Das Charakteristische an der Demenzerkrankung ist der Untergang von Nervenzellen. Forscher an der Universität Bonn haben entdeckt, wie es dazu kommt.
Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news460174
Josef Senn, Redaktion mediportal-online
Das Charakteristische an der Demenzerkrankung ist der Untergang von Nervenzellen. Forscher an der Universität Bonn haben entdeckt, wie es dazu kommt.
Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news460174
Josef Senn, Redaktion mediportal-online
Die Vorstellung, man nehme eine Medizin, und dann wird man schon abnehmen – das wird ein Wunschtraum bleiben. Auch wenn immer wieder behauptet wird, man habe das Mittel gefunden. Jedenfalls seriös und gesund funktioniert es so einfach nicht.
Man muss schon seine Lebens- und Ess-Gewohnheiten auf eine regelmäßige, ausgewogene und kalorienarme Kost umstellen. Und das ganze mit Bewegung unterstützen. Ein Erfahrungsbericht dazu kann man sich kostenlos downloaden unter http://abnehmen.mediportal-online.de/
Bei vielen Menschen ist der Stoffwechsel aber tatsächlich gestört. Hier können Heilmittel aus der Natur helfen, den Stoffwechsel ins Gleichgewicht zu bringen. Dann gelingen auch die oben zitierten Bemühungen, abzunehmen.
Dazu gehören zum Beispiel die Schüssler-Salze. Bei gestörtem Fettstoffwechsel kommen zum Einsatz, jeweils vor den Mahlzeiten:
Früh: Schüssler Nr. 5 – Kalium phosphoricum, um den Stoffwechsel anzuregen.
Mittag: Schüssler Nr. 10 – Natrium sulfuricum, um die Ausscheidung zu verbessern
Abends: Schüssler Nr. 9 – Natrium phosphoricum, zur Anregung des Fettstoffwechsels.
Der Rat des Fachmanns: Um das richtige Heilmittel zu finden, braucht es einer exakten Analyse der individuellen Situation des Betroffenen. Eine homöopathische Analyse ist also zu empfehlen.
Josef Senn, Redaktion mediportal-online
Untersuchungen bestätigen: Immer mehr Menschen nutzen die Homöopathie für ihre Gesundheit. Mediziner und Einrichtungen passen sich darauf an. Was das bedeutet, mehr Infos hier: http://www.premiumpresse.de/homoeopathie-wird-immer-beliebter-PR1649628.html
Josef Senn, Redaktion mediportal-online
Ein neuer Report des deutschen Zentrums für Altersfragen informiert über die wichtigsten chronischen Krankheiten im Alter. Außerdem wird dargestellt, wie damit die Entwicklung der Sterblichkeit zusammen hängt.
Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news458790
Quellen: DZA-Deutsches Zentrum für Altersfragen, www.idw-online.de
Januar und Februar sind traditionell die Monate mit den meisten Fällen von Grippe- und Erkältungen. Bislang verlief die Saison glimpflich. Doch die nächsten Wochen werden zeigen, ob es zu einer Erkrankungswelle kommt. Deshalb empfehlen wir, gerade jetzt vorzusorgen.
Lesen Sie dazu unsere Meldung: Erkältung und Grippe 2012
Josef Senn, Redaktion mediportal-online
Immer wieder fragen Leser, welche Mittel aus der Naturheilkunde sie zukünftig bei gesundheitlichen Beschwerden nehmen können. Das ist in etwa so, wie die Frage: Welches Buch muss ich lesen, um alle zukünftigen Herausforderungen des Lebens zu bestehen?
Bitte beachten Sie dazu: Grundsätzlich gibt es in der Naturheilkunde keine Pauschalen. Die Anwendung solcher Pauschalierungen läuft ins Leere und bringt die Naturheilkunde unberechtigt in Verruf.
Die Möglichkeiten der in Frage kommenden Mittel sind so vielseitig wie es das Leben ist. Ein Beispiel: Nur für das Symptom „Übelkeit“ gibt es alleine in der Homöopathie rund 150 mögliche Einzelmittel. Klar, das Symptom kann Begleitumstand von fast allen Krankheiten sein. Und bei komplexen Beschwerden oder gar chronischen Erkrankungen ist die Sache noch viel schwieriger. Das für den jeweiligen Menschen richtige Mittel richtet sich nach der jeweiligen Situation, nach der Gesamtheit aller Symptome, Begleiterscheinungen, Konstitution etc. Nicht umsonst ist zum Beispiel eine homöopathische Untersuchung sehr aufwendig.
Und selbst dann, wenn das richtige Mittel gefunden ist, gilt es nicht für alle Zeiten. Es muss von Zeit zu Zeit auf die sich verändernde Situation angepasst werden.
Die Schulmedizin hat es da leichter. Ein Schmerzmittel ist ein Schmerzmittel, und davon gibt es nur ein paar Varianten. Aber diese Mittel sind ja auch nicht wirklich ursachenorientierte Heilmittel.
In den Medien finden wir immer wieder Beispiele zu einzelnen Mittel. Auch in unseren Publikationen finden Sie das. Und auch im Gespräch drückt man sich oft so aus, bei diesen oder jenen Beschwerden hilft das Mittel X. Nur so lässt sich überhaupt über diese komplexe Sache kommunizieren. Jeder seriöse Berichterstatter weist aber darauf hin, dass die Benennung und Aufzählung von in Frage kommender Mittel nur beispielhaft ist, es sich um die häufigsten angewandten Mittel handelt. Und oft reicht das ja auch. Beispiel: Hat jemand Bauchschmerzen wird häufig Nux vomica empfohlen. In vielen Fällen geht es den Betroffenen schon damit viel besser. Aber für eine echte ursachenorientierte Behandlung kommt es letztlich auf die individuelle Situation des Betroffenen an.
Die Beschreibung einzelner Mittel ist also nur beispielhaft, gilt für eine Vielzahl ähnlicher Erfahrungen, keinesfalls aber für den Einzelfall. Schon gar nicht, wenn es um die Lösung eines komplexen gesundheitlichen Problems geht.
Josef Senn, Redaktion www.mediportal-online.eu
Klarheit und schnelles Handeln ist bei einem Herzinfarkt lebenswichtig. Umso erfreulicher ist es, dass Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf jetzt einen Labor-Test entwickelt haben, der es ermöglicht, schon in einem Zeitraum von drei Stunden die Diagnose zu stellen, mit einer Treffsicherheit von rund 96 Prozent.
Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news457464
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, www.idw-online.de
Menschen mit gestörten Harnsäure-Verhältnissen wissen ein Lied davon zu singen: Über Nacht schwillt zumeist das Grundgelenk des großen Zehs an, wird hochrot und tut höllisch weh – der Gichtanfall. Gerade jetzt in der feucht-kalten Jahreszeit ist die Gefahr besonders groß.
Nimmt der Betroffene dann fettreiches Fleisch und Alkohol zu sich, wird die Wahrscheinlichkeit eines Anfalls noch größer. Der Grund: Fettreiches Fleisch enthält viele Purine, Ausgangsstoff der Harnsäure. Und der Alkohol behindert die Harnsäureausscheidung. Gicht-Patienten sollten also gerade jetzt besonders darauf achten, was sie zu sich nehmen.
Die Homöopathie kennt an hilfreichen Mittel vor allem Colchicum, Acidum benzoicum, Berberis und Lycopodium. Diese Mittel deuten bereits darauf hin, was Gicht überhaupt ist: Eine – zumeist angeborene – Stoffwechselkrankheit.
Mediportal-online empfiehlt daher, längerfristig eine umfassende Stoffwechselregulierung mit Hilfe der ganzheitlichen Medizin anzustreben.
Mehr Infos unter mediportal-online
Die Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrums haben festgestellt, dass sogenannte Adipokine an der Entstehung von Stoffwechselerkrankungen beteiligt seien. Adipokine sind biologisch aktive Proteine, die vom Fettgewebe freigesetzt werden. Sie kommunizieren unter anderem mit der Leber. Eine gestörte Sekretion des Fettgewebes könne die Entstehung von Erkrankungen des Stoffwechsels, wie Diabetes mellitus und Übergewicht, begünstigen. Außerdem habe man rund vierzig Faktoren identifiziert, die möglicherweise mit der Krankheitsentstehung zusammenhängen.
Quelle: http://idw-online.de/de/news455490
Anmerkung von mediportal-online: Einmal mehr wird bewiesen, dass Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse ist.
Trotz aller Ängste vor Nebenwirkungen sahen bislang viele chronisch Schmerzkranke in den Schmerzmitteln die einzige Hilfe.
Forscher der Universität Witten/Herdecke haben jetzt einen neuen Wirkstoff vorgestellt. Dabei handele es sich um ein natürliches Produkt, ein körpereigenes Molekül. Damit könnten sich Schmerzen regulieren lassen ohne die üblichen Nebenwirkungen. In einer Studie mit mehr als 2.000 Patienten habe sich dies bestätigt.
Quelle: www.idw-online.de/de/news452680
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite nutzen, akzeptieren Sie deren Verwendung. mehr Information
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.