Eine Typ-2-Diabetes-Erkrankung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Menschen, deren Eltern an Typ-2-Diabetes erkrankt sind, können ein um bis zu 2,9fach erhöhtes Risiko für diese Krankheit haben. Dies lassen zumindest Ergebnisse der Potsdamer EPIC*-Studie annehmen – einer großen Bevölkerungs-Langzeitstudie mit mehr als 27.000 Studienteilnehmern. Das Forscherteam um Matthias Schulze und Kristin Mühlenbruch vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) veröffentlichte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Diabetes Research and Clinical Practice (Mühlenbruch et al., 2014; http://dx.doi.org/10.1016/j.diabres.2014.03.013).

Mehr Infos dazu http://idw-online.de/de/news581376

Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buchtipps zum Thema Diabetes, bitte hier klicken

Top 5 – Homöopathische Reiseapotheke. Diese Mittel sollten mit!

Pressemeldungen Gesundheit

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Urlaubszeit ist Reisezeit – und viele Familien sind gerade dabei, ihre Koffer zu packen. Neben Badeanzug, Sonnencreme und Strandlektüre sollte die homöopathische Reiseapotheke nicht fehlen. Denn das richtige Mittel kann im Krankheitsfall gute Dienste erweisen.

Die Zusammenstellung einer solchen Reiseapotheke für die typischen Reiseerkrankungen oder Verletzungen will gut geplant sein. Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin nennt Ihnen die wichtigsten Mittel, die sich in der Praxis bewährt haben.

1. Okoubaka D3
Besonders für den Urlaub in heißen Regionen geeignet. Okoubaka kann mögliche Beschwerden einer Klima- und Kostumstellung in südlichen Ländern sowie die einer Lebensmittelvergiftung lindern, etwa bei akuten Magen-Darm-Infekten mit Durchfall. Kann auch vorbeugend bei Auslandsreisen gegen Magenverstimmungen eingesetzt werden, z.B. zweimal täglich eine Tablette.

2. Cocculus D12 (Kokkelskörner)
Wichtige Arznei bei Reise- und Seekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Typisch ist die Verschlimmerung durch Bewegung, z.B. bei Auto- oder Schifffahrten. Vorbeugend können Sie eine Stunde vor der Reise 2-mal 5 Globuli in kurzem Abstand einnehmen. Während der Reise: 3-mal halbstündlich 5 Globuli; bei Bedarf noch einige Male im stündlichen Abstand.

3. Apis mellifica D12 (Honigbiene)
Bei Insektenstichen und Entzündungsprozessen, die einem Bienenstich ähnlich sind. Typische Symptome: Die Haut ist stark geschwollen, ständiger Juckreiz, stechende Schmerzen und Brennen. Auch bei Kontakt mit Quallen, Sonnenallergie und Wärmeunverträglichkeit kann Apis helfen.

4. Arnica montana C30 (Bergwohlverleih)
Das homöopathische Unfallmedikament. Hilft bei Prellungen, Quetschungen, Blutergüssen, Schürfwunden, Muskelkater, Sportverletzungen, Zahnschmerzen, Entzündungen. Mögliche Ursachen sind Stürze oder stumpfe Stöße, Operationen, Überanstrengung, Infektionen. Zu den typischen Symptomen gehört ein Gefühl von Zerschlagenheit am ganzen Körper und Erschöpfung.

5. Cantharis D12 (Spanische Fliege)
Ein Mittel bei Verbrennungen und Sonnenbrand, wenn die Haut gerötet ist und Blasen bildet. Ebenso bei einer akuten Blasenentzündung mit dauerndem, unerträglichem Harndrang und mit Brennen beim Wasserlassen.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Mitteln finden Sie im Themenspezial Homöopathische Reiseapotheke unter www.carstens-stiftung.de.

Quelle/Kontakt: Michèl Gehrke, Pressestelle, Carstens-Stiftung : Natur und Medizin,Am Deimelsberg 36, D-45276 Essen, Tel: +49-201-56305-61, Fax: +49-201-56305-60,m.gehrke@carstens-stiftung.de

Tasse oder Kännchen? Mit Koffein gegen die Alzheimer-Krankheit

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Koffein zählt zu den weltweit am häufigsten konsumierten psychoaktiven Substanzen. Es ist in Kaffee und Tee enthalten oder Süßgetränken zugesetzt. Seit einiger Zeit gibt es Hinweise darauf, dass Kaffee- und Tee-Trinker in höherem Alter bessere Gedächtnisleistungen zeigen und ein verringertes Risiko aufweisen, an Alzheimer zu erkranken.

Mehr Infos dazu http://idw-online.de/de/news581426

Quelle: Alzheimer Forschung Initiative e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Die heilende Kraft der Rhododendren

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Rhododendren zählen zu den beliebtesten Pflanzen in einheimischen Gärten. Bald blühen sie wieder. Forscher der Jacobs University in Bremen sind überzeugt – in der Pflanze stecken die Wirkstoffe für ein neues Antibiotikum.

Mehr Infos dazu http://idw-online.de/de/news581224

Quelle: Jacobs University Bremen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Anmerkung: In der Homöopathie wird Rhododendron gerne eingesetzt bei Beschwerden des Bewegungsapparats, insbesondere bei Rheumatismus.

Buchtipp zu pflanzliche Antibiotika, bitte hier klicken.

 

Was hilft bei chronischen Schmerzen?

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Starke Schmerzmittel, die über einen längeren Zeitraum gegen chronische Schmerzen eingenommen werden, haben den gleichen Effekt wie eine Behandlung ohne Medikamente.

Dies ist das Ergebnis einer umfangreichen Meta-Analyse von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Technischen Universität Darmstadt, die in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins British Journal of Pharmacology* veröffentlicht ist.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news581185

Quelle: Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buchtipps zum Thema Schmerzen gibt es hier: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/category/schmerzen/

Übergewicht und Diabetes schon im Mutterleib vorprogrammiert?

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Wissenschaftler um Dr. Hubert Preißl und Prof. Andreas Fritsche vom Universitätsklinikum Tübingen und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) haben aktuell in Diabetologia (Journal of the European Association for the Study of Diabetes) eine Studie veröffentlicht, die erstmals einen Nachweis für einen Zusammenhang von mütterlicher Insulinwirkung (=Insulinsensitivität) mit der Hirnreaktion des Kindes im Mutterleib auf einen von der Mutter getrunkenen Zuckersaft liefert. Dies könnte bedeuten, dass das Risiko für späteres Übergewicht und Diabetes im Mutterleib vorprogrammiert wird.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news579661

Quelle: Universitätsklinikum Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Anmerkung: Menschen, die darunter leiden, haben trotzdem eine Chance, gesund abzunehmen. Wichtig dafür sind entsprechende Lebensmittel und eine angepasste Lebensweise. Mehr Infos dazu unter: https://www.gesund-essen-zum-abnehmen.de/

Buchtipps dazu, mit Rezensionen, gibt es hier: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/category/abnehmen-gewichtskontrolle/

Online-Portal für die Nachsorge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat zusammen mit der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg das Online-Portal www.herzwegweiser.de entwickelt.

Es bietet Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Möglichkeit, mit einer einfachen Suchfunktion wohnortnahe Nachsorgeangebote wie beispielsweise Herzgruppen, Tabakentwöhnungs- und Ernährungskurse sowie Selbsthilfegruppen zu finden. Zudem können sich die Patienten umfassend über ihr Krankheitsbild informieren.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news579798

Quellen: Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Bei jedem Verdacht auf Schlaganfall sofort den Notarzt rufen

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Bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde!

Axel Schulz, ehemaliger Boxprofi, kämpft weiter. Früher suchte er seine Gegner im Ring. Heute kämpft er für die Schlaganfallprävention und unterstützt die Kampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“. – Dabei weiß er, worüber er redet, weil er als 36-Jähriger selbst einen Schlaganfall erlitten hat.

Bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde! Denn bei einem Schlaganfall werden im Schnitt 1,2 Milliarden Nervenzellen (Neuronen) im Gehirn unwiederbringlich zerstört. Nur durch sofortiges und richtiges Handeln kann daher dem Betroffenen eine bestmögliche Perspektive gewährt werden. Prof. Dr. med. Matthias Endres von der Charite Universitätsmedizin in Berlin: „Je mehr Zeit vergeht, ehe die 112 gewählt und der Notarzt gerufen wird, desto mehr Hirnzellen gehen dauerhaft verloren.“

Daher sollte sich niemand scheuen, bei folgenden Symptomen die „112“ zu wählen oder den Notarzt zu rufen, denn sie weisen auf einen Schlaganfall hin:

  • undeutliche Sprache,
  • Lähmungserscheinungen,
  • ein nach einer Seite hängendes Gesicht,
  • Schwindelgefühle,
  • plötzliche Verwirrtheit und
  • die Neigung, auf eine Seite zu fallen.

Wer sich zum Thema Schlaganfall und über die Kampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ informieren möchte, findet im eJournal MEDIZIN ASPEKTE (www.medizin-aspekte.de) im folgenden Beitrag weiterführende Informationen: Akute Lebensgefahr bei jedem Schlaganfall – Notarztruf überlebenswichtig.

Quellen:
Übermittelt durch www.pr-gateway.de
Kontakt und Pressekontakt: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH,
Martina Wolff, Gugelstr. 5, 67549 Worms, 06241- 955421, http://medizin-aspekte.de, info@mcp-wolff.de, redaktion@medizin-aspekte.de

Umfrage bestätigt es – Diäten sind out

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Die Deutschen haben keine Lust auf Diäten

Diäten sind out! Das ist das zentrale Ergebnis einer Umfrage von jameda, Deutschlands größtem Arztempfehlungsportal (www.jameda.de) unter 804 Teilnehmern. Auf die Frage, ob sie gerade eine Diät machen, antworten 86 Prozent der befragten Patienten mit „Nein“.

 

Frauen diäten nicht häufiger als Männer

Überraschenderweise ist das Projekt „Abnehmen“ bei beiden Geschlechtern gleichermaßen unbeliebt. So geben 89 Prozent der befragten Männer und 88 Prozent der Frauen an, gerade nicht abzuspecken. „Sport und gesundes Essen sind wichtiger“, begründen 44 Prozent der Befragten ihre Anti-Diät-Haltung. Acht Prozent der Umfrageteilnehmer sind davon überzeugt, dass Diäten unglücklich machen. Sechs Prozent sind sogar der Meinung, Diäten seien ungesund. Dennoch sind lediglich zwölf Prozent der Befragten mit ihrem Gewicht zufrieden.

 

Leidvolle Erfahrungen mit dem Jojo-Effekt

25 Prozent der befragten Patienten fürchten den so genannten Jojo-Effekt nach Abnehmkuren. Dieser tritt auf, wenn die Energiezufuhr während einer Diät drastisch reduziert wird. Wird nach ein paar Diätwochen wieder normal gegessen, holt sich der Körper das eingesparte Fett umso schneller wieder zurück. Aus den offenen Antworten geht hervor, dass viele Patienten selbst leidvolle Erfahrungen mit dem Jojo-Effekt gemacht haben und kurz nach einer Abnehmkur sogar mehr wogen als zuvor.

 

Bei Fragen zur gesunden Gewichtsreduktion wenden sich Patienten am besten an ihren Hausarzt. Gut bewertete Allgemeinmediziner finden Patienten zum Beispiel auf jameda: http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/

 

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 3,5 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

 

Pressekontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: 089 / 2000 185 85, E-Mail: presse@jameda.de, www.jameda.de, , www.facebook.com/jameda.de 

www.twitter.com/jameda_de

 

Frühlingszeit ist Zeckenzeit

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Wochenende und Sonnenschein, und dann mit dir im Wald allein…“ – diese fröhliche Liedzeile bekommt in diesen Tagen wieder eine bedrohliche Bedeutung. Und wie jedes Jahr warnen Ärzte und Apotheker vor den Folgen der Zeckenstiche. Den Experten zufolge gilt die Zecke als das gefährlichste Tier Deutschlands: kein anderes Tier verursacht hierzulande so viele Krankheiten wie der kleine Blutsauger, teilte die Universität Hohenheim beim vergangenen Zeckenkongress mit.

Und die Liste der übertragenen Krankheiten ist beachtlich: neben der lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung FSME, mit der 1-2% der Zecken infiziert sind, verbreitet sich die Borreliose rasant; man schätzt, dass jede 3. Bis 4. Zecke mit dem Erreger infiziert ist. In seltenen Fällen können Zecken auch Rickettsiose, Anaplasmose oder Zeckenfieber übertragen. Bei Tieren kommen Ehrlichiose und Babesiose hinzu.

Für die Infektion benötigt die Zecke Zeit, je schneller sie entfernt wird, umso geringer ist das Infektionsrisiko. Und: das Quetschen des Zeckenkörpers ist unbedingt zu vermeiden, da dadurch viel infiziertes Material aus der Zecke in die Wunde gepresst wird. Zur sicheren Entfernung der Zecken sind daher Zeckenzangen nur bedingt geeignet. Wesentlich besser Zeckenhaken, die unterhalb des Zeckenkopfs angreifen und mit einigen Drehungen die gesamte Zecke unversehrt aus der Haut entfernen. Weitere Info unter  www.zeckenhaken.com.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Marimed HealthCare Europe, Dr. J. Endres, Bulachstrasse 52 Geb A, 85232 Bergkirchen kontakt@zeckenhaken.com, +498131616864, http://www.zeckenhaken.com