Stressbelastung bei Schülern nimmt zu

Digitale Medien überfordern die Kids

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86 Prozent der Lehrer sind laut einer aktuellen Forsa-Umfrage davon überzeugt, dass die Stressbelastung von Schülern in den letzten zehn Jahren zugenommen hat. An erster Stelle bei den Ursachen sehen sie dabei mit 91 Prozent die mediale Reizüberflutung durch Fernsehen, Computer, Handy & Co. Sinnvolle, kontrollierbare Grenzen im Umgang mit IT-Geräten zu vermitteln und durchzusetzen, gehört deshalb heute zu den ganz wesentlichen Aufgaben von Eltern wie auch Erziehern. Der wichtige Rhythmus zwischen Anforderungen und Entspannungs-Phasen ist bei vielen Kids durch die nahezu permanente Online-Präsenz gestört. „Rhythmus bedeutet Spannungswechsel zwischen Ruhe und Bewegung, laut und leise, zwischen Konzentration und Loslassen“, erläutert die Physiotherapeutin Maria Hartmann (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), die sich für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de sowie das Projekt www.fitte-schule.de engagiert.

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Zwischen Verstopfungen und Abführmittel

Chancen, Risiken und Lösungswege bei Verstopfungen.

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Millionen von Menschen leiden regelmäßig unter Verstopfungen. Sie nehmen Abführmittel und haben auf Dauer Angst vor den Risiken. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de zeigt Lösungswege auf.

Verstopfung – wenn im Darm nichts mehr geht

Verstopfungen sind nicht nur unangenehm. Wenn im Darm nichts mehr geht, fühlen sich Betroffene unwohl. Doch die Gefahren gehen weit über das unangenehme Gefühl hinaus. Wer ständig darunter leidet, riskiert seine Gesundheit im gesamten Organismus. Dieser ist darauf angewiesen, dass der Darm regelmäßig entleert wird. So ist es allzu verständlich, dass die Menschen in der Not zu Abführmittel greifen. Doch damit baut sich eine neue Gefahr auf. Gemeint sind Nebenwirkungen der verschiedensten Art, die damit verbunden sein können. Aus diesem Grund wird regelmäßig davor gewarnt, Abführmittel dauerhaft einzunehmen.

Bei Verstopfungen: Sind pflanzliche Abführmittel eine Lösung?

In einer solchen Situation flüchten sich Betroffene zu Heilmitteln aus der Naturheilkunde. Dabei erhoffen sie sich, bei Verstopfungen mit Pflanzen weniger Schaden anzurichten. Ob es dabei das traditionelle Rizinusöl sein muss, ist Geschmackssache. Es gilt zahlreiche Pflanzen, die sich bewährt haben, wie Senna, Rhabarber und Aloe. Doch auch hierbei warnen Mediziner, selbst diejenigen aus der Naturheilkunde, vor einem Trugschluss. Wer dauerhaft unter Verstopfungen leidet, findet in der Einnahme von Abführmittel, egal welcher Art, keine nachhaltige Lösung. In diesen Fällen kommt es darauf an, herauszufinden, aufgrund welcher gesundheitlichen Störungen es zu den Verstopfungen kommt. Nur dann, wenn diese Fragen geklärt sind und man darauf aufbauend seine Ernährung und Lebensgewohnheiten umstellt, besteht die Chance, dass die Natur den Darm selbst reguliert und sich das Thema Verstopfungen automatisch löst.

Rat der Redaktion bei Verstopfungen

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Bei vorübergehenden Verstopfungen mögen Abführmittel hilfreich sein. Dabei dürften pflanzliche Heilmittel bei immer mehr Menschen den Vorzug haben. Wer dagegen über längere Zeit unter Verstopfung leidet, sollte unbedingt einen erfahrenen Therapeuten hinzuziehen. Idealerweise einen, der einen ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz anwendet.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
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Curry-Inhaltsstoff Kurkumin wirkt wie Kortison entzündungshemmend

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Pharmazeutinnen von der Universität des Saarlandes ist es gelungen nachzuweisen, warum Kurkumin antientzündlich wirkt:

Der Stoff, dem Currypulver seine gelbe Farbe verdankt, beeinflusst wie Kortison gezielt ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt.

In ihrer aktuellen Studie haben Professor Alexandra K. Kiemer und Jessica Hoppstädter gemeinsam mit Forschern der Universitäten Frankfurt am Main und Perugia (Italien) belegt, dass dieses Protein, das bei Entzündungsprozessen typischerweise verschwindet, durch Kurkumin gezielt vermehrt gebildet wird.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news663360

Quelle: Universität des Saarlandes, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Absatz von Nahrungsergänzungsmitteln steigt weiter

Vitamin C und Magnesium liegen vorn

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Immer mehr Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln in Form von Kapseln, Tabletten oder Pulver. Dabei liegen Vitamine und Mineralstoffe mit einem Anteil von 70 Prozent an allen verkauften Verpackungen an erster Stelle. Nur knapp jedes fünfte Präparat hat hauptsächlich pflanzliche Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Artischockenextrakt oder Cranberry. Das zeigt eine Marktanalyse im Auftrag des Bunds für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), die seit über zehn Jahren regelmäßig durchgeführt wird.

Bei den Vitaminen liegen Vitamin C mit einem Absatz von 22,8 Mio. Packungen, Multivitamine mit Mineralien (14,4 Mio.) und ohne Mineralien (5,8 Mio.) sowie Vitamin-B-Kombinationen (3,6 Mio.) auf den vorderen Plätzen. Magnesium ist mit 41,6 Millionen Packungen das mit Abstand am häufigsten erworbene Mineralstoffpräparat, gefolgt von Kalzium (14,6 Mio.), Säure-Base-Haushalt regulierenden Produkten (3,0 Mio.) sowie Kalium und Zink (je 2,1 Mio.).

Im Zeitraum April 2015 bis März 2016 wurden insgesamt 177 Millionen Verpackungen verkauft. Das sind 0,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Mehr als jedes dritte Nahrungsergänzungsmittel ging im Lebensmitteleinzelhandel über die Theke, auch wenn die Zahlen rückläufig sind. Die Drogeriemärkte (32,4 %) und Versandapotheken (6,7 %) haben ihren Mengenanteil ausgebaut, während der Verkauf über stationäre Apotheken stagnierte (23,4 %).

Wer sich vollwertig ernährt und die Vielfalt der Lebensmittel nutzt, kann seinen Nährstoffbedarf in der Regel mit herkömmlichen Nahrungsmitteln decken und ernährungsbedingte Erkrankungen vermeiden. Normalerweise sind Nahrungsergänzungsmittel daher nicht notwendig. Bei bestimmten Erkrankungen und besonderen Belastungen, in der Schwangerschaft und Stillzeit, im hohen Lebensalter und bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann die Einnahme allerdings sinnvoll sein. Betroffenen hilft eine Beratung bei einer Ernährungsfachkraft oder einem Ernährungsmediziner.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.bll.de

aid-Heft „Nahrungsergänzungsmittel – Nutzen oder Risiko?“
Bestell-Nr. 1480, Preis: 3,00 Euro

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1480

Vom Schmerz zur Heilung, wie es zu dem Buch kam

Interview: Die spannende Geschichte, die hinter dem Buch steckt.

Cover Vom Schmerz zur HeilungLindenberg, 22. November 2016. Der Autor Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ einen spannenden Lösungsweg auf, wie Menschen gesundheitliche Krisen überwinden können. Im Interview erläutert er die Hintergründe.

Redaktion: Um was geht es in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen, die unter ständigen gesundheitlichen Problemen leiden. Sehr oft unter großem Schmerz. Sie suchen händeringend nach Lösungen. Häufig führt der Weg in die alternative Medizin. Doch dann wird es schwierig: Das Angebot ist vielfältig und unüberschaubar. Die Menschen fragen sich, was ist für mich richtig, was muss ich dabei beachten? Viele Betroffene sind in einer solchen Situation orientierungslos. Und genau hier soll das Buch helfen. Es zeigte Wege zu ursachenorientierten Lösungen auf. So, dass es jeder versteht. Neben grundsätzlichen Fragen, beleuchte ich darin die wirklichen Ursachen vieler chronischer Erkrankungen, wie Allergien, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr. Ziel ist es, Betroffenen eine Orientierung zu geben. Zu den vorgestellten Lösungswegen gehören natürlich auch Therapieverfahren, die auf Erfahrungen beruhen, auch wenn es dazu noch keine wissenschaftlichen Nachweise gibt.

Redaktion: Warum haben Sie das Buch geschrieben?

Michael Petersen: Ich selbst litt unter einer schweren Erkrankung, für die ich über den beschriebenen Weg eine Lösung gefunden habe. Nachdem es mir besser ging, hatte ich die wunderbare Gelegenheit, von meinem früheren Therapeuten, ein über viele Jahre erfahrener Mediziner, ausgebildet zu werden. In der Folgezeit hatte ich zu sehr vielen Patienten Kontakt. Dabei oblag mir die Aufgabe, diesen Menschen verständlich zu machen, wie es zu ihren Erkrankungen gekommen ist und wo der Lösungsweg ansetzt. Immer wieder motivierten mich diese Menschen, meine Erläuterungen einmal aufzuschreiben. Sie empfanden die Geschichten als sehr spannend und eingängig, da sie sehr schnell die eigentlichen Hintergründe ihrer gesundheitlichen Probleme verstanden. So fing ich irgendwann an, alle meine Erfahrungen, Gedanken und Überlegungen aufzuschreiben. Letztlich ist daraus dieses Buch geworden.

Redaktion: Was wollen Sie dem Leser mit auf den Weg geben?

Michael Petersen: Ich wünsche meinen Lesern, dass sie hoffentlich vieles von dem, was ich in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibe, für sich nutzen können. Und ich hoffe, dass damit möglichst viele Menschen erreicht werden.

Weitere Informationen:

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Unspezifische Symptome sind typisch für die Überraschungsdiagnose Bluthochdruck.

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Wenn der Notarzt kommt, heißt die überraschende Diagnose oftmals Bluthochdruck, in der Fachsprache Hypertonie. Warum das so ist und worauf man achten sollte, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de.

Kathrin S. hatte schon lange so einen seltsamen Druck im Kopf. Dann kam es manchmal auch zu Schwindelanfällen. Sie dachte sich nichts weiter dabei und schob es auf den Dauerstress am Arbeitsplatz. Als sie eines Tages plötzlich Atemnot und Schmerzen in der Brust bekam, kam der Notarzt. Sie hatte Glück, es war noch kein Herzinfarkt. Doch der Blutdruck war bedenklich hoch.

Warum so viele Menschen vom Bluthochdruck überrascht werden



Viele Menschen werden erst in einer solchen Situation auf ihren Bluthochdruck aufmerksam. Das mag daran liegen, dass es das typische Symptom dafür nicht gibt. Vielmehr sind es so unspezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Schlafstörungen neben einigen anderen Symptomen, die vieles bedeuten können. Ein Grund, warum Bluthochdruck meist erst spät erkannt wird. Für viele Betroffene bedeutet das, Medikamente nehmen zu müssen, um den Blutdruck zu senken. Aus Furcht vor den gefährlichen Folgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz – Therapeuten bei Bluthochdruck

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz – Therapeuten, geht das reine Senken des Bluthochdrucks nicht weit genug. Sie sehen weitaus größere Gefahren für den Organismus, wenn man den Ursachen für den Bluthochdruck nicht nachgeht. Und diese seien nicht nur falsche Ernährung, ungünstige Lebensweisen und Übergewicht. Der Blutdruck wird durch ein weitverzweigtes kompliziertes Regulationssystem in unserem Organismus gesteuert. Kommt es hier zu Störungen, beeinflusst das den Blutdruck. Solche Faktoren sind beispielsweise der Stoffwechsel, das Hormonsystem und der Wasserhaushalt. Beachtlich sind aber auch Einflüsse von außen. Dazu gehören Belastungen mit Elektrosmog und anderen Schadstoffen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus Erfahrung: Hierin liegt der wirkliche Ansatz für eine nachhaltige Therapie des Bluthochdrucks.

Bioresonanz setzt auf energetische Unterstützung bei Bluthochdruck

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt dazu auf die verschiedenen bioenergetischen Frequenzspektren. Mit Hilfe derer will man auf den jeweiligen Ebenen der Regulationssysteme energetische Defizite aufspüren und harmonisieren. Ziel ist es, die Selbstregulationskräfte des Organismus energetisch ins Gleichgewicht zu bringen, um die Chance zu erhöhen, den Blutdruck zu normalisieren. Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen hat diese Zusammenhänge in einem Report zusammengefasst. Mehr dazu: Bei Bluthochdruck, was ist mit Bioresonanz möglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert die Gefahren des Bluthochdrucks und zeigt Lösungsansätze auf.

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Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Diabetes mellitus – die Lösungswege sind vielseitig

Bioresonanz empfiehlt ganzheitliche Herangehensweise bei Diabetes mellitus.

Cover Diabetes mellitus-Report

Cover Diabetes mellitus-Report

Wer langfristig die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus in den Griff bekommen will, sucht oft nach alternativen Lösungen. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de stellt verschiedene Möglichkeiten vor.

Christiane M. hatte es fast geschafft. Nach der Diagnose Diabetes mellitus war klar, sie musste ihren Lebensstil verändern. Sie stellte ihre Ernährung um, trieb Sport und nahm ihr Übergewicht ab. Nach einiger Zeit war die Freude groß. Alle Laborwerte waren wieder in der Norm. Außerdem gefiel ihr das neue Leben so sehr, dass sie dabei blieb. Gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung halfen ihr dabei, ihr Gewicht zu halten. Doch nach einigen Monaten kam der Schock. Ihre Blutzuckerwerte waren erneut eskaliert, und das scheinbar ohne sichtbaren Grund. Völlig irritiert fragte sie: was war hier geschehen?

Vielseitige Ursachen von Diabetes mellitus

Ein typischer Fall, wie wir es regelmäßig in der Praxis erleben, so Heilpraktiker Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung. Die Menschen verändern völlig ihre Lebensumstände. Manche, wie Christiane M., schaffen es, ihren Diabetes mellitus für eine gewisse Zeit in den Griff zu bekommen. Bei anderen funktioniert es überhaupt nicht. So begrüßenswert und wichtig solche Maßnahmen sind, sie reichen in vielen Fällen nicht, um dem Diabetes mellitus Herr zu werden. Der Grund dürfte darin liegen, so die langjährige Erfahrung des Heilpraktikers, dass die Ursachen des Diabetes mellitus weit tiefer liegen als nur in der Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Wenn man es genau betrachtet, so stellt man fest, dass die Regulation des Zuckerhaushaltes auf einem sehr komplexen System ineinandergreifender Prozesse beruht. Dabei ist die Bauchspeicheldrüse und das Insulin nur ein Faktor von vielen.

So sieht die Bioresonanz den Diabetes mellitus

Mehr noch gehen Bioresonanz-Therapeuten davon aus, dass es nicht nur materiell-funktionale Störungen der Organsysteme sind, die den Blutzuckerspiegel erhöhen können. Nach ihren Erfahrungen sind es oft bereits energetische Regulationsstörungen, die das Beschwerdebild des Diabetes mellitus ausmachen. Besonders deutlich werde das, wenn sich klinisch gesehen keine Organstörungen nachweisen lassen, der Patient scheinbar gesund ist, vom erhöhten Blutzucker abgesehen. Analysen mit den bioenergetischen Frequenzen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigen in diesen Fällen häufig energetische Regulationsstörungen in den vermuteten Organsystemen an.

Aus diesen langjährigen Erfahrungen heraus hat der Heilpraktiker Michel Petersen die Zusammenhänge, die dabei eine Rolle spielen, in dem Report Diabetes mellitus-was ist mit Bioresonanz möglich, zusammengefasst.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Welches Wasser der Gesundheit hilft und woran man es erkennt

Nicht jedes Wasser ist Heilwasser. Die Redaktion erläutert, was das bedeutet.

Pressemeldungen Gesundheit

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Wasser ist gut für unsere Gesundheit. Doch wann ist Wasser zugleich Heilwasser? Dieser Frage ist die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de nachgegangen.

Wasser und Heilwasser – der Unterschied

Unser ganzes Leben besteht zu einem Großteil aus Wasser. So ist es logisch, dass Wasser gut für unsere Gesundheit ist. Das wissen wir nicht erst seit dem legendären Pfarrer Kneipp mit seinen Wasserkuren. Trinkkuren gehören zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit.

Doch Wasser ist nicht gleich Wasser und schon gar nicht ein Heilwasser. Damit ein Wasser zu einem Heilwasser wird, muss es nicht nur bestimmte Zusammensetzungen an Mineralien haben. Es muss auch wissenschaftlich belegt sein, welche gesundheitliche Wirkung von ihm ausgeht. Darüber wacht streng das Bundesinstitut für Arzneimittel. Der Grund: ein wissenschaftlich erwiesenes Heilwasser ist ein Arzneimittel, das amtlich zugelassen ist.

Heilwasser für den gesamten Organismus

Ein Heilwasser ist ein ganzheitliches Heilmittel. Die Vielzahl der enthaltenen Mineralien und Spurenelemente in ihrer natürlichen Form machen das Heilwasser zu einem wahren Jungbrunnen für den ganzen Körper. Die Schwerpunkte der Zusammensetzung entscheiden darüber, für welche Bereiche unseres Organismus ein Heilwasser geeignet ist.

 Vom Schmerz zur Heilung

So erklärt sich, dass ein kalziumhaltiges Wasser gut für die Knochen ist, während ein magnesiumhaltiges Heilwasser unseren Muskeln gut tut. Den Einsatzmöglichkeiten scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. So soll es Heilwasser gegen Diabetes geben. Hierbei handelt sich um Heilwasser, das reich an Hydrogencarbonate ist. So wollen es Studien herausgefunden haben.

Insofern lohnt es sich also schon, sich etwas intensiver mit dem Thema Heilwasser auseinanderzusetzen, um das richtige für seine eigenen Befindlichkeiten herauszufinden.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Obst und Gemüse

Konsum nach wie vor zu gering

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(aid) – Jeder dritte Europäer isst nicht täglich Obst und Gemüse, und nur 14 Prozent kommen auf die empfohlenen fünf Portionen. Das zeigen Daten der Europäischen Gesundheitsbefragung (EHIS), für die im Jahr 2014 EU-Bürger ab einem Alter von 15 Jahren interviewt wurden. Die Ergebnisse wurden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, kürzlich veröffentlicht. Die EU-weite Kampagne „5 am Tag“ stützt sich auf die Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation, die den täglichen Verzehr von mindestens 400 g Obst und Gemüse (ohne Kartoffeln und anderes stärkehaltiges Knollengemüse) befürwortet.

Von Land zu Land gab es dabei große Unterschiede: So war der Obst- und Gemüsekonsum in Großbritannien und Nordirland am höchsten. Aber selbst bei diesem ersten Rang war der Obst und Gemüse-Konsum nicht so, wie sich das Gesundheitswissenschaftler wünschen: Lediglich 33 Prozent der Bürger aßen fünf Portionen täglich. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Dänemark (26 %) und die Niederlande (25 %). Auch in Portugal (18 %), Estland (17%), Malta (17 %) und Zypern (16%) hielt sich ein nennenswerter Anteil der Bevölkerung an die „5 am Tag“-Regel. Rumänien und Bulgarien bildeten dagegen mit je vier Prozent die Schlusslichter.

Der Zusammenhang mit dem Bildungsgrad wurde statistisch belegt. In allen EU-Ländern wurde die „5 am Tag“-Empfehlung von Menschen mit höherem Bildungsgrad häufiger befolgt (19 %) als bei einem niedrigen Bildungsgrad (12 %). Ob das mit einem größeren Wissen über die Bedeutung einer gesunden Ernährung zusammenhängt, ist aber schwer zu beurteilen; zu groß sind die Unterschiede in den einzelnen Ländern. In Großbritannien und Nordirland zum Beispiel war die Kluft mit 41 Prozent zu 25 Prozent am größten. In Griechenland, Deutschland und Österreich machte dieses Unterscheidungsmerkmal weniger als zwei Prozentpunkte aus. Auch das Klischee, dass Frauen sich gesundheitsbewusster ernähren als Männer, kann sich bestätigt sehen: Bei hohem Bildungsniveau lag der Anteil der Frauen bei 23 Prozent und der Männer bei gerade einmal 14 Prozent in Sachen 5-am-Tag.

In Deutschland essen knapp 10 Prozent der Bürger fünf Portionen Obst und Gemüse täglich, was europaweit im Mittelfeld liegt. Zu ähnlichen Zahlen kam die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) für die Jahre 2008 bis 2011: 15 Prozent der Frauen und 7 Prozent der Männer ab 18 Jahren erreichten diese Mengen. Was das für Rückschlüsse in der Ernährungskommunikation auf europäischer Ebene nach sich zieht, bleibt bis dato dahingestellt.

Heike Kreutz, Harald Seitz, www.aid.de

Weitere Informationen:

http://edoc.rki.de/oa/articles/reQmHyLvhTQew/PDF/23e632IIgrVbo.pdf

Mehr zum Thema „5 am Tag – wie funktioniert das im Alltag?“ erfahren Sie hier:
http://www.aid.de/inhalt/mehr-gemuese-und-obst-6700.html
http://www.aid.de/inhalt/5-am-tag-check-5422.php

aid-Poster „aid-Saisonkalender Obst und Gemüse“
Bestell-Nr. 3488, Preis: 2,50 Euro
www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=3488

Viele Kids leiden unter Rückenschmerzen

Konsequenzen des bewegungsarmen Lebensstils

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Noch in den 1980er Jahren traten Rückenschmerzen bei Kindern nur selten auf und waren dann meist Symptome einer ernstzunehmenden Erkrankung. Diese Situation hat sich heute drastisch verändert. „Inzwischen sind Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen und haben in den letzten Jahren massiv zugenommen“, warnt Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit (www.kindergesundheit.de). Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts (Berlin) klagt fast die Hälfte der Elf- bis 17-jährigen Kinder über Rückenprobleme. Jedoch nur bei höchstens 15 Prozent der Betroffenen steckt hinter den Schmerzen eine organische Ursache wie Skoliose oder die Scheuermann-Krankheit.

Eine bundesweite Forsa-Umfrage bei 100 Kinder- und Jugendärzten zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Kids aufgrund des heutigen Lebensstils unter Rückenproblemen leidet. Zu den häufigsten Ursachen zählen nach Einschätzung der Ärzte mit 98 Prozent der Nennungen der Bewegungsmangel in der Freizeit und damit eng verknüpft mit 95 Prozent die hohe Nutzungsdauer von digitalen Medien. Außerdem glauben 91 Prozent der Ärzte, dass Eltern die motorische Entwicklung ihrer Sprösslinge nicht ausreichend anregen. 60 Prozent der Befragten bemängeln zudem, dass Kinder zu wenig oder schlechten Schulsportunterricht erhalten.

Für die Vermutungen der Ärzte gibt es handfeste Beweise. Laut Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Kinder und Jugendliche mindestens eine Stunde pro Tag eine moderate bis starke Bewegungsaktivität ausüben. Dieser Richtwert wird nach Zahlen der KiGGS-Studie von mageren 27,5 Prozent der Drei- bis 17-Jährigen erreicht. Je älter Kinder werden, umso mehr sinkt ihr Bewegungspensum. Von den Jungen zwischen 14 und 17 Jahren entsprechen lediglich 15 Prozent der WHO-Empfehlung, bei den gleichaltrigen Mädchen sind es sogar nur acht Prozent.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Konsequenzen des bewegungsarmen Lebensstils von Kindern und Jugendlichen sind weitreichend: Neben Rückenschmerzen, Haltungsstörungen und motorischen Defiziten wird bei Heranwachsenden auch das Risiko für Übergewicht, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Die Zunahme von psychischen Verhaltensauffälligkeiten geht ebenfalls auf das Konto von Bewegungsmangel. Die Stiftung Kindergesundheit appelliert deshalb an die Eltern, bewegte Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihrem Nachwuchs gemeinsame körperliche Aktivitäten entfalten. Tipps und Anregungen für einen bewegungsfreudigen Lebensstil finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten mehrsprachigen Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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