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DAK meldet: Starker Anstieg von Schlafstörungen

Die DAK berichtet, dass sich die Anzahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen verdreifacht hat

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Krankenkasse DAK berichtet in ihrem Report, dass 80 Prozent aller Erwerbstätigen unter Schlafstörungen leiden würden. 10 Prozent sogar unter besonders schweren Schlafproblemen. Zudem wies die DAK daraufhin, dass die Schlafstörungen unterschiedliche Ursachen haben können.

Fehlender Schlaf hat Konsequenzen

Auf Dauer kann fehlender Schlaf krank machen. Schlafstörungen können indirekt auch zu familiären und beruflichen Konflikten führen. Mediziner der Deutschen Gesellschaft für Neurologie bestätigen, dass teilweise zu schnell und zu oft Medikamente zum Einsatz kommen. Sie warnen, dass die Chemie nur die Symptome, nicht aber die Ursachen einer Schlafstörung beseitigt.

Schlechte Arbeitsbedingungen oder seelische Verletzungen können Schlafstörungen auslösen

Immer schlechtere Arbeitsbedingungen und private Probleme können zu Schlafstörungen führen. Aber auch psychische Verletzungen aus der Vergangenheit können eine Ursache der Erkrankungen sein. Prof. Dr. Thiede weist in der Fachzeitschrift Paracelsus daraufhin, dass gepulste Funkstrahlung ebenfalls den Schlaf beeinträchtigen kann.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Hinter nüchternen Zahlen versteckt sich die Qual der Betroffenen

Die Betroffenen wälzen sich im Bett, die Zeit vergeht quälend langsam. Aufstehen, hinlegen… Am nächsten Morgen fehlt der Schlaf. Auf der Arbeit kann die Müdigkeit zu Gereiztheit und Konzentrationsstörungen führen. Die Leistungsfähigkeit sinkt.

Schlafstörungen können auch auf Erkrankungen hinweisen

Außengeräusche, Funkwellen, aber auch körperliche und seelische Erkrankungen können Schlafstörungen begünstigen. Wenn äußere Störungsquellen ausgeschlossen werden können, dann sollte ein Arzt oder Heilpraktiker somatische (körperliche) Ursachen abklären. Sollten keine äußeren Anlässe und keine somatischen Ursachen vorliegen, dann können die psychischen Störungsursachen in einer Psychotherapie mit Hypnose aufgelöst werden. Ursachen können Konflikt am Arbeitsplatz, drohende Arbeitslosigkeit, Erziehungsprobleme oder Streitigkeiten im familiären Umfeld sein. Bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen können Schlafstörungen ebenfalls auftreten. Hypnotherapie kann auch bei der Therapie psychischer Erkrankungen unterstützend eingesetzt werden.

Hoffnung für Millionen Betroffener

Die erfahrene Hypnotherapeutin, Frau Herrmann, macht Hoffnung. Der Wunsch, schnell und erholsam ein- und durchschlafen zu können, kann sich erfüllen.

Hypnose kann helfen, die Ursachen von Schlafstörungen aufzulösen

Hypnose kann helfen die selbstschädigenden Denkstrukturen, die Schlafstörungen oder psychischen Erkrankungen zugrunde liegen, aufzulösen. Individuelle Lösungsstrategien werden erarbeitet. Die erfahrene verhaltens- und hypnotherapeutisch arbeitende Heilpraktikerin für Psychotherapie Ute Herrmann erklärt, dass in der Trance die Auslöser von psychischen Erkrankungen und Schlafstörungen aufgelöst werden können. Je nach Ursache wird das Selbstbewusstsein gestärkt, Kommunikationsmuster oder fehlende Kompetenzen werden erarbeitet. Am Ende kann die Erkrankung ein Schlüssel zu einem besseren Arbeitsplatz, harmonischer Beziehung oder mehr Lebensqualität sein.

Hilfe finden Betroffene bei dem VFP, Verband freier Psychotherapeuten, Herrn Dr. Weishaupt 0180/3210217 oder der psychologischen Beraterin und Hypnotherapeutin Frau Ute Herrmann, 0209/14971557. Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990 begleitet Frau Herrmann Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität durch professionelle Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung (EMDR) ein. Seit 2004 erstellt sie Gutachten für Familiengerichte in NRW und bildet zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus.

Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990
begleitet Frau Herrmann Menschen auf Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität durch professionelle Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung (EMDR) ein. Seit 2004 erstellt Frau Herrmann Gutachten für Familiengerichte in NRW und bildet zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus.

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Was bedeuten die 10 Regeln der DGE?

Hintergrundinfos und in Leichter Sprache

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVollwertig essen und trinken hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Wie sich das umsetzen lässt, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in 10 Regeln formuliert. Sie lauten beispielsweise: Lebensmittelvielfalt genießen, Gemüse und Obst – nimm „5 am Tag“, Vollkorn wählen oder Gesundheitsfördernde Fette nutzen. Doch welche Empfehlungen verbergen sich hinter diesen Regeln genau? Die DGE hat die 10 Regeln nun in einer ausführlicheren Version ansprechend gestaltet auf ihrer Internetseite veröffentlicht.

Die ausführlichere Version enthält Hintergrundinformationen zu den empfohlenen Lebensmittelmengen und wie sie erreicht werden können. Sie ergänzen die aktualisierten 10 Regeln, die überwiegend auf die Lebensmittelqualität fokussierten und kurze alltagstaugliche Tipps für Verbraucher formulierten. Auch präventive Aspekte werden ausführlicher dargestellt und durch Tipps zur Nachhaltigkeit, praktische Tipps sowie weiterführende Links zu DGE- und externen Inhalten ergänzt.

Zum ersten Mal veröffentlicht die DGE die 10 Regeln auch in Leichter Sprache. Gemeinsam mit Special Olympics Deutschland, der vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, will die DGE Menschen mit geistiger Behinderung stärker an der eigenen Gesundheitsfürsorge beteiligen. Dadurch können sie selbstbestimmter leben und sich gesundheitsfördernd ernähren und bewegen.

Sie finden die 10 Regeln unter:
https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/?

Und die 10 Regeln in Leichter Sprache hier:
https://www.dge.de/uploads/media/LS-10-Regeln-der-Ernaehrung.pdf

www.bzfe.de

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Redaktion:
Harald Seitz, BLE
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Nahrungsergänzungsmittel belastet

Von Borretsch- bis Wasserdost-Präparaten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBestimmte Pflanzen wie Borretsch und Wasserdost haben eine besondere Strategie entwickelt, um sich gegen Fressfeinde zu wehren. Sie bilden sogenannte Pyrrolizidinalkaloide, die Insekten den Appetit verderben, jedoch auch für den Menschen nicht gesund sind. Nahrungsergänzungsmittel, die aus solchen Pflanzen hergestellt werden, können mit diesen Schadstoffen belastet sein.

Daher rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) von dem Verzehr dieser Produkte ab.

Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind sekundäre Pflanzenstoffe, die im menschlichen Körper die Leber schädigen können und im Tierversuch erbgutverändernd und krebsauslösend wirken. Sie gelangen unter Umständen über PA-bildende Wildkräuter auf den Anbauflächen von Nutzpflanzen in die Lebensmittelkette. Betroffen sind unter anderem Kräutertee, Rooibostee, Schwarzer und Grüner Tee sowie Honig. Wer die Vielfalt der Lebensmittel nutzt und abwechslungsreich isst, kann das gesundheitliche Risiko aber deutlich verringern. So sollten Kinder zum Beispiel nicht nur Kräutertee, sondern auch andere Getränke wie Wasser und Saftschorlen trinken.

 Naehrstoffe_Spirulina

Besonders hoch belastet sind Nahrungsergänzungsmittel, die aus PA-bildenden Pflanzen hergestellt werden. In Einzelfällen kann der Gehalt so hoch sein, dass bereits nach kurzfristigem Verzehr toxische Wirkungen möglich sind. Auch geringe Mengen führen, insbesondere bei regelmäßigem Verzehr, zu einem erhöhten gesundheitlichen Risiko. Das hat eine aktuelle Analyse von 191 Nahrungsergänzungsmitteln der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. Mehr als die Hälfte war mit den Schadstoffen belastet, wobei die Gehalte unterschiedlich hoch waren. Der maximal gemessene Wert wurde bei einer Kapsel mit Wasserdost festgestellt. Wasserdost gehört zu den Korbblütlern und ist eine Pflanze, die PA bildet. Weitere Beispiele für PA-Bildner in Nahrungsergänzungsmitteln sind Huflattich, Beinwell, Borretsch, Lungenkraut, Steinsamen und Pestwurz. Auch Johanniskrauthaltige Präparate wurden bemängelt, was vermutlich auf Verunreinigungen mit PA-bildenden Wildkräutern zurückzuführen war. Johanniskraut selbt ist nicht als PA-bildende Pflanze bekannt. In ölbasierten Extrakten von PA-bildenden Pflanzen waren die Schadstoffe nicht nachweisbar.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bfr.bund.de

Fragen und Antworten zu Pyrrolizidinalkaloiden in Lebensmitteln des BfR:
http://www.bfr.bund.de/pyrrolizidinalkaloiden_in_lebensmitteln

https://www.bzfe.de/inhalt/nahrungsergaenzung-31791.html

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So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Dadurch wächst auch die Zahl der chronisch Erkrankten, die das deutsche Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen stellt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMit seinem im Juni bei Studylab erschienenen Buch Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung bietet der Autor Robin Bulitz eine vielversprechende Lösung für die flächendeckende medizinische Versorgung der Zukunft.

Die Fachärzte sind überlastet, viele Patienten warten trotz akuter Probleme monatelang auf einen Termin. Diesem Problem stellt die Publikation Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung eine praktische, technologiebasierte Lösung entgegen: die Telemedizin. Diese unterstützt die Interaktion sowohl zwischen Ärzten und Patienten, als auch zwischen Ärzten untereinander. So verbessert sie die Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen.

Status Quo der Telemedizin

Wie genau kann die Telemedizin in den Alltag integriert werden? Und wie vielversprechend ist der Einsatz von Telemedizin in Deutschland wirklich? Diesen Fragen geht Robin Bulitz in seiner Publikation nach. Dabei beschreibt er die bisherige Entwicklung der Telemedizin, und welche Schwierigkeiten sich dabei ergeben haben. Er arbeitet heraus, in welchen Bereichen noch Nachholbedarf besteht und wo Deutschland bereits eine Vorreiterrolle einnimmt. Bulitz sieht die Telemedizin als eines der wichtigsten Zukunftsfelder in der medizinischen Versorgung des 21. Jahrhunderts und damit als entscheidenden Faktor für die Zukunft des gesundheitlichen Versorgungssystems in Deutschland. Sein Buch „Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations-und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung“ richtet sich an Gesundheitsmanager, Verbraucherschützer und alle Interessierten.

Das Buch ist im Juni 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95252-7).
Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/387307/

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Wie Diabetiker ihren Blutzuckerspiegel natürlich senken können

Neues Buch von Diabetesberater Sven-David Müller klärt Diabetiker über naturheilkundliche Methoden der Blutzuckersenkung auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUnter dem Titel „Blutzucker natürlich senken“ ist jetzt ein neues Buch von Sven-David Müller, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im Mainz Verlag erschienen. In seinem neuen Buch informiert Sven-David Müller auch, dass die Pharmalobby verhindern möchte, dass Diabetiker über naturheilkundliche Maßnahmen zur Blutzuckersenkung informiert werden.

Für seine Aufklärungsleistungen im Diabetesbereich erhielt Sven-David Müller im Jahr 2005 das Bundesverdienstkreuz. Als staatlich geprüfter Diätassistent und Diabetesberater war Sven-David Müller zehn Jahre an der Universitätsklinik Aachen tätig und freut sich, dass das neue Buch für Diabetiker in einem Aachener Verlagshaus erscheint.

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien hat Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritonal Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) und staatlich geprüfter Diätassistent, für seinen neuen Ratgeber ausgewertet und im Buch „Blutzucker natürlich senken“ zusammengefasst. Wissenschaftlich gesichert ist die blutzuckerregulierende Wirkung von Mineralstoffen wie Zink, Chrom und Magnesium sowie bestimmten sekundären Pflanzenstoffen, die in Zimt vorkommen. Inzwischen gibt es wässrige Zimtextrakte, die cumarinfrei sind und Stiftung Warentest bestätigt, dass Ceylon-Zimt in Punkto Cumarin unkritisch ist. Wer seinen Blutzuckerspiegel durch Zimt um bis zu 20 Prozent senken möchte, braucht täglich gerade mal ein Gramm Ceylon-Zimt, erläutert Sven-David Müller. In 45 Rezepten setzt der Autor natürliche Blutzuckerregulatoren ein und zeigt auf, wie beispielsweise problemlos und mit höchstem Genusswert Ceylon-Zimt in Gerichte kommt. Studien weisen auch den blutzuckerregulierenden Effekt von Momordica charantia (Bittermelone) nach. Diabetiker profitieren massiv von einer gesunden Darmflora, denn bei negativen Veränderungen des Mikrobioms kommt es zu Entzündungen, die die Blutzuckerwerte erhöhen.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Daher sollte Diabetiker täglich Nahrungsprobiotika in Form von Joghurt aufnehmen und medizinisch relevante Probiotika über entsprechende Präparate mit mindestens einer Milliarde im menschlichen Darmtrakt physiologisch vorkommender probiotischer Keim pro Gramm aus der Apotheke ein- bis zweimal aufnehmen. Zudem sind bestimmte Ballaststoffe, die auch als Präbiotika bezeichnet werden, wichtig, da sie einerseits die Blutzuckersteigerung nach kohlenhydrathaltigen Mahlzeiten verlangsamen und andererseits als Substrat für die Bakterien einer gesunden Darmflora (Mikrobiom) zur Verfügung stehen.

Bei Sven-David Müller wurde im Februar 1976 Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert. Er ist insulinpflichtig und setzt seit seiner Tätigkeit in der Diabetesberatung an der Universitätsklinik Aachen selbst auf die zusätzliche Therapie mit Zink und Chrom. „Zimt verwende ich zusätzlich erst seit Bekanntwerden verschiedener Studien, die die Wirkung von Zimt bei Diabetikern eindrucksvoll wissenschaftlich beweisen“, erläutert Sven-David Müller Und er kritisiert, dass es im Sinne der Diabetiker außerordentlich bedauerlich ist, dass viele Ärzte naturheilkundlichen Maßnahmen bei Diabetes mellitus so kritisch gegenüberstehen. Dabei sollen die natürlichen Blutzuckersenker Insulin und Tabletten nicht ersetzen, sondern ergänzen und die Blutzuckereinstellung verbessern. Mediziner, Fachgesellschaften oder die Pharmaindustrie, wehren sich nach Aussagen von Sven-David Müller mit Händen und Füßen gegen Zimt und Co in der Diabetestherapie. „Diese Gegenwehr ist nicht nachvollziehbar, denn niemand empfiehlt Diabetikern, die an naturheilkundlicher Zusatztherapie interessiert sind, auf eine diabetesgerechte Ernährungsweise, Schulung und Medikamente zu verzichten“, so Müller. Die Bestellung des Buches „Blutzucker natürlich senken“ ist unter  https://www.verlag-mainz.de/blutzucker-natuerlich-senken?search=blutzucker&description=true möglich.

Bibliografische Daten: Blutzucker natürlich senken, 98 Seiten, Mainz Verlag Aachen, ISBN 978-3-86317-030-1, Preis: 14,80 Euro.

Kontakt:

Sven-David Müller, MSc., Medizinjournalist/Gesundheitspublizist, Master of Science in Applied Nutritional Medicine, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater Deutsche Diabetes Gesellschaft, Zentrum und Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Vorsitzender Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree, 0173-8530938

www.svendavidmueller.de

www.dkgd.de

www.muellerdiaet.de

 

Ohne Balance hilft keine Diät

Lebensweise entscheidet über das Gewicht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Flut der Diät-Ratgeber in Büchern oder auf Internet-Portalen ist mittlerweile unüberschaubar. Da gerät schon die Auswahl eines individuell passenden Wegs zur schlanken Linie zur schweißtreibenden Mammutaufgabe. Aber ist diese aufwändige Diät-Suche überhaupt notwendig?

Forscher der Stanford Universität haben jetzt herausgefunden, dass weder die genetische Veranlagung noch z. B. die Frage, ob eher auf Fett oder auf Kohlenhydrate verzichtet wird, eine Rolle spielen. Entscheidend für einen Gewichtsverlust sei allein die Menge der zugeführten Kalorien.

Aber ebenso wichtig wie die Ernährung ist natürlich die richtige Balance in der persönlichen Lebensweise. Die täglich verzehrten Kalorien müssen in einem stimmigen Verhältnis zum Verbrauch, also zur körperlichen Aktivität stehen. Das gilt für Erwachsene mit einem vorwiegend sitzenden Tagesablauf, der durch Sport und Spaziergänge ausgeglichen werden sollte. Das gilt aber auch für Kinder, die frühzeitig auf einen gesunden und bewegungsfreudigen Lebensstil vorbereitet werden sollten. Tipps dafür gibt es auf Portalen wie www.familienaufstand.de, www.komm-in-schwung.de sowie www.kindergesundheits-info.de.

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Bluthochdruck – richtig Blutdruckmessen

Redaktion erläutert bestehende Defizite zum Bluthochdruck mit Lösungsansätzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUm festzustellen, ob man Bluthochdruck hat, muss der Blutdruck gemessen werden. Dafür stehen heutzutage zuverlässige moderne Geräte zur Verfügung. Dennoch besteht laut Experten ein großes Informationsdefizit, erläutert die Redaktion und zeigt auf, wie das zu lösen ist.

Defizite zum Thema Bluthochdruck

Das Blutdruckmessen ist mit den modernen Geräten unserer Zeit eigentlich sehr einfach. Trotzdem gibt es bei vielen Betroffenen gravierende Informationslücken, wie die Medizinische Hochschule Hannover in einer Pressemitteilung verlautete. Zum einen wissen viele nicht um ihr Bluthochdruck-Problem. Zum anderen wird regelmäßiges Blutdruckmessen vernachlässigt, obwohl es für die Betroffenen sehr wichtig wäre. Dazu Professor Dr. Florian Limbourg, Koordinator des MHH-Hypertoniezentrums der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in einer Meldung des Informationsdienstes Wissenschaft vom Mai 2018 (Originalzitat): „Jeder dritte Bundesbürger leidet an Hypertonie, aber nur bei der Hälfte der Betroffenen ist der Blutdruck kontrolliert. Jeder fünfte Betroffene weiß überhaupt nichts von seinem Problem“ (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Wer seinen Blutdruck nicht selbst messen möchte, kann dies entweder bei seinem Arzt tun oder dafür in die Apotheke gehen. Üblicherweise bieten die Apotheken das Blutdruckmessen als Serviceleistung an. Dort kann man auch den richtigen Umgang mit dem Blutdruckmessgerät erlernen, um aussagekräftige Messwerte zu bekommen.

Ganzheitliche Lösungen bei Bluthochdruck notwendig

Das Erkennen eines Bluthochdrucks ist ein wichtiger erster Schritt. Dafür ist das regelmäßige Blutdruckmessen der wichtigste Baustein. Hat man Bluthochdruck, folgt in der Regel eine medikamentöse Behandlung. In der größten Not und zur Vermeidung von schwerwiegenden Folgen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, ist dies auch notwendig. Aber genauso notwendig ist es, den Ursachen auf den Grund zu gehen, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Nach dem Motto, in der Natur geschieht nichts ohne Grund, sieht er darin den eigentlichen Schlüssel dafür, den Bluthochdruck nachhaltig zu senken. Und von diesen Ursachen gibt es reichlich, wie er sie ausführlich in dem Buch “ Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ erläutert. Außerdem gibt es zahlreiche natürliche Maßnahmen, die dabei helfen können, den Bluthochdruck zu regulieren. Bis hin zu ganz modernen Therapieverfahren, wie er ebenfalls ausführlich beschreibt.

Fazit und Tipp

Blutdruckmessen ist wichtig, um sich Klarheit zu verschaffen, ob man Bluthochdruck hat. Dann gilt es, neben einer medikamentösen Erstversorgung, den wahren Ursachen des Bluthochdrucks auf den Grund zu gehen und dem mit natürlichen Maßnahmen entgegenzuwirken.

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Stammzelldepot als Gesundheitsvorsorge

Geburt des Kindes ist entscheidender Termin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEltern können ihren Kindern vieles mitgeben, was für deren weiteren Lebensweg wichtig ist: z. B. menschliche Werte, Selbstbewusstsein, Bildung oder Neugier auf Neues. Auch auf einen gesunden Lebensstil und eine medizinische Vorsorge sollte von Anfang an geachtet werden.

Dafür ist bereits die Geburt ein entscheidender Termin. Denn nur zu diesem Zeitpunkt lässt sich eine besonders vorausschauende Maßnahme umsetzen, von der das Kind ein Leben lang profitieren kann. Jedes Neugeborene kommt nämlich mit einem Fundus an vitalen und unbelasteten Stammzellen auf die Welt.

Dieses kostbare Gut bekommt möglicherweise irgendwann eine lebensrettende Funktion, wenn eine Erkrankung eine Stammzelltherapie erforderlich machen sollte. Die so genannten neonatalen Stammzellen lassen sich direkt nach der Entbindung problemlos aus dem Blut bzw. dem Gewebe der Nabelschnur gewinnen. In spezialisierten Stammzellbanken wie z. B. Vita 34 werden sie eingelagert und langfristig für eine mögliche Behandlung einsatzfähig gehalten ( www.vita34.de). Sollte dieser Fall einmal eintreten, stehen dann dank des Depots auch dem Erwachsenen eigene Stammzellen zur Verfügung, die noch nicht durch Alterungsprozesse oder Umwelteinflüsse belastet sind.

 Vom Schmerz zur Heilung

Leider wird dieses wertvolle Therapiepotenzial heute meistens immer noch mit den Nabelschnüren im Klinikmüll entsorgt. Die werdenden Eltern sollten deshalb schon im Vorfeld der Geburt abklären, dass die Stammzellen rechtzeitig entnommen und fachgerecht eingefroren werden. Wie zukunftweisend diese Form der Gesundheitsvorsorge ist, belegt die stetig wachsende Zahl erfolgreicher Studien in der Stammzellforschung. Neben längst etablierten Therapieoptionen bei Immundefekten, Blutbildungsstörungen oder dem Wiederaufbau von Knochenmark nach einer Hochdosis-Chemotherapie sehen Mediziner ein großes Potenzial für den Wiederaufbau oder die Erneuerung geschädigter Organe, Muskeln oder Gelenke. Im Gegensatz zur umstrittenen Nutzung embryonaler Stammzellen gibt es bei den Stammzellen aus der Nabelschnur auch keine ethischen Bedenken. „Allerdings müssen die neuen Therapien vor ihrem Einsatz in der Routine in klinischen Studien gründlich auf ihren Nutzen und mögliche Schadenspotenziale getestet werden“, so Prof. Georg Marckmann, Präsident der Akademie für Ethik in der Medizin e. V.: „Wenn sich dabei herausstellt, dass mittels 3-D-Druckern hergestellte Organe die ausgefallenen Organfunktionen wirksam und sicher ersetzen können, spricht aus ethischer Sicht nichts gegen diesen Therapieansatz.“

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Du bist, was Du isst

Muss Ernährung problematisch sein?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer etwas auf sich hält, hat heute seine ganz eigene Ernährungsphilosophie, die aus oft vermeintlichen Unverträglichkeiten kombiniert mit speziellen ideologischen und moralischen Aspekten zusammengebastelt ist.

Ernährung zu problematisieren und der Lebensmittelbranche üble Absichten zu unterstellen, liegt absolut im Trend. Menschen, die sich hingegen einfach nur mit Freude und Genuss aus dem immensen Angebot im Supermarkt bedienen, gelten als unbelehrbare Trottel. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen unter dem Strich die Grundregeln einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung erfüllen, weitaus höher als bei denjenigen, die bevorzugt zu „frei von“-Lebensmitteln greifen und per Ideologie zur Einseitigkeit neigen.

Eigentlich ist es in Gesellschaften, in denen Nahrungsmittel zu günstigen Preisen im Überfluss zur Verfügung stehen, nicht schwer, sich gesund zu ernähren. Diese simple Erkenntnis will aber niemand hören. Sie widerspricht entschieden dem Zeitgeist, der entgegen seriösen wissenschaftlichen Studien unsere heutige Ernährung zum Sündenbock für die zunehmende Anzahl übergewichtiger Menschen und zahlreicher Krankheiten erklärt. Das ist auch schön praktisch: Statt Eigenverantwortung für eine ausgeglichene Energiebilanz zu übernehmen, zu der insbesondere ein bewegungsaktiver Lebensstil gehört, wird die Schuld für zu viele Pfunde der Lebensmittelindustrie zugeschoben. Dadurch wird zwar niemand ein Gramm leichter, muss aber kein schlechtes Gewissen haben. Schuld an den Pfunden sind eben die anderen.

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Und was tut die Politik? Sie greift den Zeitgeist auf und verstärkt ihn, indem sie unsinnige Forderungen nach einer Lebensmittelampel oder Zuckersteuer diskutiert. Das gefällt natürlich vor allem den Menschen mit eigener Ernährungsphilosophie, denen es ein Dorn im Auge ist, wenn Menschen noch Spass am Essen haben. „Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein. Sie ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und nicht zuletzt von Geschäftemachern geworden“, warnt der gesellschaftskritische Publizist Detlef Brendel in seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten“ (Plassen Verlag). Er plädiert mit überzeugenden Argumenten für eine positive Einstellung zur Ernährung, die nicht durch unnötige Problematisierung und Verbote geprägt wird, sondern durch Vertrauen auf die eigenen Körpersignale und Genussbedürfnisse.

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Der Kampf ums Überleben – und der Sieg danach

Wie eine Familie gegen den Tod kämpfte und gewann.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVor zwei Jahren wurden Markus und Alexandra unerwartet auf die Probe gestellt, als ihr Sohn Johannes zwölf Wochen zu früh geboren wurde. Nachdem die Ärzte bereits alle Hoffnung aufgegeben hatten, kämpften sie und auch ihr Sohn weiter – mit Erfolg. Eine Geschichte über Hoffnung und Vertrauen.

Johannes wurde zwölf Wochen zu früh geboren. Der heute zweijährige Junge hatte nur noch schwache Herztöne, die behandelnden Ärzte entschieden sich, das Kind per Kaiserschnitt zu holen. Johannes kam sofort auf die Intensivstation.

Dort stellte man fest, dass Johannes neben einem Herzfehler zusätzlich eine Hirnblutung hatte. Der Oberarzt legten den jungen Eltern nahe, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. „Aber für uns war klar, dass wir die Geräte nicht abstellen würden“, erklären Markus und Alexandra heute. Und sie sollten Recht behalten. Johannes überlebt. Neun Monate bleibt er in der Klinik. Fünf Monate müssen die Eltern warten, um überhaupt mit ihrem Sohn draußen Spazieren gehen zu können. Viele alltägliche Dinge verbuchen die beiden als Erfolg, überwinden gemeinsam alle Herausforderungen. Vor allem die Suche nach einem geeigneten Pflegedienst stellte sich als solch eine Hürde heraus. „Wir hatte bereits eigenständig bei Pflegediensten angefragt, die sich auf intensive Kinderversorgung spezialisiert hatten. Aber die haben sofort abgelehnt. Man müsse sowieso mindestens eineinhalb bis zwei Jahre warten und ein Kind mit Tracheostoma würde schon gar nicht gehen.“ Eine Schwester empfahl dem Paar daraufhin bipG und nach einem ersten Aufeinandertreffen entschied man sich für den Pflegedienst. „Wir konnten uns schnell über den Zeitpunkt der Versorgung einigen und von da an lief alles Weitere ebenfalls reibungslos ab“, sagt Alexandra.

„Einfach ohne Geräte und Absprachen losfahren zu können, ist einfach genial“

 Vom Schmerz zur Heilung

Durch die wohnliche Situation der Familie in Form einer Durchgangswohnung waren die Anfänge der Familie mit den neuen Umständen zuerst holprig. Aber schon bald machten sich die positiven Aspekte bemerkbar: Johannes erholte sich zusehend. Selbst die Ärzte überraschte die rasche Genesung. „Es hieß, das Tracheostoma würde er brauchen bis er vier oder fünf Jahre alt ist. Heute ist er zwei und kommt sogar schon ohne Kanüle aus“, erklärt Johannes Mutter stolz. Seit sechs Monaten benötigt der lebensfrohe Junge keinen Sauerstoff mehr. Auch die wenigen personellen Wechsel und das Miteinander unter Familie und Pflegekräften machten es den Eltern leichter mit der Situation umzugehen.

Langsam aber sicher kann die bipG sich nun als Pflegedienst zurückziehen. Mittlerweile hat die Familie bereits erste Tage ohne Pflegedienst verbracht. Zur Unterstützung greift Johannes Großmutter noch mit unter die Arme. „Die ersten Tage alleine haben wir schon gemerkt, dass es nun auf uns ankommt“, erzählt Markus. Wenn das Paar nun von der Arbeit nach Hause kommt, genießen sie die gemeinsame Zeit zu dritt. „Jetzt einfach losfahren zu können, ohne Geräte oder Absprachen mit jemanden, ist einfach genial.“

Die bipG ist ein überregionaler Pflegedienst für intensivpflichtige Patienten stationär und ambulant.

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