Biofeedback-Behandlungsmethode gegen Stresserkrankungen

Pressemeldungen Gesundheit

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Neu: Biofeedback wird gekoppelt mit einem Klangerlebnis

Die Biofeedback Therapie begründet sich auf physiologische Vorgänge im Körper, die der Mensch normalerweise nicht bewusst wahrnimmt. Dazu gehören der Anstieg der Hauttemperatur, Herzfrequenz oder Muskelspannung. Das Biofeedback ist eine mittlerweile weltweit anerkannte verhaltensmedizinische, insbesondere der Entspannung dienende Behandlungsmethode, die in der Schmerztherapie, der Neurologie, der Psychosomatik und Verhaltensmedizin erfolgreich angewandt wird. Rehakliniken setzen Biofeedback und Biofeedbackgeräte seit über 40 Jahren mit großen Erfolgen ein. Diese Geräte wurden immer weiterentwickelt. In den letzten 10 Jahren sind sehr kleine, handliche Geräte entstanden, die sowohl in Kliniken als auch Arztpraxen eingesetzt werden können und die der Patient auch zu Hause verwenden kann.

Die Biofeedbackgeräte werden unter anderem gegen Stress- und Angsterkrankungen, bei Tinnitus, Schmerzsyndromen, Burn-Out Syndromen eingesetzt. Außerdem können Nystagmus, Lernstörungen, psychovegetative Störungen, Nervosität, funktionelle Störungen von Herz und Kreislauf behandelt werden.  Auch für die Therapie bei Bluthochdruck und Magen- und Darmerkrankungen sind diese Geräte von Nutzen. Es wurden außerdem positive Effekte im Mentaltraining, im Sportbereich, beim Erinnerungsvermögen, in der Meditation, beim Atmen und bei Asthmaerkrankungen beobachtet.

Mit dem Einsatz von Biofeedback-Geräten eröffnen sich neue Wege für Nutzer, um gezielter und erfolgreicher den Weg für die eigene Gesundheit gestalten zu können. Dabei kann diese Technik das Aufbrechen alter Muster, Stärkung des Selbstwertgefühls, Vertrauen in die eigene Intuition, Erfolg, mehr Lebensfreude und Leichtigkeit sowie auch Aktivierung der Selbstheilungskräfte bewirken.

Mehr Infos unter www.biomental.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: BioMental GmbH, Machui-Brock, Am Weiher 1 Alt-Rosenthal, 15306  Vierlinden, 033477-4560, http://www.biomental.de, info@biomental.de

Pressekontakt: Dr. Schagen Marketing und Kommunikation, Silke  Schagen, Schütte-Lanz-Str.105A, 12209 Berlin, info@skschagen.de, 0178 7203332, http://www.skschagen.de

 

Hat das Ende der Chemotherapie begonnen?

Fachbeiträge Gesundheit

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Wissenschaftler kommen zu einem vernichtenden Ergebnis. Mindestens jede zweite Chemotherapie soll nicht nur unnötig, sondern auch schädlich sein.

Nach dem ersten Schock der Krebs-Diagnose kommen Betroffene rasch in einen Konflikt: Die schulmedizinisch angebotenen Therapieformen stehen in der Regel unter dem Makel nicht zu kalkulierender Nebenwirkungen und Gesundheitsgefahren. Lehnen sie aus Furcht davor die Maßnahmen ab, wird ihnen allzu oft ein schlechtes Gewissen gemacht, sie sind verunsichert –eine zusätzliche Belastung zur Krankheit dazu.

Chemotherapie stärker in der Kritik

Zunehmend gerät die Chemotherapie unter Fachleuten in Misskredit. Wie jetzt die Technische Universität München bestätigte, soll jede zweite Chemotherapie nicht nur unnütz, sondern auch noch schädlich sein. Die Sendung Frontal 21 berichtete am 18. Juni 2013 ausführlich darüber (Link: http://www.zdf.de/Frontal-21/Sendung-vom-18.-Juni-2013-28389414.html).

Solche Nachrichten schlagen ein wie eine Bombe, in ein medizinisches Umfeld, das in der Chemotherapie seit vielen Jahren allzu gerne das Allheilmittel gegen Krebs gesehen hätte.

Kritiker fühlen sich bestätigt. Sie warnen schon lange vor den Gefahren der Chemotherapie, manche sehen sogar darin einen Irrweg.

Der Ansatz der Krebstherapie

Und ganzheitlich orientierte Mediziner sehen bereits im Ansatz den Fehler. Das eigentliche Problem der Erkrankung seien in der Regel nicht die sichtbar gewordenen Krebszellen an sich, sondern vielmehr die grundlegenden Systemstörungen des gesamten Organismus, die zur Bildung von Krebszellen führen, so die Erfahrungen des Gesundheitsexperten Josef Senn aus seinen langjährigen Beobachtungen (eine ausführliche Beschreibung zur Krebsentstehung findet sich in seinem Buch „Gesundheit – worauf es ankommt).

So gesehen wird schnell klar, warum eine schwerwiegende chemische Intervention nicht ohne Folgen bleibt.

Ob die neuen wissenschaftlichen Äußerungen das Ende der Chemotherapie einläuten sei dahingestellt. Wichtiger ist, dass diejenigen, die sie ablehnen, kein schlechtes Gewissen mehr haben müssen.

Orientierungen zu alternativen Behandlungsmethoden finden sich in zahlreichen Büchern, wie beispielsweise „Krebs natürlich behandeln“ und hier: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/category/krebs/

 

 

Alles andere als süß: Zuckerkrankheit in der Kindheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Kinder-Diabetes-Biobank an der Universität Ulm leistet wertvolle Dienste für Forschung

Diabetes bei Kindern ist eine heimtückische Krankheit, die anfangs oft unentdeckt bleibt“, erklärt Professor Reinhard Holl vom Institut für Epidemiologie und medizinische Biometrie der Universität Ulm. Der Koordinator der in Ulm eingerichteten Kinder-Diabetes-Biobank lenkt das Augenmerk auf eine Krankheit mit gefährlich diffuser Symptomatik: „Wenn ein Kind häufig durstig ist und ständig Wasser lassen muss, wenn es an Gewicht verliert und ständig müde ist oder häufig an Pilzerkrankungen leidet, kann sich dahinter eine Diabetes-Erkrankung verstecken“, erklärt der Kinderdiabetologe. Diabetes vom Typ 1 ist mittlerweile die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Gut 30 000 Heranwachsende unter 20 Jahren leiden daran.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news533269

Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Akupunktur und Chinesische Medizin durch Videos lernen

Pressemeldungen Gesundheit

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Das erste TCM-Videocenter mit Lehrfilmen zu Akupunktur, Westlicher und Chinesischer Kräutermedizin, 5-Elemente-Ernährung und Qigong/Taiji.

In dem neuen TCM-Videoportal von naturmed finden Therapeuten mehrere hundert Vorträge über die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Durch das Videocenter können sich Therapeuten über neueste Diagnosemöglichkeiten und Therapien bei der Behandlung zahlreicher schwieriger Erkrankungen zu informieren.

Internationale Top-Referenten erklären die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin und berichten detailliert aus ihrer täglichen Praxis. Therapeuten erfahren so die neuesten Erkenntnisse in der traditionellen chinesischen Medizin, über spezielle Akupunkturtechniken, wichtige Akupunkturpunkte, Therapien mit chinesischen und westlichen Kräutern, kombiniert mit 5-Elemente-Ernährung, Tuina oder Qigong. Es werden Behandlungsbeispiele zu häufigen Beschwerdebildern vorgestellt, wie z.B. Kopfschmerzen (Migräne), Fertilitätsstörungen (Kinderwunsch), Krebsbehandlung, psychische Erkrankungen (Burn-Out, Depression), Behandlung von Rückenschmerzen, Verdauungsstörungen, chronische Entzündungen, Neurodermitis, diverse Kinderkrankheiten und Ernährungsthemen, wie Fasten oder Abnehmen.

Therapeuten können über das Internet unter: http://videocenter.naturmed.de  auf über 300 TCM- und Akupunktur-Videos zugreifen. Zu jedem Film gibt es einen kostenlosen Trailer (Vorschau). Gegen Bezahlung erhalten Kunden das Video auf DVD oder einen Freischalt-Zugang, um das Video online ansehen zu können (Streaming).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: naturmed Fachbuchvertrieb, Stefan  Müller-Gissler, Aidenbachstr. 78, 81379  München, info@naturmed.de, 089-74 99 156, http://www.naturmed.de

Arnika und Rosskastanie für schöne Beine im Frühjahr

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Pflanzliches Natur-Heilmittel hilft bei Besenreisern, Krampfadern und Cellulitis

Schlaffes Bindegewebe, unschöne Dellen, Besenreiser und Krampfadern – 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden darunter. Ihnen kommt jetzt eine Extraktmischung aus Rosskastanien und Arnikablüten zu Hilfe. Ärzte berichten: Die Pflanzenkombination („PIM Beinfluid“, in Apotheken) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen; konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut – dies oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: durch den Zusatz von Menthol werden müde Beine belebt und erfrischt.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin. Chinesische Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen, dem erneuten Auftreten von Entzündungen wird vorgebeugt. Wissenschaftlich begründet sind damit die Beobachtungen österreichischer Mediziner. Nach der Erprobung des PIM Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

Der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Mit dem Beinfluid kommen Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, hargens@hansapharm-media.de, 040-3906010, http://www.hansapharm-media.de

 

Schnell außer Atem oder Atemnot? Ursache ist häufig eine Herzerkrankung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Deutsche Herzstiftung warnt: Atemnot schon bei leichten Belastungen ist ein ernst zu nehmendes Warnsignal.

Wer beim Treppensteigen schon nach zwei oder gar nach einem Stockwerk deutlich verstärkt atmen muss, sollte dies auf keinen Fall verharmlosen. Nicht selten steckt eine unerkannte oder unzureichend behandelte Herzkrankheit dahinter, die lebensgefährliche Auswirkungen haben kann

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news533276

Quellen: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Chinesische Medizin und Akupunktur

Pressemeldungen Gesundheit

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Zur Behandlung von Allergien, Asthma und Hauterkrankungen

Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Und gerade jetzt, im Frühjahr, ist wieder Hochsaison für Allergien, Asthma und Hauterkrankungen. Die Behandlung mit Methoden der zeitgemäßen und traditionellen chinesischen Medizin sowie Akupunktur ermöglichen vielen Patienten eine Linderung der Beschwerden und helfen Allergien, Asthma und Hauterkrankungen zu heilen.

 

Zu diesem Schluss kommt die in der hochrangigen medizinischen Fachzeitschrift „Annals of Internal Medicine“ publizierte Studie ACUSAR (Acupuncture in Seasonal Allergic Rhinitis), die vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin (Prof. Dr. Benno Brinkhaus) geleitet bzw. koordiniert und in enger Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Dermatologie der Charité (Leiter Prof. Dr. T. Zuberbier) und der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München (Leiter Prof. Dr. Dr. J. Ring) durchgeführt wurde: „Akupunktur lindert die Beschwerden, senkt den Gebrauch von Antihistaminika und verbessert die Lebensqualität bei Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis, dem so genannten Heuschnupfen.“

 

Ärztin Monika Hornbach aus Frankfurt weiß dies aus eigener Erfahrung. „Obwohl die allergologische Forschung in den vergangenen Jahren Fortschritte erzielen konnte, bleiben die Erfolge in der Therapie häufig hinter den Erwartungen zurück. Hier bietet die Chinesische Medizin ergänzend oder als Alternative vielversprechende Behandlungsoptionen.“

 

Weitere Fallbeispiele und Informationen zur Behandlung von Allergien, Asthma und Hauterkrankungen mittels der Chinesischen Medizin und Akupunktur finden Sie auf der Homepage von Ärztin Monika Hornbach, TCM und Akupunktur Frankfurt unter: http://www.chinesische-medizin-frankfurt.com

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

 

Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt

Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75,

http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

praxis@tcm-hornbach.de

                                                   

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR

Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

 

Lachen – Balsam für Körper und Seele

Pressemeldungen Gesundheit

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Prusten, kichern, wiehern und gackern … die Formen des Lachens sind vielfältig und für Körper und Seele eine Wohltat. Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) informiert über die Wirkungen des Lachens. Lassen Sie sich öfter anstecken!

Lachen ist eine angeborene Ausdrucksweise des Menschen

Lachen hat verschiedene Funktionen. Menschen lachen beispielsweise, wenn sie vergnügt sind, gekitzelt werden oder wenn sie jemanden grüßen wollen. Auch Nervosität kann Menschen zum Lachen veranlassen, im Verlachen oder Auslachen eines Menschen offenbart sich aggressives Verhalten. Eine überaus positive Wirkung auf Körper und Geist hat nur das reflexartige, vom Verstand nicht beeinflusste, ehrliche Lachen.

Beim Lachen sind jede Menge Muskeln aktiv

Lacht man, ziehen die Jochbeinmuskeln beide Mundwinkel nach oben und hinten, die Augenmuskulatur verengt die Augen, die Tränendrüsen werden angeregt. Der wichtigste Atemmuskel, das Zwerchfell, bewegt sich ruckartig, so dass die Luft in rhythmischen, kurzen Stößen aus der Lunge gepresst wird. Meist sind die Stimmbänder aktiviert, typische Lachlaute wie „ho-ho-ho“ oder „ha-ha-ha“ entstehen. Das Einatmen ist gleichmäßig und tiefer als bei der normalen Atmung.

Gut für die Sauerstoffversorgung und das Immunsystem

Durch die tiefe und schnelle Atmung beim Lachen wird das Blut besser mit Sauerstoff versorgt. So werden Stoffwechselvorgänge angekurbelt. Da sich die Zahl der T-Helfer-Zellen beim Lachen erhöht, profitiert auch das Immunsystem. Der Körper schüttet Endorphine aus, die schmerzhemmend und stimmungsaufhellend wirken. Nach einer kurzzeitigen Anspannung während des Lachens erschlaffen Muskeln und Blutgefäße, so dass sich Verkrampfungen lösen und innere Organe besser durchblutet werden.

Mit Glückshormonen gegen Stress und Aggressionen

Lachen wirkt ansteckend, vereint Menschen in gelöster Atmosphäre und ist ein Ausdruck von Sympathie. Konfliktgeladene Situationen können entschärft, Ängste und Stress abgebaut, Depressionen gelindert werden. Durch die Ausschüttung der „Glückshormone“ Dopamin, Serotonin und Oxytocin hebt sich die Stimmung. Lachen lenkt ab, z. B. von Schmerzen und schwierigen Situationen, und ermöglicht neue Sichtweisen auf die Dinge.

Gesundheit durch Lach-Yoga und Clowndoktoren

Der indische Arzt Madan Katarian gründete 1995 den ersten Lachclub der Welt. Seine Methode des Lach-Yogas wird heute in etwa 6000 Lachvereinigungen weltweit praktiziert. Hier wird ein zu Anfang künstliches Lachen in Atem-, Klatsch- und Dehnübungen eingebaut, das nach und nach in ein echtes, herzhaftes Lachen übergeht. In Krankenhäusern und Pflegestationen treten „Clowndoktoren“ auf, professionelle Schauspieler, die in Absprache mit dem medizinischen Personal Patienten zum Lachen bringen, um sie schneller gesund werden zu lassen.

Mehr Lachen im Alltag!

– Lächeln Sie jeden Morgen eine Minute lang in den Spiegel. Ihre Mimik wird sich positiv auf ihre Stimmung auswirken.

– Über was können Sie am besten lachen? Sammeln Sie gute Witze, lustige Filme und Bücher, hängen Sie witzige Cartoons und Sprüche über Ihren Arbeitsplatz, um auch in schwierigen Zeiten etwas zu lachen zu haben.

– Lachen Sie über sich selbst. Um gelassen und heiter durchs Leben zu gehen, kann ein gewisser Abstand zur eigenen Person hilfreich sein. Wer über sich selbst und sein Verhalten lachen kann, gelangt zu neuen Sichtweisen auf die Dinge.

Um mehr über die positiven Wirkungen des Lachens zu erfahren, wenden Sie sich an einen Fachmann, wie z.B. einen Psychiater oder Psychotherapeuten. Gut bewertete Fachärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/psychiater-u-psychotherapeuten/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Fettsucht & Fettleber: Studie nimmt Bakterien als mögliche Auslöser ins Visier

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Zwei Forschungsprojekte an der Universität Hohenheim untersuchen Bakterien im Darm übergewichtiger Menschen.

Der Grund für Adipositas könnte im Darm liegen: Der Ernährungsmediziner Prof. Dr. Stephan C. Bischoff von der Universität Hohenheim untersucht deshalb, wie sich die Darmflora bei Übergewichtigen durch eine spezielle Therapie oder Operationen verändert. In einem weiteren Forschungsprojekt beleuchtet der Wissenschaftler zudem, ob die Darmbakterien auch die Ursache für die Fettleber-Erkrankung sind.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news530867

Quellen: Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

NeoDoc – Ihre Gesundheitsmediathek

Filme zu den Themen Gesundheit und Medizin für Patienten und Ärzte

 

Gesundheitsfilme informieren auf NeoDoc www.neodoc.de, dem Bewegtbild-Portal für medizinische Filme, über unterschiedliche Krankheiten. Aktuell und umfassend wird auf Diagnosemöglichkeiten, neue Behandlungen und individuelle, personalisierte Therapien hingewiesen und eingegangen. Ärzte berichten beispielsweise in Kurz-Interviews und klären über Krankheiten in dem exklusiven Gesundheits-Portal auf.

 

Laut einer Umfrage schätzten die User besonders, dass Sie mit NeoDoc ein Portal finden, in dem sich ausschließlich Filme zu den Themen Gesundheit und Medizin befinden. „Wir wissen was uns hier erwartet und müssen nicht umständlich nach Videos zu Krankheitsbildern suchen. Das ist ein wirklicher Vorteil von NeoDoc – im Gegensatz zu anderen Bewegtbildportalen, die Videos zu allen Themen anbieten. Deshalb schaue ich regelmäßig nach und informiere mich bei NeoDoc. Denn Bilder sagen mehr als tausend Worte“, so Frederike R. (Patientin und Gesundheitsinteressierte).

 

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH, Martina Wolff

Gugelstr. 5, 67549 Worms, 06241- 955421, http://medizin-aspekte.de, info@mcp-wolff.de