warum kann dann mit Jod angereichertes Speisesalz mehr schaden als nutzen? Die Antwort liegt zum einen in der Komplexität unseres Körpers und seiner Bedürfnisse – und zum anderen in der Eindimensionalität von jodiertem Speisesalz. Das Zusammenspiel dieser Antworten ist entscheidend für unsere Gesundheit, denn viele Menschen leiden heute an einem ernst zu nehmenden Jodmangel. Mit der richtigen Therapie kann ein solcher Mangel jedoch aufgefangen werden, bevor er zu weiteren Erkrankungen führt.

In seiner Praxis für ganzheitliche Medizin hat sich Alfredo Dumitrescu intensiv mit dem Thema Jod und Jodmangel bei seinen Patienten beschäftigt. Über 100 Patienten untersuchte er auf Jodmangel. Dies geschieht am besten durch einen Jod-Belastungstext im 24-Stunden-Urin. Nach einer Jod-Einnahme auf nüchternen Magen wird Urin gesammelt. Über den Urin sollten mindestens 90 Prozent Jod wieder ausgeschieden werden – bei den meisten liegt der Wert aber deutlich niedriger, was auf einen Jodmangel schließen lässt. Der Großteil von Alfredo Dumitrescus Patienten bewegte sich bei Werten von 40 – 70 Prozent, der alarmierendste Wert lag für den Mediziner bei 12 Prozent.

Eine Jodtherapie folgt – je nach Ausprägung und bereits aufgetretenen Begleiterkrankungen – einem festgelegten Einnahmeschema. Es ist empfehlenswert, bei der Jodtherapie sehr langsam vorzugehen und sich von einem erfahrenen Jodtherapeuten beraten zu lassen. Da Jod gleichzeitig ein starkes Entgiftungsmittel ist, kann ein Jodtherapeut gleichzeitig dafür sorgen, dass auch die Entgiftungsorgane in ihrer Funktion unterstützt werden.
Eine Jodtherapie ist bei jedem nachgewiesenen Jodmangel dringend angeraten. Äußere Anzeichen für einen Jodmangel können zunächst kalte Hände und Füße, trockene Haut und brüchige Nägel sein. Auch Muskelkrämpfe, Ödeme, unerklärliche Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Gedächtnisschwäche oder Depressionen zählen zu den möglichen Symptomen. Ein Jodmangel schwächt das Immunsystem, fördert die Ablagerung von Giften im Körper und kann zu Kropf, Brustzysten, Prostatakrebs, einer Unterfunktion der Schilddrüse und anderen Leiden führen. Bei chronischen Erkrankungen sollte als Ursache grundsätzlich ein Jodmangel in Betracht gezogen werden. Und selbst bei autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis lässt sich häufig ein Jodmangel feststellen. Bei Hashimoto sollte auf Grund des Krankheitsbildes eine Jodeinnahme jedoch unbedingt unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Anfang des 20. Jahrhunderts war Jod vor allem als Desinfektionsmittel zur äußeren und inneren Anwendung bekannt. Eine einzelne Studie führte jedoch 1948 dazu, dass Jod als gefährlich für die Funktion der Schilddrüse eingestuft und verbannt wurde. Die Studie wurde erst 2005 als Irrtum überführt, das schlechte und gesundheitsgefährdende Image von Jod blieb haften. Zu Unrecht. Jod ist wichtig für jede Zelle des Körpers, nicht nur wegen seiner desinfizierenden Wirkung und als Energielieferant. Neue Energie und Wohlbefinden stellen sich bei einer gezielten Jodtherapie ganz schnell ein. Dumitrescu berichtet von einem Patienten, der den Effekt der Jodtherapie beschrieb „wie Fisherman“s Friends“ für den ganzen Körper. Auch die Infektanfälligkeit sinkt mit einem ausgewogenen Jodhaushalt im Körper deutlich. Eine Jodtherapie kann bei vielen Erkrankungen zum Beispiel der Prostata oder bei Brustkrebs den Zustand verbessern und in einem frühen Stadium sogar als begleitende Therapie eingesetzt werden.

Warum kann nun Jodsalz zu einem Jodmangel führen? Speisesalz, also raffiniertes Kochsalz, ist Natriumchlorid. Zu viel davon verdrängt wiederum Jod aus den Zellen. Zudem wird Jod dem Speisesalz nur in einer Form, als sogenanntes Iodat, zugesetzt. Die notwendigen Mineralien, die der Körper benötigt, um Jod zu verstoffwechseln, sind im angereicherten Salz nicht mehr enthalten. Fluor, das manchem Salz beigefügt wird, bremst obendrein die Verarbeitung von Jod im Körper. Gut ist dagegen natürliches, unbehandeltes Salz wie Meersalz oder Himalayasalz. Die enthaltene Menge Jod ist zwar geringer, dafür enthalten diese Salze alle anderen Spurenelemente im physiologischen Verhältnis und können damit gut vom Körper aufgenommen werden.
Im Rahmen seiner Joduntersuchungen befragte Alfredo Dumitrescu auch den einzigen Patienten mit einer Jodausscheidung von 91 Prozent. Der verwendete in der Küche zuhause Meersalz. Offensichtlich eine gesunde Empfehlung.

Der Arzt Alfredo Dumitrescu bietet in seiner Praxis für ganzheitliche Medizin umfassende Versorgung für Patienten aller Altersgruppen. Ziel ist eine optimale individuelle Medizin mit natürlichen Verfahren, die die Selbstheilungskräfte regulieren und anregen. Im Mittelpunkt steht der Patient als Einheit aus Körper, Geist und Seele. Ihm gilt das Bestreben, seine Gesundheit nicht nur wiederherzustellen, sondern zu erhalten. Der Arzt lebt und arbeitet gemeinsam mit seinem Team nach dem Motto: Vermeiden von Krankheit bzw. Erhaltung von Vitalität und gesunder Ausstrahlung ist viel einfacher und angenehmer als Wiederherstellung von Gesundheit. In das ganzheitliche Konzept der Privatpraxis sind bewährte schulmedizinische Diagnoseverfahren integriert.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
Alfredo Dumitrescu – Praxis für ganzheitliche Medizin
Alfredo Dumitrescu
Frankfurter Str. 72
53773 Hennef
02242 – 909 961
info@phasenpruefer.com
http://www.dumitrescu.de

Pressekontakt
phasenPRüfer
Dr. Uta Hessbrüggen
Silberburgstraße 183
70178 Stuttgart
0711.50449199
info@phasenpruefer.com
http://www.phasenpruefer.com

Geheimnisvoller Chip lässt Beschwerden verschwinden

Was steckt hinter dem Harmony-Chip – Einbildung oder doch Wirkung?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin kleiner Chip soll es richten. Ob Fitness oder Wohlbefinden, ja sogar Krankheiten will man damit bewältigt haben. Die Redaktion ist dem nachgegangen und erfuhr erstaunliches.

Was ist das Geheimnis hinter dem Harmony-Chip?

Man kann es sich kaum vorstellen. Das Teil ist gerade einmal so groß wie eine Scheckkarte. Auf die Haut geklebt, soll er wahre Wunder bewirken. Der Harmony-Chip will dazu beigetragen, dass Zellen regenerieren und der Mensch sich dabei erholt. Er soll sogar schon Menschen mit den verschiedensten Schmerzzuständen an Kopf, Rücken und Gelenken, bei Bluthochdruck und vielem mehr geholfen haben. Als kritischer Journalist fragt man sich natürlich: ist das alles nur Einbildung oder ist etwas dran?

Anwender berichten erstaunliches

Bei der Recherche ist die Redaktion auf Anwender gestoßen, die tatsächlich davon berichteten, dass ihnen der Harmony-Chip geholfen habe. Sie fühlten sich ausgeglichener und weniger gestresst. Schlafstörungen wurden gelöst. Einer sprach davon, dass Schmerzen in seiner Schulter und Überlastungsbeschwerden in seiner Hand verschwunden sind.

Ein Wundermittel oder steckt mehr dahinter

Das ließ uns aufhorchen. Wir wollten genau wissen, was dahintersteckt. Auf dem Harmony-Chip sollen sich mehrere hundert Schwingungskreise befinden, die in einem biologisch natürlichen Frequenzbereich schwingen und miteinander harmonieren. Wir finden die Studie eines Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung. Dort wird berichtet, dass messbare elektromagnetische Belastungen beim Telefonieren mit einem Handy mit dem Chip gemindert worden seien. Mehr Informationen zu der Technologie: Harmony-Technologie.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Lebensfreude per Ernährung verboten?

Lassen Sie sich die Lust auf Süßes nicht verleiden!

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie nahezu täglich neuen Hiobsbotschaften rund um die Ernährung können schon ganz ordentlich die Freude am Essen verderben. Insbesondere der Genuss von zuckerhaltigen Lebensmitteln soll mit zahlreichen Bedrohungen für unser Leben verbunden sein, glaubt man den Warnungen der wachsenden Anzahl an selbsternannten Ernährungsapokalyptikern. Jüngsten Meldungen zufolge soll es sogar einen Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Depressionen geben, obgleich die Autoren der Studie selbst betonen, dass sich aus ihren Ergebnissen keine Kausalität ableiten lässt. Mit solchen Spitzfindigkeiten haben sich erklärte Zucker-Gegner jedoch noch nie herumgeplagt. Was nicht in ihre Ideologie passt, wird eben passend gemacht.

Doch wer profitiert eigentlich von dieser Panikmache auf breiter Front bei einem Nährstoff, für den Menschen eine angeborene Vorliebe haben und der im Gehirn die Bildung von Serotonin anregt, einem natürlichen Impulsgeber für ein positives Lebensgefühl? „Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein. Sie ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und vor allem von Geschäftemachern geworden“, warnt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht.

Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gibt es keinerlei Grund für die pauschale Verteufelung von Zucker. Ganz im Gegenteil: Wer nicht hemmungslos übertreibt, sollte im Rahmen eines ausgewogenen Ernährungs- und Bewegungsstils keineswegs auf zuckerhaltige Lebensmittel verzichten. Nicht nur der Organismus und insbesondere auch die Gehirnzellen benötigen die schnell wirksame Energie aus diesen Kohlenhydraten, auch das seelische Wohlbefinden wird durch den Genuss von zuckerhalten Speisen nachweislich positiv beeinflusst. Depressiv werden dagegen weitaus eher diejenigen, die sich von Ernährungsfanatikern die Lust auf Süßes verleiden lassen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Kennzeichnung Glutenfrei

Keine Beanstandungen bei erlaubten Höchstmengen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür Menschen, die empfindlich auf Gluten reagieren und an Zöliakie leiden, sind glutenfreie Lebensmittel ein Segen. Es kommen immer mehr Produkte mit dem Hinweis „glutenfrei“ in den Handel.

Die von Glutenunverträglichkeit betroffenen Personen müssen sich dabei auf die Auslobung verlassen können. Glutenfreie Produkte dürfen beim Verkauf an den Endverbraucher einen Glutengehalt von maximal 20 mg/kg aufweisen. Wenn ein Lebensmittel die Aufschrift „sehr geringer Glutengehalt“ trägt, sind höchstens 100 mg/kg erlaubt.

Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsichheit hat kürzlich 142 als „glutenfrei“ gekennzeichnete Produkte untersucht. Neben von Natur aus glutenfreien Lebensmitteln wie Polenta, Gebäck aus Mais oder Reis, wurden vor allem Backmischungen, Kekse, Brot und Nudeln, aber auch Knabbererzeugnisse überprüft. Bei keinem untersuchten Produkt wurde eine Höchstmengenüberschreitung festgestellt.

Zusätzlich überprüfte das Landesamt auch die sogenannte Allergenkennzeichnung. Diese ist bei der Verwendung von glutenhaltigem Getreide (dazu gehören Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Dinkel) sowohl für verpackte als auch für lose Ware vorgeschrieben. Auffallend war, dass insbesondere bei Backwaren, die lose im Thekenbereich oder vorverpackt angeboten wurden, die Glutengehalte nicht gekennzeichnet waren. Neun Bemängelungen wurden ausgesprochen.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Menschen, die Gluten vertragen, können übrigens auf die meist teureren glutenfreien Lebensmittel verzichten.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/lebensmittelgruppen/getreide_getreideerzeugnisse/glutenfrei—dem-bauch-zuliebe-155763.html

https://www.bzfe.de/inhalt/zoeliakie-29172.html

Kompaktinfo „Allergenkennzeichnung für Einsteiger“, Bestell-Nr. 0390, kostenlos,
www.ble-medienservice.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Die Zwiebel – Gestauchte Kostbarkeit

Was essen wir da eigentlich?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÄußerst vielseitig und sehr gesund – mit diesen Eigenschaften lassen sich viele Gemüsearten beschreiben. Wenn sich dazu ein außergewöhnliches Aroma gesellt, dann ist meist die Rede von der Speise- oder Küchenzwiebel. Aber was genau ist die „Zwiebel“ eigentlich? Um welchen Teil der Pflanze handelt es sich und warum müssen wir weinen, wenn wir sie schneiden?

Der Begriff „Zwiebel“ ist zweideutig. Er bezeichnet zum einen die Pflanzenart Allium cepa. Botanisch betrachtet handelt es sich bei einer Zwiebel aber auch um das Speicherorgan verschiedener Pflanzenarten. Gemeint ist dann eine stark gestauchte Sprossachse mit fleischig verdickten Unterblättern. In diesen Zwiebelschuppen speichert die Pflanze Nährstoffe, die sie für das Überleben von Trockenheit und Kälte sowie später zur Blütenbildung benötigt. Beim Aufschneiden der Zwiebel ist die zu einem flachen, scheibenförmigen Gebilde verbreiterte Sprossachse gut zu erkennen.

Von diesem als „Zwiebelkuchen“ bezeichneten Teil wachsen nach oben die schuppenförmigen Blätter, nach unten die Wurzeln. Wenn wir die Zwiebel in der Küche verarbeiten, haben wir sozusagen die für die Überdauerung fertige Version der Pflanze vorliegen: Die Assimilate aus den einst grünen Blättern sind im unteren Bereich eingelagert, die Unterblätter dadurch fleischig verdickt, die Blätter im oberen Bereich abgestorben. Eine trockene Außenhaut schützt das Speicherorgan vor Austrocknung.

Hinter der trockenen Schale verbergen sich zahlreiche Vitamine sowie Mineralstoffe wie Kalium und Schwefel. Die Schwefelverbindungen sind es auch, die dem Gemüse das Aroma verleihen und uns beim Schneiden zum Weinen bringen. Gleichzeitig haben sie viele gesundheitsfördernde und heilsame Eigenschaften. So wird die Speisezwiebel seit Jahrtausenden als Gemüse-, Gewürz- und als Heilpflanze kultiviert. In der Naturheilkunde greift man auf die heilenden Eigenschaften zurück, ob als Sirup, Saft, Tee oder Tinktur. Zwiebeln wirken appetitanregend, regulierend auf den Magen-Darm-Trakt, beugen altersbedingten Gefäßveränderungen vor, lösen Schleim in den Bronchien und vieles mehr.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beim Einkauf sollte man auf Qualität achten, das heißt auf feste, trockene und glänzende Ware ohne grüne Triebe oder dunkle Stellen. Zuhause empfiehlt es sich, die Zwiebeln offen an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort aufzubewahren. Optimal gelagert, halten sie sich bis zu einem halben Jahr, je nach Sorte.

Übrigens: Die Zwiebel lagert keine Stärke, sondern Fruktane ein. Da der menschliche Darm nicht in der Lage ist, diese zu verarbeiten, gelangen sie unverdaut in den Dickdarm und werden dort verstoffwechselt. Dabei entstehen Gase, die ihren Geruch den Abbauprodukten der Fruktane sowie schwefelhaltigen Inhaltsstoffen verdanken. Gewürze wie Kümmel und Oregano können helfen, die Winde zu verringern.

Heike Stommel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Heft „Gemüse“, Bestell-Nr. 1024, Preis: 4,00 Euro
www.ble-medienservice.de

Einen Flyer mit Produktinfos zum Download gibt es hier:
http://www.ble.de/SharedDocs/Downloads/DE/Ernaehrung-Lebensmittel/Vermarktungsnormen/VermarktungsnormenObstGemuese/Flyer/Zwiebeln.html

Tipps zum Anbau:
http://www.ble.de/DE/BZL/Themen-kompakt/Rund-um-den-Garten/EssbarerGarten/Pflanzensteckbriefe/Gemuese/Speisezwiebel.html

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Immunsystem – Droht die nächste Grippewelle?

Der Trick mit dem Immunsystem: Stärkere Abwehrkräfte können schützen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAuch in der diesjährigen Herbst-Winter-Saison werden voraussichtlich wieder viele Menschen an Grippe und Erkältungen leiden. Gibt es gar eine neue Grippewelle?

Nach einer aktuellen Meldung des Robert Koch-Instituts gab es in der vorangegangenen Saison 2016/2017 eine schwere Grippewelle, die vor allem älteren Menschen zu schaffen machte. So das Ergebnis des neuen Influenza-Saisonberichtes der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut (RKI) (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) vom 28.09.2017). Offen ist, wann die nächste Grippewelle kommt. Gewiss dürfte aber sein, dass auch diesmal in der kalten Jahreszeit vielen Menschen unter Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, von der Erkältung bis hin zur Grippe, leiden werden.

Unterstützung der Abwehrkräfte unseres Immunsystems

Kein Grund, in Panik zu verfallen. Es gilt, entsprechende Vorsorge zu treffen. Wer sein Immunsystem unterstützt und die Abwehrkräfte stärkt, hat gute Chancen, auch diese Saison gesund zu überstehen. Dazu gibt es zahlreiche Hilfsmittel aus der Natur. Die Klassiker sind Vitamin C und Zink. Es gibt jedoch eine ganze Fülle natürlicher Stoffe, die unser Immunsystem im Kampf gegen Infektionen schützen.

Der Trick mit dem ImmunsystemSolche und weitere Tipps für stärkere Abwehrkräfte gibt der Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen in seinem neuen Buch „Der Trick mit dem Immunsystem.“ Er zeigt, was man tun kann, um seinem Immunsystem auf natürliche Weise zu helfen. Von der Ernährung über pflanzliche Heilstoffe und naturheilkundlichen Heilmittel bis hin zur modernen Bioresonanz. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Neue Webpräsenz zeigt wie vielseitig Walnussöl sein kann

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHäufig wird Walnussöl vor allem zum Kochen und Backen, für Cremes und Suppen, verwendet. Dabei wissen viele nicht, dass man das Öl auch sehr gut für andere Zwecke benutzen kann. Die neue Webpräsenz walnussoele.net hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten Walnussöl bietet und wie man es richtig anwenden kann.

Es fällt oftmals nicht leicht sich alle Informationen zu einem bestimmten Produkt herauszusuchen, da es eine Vielzahl von Websites gibt, die man all erst einzeln studieren müsste. Die Website erleichtert die Informationsfindung sehr, da sich alles, was man über Walnussöle wissen muss, nun auf einer zentralen Seite befindet. Die Seite klärt über die vielseitigen Einsatzgebiete von Walnussöl auf und bietet zahlreiche interessante Berichte und Artikel, die alle sehr anschaulich aufbereitet sind. Solch detaillierte Informationen können lokale Geschäfte oft nicht bieten.

Es fällt den Besuchern leicht sich auf der Webseite zurechtzufinden, da die Seite sehr modern und übersichtlich gestaltet ist. In einem Inhaltsverzeichnis sind alle wichtigen Links aufgeführt, die bei der Orientierung sehr helfen. So kann man die FAQ Seite schnell aufrufen, genauso wie die Vergleichstabelle und viele Berichte zum Thema. Zudem gibt es eine Auswahl an leckeren Rezepten, die Walnussöl verwenden. Durch den Einsatz von Videos zur Wissensvermittlung, fällt es den Besuchern umso leichter sich in die Thematik einzufinden.

Es wird davor gewarnt, das falsche Öl zum Braten von Fleisch zu verwenden. Öle, wie das Walnussöl, haben einen geringen Rauchpunkt. Erhitzt man diese Öle zu sehr, entwickelt sich giftiger Rauch. Hinweise, wie diese, werden auf der Website kenntlich gemacht und durch rote Schrift hervorgehoben. Dies ist für den Verbraucher sehr hilfreich, da man so gefährlichen Unfällen vorbeugt.

Es gibt verschiedene Unterkategorien. In der Rubrik Verwendungsmöglichkeiten erfährt man alles rund um den Einsatz von Walnussöl in der Haar- und Zahnpflege, als Nahrungsergänzungsmittel und als Behandlung für Holz. Dort kann man auch Tipps zur korrekten Anwendung finden. Weiteren Rat findet man im FAQ Bereich. Es ist auch möglich, eigene Fragen zu stellen, auf die es fundierte Antworten gibt.

Zusätzlich werden die unterschiedlichen Herstellungsverfahren von Walnussöl erläutert. Zudem werden verschiedene Marken dargestellt. Auf der Startseite befindet sich eine Tabelle zum Vergleich verschiedener Produkte. Dabei werden Produktdetails, sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis aufgeführt. Durch eine Bewertungsskala kann man einsehen, was andere Käufer vom erworbenen Produkt denken. Dies kann bei der Entscheidungsfindung hilfreich sein.

Die neue Webpräsenz hat sich auf die Wissensvermittlung rund um das Thema Walnussöle.
Durch die Spezialisierung auf Walnussöl kann die Website sehr gut recherchierte Artikel und Informationen bieten. Damit steht die Wissensvermittlung im Fokus der Seite und so wird dem Interessenten geholfen, sich auf dem Markt zurechtzufinden und das richtige Produkt auszuwählen.

Zur Webseite: https://walnussoele.net.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Power-Metrics
Isabell Schramm
Johann-Meyer Strasse 7a
01097 Dresden
035113266583
kontakt@walnussoele.net
https://walnussoele.net

Vogelbeeren

Herb-säuerlicher Genuss

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer im Herbst durch Feld und Flur spaziert, kann in Hecken und am Wegesrand knallig rote Vogelbeeren entdecken. Sie sind nicht giftig, wie häufig vermutet wird. Allerdings sollten die herben Wildfrüchte vor dem Essen erhitzt werden, um die bittere Parasorbinsäure in die gut verträgliche Sorbinsäure umzuwandeln.

Vogelbeeren lassen sich zu Marmelade, Gelee, Kompott, Sirup, Saft und Likör verarbeiten. Sie schmecken aber auch in Gebäck und Kuchen. Für ein leckeres Mus werden die Früchte über Nacht in Wasser mit einem Schuss Essig eingeweicht. Anschließend abseihen, mit wenig Wasser weichkochen und durch ein Sieb passieren. Wer mag, kann das Vogelbeerenmus mit mildschmeckenden Früchten wie Äpfeln, Quitten oder Birnen mischen und mit Zimt und Kardamom würzen. Anschließend weitere 15 Minuten leicht köcheln und in Gläser umfüllen.

Die getrockneten Beeren können auch Früchte- und Kräutertees beigemischt werden. Ein Vogelbeer-Chutney mit Zwiebeln, Tomaten, roter Paprika und Rosinen passt hervorragend zu Weichkäse und Wildgerichten. Nebenbei ist das Wildobst sehr gesund und enthält reichlich Vitamin C (80- 100 mg pro 100 g Beeren), Provitamin A, ätherische Öle, Ballaststoffe wie Pektin und wertvolle sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Ein Mus aus Vogelbeeren soll gegen Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden helfen. Zudem werden die Früchte in der Volksmedizin bei Erkältungskrankheiten, Rheuma und Gicht eingesetzt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Eberesche (Sorbus aucuparia), wie die Vogelbeere eigentlich genannt wird, gehört zur Familie der Rosengewächse und ist in ganz Europa verbreitet. Sie wächst bevorzugt an warmen Waldrändern, Kahlschlägen und in Hecken. Im Herbst trägt der Baum sehr herbe, etwas bittere Beeren, die orangegelb bis korallenrot gefärbt sind. Noch bis Ende Oktober sind die Früchte zu finden, wenn sie nicht vorher von Vögeln und Kleinsäugern genascht werden. Daher sollte nicht zu spät geerntet werden. Mit den ersten Frösten schmecken die Früchte süßer und weniger bitter, enthalten aber auch weniger Vitamin C. Vor der Zubereitung werden die Beeren gründlich gewaschen und von den Dolden gezupft.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Bei übergewichtigen Kindern nicht abwarten

Gewichtsnormalisierung zahlt sich lebenslang aus

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÜbergewicht wird bei Kindern oft nicht so ernst genommen und schon gar nicht als Problem angesehen. Das gilt nicht nur für viele Eltern, sondern ist auch eine weit verbreitete Einstellung unter Ärzten. Doch Fakt ist: Von frühzeitigen Lebensstil-Veränderungen zur Gewichtsnormalisierung können Kinder ein Leben lang profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine dänische Studie unter Leitung von Dr. Lise Bjerregaard (Frederiksberg Hospital in Kopenhagen), bei der die Daten von über 60.000 Jungen im Alter von etwa sieben sowie von 18 Jahren analysiert wurden. Wie erwartet, war Übergewicht in Kindheit und Jugend der Untersuchung zufolge mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes im weiteren Leben verbunden, und zwar um das Dreifache verglichen mit normalgewichtigen Jungen.

Dabei zeigte sich jedoch: Bei den übergewichtigen Studienteilnehmern, die ihr Gewicht im Alter zwischen sieben und 18 Jahren normalisieren konnten, reduzierte sich das Diabetes-Risiko auf das Niveau von durchgehend Schlanken. Entsprechend lautet das Fazit von Dr. Bjerregaard: „Prävention und Behandlung von übergewichtigen Kindern sollte angesichts der steigenden Inzidenz von Adipositas und Typ-2-Diabetes in vielen Ländern weltweit Priorität haben.“

Eine ganz wesentliche Ursache für die seit etlichen Jahren wachsende Übergewichtsproblematik schon bei Heranwachsenden ist der rückläufige Bewegungslevel von Kindern und Jugendlichen. Ein eindeutiges Indiz hierfür liefert die Statistik, die belegt, dass das Risiko für Übergewicht mit dem Alter der Kids steigt: Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts beträgt der Anteil übergewichtiger Kinder bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent, bei den Sieben- bis 14-Jährigen sind es bereits 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar 17 Prozent. Mit dem Eintritt in die Schule nehmen bei Kids die Sitzzeiten im Unterricht wie auch in der Freizeit, vor allem wegen des häufig intensiven Gebrauchs von digitalen Medien, kontinuierlich zu. Parallel zu dieser Entwicklung reduzieren sich die Zeiträume für körperliche Aktivität durch Sport, Spiel wie auch Alltagsbewegung. Sowohl zur Vorbeugung von Übergewicht wie auch bei Strategien zur Gewichtsnormalisierung spielt deshalb ein bewegungsreicher Lebensstil von klein auf eine ganz entscheidende Rolle. Das gilt nicht nur im Hinblick auf physisch gesundes Heranwachsen, sondern auch für die psychische wie intellektuelle Entwicklung: „Kinder im Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, lohnt sich immer, denn auch die geistige Entfaltung wird maßgeblich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil beeinflusst“, bestätigt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

 Wegweiser Abnehmen

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de