Archiv der Kategorie: Herz

Bluthochdruck – wissen, wann der Blutdruck zu hoch ist

Redaktion zeigt Lösungswege auf, den Bluthochdruck zu senken

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchwellenwerte zum Bluthochdruck geändert. Das sehen sogar Wissenschaftler kritisch. Welchen Nutzen der Betroffene mit Bluthochdruck daraus ziehen kann, erläutert die Redaktion.

Die ewige Bluthochdruck-Diskussion

Auf den ersten Blick scheint die Frage, wann der Blutdruck zu hoch ist, einfach zu beantworten. Von Bluthochdruck wird gesprochen, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden, die von der Weltgesundheitsorganisation schon lange definiert wurden. Einig sind sich alle, dass ein Blutdruck von 120/80 mmHg als normal gilt. Dagegen waren die Werte, ab denen man von Bluthochdruck spricht, in der Vergangenheit schon immer umstritten. Zuletzt galt ein niedrigster Schwellenwert von 140/80 mmHg. Neue Nahrung erhielt nun die Diskussion aus Amerika. Dort empfahl das American College of Cardiologie und die American Heart Association (ACC/AHA), den Schwellenwert für die Definition von Bluthochdruck auf 130/80 herabzusetzen. Das geht manchem Wissenschaftler zu weit. So äußerten sich die Forscher des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann kritisch gegenüber dieser Herabsetzung. Zum einen würden dadurch „deutlich mehr Personen als krank eingestuft werden, obwohl sie vielleicht nur ein sehr geringes Krankheitsrisiko haben“, so die Forscherin Katy Bell von der University of Sydney. Zum anderen befürchtet man dort, dass dadurch mehr Menschen von Nebenwirkungen durch die Behandlung des Bluthochdruck betroffen werden, wenn sie bereits bei dieser herabgesetzten Schwelle Bluthochdrucksenker verordnet bekommen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitliche Lösungen bei Bluthochdruck gefragt

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Ganzheitlich orientierte Mediziner waren schon gegenüber den früheren Schwellenwerten skeptisch. Gleichwohl können sie die Diskussion etwas gelassener betrachten. Für sie ist viel wichtiger, der Frage nachzugehen, weshalb der Blutdruck zu hoch ansteigt. Die eigentliche Lösung des Problems Bluthochdruck liegt im ursachenorientierten Ansatz, so der Gesundheitsexperte Michael Petersen aus über 15 Jahren Erfahrung. Und von diesen Ursachen gibt es viele. Genauso, wie es zahlreiche Hilfsmittel gibt, mit denen man auf natürliche Weise den Bluthochdruck senken kann, wie er in seinem Buch “ Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ detailliert beschreibt. Für Betroffene sei es wichtig, die wahren Ursachen zu erforschen und zu regulieren, um Bluthochdruck zu senken und zahlreichen weiteren Erkrankungen entgegenzuwirken.

Fazit und Tipp

Es ist wichtig, zur Orientierung Schwellenwerte zu definieren, ab wann Bluthochdruck vorliegt. Nicht zuletzt, um Gefahren rechtzeitig zu erkennen, die sich beispielsweise durch einen deutlich erhöhten Blutdruck ergeben können. Auf lange Sicht ist es aber mindestens genauso wichtig, den Ursachen nachzugehen und diese zu lösen. Letztlich hängt davon ab, wie gut Betroffene mit ihrer Neigung zum Bluthochdruck nachhaltig zurechtkommen.

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Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen

Das Bundeszentrum für Ernährung informiert

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHat Ihr Arzt bei Ihnen einen erhöhten Cholesterin- und/oder Blutfettspiegel festgestellt? Wissen Sie, was die Werte genau bedeuten und wie sie sich auf Ihr Herz auswirken? Das Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“ vom Bundeszentrum für Ernährung liefert Antworten auf die Fragen.

So erfahren Sie mit dem Risiko-Check, ob Ihr Herz durch die Cholesterinwerte oder andere Faktoren gefährdet ist. Ausführlich und praxisnah erhalten Sie leicht umsetzbare Informationen und Tipps, wie Sie Ihren Lebensstil verändern können, damit aus dem Risiko keine Krankheit wird.

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Preis: 1,50 Euro (ab 20 Stück 30 % Mengennachlass)
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 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Anti-Zucker-Hype lässt die größeren Gefahren durch Salz vergessen

Die durch übermäßigen Zuckerverzehr verursachten Gesundheitsgefahren kursieren momentan in allen Medien.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZucker verursacht Übergewicht und Fettleibigkeit sowie zahlreiche andere Erkrankungen, wie z.B. Karies, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kritisiert werden vor allem die versteckten Zucker, die die Industrie auch herzhaften Produkten zusetzt, sowie die verstärkte Werbung mit Kindern als Zielgruppe. Dass all dies ein Problem darstellt, daran besteht kein Zweifel. Dass der übermäßige Verzehr von Salz jedoch eine noch viel größere Gesundheitsgefahr mit sich bringt, wird durch diesen Anti-Zucker-Hype von vielen leider übersehen.

Salz ist jedes Jahr verantwortlich für weltweit 1,65 Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle
Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. In einer großen Studie untersuchten Forscher der Elite-Universität Harvard den Einfluss des weltweiten Natriumverzehrs auf die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu verwendeten sie Daten zur Natriumzufuhr aus 66 Ländern und werteten 107 klinische Studien zu den Auswirkungen von Salz auf Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie 247 Studien zur weltweiten Natriumzufuhr aus, die von insgesamt 488 Wissenschaftlern in 50 Ländern im Rahmen der Global Burden of Diseases-Studie durchgeführt wurden.

Die Studie ergab für das Jahr 2010 eine weltweite durchschnittliche Natriumzufuhr von täglich 3,95 g (2,18 g – 5,51 g) (Referenzwert: 2 g pro Tag). Die Salzzufuhr wird in Studien meist anhand von Fragebögen erfasst. Die erfassten Werte liegen dabei meist deutlich unter der Realität.
Die zu hohe Natriumzufuhr in Form von Salz verursachte weltweit 1,65 Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle (davon 61,9 % bei Männern und 38,1 % bei Frauen) und war damit für fast jeden zehnten Herz-Kreislauf-Todesfall verantwortlich. Über eine halbe Million der Betroffenen (40,4 %) waren jünger als 70 Jahre (Mozaffarian et al., 2014). Der Erstautor der Studie, Prof. Dariush Mozaffarian, sagt zu diesem Ergebnis, die Belastung durch Salz sei viel höher als die durch Getränke, die mit Zucker gesüßt sind. Der Grund: Salz wird praktisch allen verarbeiteten Lebensmitteln zugesetzt (Diets in Review, 2013).

Stressiger Lebensstil und Übergewicht machen Salz viel gefährlicher

Viele von uns hetzen heutzutage der Zeit hinterher und fühlen sich ständig gestresst. Was kaum jemand weiß: Dauerstress bringt eine hormonelle Umstellung des Körpers mit sich und erhöht die Spiegel von Cortisol und Aldosteron. Beide Hormone bewirken, dass Wasser und Salz in der Niere rückresorbiert werden, während die Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium verstärkt ausgeschieden werden. Durch die übermäßige Rückresorption von Wasser und Salz in den Nieren wird das Bindegewebe zunehmend aufgeschwemmt (Ödeme). Vor allem steigt auch der Blutdruck, was meist kein Krankheitsgefühl auslöst. Dabei wird vergessen, dass weltweit erhöhter Blutdruck – sogar noch vor dem Rauchen – inzwischen die Hauptursache für eine Invalidisierung oder einen frühzeitigen Tod ist. Weitere Folgen der Kombination von Stress und Salz sind Erschöpfung, Übergewicht, Immunschwäche, Muskelschwäche, Knochenabbau, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall – um nur ein paar zu nennen.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).
In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Lebensmittelindustrie und Politik stehen in der Verantwortung

Es wird höchste Zeit, dass Politik und Medien die immense Bedrohung der Gesundheit durch eine erhöhte Salzzufuhr erkennen und thematisieren, damit endlich in der Lebensmittelindustrie die erforderliche Salzreduktion erfolgt.
Während dutzende der exotischsten Salzsorten aus aller Welt die Supermarktregale füllen, von denen doch alle im Wesentlichen aus dem gleichen schädlichen Natriumchlorid bestehen, fehlen sinnvolle Salzersatzprodukte. In anderen Ländern sind diese bereits seit vielen Jahren im Einsatz und im Supermarkt erhältlich.
Ohne einen Bewusstseinswandel beim Kunden und politische Vorgaben wird sich in Deutschland wenig ändern. Weltweit bildet unser Land in Sachen Salzreduktion das Schlusslicht. Das lässt sich schon daran erkennen, dass zwar tausende kalorien- und zuckerreduzierte, kaum jedoch salzreduzierte Produkte angeboten werden. Da sich Salz vor allem in verarbeiteten Lebensmitteln versteckt, wird eine Verbesserung nur in Zusammenarbeit mit den großen Lebensmittelkonzernen möglich sein. Diese folgen aber leider meist nur aktuellen Trends und nicht der Sinnhaftigkeit und der Verantwortung gegenüber ihren Kunden.
In Finnland wurde erkannt, dass die Ernährung wesentlich zur hohen Herz-Kreislauf-Sterblichkeit beiträgt, und so konnten durch Kampagnen zur Salzreduktion und kaliumreichen Ernährung der Natriumverzehr um 40 % und die Sterblichkeit durch Schlaganfälle und Herzerkrankungen um 80 % gesenkt werden (WASH, 2008). Europaweit gibt es keine erfolgreichere Präventionsmaßnahme!

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Bluthochdruck Gefahr, wenn der Säure-Basen-Haushalt rebelliert

Redaktion gibt Tipps, worauf es bei den Säuren und Basen ankommt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Säure-Basen-Haushalt wird bei Bluthochdruck häufig unterschätzt. Dabei hat er gewaltigen Einfluss auf unseren Blutdruck. Die Redaktion beschreibt, wie man das clever nutzen kann.

Säure-Basen-Haushalt lebenswichtig

Für unser Leben ist es existenziell wichtig, dass das Verhältnis von Säuren und Basen stimmt. Im Labor wird das als sogenannter pH-Wert im Blut gemessen. Allerdings müssen die richtigen Voraussetzungen nicht nur im Blut, sondern im gesamten Organismus gegeben sein. Das ist wichtig, beispielsweise für die Energiegewinnung in den Zellen. Kommt es hier zu Entgleisungen, kann dies dramatische Folgen für unseren Organismus haben. So läuft zum Beispiel der Stoffwechsel nur dann richtig ab, wenn der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Andernfalls drohen Erkrankungen wie Rheuma und Gicht. Auch bei den Ablagerungen in den Blutgefäßen spielt das eine Rolle. Womit klar wird, wie enorm wichtig das richtige Verhältnis von Säuren und Basen auch beim Blutdruck ist.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Selbsthilfemöglichkeiten sind gefragt

Jeder kann das Gleichgewicht von Säuren und Basen unterstützen. Dabei hilft vor allem eine basische Ernährung. Ernährungsexperten empfehlen bis zu 70 Prozent basischen Anteil am Speiseplan. Bei chronisch kranken Menschen, wie bei Bluthochdruck, reicht das oft aber nicht aus. Darauf weist der Gesundheitsexperte Michael Petersen aus über 15 Jahren Erfahrung in seinem Buch “ Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ hin. Für diese Menschen ist es wichtig, bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt die Ursachen zu finden und zu regulieren.

Ist Nahrungsergänzung sinnvoll?

Viele Menschen ergänzen ihre Ernährung mit einem Basenpulver. Das ist zu einem richtigen Boom geworden. Umso wichtiger ist es, für sich persönlich abzuklären, ob die Nahrungsergänzung mit einem Basenpulver im individuellen Fall wirklich sinnvoll ist. Menschen mit Bluthochdruck sollten das auf jeden Fall mit ihrem Therapeuten besprechen. Wichtig ist auch, dann ein hochwertiges Basenpulver zu verwenden. Eine Checkliste gibt dazu Tipps (Quelle: Checkliste Basenpulver kaufen).

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Naturheilpraxis Kasper: Blutdruck und Stoffwechselverbesserung mit Magnetfeldtherapie

Von Praevention bis Rehabilitation

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHeilpraktiker und Dozent Walter Kasper von der Naturheilpraxis Kasper zeigt mit Gesundheitsforum die Chancen und Erfahrungen der Methode auf. Erfolgreicher Informationsvortrag zu Stoffwechselproblemen und Wirkungsweisen der Magnetfeldtherapie.

Der Metzinger Naturheilkundler und Dozent an den Deutschen-Paracelsus-Schulen Walter Kasper erläuterte in einer Informationsveranstaltung des Gesundheitsforums Eningen die Magnetfeldtherapie als schmerzfreie Therapie mit sehr guten Erfahrungswerten. Die über 30 interessierten Zuhörer erfuhren Neues über Wirkungsweisen der Therapie. Auch Krankheitsbilder, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetesfolgen oder Stoffwechselprobleme, die mit der Magnetfeldtherapie behandelt werden können, waren Thema des erfolgreichen Abends.

Alles, was in unserem Körper, im Stoffwechsel der Organe und des Bewegungsapparates stattfindet, wird von Strömen ausgelöst. Und wie wir aus der Physik lernen können, bedingen fließende Ströme Magnetfelder. Bekannt ist den Meisten die Reizstromtherapie, mit der Orthopäden ihre Patienten oft behandeln – ein ganz ähnliches Wirkprinzip.

Die Naturheilkunde geht davon aus, dass Magnetfelder einen Einfluss auf unseren Körper haben. Diese Magnetfelder haben laut Referent Kasper einen positiven Einfluss auf die Durchblutung und den Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen, den Kapillargefäßen.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Die nicht-invasiven Magnetfeldtherapie, bei der lediglich das Magnetfeld auf den Körper wirkt, ohne Eingriff von außen – sei eine sehr schonende und schmerzfreie Therapieform. Anschlussbehandlungen durch verleihbare Magnetfeldkissen oder Magnetfeldmatten können zuhause selbständig durchgeführt werden. Regelmäßige Anregung der Mikrozirkulation, dem Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen sollen Heilungsprozesse beschleunigen und die körpereigene Abwehr anregen.

Den Erfolg des Abends zu Prävention, Regeneration über eine alternative Therapieform zeigten auch die angeregten Fragen während und nach der Veranstaltung. Wissensverbreitung gehört zu den ganz wichtigen Aspekten des Gesundheitsforums, den Walter Kasper eindrucksvoll unterstützt hat. Die Vorsitzenden des Gesundheitsforums Veronika Bittner-Wysk und Waltraud Koller freuen sich über vielseitige Referenten, Vorträge und Events. „Mit verschiedenen Themen aus allen Richtungen bei unseren regelmäßigen Veranstaltungen in Eningen und Umgebung können wir eine Vielzahl von Bürgern erreichen.“ Dieser Abend zeigte einmal mehr, dass durch die hochwertigen Vorträge die Ziele des Vereins eindrucksvoll unterstützt werden.

Weitere Informationen:
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www.naturheilpraxis-kasper.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

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Bluthochdruck bei Kindern

Sport ist gute Therapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKinder mit einem bewegungsarmen Lebensstil haben nicht nur ein Risiko für Übergewicht, sondern auch für Bluthochdruck. Eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zeigt, dass der Anteil der Kinder mit Bluthochdruck von 2,9 Prozent im Jahr 1993 auf 10,3 Prozent im Jahr 2015 gestiegen ist.

Einen wesentlichen Grund sehen die Mediziner in der vorwiegend sitzenden Lebensweise. Prof. Elke Wühl (Uniklinikum Heidelberg) unterstreicht, dass Schlankheit und Sport in der Regel zu einer Normalisierung des Blutdrucks führen. Ein guter Richtwert sind 60 Minuten körperliche Aktivität täglich. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht heute noch diese Bewegungsempfehlung“, warnt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte für Ratgeberportale wie www.familienaufstand.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert.

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 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Bluthochdruck, Ernährung und die wahren Ursachen

Ratgeber zeigt Ursachen und Lösungswege zu Bluthochdruck auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei Bluthochdruck werden oft die Gründe in einer ungesunden Lebensweise und Ernährung gesehen. Doch die wahren Ursachen liegen wo ganz anders.

Häufig: Zufallsbefund Bluthochdruck

Klaus M. traf es unverhofft. Plötzlich vernichtende Schmerzen in der Brust brachten ihn in die Notaufnahme. Dort stellte sich heraus: Klaus M. hatte Glück. Er war knapp an einem Herzinfarkt vorbeigeschlittert. Eindeutig zu hoch war sein Blutdruck. Was er bislang nicht wusste. Sie ernähren sich ungesund, bewegen sich zu wenig und sind zu dick, so warnte ihn der Arzt vor den Gefahren seines Lebensstils. Klaus M. ließ das nicht auf sich sitzen. Er stellte seine Ernährung um, wie es ihm von einer Ernährungsberaterin empfohlen wurde. Er trainierte fortan wöchentlich, ging viel in die Natur und sorgte auch beruflich für mehr Entspannung. Er nahm ab, aber der Blutdruck wollte nicht runter.

Die Gründe für Bluthochdruck gehen tiefer

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

So oder ähnlich erleben es viele der Betroffenen. Alleine in Deutschland soll es rund 30 Millionen Menschen mit Bluthochdruck geben. Die Gründe, weshalb die Menschen zu hohen Blutdruck haben, werden in vielen Fällen nicht erkannt. Oft drängen sich äußerlich erkennbare Umstände als Ursache auf. Wie Übergewicht, ungesunde Ernährung und Lebensweise. Doch die wahren Ursachen für Bluthochdruck gehen tiefer.

Der Grund: Hinter dem Blutdruck stehen hochkomplizierte Regulationssysteme. In Störungen dieser Bereiche sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die wahren Ursachen. Der Autor Michael Petersen hat seine Erfahrungen dazu aus über 15 Jahren in seinem neuen Buch “ Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ analysiert. Dabei sind beispielsweise die Regulationssysteme des Stoffwechsels, des Wasserhaushaltes und des Ausscheidungssystemes genauso berücksichtigt wie das Hormonsystem. Wer hier gezielt mit natürlichen Hilfsmitteln ansetzt, erhöht die Chance, den Bluthochdruck nachhaltig zu senken. Auf diese Weise fand auch Klaus M. seinen Weg zu einem gesünderen Blutdruck.

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Gibt es Lösungen für Bluthochdruck?

Interview mit dem Gesundheitsexperten und Buchautor Michael Petersen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Redaktion sprach mit dem Autor Michael Petersen über die Hintergründe zu seinem neuen Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“.

Redaktion: Was war die Motivation zu diesem Buch?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen mit Bluthochdruck. Manche schlucken jeden Tag Pillen. Sie riskieren gesundheitlichen Gefahren, ohne das Blutdruck-Problem wirklich zu lösen. Trotz vorübergehend optischer Verbesserung der Blutdruckwerte spüren die Betroffenen, dass sie nicht gesund werden. Gleichzeitig weiß ich, dass es lösbar ist. Von Ausnahmen einmal abgesehen. Jedenfalls steigt die Chance, wenn man an den richtigen Stellen ansetzt. Nach fast 18 Jahren Erfahrung behaupte ich das jetzt einfach einmal, ohne dass man das pauschalieren kann.

Redaktion: Es gibt doch schon so viele Blutdruck-Bücher. Also wieso noch eines?

Michael Petersen: Es ist kein Blutdruck-Buch wie jedes andere. Zum einen gehe ich bei den Ursachen des Bluthochdrucks, dem Schlüssel zur Lösung, in eine Tiefe, die sie selten so finden. Außerdem stelle ich ein ganz spezielles Verfahren vor, mit dem ich selbst zahlreiche positive Erfahrungen erlebt habe. Diese beiden Spezialitäten sind sozusagen das Besondere. Natürlich finden Sie dann auch Kombinationen mit zahlreichen bewährten Möglichkeiten aus der Naturmedizin. Die man ideal damit verbinden kann.

Redaktion: Wieso nannten Sie das Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“? Worin liegt die Chance?

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Michael Petersen: Ich sagte es schon, der Schlüssel liegt in den Ursachen. Dazu muss man wissen, dass der Blutdruck über ein Netzwerk von Regulationssystemen in unserem Körper beeinflusst wird. Wenn man das nicht beachtet, löst man das Blutdruck-Problem nicht nachhaltig. Die Realität ist, dass meistens nur darauf hingearbeitet wird, den Blutdruck herabzusetzen, ohne die Ursachen zu beachten. Womit man riskiert, dass der eigentliche Krankheitsprozess sich fortsetzt. Das ist sozusagen der Irrtum. Man hätte es auch Halbwahrheiten nennen können. Denn es ist ja nicht grundsätzlich falsch, was üblicherweise gemacht wird. Es fehlt eben dann nur an dem nächsten Schritt zu den wahren Ursachen, um den Organismus dieser Menschen in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.

Redaktion: Das heißt also, mit Ihren Methoden werden die Menschen geheilt?

Michael Petersen: Ich habe als Heilpraktiker gelernt, dass man Heilung nie versprechen darf. Das ist sogar gesetzlich verboten und richtig so. Wer kann das schon vorhersagen. Genauso halte ich es auch heute als Autor und Redakteur. Es geht nicht darum, Heilung zu versprechen. Es geht darum, den Betroffenen etwas zu bieten, was ihnen eine größere Chance eröffnet. Nur darauf kommt es an. Was der einzelne daraus macht, liegt immer im einzelnen Individuum selbst begründet. Allerdings habe ich dazu viel Erfreuliches erlebt in den vielen Jahren.

Redaktion: Was qualifiziert Sie, in diese Tiefe vorzudringen?

Michael Petersen: Ich selbst musste eine Krankheit überwinden. Was mir mit dem speziellen Verfahren, von dem ich sprach, auch gelang. Das motivierte mich, eine Ausbildung zum Heilpraktiker zu machen. Dann hatte ich das Glück, in einer großen Praxis zu arbeiten. Mit vielen Therapeuten und ganz vielen Patienten. Das ermöglichte mir, Studien zu machen. So begegnete ich zahlreichen Patienten mit Bluthochdruck. Wie sich das Blutdruck-Problem bei vielen dieser Menschen löste, verblüffte mich zunächst. Doch mit dem Verständnis in der Sache und der Therapieform war es schließlich ganz logisch. Inzwischen sind achtzehn Jahre vergangen. Mit diesem Fundus an Wissen erklärt sich das Besondere des Buches einmal mehr.

Link zum Buch: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein: Clevere Lösungen und intelligente Ansätze, Bluthochdruck natürlich und nachhaltig zu senken

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Neuerscheinung: Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein

Ratgeber räumt mit Missverständnissen auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas neu erschienene Buch deckt die Irrtümer rund um den Bluthochdruck auf, erläutert die wirklichen Gründe hinter dieser Volkskrankheit und welche Auswege es gibt.

Der Bluthochdruck muss runter. So der übliche und gutgemeinte Rat an Betroffene. Was üblicherweise bedeutet, dauerhaft Medikamente zu schlucken. Die Gefahren, die damit verbunden sind, schlucken sie gleich mit. Offen bleibt die Frage, warum der Blutdruck zu hoch ist. In vielen Fällen, wie beim primären Bluthochdruck, bleibt sie unbeantwortet.

Dabei liegt doch gerade in dem Warum der Schlüssel, um den Bluthochdruck nachhaltig zu regulieren. Oder es werden Ursachen angenommen, die eher als Auslöser gelten dürften. Wie beispielsweise Übergewicht. Nicht jeder Übergewichtige hat Bluthochdruck und immer öfter sind schlanke Menschen betroffen. Die wahren Treiber des Bluthochdrucks liegen wo ganz anders. Noch mehr unterschätzt werden die Gefahren, wenn man den Blutdruck einfach nur herunterdrückt, ohne diese verborgenen Ursachen zu lösen.

Der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen räumt mit diesen Missverständnissen in seinem Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein: Clevere Lösungen und intelligente Ansätze, Bluthochdruck natürlich und nachhaltig zu senken“ auf. Darin beschreibt er, welche Regulationssysteme hinter dem Blutdruck stehen und zu welchen Störungen es dort kommen kann. Auch und gerade in den Fällen, in denen scheinbar eine Ursache nicht feststellbar ist. Er erläutert, wie man das erkennt und vor allem was zu tun ist, um den Bluthochdruck natürlich zu regulieren. Außerdem stellt er ein modernes Therapieverfahren vor, mit dem er seit über fünfzehn Jahren positive Erfahrungen gesammelt hat. Ergänzt um zahlreiche Tipps zur Selbsthilfe.

Ein Buch, das nur einem Ziel folgt: Irrtümer zum Bluthochdruck auflösen, Lösungen für Betroffene finden und das Ganze auf natürlicher Basis.

Link zur Buchbeschreibung Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein
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Neue Therapieoption bei Herzinsuffizienz?

Verbesserte Herzleistung dank Stammzellen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenChilenischen Wissenschaftlern ist ein Durchbruch bei der Behandlung von Herzschwäche (Herzinsuffizienz) mit Hilfe einer Stammzelltherapie gelungen. Anders als bisherige Studien verwendete das Team um Dr. Fernando Figueroa von der Universidad de los Andes in Santiago nicht durch Knochenmarkpunktion gewonnene Stammzellen, sondern so genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) aus dem Nabelschnurgewebe.

Solche Stammzellen sind bei einer Geburt leicht zugänglich und ohne ethische Bedenken verfügbar.

In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie an 30 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz im Alter von 18 bis 75 Jahren erhielt jeder zweite Patient eine einmalige Infusion mit einer Million mesenchymaler Stammzellen pro Kilogramm Körpergewicht. Mit einer Echokardiographie (Ultraschalluntersuchung des Herzens) konnten die Wissenschaftler eine langsame Verbesserung der Herzleistung (LVEF) nachweisen. Sie nahm nach sechs Monaten um 5,43 Prozent und nach zwölf Monaten um 7,07 Prozent zu. Das Ergebnis ist statistisch signifikant im Vergleich zur Placebo-Gruppe, die stammzellfreies Blutplasma erhielt. Es ist zudem klinisch relevant, da der Anstieg der Herzleistung auch von einer Verbesserung der Lebensqualität begleitet war.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die südamerikanische Studie bestätigt das deutlich höhere Therapiepotenzial der jungen Stammzellen aus der Nabelschnur im Vergleich zu Stammzellen von Erwachsenen beispielsweise aus dem Knochenmark. Der Grund für diesen nicht nur quantitativen, sondern auch qualitativen Unterschied: „Stammzellen aus der Nabelschnur sind vital sowie unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial“, bestätigt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Optimal wird es künftig sein, da sind sich führende Wissenschaftler einig, wenn Patienten für eine benötigte Stammzelltherapie auf ihr eigenes Stammzelldepot, bei ihrer Geburt gewonnen aus der Nabelschnur, zurückgreifen können.

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