Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Harnsäure ist wichtiger Risikomarker bei vermutetem Herzinfarkt

Der Harnsäurewert erweist sich bei Verdacht auf Herzinfarkt als starker unabhängiger Vorhersagewert (Prädiktor) für die Sterblichkeit. In Kombination mit anderen Markern (Troponin T, TIMI und GRACE-Score) steigert er die prognostische Genauigkeit. Das ist das Ergebnis der APACE-Studie, die 1247 Patienten mit Brustschmerzen zwischen April 2006 und Juni 2009 untersucht hat.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493126

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Knoblauch postiv für Magen-Darm

Studie mit Schwächen

Knoblauch (Allium sativum) wird wegen seiner kulinarischen und gesundheitsfördernden Eigenschaften geschätzt. Traditionell wird er von den unterschiedlichsten Kulturen zur Behandlung und Prävention von Krankheiten eingesetzt. Eine neue Studie untersucht die Auswirkungen von Knoblauch auf die natürliche, bakterielle Darmflora.

Merh Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/knoblauch-mit-positiven-eigenschaften-fuer-den-magen-darm-trakt.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Übersäuerung macht krank

Viele Krankheiten beruhen darauf, dass der Körper übersäuert ist. Was es damit auf sich hat, dazu haben wir einen interessanten Artikel für Sie gefunden: http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/ernaehrung/basisch101.html

Tipp: Neben der dort angesprochenen Ernährung gibt es noch einen weiteren Aspekt: Ein gestörter Stoffwechsel kann ebenfalls zu Säureeinlagerungen führen, selbst wenn Sie sich richtig ernähren. Die ganzheitliche Regulation des Stoffwechselsystems ist deshalb ratsam.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Sonnenvitamin dringend benötigt – Vitamin D hilft bei Rheuma

Etwa jeder zweite Mensch in Deutschland hat einen Vitamin D Mangel. Für die Betroffenen bringt dies nicht nur ein erhöhtes Osteoporose-Risiko mit sich. Wissenschaftliche Studien liefern zunehmend Hinweise darauf, dass Vitamin D möglicherweise über eine anti-entzündliche Wirkung auch gegen entzündlich-rheumatische Erkrankungen wirksam ist. Über die Bedeutung des Vitamin-D-Mangels bei Arthritis, Morbus Bechterew und anderen rheumatischen Erkrankungen diskutieren Experten auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), der vom 19. bis 22. September 2012 in Bochum stattfindet.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news490703

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Weltweit einzigartige Behandlung für Bauchwasser bei Leberzirrhose

Das Frankfurter Uniklinikum weist die Wirksamkeit eines neuartigen Pumpensystems zur Behandlung von Bauchwasser nach. Die fortschrittliche Technologie verbessert die Lebensqualität der Betroffenen erheblich.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news489405

Quellen: Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a. M., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Alle fürchten sich vor zu hohem Cholesterin! Vor Triglyzeriden hat niemand Angst.

Die Gefährdung der Gesundheit durch Triglyzeride ist den meisten noch unbekannt. Dabei ist eine Fettstoffwechselstörung mit erhöhten Triglyzeridkonzentrationen im Blut mit einem deutlichen Risiko für Arteriosklerose, auch Gefäßverkalkung genannt, verbunden.

Im menschlichen Körper gibt es verschiedene Fette. Zum Beispiel gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, „böses“ LDL-Cholesterin, das die Blutgefäße befällt und verstopfen kann und und „gutes“ HDL-Cholesterin, welches die Arterienwände schützt und elastisch hält. Aber auch Triglyzeride, die die Medizin auch als „Neutralfette“ bezeichnet.

Der Begriff Triglyzeride kommt daher, weil an einem Glycerin-Molekül drei Fettsäuren hängen.

Ca. 90 Prozent unseres gesamten Fettes, das wir mit der Nahrung aufnehmen, besteht daraus. Die restlichen 10 Prozent produziert unser Körper selbst: und zwar aus Alkohol und Zucker.

Forscher sind sich einig: Zu viele Triglyzeride im Blut sind,ebenso wie zu viel Cholesterin, ungesund. Sie begünstigen die Gefäßverkalkung und machen das Blut dickflüssiger. Und beide Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, früher oder später einen Herzinfarkt oder ei einen Schlaganfall zu erleiden.

Obwohl auch andere Faktoren, wie z.B. die Zuckerkrankheit die Triglyzeridwerte erhöhen können, bleiben Übergewicht und zuviel Alkoholkonsum die beiden wichtigsten Faktoren für einen Anstieg.

Ist eine Ernährungsumstellung die Lösung?

Ohne eine Ernährungsumstellung ist ein Schutz der Blutgefäße und des Herzens nicht möglich. Am wirksamsten jedoch wäre ein Verzicht auf Alkohol. Diese Umstellung kann natürlich auch von einer einer Fettstoffwechsel-unterstützenden Nahrungsergänzung begleitet werden. Das Wort „natürlich“ ist hierbei im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen.

Seit Jahrhunderten gibt es in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ein Produkt, das sich nachweislich positiv auf die Herz- und Gefäßgesundheit auswirkt: Rotes Reismehl (in Deutschland unter dem Namen MONACHOL auch in Apotheken erhältlich). Dieses Rote Reismehl (in Kapselform) enthält sog. Monacoline, die als Inhaltsstoffe auch in der Schulmedizin seit Jahren erfolgreich in pharmazeutisch hergestellten Arzneimitteln zur Cholesterinsenkung zum Einsatz kommen.

Welche Bedeutung diese Monacoline auch für die Regulation von Triglyzeriden haben, erkannte man erst in der jüngsten Zeit. Studienergebnisse an Hunderten von Menschen mit Fettstoffwechselstörungen zeigten nach regelmäßiger Einnahme von Kapseln mit rotem Reismehl vergleichbar gute Ergebnisse, wie die chemisch hergestellten, aber  gravierende Nebenwirkungen auslösende Lipidsenker, sog. Statine. Liest man deren Beipackzettel, stößt man auf unerwünschte Begleiterscheinungen wie Muskelschwäche, Depressionen, Schlafstörungen, Grüner Star etc.

Mehr Infos unter www.monasan.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: monasan GmbH, Hr. Schunk, Giessereistr. 6-8, 83022 Rosenheim, 08031-22289-10, http://www.monasan.de, info@monasan.de

Pressekontakt: ballzauber GmbH, Monika Mandt, Leistenstr. 95, 97082 Würzburg, presse@ballzauber.com, 01805-1166500, http://www.ballzauber.com

 

 

Äpfel genießen trotz Apfelallergie: Alte Sorten können die Lösung sein

Etwa 17 Kilogramm Äpfel isst jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr – doch nicht jeder kann sich dieses Obst auch wirklich schmecken lassen: Etwa zwei bis vier Millionen Menschen in Deutschland sind Apfelallergiker. Thomas Bernert, Student der Lebensmitteltechnologie an der Hochschule OWL, hat in seiner Bachelorarbeit nun gezeigt, warum manche Apfelsorten für Allergiker dennoch bekömmlicher sind als andere.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news485540

Quellen: Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

DGIM: Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Dunkle Schokolade auf Krankenschein? Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Wiesbaden – Menschen mit erhöhtem Blutdruck und erhöhten Cholesterinwerten können durch den täglichen Verzehr von Zartbitterschokolade Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Dies legen Berechnungen im Rahmen einer aktuellen Studie australischer Forscher nahe. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) rät angesichts dieser Ergebnisse Genussmenschen mit Bluthochdruck und hohen Blutfettwerten zu mehr Bewegung und zur gesünderen, dunklen Schokolade.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news485436

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Magenschmerzen und Darmbeschwerden im Sommer – was tun?

Wie Naturheilkunde und Homöopathie bei Magenschmerzen und Darmbeschwerden helfen können

Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, vielleicht Sodbrennen, und schließlich Durchfall – das sind typische Beschwerden in den heißen Sommerwochen.

Folgende Mittel aus Naturheilkunde und Homöopathie können hilfreich sein:

Am bekanntesten sind Kamille und Pfefferminze. Kommen Blähungen ins Spiel ist Kümmel wohltuend. Oft ist das Leber-Galle-System beteiligt. Bekannte natürliche Mittel dafür sind das Schöllkraut und die Mariendistel. Ein gutes Komplexmittel, wie beispielsweise Iberogast, hat diese Mittel deshalb in der Mischung von vornherein vorgesehen.

Aus der Homöopathie kommen in diesen Fällen zum Einsatz Nux vomica, Bryonia, Colocynthis und Lycopdium. Alle diese Mittel sind beispielsweise in dem Kombinationsmittel Nux vomica Homaccord der Firma Heel enthalten.

Nicht zu vergessen sind Tees, die Magen und Darm sowie Leber und Galle.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Leber und Galle stärken

Buchtipp Hausputz für Leber & Galle

Die Leber hat eine immense Bedeutung für unseren Organismus. Sie baut aus den Nahrungsmitteln für den Körper verwertbare Stoffe auf. Andererseits ist sie maßgeblich an der Entgiftung beteiligt.

Obwohl sie eine unglaubliche Fähigkeit zur Regeneration hat, oder besser gesagt braucht, bleibt auch sie vor Gesundheitsgefahren nicht verschont. Bekannte Beeinträchtigungen sind Fettleber, Gallensteine, chronische Hepatitis.

Wichtig ist es daher, der Leber auf natürliche Weise zu helfen, gesund zu bleiben. Und genau dafür bietet das neue Buch „Hausputz für Leber & Galle“ einen guten Ratgeber. Neben vielfältigen und interessanten Informationen zum Organ, den Untersuchungsmöglichkeiten, wie man die Laborwerte versteht, gibt es einen Programm, was man selbst tun kann, um der Leber zu helfen. Über die Ernährung und mit Hilfe von natürlichen Heilmitteln.

Der Autor, Dr. med. Volker Schmiedel, ist Arzt und hat sich der Naturheilkunde verschrieben. Ein empfehlenswertes Werk mit Weitblick.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online