Nie wieder Diät

Pressemeldungen Gesundheit

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Internationaler Anti-Diät-Tag am 6. Mai 2014

 

Am 6. Mai 2014 macht der Internationale Anti-Diät-Tag bereits zum 22. Mal auf die negativen Folgen von Diäten und gesellschaftlichem Schlankheitswahn aufmerksam. Häufig beginnt mit einer Diät der Einstieg in eine lebensbedrohliche Magersucht oder es entsteht ein Teufelskreis des ständigen Ab- und Zunehmens mit der Folge steigenden Übergewichts.

Maria Sanchez, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Begründerin der Methode SEHNSUCHT UND HUNGER, ist davon überzeugt, dass weder Ernährungspläne noch Diäten bei einer Gewichtsreduktion dauerhaft helfen. Solange die wirklichen Ursachen für das über den Hunger hinausgehende Essen, sprich das emotionale Essen, nicht erfasst sind, sei nach Ansicht von Sanchez jede reglementierende Abnehmmaßnahme zum Scheitern verurteilt.

 

Mehr Informationen über SEHNSUCHT UND HUNGER und Maria Sanchez gibt es unter: www.sehnsuchtundhunger.de.

 

Mehr Informationen zum Internationalen Anti-Diät-Tag unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Anti-Diät-Tag

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

 

Kontakt:Sehnsucht und Hunger, Maria Sanchez, Haubachstraße 82, 22765 Hamburg, 49 40 439 107 41, https://www.sehnsuchtundhunger.de, info@sehnsuchtundhunger.de

 

Pressekontakt: ad publica Public Relations GmbH, Carolin  Mehler, Büschstraße 12, 20354 Hamburg, carolin.mehler@adpublica.com, 49 40 317 66 325, http://www.adpublica.com/

 

Tipp der Redaktion: Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung nimmt man leichter ab. Hier gibt es dazu mehr Infos:

 24 Lebensmittel zum abnehmen

Grüner Tee beeinflusst Medikamentenwirkung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Grünem Tee werden vielfältige gesundheitsfördernde, ja sogar heilende Effekte nachgesagt.

Das Getränk kann aber auch die Wirkung bestimmter Medikamente abschwächen. Dies haben jetzt Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in Zusammenarbeit mit Forschern der japanischen Universität Fukushima nachgewiesen.

Mehr Infos dazu: http://idw-online.de/de/news570440

Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Anmerkung der Redaktion: Eigentlich ist es logisch, dass Wirkstoffe andere Wirkstoffe beeinflussen können. Das gilt für natürliche Wirkstoffe genauso, wie für chemische. Wichtig ist, dass man darum weiß.

Mikrowelle – Gefahr für die Gesundheit?

Artikel, News, Gesundheit

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Schutz der Gesundheit bei richtigem Umgang mit Mikrowelle

Schnell mal ein Gericht aufwärmen –  so lieben es viele Menschen, wenn es schnell gehen muss. Doch die Skepsis gegenüber der Mikrowelle ist groß.

Gehen beim Erwärmen in der Mikrowelle Vitamine verloren? Schaden die Strahlen sogar?

Ein aktueller und interessanter Artikel zu diesem Thema findet sich in der Apotheken-Umschau. Dort wird erklärt, wie man sach- und fachgerecht mit der Mikrowelle umgeht.

Hier zum Artikel auf Apotheken-Umschau.

Schnelle Wundheilung mit Birken

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Freiburger Pharmazeutinnen haben die Wirkung eines natürlichen Extrakts aufgeklärt

Seit Jahrhunderten gelten aus der Birke gewonnene Extrakte als traditionelle Heilmittel, die dafür sorgen, dass sich verletzte Haut schneller wiederherstellt. Prof. Dr. Irmgard Merfort vom Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität und ihr Team haben auf molekularer Ebene geklärt, wie die wundheilende Wirkung eines Extraktes aus der äußeren, weißen Schicht der Rinde des Baumes zustande kommt. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftlerinnen in der Fachzeitschrift „Plos One“ veröffentlicht. Das Team kooperierte mit mehreren weiteren Einrichtungen und Instituten, so mit einer Arbeitsgruppe vom Institut für Molekulare Medizin und Zellforschung sowie dem Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Albert-Ludwigs-Universität und einer Arbeitsgruppe an der Hautklinik der Universität Hamburg.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news570502

Quelle: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Geranienextrakte wirksam gegen HIV-1

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Extrakte der Geranienpflanze Pelargonium sidoides inaktivieren das HI-Virus vom Typ 1 und verhindern seine Vermehrung in menschlichen Zellen.

Sie stellen eine potentielle neue Wirkstoffklasse für die Therapie von AIDS dar, berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals ‚PLOS ONE‘.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news571404

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Mit Sauerkirschen die Harnsäurewerte senken

Pressemeldungen Gesundheit

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Sauerkirschen helfen gegen die Gicht

Gicht wird durch einen erhöhten Harnsäurespiegel hervorgerufen. Harnsäure kann zwar über die Niere abgebaut werden, ist jedoch schlecht wasserlöslich. Daher kann es zur Ablagerung von Harnkristallen an den Gelenken, Sehnen, Schleimbeuteln und anderen Körperregionen kommen. Diese sind für die Beschwerden verantwortlich. Man unterscheidet zwischen primärer und sekundärer Gicht. Bei der primären Gicht bildet der Körper mehr Harnsäure als er ausscheidet. Bei der sekundären Gicht sterben aufgrund von bestimmten Vorerkrankungen wie beispielsweise Blutarmut, Diabetes mellitus vom Typ 2 oder Nierenschäden körpereigene Zellen ab, wodurch vermehrt Harnsäure freigesetzt wird. Nach einem akuten Gicht-Anfall sollten die betroffenen Gelenke ruhiggestellt werden und zur Kontrolle des Harnsäurespiegels ein Arzt aufgesucht werden. Ein Arztbesuch ist auch dann zu empfehlen, wenn es in der näheren Verwandtschaft einen Gicht-Patienten gibt.

Wir können den Harnsäurespiegel in unserem Körper in einem gewissen Maße durch unsere Ernährung steuern. Harnsäure ist ein Endprodukt beim Abbau des Körpers von Purinen, die wir über die Nahrung aufnehmen. Besonders reich an Purinen sind Innereien, Fleisch und Fisch. Da diese Lebensmittel früher sehr teuer waren, war die Gicht in der guten alten Zeit vor allem eine Krankheit, die den Reichen vorbehalten war, die sich diese teuren Nahrungsmittel leisten konnten. Der Gicht kann jedoch durch eine Kost vorgebeugt werden, die arm an Purinen ist. Außerdem sollten Betroffene viel trinken aber dabei auf Alkohol, Kaffee und Tee verzichten. Eine Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2 Litern am Tag kann die Niere beim Abbauen von Harnsäure unterstützen. Eine purinarme Ernährungsweise kann auch helfen, wenn man bereits einen Gicht-Anfall erlitten hat beziehungsweise die Therapie unterstützen, wenn man bereits an Gicht erkrankt ist. Wissenschaftler haben beobachtet, dass Sauerkirschen in der Lage sind, den Harnsäurewert entscheidend zu senken. Die Montmorency Sauerkirsche hat in Studien besonders gute Effekte erzielt und ist als natürliche Hilfe bei Gicht und Hyperurikämie an Medizinern und Ernährungsfachkräften anerkannt. Der Ernährungsratgeber Gicht von Sven-David Müller ist der Bestseller für betroffene Patienten und kann unter http://www.cherryplus.com/shop/20/ernaehrungsratgeber-gicht? für 16,95 Euro bestellt werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Ostheimer Straße 27d, 61130 Nidderau, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

 

Die Top 5 bei Heuschnupfen

Pressemeldungen Gesundheit

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Selbsthilfe-Maßnahmen aus Naturheilkunde und Homöopathie.

Die Nase läuft, man fühlt sich abgeschlagen, die Augen jucken – allein in Deutschland leiden etwa 10 Millionen Menschen unter Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion auf Pollen. Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin zeigt, welche Selbsthilfemöglichkeiten Naturheilkunde und Homöopathie bereithalten:

1. 80% aller Patienten verspüren eine deutliche bis vollständige Linderung der Augen- und Nasensymptome durch das homöopathische Mittel Galphimia glauca. Bei starken akuten Beschwerden lassen Sie 4-6x am Tag 5 Globuli Galphimia glauca D6 auf der Zunge zergehen, bei mäßigen Beschwerden 2-3x am Tag. Das Mittel kann auch vorbeugend eingesetzt werden: nehmen Sie sieben Wochen vor Ausbruch der Symptome über drei Wochen täglich 5 Globuli Galphimia glauca D12 ein und wiederholen Sie diese Prozedur nach einer einwöchigen Pause.

2. Eine Nasenspülung mit Salzwasser dient der mechanischen Reinigung von Pollen. Geben Sie ein Drittel Teelöffel Emser Salz (erhältlich in Portionsbeuteln) auf ein Viertel Liter lauwarmes Wasser und spülen damit die Nasengänge. Am besten verwenden Sie hierzu eine Nasendusche.

3. Da es bei Heuschnupfen durch die Wirkung des Histamins zu erweiterten Gefäßen kommt, ist ein trainiertes, abgehärtetes Gefäßsystem von Vorteil. Regelmäßige Saunabesuche halten die Gefäße elastisch und verbessen die Abwehrbereitschaft des Organismus.

4. Der Darm spielt eine wichtige Rolle für ein funktionierendes Immunsystem. Legen Sie ab und an Fastentage ein, um den Darm zu reinigen, sodass möglicherweise vorhandene Nahrungsmittelunverträglichkeiten die Abwehrsysteme nicht noch zusätzlich belasten.

5. Für Birkenpollen-Allergiker mit einer Kreuzallergie kann es sich lohnen, ihren täglichen Verzehr von Äpfeln langsam zu steigern. Dies kann wie eine natürliche Hyosensibilisierung wirken, da in Äpfeln die gleichen Eiweißkomponenten enthalten sind, wie in den Pollen. Wer diesen Versuch ausprobieren möchte, sollte jedoch einen Arzt zu Rate ziehen.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Tipps finden Sie im Themenspezial Heuschnupfen unter www.carstens-stiftung.de.

Quelle: Michèl Gehrke, Pressestelle, Carstens-Stiftung : Natur und Medizin, Am Deimelsberg 36, D-45276 Essen, Tel: +49-201-56305-61, Fax: +49-201-56305-60, m.gehrke@carstens-stiftung.de, www.carstens-stiftung.de, www.naturundmedizin.de

 

Aloe zur natürlichen Wundheilung?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Laborstudie mit Schwächen

Aloe wird in der traditionellen Medizin Südafrikas zur Wundheilung und Behandlung von infektiösen Hautkrankheiten eingesetzt. Zur Untermauerung der traditionellen Anwendung wurden die antimikrobiellen Eigenschaften von Extrakten aus drei verschiedenen Aloe-Arten (Aloe arborescens, A. ferox und A. excelsa) untersucht (1).

Mehr dazu unter: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/aloe-als-natuerliche-infektionsabwehr.html

Quelle: Carstens-Stiftung

DNA-Kontrollfehler erhöht Risiko für Typ-2-Diabetes

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Warum erkranken manche Menschen an Krebs, andere nicht? Wer ist anfällig für Altersdiabetes? Viele Krankheiten sind eng mit unserer DNA gekoppelt; bestimmte DNA-Marker signalisieren ein erhöhtes Krankheitsrisiko, zum Beispiel für Brustkrebs. Allerdings ist meist unklar, welche DNA-Varianten tatsächlich eine Krankheit auslösen – und auf welchem Weg. Mit einem neuen Verfahren haben Wissenschaftler jetzt eine Variante identifiziert, die unmittelbar an der Entstehung von Diabetes Typ 2 beteiligt ist. Die Arbeit ist in der aktuellen Ausgabe von Cell erschienen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news569493

Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Allergien auf sanfte Weise lindern

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Allergischer Schnupfen durch Homöopathie deutlich verbessert

Frühlingzeit – Allergiezeit. Fliegen die ersten Pollen, beginnt das Leid aller Heuschnupfengeplagten: Die Nase läuft, man fühlt sich abgeschlagen, die Augen jucken. Dass Homöopathie allergische Beschwerden bei Pollenallergikern lindern kann, zeigte schon eine Reihe von Studien, die von der Carstens-Stiftung gefördert worden sind.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pollenallergie-auf-sanftem-wege-lindern.html

Quelle: Carstens-Stiftung