Archiv der Kategorie: Ernährung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Beliebtheit von pflanzlichen Milchersatzprodukten in Europa

In Deutschland besonders gefragt

Vor allem in Deutschland landen immer häufiger pflanzliche Alternativen für Milchprodukte im Einkaufskorb. In anderen Ländern wie Polen, Italien und Frankreich sind die Menschen deutlich skeptischer. Das hat eine Studie der Universität Hohenheim ergeben, für die über 3.000 Interviews in sechs europäischen Ländern durchgeführt wurden.

Vegane Alternativen zu Milch, Käse oder Joghurt werden unter anderem aus Hülsenfrüchten und Getreide hergestellt. Aufgrund der deutlich besseren Umweltbilanz tragen sie zu einer nachhaltigen Ernährung bei. In Europa ist der Umsatz zwischen 2020 und 2022 um 49 Prozent gestiegen. Im Ländervergleich hat Deutschland den höchsten Umsatz und das größte Marktpotenzial für pflanzliche Milchalternativen. „Die starke Innovationskraft auf diesem Gebiet zeigt sich in vielen kleinen Startup-Unternehmen“, erklärt Dr. Beate Gebhardt von der Universität Hohenheim. „So kommen von allen untersuchten Ländern in Deutschland die meisten neuen Produkte auf diesem Gebiet auf den Markt“.

Im Allgemeinen erwarten europäische Konsumenten und Konsumentinnen nicht, dass Pflanzendrinks oder andere Ersatzprodukte das Original kopieren. Sie wünschen sich laut Studie neben einem guten Geschmack und einem angenehmen Mundgefühl eine abwechslungsreiche Produktpalette. Auch die Neugier ist ein wichtiger Faktor, der zum Kauf solcher Produkte motiviert. Es wurden aber nur Menschen befragt, die grundsätzlich offen dafür waren.

Die Akzeptanz war jedoch von Land zu Land unterschiedlich: In Deutschland entscheiden sich Menschen in erster Linie aus Tierwohlaspekten für den Konsum von pflanzlichen Alternativen für Milchprodukte. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, hatte eine um 34 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit für einen höheren Konsum. „Dies bestätigt unsere Annahme, dass die Entscheidung für den Verzehr von pflanzlichen „Molkereiprodukten“ weitgehend von den Ernährungsgewohnheiten bestimmt wird“, meint Gebhardt.

In anderen Ländern spielen kulturelle Traditionen und soziale Normen eine größere Rolle für das Konsumverhalten. So werden Milchprodukte in Polen als gesund und vorteilhaft angesehen, was die überwiegend negative Einstellung gegenüber Ersatzprodukten erklären kann. Vielen ist der Preis zu hoch, während Menschen in Frankreich, Italien und Spanien der Geschmack nicht überzeugt.

Für mehr Akzeptanz von veganen Lebensmitteln braucht es nach Ansicht der Forschenden mehr Vielfalt und Produkte mit verbesserten Rezepturen. Zudem wünschen sich viele mehr Informationen auf der Verpackung – etwa zu Inhaltsstoffen sowie gesundheitlichen und nachhaltigen Aspekten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de 

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1016/j.foodqual.2023.104910

https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews[tt_news]=59736&cHash=23ad9239bbdbf72cf53be1bc4d6a2aab

https://www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

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Braucht der Körper mehr Salz, wenn er schwitzt?

Frage der Woche

Je mehr wir schwitzen, desto mehr Salze verliert der Körper. Muss das über die Ernährung ausgeglichen werden? Gabriele Kaufmann, Ernährungswissenschaftlerin im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) erklärt dazu: „Viel wichtiger als der Verlust von Salzen ist die Flüssigkeit, die wir bei heißem Wetter verlieren. Denn sie hält primär die Körperfunktionen aufrecht. Dabei ist das Trinken von Mineral- oder Leitungswasser besonders empfehlenswert, möglichst gut über den Tag verteilt. Wir verlieren durch das Schwitzen ganz unterschiedliche Salze, also nicht nur Natriumchlorid, das man als Speisesalz kennt. Die Gefahr einer Unterversorgung besteht dabei nicht, weil wir durch die ganz normale Ernährung meist ohnehin zu viel Salz konsumieren.“

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt maximal sechs Gramm täglich. Tatsächlich nehmen wir im Durchschnitt sogar zwischen acht und elf Gramm zu uns. Salzarmut ist also sehr unwahrscheinlich. Wenn man sich nach dem Sport oder der Gartenarbeit ein bisschen wackelig auf den Beinen fühlt, empfiehlt Kaufmann zunächst ein oder zwei Gläser Fruchtsaft-Schorle zu trinken. Oder – wenn man sich damit besser fühlt – auch mal eine Tasse milde Brühe. Insgesamt darf man darf beim Thema Salz erstmal gelassen bleiben. Wer gesund ist und einen normalen Blutdruck hat, kann auch ab und zu Salziges genießen. Denn Salz macht nicht automatisch krank, sondern nur ein zu hoher Konsum kann bei manchen Menschen bestimmte Krankheiten begünstigen.

Wer seinen Salzkonsum reduzieren möchte, dem empfiehlt Kaufmann, vor allem viele Kräuter und Gewürze zu nutzen und auszuprobieren. „Es dauert etwa zwei Wochen, bis sich unser Geschmack langsam an weniger Salz gewöhnt hat. Es braucht also neben dem guten Willen auch etwas Geduld.“ Und besser grundsätzlich „Keinen Salzstreuer automatisch auf den Tisch stellen!“

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/speisesalz/

https://www.bzfe.de/einfache-sprache/gut-essen/warum-trinken-so-wichtig-ist/

https://www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/die-nationale-reduktions-und-innovationsstrategie-der-bundesregierung/

https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/februar/wenn-salz-dann-jodsalz/

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Selbstfürsorge und Attraktivität durch gesunde Ernährung

Experte erklärt, warum Teilfasten nicht nur für Körper und Geist, sondern auch für die Karriere gut ist

Lange Arbeitstage, wenig Pausen, Dauerstress: so sieht der Arbeitsalltag für viele ambitionierte Angestellte aus. Im beruflichen Ehrgeiz gerät die eigene Gesundheit oft ins Hintertreffen. Gerade in kurzen Mittagspausen und nach einem langen Arbeitstag noch auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, fällt vielen schwer.

Doch der Gedanke, Selbstfürsorge zuliebe der Karriere zurückzustellen, ist nach dem Ganzheitsmediziner und Ernährungsexperten Dr. med. Frank Schulze M.Sc. kontraproduktiv. Denn psychische Dauerbelastung führt auf Dauer nicht nur zu sichtbaren Erschöpfungssymptomen, sondern kann auch schwere körperliche Schäden nach sich ziehen.

Wenn nämlich seelisch belastender Stress (Distress) zur dauerhaften Belastung wird, löse dies, so Schulze, langfristig stille Entzündungen und chronische Erkrankungen bis hin zur Tumorentwicklung und Metastasierung aus. Aus Sicht des Ganzheitsmediziners lässt sich die Gesundheit jedoch wesentlich vom eigenen Handeln mitbestimmen, ein gesunder Umgang mit Stress und mehr Selbstfürsorge kann erlernt werden. Einen sinnvollen Weg, sich der eigenen Ressourcen und Potenziale bewusst zu werden, sieht er in einer Kalorienreduktion auf 800 Kalorien pro Tag, bei gleichzeitiger optimierter Nährstoffversorgung.

Durch die Entlastung des Stoffwechsels und eine gleichzeitige Steigerung der körperlichen Bewegung fänden psycho-physische Selbstheilungsprozesse statt, der Körper habe die Chance, zu regenerieren, betont Schulze. Die Folgen des Teilfasten seien dabei volle Leistungsfähigkeit und erholsamerer Schlaf, ganz ohne zu hungern. „Die Nährstoffwürfel Swiss-QUBE können, besonders im Rahmen des Swiss-Qube Konzeptes, eine solche Selbstheilung wunderbar unterstützen“, so der Mediziner. „Die Swiss-QUBE bieten durch ihre besondere Rezeptur alles, was der Körper braucht, um gesund und leistungsstark zu funktionieren. So helfen die Swiss-QUBE bei der Etablierung einer neuen Ernährungsweise und eignen sich perfekt zum gesunden Snacken und Fasten. Unser Drei Phasen Programm unterstützt und begleitet unsere Kunden bei einem kontrollierten Teilfasten und der nachhaltigen Ernährungsumstellung.“

Das durch das Teilfasten verbesserte physische und psychische Wohlergehen steigert nicht nur die Belastbarkeit im Büroalltag, sie macht auch attraktiver. Ein gesunder, rosiger Teint sowie gesteigerte Energiereserven und Selbstsicherheit durch die gelungene Selbstfürsorge sorgen für eine besondere Ausstrahlung. Und das ist nicht nur im Liebesleben hilfreich, denn, wie Studien belegen, verdienen attraktive Menschen mehr. Das haben unter anderem die Wissenschaftler Mobius und Rosenblatt bereits 2006 in einer Studie herausgefunden. Als attraktiv bewertete Arbeitnehmer erhalten bis zu 17 Prozent mehr Lohn.

Dabei wird Selbstsicherheit als der bedeutendste Faktor für den Attraktivitätseffekt benannt. Zum einen liege das daran, dass selbstsichere Menschen oftmals als fähiger eingeschätzt werden, zum anderen verfügen attraktive Menschen durch ihr Selbstbewusstsein zumeist auch über gesteigerte kommunikative und soziale Fähigkeiten, die in Verhandlungssituationen notwendig sind.

Somit zeigt sich: gerade Arbeitnehmer, die ihre Gesundheit priorisieren, profitieren langfristig davon-gesundheitlich, persönlich und finanziell.

Swiss-QUBE

Swiss-QUBE sind speziell konzipierte Nährstoffwürfel, die dem Körper dank ihrer Rezeptur alle wichtigen Vitamine und Mineralien bieten, die er für eine gesunde und leistungsfähige Funktionsweise benötigt.
Dabei handelt es sich um ein fein granuliertes vegetarisches/veganes Naturprodukt, das alle Nährstoffe beinhaltet und so die Körper- und Gehirnleistung auf ein Maximum verbessert.
Swiss-QUBE gibt es bei ausgewählten Händlern und online
bei: https://swiss-qube.com/

Swiss Elan Devices AG

Als Schweizer Familienunternehmen legt die Swiss Elan Devices AG mit den Swiss-QUBE größten Wert auf Qualität und Wertschätzung. Das fängt bei der Firmenpolitik an und vollzieht sich auch bei der Produktion der QUBE. Alle Zutaten werden gewissenhaft ausgewählt und die Produktion erfolgt mit höchster Sorgfalt. Dabei stehen immer die Umwelt und die individuellen Bedürfnisse der Kunden im Blick.
Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich durch die gesamte Unternehmensphilosophie.
Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die hochwertigsten Rohstoffen zu wählen, sondern mit diesen auch verantwortungsbewusst umzugehen.
Alle Erwartungen an eine gesunde Ernährung zu erfüllen, die zu einem zufriedeneren und leistungsfähigeren Lebensstil führt, ist Vision und Ziel des Swiss-QUBE zugleich.

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Brokkoli vielseitig zubereiten

Strunk mitverwenden

Brokkoli ist nicht jedermanns Sache. Doch das Kohlgemüse verdient eine zweite Chance. In der Küche lassen sich die grünen Röschen mit dem fein-nussigen Aroma vielseitig verwenden – etwa für Salate, cremige Suppen oder einfach pur.

Eine cremige Brokkolisuppe ist ganz einfach: Dafür wird das Kohlgemüse zunächst unter fließendem Wasser gereinigt und Blätter sowie holzige Stielenden werden entfernt. Den Kopf mit den Röschen vom Strunk trennen und in möglichst gleichmäßige Stücke zerteilen. Der Strunk muss nicht in den Biomüll, sondern kann prima mitverwertet werden. Dazu nur schälen und in kleine Würfel schneiden. Nun Zwiebeln und Knoblauch andünsten, Röschen und Strunk hinzugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen. Sanft garen und zum Schluss mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer und einem Schuss Kokosmilch oder Sahne abschmecken.

Für eine einfache Gemüsebeilage werden Strunk und Röschen in kochendem Salzwasser für wenige Minuten gegart. So bleibt der Kohl bissfest und behält seine sattgrüne Farbe. Dann zum Beispiel mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und mit einem Schuss Zitronensaft servieren.

Zu Nudeln oder als Brotaufstrich schmeckt ein Brokkoli-Pesto. Dafür das gegarte Gemüse mit Olivenöl, gerösteten Mandeln, geriebenem Parmesan, Balsamicoessig und etwas Knoblauch pürieren. Im Salat kann blanchierter Brokkoli mit süß-saurem Apfel, Möhrenraspeln und Walnüssen kombiniert werden. Auch hier kann der geschälte Strunk dazu geraspelt werden.

Brokkoli gehört wie der Blumenkohl zur Familie der Kreuzblütengewächse und ist vermutlich ursprünglich im östlichen Mittelmeerraum beheimatet. Es gibt nicht nur grüne, sondern auch gelbe und violette Sorten. Das Gemüse ist kalorienarm und leicht bekömmlich. Positive Inhaltsstoffe sind unter anderem wertvolle Mineralstoffe und Vitamine wie Vitamin C, Folsäure und Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A.

Brokkoli ist ganzjährig erhältlich. Von Mai bis November können Verbraucher und Verbraucherinnen heimisches Freilandgemüse genießen. Die beste Wahl sind kräftig-grüne Köpfe mit fest geschlossenen Blüten, die keine gelben Verfärbungen aufweisen. Der Kohl sollte möglichst frisch zubereitet werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält er sich ein bis zwei Tage.

Heike Kreutz, www.bzfe.de


Weitere Informationen:


https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/oktober/warum-kohl-bei-kindern-so-unbeliebt-ist


https://www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gemuese/


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/der-saisonkalender/

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Gibt es Allergien gegen Holunder?

Selten, aber möglich: Wissenswertes über die Holunderallergie

Obwohl der Holunder (Sambucus) in der Natur weit verbreitet ist und als Inhaltsstoff in vielen Produkten steckt, kommt eine Allergie gegen die Pflanze und ihre einzelnen Bestandteile nur sehr selten vor. Wenn Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, sind diese meist auf die Pollen der Holunderblüten zurückzuführen und fallen vergleichsweise mild aus. Welche Symptome bei einer Holunderallergie auftreten und was Betroffene bei einem Verdacht auf eine Überempfindlichkeit unbedingt tun sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Allergie gegen Holunder: Diese Symptome können bei einer Überempfindlichkeit auftreten

Allergien im Zusammenhang mit Holunder werden meist durch Blütenpollen verursacht. Sie verteilen sich während der Blütezeit zwischen Mai und August über die Luft und gelangen so beim Vorbeilaufen an einem Strauch in die Atemwege. Bei empfindlichen Menschen können die Pollen des Holunders zu Reizungen und Entzündungen der Schleimhäute führen. Betroffen sind in erster Linie Pollenallergiker, die auch auf andere Blütenpollen (z. B. Gräser, Birke, etc.) mit allergischen Symptomen reagieren. Im Gegensatz zu anderen Pollen ist die Belastung durch Holunder jedoch sehr niedrig und das Allergiepotenzial somit begrenzt. Kommt es doch zu einer Reaktion, äußert sich diese häufig in Symptomen wie:

– Rötungen und Quaddeln auf der Haut
– Jucken/Kratzen im Hals und Husten
– Laufende Nase, Niesen und Schnupfen
– Brennende und juckende gerötete Augen
– Schwellungen der Binde- und Schleimhäute.

„Wenn bei Ihnen eines oder mehrere dieser Symptome auftreten, heißt das nicht, dass bei Ihnen eine Holunderallergie vorliegt. Es ist auch möglich, dass Sie auf andere Pollen reagieren. Klarheit verschafft ein Allergietest bei einem Allergologen. Dieser kann durch einen Hauttest (Pricktest) gezielt testen, ob Sie allergisch auf Holunder reagieren oder aber eine andere Überempfindlichkeit für Ihre Beschwerden verantwortlich ist“, erklärt Cornelia Titzmann, Holunderexpertin, Heilpraktikerin und Bloggerin auf holunderkraft.de

Holunder-Allergie diagnostiziert? So vermeiden Sie das Auftreten von Symptomen

Wurde eine Holunder-Allergie diagnostiziert, sollten Betroffene nach Möglichkeit alle Produkte meiden, die Holunder enthalten. Dazu gehören aus den Blüten selbstgemachte Marmeladen, Sirupe und Säfte ebenso wie die schmackhaften Beeren selbst daraus. Denn bei einer Sensibilisierung gegen die Pollen des Holunders reagiert der Körper oftmals auch beim Verzehr der Beeren mit dem Ausschütten von Histamin. Die Einnahme von Präparaten wie Holunderextrakt kann durch die besondere Herstellungsweise, bei der die Allergene zum Großteil abgebaut werden, weniger riskant sein. Sie sollte jedoch zuvor mit dem behandelnden Allergologen abgesprochen werden.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Ideen für ein gesundes und leckeres Pausenfrühstück

Kinder mögen Abwechslung

Zum Schulanfang stellen sich viele Eltern wieder die Frage, was sie ihrem Kind als Pausenmahlzeit einpacken. Gesund, vollwertig und vor allem lecker soll es sein. Mit etwas Kreativität kommt Abwechslung in die Brotdose.

Der ideale Start in den Tag ist ein vollwertiges Frühstück zu Hause, das durch die Pausenmahlzeit in der Schule ergänzt wird. Das gibt ausreichend Energie für den Unterrichtstag. In die Brotdose gehören zum Beispiel Vollkornbrot oder -brötchen, dünn bestrichen mit Butter oder Margarine und belegt mit Käse, fettarmer Wurst oder einem vegetarischen Brotaufstrich. Gute Alternativen sind Pita-Brot oder Bagels. Weitere Zutaten wie Salatblätter, Tomatenscheiben und frische Kräuter sorgen für mehr Geschmack. Dazu können ein hartgekochtes Ei, kleingeschnittene Möhren, Kirschtomaten und Gemüsespieße mit Gurke, Paprika und Mozzarella-Minikugeln genascht werden. In Brotboxen mit getrennten Fächern werden die einzelnen Komponenten appetitlich verpackt. Und wenn es morgens hektisch ist, kann der Proviant schon am Vorabend zubereitet und im Kühlschrank gelagert werden.

Manche mögen lieber ein Frühstück zum Löffeln wie Obstsalat oder einen fettarmen Naturjoghurt mit frischen Früchten. Für „Overnight Oats“ werden Haferflocken über Nacht in Milch oder einer pflanzlichen Alternative eingeweicht und mit Gewürzen verfeinert. Nutzen Sie dafür am besten ein Schraubglas oder einen anderen verschließbaren Behälter, der sich gut transportieren lässt. Morgens kommen noch „Toppings“ wie frisches Obst, verschiedene Trockenfrüchte und Nüsse hinzu.

Wenn der Schultag länger ist, kann man einen Couscous- oder Kartoffelsalat mit Essig und Öl als Mittagessen vorbereiten. Auch Reste vom Vortag bringen Abwechslung in die Lunchbox – etwa Falafeln, Polenta-Pizza-Taler oder herzhafte Muffins mit viel Gemüse.

Auch Vollkornwraps sind schnell gemacht: Frischkäse mit etwas Senf, Salz und Pfeffer abschmecken und auf die fertigen Teigfladen streichen. Mit Salatblättern und verschiedenem Gemüse und geriebenem Käse füllen, aufrollen und in drei bis vier Stücke schneiden. Sehr lecker ist auch ein Joghurtdip mit Radieschenscheiben und frischer Petersilie zu Dinkelstangen, Knäckebrot oder Vollkorn-Crackern.

Zum Nachtisch kommen Spieße mit dem Lieblingsobst wie Traube, Melone oder Apfel gut an. Man kann auch Bananenbrot, Energyballs und zuckerarme Müsliriegel auf Vorrat zubereiten. Und das Trinken nicht vergessen! Ein zuckerarmes Getränk wie Wasser, Saftschorle (1 Teil Saft, 3 Teile Wasser) oder ungesüßter Früchtetee darf in der Schultasche nicht fehlen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Frühstücken in Schule und Kita: www.bzfe.de/bildung/lernort-schule-und-kita/fruehstuecken-in-schule-und-kita

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Ernährung bei rheumatischen Erkrankungen

Mittelmeerkost kann Therapie unterstützen

Rheuma-Patienten können mit einer mediterranen Ernährung ihre Therapie positiv beeinflussen. Zu diesem Schluss kommt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), die für ihre aktuellen Empfehlungen zahlreiche wissenschaftliche Studien ausgewertet hat.

Eine mediterrane Kost basiert auf den traditionellen Ernährungsgewohnheiten im Mittelmeerraum. Dazu gehören viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte, reichlich Vollkornprodukte und häufiger Nüsse, eher wenig Fisch und Geflügel, noch weniger „rotes“ Fleisch, Olivenöl als wichtigste Fettquelle und kaum tierische Fette (z.B. Butter) und raffinierter Zucker.

Es ist allgemein bekannt, dass die Ernährung Krankheitsaktivität und Schubfrequenz rheumatischer Erkrankungen beeinflussen kann. Nach Auswertung der vorliegenden Daten wirkt sich eine mediterrane Kost tatsächlich günstig auf den Verlauf aus. Allerdings beziehen sich die ausgewerteten Studien nur auf wenige Krankheitstypen – etwa eine rheumatoide Arthritis, Schuppenflechte oder Spondyloarthritis. Auch wenn die Effekte durch die Ernährungsumstellung nicht groß waren, hat sich das subjektive Befinden der Betroffenen nachweislich verbessert.

Vermutlich sind die positiven Effekte in erster Linie auf die Vermeidung tierischer Fette aus Fleisch und Wurstwaren zurückzuführen, die entzündungsfördernde Bestandteile wie Arachidonsäure und gesättigte Fettsäuren enthalten. Außerdem werden vermehrt entzündungshemmende Substanzen wie Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen, Fisch, Nüssen und Algen aufgenommen. „Als flankierende Maßnahme zur antirheumatischen Basistherapie möchten wir die mediterrane Ernährung daher allen Rheuma-Betroffenen sehr ans Herz legen“, fasst Prof. Dr. Gernot Keyßer von der DGRh zusammen. Durch dieses Ernährungsmuster kann man zusätzlich häufigen Begleiterkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes und Adipositas entgegenwirken.

Auch sogenannte antiinflammatorische Diäten, klassisches Heilfasten und eine ketogene Diät scheinen Vorteile für Rheuma-Patienten zu haben. Bei der ketogenen Low-Carb-Diät ernähren sich die Testpersonen sehr fettreich und kohlenhydratarm, sodass die Energie überwiegend durch Verstoffwechselung von Ketonkörpern gewonnen wird. Es gibt aber nur wenige aussagekräftige Studien.

Wenn Rheuma-Betroffene ihre Ernährung umstellen wollen, sollten sie zuvor immer mit einem Arzt oder einer Ärztin sprechen und sich bei Bedarf von geschultem Personal begleiten lassen. Nicht jede Ernährungsintervention sei für jeden gleichermaßen geeignet, betont die DGRh. So sollte etwa im akuten Rheumaschub oder bei Untergewicht und Essstörungen nicht gefastet werden. Zudem kann die Ernährung nur einen unterstützenden Effekt haben und keine medikamentöse Therapie ersetzen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie: www.dgrh.de

Empfehlungen zur Mediterranen Ernährung als supportive Maßnahme bei rheumatischen Erkrankungen:  dgrh.de/Start/Publikationen/Empfehlungen/Komplementäre-Methoden/Empfehlungen-zur-Mediterranen-Ernährung.html

Empfehlungen zur Modifikation der Ernährung als supportive Maßnahme bei rheumatischen Erkrankungen: dgrh.de/Start/Publikationen/Empfehlungen/Komplementäre-Methoden/Empfehlungen-zur-Modifikation-der-Ernährung.html

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Erdnussallergie - gibt es Hilfe für betroffene Kinder

Erdnussallergie – gibt es Hilfe für betroffene Kinder?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen Forschungserfolg

Wer nach dem Genuss von Erdnüssen, beziehungsweise erdnusshaltigen Nahrungsmitteln, unter gesundheitlichen Beschwerden leidet, muss mit einer Erdnussallergie rechnen. Möglicherweise hat die Forschung eine Lösung gefunden. Die Bioresonanz erläutert die Erkenntnisse und worauf es ankommt.

Ein Pflaster soll bei Erdnussallergie helfen

Juckreiz und Schwellungen von Mund und Schleimhäuten, Beschwerden in den Atemwegen und im Bauchraum, bis hin zu einem anaphylaktischen Schock – das erleben Menschen mit einer Erdnussallergie, wenn sie erdnusshaltige Lebensmittel verzehrt haben.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Frankfurt am Main sehen in einem Pflaster mit Erdnussprotein eine Lösung, um bei Kindern unter vier Jahren das Risiko schwerer allergische Reaktionen langfristig zu senken.

Eine Studie konnte belegen, dass durch das Pflaster die Reaktionsschwelle angehoben werden konnte. Die Wissenschaftler verweisen außerdem auf Studien, die gezeigt haben, dass das Risiko für die Entwicklung einer Erdnussallergie reduziert wird, wenn Betroffene früh durch kleine Dosen des Allergens desensibilisiert werden. Dieses Ziel verfolgt auch das Pflaster mit dem Allergen. (Quelle: Forschungserfolg: Hilfe für Kinder mit Erdnussallergie, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Auch die Bioresonanztherapie setzt unter anderem auf eine Art Desensibilisierung. Allerdings nicht mit dem Allergen, sondern mit dessen Frequenzen auf der energetischen Ebene. Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Therapeuten dringend, den gesamten Organismus in die Therapie einzubeziehen. Ihrer Erfahrung nach liegen die tieferen Ursachen für Allergien, so auch zur Erdnussallergie, häufig in den Regulationssystemen des Organismus verborgen. Diese zu erkennen und zu regulieren könnte möglicherweise den zuvor erläuterten Effekt unterstützen.

Was dabei zu beachten ist, erläutert die Bioresonanz-Redaktion anhand verschiedener Fallbeispiele zum Thema Allergie in dem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiele: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
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Ried 1e
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Wann ist eine Nahrungsergänzung sinnvoll?

Neue Ausgabe „Kompass Ernährung“

Die Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmitteln ist hoch und das Angebot seit jeher von großer Vielfalt gekennzeichnet. Im Supermarkt, beim Discounter und in der Apotheke stoßen wir auf Regale mit Produkten, die uns das Gefühl geben, durch sie gesünder, schöner, lebenslustiger oder sogar jünger zu werden.

In besonderen Lebenssituationen und in Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt können einzelne Nahrungsergänzungsmittel durchaus sinnvoll und notwendig sein. Das kann etwa in der Schwangerschaft, bei Neugeborenen, im Alter oder nach einer Erkrankung der Fall sein. Doch so viel ist sicher: Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung können Nahrungsergänzungsmittel nicht ersetzen.

Aber was sind Nahrungsergänzungsmittel eigentlich genau? Worauf sollte man achten? Und wann ist die Anwendung tatsächlich sinnvoll und notwendig? Die neue Ausgabe des Verbrauchermagazins „Kompass Ernährung“ geht diesen Fragen nach und hilft, die Rolle dieser Produkte in der eigenen Ernährung vor dem Kauf kritisch zu hinterfragen.

Die neue Ausgabe gibt es als barrierefreie PDF:
https://www.in-form.de/materialien/lebensmittel/kompass-ernaehrung-1/2023-vitamine-mineralstoffe-und-co-wann-ist-eine-nahrungsergaenzung-sinnvoll

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Herausgeber des an Verbraucherinnen und Verbraucher gerichteten Magazins „Kompass Ernährung“ ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Das redaktionell vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) betreute Magazin kann hier runtergeladen werden: https://www.bmel.de/DE/service/publikationen/kompass-ernaehrung/kompass-ernaehrung.html

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Hilft Holunder bei Halsschmerzen?

Der natürliche Weg, um Halsbeschwerden zu lindern

Wenn der Hals kratzt und es bei jedem Schlucken schmerzt, steckt häufig eine Erkältung oder Grippe dahinter. Ursache sind meist Rhinoviren. Die mittels Tröpfcheninfektion übertragenen Erreger besiedeln die Atemwege und rufen eine Entzündungsreaktion der Schleimhäute hervor. Ein heute fast in Vergessenheit geratenes Hausmittel bei Halsschmerzen ist Holunder. Mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen tragen die Blüten und Beeren der heimischen Pflanze auf verschiedene Weise zur Linderung der Erkältungssymptome bei. Wie ist die Wirkweise von Holunder bei erkältungsbedingten Halsschmerzen und wie können sich Betroffene den kostbaren Helfer aus der Naturapotheke einfach zu Hause zunutze machen?

Abschwellend, schleimlösend, immunstärkend: So wirkt Holunder gegen Halsschmerzen

Zur Linderung von Erkältungsbeschwerden wie Halsschmerzen lassen sich sowohl die Beeren als auch die Blüten des meist wild wachsenden Holunderstrauchs nutzen. Beide verfügen über Inhaltsstoffe, die sehr wirksam gegen Entzündungen und Schwellungen im Halsbereich sind. Dazu gehören unter anderem die sogenannten Anthozyane. „Die sekundären Pflanzenstoffe sind als starke Antioxidantien bekannt und unter anderem für die Färbung von Holunderbeeren verantwortlich. Darüber hinaus besitzen Anthozyane aber auch eine entzündungshemmende Wirkung und können so zum Abschwellen der Halsschleimhäute und Linderung der Halsschmerzen beitragen“, erklärt Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann.

Halsschmerzen gehen häufig mit einer hartnäckigen Verschleimung der Atemwege einher. Cornelia Titzmann: „Die in Holunder enthaltenen Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) tragen dazu bei, den zähen Schleim zu verdünnen und erleichtern so das Abhusten. Gleichzeitig erzeugen die vor allem in den Holunderblüten vorkommenden Schleimstoffe einen schützenden Film. Dieser legt sich beim Trinken von beispielsweise Holunderblütentee über die gereizten Schleimhäute und beruhigt sie.“ Ein weiterer wertvoller Inhaltsstoff von Holunder ist Vitamin C. Im Zusammenspiel mit den Antioxidantien leisten die Vitamine einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Immunsystems. Gute Abwehrkräfte sind eine wichtige Voraussetzung, damit sich der Körper vor Erkältungen schützen und Beschwerden wie Halsschmerzen bekämpfen kann.

Als Tee oder Saft: Auf diese Weise können Sie Holunder bei Halsschmerzen einsetzen

Bei erkältungsbedingten Halsschmerzen können Betroffene Holunder auf unterschiedliche Weise anwenden. Die beliebteste Möglichkeit ist das Aufbrühen eines Holunderblütentees. „Übergießen Sie dazu 1-2 Teelöffel getrocknete Holunderblüten mit kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 5-10 Minuten ziehen. Trinken Sie den Tee bis zu drei Mal täglich. Mögen Sie lieber den Geschmack der Beeren, ist ein warmer Holundersaft eine Alternative. Mischen Sie den Saft 1:1 mit heißem, aber nicht kochendem Wasser und trinken Sie das Gemisch mehrmals täglich“, empfiehlt Cornelia Titzmann. Wichtig: Wenn die Schmerzen im Hals sehr stark sind, ohne weitere Erkältungssymptome einhergehen und/oder nach fünf Tagen nicht von selbst abklingen, sollten Patienten unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

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