Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Cholesterin lebenswichtig für das Immunsystem

Wie wichtig das Cholesterin für die Zellwände unseres Körpers ist, ist seit langem bekannt. Nun konnten Freiburger Wissnschaftler nachweisen, dass es auch für das Immunsystem lebenswichtig ist. Ein Grund mehr, vor einer allzu leichtfertigen Senkung des Cholesterinspiegels zu warnen.

Mehr zu diesem Thema: http://idw-online.de/de/news513416

Quelle: Albert-Ludwig-Universität Freiburg im Breisgau, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gicht zu einem wesentlichen Anteil genetisch bedingt

Freiburger Forscherteam liefert wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Entstehung von Gicht – Veröffentlichung in der Zeitschrift „Nature Genetics“

Wieso ist bei Gichtpatienten der Harnsäurespiegel oftmals stark erhöht und wie beeinflusst er die Entstehung der Krankheit? Zur Beantwortung dieser Frage konnten Forscherinnen aus der Nephrologischen Abteilung des Universitätsklinikums Freiburg erneut einen wichtigen Beitrag leisten.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news513306

Quelle: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Zellulärer Schalter für die Fettverbrennung entdeckt

Wissenschaftler des Instituts für Diabetes und Adipositas (IDO) am Helmholtz Zentrum München haben gemeinsam mit Partnern aus dem Sanford Burnham Institut in San Diego eine entscheidende Schnittstelle im Fettgewebe entdeckt, die steuert, ob Kalorien gespeichert oder verbrannt werden.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news513498

Quellen: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Leberversagen bei Sepsis: Signalwege und Frühanzeichen

Bei einer Sepsis, einer überbordenden, den ganzen Körper erfassenden Immunreaktion auf eine Infektion, wird häufig und früher als bisher bekannt die Leberfunktion gestört. Wissenschaftler aus Jena konnten jetzt gemeinsam mit Kollegen aus London und Wien zeigen, dass dabei das Signalprotein PI3Kgamma den gesamten Leberstoffwechsel beeinflusst. Die Veränderungen des Gallensäurespektrums im Plasma sind weit eher nachzuweisen als Änderungen des standardmäßig erfassten Bilirubinspiegels und lassen auf die Schwere der Erkrankung schließen. Diese Ergebnisse, die Ansatzpunkte sowohl für eine frühere Diagnose als auch für eine zielgerichtete Therapie bieten, wurden in PLOS Medicine veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news506532

Quelle: Universitätsklinikum Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Tumore der Gallenwege mit Urinanalyse erkennbar

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können Gallengangskrebs über den Urin frühzeitig erkennen / Veröffentlichung im Fachjournal „GUT“

Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gelang es, Gallengangskrebs über den Urin frühzeitig zu erkennen. Sie entwickelten somit die erste nicht-invasive Methode zur Entdeckung dieser Tumorart – Proben aus dem Körper zu entnehmen ist dabei nicht mehr nötig. Das Team um Professor Dr. Tim Lankisch, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der MHH, veröffentlichte diese Ergebnisse in „GUT“, einem der führenden internationalen Fachjournale der Gastroenterologie.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503230

Quellen: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Körpereigenes Recycling

Forscher entdecken „molekulare Notbremse“, die die Selbstverdauung reguliert

Bekommen Zellen nicht genug Nährstoffe, verdauen sie verstärkt eigene Bestandteile und recyceln sie für ihren Stoffwechsel. Dieser Prozess, Autophagie genannt, spielt auch für die Immunabwehr eine Rolle. Dann wird die Verdauungsmaschinerie allerdings angeworfen, um eingedrungene Krankheitserreger zu elimieren. Forscher um Prof. Ingo Schmitz vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben jetzt herausgefunden, dass eine „molekulare Bremse“ die Autophagie regulieren muss, damit sie nicht aus dem Ruder läuft. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift Cell Death & Differentiation.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501280

Quellen: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Erweitertes Forschungsprojekt liefert wichtige Daten zur Leberschädigung durch Medikamente

Unter welchen Umständen schädigt die Einnahme von Medikamenten die Leber? Wie häufig treten Leberschäden auf? Welche Personen sind besonders gefährdet? Zu diesen Fragen gibt es wenig Daten. Daher haben die LINDA Apotheken und die Deutsche Leberstiftung in einem zweiten gemeinsamen wissenschaftlichen Projekt eine Befragung zu Leberschädigungen durch Medikamenteneinnahme durchgeführt. Begleitet wurde die Befragung durch eine Informationskampagne in den Apotheken vor Ort. Im Rahmen der Kundengespräche zeigte sich, dass Apotheken eine wichtige Rolle bei der Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema „Leber und Lebererkrankungen“ spielen können.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news500215

Quellen: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Autoimmune Pankreatitis könnte durch Signalblockade therapiert werden

Forscher des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Zürich haben eine Ursache und mögliche Therapie der Autoimmunen Pankreatitits* entdeckt. Die Erkrankung entsteht durch die übermäßige Produktion des Tumornekrosefaktors Lymphotoxin (LTαβ)*in der Bauchspeicheldrüse. Die im renommierten Fachjournal Gastroenterology veröffentliche Studie zeigt auch die daraus resultierenden Therapiemöglichkeiten.

Bisher war Kortison die einzige Therapie für Patienten mit Autoimmuner Pankreatitis (AIP*) – jedoch kontinuierlich abnehmender Effizienz bei längerer Behandlung, bis zum Verlust der Reaktion des Patienten auf die Therapie. Gegen AIP könnten sich nun neue Behandlungsmöglichkeiten ergeben. Denn Prof. Dr. Mathias Heikenwälder und seine Kollegen des Helmholtz Zentrums München, der TUM und der Universität Zürich ist es gelungen, die Mechanismen zu entschlüsseln, die hinter der Erkrankung stecken. Lympohotoxin* und Chemokine* lösen Entzündungsprozesse in der Bauchspeicheldrüse aus bzw. erhalten sie aufrecht. Die chronische Entzündung entsteht im Übermaß vorhandenes Lymphotoxin.

Wird diese Signalkette durch einen Lymphtoxin-Antagonisten unterbrochen, erfährt erkranktes Gewebe im Modell nicht nur eine Besserung der Symptome wie bei Kortison, sondern eine vollständige Heilung. „Erste vor-klinische Studien sollen zeigen, ob unser potentielles Medikament bei Autoimmuner Pancreatitis oder auch bei anderen autoimmun-ausgelösten oder chronischen Entzündungserkrankungen funktioniert,“ so Heikenwälder. Weiterführend werden die Forscher nun den Einfluss der Gene und auch mögliche auslösende Umweltfaktoren unter die Lupe nehmen.

Link zur Fachpublikation: http://dx.doi.org/10.1053/j.gastro.2012.07.112

Quelle: Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH, Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg, www.helmholtz-muenchen.de

 

Abnehmen mit der Basica Kur

Abnehmen, ohne das Säure-Basen-Gleichgewicht zu belasten und sich gleichzeitig wohlzufühlen, ermöglicht die Basica Kur aus der Versandapotheke mediherz.de.

Sowohl Frauen als auch Männer kennen das Gefühl, wenn es beim Abnehmen nach anfänglichen Erfolgen nicht mehr weitergeht. Schuld ist meist eine sogenannte Diätkrise, die durch eine Übersäuerung des Körpers hervorgerufen wird. Um hier das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen, hat sich die Basica Kur mit basischen Vitalstoffen bewährt.

Welche Ursache hat die Diätkrise?

Während einer Diät wird in der Regel die Nahrungszufuhr reduziert, damit der Körper vorhandene Fettreserven abbaut. „Dabei kommt es allerdings zur Bildung sogenannter Ketosäuren, die den Körper übersäuern und den Stoffwechsel und damit den weiteren Fettabbau hemmen“, erklärt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de.

Wie macht sich eine Übersäuerung bemerkbar?

Die beim Abnehmen auftretende Übersäuerung des Körpers äußert sich durch die bereits erwähnte Diätkrise. Zusätzlich können Beschwerden wie Nervosität, Unruhe, Erschöpfung, Müdigkeit, eine gesteigerte Infektanfälligkeit sowie Haut-, Muskel- und Gelenkbeschwerden auftreten.

Folgen einer chronischen Übersäuerung

Wird eine durch Abnehmen, einseitige Ernährung sowie Bewegungsmangel verursachte Übersäuerung des Körpers nicht ausgeglichen, kann das langfristige Auswirkungen haben; der Körper versucht überschüssige Säure durch eigene Basendepots abzubauen. Davon betroffen ist sowohl die Festigkeit der Knochen als auch die Elastizität des Bindegewebes, besonders der Muskeln, Bänder und Sehnen.

Wie lässt sich das Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherstellen?

Vor allem beim Abnehmen fehlen dem Körper häufig basische Mineralstoffe, um die auftretende Übersäuerung abzupuffern. Wenn hier die Zufuhr von Obst und Gemüse nicht ausreicht, können die fehlenden Basen mit der Basica Kur ergänzt werden. Jene enthält neben basischen Mineralstoffen auch wichtige Spurenelemente. „Dabei kann die Basica Kur sowohl mit Granulat oder Pulver zum Einrühren in Speisen und Getränke als auch mit Tabletten durchgeführt werden“, so Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de. Weitere Informationen unter www.mediherz.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August Borsig Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

Sanguinum-Kur zum gesunden Abnehmen baut nachweisbar Arteriosklerose ab

Medizinisches Stoffwechselprogramm zur Gewichtsreduktion mit Ernährungsberatung verringert biologisches Alter um 20 Jahre

Gesund Abnehmen mit der Sanguinum-Kur verbessert den Gesundheitszustand und wirkt damit folgenschweren Erkrankungen entgegen: Eine Anwendungsbeobachtung mit 86 Patienten des Allgemeinmediziners Dr. Jürgen Sprachmann hat nachgewiesen, dass sich während der Ernährungsberatung und Behandlung mit der Sanguinum-Kur die Arteriosklerose, die Ablagerungen an den Arterienwänden, zurückgebildet hat. Ebenso haben sich weitere wesentliche gesundheitlich relevante Werte verbessert. Das erfolgreiche Konzept des homöopathischen Stoffwechselprogramms zum gesunden Abnehmen mit Ernährungsberatung hat dazu geführt, dass bundesweit bereits über 120 Ärzte und Heilpraktiker die Sanguinum-Kur anbieten.

Mehr Infos unter http://www.sanguinum.com

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Sanguinum Kur, Humboldtstr. 9, 22083 Hamburg, pr@sanguinum.com, +49 (0)40 28807882, http://www.sanguinum.com