Archiv des Autors: Josef Senn

Diabetes und Parkinson

Parkinson-Risiko größer bei Zuckerkrankheit

60 Prozent größer soll das Risiko bei Menschen mit Diabetes sein, an Parkinson zu erkranken, berichtete kürzlich die Ärztezeitung (www.aerztezeitung.de)

Aus ganzheitlicher Sicht verständlich

Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit. Stoffwechselerkrankungen sind häufig ursächlich für Abwehrschwächen einerseits, und für Ablagerungsprozesse andererseits. Beides wiederum ist Grundlage für degenerative Erkrankungen, wie Parkinson.

Viele Erkrankungen bauen darauf auf

Nicht nur Parkinson, sondern auch die anderen Erkrankungen des Zentralnervensystems, wie Multiple Sklerose, Alzheimer/Demenz werden von ganzheitlichen Medizinern in diesem Zusammenhang gesehen. Beispiel: So ist bekannt, dass Herpes-Viren bei Multiple Sklerose eine Rolle spielen. Typisches Indiz für das Vorliegen einer Abwehrschwäche, wenn das Immunsystem mit dem Virus nicht mehr fertig wird. Liegt der Immunschwäche nun eine Stoffwechselerkrankung zugrunde, so kann der betreffende Mensch sowohl unter Diabetes wie auch an einer Erkrankung des Zentralnervensystems leiden.

Aus dem Verständnis der Zusammenhänge lassen sich die Gemeinsamkeiten herleiten.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Schüssler-Salze Sommer-Kur, Lesetipp Josef Senn

Wie man seinem Organismus mit Schüssler-Salzen im Sommer helfen kann

So gern wir ihn mögen, kann auch der Sommer für unseren Organismus eine Belastung sein. Die Hitze macht vielen Menschen zu schaffen. Starkes Schwitzen, Müdigkeit und Schlafstörungen durch die Wärme kommen häufig vor. Manche Menschen vertragen die Sonne nicht mehr, andere bekommen Kreislaufstörungen.

Mit einer Kur mit Schüssler-Salzen

lässt sich da einiges vorbeugen. Dazu gehören die drei Mittel: Nr. 5 Kalium phosphoricum – das Salz der Nerven und der Psyche, Nr. 8 Natrium chloratum – das Salz des Flüssigkeitshaushalts und Nr. 10 Natrium sulfuricum – das Salz der inneren Reinigung.

Mehr dazu und der Anwendung lesen Sie auf www.schuessler-salze-liste.de/kuren/sommer-kur.htm

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Krebs – mit Homöopathie behandeln? Lesetipp von Josef Senn

Interessante Erkenntnisse mit Homöopathie in der Krebs-Behandlung

Die Behandlung von Krebs ist eine sehr sensible Sache. Vor allem, wenn es um die Methoden geht. Zwischen den Vertretern der verschiedenen medizinischen Disziplinen tobt ein harter Kampf, was die „richtige Therapie“ ist. Die einen setzen auf chemische Interventionen. Davor warnen die anderen und setzen auf natürliche Behandlungsmethoden.

Das Portal yamedo hat nun einen Überblick zu verschiedenen Studienergebnissen veröffentlicht, wonach die Homöopathie im Einsatz gegen Krebs erste Wahl ist.

Die Erkenntnisse sind atemberaubend und spannend zugleich. Lesen Sie hier:

http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-gegen-krebs-2012

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

EM-Fieber, Lesetipp zum Wochenende, von Josef Senn

Herz schützen beim Fußball-Stress

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Fußball-Fieber ist voll entbrannt. Heute Abend werden es unsere Jungs wieder beweisen. Für Menschen, mit einem gefährdeten Herz hat das Portal jameda einen Beitrag zur Verfügung gestellt, den wir heute Mittag für Sie gepostet haben.

Wenn sie mehr wissen wollen, was es mit einem kranken Herz auf sich hat, lesen Sie in unserer Kategorie aktuelle Nachrichten: http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/category/herz/

Und noch mehr Hintergrund-Infos finden Sie unter http://www.mediportal-online.eu/18.html

In diesem Sinne, haben Sie ein schönes Wochenende und einen guten gesunden Start in die neue Woche.

Ihr Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Therapeuten-Suche, Lesetipp zum Wochenende, von Josef Senn

Den richtigen Therapeuten finden

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

jeder kennt diese Situation: Sie suchen einen Arzt oder Heilpraktiker. Doch wem können Sie vertrauen?

Den wirklich richtigen Therapeuten zu finden, ist eine schwierige Angelegenheit. Zumal es wohl nicht den absolut richtigen gibt. Zu individuell sind die jeweiligen Anforderungen. Das hängt einmal davon ab, welches gesundheitliche Anliegen Sie lösen wollen. Zum anderen, wie der jeweilige Therapieansatz ist, welche Fähigkeiten der einzelne Therapeut mit bringt. Schließlich müssen Sie auch mit ihm zurecht kommen. Was nützt Ihnen eine medizinische Kapazität, wenn der sich nicht um Ihr Anliegen kümmert?

Und trotzdem gibt es sie, die Kriterien, mit denen Sie erkennen, ob Ihr Gegenüber der Richtige ist. Es sind nur ein paar wenige Punkte, die genügen, um zu erkennen, ob Sie an der richtigen Stelle sind. Und genau das haben wir für Sie zusammengestellt. Sie können das kostenlose E-Book downloaden: Gratis-Report – So erkennen Sie den Weg zu mehr Gesundheit. Hier klicken.

In diesem Sinne, haben Sie ein schönes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche.

Ihr Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Hautkrebs und Sonnenlicht

Interessante Studie, die Krebsbildung durch vermehrtes Sonnenlicht widerlegt

Bei Hautkrebs wird immer wieder zu allererst die Sonne verdächtigt. Forscher haben dies jetzt nicht nur widerlegt, sondern behaupten gerade das Gegenteil. Durch die Sonneneinstrahlung erhöht sich die Vitamin D-Bildung. Und Vitamin D wiederum wirkt der Krebsbildung entgegen.

Heilpraktiker René Gräber hat auf seiner Website dazu einen interessanten Artikel veröffentlicht, hier der Link:

http://www.yamedo.de/blog/ueberraschende-ursache-hautkrebs-2012-2/

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Allergie: Wenn die Sonne zur Qual wird

Erste Hilfe bei Sonnenallergie aus der Homöopathie

Bei Sonnenallergie setzen Therapeuten folgende Mittel häufig ein: Natrium muriaticum, Apis, Rhus toxicodendron, Urtica urens, Lachesis und Pulsatilla.

Bei Natrium muriaricum und Pulsatilla handelt es sich zugleich um die wichtigsten Konstitutionsmittel bei Veranlagung zur Sonnenallergie. Womit wir an einem bedeutenden Punkt angekommen sind, bei der Frage:

Warum eigentlich Sonnenallergie?

Die Sonne kann genauso wenig dafür, wie der Pollen beim Heuschnupfen. Sonne ist pure Natur. Sie wird, wie so oft, erst dann zur Gefahr, wenn weitere Voraussetzungen dazu kommen.

Viele werden jetzt an die Umweltgifte etc. denken. Das ist schon die richtige Richtung. Tatsächlich führt die Kombination von Klimaveränderungen und Umweltbelastungen zu einer erhöhten Herausforderung an den Menschen. Aber das reicht auch nicht, ansonsten müssten wir je alle Sonnenallergiker sein.

Ganz wichtig: Die persönlichen Veranlagungen

Der entscheidende Punkt ist die persönliche Situation eines jeden Menschen. Störungen in der Abwehr, im Stoffwechsel und in der Entgiftung, häufig genetisch angelegt, spielen hier eine entscheidende Rolle. Und genau darauf können wir mit der ganzheitlichen Medizin Einfluss nehmen. Die beiden oben genannten Konstitutionsmittel zeigen die Richtung schon an.

Der Tipp also: Erwägen Sie eine ganzheitlich medizinische Behandlung. Naturheilkunde, Homöopathie, Bioresonanztherapie –  das sind die wichtigsten Empfehlungen, wie Sie sie auch im E-Book „Warum Allergie – was bedeutet sie, was tun?“ finden. Die meisten unserer Leser kennen das E-Book bereits.

Weiter Infos finden Sie im Blog in der Kategorie Allergie.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Diabetes durch Umweltbelastungen?

Warum Luftverschmutzung Diabetes mellitus auslösen kann

Auf dem Diabetes-Kongress wurde über das Ergebnis von Studien berichtet, die ergeben haben, dass Umweltfaktoren, wie Luftverschmutzung und Belastung mit Pestiziden, möglicherweise zu Diabetes Typ 2 führen könnten.

Wie ist das möglich?

Eine Erklärungsmöglichkeit wäre folgender Ansatz aus der ganzheitlichen Medizin: Häufig werden Toxine im Gewebe eingelagert. So auch im Gewebe der Organe Leber und Nieren. Beide Organe sind im Kreislauf des Zuckerhaushaltes involviert. So wird beispielsweise überschüssiger Zucker in der Leber eingelagert, bis er vom Organismus gebraucht wird. Eine gestörte Leberfunktion kann bewirken, dass diese Einlagerung fehlerhaft erfolgt, beispielsweise zu viel Zucker im Blut verbleibt. Folge: Erhöhung des Blutzuckerspiegels.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Bluthochdruck, Lesetipp zum Wochenende, von Josef Senn

Bluthochdruck, Diabetes, Bioresonanztherapie – das sind die heutigen Themen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am 17. Mai war weltweiter Tag des Bluthochdrucks. Gewidmet war dieser Tag rund 1,5 Milliarden Menschen. So viele sind auf der ganzen Welt davon betroffen. Alleine in Deutschland rund 35 Millionen Menschen. Man muss sich das einmal vorstellen.

Auch wenn der Tag bereits vorbei ist, gibt das Portal wertvolle Infos zum Thema, ein Blick hinein lohnt sich: www.hypertonietag.de

Auch wir haben diesem Thema eine eigene Kategorie gewidmet: http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/category/blutdruck-bluthochdruck/

Weitere Leseempfehlungen:

Aktuell sorgt der Diabetes-Kongress für interessante Neuigkeiten, lesen Sie hier:

http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/category/diabetes/

Als eine der modernsten Therapie-Methoden in der alternativen Medizin gilt die Bioresonanztherapie. Wir haben ihr eine eigene Rubrik gewidmet. Lesen Sie dazu mehr:

http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/category/bioresonanz/

In diesem Sinne, haben Sie ein schönes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche.

Ihr Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Bioresonanztherapie- mit Schwingungen heilen? (Teil 3)

Bioresonanztherapie – wie das funktioniert

Im Teil 2 dieser Artikelserie haben wir Ihnen erläutert, wie es durch die physikalische Prozesse in unserem Körper, also auf Atomebene, zu gesundheitlichen Veränderungen des Organismus kommt. Letztlich die Entstehung von Krankheit aus der Sichtweise des Biophysikers. Wie kann man diese Erkenntnisse nun therapeutisch nutzen?

Die bioenergetischen Therapieverfahren gehen davon aus, dass man physikalische Veränderungen aufspüren und korrigieren kann. Man macht sich dazu das physikalische Gesetz zu eigen, dass Schwingungen, oder besser Frequenzen, durch ihr exaktes Spiegelbild beeinflusst beziehungsweise neutralisiert werden können. Auf diese Weise können belastende Schwingungen regulationstechnisch entfernt, Fehleinstellungen korrigiert werden. Und bei bereits genetischen Defekten verspricht man sich ein Training des Organismus, dieses Defizit zu überwinden.

Das Ziel ist es dabei, die Selbstregulierungskräfte des Menschen anzuregen und zu schulen. Auf diese Weise besteht die Chance darauf, dass der Körper mit der Zeit selbst in die Lage versetzt wird, seinen Aufgaben gerecht zu werden.

An sich eine simple Sache

Wenn man das Prinzip verstanden hat. Da nur Einfluss genommen wird auf krankmachende Veränderungen beziehungsweise Frequenzmuster, bleiben die nicht-krankmachende, also die physiologischen, unbeeinflusst. Das erklärt, warum diese Therapieform so ungefährlich ist.

Auf diese Weise lassen sich auch toxische Stoffe lösen, wenn sie sich im Körper eingelagert haben. Das erklärt die sogenannte Erstverschlimmerung. In Wirklichkeit ist es keine Verschlimmerung, sondern ein spürbarer Lösungsprozess im Sinne einer Verbesserung des Gesundheitszustandes. Unglücklicherweise spricht man von Verschlimmerung, weil der Mensch halt in Symptomen denkt.

Anmerkung:

Behandelt man heute Menschen mit einer energetischen Therapie und zitiert dabei Planck und Einstein, muss man richtigerweise anerkennen, dass schon viel früher Samuel Hahnemann, der Wiederentdecker der Homöopathie, diese Prinzipien angewandt hat. Er war der nachweislich erste, der durch seine Homöopathisierung von Substanzen nicht mehr mit Materie, sondern mit Energie behandelte.

Wie man einmal mehr sieht, ist das Verständnis zur Entstehung einer Krankheit eine Frage der Sichtweise. Nehmen wir die biophysikalische Sichtweise an, haben wir womöglich den Einblick in die Sache in einer Tiefe und Feinheit, wie wir sie noch nie hatten. Und möglicherweise einen entscheidenden Schlüssel, um Krankheiten besser begegnen zu können.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online