Archiv der Kategorie: Forschung und Wissenschaft

Homöopathie: Gute Wahl bei Rückenschmerz und Co.

Mit homöopathischen Mitteln bei orthopädischen Beschwerden Kosten sparen

Eine in Frankreich durchgeführte Kohortenstudie untersuchte die Effekte der ärztlichen Verordnungspraxis auf Krankheitsverlauf, Arzneimittelkonsum, Nebenwirkungen und Zuversicht bei den Patienten hinsichtlich des Therapieerfolgs. In die Studie eingeschlossen wurden Patienten mit spinalen und nicht-spinalen Symptomen. Patienten mit entzündlichen, infektiösen oder neoplastischen Gelenkserkrankungen wurden nicht in die Erhebung miteinbezogen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/homoeopathika-gute-wahl-bei-rueckenschmerz-co.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Gesund und fit fürs Leben?

Ungesunder Lebensstil führt schon im jungen Erwachsenenalter zu deutlichen Leistungseinbußen – mit weitreichenden Konsequenzen
„Fit-fürs-Leben“ Studie analysiert Zusammenhänge zwischen gesundheitlichen Risikofaktoren und Leistungsfähigkeit bei über 8.000 Personen

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news505102

Quelle: Deutsche Sporthochschule Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Erfolgreich gegen das Übergewicht: Lösungsansätze für fettreduzierte Lebensmittel

Verschiedene Studien und ein Blick in die Öffentlichkeit zeigen: Übergewicht ist ein Problem, das auch in Deutschland wortwörtlich an Gewicht zunimmt. Ein zu hoher Konsum von energie- und fettreichen Lebensmitteln gilt – neben mangelnder Bewegung – als eine der Hauptursachen von Übergewicht und Fettleibigkeit.

Die Lebensmittelwirtschaft hat dies erkannt und bereits zahlreiche fettreduzierte Produkte entwickelt, die jedoch insgesamt von Verbrauchern zu wenig angenommen werden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news505407

Quelle: Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Tumore der Gallenwege mit Urinanalyse erkennbar

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können Gallengangskrebs über den Urin frühzeitig erkennen / Veröffentlichung im Fachjournal „GUT“

Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gelang es, Gallengangskrebs über den Urin frühzeitig zu erkennen. Sie entwickelten somit die erste nicht-invasive Methode zur Entdeckung dieser Tumorart – Proben aus dem Körper zu entnehmen ist dabei nicht mehr nötig. Das Team um Professor Dr. Tim Lankisch, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der MHH, veröffentlichte diese Ergebnisse in „GUT“, einem der führenden internationalen Fachjournale der Gastroenterologie.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503230

Quellen: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Typ-2-Diabetes: 14 neue Biomarker für Krankheitsvorhersage gefunden

Der Manifestation eines Typ-2-Diabetes gehen häufig jahrelang Stoffwechselveränderungen voraus, die im Blut als „Biomarker“ nachweisbar sind. Ein deutsches Wissenschaftlerteam hat jetzt 4000 Blutproben aus verschiedenen Forschungsprojekten untersucht und in einer sogenannten Metabolom-Analyse 14 neue Biomarker für Typ-2-Diabetes identifiziert. Die Marker liefern nicht nur neue Einsichten in die Entwicklung der Volkskrankheit Typ-2-Diabetes. Sie könnten nach Einschätzung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) auch die Vorhersage der Erkrankung verbessern.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news504189

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neuer Risiko-Test kann Diabetes-Typ-1 bei Kleinkindern vorhersagen

Deutsche Diabetesforscher haben einen Risiko-Test entwickelt, der bereits im Neugeborenenalter eine Erkrankung am Typ-1-Diabetes vorhersehbar macht. „Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, den Ausbruch eines Typ-1-Diabetes vielleicht künftig verhindern zu können“, erklärt Professor Dr. med. Stephan Matthaei, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Gelingen könnte dies möglicherweise mithilfe einer Impfung, an der Forscher derzeit arbeiten.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503222

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Warum eine eiweißreiche Ernährung Übergewicht vorbeugen kann

Eine eiweißreiche Ernährung kann dabei helfen, Übergewicht vorzubeugen oder es zu verringern. Doch warum ist dies so, was passiert im Stoffwechsel? Ein Wissenschaftlerteam des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) um Susanne Klaus ist diesen Fragen nachgegangen. Wie das Team nun am Mausmodell zeigt, führt eine hohe Aufnahme von Eiweiß oder Eiweißbausteinen zu einer erhöhten Wasseraufnahme. Diese ist mit einer geringeren Nahrungsaufnahme verbunden und trägt so dazu bei, Übergewicht vorzubeugen. Zudem wirkt eine eiweißreiche Kost der Fettneubildung in der Leber entgegen. (Amino Acids; Freudenberg et al., 2012; DOI 10.1007/s00726-012-1363-2) (1)

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news504143

Quellen: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Koronare Herzkrankheit: Wer sich regelmäßig bewegt, senkt Risiko für Herzinfarkt und Herzschwäche

Kardiologen setzen bei Vorbeugung und Therapie der KHK verstärkt auf körperliche Ausdaueraktivität und mehr Bewegung im Alltag

Körperliche Aktivität kommt im normalen Tagesablauf vieler Menschen, auch im Leben der Kinder und Jugendlichen, kaum noch vor. Arbeit findet meist im Sitzen statt, Rolltreppen und Fahrstuhl ersetzen das Treppensteigen, Computerspiele das Toben im Freien. Vor dieser Entwicklung warnen Kardiologen und Internisten, denn Bewegungsmangel ist ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Diese ist dadurch charakterisiert, dass sich Herzkranzgefäße in einem langen schleichenden Prozess verengen, so dass die Durchblutung des Herzens behindert wird. Schlimmstenfalls kommt es zu Herzinfarkt und Herzschwäche. Allein in Deutschland sind etwa 2,34 Mio. Frauen und 3,16 Mio. Männer von einer KHK betroffen.* Über 59 000 Menschen sterben bundesweit jedes Jahr an einem Herzinfarkt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503707

Quellen: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Homöopathie bei Hautkrankheiten

Viele psychische und organische Krankheiten äußern sich auf der Haut und schränken die Lebensqualität der Betroffenen erheblich ein. Homöopathische Arzneien können helfen – und sind in manchen Fällen der konventionellen Therapie überlegen oder können diese sinnvoll ergänzen.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/homoeopathie-bei-hautkrankheiten.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Krebs: Selen beeinflusst die Heilung

Zusätzliche Gabe des Spurenelements könnte überlebenswichtig sein

Zu wenig Selen im Körper mindert offenbar die Überlebenschancen von Krebspatienten. Dies haben Forscher der Charité Universitätsmedizin Berlin im Rahmen einer Studie bei Betroffenen mit einem Nierentumor entdeckt. Nun wollen sie untersuchen, ob Krebspatienten von einer zusätzlichen Gabe Selen profitieren würden. Diese Erkenntnisse bieten eine aussichtsreiche Perspektive, um die Patienten besser und noch individueller abgestimmt zu therapieren. Die Deutsche Krebshilfe hat das Forschungsprojekt in Berlin mit 305.000 Euro unterstützt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503465

Quellen: Deutsche Krebshilfe e. V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)