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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Anleitung zum entspannten Leben – Neues Buch von Almut und Sven-David Müller

Wie Sie entspannt, glücklich, gesund und ohne Müdigkeit durch eine aktive Zukunft gehen

Ein neues Buch von Bestseller-Autor Prof. PhDr. Sven-David Müller und Dipl.-Päd. Almut Müller, B.A., bietet innovatives Gesundheitskonzept. In ihrem aktuellen Ratgeber präsentieren die Autoren nicht nur Aspekte von Stressbewältigung und richtiger Ernährungsweise, sondern stellen Studien in den Mittelpunkt, die die Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden mit der Diversität der Darmbakterien, dem Mikrobiom erklären und wie probiotische Ernährung und gezielte Nahrungsergänzung sich auf das psychische Wohlbefinden auswirken.

Ein aus der Balance geratenes Darmmikrobiom kann ursächlich für psychische Verstimmungen und sogar Depressionen stehen, wenn der Darm über die sogenannte Darm Hirn-Achse Giftstoffe in den Blutkreislauf bis in das Gehirn durchlässt. In diesem Zusammenhang sprechen Experten von einem durchlässigen Darm (= leaky gut), das unter anderem auch mit Erkrankungen wie dem Reizdarmsyndrom, Diabetes mellitus Typ 2 oder Übergewicht in Zusammenhang gebracht wird.

Umgekehrt konnte in einer unter 10.000 Probanden vorgenommenen Situationsanalyse aufgezeigt werden, dass die Studienteilnehmer nach der Einnahme eines spezifischen Multispeziesprobiotikums unter weniger stressbedingten Magen-Darm-Beschwerden litten, ein geringeres Stresslevel angaben und sich weniger erschöpft fühlten. Diese Analyse ist insofern spannend, als dass die Probanden selbst im Gesundheitssektor arbeiteten und an der Befragung während der Coronapandemie teilnahmen, in der naturgemäß ein hoher berufsbedingter Stresslevel erreicht wurde.

Die Autoren zeigen in ihrem neuen Buch auf, wie wir uns aus dem Teufelskreis stressbedingter Beschwerden befreien können und uns darüber hinaus so ernähren, dass uns der Darm als unsere Gesundheitszentrale vor Infektionen und anderen Beschwerden schützen kann. Die Forschung der vergangenen Jahrzehnte und aktuelle Studien zeigen deutlich auf, dass neben Stress die sogenannte „western diet“, der westliche Ernährungsstil dem Darm so zusetzen können, dass in der Folge eine ganze Reihe von chronischen Krankheiten ausgelöst werden können. Das muss nicht sein. Ein leicht zu verstehendes und motivierendes Buch nicht zuletzt über das große Potenzial unserer kleinsten Helfer (= Probiotika) im Darm und wie wir ihnen helfen können.

Prof. PhDr. Sven David Müller, M.Sc.
Diplom-Pädagogin Almut Müller, B.A.
152 Seiten, Klappenbroschur, EUR 17,99 (D) , 18,50 (A), ISBN: 978-3-9505274-0-7
Erschien am 4. November 2022 im Dalasa Verlag Wien

Über die Autoren:

Prof. PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.
Sven-David Müller ist studierter sowie promovierter Naturwissenschaftler mit den Schwerpunkten Gesundheit und Ernährungsmedizin. Er zählt mit 210 Buchtiteln in 14 Sprachen zu den erfolgreichsten Ernährungsratgeber-Autoren. Er wurde für seine Verdienste um die Volksgesundheit – im Bereich Ernährungsaufklärung – mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Nach seinen Ausbildungen zum staatlich anerkannten Diätassistenten und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft folgten Studien in der angewandten Ernährungsmedizin und im Bereich Gesundheitswissenschaften. Er arbeitet beim Leibniz-Institut DSMZ- Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig. Er ist Lehrbeauftragter an der Donau Universität Krems und der HOCHSCHULE FRESENIUS – Fachbereich Gesundheit & Soziales. Die Warschau Management Universität ernannte ihn zum Honorarprofessor am Institut für Gesundheitsmanagement.

Diplom-Pädagogin Almut Müller, B.A.
Almut Müller gehört zu den bekanntesten Entspannungspädagoginnen und psychologischen Beraterinnen in Deutschland. Nach einem Studium der Pädagogik mit den Schwerpunkten Psychologie und Erwachsenenbildung arbeitet sie seit vielen Jahren in der Bildungsarbeit mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern. Sie schloss erfolgreich eine Ausbildung zur Entspannungstherapeutin, psychologischen Beraterin sowie ein Studium der Germanistik ab. Freiberuflich arbeitet sie seit vielen Jahren erfolgreich als Coach und Entspannungstrainerin in Niederkassel bei Bonn.

Pressekontakt und Rezensionsexemplare:
Barbara Stang, PR i.A. DALASA Verlag, office@stang-pr.de
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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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PMDS – Wege zu einem entspannten Zyklus: Neuer TRIAS Ratgeber

PMDS – die Abkürzung steht für pmenstruelle dysphorische (1) Störung.

Etwa drei bis acht Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter sind davon betroffen. Sie leiden nach dem Eisprung unter extremen Gefühlsschwankungen: nach einer Phase, in der sie aggressiv auf äußere Einflüsse und ihr direktes Umfeld reagieren, schlagen die Emotionen um in eine depressive Verstimmtheit. Wie es gelingt, mit den Symptomen gut zu leben, erklärt Daniela Wolf im TRIAS Ratgeber „PMDS – Wege zu einem entspannten Zyklus“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022). Die Autorin ist selbst von PMDS betroffen.

(1) dysphorisch aus dem Griechischen dysphorein = traurig sein.

Die Dysphorie bezeichnet das Gegenteil der Euphorie und kennzeichnet eine traurige, ängstlich-bedrückte Stimmungslage, die von Aggression und Gereiztheit geprägt ist.

Daniela Wolf, PMDS – Wege zu einem entspannten Zyklus, Therapie und Selbsthilfe bei extremen Stimmungsschwankungen und Schmerzen. Erfahrungen der PMS-Mentorin, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432116709, ISBN EPUB: 9783432116716

Bei PMDS handelt es sich um eine Variante des prämenstruellen Syndroms PMS; wobei die Übergänge fließend sind. Beiden gemein ist, dass vor dem Eintreten der Regelblutung Symptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Schlafstörungen auftreten. Unterscheidungsmerkmal und Hauptkennzeichen der PMDS sind die zusätzlichen extremen psychischen Belastungen, die bis hin zur Wesensveränderung führen können.

Dass sich dies auf das gesamte Leben und das zwischenmenschliche Miteinander in Partnerschaft und Job auswirken kann, hat Daniela Wolf selbst erlebt. „Der Ratgeber enthält meine persönlichen Erfahrungen und ist ergänzt um den aktuellen Forschungsstand“, so die Autorin. Wolf zeigt auf, welche medizinischen Hilfen es gibt und wie alternative Behandlungsverfahren Linderung verschaffen können. Ihre praktischen Tipps reichen von positiven Affirmationen, Akupunktur, Ernährungsumstellung und Nahrungsergänzungsmittel bis zum Austausch in Selbsthilfegruppen. Die Empfehlungen können auch für Betroffene anderer hormonbasierter Krankheiten wie PMS, PCO oder Endometriose hilfreich sein.

Weitere Informationen wie das Inhaltsverzeichnis, das Vorwort sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Daniela Wolf schließt sich mit anderen PMDS-Betroffenen zusammen und betreibt Aufklärung: Sie hat einen Verein zu PMDS sowie eine Selbsthilfegruppe gegründet. Es ist ihr ein großes Anliegen, in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit für die Erkrankung, die Symptome und die damit einhergehenden Einschränkungen zu machen. Wolf hat Weiterbildungen im Bereich Neurolinguistische Programmierung absolviert und befindet sich aktuell in der Ausbildung zur psychologischen Beraterin.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Corinna Spirgat

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

Erdnussallergie - neue Behandlungsoptionen für gefährliche Erkrankung

Erdnussallergie – neue Behandlungsoptionen für gefährliche Erkrankung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Lösungsmöglichkeiten bei Erdnussallergie

Obwohl sie gesund sind, stellen Erdnüsse für viele Menschen eine Gefahr dar. Neues zur Erdnussallergie und Lösungsansätzen, darüber berichtet die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag.

Erdnüsse sind gesund. Sie enthalten reichlich Nährstoffe, wie Proteine, Vitamine und Mineralien. Und sie sind lecker. In der Weihnachtsbäckerei sind sie nicht wegzudenken. Dennoch gibt es Menschen, für die Erdnüsse gefährlich werden können. Die Erdnussallergie gehört bei Kindern und Jugendlichen zu den häufigsten allergischen Erkrankungen. Es kann zu lebensbedrohlichen Reaktionen kommen. Dafür reichen bereits winzigste Mengen.

Wissenschaft berichtet von neuer Behandlungsoption

Das Universitätsklinikum Münster kann erstmalig eine neue Behandlungsoption bei Erdnussallergie anbieten. Hierbei handelt es sich um eine spezifische orale Immuntherapie, die das Ziel hat, die Toleranz gegenüber Erdnüssen bei den Betroffenen zu erhöhen. Dazu enthält die Therapie entfettetes Erdnussproteinpulver. Es wird Kindern und Jugendlichen im Alter von vier bis 17 Jahren verabreicht. Ziel ist es, die Überempfindlichkeit zumindest zu reduzieren, damit eine größere Erdnussmenge vertragen wird. Eine komplette Unempfindlichkeit für das Allergen erreiche die Therapie nicht, darauf weisen die Forschenden hin. (Quelle: Neue Immuntherapie: Hoffnung für Kinder und Jugendliche mit Erdnussallergie, Universitätsklinikum Münster, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Der scheinbare Widerspruch, dass gesunde Erdnüsse für manche Menschen zur Lebensgefahr werden, führt in der Sichtweise der Ganzheitsmedizin zu der Schlussfolgerung, dass es nicht an den Erdnüssen liegt, sondern im Organismus. Von Regulationsstörungen sprechen Bioresonanz-Therapeuten bei solchen Phänomenen. Der Körper kämpft mit einer Störung im Organismus. Die daraus resultierende Überforderung kommt bei gesunden Nahrungsmitteln zur Entladung.

Mehr zum Thema Allergien und Unverträglichkeiten, mit einem Fallbeispiel, im Blog-Archiv der Bioresonanz Redaktion: Standpunkt zum Thema Unverträglichkeiten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Allergie, Unverträglichkeit oder einfach nur Bauchschmerzen?

Neue nationale Empfehlungen geben Hilfestellung

Bauchschmerzen nach dem Mittagessen in der Kita, Husten nach dem Snack am Nachmittag oder Juckreiz nach dem Abendbrot – was ganz harmlose Ursachen haben kann, lässt viele Kleinkind-Eltern besorgt zurück. Ist mein Kind allergisch auf ein bestimmtes Nahrungsmittel oder leidet es an einer Unverträglichkeit? Das Netzwerk Gesund ins Leben klärt in seinen aktualisierten Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter über den Umgang mit dieser Frage auf.

Erzieherinnen und Erzieher kennen das: Eltern melden in der Kita, dass ihr Kind bestimmte Lebensmittel nicht verträgt. Entsprechend passen die Kita-Angestellten die Mahlzeiten des Kindes an. Das ist vollkommen richtig, wenn die Allergie oder Unverträglichkeit durch eine Ärztin oder einen Arzt nachgewiesen wurde. Stellen Eltern die Ernährung ihres Kindes ohne Befund um, kann das auf verschiedenen Ebenen zu Problemen führen. Zum einen steigt der Aufwand der Betreuungseinrichtungen, die die Außer-Haus-Verpflegung organisieren. Zum anderen entstehen gegebenenfalls Nachteile für das Kind. Welche Schritte nötig sind, um eine Allergie oder Unverträglichkeit festzustellen und wie Eltern mit kritischen Lebensmitteln umgehen sollten, wird in den aktualisierten Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben erklärt.

Keine Ernährungsanpassung ohne ärztlichen Rat

Vermuten Eltern bei ihrem Kleinkind eine Nahrungsmittelallergie oder -unverträglichkeit, streichen sie die unter Verdacht stehenden Lebensmittel oft instinktiv vom Speiseplan. Dabei kann eine Einschränkung der Lebensmittelauswahl zu sozialen sowie gesundheitlichen Belastungen führen. Bestimmte Lebensmittel einfach wegzulassen, kann außerdem zu einem Nährstoffmangel führen und damit die Gesundheit des Kindes negativ beeinflussen. Das Netzwerk Gesund ins Leben im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) empfiehlt daher, Nahrungsmittel längerfristig nur auf Basis einer gesicherten ärztlichen Diagnose aus der Ernährung von Kleinkindern auszuschließen. Aber Achtung: Nicht alle angebotenen Diagnoseverfahren eignen sich dazu, eine Allergie oder Unverträglichkeit nachzuweisen. Eine Aufzählung geeigneter sowie ungeeigneter Verfahren ist in den aktualisierten Handlungsempfehlungen zu finden.

Verhalten bei positiver Diagnose

Wie Eltern mit Nahrungsmittelallergien, -unverträglichkeiten oder anderen ernährungsrelevanten Erkrankungen bei ihren Kindern am besten umgehen, ist von der Diagnose abhängig:

  • Bei einer Nahrungsmittelallergie muss das allergieauslösende Nahrungsmittel strikt gemieden werden. Allergien treten bei Kindern hauptsächlich beim Verzehr von Hühnerei, Kuhmilch, Erdnuss, Schalenfrüchten (Nüssen), Fisch, Sesam und Soja auf.
  • Wurde eine Nahrungsmittelunverträglichkeit nachgewiesen, ist die individuell vertragene Menge unterschiedlich. So genügt es bei einer Fruktose-Malabsorption – bei der die Fruktose aus der Nahrung durch eine Fehlfunktion nicht oder nur begrenzt vom Dünndarm aufgenommen wird – meist, den Konsum fruktose- bzw. sorbithaltiger Lebensmittel zu reduzieren. Die Fruktose-Malabsorption ist nicht mit der seltener auftretenden erblichen Fruktoseintoleranz gleichzusetzen, bei der lebenslang auf Fruktose verzichtet werden muss. Von einer Laktoseintoleranz – auch als Milchzuckerunverträglichkeit bekannt – sind Kleinkinder in der Regel noch nicht betroffen – sie tritt bei genetisch veranlagten Menschen meist erst im Laufe des Schulalters auf.
  • Die Zöliakie ist eine besondere Form der Allergie, die außerdem Merkmale einer Autoimmunerkrankung aufweist. Im Falle einer positiven Diagnose ist es notwendig, glutenhaltiges Getreide (z. B. Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste) komplett wegzulassen.
  • Übrigens: Auch Eltern von Kleinkindern mit Neurodermitis sollten potenziell allergieauslösende Nahrungsmittel nicht pauschal aus der Ernährung ihres Kindes ausschließen, sondern zunächst einen Arzt oder eine Ärztin konsultieren.

Ausgewogen und abwechslungsreich essen trotz Allergie oder Unverträglichkeit

Stellen Arzt oder Ärztin eine Unverträglichkeit oder Allergie auf bestimmte Nahrungsmittel fest, muss die Ernährungsweise des Kleinkindes entsprechend angepasst werden. Wichtig ist es, die Mahlzeiten trotzdem ausgewogen und abwechslungsreich zu gestalten. Nur so kann der Bedarf an Energie und Nährstoffen zuverlässig gedeckt werden. Das Netzwerk Gesund ins Leben empfiehlt in diesen Fällen eine qualifizierte Beratung durch eine Fachkraft wie Ernährungsberaterin und -berater sowie Ärztin und Arzt.

Und was ist mit Kita und Co.?

Während die Eltern sich nach professioneller Beratung auf die besonderen Bedürfnisse ihres Kindes einstellen können, werden die neuen Gegebenheiten in anderen Lebensbereichen nicht automatisch berücksichtigt. Kitas und andere Betreuungseinrichtungen, in denen das Kind isst, müssen zum Beispiel gesondert über die veränderten Umstände informiert werden. Dazu hat das Netzwerk Gesund ins Leben ein Formular zur ärztlichen Bescheinigung für Nahrungsmittel-Allergien und -unverträglichkeiten zur Vorlage in Kindertagesstätten sowie begleitende Erläuterungen entwickelt. Es klärt die betreuenden Einrichtungen über die ärztlich bestätigten Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder -allergien eines Kindes auf und hält dazu an, das weitere Vorgehen auf dieser Grundlage gemeinsam zu besprechen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Kleinkindern

Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter – Aktualisierte Handlungsempfehlungen


Formular Ärztliche Bescheinigung für Nahrungsmittel-Allergien und -unverträglichkeiten zur Vorlage in der Kita


Erläuterungen zum Kita-Formular – Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten


Hintergrund:

Die Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter wurden 2022 aktualisiert und sind nationaler Beratungsstandard für Fachkräfte. Im Rahmen des Aktualisierungsprozesses bewerteten die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates die wissenschaftliche Evidenz auf Basis von aktuellen systematischen Reviews, Metaanalysen, Leitlinien und weiteren belastbaren Studiendaten zu Themen wie Ernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten/-allergien und körperliche Aktivität im Kleinkindalter (ein bis einschließlich drei Jahre). Sie verabschiedeten auf dieser Grundlage die aktualisierten Empfehlungen im Konsens, die durch alle relevanten Berufsverbände sowie die beteiligten wissenschaftlichen Fachgesellschaften unterstützt werden. Der Prozess wurde vom Netzwerk Gesund ins Leben koordiniert.

Gesund ins Leben ist ein Netzwerk von Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden zur Förderung der frühkindlichen Gesundheit – von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter. Das Netzwerk gehört zum Bundeszentrum für Ernährung. Dieses ist in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung angesiedelt, im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Das Netzwerk Gesund ins Leben ist Teil des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“.

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

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24h-EKG war gestern – App des Fraunhofer IGD erkennt früher Herzerkrankungen

Nicht mehr durchs Raster fallen

Einem 24-Stunden-EKG als Standardmethode zur Diagnose von Herzerkrankungen kann eine Menge entgehen – nämlich alle Unregelmäßigkeiten, die seltener auftreten. Das zieht für Betroffene häufig eine langwierige Odyssee bis zur finalen Diagnose und Behandlung nach sich. Dieser diagnostischen Lücke widmet sich ein Forscher-Team des Fraunhofer IGD aus Rostock. Die Gesundheits-App Guardio® ermöglicht unkompliziert das Erstellen von Mehrkanal-EKGs ohne Elektroden und kann dazu beitragen, Herzerkrankungen deutlich früher zu erkennen als herkömmliche Methoden.

Herzerkrankungen sind laut Robert-Koch-Institut eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Umso gravierender der Status-quo der Diagnostik: bis zu einer finalen Diagnose in Sachen Herzgesundheit können bis zu zehn Jahre vergehen. Woran das liegt, weiß Fraunhofer-Forscher Dr. Marian Haescher: „Wer mit Herzbeschwerden zu seiner Ärztin oder seinem Arzt geht, wird in aller Regel ein 24-Stunden-EKG verordnet bekommen. Kardiologen haben uns berichtet, dass die Chance, damit z.B. Vorhoffflimmern als eine Ursache von Schlaganfällen zu diagnostizieren, aber gerade einmal bei fünf Prozent liegt!“ Das liege daran, dass der gemessene Zeitraum – eben die 24 Stunden – zu kurz seien und die Arhythmien des Herzens deutlich seltener auftreten könnten. Lange Wartezeiten bis zu einem Termin beim Spezialisten tun ihr übriges.

Haescher und seine Kollegen am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock haben eine Künstliche Intelligenz entwickelt, welche Herzbewegungen messen, daraus Informationen zur Herzgesundheit ableiten und unterschiedlich darstellen kann. Wie diese KI mit Daten versorgt wird, ist flexibel. Eine Möglichkeit sind die in jedem Smartphone verbauten Beschleunigungssensoren – die Gesundheits-App Guardio® leitet ihre Nutzer Schritt für Schritt durch eine Eigenmessung der Herzaktivitäten. Diese dauert gerade einmal 30 Sekunden und ist bequem und vor allem ohne das Kleben von Elektroden möglich. Damit ist eine wiederholte Messung über einen längeren Zeitraum oder eine punktgenaue Momentaufnahme möglich z.B. beim Auftreten von Symptomen wie Kurzatmigkeit oder Herzrasen. Damit schafft das Entwickler-Team erstmals eine unkomplizierte Möglichkeit, kurzfristig und verlässlich die eigene Herzgesundheit zu überwachen. Ziel dabei sei allerdings nicht die Möglichkeit zur Heimdiagnose, wie Haescher betont. Deshalb „übersetzt“ das Programm die gesammelten Daten in ein Standard-EKG, so dass Kardiologen die Auswertung übernehmen können, denn „die diagnostische Hoheit bleibt immer bei den Medizinern“. Dennoch schließt Guardio@ eine entscheidende Lücke in der Diagnostik, wie auch Prof. Dr. med. Dietmar Bänsch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Rhythmologie im KMG Klinikum in Güstrow, bestätigt: „Eine jederzeit schnell zugängliche Aufzeichnung von Mehrkanal-EKGs – wie sie Guardio® ermöglicht – wäre der absolute Durchbruch in der Diagnostik von Herzrhythmusstörungen.“

Denkbar ist der Einsatz der Technologie aber auch an Inkubatoren für Neugeborene, denn durch die Datenerfassung per Doppler-Radar erfolgt das Aufzeichnen der Herzbewegungen in diesem Fall kontaktlos. Selbst jede Smartwatch wäre heutzutage durch die standardmäßig verbauten Sensoren in der Lage, ein EKG aufzuzeichnen, gibt Informatiker Haescher zu. Allerdings mit einem entscheidenden Manko: „Smartwatches könnten lediglich ein Einkanal-EKG aufzeichnen, unsere Auswertungen hingegen haben den gleichen Aussagewert wie ein Mehrkanal-EKG und können damit deutlich mehr Herzerkrankungen erkennen.“ Das bestätigt auch die Kardiologin Dr. Grit Nonnemann: „Ich halte Guardio für ein sehr gutes Tool, um asymptomatische Patienten herauszufiltern, die so vor Hirninfarkten bewahrt werden können und um bei symptomatischen Patienten Rhythmusstörungen ohne weitere Hilfsmittel zu verifizieren.“

Die Wissenschaftler optimieren die Technologie hinter Guardio® gemeinsam mit Kardiologen und Rhythmologen aus Güstrow – Anfang 2023 gründen sie mit der Idee ihr eigenes Start-up als Spin-off des Fraunhofer IGD. Nach Abschluss der Medizinproduktezertifizierung, so hoffen sie, findet ihre Technologie dann so bald wie möglich als Digitale Gesundheitsanwendung, über Krankenkassen oder als Tool im Privatzahler-Modell ihren Weg zu den Betroffenen.

Weiterführende Informationen:

Mehr über Guardio®: https://guardio.health/

Mehr über die Forschung des Fraunhofer IGD in der Branche Gesundheit und Pflege: https://www.igd.fraunhofer.de/de/branchen/gesundheit.html

Über das Fraunhofer IGD:
Seit 1987 setzt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD internationale Standards für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen und unterstützen Industrie und Wirtschaft dabei, sich strategisch zu entwickeln. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, Künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 190 Forscherinnen und Forscher generieren an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Internationale Relevanz entfalten unsere Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem Schwesterinstitut in Graz und Klagenfurt. Mithilfe unserer Matrixorganisation bedienen wir unsere Kundschaft aus den unterschiedlichsten Branchen mit relevanten technischen und wettbewerbsorientierten Leistungen. Hierfür haben wir branchenerfahrene, crossfunktionale Teams aus Expertinnen und Experten, die auch Planung, Leitung und Evaluation für alle Projektgrößen übernehmen.

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Neuer Ratgeber: Stoffwechsel anregen mit Stoffwechsel-Optimierer

Neuer Ratgeber: Stoffwechsel anregen mit Stoffwechsel-Optimierer

Kurz und prägnant auf den Punkt gebracht, um den Stoffwechsel zu unterstützen

Wer seinen Stoffwechsel anregen will, findet in diesem Ratgeber wertvolle Informationen.

Den Einen geht es darum, das Gewicht zu reduzieren oder die Verdauung zu verbessern. Andere wollen schneller regenerieren, sei es nach dem Sport oder nach einer Erkrankung. Wieder andere streben an, ihre Leistungsfähigkeit, Fitness und Wohlbefinden zu steigern. Allen gemeinsam ist, dass sie einen gut funktionierenden Stoffwechsel benötigen.

Wenn der Stoffwechsel gestört ist

Schwierig wird es, wenn es zu Störungen beim Stoffwechsel kommt. Und das ist nach den Erfahrungen des Gesundheitsexperten Michael Petersen häufig der Fall. Mit dieser Auffassung ist er nicht alleine. Wissenschaftler gehen davon aus, dass beispielsweise bei Menschen mit Gewichtsproblemen in der Regel ein gestörter Stoffwechsel vorliegt. Dann wird alles träge, der Körper müht sich ab und es kommt zu Leistungsdefizite. Mit fatalen Folgen für die Gesundheit. Sogar schwerwiegende Erkrankungen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Alzheimer und vieles mehr werden damit in Verbindung gebracht.

Lebenswichtige Aufgabe: den Stoffwechsel anregen

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, den Stoffwechsel zu unterstützen. Dazu gibt es Hilfsmittel aus der Natur. Hierzu gehören bestimmte Ernährungsbausteine, die den Stoffwechsel anregen, genauso wie die wertvollen Inhaltsstoffe von Pflanzen, wie wir sie von der Naturheilkunde her kennen. Es gibt aber auch neue innovative Lösungen, um den Stoffwechsel anzuregen, weist der Experte hin.

Ratgeber will helfen, den Stoffwechsel anzuregen

Der Autor des neuen Ratgebers „Den Stoffwechsel anregen mit dem Stoffwechsel-Optimierer“ hat seine Erfahrungen aus über 20 Jahren zu diesem Thema in einem Ratgeber zusammengefasst. Es ist ihm gelungen, einfache Maßnahmen, die leicht umzusetzen sind, kurz und prägnant auf den Punkt zu bringen. Er fokussiert sich auf die nötigsten Aspekte, sodass der Leser des Buches schnell die für ihn interessanten Maßnahmen überblicken und leicht in seinen Alltag integrieren kann.

Das Buch: „Den Stoffwechsel anregen mit dem Stoffwechsel-Optimierer“ von Michael Petersen ist als E-Book und als Taschenbuch erhältlich.
Buchdaten: Michael Petersen, Den Stoffwechsel anregen mit dem Stoffwechsel-Optimierer, Independently published by Amazon, 2022, 87 Seiten, ISBN 979-8-3642-8743-4. Hier eine Beschreibung des Buches ansehen.

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über zwanzig Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Neurocoaching – Wie der Körper den Schmerz vergisst: Neuer TRIAS Ratgeber

Chronische Schmerzen, etwa an Kopf, Rücken, Gelenken oder dem Bauch, können auch ohne organisch erkennbare Ursache sehr belastend sein.

Wie sich Erkenntnisse der Neurowissenschaften nutzen lassen, um die Schmerzwahrnehmung selbst zu kontrollieren und im besten Fall zu stoppen, zeigen Neurocoach Nina Olsson und Osteopath und Physiotherapeut Michael Weber in ihrem TRIAS Ratgeber „Neurocoaching – Wie der Körper den Schmerz vergisst“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022). Ihr innovativer Ansatz zur Schmerztherapie in Selbstanwendung leitet unter anderem dazu an, negative und damit schmerzverstärkende Gedanken durch positive zu ersetzen.

Nina Olsson, Michael Weber, Neurocoaching – Wie der Körper den Schmerz vergisst, Schmerzgedächtnis löschen. Schmerzkontrolle lernen, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432116181, ISBN EPUB: 9783432116198

Schmerzen werden als „unspezifisch“ bezeichnet, wenn medizinische Untersuchungen wie bildgebende Verfahren den tatsächlich empfundenen Schmerz nicht erklären können. Das ist bei etwa 90 Prozent der von Rückenschmerzen Geplagten der Fall. Medikamente und Injektionen helfen, sollten aber keine Dauerlösung sein. Hier können Übungen aus dem Neurocoaching und der Osteopathie dazu beitragen, den Schmerz zu lindern.

Denn Schmerzen, davon sind Olsson und Weber überzeugt, entstehen im Gehirn. Und an diesem Punkt setzt das Neurocoaching an: „Eine Erkenntnis der Neurowissenschaften ist, dass unsere Gedanken und Worte Einfluss auf unseren Körper haben. Eine weitere, dass wir diese Gedanken bewusst steuern können“, erläutert das Autorenduo. „Wie sie ihre Gedanken in die für sie richtige Richtung lenken und damit ihre Schmerzen kontrollieren können, möchten wir unseren Leser*innen anhand praktischer Übungen zeigen.“ Im Ratgeber erklären Olsson und Weber auch, wie Mikro-Bewegungen und weitere osteopathische Techniken in Eigentherapie positive, schmerzlindernde Effekte entfalten können.

Weitere Informationen wie das Inhaltsverzeichnis, das Vorwort sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autor*innen:

Nina Olsson weiß aus eigener Erfahrung, wie qualvoll Rückenschmerzen sein können. Als Neurocoach beschäftigt sie sich damit, wie bestimmte Gehirnnetzwerke, die bei Schmerzen involviert sind, durch bewusstes Denken angesteuert und so verändert werden können. Auf diese Weise ist es ihr selbst gelungen, schmerzfrei zu werden. Die Methode NeuroCoaching nutzt sie in ihrer therapeutischen Arbeit, um Menschen zu helfen, ihre Schmerzen zu lindern.

Michael Weber ist seit 18 Jahren als Osteopath und Physiotherapeut tätig. Seine langjährige Erfahrung hat er eingebracht, um eine innovative Methode zu entwickeln, die Patient*innen dabei unterstützt, sich von Schmerzen zu befreien.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Corinna Spirgat

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Mehr Nüsse auf den Teller

So kommt man an den Kern

Unser Speiseplan soll gesund und umweltgerecht sein. Damit unsere Gesundheit und die unseres Planeten gleichermaßen geschützt werden, müsste laut Empfehlungen der „Planetary Health Diet“ unser Konsum an Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen ungefähr verdoppelt werden, der Verzehr von Fleisch und Zucker dagegen halbiert. 50 Gramm Nüsse und Kerne am Tag sieht dieser Speiseplan der Zukunft zum Beispiel vor. Das sollte in der Weihnachtszeit wohl kein Problem sein, denn traditionell gehören Nüsse in vielen Haushalten auf den Nikolaus- und Weihnachtsteller. Auch in vielen Plätzchen, Weihnachtsstollen und -kuchen dürfen sie nicht fehlen.

Auf den Weihnachtsteller kommen in der Regel ganze Nüsse und Mandeln. Auch Erdnüsse sind beliebt. Letztere gehören trotz des Namens botanisch gesehen gar nicht zu den Nüssen, sondern zu den Hülsenfrüchten. Sie sind sehr einfach mit der Hand zu schälen. Bei Walnüssen, Haselnüssen und Mandeln sitzt der essbare Kern – oder genaugenommen der Samen – dagegen in einer harten Schale. Hier bedarf es eines guten Nussknackers, um an ihn heran zu kommen. Ein herkömmlicher Zangennussknacker für unterschiedliche Nussgrößen reicht dafür in der Regel aus.

Der essbare Kern oder Samen ist noch mit einer dünnen Haut überzogen. Diese kann mitgegessen werden. Wer sie nicht mag, kann die Nusskerne oder Mandeln noch kurz in heißes Wasser legen, dann löst sich die Haut durch leichtes Reiben schnell ab. So frisch „blanchierte“ Nuss- und Mandelkerne eignen sich auch sehr gut zum Backen feiner Gebäcke wie z. B. Makronen, Macarons oder Zimtsterne oder auch zum Herstellen von Marzipan und Pralinen.

Einfacher ist es, auf küchenfertige Backzutaten zurückzugreifen. Nuss- und Mandelkerne gibt es in allen möglichen Varianten: ungeschält (also noch mit der feinen Haut), blanchiert, gemahlen, gehackt, als Blättchen und Stifte – da ist für jeden Verwendungszweck etwas dabei.

Bereits geknackt sind Nuss- und Mandelkerne in unterschiedlichsten Nussmischungen erhältlich und können so ganz bequem als Knabberei gegessen oder als Zutat in Salaten, Suppen usw. verwendet werden. So kann auch sonst im Jahr unser Nusskonsum an die 50 g pro Tag herankommen. Wobei die ungewürzten, nicht gesalzenen Varianten immer zu bevorzugen sind und trotz der gesunden Fette der dadurch hohe Kaloriengehalt in die Gesamtenergieaufnahme am Tag mit eingerechnet werden sollte.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/nuesse/


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/planetary-health-diet/


https://www.ble-medienservice.de/0289/nuesse-lebensmittel-infoblatt


https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/dezemer/nuesse-kuechenfertig-machen/


https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/nuesse/nuesse-gesund-essen/


https://www.ble-medienservice.de/0592/kuechengeheimnissen-auf-der-spur-experimente-rund-um-keime-nuesse-speisefette

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mandelmilch-Ernährung schlägt die meisten Milchsorten

Die Ernährung mit Mandelmilch ist in Coffeeshops im ganzen Land aufgetaucht, und das aus gutem Grund.

Diese beliebte pflanzliche Milchalternative ist eine großartige Quelle für mehrere wichtige Nährstoffe und wird mit einer Fülle potenzieller gesundheitlicher Vorteile in Verbindung gebracht.

Ist Mandelmilch also schlecht für Sie oder kann sie eine gesunde Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung sein? Wenn Sie mehr über die Vorteile und Nebenwirkungen von Mandelmilch erfahren möchten, sind Sie hier genau richtig.

In diesem Artikel werden wir auch einige der wichtigsten Unterschiede zwischen einigen der beliebtesten Milchprodukte auf dem Markt entschlüsseln, um Ihnen bei der Auswahl zu helfen, welche Sie Ihrer nächsten Einkaufsliste hinzufügen sollten. Außerdem lernen Sie, wie Sie es selbst herstellen können.

Was ist Mandelmilch?

Fangen wir mit den Fakten an: Mandelmilch wird aus Mandeln gewonnen, der Steinfrucht (botanisch eigentlich eine Frucht) namens Prunus dulcis .

Wie wird Mandelmilch hergestellt? Bei der Herstellung von Mandelmilch werden Mandeln und Wasser gemischt und anschließend mit einem Sieb oder Seihtuch alle Feststoffe entfernt. Dies verleiht dem Endprodukt eine glatte Textur und einen leichten, etwas nussigen Geschmack.

Obwohl Mandelmilch nicht unbedingt alle ernährungsphysiologischen Vorteile von ganzen Mandeln beibehält, kann sie definitiv in eine gesunde, gut geplante Ernährung integriert und in Maßen genossen werden.

Neben der Bereitstellung einer Reihe wichtiger Nährstoffe kann es auch mit einigen ernsthaften gesundheitlichen Vorteilen verbunden sein, die von einer verbesserten Gehirnfunktion bis hin zu einer verbesserten Knochengesundheit und darüber hinaus reichen.

Es ist auch sehr vielseitig und eine großartige Alternative zu Kuhmilch für diejenigen, die eine milchfreie Diät einhalten oder Milchprodukte nicht vertragen. Und es kann nicht nur in die meisten Rezepte eingetauscht und anstelle von Milch verwendet werden, sondern ist auch eine tolle Ergänzung für Backwaren, Smoothies, Shakes und Desserts.

Nährwertangaben

Mandelmilch-Ernährung ist nichts, worüber man den Kopf schütteln muss. Es enthält die empfohlene Tagesdosis an Vitamin E, eine beträchtliche Menge Vitamin D (falls im Laden gekauft) und eine herzhafte Dosis Kalzium.

Es ist im Vergleich zu anderen Milchprodukten auch extrem kalorienarm und kann ein wertvolles Hilfsmittel sein, wenn Sie versuchen, Gewicht zu verlieren. Tatsächlich stammen die meisten Fettkalorien in jeder Portion aus herzgesunden einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die beide mit einer langen Liste von gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht werden.

Eine Tasse im Laden gekaufte ungesüßte Mandelmilch enthält ungefähr (im folgenden Rezept sehen Sie, wie sie mit der hausgemachten Mandelmilchnahrung verglichen wird):

40 Kalorien
2 Gramm Kohlenhydrate
1 Gramm Eiweiß
3 Gramm Gesamtfett
1 Gramm Ballaststoffe
10 Milligramm Vitamin E (50 Prozent DV)
100 Internationale Einheiten Vitamin D (25 Prozent DV)
200 Milligramm Kalzium (20 Prozent DV)
500 Internationale Einheiten Vitamin A (10 Prozent DV)
16 Milligramm Magnesium (4 Prozent DV)
40 Milligramm Phosphor (4 Prozent DV)

Abschließende Gedanken

Mandelmilch ist ein beliebtes Milchprodukt, das durch Mischen von Mandeln mit Wasser und Verwenden eines Seihtuchs oder Siebs zum Entfernen der Feststoffe hergestellt wird.
Es ist kalorienarm, enthält aber viele wichtige Nährstoffe, darunter Kalzium, Vitamin D, Vitamin E und Vitamin A. Außerdem ist es milchfrei, laktosefrei, glutenfrei und zuckerarm, je nach Wahl und Menge des Süßungsmittels.

Die Forschung hat eine Reihe von Vorteilen von Mandelmilch für Haut, Herzgesundheit, Gewichtsverlust, Knochengesundheit, Gehirnfunktion und mehr aufgedeckt.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass im Laden gekaufte Mandelmilch oft voller zugesetzter Zucker, Süßstoffe und künstlicher Aromen ist. Aus diesem Grund ist es am besten, wenn möglich, zu Hause zu versuchen, es selbst zu machen.

Auch Kinder unter einem Jahr und Mandelallergiker sollten auf diese beliebte Milchalternative verzichten.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://thoraxlinik-heidelberg.de/

Mandelmilch ist ein beliebtes Milchprodukt, das durch Mischen von Mandeln mit Wasser und Verwenden eines Seihtuchs oder Siebs zum Entfernen der Feststoffe hergestellt wird.
Es ist kalorienarm, enthält aber viele wichtige Nährstoffe, darunter Kalzium, Vitamin D, Vitamin E und Vitamin A. Außerdem ist es milchfrei, laktosefrei, glutenfrei und zuckerarm, je nach Wahl und Menge des Süßungsmittels.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ihr Weg aus den Rückenschmerzen: Neuer TRIAS Ratgeber

Wie es gelingt, chronische Rückenschmerzen durch ein interdisziplinäres Selbstbehandlungskonzept zu lindern, zeigen eine Psychologische Psychotherapeutin, ein Sportwissenschaftler und ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in ihrem TRIAS Ratgeber „Ihr Weg aus den Rückenschmerzen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Dr. rer. nat. Marion Heinrich, Michael Hamel, Dr. med. Ulf Marnitz, Ihr Weg aus den Rückenschmerzen. Multimodale Schmerztherapie: Wie sich Orthopädie, Physiotherapie, Psychologie ideal ergänzen. Ursachen, Therapie, Übungen, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022
Buch EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70, EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99, ISBN Buch: 9783432115047, ISBN EPUB: 9783432115054

Die Autoren zeigen Betroffenen, wie sie selbst aktiv gegen die Beschwerden an Wirbelsäule, Wirbeln und den Bandscheiben vorgehen können. Die praktischen Übungen wie „Käfer“, „Seitstütz“ und „Schwimmer“ wirken gezielt und sind einfach durchführbar; ein „Notfallkoffer“ enthält Tipps und schnelle Hilfe für den Akutfall.

Darüber hinaus ist es dem Autorenteam wichtig, auf die Ursachen der Schmerzen hinzuweisen, bei deren Entstehung Körper und Psyche untrennbar miteinander verbunden sind. Was löst die Schmerzen aus? Was beeinflusst sie? Wie entwickelt sich ein Akutschmerz hin zu einem chronischen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um die Ursachen und die Therapie von Rückenproblemen liefert der Ratgeber.

Über die Autor*innen:

Dr. rer. nat. Marion Heinrich ist Verhaltenstherapeutin mit der Zusatzbezeichnung psychologische Schmerztherapie. Seit über 10 Jahren arbeitet sie im Rückenzentrum am Markgrafenpark in Berlin in einem interdisziplinären Team in der multimodalen Behandlung chronischer Rückenschmerzpatienten.

Michael Hamel ist Sportwissenschaftler (M. A., Sport- und Trainingstherapie) und Sportlehrer mit EAP-Ausbildung. Er hat Qualifikationen in der Leistungsdiagnostik und im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Seit 20 Jahren arbeitet er an der Schnittstelle zur Physiotherapie, Orthopädie und Psychologie. Er ist fachlicher Leiter der Sporttherapie im Rückenzentrum am Markgrafenpark Berlin, Dozent für die Ausbildung von Physiotherapeut*innen, Referent und Fachbuchautor.

Dr. med Ulf Marnitz ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Er ist Geschäftsführer des Rückenzentrums am Markgrafenpark Berlin und leitet dort die Praxis für Orthopädie. Sein Tätigkeitsschwerpunkt umfasst die Versorgung von Menschen mit unterschiedlichen, teils komplizierten Erkrankungen der Wirbelsäule. Sein interdisziplinäres Team setzt sich aus Sportwissenschaftler*innen, Physiotherapeut*innen und Psychotherapeut*innen zusammen.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Corinna Spirgat

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de

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