FAU: Einfluss der Darmflora auf die menschliche Gesundheit unterschätzt?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Wie ist die Wechselwirkung zwischen Darmbakterien und Epithelzellen, die im Darm das unkontrollierte Eindringen von Bakterien in den Körper verhindern sollen? Welchen Einfluss haben bestimmte Botenstoffe des Immunsystems? Und welche Rolle spielt das Molekül CD101 in der Kontrolle von entzündlichen Immunantworten? Diesen Fragen widmen sich gleich drei Arbeitsgruppen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) im Rahmen eines neuen DFG-Schwerpunktprogramms (SPP 1656), das den Zusammenhang zwischen Darmflora und menschlicher Gesundheit in den Mittelpunkt des Interesses rückt.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news545403

Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Pflanzliche Wirkstoffe als natürliche Alternative zur Schulmedizin

Pressemeldungen Gesundheit

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16 Fakten, die man über pflanzliche Wirkstoffe wissen muss. Die Gesundheitsexperten von DocJones.de geben Tipps zu Kauf und Qualität von pflanzlichen Wirkstoffen

Längst haben sich pflanzliche Wirkstoffe als Ergänzung oder Alternative zur Schulmedizin durchgesetzt, um sowohl physische als auch psychische Beschwerden auf natürliche Weise zu lindern. Was man über die Qualität, Herstellung und beim Kauf von Kräutertees, Frischpflanzenpresssäften, Tinkturen, Tabletten, Dragees, Kapseln sowie Badezusätzen wissen muss, erklärt Gesundheitsexpertin Isabell Goyn vom Portal für Phytotherapie DocJones.de mit 16 Fakten.

Fakt 1: Heilpflanzen können bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt werden und bilden die natürliche Ergänzung oder Alternative zur Schulmedizin. 

Fakt 2: Der pflanzliche Wirkstoff wird in Form von Kräutertees, Frischpflanzenpresssäften, Tinkturen,  Tabletten, Dragees, Kapseln, Badezusätzen und Pflastern angeboten.

Fakt 3: Der Wirkstoff einer Heilpflanze sitzt in den Wurzeln, Blüten, Früchten oder der Rinde der jeweiligen Pflanzen.

Fakt 4: Der pflanzliche Wirkstoff bezeichnet die Gesamtheit des Heilpflanzenanteils, der wiederum viele verschiedene Inhaltsstoffe enthalten kann, unter anderem in geschnittener Form, auch bekannt als Arzneidroge (Droge kommt von trocken und steht in keiner Verbindung zu Suchtmitteln).

Fakt 5: Die heilenden Trockenextrakte haben in Form von Tabletten den großen Vorteil, dass sie in jede Handtasche passen, keine Herstellungszeit kosten und lange haltbar sind.

Fakt 6: Es gibt eine Standardisierung und eine sehr genaue Qualitätskontrolle, wenn es um die Herstellung und Weiterverarbeitung pflanzlicher Wirkstoffe geht – ob zum Verkauf als Kräutertee oder als fertige Tablette.

Fakt 7: Handelt es sich um ein pflanzliches Arzneimittel oder eine Arzneidroge, so sind diese strikten Bestimmungen des PhEur (Europäische Arzneibuch) unterworfen.

Fakt 8: Bei Kräutermedizinprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln oder Heilpflanzen als Lebensmittel, bestimmt der Hersteller die Kriterien für die Qualität. 

Fakt 9: Der Großteil an Heilpflanzen stammt aus Wildsammlungen. Nur bis zu 40 % kommen aus kontrolliertem Anbau.

Fakt 10: Der Wirkstoffgehalt von Heilpflanzen ist sehr vom Erntetermin abhängig. Beim Heilpflanzen-Anbau kann der Erntetermin geplant und auch die Trocknung gezielt erfolgen.

Fakt 11: Um die Qualität von pflanzlichen Wirkstoffen zu überprüfen, gibt es eine Reihe von Anforderungen (Titel, Definition Gehalt, Eigenschaften, Identität, Reinheit, Gehaltsbestimmung und Lagerung), die im Europäischen Arzneibuch nachzulesen sind.

Fakt 12: Fertigarzneimittel gibt es in Form von Tabletten, Dragees, Kapseln, flüssigen Lösungen und Pflastern.

Fakt 13: Nur ein pflanzliches Produkt, das nach Europäischem Arzneibuch auf Qualität kontrolliert wurde und beim Herstellen dem Arzneimittelgesetz unterliegt, darf auch den Titel „pflanzliches Arzneimittel“ tragen. 

Fakt 14: Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel und Kräutermedizin-Produkte bedürfen keiner Kontrolle der Wirksamkeit der Inhaltsstoffe.

Fakt 15: Traditionelle pflanzliche Arzneimittel dürfen nach Registrierung zur Heilung von Krankheiten eingesetzt werden, da sie Jahrhunderte lang erprobte Mittel zur Behandlung von Krankheiten sind.

Fakt 16: Es ist ratsam, alle nicht selbst hergestellten Produkte in der Apotheke zu erwerben, da man so sicher sein kann, dass geforderte Qualitätsprüfungen erfolgt sind.

Weitere wichtige Informationen zum Thema pflanzliche Wirkstoffe und Arzneimittel gibt es im entsprechenden Ratgeber auf http://www.docjones.de/

Über www.docjones.de: DocJones.de ist das größte Gesundheitsportal für Phytotherapie in Deutschland. Das im Januar 2011 von Jonas Weiland gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Informationen zu allen Themen der natürlichen Gesundheit auf einer zentralen Plattform zu bündeln. Neben ausführlichen Beschreibungen zu Krankheitsbildern, natürlichen Wirkstoffen und Heilpflanzen werden Herstellungs- und Anwendungstipps von Hausmitteln der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung gestellt. In der Community können die Nutzer ergänzend Erfahrungsberichte austauschen, Fragen stellen und Tipps geben. Als eigenfinanziertes Unternehmen ist DocJones.de unabhängig von Pharmakonzernen, Krankenkassen o.ä. Die Inhalte werden von Fachärzten und Allgemeinmedizinern verfasst. DocJones.de ist ein Angebot der Berliner sms social media services GmbH.

Quelle und Ansprechpartner Presse:

Mashup Communications GmbH, Tineke Geisker, +49.30.83211974, docjones@mashup-communications.de

DocJones.de ist ein Angebot der: sms – social media services GmbH, Friedelstraße 40, 12047 Berlin, www.docjones.de

Jetlag: Die innere Uhr anpassen

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Wer mit dem Flugzeug über mehrere Zeitzonen hinweg reist, hat am Zielort häufig mit Schlaflosigkeit oder Müdigkeit zu kämpfen. Gesundheitredakteurin Claudia Galler von jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung (http://www.jameda.de), erklärt, wie man die innere Uhr an die Zeitverschiebung anpassen und so einen Jetlag abmildern kann.

Jetlag tritt bei Reisen nach Osten und Westen auf

Der Begriff Jetlag, aus engl. „jet“ für Düsenflugzeug und „lag“ für Zeitdifferenz, beschreibt die Schwierigkeit, sich nach Flügen über mehrere Zeitzonen an die Ortszeit des Reiseziels anzupassen. Solche Zeitverschiebungen erlebt man bei Reisen nach Osten und Westen, je größer dabei der Zeitunterschied, desto schwerer ist die Umstellung. Symptome eines Jetlags sind Müdigkeit am Tage und nächtliche Schlaflosigkeit, man fühlt sich erschöpft und gereizt, auch Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden können auftreten. Gesundheitsschädlich ist ein Jetlag nicht, dennoch kann er bei wichtigen Geschäftsreisen unvorteilhaft und gerade bei kurzen Urlauben lästig sein.

Die „master clock“ bestimmt den Schlaf-Wachrhythmus

Die innere Uhr, die den Körper in einem etwa 24-stündigen Rhythmus hält, sitzt im Gehirn im Nucleus suprachiasmaticus (SCN). Diese „master clock“ wird wiederum durch die Helligkeit der Umgebung gesteuert. Nimmt das Tageslicht ab, bildet der Körper unter Einfluss des SCN das Hormon Melatonin, das schlafanstoßend wirkt. Wird die Umgebung heller, sinkt der Melatoninspiegel im Körper während das wachmachende Hormon Serotonin zunimmt.

Warum fallen Flüge nach Westen leichter?

Der natürliche Rhythmus des Körpers wird durch einen Takt bestimmt, der eher länger als 24 Stunden dauert. Da der Mensch aber in seinem sozialen Umfeld aus Verpflichtungen und Gewohnheiten eingebunden ist, passt sich seine innere Uhr ständig an den etwas zu kurzen 24-Stunden-Rhythmus an. Flüge nach Westen werden deshalb als weniger belastend empfunden, da man, um sich der Ortszeit anzupassen, länger aufbleibt, was dem biologischen Rhythmus eher entspricht. Bewegt man sich dagegen nach Osten, verkürzt sich der Tag, eine weitaus schwierigere Umstellung für die innere Uhr. Hilfreich für eine Anpassung an die neue Ortszeit sind folgende Tipps:

Bereits vor dem Flug mit der Umstellung beginnen

– Schon einige Tage vor dem Flug an die Schlaf- und Wachzeiten des Zielortes anpassen: Bei Westflügen geht man dazu täglich je eine Stunde später zu Bett, bei Flügen nach Osten je eine Stunde früher.

– In der Nacht vor dem Flug ausreichend schlafen, um nicht schon mit einem Schlafdefizit zu starten.

Während des Fluges gilt die Zeit des Zielortes

– Wer beim Start seine Uhr auf die Zeit des Zielortes umstellt, kann sich leichter anpassen.

– Schon im Flugzeug sollten die Schlafens- und Essenszeiten des Ankunftsortes eingehalten werden

– Faustregel: Auf West-Flügen nur kurz schlafen, auf Flügen nach Osten ruhig durchschlafen.

– Alkohol erschwert die Anpassung, lieber viel Wasser und Säfte trinken.

– Auswahl der Mahlzeiten: Kohlenhydrate machen eher müde, so dass man leichter schlafen kann, eiweißreiche Kost hält dagegen wach.

Am Zielort Tageslicht tanken

– Mit der Ankunft sollte man sich den Zeiten und Gewohnheiten des Zielortes vollständig anpassen.

– Wer viel ans Tageslicht geht, erleichtert dem Körper die Umstellung.

– Keine anstrengenden Unternehmungen in den ersten zwei Tagen, um eine Überlastung zu vermeiden.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Jetlag haben, können Sie sich an einen Arzt wenden. Gut bewertete Allgemeinmediziner finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Genetischer Zusammenhang zwischen Diabetes und Krebs entdeckt – Aktuell in Cell Metabolism

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In der aktuell in Cell Metabolism erschienene Arbeit „The Cancer-Associated FGFR4-G388R Polymorphism Enhances Pancreatic Insulin Secretion and Modifies the Risk of Diabetes“* beschreibt eine Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern des Krebsforschungsinstituts Ontario, Canada, des Max-Planck-Instituts für Biochemie, Martinsried, der Harvard Medical School, USA, der Universität Kuopio, Finnland und der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen eine genetische Veränderung, die hilft, den Zusammenhang zwischen Typ 2 Diabetes und Krebs besser zu verstehen. Der translationale Ansatz konnte die Bedeutung der krebsinduzierenden Genvariante FGFR4-G388R für Insulinproduktion und Diabetesrisiko aufzeigen.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news537713

Quellen: Universitätsklinikum Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Neuer Ratgeber zum Thema Mundgeruch

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Das Portal der Zahnmedizin bietet einen Ratgeber zum Thema Mundgeruch kostenlos an

Menschen mit schlechtem Mundgeruch begegnen uns jeden Tag. Die meisten wissen nicht, dass ihr Atem schlecht riecht. Das Portal der Zahnmedizin www.portal-der-zahnmedizin.de hat zu diesem Thema einen PDF-Ratgeber herausgebracht und bietet ihn zum kostenlosen Download an.

Wer einen schlechten Atem hat, merkt das nicht. Der eigene Mundgeruch ist kaum wahrnehmbar. Deshalb sind betroffene Menschen darauf angewiesen, dass andere sie auf dieses Problem aufmerksam machen. Das fällt vielen Menschen schwer. Mundgeruch ist ein Tabuthema. Ob der Partner, ein guter Freund oder ein Kollege betroffen ist, nur wenige Menschen trauen sich, das Thema anzusprechen.

Wer davon in Kenntnis gesetzt wird, dass er Mundgeruch hat, kann dagegen etwas tun. Die landläufige Meinung, dass Mundgeruch aus dem Magen kommt, ist ein Mythos. Es kommt sehr selten vor, dass Mundgeruch durch Erkrankungen der inneren Organe entsteht. In über 87 Prozent der Fälle findet sich die Ursache in der Mundhöhle. Zahn- oder Zahnfleischprobleme sind unangefochten die Ursache Nummer eins bei schlechtem Atem.

Mit diesen und anderen Mythen räumt der 28seitige Ratgeber auf. Er verrät Lesern, wie sie selbst feststellen können, ob Mundgeruch haben. Was sie tun können, um den Mundgeruch wieder los zu werden und an wen sie sich wenden sollten, wenn sie Mundgeruch feststellen. Mit zahlreichen Tipps ist der Ratgeber ein praktischer Wegweiser zu einem frischen Atem. Der Ratgeber kann kostenfrei über die Internet-Adresse http://www.portal-der-zahnmedizin.de/mundgeruch/ratgeber-mundgeruch.html heruntergeladen werden. Über die Zahnarztsuche des Portals lassen sich Experten zum Thema Mundgeruch in der Nähe finden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Miomedia GmbH & Co KG, Vanda Lipp, Gräfstraße 83, 60486 Frankfurt am Main, presse@portal-der-zahnmedizin.de, 06966969690, http://www.portal-der-zahnmedizin.de

 

 

Zuverlässiger Marker für Herzinfarkt-Risiko

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Ob Patienten mit verengten Herzkranzgefäßen von Stent oder Bypass profitieren, zeigt eine spezielle Untersuchung der Herzdurchblutung im Magnetresonanztomographen / Studienergebnisse des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Herzzentrums Berlin mit rund 3.000 Patienten tragen dazu bei, unnötige Eingriffe zu vermeiden sowie Risikopatienten zu erkennen / Veröffentlichung im „Journal of the American College of Cardiology“ (JACC)

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news537050

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Mythen und Wahrheiten rund um das Fitnesstraining

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Interview mit dem Berliner Sportwissenschaftler und Geschäftsführer des ARS VITALIS Claudius Kohdadad bei der Deutschen Welle.

Laufen, Fahrradfahren, Walking oder Schwimmen – das sind für viele die geeigneten Sommer-Sportarten. Über typische Mythen rund um das Fitnesstraining und die Vorteile des Schwimmens sprach das Magazin „Fit & Gesund“ der Deutschen Welle mit dem Fitness-Experten Claudius Kohdadad. Auf die Frage, welche Trainingsintensität die beste ist, antwortet der Studio-Gast: Für den Anfänger sind zwei bis drei Mal ausreichend, für den Fortgeschrittenen können es auch bis zu fünf Trainingseinheiten sein. Der Fitness-Experte räumt in dem Interview auch mit dem Mythos auf, nur ein langes und langsames Training, also mit niedriger Intensität, führe zum Erfolg. Doch was für den einen gut ist, kann bei einem anderen zur Stagnation führen. Wenn man z.B. seine Gesundheit verbessern möchte, ist ein langes und langsames Training zu empfehlen, da es positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System hat – z.B. geht die Herzfrequenz runter, der Blutdruck und die Blut-Fett-Werte werden positiv beeinflusst. Als Anfänger sollte man die Herzfrequenz mit einer Puls-Uhr messen, um den hoch intensiven Trainingsbereich zu vermeiden. Fortgeschrittenen Athleten hingegen ist ein Wechsel zwischen langsamen und langem Training und kurzen intensiven Trainingsphasen im Verlauf eines Jahres zu empfehlen, um dem Körper auch langfristig optimale Trainingsreize anzubieten.

Das ganze Interview der Deutschen Welle mit Claudius Kohdadad können Sie hier sehen: http://www.dw.de/richtig-fit-werden-claudius-kohdadad-im-fit-gesund-studiogespräch/a-16895809

Mehr Informationen zum ARS VITALIS finden Sie http://www.ars-vitalis.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ARS VITALIS Fitnessclub GmbH, Claudius Kohdadad, Hauptstraße 19 , 10827 Berlin, +49 (0)30 – 311 65 94 70, http://www.ars-vitalis.de, dialog@ars-vitalis.de

Pressekontakt: LD Media, Lutz Deckwerth, Vetschauer Allee 20, 12527 Berlin, info@lutzdeckwerth.de, +49 171 54 85 861, http://www.lutzdeckwerth.de

 

Substanzen aus afrikanischen Heilpflanzen können Tumorwachstum stoppen

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Untersuchungen mit Benzophenonen aus kamerunischen Pflanzen zeigen Erfolg gegen multidrugresistente Tumore.

Heilpflanzen aus Afrika enthalten chemische Substanzen, die das Wachstum von Krebszellen stoppen können. Dies haben Wissenschaftler in Laborversuchen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entdeckt. Die Pflanzeninhaltsstoffe sollen nun weiter untersucht werden, um den therapeutischen Nutzen abzuschätzen. „Die identifizierten Wirkstoffe aus afrikanischen Heilpflanzen sind in der Lage, Krebszellen, die gegen mehrere Medikamente resistent sind, abzutöten. Sie bieten damit eine hervorragende Grundlage, um neue Verfahren für die Therapie von Tumoren zu entwickeln, die mit herkömmlicher Chemotherapie nicht mehr bekämpft werden können“, teilte Univ.-Prof. Dr. Thomas Efferth vom Institut für Pharmazie und Biochemie – Therapeutische Lebenswissenschaften der JGU mit. Efferth erforscht seit vier Jahren zusammen mit dem Biochemiker Dr. Victor Kuete von der University of Dschang, Kamerun, die Wirkstoffe afrikanischer Pflanzen wie Riesenkugeldistel, Kap-Pfeffer, Silberhaargras und Mohrenpfeffer.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news536897

Quellen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Entspannter Urlaub trotz Glutenunverträglichkeit

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie etwa Glutenintoleranz, nehmen zu.

Für Betroffene stellt eine solche Unverträglichkeit einen erheblichen Einschnitt in den Alltag und oft auch eine Belastung dar. Oft genug ist Rechtfertigung nötig, weil bestimmte Lebensmittel nicht gegessen werden dürfen. Das Portal www.glutenfrei-urlaub.de bietet wertvolle Tipps, die den Alltag erleichtern und Stress aus der Erholungszeit nehmen.

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist immer präsent. So muss auch im Urlaub genau darauf geachtet werden, was gegessen wird. Damit der Urlaub wirklich der Entspannung dient, sollte die Verköstigung nicht ständig hinterfragt werden müssen. Außerdem empfinden es viele Betroffene als belastend, zur Rechtfertigung Auskunft über den eigenen Gesundheitszustand geben zu müssen. In diesem Portal werden wichtige Reisetipps gegeben, die den Urlaub entspannt gestalten können.

Immer mehr Menschen sind von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen. Neben der Laktoseintoleranz nehmen die Fälle von Glutenunverträglichkeit stetig zu. Wenn ein Betroffener etwa Weißmehl haltige Nahrungsmittel isst, kommt es zu teils heftigen Magen-Darm-Beschwerden. Sie äußern sich in Schmerzen oft auch Durchfällen, die sehr heftig ausfallen können. Solche Symptome können einen Urlaub gründlich verderben.

Auf der anderen Seite ist es oft auch störend, wenn ein Betroffener ständig im Restaurant oder auch im Speiseraum des Hotels nach verträglichen Gerichten suchen muss. Mögliche Zusätze zu einzelnen Lebensmitteln, wie etwa Weizenstärke oder auch die Bindung von Saucen wiederum können Symptome auslösen. So mancher Betroffene fürchtet sich davor und überlegt gar, ob er den Urlaub nicht, der eigenen Gesundheit wegen, ganz ausfallen lassen soll. Dies ist jedoch oft nicht nötig, denn auch Gastronomen haben auf den rasanten Anstieg von Nahrungsmittelunverträglichkeiten reagiert. Viele Betriebe bieten geeignete Kost an, so dass auch Gäste mit Unverträglichkeiten Urlaub und Speisen unbeschwert genießen können. Adressen und weitere Tipps können im Portal eingesehen werden. So kann auch die An- und Abreise zum Urlaubsziel beschwerdefrei gestaltet werden.

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit äußert sich oft in heftigen Magen-Darm-Beschwerden, wenn das fragliche Produkt zu sich genommen wird. Auf Reisen kann unwissentlich gegessenes Gluten bei Betroffenen zu heftigen Durchfällen führen, die den Reisenden sehr belasten. Es gibt jedoch Möglichkeiten, dies zu meiden. Tipps und Hinweise im Portal unterstützen Betroffene bei der Gestaltung der Reise und stellen Adressen und einen Buchungsservice für glutenfreie Hotels zur Verfügung.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Reiseagentur Trommer, Andre Trommer, Querstrasse 7, 08648 Bad Brambach, trommer@reisenavigator.com, 03743821788, http://glutenfrei-urlaub.de/

 

DGVS warnt vor Leberschäden durch Medikamente

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Neben ihren beabsichtigten Wirkungen haben Arzneimittel oft auch unerwünschte Effekte auf den menschlichen Körper.

Etwa jede zehnte Nebenwirkung betrifft die Leber. Vor allem Fiebersenker und Antibiotika beeinträchtigen das Organ. Angesichts einer aktuellen Studie im Fachmagazin „Gastroenterology“ warnt die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) vor Leberschäden durch Medikamente. Diese kommen wahrscheinlich häufiger vor als gedacht und bleiben oftmals als solche unerkannt, so die Fachgesellschaft.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news540243

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)