4 Schritte gegen Flugangst

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Schnelle Hilfe bei Flugangst mit der Deming-Methode

Schnelle Hilfe bei Flugangst bietet jetzt ein neuartiges Online-Flugangst-Seminar nach der Deming-Methode. In 4 Schritten identifizieren Flugangst-Geplagte die Ursache ihrer Flugangst und lernen effiziente Techniken gegen Flugangst, ohne Beruhigungsmittel oder Reisetabletten.

Rund jeder Dritte hat Angst vorm Fliegen. Nicht erst seit den Anschlägen des 11. Septembers ist vielen Menschen mulmig beim Fliegen. Oft tritt die Flugangst tritt schon beim Besteigen oder Anblick des Flugzeuges auf. Die auch als Aviophobie bekannte Flugangst hindert Menschen daran, entspannt zu reisen oder das Fliegen zu genießen.

Meistens fürchten sich die Passagiere vor turbulenten Situationen wie Stürmen oder Gewitter. Die Flugangst tritt dann erst bei Turbulenzen auf. Die Bandbreite der Symptome reicht vom einfachen Unwohlsein bis zu massiven Panikattacken.

Wenn sich die Geräusche bei Start oder Landung, beim Durchstarten oder bei Turbulenzen verändern, werden viele Passagiere nervös und die Flugangst setzt ein.

Hilfe bei Flugangst suchen die Reisenden deshalb oft ein einem speziellen Flugangst-Seminar. Oft werden auch andere Mittel gegen Flugangst vor dem Flug eingenommen, wie Beruhigungsmittel, Reisetabletten oder homöopathische Mittel. Es werden auch individuelle Flugangst-Therapien angeboten, in denen man die Ursache seiner Flugangst erforschen und mit einer Verhaltenstherapie die Flugangst bekämpfen kann.

Ein neuartiges Online-Flugangst-Seminar schafft nun schnelle Abhilfe. Bequem und unkompliziert von zu Hause aus können Flugangst-Geplagte ihre Ängste und Panikattacken bekämpfen.

In vier Schritten werden nach der Deming-Methode die Ursache der Flugangst identifiziert, die wirksamsten Techniken gegen Flugangst unterrichtet und die Umsetzung in die Praxis gecoacht.

Kostenlose Informationen zum Thema finden Menschen mit Flugangst auf der Internet-Seite  www.keine-angst-vor-angst.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Kogni-Kompetenzteam, Rainer Tripp, Böddinghauser Weg 89, 58840 Plettenberg, kognikompetenzteam@keine-angst-vor-angst.de, 0239151259, http://keine-angst-vor-angst.de

 

Ayurveda – Tipps für den Sommer

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Der Sommer kommt – und mit ihm auch mehr Sonne und mehr Hitze. Sinnvoll ist es dann, vorbereitet zu sein, damit diese klimatische Umstellung den Körper belastet und zusätzlich auch die eigene Dosha-Zusammensetzung ins Ungleichgewicht bringt.

Sommerzeit ist Pittazeit, denn die Qualitäten trocken, heiß, Sonne sind alle dem Pitta zugeordnet. Auch in unserem Organismus wird damit das Dosha Pitta verstärkt.

Einerseits kann es zu Pitta-Störungen führen, wie Sonnenbrand, Sonnenstich, erhöhte Entzündungsneigung, z. B. in Bereichen, wo durch Schwitzen und Reibung zusätzliche störende Faktoren dazu führen können. Aber auch Sodbrennen und andere Pitta-Störungen können vermehrt werden.

Eine zu große Hitze im Außen kann das Pitta im Körper auch zur Stagnation bringen – dies erfahren viele Menschen, wenn sie im Sommer bei großer Hitze weniger Appetit haben – das Verdauungsfeuer kann also durch das „Zuviel“ im Außen auch geschwächt werden.

Ayurveda-Empfehlungen für den Sommer:

Leichte Nahrung – wenn das Agni durch ein „Zuviel Hitze von außen“ geschwächt ist. Zur leichten Nahrung gehören vor Allem gedünstete Gemüse.

Vermehrt Gewürze, welche den Stoffwechsel anregen, z.B. Ingwer, Kurkuma, Kreuzkümmel

Getränke warm – aber mit kühlendem Charakter (z.B. Pfefferminze, Zitronenmelisse)

Im Sommer, insbesondere in der Mittagszeit kann vermehrt frisches, vollreifes Obst gegessen werden

Vermehrt die Geschmacksrichtungen bitter, herb und süß in der Nahrung bevorzugen.

In der Pitta-Tageszeit (vom 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr) nicht zu viele Aktivitäten – der Körper laugt dadurch aus.

Anstrengende Aktivitäten auf den Morgen oder auf den Abend verschieben, wenn es organisierbar ist.

Leichte Kleidung, damit der Körper vermehrt Hitze durch Kühlung und schwitzen abgeben kann.

Vermehrt trinken – nicht zuviel auf einmal trinken – man sollte aber eisgekühlte Getränke vermeiden. Ist das Agni (Pitta) im Körper durch die starke Hitze im Außen schon geschwächt, wo wird es durch die Kälte vom Eis noch mehr reduziert werden. Das gilt auch für das „Eis essen“ – auch das schwächt das Verdauungsfeuer unnötig.

Starke Sonneneinstrahlung vermeiden.

Genügend sportlicher Ausgleich, ohne sich zu verausgaben.

Rechtzeitig Regenerationsphasen einplanen.

Für die Regeneration und fürs Genießen können sich Ayurveda-Interessierte auf der Website des Ayurveda-Hotelchens weitere Anregungen holen: www.beauty-hotelchen.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Ayurvedaschule Nierstein, Wolfgang Neutzler, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, 06133 – 50205, http://www.schule-fuer-ayurveda.de, info@schule-fuer-ayurveda.de

Pressekontakt: Ayurveda-Presse-Agentur im Ayurveda-Medical-Wellness-Hotelchen, Sigrid  Kempener, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, info@schule-fuer-ayurveda.de ,06133 – 50205, http://www.beauty-hotelchen.de

 

Was tun bei Diagnose Krebs

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Homöopathie und Schüßler Salze

Die Diagnose Krebs trifft jährlich etwa 460.000 Menschen allein in Deutschland – und verursacht Ratlosigkeit, Unruhe und Angst.

Bereits der erste Schock bei Diagnosestellung kann mit Homöopathie und Schüßler Salzen behandelt werden.

Welche Mittel sich in der Praxis bewährt haben und wie eine sinnvolle Begleitung der konventionellen Krebstherapie bis zur Nachsorge aussehen kann, zeigt Was tun bei Diagnose Krebs.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/was-tun-bei-diagnose-krebs.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Zöliakie: Rebellion gegen den Eiweißstoff Gluten

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Wer unter Zöliakie leidet, muss lebenslang auf liebgewonnene Lebensmittel wie Brot, Nudeln und Gebäck verzichten, da sie den Eiweißstoff Gluten enthalten. Wie Betroffene dank einer strengen Diät ein beschwerdefreies Leben führen können, erklärt Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Gluten zerstört die Dünndarmschleimhaut

Zöliakie ist eine Lebensmittelunverträglichkeit auf den Eiweißstoff Gluten. Er ist in vielen Getreidesorten enthalten und führt bei Betroffenen zu einer Entzündung und Zerstörung der Dünndarmschleimhaut. Schwerwiegende Verdauungsprobleme und eine ungenügende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen können die Folge sein. Zöliakie ist auch unter den Namen Einheimische Sprue, Glutenallergie und gluteninduzierte Enteropathie bekannt.

Durch Gluten wird der Teig elastisch

Gluten ist für das Backen von Kuchen und Brot unerlässlich: Der Eiweißstoff bindet Wasser und macht den Teig gummiartig und dehnbar. So kann der Teig aufgehen und nach dem Backen seine Form behalten. Wegen seiner verklebenden Eigenschaften wird Gluten auch Klebereiweiß genannt.

Betroffene leiden unter Durchfall, Bauchkrämpfen, Blähungen

Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind je nach Ausmaß der Erkrankung unterschiedlich stark. Typisch für das vollständige Krankheitsbild sind Durchfall, Bauchkrämpfe und Blähungen. Auch kann es durch die Minderversorgung mit Nährstoffen zu Wachstumsstörungen bei Kindern, Eisenmangel und Osteoporose kommen. Oft entwickeln Betroffene zusätzlich eine Unverträglichkeit auf Milchzucker (Laktose-Intoleranz), da die zerstörte Darmschleimhaut den Milchzucker nur noch ungenügend abbauen kann.

Zöliakie ist eine genetisch bedingte Autoimmunkrankheit

Gelangt Gluten über die Nahrung in den Dünndarm, bildet das Immunsystem eines Zöliakie-Erkrankten Antikörper gegen den Eiweißstoff wie auch gegen körpereigene Enzyme. Es kommt zu Entzündung und Rückbildung der Darmschleimhaut. Festgestellt wird eine Zöliakie anhand der Symptome, durch Antikörpertests in Blut und Stuhl sowie einer Darmspiegelung mit Gewebsentnahme.

Die häufigste Lebensmittelunverträglichkeit in Europa

Unter dem voll ausgeprägten Krankheitsbild leidet etwa einer von 2000 Menschen. Zählt man diejenigen dazu, die eine latente Zöliakie ohne auffällige Symptome haben, liegt die Häufigkeit bei 1:200-1:500. Die Erkrankung kann in jedem Alter ausbrechen, oft tritt sie im Kindesalter zwischen 1 und 8 Jahren auf oder im Alter von 20 bis 50. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.

Mais & Reis statt Weizen & Roggen

Eine Diät mit Verzicht auf alle glutenhaltigen Lebensmittel lässt die Symptome nach etwa zwei bis vier Wochen zurückgehen, in denen die Entzündung abklingt und sich die Darmschleimhaut regeneriert. Dazu müssen Betroffene glutenhaltige Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, ihre Urformen, Kreuzungen und Derivate meiden. Alle daraus hergestellten Produkte wie Teigwaren, Gebäck, Brot und viele Fertigprodukte wie Suppen und Desserts sind ebenfalls tabu. Dennoch kann man sich schmackhaft und ausgewogen ernähren, da viele Lebensmittel von Natur aus glutenfrei sind. Mittlerweile gibt es viele Diätprodukte wie Brot und Gebäck, die aus Mais- oder Reismehl hergestellt sind. „Glutenfrei“ dürfen sich Waren nennen, die max. 20 mg/kg Gluten enthalten, sie sind mit einer durchgestrichenen Ähre gekennzeichnet.

Falls Sie Anzeichen entdecken, die auf eine Glutenunverträglichkeit hinweisen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Gut bewertete Gastroenterologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/gastroenterologen/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München ,  presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Weniger Schlaganfälle bei älteren Menschen durch Olivenöl

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Mediterrane Kost und Herzgesundheit

Olivenöl gilt als ein Lebensmittel mit immensem gesundheitlichem Potenzial, das vor allem im Mittelmeerraum einen festen Platz in der täglichen Ernährung hat. Besonders hinsichtlich der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben vergangene, großangelegte Studien die Vorzüge des regelmäßigen Konsums von Olivenöl aufgezeigt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/olivenoel-reduziert-das-schlaganfallrisiko.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Herpes-Infektionen: Natürliche Killerzellen aktivieren zusätzliche Blutbildung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Infektionen können dazu führen, dass die Blutbildung im Körper an ungewöhnlichen Stellen stattfindet – etwa in Leber und Milz, oder auch in der Haut. LMU-Wissenschaftler zeigen nun, dass bestimmte Immunzellen dafür verantwortlich sind.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news533814

Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Bestimmte Heidelbeer-Art kurbelt Fettstoffwechsel an

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Extrakt senkt LDL- und steigert HDL-Cholesterin-Werte

Dyslipidämie ist eine Fettstoffwechselstörung, die mit einer erhöhten Konzentration des Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegels einhergeht, und damit einen großen Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen darstellt.

Aktuelle Therapieansätze können das Fortschreiten der koronaren Herzerkrankung nicht immer zuverlässig aufhalten, zudem werden sie nicht von allen Patienten gut vertragen.

Die vorliegende Studie überprüft daher das Potenzial einer bestimmten Heidelbeer-Art (Vaccinium arctostaphylos) in der Behandlung dieser Patienten. Diese Art ist reich an Anthocyanen, Pflanzenfarbstoffen, die Auswirkungen auf die Blutgefäße und den Blutkreislauf haben.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/heidelbeeren-fuer-den-fettstoffwechsel.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Entdeckung eines Cholesterin-Moleküls mit krebshemmenden Eigenschaften

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Ein Team von Forschern des Inserm [1] und des CNRS [2], unter der Leitung von Marc Poirot und Sandrine Silvente-Poirot des Zentrums für Krebsforschung in Toulouse (Inserm / CNRS / Universität Toulouse III – Paul Sabatier), hat nicht nur ein neues, vom Cholesterin abgeleitetes Molekül namens Dendrogenin A entdeckt, sondern konnte – bei Mäusen – ebenfalls nachweisen, dass es krebshemmende Eigenschaften hat.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news534849

Quelle: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Im Juni 2013 startete ein neues Krebsforum

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Regina Rose, erfahrene Krebstherapeutin aus Laufenburg, integriert ein Krebsforum auf ihrer B17-Webseite.

Die B17-Expertin Regina Rose weiß aus ihrer täglichen Praxis, wie viele Fragen Krebspatienten, Angehörige und am Thema Interessierte haben. Mit dem neuen Krebsforum will sie eine Anlaufstelle schaffen, die neben der Beantwortung wichtiger Fragen auch einen Erfahrungsaustausch ermöglicht.

„Aufklärung ist nach wie vor wichtig, wenn es um Krebserkrankungen geht. Zu viele widersprüchliche Informationen zu den Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten verunsichern Betroffene. Das Forum soll wichtige Hilfe und Unterstützung bieten“, so Frau Rose.

Neben allgemeinen Informationen zu den unterschiedlichsten Krebsformen werden auch Erfahrungsberichte Betroffener und deren Angehöriger ein wichtiger Bestandteil des Krebsforums sein. Wie wurde die Chemotherapie erlebt? War die Behandlung mit Vitamin B17 erfolgreich? Konnte die Bestrahlung entscheidend zur Genesung beitragen?

„Im Forum sind Fragen ausdrücklich erwünscht. Ich werde mir immer Zeit für ehrliche Antworten nehmen. Ich bin sicher, dass sich auch weitere Experten bereitfinden, Antworten zu geben. Jeder Betroffene, ja selbst die Angehörigen, sind nämlich im Laufe der Zeit Experten geworden und verfügen über unschätzbares, persönliches Wissen. Das Forum soll es ihnen ermöglichen, dieses Wissen weiterzugeben und damit anderen Betroffenen zu helfen.“

Neben dem Forum bietet Regina Rose in regelmäßigen Abständen einen B17-Chat an. Sie nimmt sich die Zeit, Fragen direkt zu beantworten und bei Bedarf wichtige Handlungsempfehlungen weiterzugeben.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Naturheilpraxis Regina Rose, Regina Rose, Lindenstr. 7, 79725 Laufenburg, 07763 7043940, http://www.b17-vitamin.de, info@naturheilpraxis-rose.de

Pressekontakt: Purtext, Patricia Appel, Platanenallee 24, 14050 Berlin, patricia.appel@purtext.de, 01633932620, http://www.purtext.de

 

Lichtsmog – das unterschätzte Gesundheitsrisiko

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Schlafstörungen, Bluthochdruck, Diabetes oder gar Krebs können die Folgen stetig künstlich beleuchteter Städte sein. Der Bonner Fachinformationsdienst (FID) „Länger und gesünder leben“ warnt aufgrund neuer Studien vor ständig erhellten Umgebungen, auch zuhause.

Die massiv zunehmende Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen wie Straßenlaternen, Leuchtreklamen, Industriebeleuchtungen oder Flutlichtanlagen verhindert, dass es in unseren Städten nachts richtig dunkel wird. Was der Sicherheit dient, macht jedoch uns Menschen auf Dauer krank.

„Mensch, Tiere und Natur benötigen einen deutlichen Wechsel zwischen hellem Tag und dunkler Nacht“, erklärt Dr. Ulrich Fricke. Wenn dieser wichtige Taktgeber wegen der Lichtverschmutzung ausfällt, bringt das alles durcheinander, betont der Chefredakteur des FID-Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben. Beim Menschen gerät beispielsweise der Hormonhaushalt durcheinander. So wird das Hormon Melatonin nur bei Dunkelheit ausgeschüttet. Es sorgt unter anderem dafür, dass wir müde werden, fährt den Energiestoffwechsel herunter und senkt den Blutdruck.

Studien belegen Risiken

 „Die Negativwirkungen der Lichtverschmutzung sind bisher wissenschaftlich kaum untersucht“, weiß der promovierte Biologe. Doch erste Studien aus Israel sind seines Erachtens besorgniserregend. „Die Brustkrebsrate war in gut beleuchteten Wohngegenden um 37 Prozent höher als in dunkleren Vierteln. Außerdem hatten Frauen, die bei Licht schliefen, ein um 22 Prozent erhöhtes Brustkrebsrisiko“, fasst er die Befunde zusammen.

Dr. Fricke rät daher, am Abend in den eigenen vier Wänden sparsam mit Licht umzugehen. Helle Lampen, Fernseh- oder Computerbildschirme stören die Schlafbereitschaft des Körpers. Sinnvoll sei es beispielsweise, nicht den ganzen Raum, sondern nur den Esstisch zu beleuchten. Zimmerlampen dürften keinesfalls blenden. Auch zum Lesen ist nicht unbedingt helles Licht erforderlich. Die alte Warnung: „Im Dunkeln lesen verdirbt die Augen“, ist laut Dr. Fricke wissenschaftlich längst widerlegt. Wichtig für einen erholsamen Schlaf sei es außerdem, das Schlafzimmer durch dichte Vorhänge oder Jalousien gut abzudunkeln. Der Rat des Chefredakteurs: „Schlafen Sie auf gar keinen Fall bei Licht oder gar vor dem laufendem Fernseher.“

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: FID Fachverlag für Gesundheit, Christina Weiß, Koblenzer Straße 99, 53177 Bonn, cwe@fid-verlag.de, 49 (0) 228 / 82 05 77 61, http://www.fid-gesundheitswissen.de