Archiv der Kategorie: Heilmittel

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Trend-Superfood Ingwer

Franziska von Aus neues Buch liefert alles, was Sie über die Wunderknolle wissen müssen

Ingwer ist gesund und scharf, Ingwer heilt, Ingwer schmeckt, und Ingwer ist ein Superfood. In Europa kennt man die Wunderknolle seit langem als wichtige Geschmackszutat. Doch das ist nicht das Einzige: Ingwer gehörte bereits in der Antike zu den essenziellen Heilmitteln, in der mittelalterlichen Klostermedizin spielte er ebenfalls eine wichtige Rolle. Die moderne wissenschaftliche Forschung bestätigt die medizinische Heilkraft: Ingwer stärkt das Immunsystem, hilft gegen Übelkeit, heilt Erkältungen, wird Diabetes-Patient*innen empfohlen, unterstützt die Therapie von Migräne und Burnout und spielt eine Rolle beim Abnehmen. Darüber hinaus kann man die vielseitige Wurzel auch bei der Haut- und Haarpflege einsetzen.

Die spannendsten Erkenntnisse aus der Wissenschaft, der Geschichte, der Heilkunde und nicht zuletzt aus der Kulinarik der erstaunlichen Gewürzpflanze mit zahlreichen Rezepten zum Genießen und Wohlfühlen. (Anmerkung der Redaktion: Buch hier ansehen)

Hinter Franziska von Au verbirgt sich die erfolgreiche Buchautorin Christina Zacker. Als echter Spross einer alten, österreichischen Adelsfamilie liegen Christina Zacker insbesondere die Themen Tradition und Brauchtum am Herzen. Nach der Ausbildung zur Journalistin in München war sie als Redakteurin, Ressortleiterin und Textchefin sowie als Kolumnistin bei verschiedenen Tageszeitungen und Frauenmagazinen tätig. Seit etlichen Jahren arbeitet Christina Zacker als freiberufliche Buchautorin. Im Südwest Verlag, aber auch in den Verlagen Ludwig und Cormoran, hat sie unter dem Namen Franziska von Au, der übrigens der Name ihrer Urgroßmutter ist, zahlreiche erfolgreiche Bücher verfasst. Christina Zacker lebt in der Nähe von Monchique an der nördlichen Algarve in Portugal.

Pressekontakt:

Stephanie Berlehner , Pressereferentin Sachbuch
Heyne / Ludwig Verlag

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-4136-3122 | stephanie.berlehner@penguinrandomhouse.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vitamin D: Neuer TRIAS Ratgeber

Noch vor wenigen Jahren dachte man bei einem Vitamin-D-Mangel ausschließlich an ein Defizit im Knochenaufbau. Doch heute ist bekannt, dass das Sonnenhormon ein wichtiger Baustein für unsere Gesundheit ist.

Mit der Hochdosistherapie nach dem Coimbraprotokoll werden unter anderem bei Autoimmunerkrankungen wie zum Beispiel Multipler Sklerose, Lupus, Rheuma und Psoriasis Erfolge erzielt. In dem Ratgeber „Vitamin D“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023) berichten Susanne Sander, die selbst unter einer Autoimmunerkrankung leidet, und die zertifizierte Coimbraprotokoll-Ärztin Dr. med. Beatrix Schweiger über ihre Erfahrungen und teilen ihr Wissen.

Susanne Sander/Dr. med. Beatrix Schweiger, Vitamin D. Heilung gezielt unterstützen und gesund bleiben. Die Therapieoption bei Autoimmunerkrankungen. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432116877, ISBN EPUB: 9783432116884

Inhalte:

  • Coimbraprotokoll: Informationen über die Einsatzgebiete, die ärztliche Begleitung, Chancen und Risiken, Ablauf und Kosten. Leser*innen erfahren, wie sie beispielsweise mit gezielter Ernährung und Ergänzung von Mikronährstoffen selbst zum Erfolg beitragen können.
  • Starkes Immunsystem: Aufgrund von speziellen Vitamin-D-Rezeptoren im Körper wirkt Vitamin D wie ein „Immunbooster“, zum Beispiel bei Infekten sowie bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Aber auch bei Covid-19, Krebs und Demenz bestehen nach aktuellen Studien vielversprechende Zusammenhänge und Behandlungsansätze.
  • Gezielte Anwendung: Ermittlung des Vitamin-D-Spiegels und des individuellen Vitamin-D-Bedarfs zur Stärkung des Immunsystems und der Gesundheit.

Über die Autor*innen:

Susanne Sander entdeckte im Jahr 2017 die Wirkung von Vitamin D bei der Therapie ihrer Autoimmunerkrankung mit einer Vitamin-D-Hochdosis (Coimbraprotokoll®). Seit dieser Erfahrung ist es ihr ein Anliegen, ihr Wissen weiterzugeben, um auch anderen Autoimmunerkrankten eine Therapieoption aufzuzeigen. Aus diesem Grund bildete sie sich umfassend fort und machte 2019 den Abschluss zur Vitalstoff- und Vitamin-D-Beraterin.

Dr. med. Beatrix Schweiger studierte Humanmedizin in Tübingen, Würzburg und New York. Während ihrer 30-jährigen Berufstätigkeit war sie immer wieder auf der Suche nach neuen Therapiemöglichkeiten, um ihren Patient*innen noch besser helfen zu können. So stieß sie 2016 auf das Hochdosisprotokoll Vitamin D von Professor Coimbra aus Brasilien und reiste als eine der ersten aus Deutschland zu ihm, um sich im Coimbraprotokoll® ausbilden zu lassen. Mittlerweile behandelte sie über 1000 Patient*innen und baute in Deutschland die Coimbraprotokoll-Ausbildung für Ärztinnen und Ärzte auf.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Corinna Spirgat

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-293, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.com | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

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Gegen Giftstoffe: Wie Gerbstoffe im Holunder wirken

Holunder gegen Giftstoffe – erste Hinweise auf eine schützende Funktion

Holunder ist dafür bekannt, viele wertvolle Inhaltsstoffe zu enthalten, denen eine positive Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt wird. Zu diesen Inhaltsstoffen gehören auch sogenannte Gerbstoffe, insbesondere Ellagitannine und Proanthocyanidine.

Was sind pflanzliche Gerbstoffe?

Pflanzliche Gerbstoffe (auch Tannine genannt) können in verschiedenen Pflanzenbestandteilen wie zum Beispiel Beeren vorkommen. Sie gehören zu den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen und haben die Aufgabe, die Pflanze vor Schädlingen und mikrobiellen Erregern zu schützen. „Lange Zeit dachte man, dass sie für die menschliche Ernährung nicht geeignet sind, weil sie die Aufnahme von Nährstoffen wie Eisen behindern können. Doch inzwischen wird angenommen, dass sich Tannine durchaus positiv auf die Gesundheit auswirken können – und zwar auf ganz ähnliche Weise wie bei den Pflanzen selbst“, stellt Holunderexpertin und Heilpraktikerin Cornelia Titzmann heraus.

So beeinflussen Gerbstoffe die Gesundheit positiv

Zunächst einmal: Es gibt Hinweise darauf, dass die verschiedenen pflanzlichen Gerbstoffe sehr unterschiedliche Wirkungen auf den Organismus haben können. Mit anderen Worten, Gerbstoff ist nicht gleich Gerbstoff. Vielmehr gibt es große Unterschiede im Hinblick auf den jeweiligen Effekt des Stoffs auf die Gesundheit. Unter anderem wird den Tanninen – je nach Stoff – eine antimikrobielle, antimutagene und anticarzinogene Wirkung nachgesagt. Die in Holunder enthaltenen Ellagitannine sollen beispielsweise vor allem eine antientzündliche Wirkung haben, während Proanthocyanidine hauptsächlich antioxidative Eigenschaften haben, die gesundheitsschädliche freie Radikale abwehren.

Das heißt, die Stoffe schützen auch hier den Organismus vor schädlichen Einflüssen und Giftstoffen. In Labortests sollen einige dieser Wirkungen bereits nachgewiesen worden sein. Demnach können Tannine antioxidativ und entzündungshemmend wirken, das Immunsystem stärken und den Blutdruck regulieren.

Allerdings handelt es sich bei diesen Ergebnissen bislang nur um erste Befunde, die noch keine endgültige Schlussfolgerung über die tatsächliche Wirkung von Gerbstoffen auf die menschliche Gesundheit zulassen. Hierzu sind noch weitere Studien erforderlich.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Holunder: Extrakt oder Saft?

Holunder ist in verschiedenen Darreichungsformen anwendbar

Heilpflanzen wie Holunder sind in der modernen Phytotherapie in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Während früher aus den Beeren häufig Saft zubereitet wurde, wird heute hochkonzentriertes Extrakt in Pulverform angeboten. Besonders beliebt sind zum Beispiel Kapseln mit Holunderextrakten, deren Einnahme sich gut dosieren lässt.

Die Qualität von Nahrungsergänzungsmittel mit Holunder hängt von der Verarbeitung ab

Kapseln mit Extrakt aus Holunderbeeren sind das Ergebnis einer Reihe von Arbeitsschritten im Herstellungsprozess, der mit der Filtration der Holunderbeeren und der Herstellung eines Konzentrats beginnt. Dieses Konzentrat wird auf sanfte Weise mechanisch getrocknet – im Idealfall ohne die Verwendung von Füllstoffen wie Maltodextrin. Das Pulver soll ein Naturprodukt bleiben, wird schließlich ohne Konservierungsstoffe oder chemische Zusatzstoffe in Kapseln abgefüllt und ist bereit, als Nahrungsergänzungsmittel zu einer gesunden Ernährung beizutragen. Bei der Qualität kommt es entscheidend auf das Extraktionsverfahren an: Im Vergleich zu einer alkoholischen Extraktion ist bei der Filtration der Holunderbeeren eine Verschleppung von Lösungsmitteln in das Nahrungsergänzungsmittel als Endprodukt ausgeschlossen. Zudem ist eine alkoholische Extraktion mit erheblichem Energieaufwand verbunden, damit kein Lösungsmittel ins Endprodukt gelangt.

Vorteile von Holunder in Kapselform

Die Darreichungsform von Kapseln mit Holunderextrakt bringt gegenüber dem Saft einige Vorteile mit sich:

1. Der Extrakt enthält die wertvollen Inhaltsstoffe der Holunderbeeren in hochkonzentrierter Form. Je nach Hersteller sind in einer Kapsel beispielsweise die Inhaltsstoffe von über 100 Beeren enthalten. Als Saft könnte man diese Menge an Inhaltsstoffen nur schwer zu sich nehmen. Außerdem können bei der Herstellung von Saft – je nach Produktionsmethode und Temperatur – wichtige Inhaltsstoffe verloren gehen.
2. In Pulverform ist das Extrakt aus der Holunderbeere gut und einfach zu lagern – im Gegensatz zu Saft, der nach dem Öffnen kühl gelagert und schnell verbraucht werden muss. Extrakt in Kapseln ist bei dunkler und trockener Lagerung bis zu drei Jahre ohne größere Qualitätsverluste haltbar.
3. Kapseln mit Holunderbeer-Extrakt lassen sich auch über einen längeren Zeitraum hinweg leicht dosieren. Bei einer Kapsel ist die Dosis exakt bekannt, da die Abfüllung maschinell erfolgt und somit jede Kapsel die gleiche Menge des pulverisierten Extrakts enthält.
4. Holunderbeer-Extrakt in Kapselform ist einfach in der Anwendung und passt ohne Probleme in die Handtasche, sodass das Naturprodukt aus Holunder jederzeit auch unterwegs verzehrbar ist.

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Holunder in der Phytotherapie

Holunder – ein Klassiker in der Pflanzenheilkunde

Als Phytotherapie bezeichnet man die professionelle Pflanzenheilkunde, bei der bestimmte Pflanzen oder einzelne Pflanzen-Bestandteile wie Blüten, Blätter oder Früchte zur Vorbeugung oder Linderung von gesundheitlichen Beschwerden zum Einsatz kommen. Sie gehört zu den ältesten medizinischen Behandlungsmethoden und wurde schon in der Antike und im Mittelalter angewendet. Auch die moderne Wissenschaft beschäftigt sich mit der Wirksamkeit von Pflanzen und ihrer Bestandteile als Arzneimittel. Für viele von ihnen konnte eine Wirksamkeit bereits belegt werden.

Von den Blüten bis zu den Blättern: Holunder ist vielfältig verwendbar

„Holunder hat in der Pflanzenheilkunde eine lange Tradition. Schon vor Tausenden von Jahren schätzten die Menschen Holunder als Heil- und Schutzpflanze und verwendeten alle Bestandteile der Pflanze zu medizinischen Zwecken“, schildert Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann. So fand beispielsweise die Rinde Anwendung als Abführmittel, Diuretikum (Entwässerungsmittel) oder als Mittel zur Herbeiführung von Erbrechen. Die Blüten und Blätter kamen zur Behandlung von Schwellungen und Entzündungen, als Mittel zur Schmerzlinderung und zur Förderung der Urin- oder Schweißproduktion zum Einsatz. Die Beeren wurden entweder zu Saft verarbeitet oder getrocknet verabreicht. Sie dienten als Arzneimittel gegen Kopf- und Zahnschmerzen, Herz- und Nervenschmerzen, als Abführmittel sowie zur Behandlung von Erkältungskrankheiten, Grippe und anderen Infektionen.

Die Wirkung von Holunder: In Studien belegt

Heute ist Holunderextrakt in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, zum Beispiel als Saft oder als Pastillen. Erste wissenschaftliche Studien konnten ihre Wirksamkeit zur Linderung von Erkältungssymptomen bereits zeigen.[1] Darüber hinaus gibt es Hinweise aus Labor- und Tierstudien[2], dass Holunder auch eine entzündungshemmende, blutdruck- und cholesterinsenkende Wirkung hat und sich positiv auf den Harnsäure- und Blutzuckerspiegel auswirken kann.[3] Welche dieser vielversprechenden Effekte von Holunder in welchem Ausmaß auch auf den Menschen übertragbar sind, ist noch nicht endgültig geklärt. Hierzu sind noch weitere Studien erforderlich.

[1] Porter, RS; Bode, RF. (2017): A Review of the Antiviral Properties of Black Elder (Sambucus nigra L.) Products. In: Phytother Res. 2017 Apr; 31(4), S. 533-554. doi: 10.1002/ptr.5782. Epub 2017 Feb 15. PMID: 28198157.
[2] Vlachojannis, J.E.; Cameron, M.; Chrubasik, S. (2010): A systematic review on the sambuci fructus effect and efficacy profiles. In: Phytother. Res., 24: S. 1-8. https://doi.org/10.1002/ptr.2729
[3] Sidor, Andrzej; Gramza-Michaowska, Anna (2015): Advanced research on the antioxidant and health benefit of elderberry (Sambucus nigra) in food – a review. In: Journal of Functional Foods, Volume 18, Part B 2015, S. 941-958.

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Mineralwasserkonsum deutlich gestiegen

Jeder Deutsche trinkt knapp 130 Liter pro Jahr

Die Deutschen trinken wieder deutlich mehr Mineralwasser. Im Jahr 2022 lag der Pro-Kopf-Verbrauch nach vorläufigen Branchendaten bei knapp 130 Litern, meldet der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM). Damit ist der Konsum wieder ähnlich hoch wie vor der Coronapandemie.

Im vergangenen Jahr haben 157 Mineralbrunnen in Deutschland 10,1 Milliarden Liter Mineral- und Heilwasser abgesetzt – knapp sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders beliebt ist Mineralwasser mit wenig Kohlendioxid (4,2 Mio. l, plus 4,3 %), gefolgt von Mineralwasser mit Kohlendioxid (3,4 Mio. l, plus 5,9 %) und stillem Mineralwasser (2,2 Mio. l, plus 13,9 %). Im Jahr 2021 war der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser auf 121,4 Liter eingebrochen. Nun liegt er mit durchschnittlich 129,5 Litern ähnlich hoch wie im Jahr 2020 mit 131,9 Litern. Vermutlich haben der heiße Sommer und der warme Herbst 2022 zum erhöhten Konsum beigetragen.

Egal ob Mineralwasser oder Trinkwasser aus der Leitung – Wasser ist ein kalorienfreier und gesunder Durstlöscher. Für welches man sich entscheidet, ist letztendlich Geschmackssache. Während Trinkwasser besonders günstig ist und jederzeit frisch aus der Leitung kommt, enthält natürliches Mineralwasser häufig mehr Mineralstoffe. Damit kann es einen gewissen Beitrag zur Nährstoffversorgung leisten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.vdm-bonn.de

Wasser – von der Quelle bis ins Glas https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/wasser/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

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Echter Salbei

Arzneipflanze des Jahres 2023

Salbei ist eine Bereicherung für Küche und Hausapotheke. Der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg hat den „Echten Salbei“ zur Arzneipflanze des Jahres 2023 gewählt, um auf seine vielseitige Nutzung in der europäischen Medizin hinzuweisen.

Bereits im Altertum wurde Salbei in Europa als Heilkraut verwendet. Der Echte Salbei, wissenschaftlich Salvia officinalis, gewann in der Klostermedizin des Mittelalters an Bedeutung. Der lateinische Name „salvia“ wird auf das Adjektiv „salvus“ zurückgeführt, was mit gesund und heil übersetzt werden kann. Seine ätherischen Öle und Gerbstoffe wirken keimtötend, entzündungshemmend und krampflösend, aber auch schweißhemmend. Daher wird die Arzneipflanze traditionell bei Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen und Blähungen, aber auch bei Entzündungen im Mund und Rachen sowie starkem Schwitzen, etwa in den Wechseljahren, eingesetzt.

Salbei wird seit dem späten Mittelalter auch in der Küche eingesetzt. Marinaden und Gemüsepfannen gibt er eine mediterrane Note und ist auch gut für Pastasoßen geeignet. Für Fisch und deftige Fleischgerichte wird das Kraut häufig verwendet, da es schwere Speisen bekömmlicher macht. Die silbrigen Blätter schmecken leicht bitter bis kampferartig und verströmen einen würzigen Duft. Da das Aroma sehr dominant ist, sollte Salbei sparsam dosiert werden. Er kann mit anderen kräftigen Kräutern wie Thymian und Bohnenkraut kombiniert werden.

Der „Echte Salbei“, auch „Gartensalbei“ genannt, zählt zur Familie der Lippenblütler und ist im Mittelmeerraum beheimatet. An den Ästen des immergrünen Halbstrauchs wachsen längliche, silbrig-graue Blätter, die an der Unterseite filzig behaart sind und einen stark aromatischen Geruch verströmen. Die Pflanze blüht von Mai bis Juli weiß, rosa oder violett. Die Blätter können von Mai bis September gesammelt werden. Man kann sie frisch verwenden, aber auch trocknen und sich so einen Wintervorrat anlegen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.klostermedizin.de

Kräuter: Vom Feld in die Küche

https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/kraeuter/

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Vitamine und mehr: Was den Holunder so wirksam macht

Diese bioaktiven Stoffe im Holunder stärken Gesundheit und Abwehrkräfte

Schwarzer Holunder ist ein echtes Kraftpaket: Sowohl seine Blüten als auch seine Beeren strotzen nur so vor Inhaltsstoffen, die unsere Gesundheit fördern und in konzentrierter Form auch medizinische Wirkungen entfalten. Hier sind zunächst Vitamine und Mineralstoffe zu nennen: Holunderbeeren sind – wie andere Wildfrüchte auch – reich an Vitamin C.

Sie enthalten darüber hinaus reichlich Vitamine aus der B-Gruppe, die zu einem reibungslosen Ablauf zahlreicher Körpervorgänge beitragen. Besonders wertvoll ist zudem der hohe Eisengehalt. Denn dieses Spurenelement sichert den Sauerstofftransport im Blut. Speziell in den Blüten sind viele Kaliumsalze enthalten, die unter anderem für die Weiterleitung von Nervenimpulsen eine wichtige Rolle spielen.

Anthocyane im Holunder: Farbstoffe als natürliche Radikalfänger

Was Holunder als Heilpflanze so einzigartig macht, ist vor allem sein hoher Gehalt an Anthocyanen: Mit bis zu 1374 mg pro 100 Gramm liegen Holunderbeeren hier im absoluten Spitzenfeld. Anthocyane sind für die tiefschwarze Farbe der Beeren verantwortlich. Sie wirken aber auch antioxidativ, das heißt, sie schützen unsere Zellen vor dem schädigenden Einfluss freier Radikale. Belegt ist außerdem eine antivirale Wirkung. Diese beruht wahrscheinlich auf einer Hemmung bestimmter Enzyme, die etwa Grippeviren für ihre Vermehrung brauchen. Das für den Holunder typische Anthocyan Sambucyanin kann möglicherweise sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs vorbeugen. Dazu sind aber noch weitere Forschungen nötig.

Inhaltsstoffe von Holunder sind im Verbund besonders wirksam

Wertvoll sind auch die in den Beeren enthaltenen Mehrfachzucker (Polysaccharide), die offenbar anregende Effekte auf das menschliche Immunsystem haben. Zusammen mit Gerbstoffen, ätherischen Ölen, Phytosterinen, Flavonoiden und Flavonolen könnten sie für die traditionelle Wirkung des Holunders als Erkältungsmittel verantwortlich sein. Im Detail sind viele pharmakologische Effekte der Heilpflanze zwar noch unerforscht. Fest steht aber: Wie bei jedem pflanzlichen Heilmittel sind die einzelnen Inhaltsstoffe nicht isoliert zu betrachten. Erst im Gesamtpaket können sie eine optimale Wirkung entfalten.

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Holunder als Immunstimulanz

Wie unser Abwehrsystem funktioniert und warum Holunder die Immunkräfte stärken kann

Tag für Tag ist unser Immunsystem einer Vielzahl von Angriffen ausgesetzt. Denn Bakterien und Viren befinden sich überall. Auf Haltegriffen in Bus und Bahn, auf Tastatur und Handy oder in schlecht gelüfteten Büroräumen. Funktioniert das Immunsystem optimal, dann wehrt es Krankheitserreger ab, bevor sich diese im Körper vermehren. Die Art und Weise, wie das geschieht, ist hoch komplex. So gibt es eine erste, unspezifische Abwehrfront, die unmittelbar auf potenziell schädliche Fremdstoffe reagiert. Hierzu zählen unter anderem Fresszellen (Makrophagen) und bestimmte Eiweißstoffe. Die spezifische Immunantwort hingegen beruht auf hoch spezialisierten Zellen und Abwehrstoffen, die auf den jeweiligen Erreger zugeschnitten sind.

Pflanzliche Heilmittel wie Holunder können Immunsystem positiv beeinflussen

Leider funktionieren alle diese Prozesse meist nicht perfekt, und so kann es Erregern gelingen, die körpereigene Abwehr zu überlisten. Wäre es nicht schön, wenn wir unser Immunsystem trainieren könnten, damit es noch besser und lückenloser arbeitet? Das ist denkbar – und zwar mithilfe von Immunstimulanzien. Darunter versteht man Stoffe, die bestimmte Teile des Immunsystems aktivieren oder modulieren. Die Volksmedizin kennt und verwendet natürliche Immunstimulanzien bereits seit vielen Jahrhunderten. Auch wenn die genaue Wirkungsweise oft unbekannt ist, zeigt die Erfahrung, dass pflanzliche Heilmittel wie Holunder, Echinacea oder Ginseng und andere – richtig angewendet – dabei helfen können, weniger häufig krank zu werden.

Wie wirkt Holunder? Neue Erkenntnisse aus der Forschung

Zur immunstimulierenden Wirkung von Holunderbeeren liegen nun erste wissenschaftliche Ergebnisse vor: Wie Forscher zeigen konnten, regen die enthaltenen Polysaccharide (Mehrfachzucker) die Reifung sogenannter dendritischer Zellen an. Diese Zellen zählen zur unspezifischen Immunabwehr und ähneln Makrophagen, d.h. sie können Krankheitserreger durch Phagozytose aufnehmen, verdauen und so unschädlich machen. Das könnte eine mögliche Erklärung für die immunstimulierende Wirkung des Holunders sein. Vermutlich sind aber noch weitere Prozesse und Wirkstoffe an der Aktivierung des Immunsystems beteiligt, die erst im Detail erforscht werden müssen.

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Meta-Analyse zeigt: Homöopathie wirksam bei ADHS

Individualisierte Homöopathie zeigt klinisch relevante Wirksamkeit bei Behandlung von ADHS

Eine im Magazin Pediatric Research 2022 veröffentliche Meta-Analyse der Autoren Katharina Gaertner, Michael Teut und Harald Walach mit dem Titel „Is homepathy effective for attention deficit and hyperactivity disorder?“ (1) kommt zu dem Schluss, dass die individualisierte Homöopathie eine klinisch relevante und statistisch robuste Wirksamkeit bei der Behandlung von ADHS zeigt.

Die Studie entstand vor dem Hintergrund, dass die Prävalenz, also die Häufigkeit der Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS), in der Bevölkerung zunimmt. Oft zeigen Betroffene wenig Beständigkeit in der Therapie, sodass zusätzliche Behandlungsoptionen notwendig sind. Ziel der Studie war es zu prüfen, ob eine individualisierte homöopathische Behandlung bei Kindern mit ADHS im Vergleich zu Placebo oder zur konventionellen Behandlung wirksam ist.

Signifikante Effektgröße bei Behandlung von ADHS mit Homöopathie

Die Meta-Analyse stützt sich auf 37 Online-Quellen, deren letzte Aktualisierung bis März 2021 erfolgt war. In die Analyse wurden Studien einbezogen, die die Wirkung der individualisierten Homöopathie bei der Diagnose ADHS (ICD-10-Kategorie F90.0) untersuchten. Die Daten wurden von zwei Gutachtern unabhängig voneinander in eine vordefinierte Excel-Tabelle übertragen. Auf dieser Grundlage wurden sechs Studien mit einer durchschnittlichen Stichprobengröße von 52 Teilnehmern in die Auswertung einbezogen. Sie zeigten ein niedriges bis mittleres Bias-Risiko. Zwei Studien wurden in Relation zur Standardbehandlung durchgeführt, vier waren placebokontrolliert und doppelblind. Die Metaanlyse identifizierte eine signifikante Effektgröße der homöopathischen Behandlung sowohl im Vergleich mit der konventionellen Therapie als auch im Vergleich zum Placebo.

Autoren halten es für sinnvoll, Homöopathie bei ADHS (additiv) anzuwenden

Die Studienautoren kommen zu dem Schluss, dass die individualisierte Homöopathie klinisch relevante und statistisch signifikante Wirkungen bei der Behandlung von ADHS zeigt. Zudem dokumentieren die Ergebnisse eine klinische Verbesserung für Patienten, die zusätzlich homöopathisch behandelt wurden. So habe die individualisierte Homöopathie in mehreren kleinen Studien ihre Wirksamkeit bei ADHS bereits gezeigt – Ergebnisse, die die erste systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zum diesem Krankheitsbild jetzt bestätigt. Die Autoren halten es für sinnvoll, bei ADHS im Kindesalter eine Behandlung mit Homöopathie (additiv) in Erwägung zu ziehen.

(1) Gaertner, Katharina; Teut, Michael; Walach, Harald (2022): Is homeopathy effective for attention deficit and hyperactivity disorder? A meta-analysis. In: Pediatr Res (2022). https://doi.org/10.1038/s41390-022-02127-3

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Dr. med. Fred Holger Ludwig
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