Archiv der Kategorie: Immunsystem

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Polysaccharide und ihre Wirkung im Holunder

Gute Kohlenhydrate für Körper und Geist: Polysaccharide im Holunder

Zu den vielen wertvollen Inhaltsstoffen, die Holunder so gesund machen, gehören auch die sogenannten Polysaccharide. Hierbei handelt es sich um farb-, geruch- und geschmacklose Mehrfachzucker. Sie gehören zu den „guten“ Kohlenhydraten bzw. Ballaststoffen. Denn sie werden vom Körper langsam verarbeitet, sodass der Blutzuckerspiegel ebenfalls nur langsam ansteigt und das Sättigungsgefühl länger anhält. Polysaccharide kommen in ballaststoffreichen Lebensmitteln wie Getreide, Vollkornprodukten und Kartoffeln, aber auch in vielen Obstsorten wie zum Beispiel Holunder vor.

Diese Funktionen erfüllen Polysaccharide im Körper

Es gibt verschiedene Untergruppen der Polysaccharide, die unterschiedliche Aufgaben im Körper erfüllen, die für Gesundheit und Wohlbefinden von großer Bedeutung sind. So verringern zum Beispiel einige Arten (z. B. Cellulose) die Durchlässigkeit der Darmwände und reduzieren das Risiko für Verstopfungen. Sie können den Appetit verringern und tragen zur Stabilisierung der Blutzuckerwerte bei. Cornelia Titzmann, Heilpraktikerin und Holunderexpertin von Holunderkraft.de: „Damit eignen sich Polysaccharide hervorragend, um überschüssige Pfunde loszuwerden und mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sein Wunschgewicht zu erzielen – und auch zu halten.“ Andere Mehrfachzucker (z. B. Glukane) sind wichtig für den Stoffwechsel und können unter anderem die Produktion von Cholesterin reduzieren.

Polysaccharide im Holunder unterstützen das Immunsystem

Mehrfachzucker sind für das Immunsystem von großer Bedeutung. Sie können die Haut stärken, sodass diese elastischer wird und schädlichen Umwelteinflüssen besser standhalten kann. Und wieder andere Mehrfachzucker unterstützen die Wundheilung und aktivieren das Immunsystem. Einige Unterarten (Glukane) wirken antibakteriell und antioxidativ. Sie regen die Aktivität von verschiedenen Immunzellen an und unterstützen so die Abwehr von Bakterien und Viren.

Eine aktuelle wissenschaftliche Studie hat die antivirale Wirkung von Holunder und speziell den darin enthaltenen Polysacchariden untersucht. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass diese Mehrfachzucker starke immunmodulierende Wirkungen hervorrufen, die als Grundlage für die antivirale Wirkung von Holunder betrachtet werden können[1].

[1]Stich, Lena et. Al: Polysaccharides from European Black Elderberry Extract Enhance Dendritic Cell Mediated T Cell Immune Responses. In: Int J Mol Sci. 2022 Apr 1;23(7):3949.

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Neu entdecktes Enzym spielt entscheidende Rolle für das Immunsystem

Neu entdecktes Enzym spielt entscheidende Rolle für das Immunsystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Neues Enzym PUCH könnte die Tür zu wichtigen Erkenntnissen über die Immunabwehr gegen innere Feinde öffnen

Das neu entdeckte Enzym PUCH spielt eine Schlüsselrolle in der Immunabwehr, um zu verhindern, dass sich parasitäre DNA im Genom ausbreitet. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zieht Schlussfolgerungen daraus.

Wissenschaftler des Instituts für Molekulare Biologie (IMB) in Mainz und der Max Perutz Labs Vienna in Wien haben ein bisher unbekanntes Enzym namens PUCH entdeckt. Dieses Enzym spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von genomischen Parasiten und könnte neue Erkenntnisse darüber liefern, wie der Körper Bakterien und Viren erkennt und bekämpft, um Infektionen zu verhindern.

Innere Feinde im Fokus: Die Bedrohung durch genomische Parasiten

Unsere Zellen stehen ständig unter Angriff von Viren und Bakterien, die vom Immunsystem bekämpft werden. Doch unsere Zellen werden auch von inneren Feinden bedroht. Fast die Hälfte unseres Genoms besteht aus transponierbaren Elementen, die als sogenannte genomische Parasiten agieren. Hierbei handelt es sich um sich wiederholenden DNA-Sequenzen. Diese „springenden Gene“ können sich selbst kopieren und in neue Bereiche unserer DNA einfügen, was zu Mutationen und Krankheiten führen kann.

Um diesen inneren Feinden entgegenzuwirken, hat der Körper ein Verteidigungssystem aus spezialisierten Proteinen entwickelt. In Studie entdeckten die Wissenschaftler das Enzyms PUCH, das eine Schlüsselrolle in diesem Verteidigungssystem spielt. PUCH ist verantwortlich für die Herstellung kleiner Moleküle namens piRNAs, die transponierbare Elemente erkennen und das Immunsystem aktivieren, um ihre Verbreitung zu stoppen.

Enzym mit Schlüsselrolle im angeborenen Immunsystem

Die Forscher fanden PUCH in den Zellen des Fadenwurms C. elegans, einem Modellorganismus in der biologischen Forschung. Diese Erkenntnisse könnten auch wichtige Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Immunsystems liefern. PUCH zeichnet sich durch eine einzigartige Molekülstruktur aus, die als Schlafen-Falten bekannt ist. Ähnliche Enzyme mit Schlafen-Falten wurden auch bei Mäusen und beim Menschen gefunden, wo sie eine Rolle im angeborenen Immunsystem zu spielen scheinen.
Die Entdeckung des Enzyms PUCH und seine mögliche Rolle im menschlichen Immunsystem zeigen erneut, wie faszinierend und komplex die Welt der Molekularbiologie ist.

(Quelle: Verteidigung gegen den inneren Feind, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Enzyme spielen auch in der Bioresonanztherapie eine große Rolle. Vor dem Hintergrund, dass sie viele biochemische Prozesse im Körper steuern, gehören sie zu den Regulationssystemen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfügt zur energetischen Unterstützung über ein umfangreiches Programm mit Frequenzspektren zu einer Vielzahl von Enzymen. Mehr dazu in dem Beitrag: Bioresonanz und die Enzyme.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Das Immunsystem neu entdecken: Strukturelle Immunität im Fokus der Forschung

Das Immunsystem neu entdecken: Strukturelle Immunität im Fokus der Forschung

Wie strukturelle Immunität Therapien verbessert. Außerdem: Sichtweise der Naturmedizin. Mit Buchtipp zum Thema Immunsystem.

Ein Forscherteam erkundet einen spannenden neuen Ansatz beim Immunsystem: die strukturelle Immunität. Diese wegweisende Forschung beleuchtet das Immunsystem von einer neuen Perspektive und hebt die Rolle von Zellen hervor, die zwar keine Immunzellen sind aber trotzdem zur Immunantwort beitragen. Doch wie geht das? Wie können beispielsweise benachbarte strukturelle Zellen die Immunzellen unterstützen, mit chronischen Erkrankungen klarzukommen? Das wollen die Forscher herausfinden.

Die Erkenntnis, dass neben den bekannten Immunzellen auch andere Zellen einen signifikanten Einfluss auf die Immunreaktion haben, stellt einen Wendepunkt dar und verändert grundlegend das Verständnis zum Immunsystem. Insbesondere bei Krankheiten, wo das Immunsystem eine Schlüsselrolle spielt, zeigen sich die Auswirkungen dieser nicht-immunen, strukturellen Zellen. Als Beispiel nennen die Wissenschaftler Babys, die ohne Thymus oder mit Defekten in den strukturellen Zellen dieses Organs auf die Welt kommen und keine eigenen T-Zellen entwickeln, die eine bedeutende Säule des adaptiven Immunsystems sind.

Die Arbeit der Experten hebt die Notwendigkeit hervor, das bestehende Verständnis des Immunsystems zu erweitern und es von einer neuen, strukturellen Perspektive aus zu betrachten. Ihr Ziel ist es, dieses Wissen nicht nur in der Forschung, sondern auch in der klinischen Praxis anzuwenden, um innovative Behandlungsansätze zu entwickeln und damit die Patientenversorgung zu verbessern.

(Quelle: „Wir möchten das Lehrbuchwissen zu Immunität um ein Kapitel erweitern“, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Was Naturmediziner zum Immunsystem empfehlen

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen schon lange davon aus, dass es für eine gute Immunität noch viele weitere Faktoren gibt als nur die Zellen vom Immunsystem. Sie gehen noch einen Schritt weiter und beziehen den gesamten Organismus und dessen Regulationssysteme ein, wenn es darum geht, den betroffenen Patienten eine möglichst weitgehende Hilfe bieten zu können.

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen beschreibt in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“, welche Möglichkeiten es dafür gibt. Er erklärt, wodurch das Immunsystem gestört werden kann und welche Einflüsse maßgeblich beteiligt sind. Darüber hinaus beschreibt er, mit welchen Folgen zu rechnen ist und wie wir das Immunsystem unter ganzheitlichen Gesichtspunkten unterstützen können.

Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Auch im Winter sportlich aktiv

Outdoor-Sport ist gut für Körper und Seele – Verbraucherinformation der DKV

Die Deutschen bewegen sich zu wenig: Laut dem aktuellen DKV-Report erreichen nur vier von zehn Befragten die Bewegungsempfehlungen zu Ausdauer und Muskelaktivität. Vor allem im Winter fällt es vielen noch schwerer, aktiv zu sein. Wie sich das auf die Gesundheit auswirkt und welche positiven Effekte gerade Outdoor-Sport hat, erklärt Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV. Sie weiß außerdem, worauf bei Kleidung und Equipment zu achten ist.

Gesundheitliche Folgen von Bewegungsmangel

Vor allem im Winter, wenn es draußen kalt und lange dunkel ist, kann es schwerfallen, sich zum Sport aufzuraffen. Viel bequemer ist es doch unter der Kuscheldecke auf dem Sofa. Aber: „Zu wenig Bewegung ist ungesund. Das schwächt nicht nur die Muskeln, sondern geht langfristig mit dem Risiko für Erkrankungen wie Bluthochdruck, Osteoporose, Adipositas oder Diabetes mellitus Typ 2“ einher, erklärt Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV. Auch die Psyche leidet. „Wer sich zu wenig bewegt, hat häufiger Schlafstörungen, schlechte Laune und Stress“, so Haw. „Außerdem senkt Bewegungsmangel die Lebenserwartung.“ Es spricht also vieles dafür, auch im Winter den inneren Schweinehund zu überwinden.

Positiver Effekt von Outdoor-Sport im Winter

Sport bei Kälte hält nicht nur fit, sondern hat zudem noch weitere positive gesundheitliche Auswirkungen. Die Bewegung im Freien stärkt das Immunsystem und beugt Erkältungen vor. Die Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen stimulieren die körpereigene Abwehr, die Winterluft sorgt außerdem für kühle, befeuchtete Schleimhäute, die durch die trockene Heizungsluft oft leiden. „Das macht es Krankheitserregern schwerer, sich anzusiedeln,“ erklärt die Gesundheitsexpertin. Sport im Freien regt besonders an hellen Tagen die Vitamin-D-Produktion des Körpers an. „Das stärkt Muskeln und Knochen und hebt die Laune“, so Haw. Ein weiterer erfreulicher Nebeneffekt: Regelmäßige Bewegung baut Muskeln auf. Dabei verbrennt der Körper mehr Energie und wärmt sich so von innen. Mehr trainieren bedeutet also weniger frieren.

Die richtige Vorbereitung und Technik

Vor allem im Winter ist Aufwärmen das A und O vor dem Outdoor-Training, das beugt Verletzungen vor. Die DKV Expertin empfiehlt, sich dazu ein paar Minuten zu dehnen und Lockerungsübungen zu machen. Beim Sporteln an der frischen Luft heißt es dann: Durch die Nase atmen. „Beim Atmen durch den Mund trifft kalte Luft direkt auf die Rachenschleimhaut, was Entzündungen der Atemwege begünstigen kann,“ erläutert Haw. Nach dem Training ist es wichtig, nicht abzukühlen. Deshalb so schnell wie möglich zurück ins Warme und die verschwitzte Kleidung ausziehen. Die Gesundheitsexpertin erklärt: „Wer sich zu lange verschwitzt in der Kälte aufhält, steigert das Erkältungsrisiko.“ Bei Fieber, Infekten oder einer aufkommenden Erkältung ist es ratsam, sofort eine Trainingspause einzulegen, bis die Symptome vollständig verschwunden sind.

Kleidung und Equipment

Damit Freizeit-Sportler nicht frieren, aber auch nicht zu schnell ins Schwitzen geraten, ist die richtige Kleidung wichtig. Haw empfiehlt einen Zwiebellook aus mehreren Schichten, um einen Wärmepuffer zu erzeugen. Besonders geeignet ist zum Beispiel eine Kombination aus Funktionskleidung, Fleece sowie einer wind- und wasserfesten Jacke. „Baumwoll-T-Shirts sind hingegen nicht atmungsaktiv und können die Feuchtigkeit nicht nach außen abgeben. Dadurch frieren Sportler schneller. Wer sich länger draußen aufhält und schwitzt, sollte an Wechselsachen denken „, erläutert die DKV-Expertin. Ein Ohrenschutz wie Mütze oder Stirnband, Handschuhe und feste Schuhe mit einem guten Profil ergänzen das Winter-Sportoutfit. Dämmert es oder ist es bereits dunkel, erhöhen reflektierende Jacken, Hosen und Accessoires oder eine Warnweste die eigene Sichtbarkeit und mindern so die Unfallgefahr.

Von Spaziergang bis Eislaufen – für jeden ist was dabei

Sport im Winter muss nicht gleich Rodeln, Eislaufen oder Skifahren sein. Wie das ganze Jahr über geht es auch in der kalten Jahreszeit vor allem um regelmäßige Bewegung und um frische Luft. Das gelingt auch mit zügigen Spaziergängen oder Wanderungen. Auch Nordic Walking ist für kalte Temperaturen geeignet. Die Stöcke können zudem die Sicherheit auf nassen und rutschigen Wegen erhöhen. „Joggen ist auch im Winter weiterhin gut möglich“, weiß die Gesundheitsexpertin. „Wichtig ist dabei, die Geschwindigkeit den witterungsbedingten Verhältnissen anzupassen.“ Liegt Schnee, ist auch Langlaufen eine gute Möglichkeit, Ausdauer und Muskeln zu trainieren. Wer Ski Alpin plant, sollte sich einige Wochen vorher mit Ski-Gymnastik gut darauf vorbereiten und so der Verletzungsgefahr entgegenwirken. „Es gibt für jeden die Möglichkeit, Sport und Bewegung passend zu den individuellen Bedürfnissen in den Alltag zu integrieren und so der Gesundheit auch während der kalten Monate etwas Gutes zu tun“, so die DKV-Expertin.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Seit über 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine führende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfas-senden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung zählt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 5,1 Mrd. Euro.
Die DKV gehört als Spezialistin für Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Mu-nich Re an, einem der weltweit größten Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie Holunder die Histamin Ausschüttung beeinflusst

Holunder ist ideal geeignet für eine Histamin-arme Ernährung

Das Gewebshormon Histamin erfüllt im Körper verschiedene Aufgaben. So sorgt es beispielsweise für eine örtliche Steigerung der Blutzufuhr, indem es die Blutgefäße erweitert. Es dient auch als Nervenbotenstoff im Gehirn und ist unter anderem an der Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt. Doch ein Überschuss des Hormons kann auch unerwünschte Reaktionen des Körpers zur Folge haben, die sich in teilweise sehr belastenden Beschwerden wie Migräne, Atemproblemen oder allergischen Reaktionen äußern können.

Warum produziert der Körper zu viel Histamin?

Es gibt verschiedene Ursachen für eine verstärkte Histamin-Freisetzung im Körper. So können manche Lebensmittel (z. B. Schokolade, reifer Käse) und Inhaltsstoffe (z. B. Koffein, Alkohol) die Histaminproduktion erhöhen. Auch bestimmte Gifte oder Medikamente können diesen Effekt haben, ebenso Allergien und Entzündungen, die sich im Körper befinden.

Nicht nur eine Überproduktion, auch eine Unverträglichkeit kann zu den genannten Symptomen führen. Normalerweise baut der Körper das Hormon im Darm ab. Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann von Holunderkraft.de erklärt dazu: „Wenn Sie jedoch an einer Histamin-Unverträglichkeit leiden, funktioniert dieser Abbau nicht richtig und es bleibt zu viel Histamin im Körper zurück, was die Beschwerden auslöst.“

Was hat Holunder mit dem Histaminspiegel zu tun?

Holunder enthält bestimmte Stoffe, die den Histaminspiegel senken können. Hierzu gehören zum Beispiel die sogenannten Flavonoide. Die Pflanzenfarbstoffe verleihen den Beeren nicht nur ihre intensive dunkelviolette Farbe. Sie können sich auch positiv auf den Histaminspiegel auswirken: Sie hemmen die Histaminausschüttung und fördern gleichzeitig den Abbau des Hormons im Körper. Beides führt dazu, dass der Hormonspiegel im Körper sinkt.

Auch Vitamin C senkt den Histaminspiegel. Deshalb ist eine vitaminreiche Ernährung gerade für Personen mit Histaminintoleranz sehr wichtig. Auch hier ist Holunder zu empfehlen. Denn die dunklen Beeren enthalten viel Vitamin C, aber wenig Histamin. Cornelia Titzmann: „Deshalb sind sie auch bei einer Histaminintoleranz gut verträglich und für eine histaminarme Ernährung optimal geeignet.“

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Herzprobleme durch gestörte Kraftwerke der Zellen

Herzprobleme durch gestörte Kraftwerke der Zellen

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue Erkenntnisse zu Virusinfektionen und deren Wirkung auf die Mitochondrien

Nach Virusinfektionen, wie beispielsweise Corona, kann es Herzprobleme geben. Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover entdeckten eine Ursache in gestörten Mitochondrien. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zieht Schlussfolgerungen daraus.

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass Herzprobleme eine Spätfolge der Corona-Erkrankung sein können. Die Forscher haben herausgefunden, dass daran die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, beteiligt sind. Sie produzieren die lebenswichtige Energie für die Herzmuskelzellen.

Problematisch wird es, wenn es zum oxidativen Stress kommt. Hierbei sammeln sich zu viele freie Radikale an. Es kommt zu Schädigungen an den Zellen und deren Funktion. Genau dieser Zustand in der Stoffwechsellage wurde bei Long-Covid-Betroffenen im Blutserum unter anderem vorgefunden.

Werden durch diese Situation die Mitochondrien gestört, wird die Energieversorgung der Herzmuskelzellen beeinträchtigt. Es kommt zu Herzprobleme.

Mehr noch vermuten die Forscher, dass dadurch auch die Abwehr von Viren beeinträchtigt wird. Sie nehmen an, dass ein wichtiger Mechanismus, ein antivirales Signalprotein der Mitochondrien und die Interferon-alpha-Steuerung beeinträchtigt sind, und deshalb die Abwehr nicht richtig gelingt. (Quelle: Herzprobleme bei Post-COVID: Welche Rolle spielen die „Kraftwerke“ der Zellen? Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Damit bestätigt sich einmal mehr die große Bedeutung der Mitochondrien für unsere Gesundheit. Die Bioresonanz-Redaktion hat in einem früheren Beitrag aufgezeigt, welche Folgen gestörte Mitochondrien für verschiedene Krankheitsbilder haben (mehr dazu in dem Beitrag: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben).

Deshalb will die Bioresonanztherapie die Kraftwerke der Zellen energetisch unterstützen. Beispielsweise verfügt die Bioresonanz nach Paul Schmidt eigens für die Mitochondrien über ein umfangreiches Programm mit den entsprechenden Frequenzspektrum.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Darmbarriere durch Bakterien in Gefahr

Darmbarriere durch Bakterien in Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse, wie die Darmbarriere geschwächt wird

Die Darmbarriere ist wichtig für die Aufnahme von Nährstoffen. Außerdem verhindert sie, dass schädigende Substanzen in den Organismus gelangen. Doch hier droht Gefahr durch Bakterien. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und zieht Schlussfolgerungen daraus.

Ein Forschungsteam an der Universität Mainz hat herausgefunden, dass Darmbakterien die Darmbarriere schwächen können. Dazu hemmen die Bakterien einen bestimmten Signalweg, der verantwortlich ist, dass sich eine stabile, funktionstüchtige Darmbarriere ausbildet. (Quelle: Darmbakterien können dem Darm schaden, Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Obwohl ein vielfältiges Darmmikrobiom für uns lebenswichtig ist, gibt es auch Nachteile durch einzelne Arten von Darmbakterien, wie das Beispiel zeigt. Ganzheitsmediziner gehen davon aus, dass es zu nachteiligen Auswirkungen kommt, wenn die Balance im Darmmikrobiom gestört ist. Umso wichtiger ist es, das Gleichgewicht aufrecht zu erhalten und die Darmbarriere zu unterstützen.

Die Bioresonanz will auf energetische Ebene mit entsprechenden Frequenzspektren dazu beitragen. Bei in vitro-Untersuchungen hat sich gezeigt, dass die Darmbarriere durch die Behandlung mit dem Mini-Rayonex der Bioresonanz nach Paul Schmidt gestärkt werden konnte und widerstandsfähiger gegenüber oxidativem Stress wurde. Selbstverständlich können aus in vitro-Studien nicht direkt Schlüsse auf den menschlichen Organismus gezogen werden. Dazu sind noch in vivo-Studien notwendig. Die Erkenntnisse zeigen jedoch, dass eine ergänzende Unterstützung durch Frequenzen sinnvoll sein kann, wie langjährige Erfahrungen von Anwendern bestätigen. Mehr zur Studie im Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Darmbarriere – spannende Beobachtungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Darmmikrobiom durch Darmkontraktion beeinflusst

Darmmikrobiom durch Darmkontraktion beeinflusst

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Zusammensetzung des Darmmikrobiom

Unsere Gesundheit hängt von einem gesunden Darmmikrobiom ab. Die Darmkontraktion spielt dabei eine maßgebliche Rolle. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Worauf die Darmkontraktion Einfluss nimmt

Entscheidend für die Gesundheit ist die Zusammensetzung des Darmmikrobiom. Genau darauf hat die Kontraktion des Darmes – die Peristaltik – maßgeblichen Einfluss, entdeckten die Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Die Peristaltik ist nicht nur für die Fortbewegung der Nahrung wichtig, sondern auch für das Milieu der Darmmikroben, dem Darmmikrobiom. Sie nimmt Einfluss auf eine zähflüssige Grenzschicht im Darm. Dieser Bereich befindet sich zwischen Darmwand und Darminhalt. Je nach Fließgeschwindigkeit haftet sie mehr oder weniger stark an der Darmwand und bewirkt dadurch den Stoffaustausch per Diffusion.

Spannende Erkenntnisse zu den Auswirkungen der Darmkontraktion

Mit Hilfe von Analysen des Darmmikrobioms, in-vivo-Strömungsanalysen und mathematischen Modellierungen ist es den Forschern gelungen, die Auswirkungen der Kontraktionshäufigkeit auf die mikrobielle Zusammensetzung zu untersuchen.

Dabei stellte sich heraus, dass je nach Häufigkeit der Kontraktion die Strömungsverhältnisse im Bereich der Gewebeoberfläche verändert sind und auf diese Weise das Milieu des Darmmikrobioms verändert wird.

Schon früher hatten die Wissenschaft nachgewiesen, dass das Darmmikrobiom das Nervensystem bei der Steuerung der Peristaltik unterstützt.

(Quelle: Darmkontraktionen beeinflussen die Zusammensetzung des Mikrobioms, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit wird einmal mehr die in der Natur regelmäßig vorzufindende Wechselwirkung bestätigt.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Es ist leicht vorstellbar, dass es bei Störungen dieses sensiblen Systems zu ungünstige Veränderungen des Darmmikrobioms kommt und womöglich die Gesundheit beeinträchtigt wird. Wie sich bei den Untersuchungen herausstellte, spielt für das Gleichgewicht im Darmmikrobiom die Fließgeschwindigkeit eine Rolle. Die Bioresonanz-Redaktion hat in einem Fachbeitrag erläutert, welche Folgen es hat, wenn diese Fließgeschwindigkeit gestört wird. Mehr in dem Beitrag: Wenn der Darm zu schnell oder zu langsam arbeitet.

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Gesundes Altern - wie Zellen gesund altern können

Gesundes Altern – wie Zellen gesund altern können

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse eröffnen möglicherweise eine Perspektive für eine gesunde Alterung unserer Zellen

Ein faszinierender Einblick in Prozesse unserer Zellen ließ Forschern des Max-Planck-Instituts für Biochemie einen Mechanismus entdecken, der möglicherweise dabei hilft, unsere Zellen gesund altern zu lassen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die spannenden Erkenntnisse und zieht Schlussfolgerungen daraus.

Damit es in den Zellen nicht zur Anhäufung von Proteinen kommt, die dann zu schwerwiegenden Erkrankungen, wie beispielsweise Alzheimer und Parkinson, führen können, muss der Körper ständig sogenannte falsche Proteine abbauen. Gemeint sind damit Proteine, bei denen es während ihres Aufbaus zu Fehlern kommt.

Hierbei spielt ein ganz bestimmtes Protein eine wichtige Rolle, das sogenannte GCN1-Protein. Dieses “Feuerwehr-Protein”, wie es die Wissenschaftler beschreiben, stößt den entscheidenden Prozess an, damit die fehlerhaften Proteine beseitigt werden.

Während des Alterns kommt es immer öfter vor, dass diese Proteine fehlerhaft sind. Dementsprechend groß ist das Erkrankungsrisiko und häufen sich die typischen Krankheiten, wie die neurodegenerativen Erkrankungen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Fehlfunktion des “Feuerwehr-Protein” dazu führt, dass sich Proteine anreichern und zusammenlagern. Die Wissenschaftler hoffen daher, in der Zukunft mit diesen Studienergebnissen einen Weg zu finden, um eine gesunde Alterung unserer Zellen unterstützen zu können.
(Quelle: Können wir unseren Zellen helfen gesund zu altern? Max-Planck-Institut für Biochemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung und Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Für Anwender der Bioresonanztherapie sind diese Erkenntnisse höchst spannend. Auch sie versuchen, die Zellen zu unterstützen, in diesem Falle mit Hilfe von Frequenzen auf energetischer Ebene. Eigens dafür verfügt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt über umfangreiche Programme mit einer Vielzahl von Frequenzspektren, die einen Bezug zu den Zellen und ihren Bestandteilen haben.

Da die Bioresonanztherapie keine Krankheiten behandelt, sondern den Körper in der Selbstregulation unterstützen will, drängt es sich auf, diese moderne Therapieform auch beim Altern zu nutzen. Welche Möglichkeiten es dazu gibt, hat der Bioresonanz-Experte in einem Fachbeitrag erläutert: Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz.

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Schlechte Wundheilung durch psychische Belastungen

Schlechte Wundheilung durch psychische Belastungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse, wie die Psyche auf die Wundheilung wirkt

Stress und andere psychische Belastungen verzögern die Heilung von Wunden und Knochen. Wissenschaftler der Universität Ulm haben herausgefunden, womit das zusammenhängt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt Lösungswege auf.

Kommt es zu kontinuierlichen psychischen Belastungen, wie beispielsweise durch Stress, produzieren Immunzellen ein bestimmtes Enzym. Bei den Immunzellen handelt es sich um die sogenannten Neutrophilen, bei dem Enzym um die Tryosinhydroxylase (TH).

Dieses Enzym veranlasst, dass bestimmende Stresshormone, die Katecholamine, freigesetzt werden. Zur Gruppe dieser Hormone gehören zum Beispiel Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin. Dieser Prozess führt dazu, dass der Umbau von Knorpel in Knochenzellen gehemmt wird. Mit der Folge, dass sich die Heilung verzögert.

In der klinischen Phase der Studie fanden die Experten bei Menschen mit hohen psychischen Belastungen durch Stress, Depressionen und traumatischen Belastungen ein entsprechend hohes Level an Tryosinhydroxylase und eine verlangsamte Heilung der Fraktur. Deshalb empfiehlt es sich, die persönliche Stresssituation des Patienten in das Therapiekonzept einzubeziehen. (Quelle: Chronischer Stress ist schlecht für gebrochene Knochen – Wie starke psychische Belastungen die Frakturheilung hemmen, Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung und Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Für Naturmediziner bestätigt sich einmal mehr, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz in jeder gesundheitlichen Krise ist. Das gilt selbst bei Knochenbrüchen und, wie zuvor dargestellt, im Hinblick auf psychische Belastungen.

Genau hier setzen auch die Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Sie nutzen beispielsweise die verschiedenen Frequenzspektren, die im Zusammenhang sowohl mit der Wundheilung als auch beispielsweise mit der Psyche stehen. Mit dem Ziel, Betroffene ganzheitlich zu unterstützen.

Was im Bereich der Wundheilung mit der Bioresonanz machbar ist, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion bereits in dem früheren Fachbeitrag: Wundheilung mit „Bioresonanz-Frequenzen“.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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