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Frühe Periodenblutung kann höheres Diabetesrisiko bedeuten

Je jünger Mädchen bei ihrer ersten Periodenblutung sind, umso höher ist ihr Risiko im Laufe des Lebens an Vorstufen von Diabetes oder auch Diabetes selbst zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München bei Auswertung von Daten der KORA-Kohorte. Mit dem jetzt vorab online bei dem Fachjournal Diabetologia veröffentlichten neuen Risikofaktor hoffen die Forscher, künftig Diabetes präventiv besser begegnen zu können.

Frauen mit einem erhöhten Diabetesrisiko könnten künftig anhand ihrer ersten Regelblutung identifiziert werden. Denn je früher diese eintritt, so haben Dr. Christine Meisinger, Dr. Doris Stöckl und ihre Kollegen vom Helmholtz Zentrum München jetzt herausgefunden, desto wahrscheinlicher treten im weiteren Leben Vorstufen von Diabetes oder auch Diabetes selbst auf. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher nach der Untersuchung von 1.503 Frauen im Alter von 32-81 Jahren im Rahmen der KORA-F4-Studie, wobei das durchschnittliche Alter, in dem die erste Regelblutung auftrat, 13 Jahre beträgt. Anders als bisher vermutet ist dieser Zusammenhang unabhängig vom BMI, den die Studienteilnehmer als Erwachsene haben

„Wir hoffen, dass es so möglich sein wird, Personen mit einem erhöhten Diabetes-Risiko frühzeitig zu erkennen und vorbeugende Maßnahmen zu treffen“, sagt Doris Stöckl. Sie und Ihre Kollegen untersuchen nun, inwiefern der entdeckte Zusammenhang auf genetische beziehungsweise sozialökonomische Faktoren beruht. Das Verständnis der Entstehungsmechanismen von Volkskrankheiten und die Ableitung neuer Angriffspunkte für Diagnose, Therapie und Prävention ist Ziel des Helmholtz Zentrums München.

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Hintergrund

Über sechs Millionen Menschen in Deutschland sind an Typ 2 Diabetes mellitus erkrankt, die Dunkelziffer könnte ebenso hoch sein. Bisher gibt es keine Therapie, die die Volkskrankheit heilen könnte. Typ 2 Diabetes ist eine Erkrankung des Glukosestoffwechsels. Charakteristisch ist, dass Wirkung und ausreichende Produktion des Hormons Insulin verloren gehen. Die Entstehungsmechanismen der Erkrankung sind nicht vollständig geklärt. Es ist jedoch bekannt, dass die Kombination von genetischen und Lebensstilfaktoren zu Diabetes führt. Das Verständnis der Entstehungsmechanismen von Volkskrankheiten und die Ableitung neuer Angriffspunkte für Diagnose, Therapie und Prävention ist Ziel des Helmholtz Zentrums München.

Original-Publikation:

Stöckl, D. et al. (2010). Age at menarche is associated with prediabetes and diabetes in women (aged 32-81 years) from the general population: the KORA F4 Study, Diabetologia, DOI: 10.1007/s00125-011-2410-3

Link zur Fachpublikation: http://www.springerlink.com/content/b527xmhm84128151/

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 17 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.  www.helmholtz-muenchen.de

Das Helmholtz Zentrum München ist Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (www.dzd-ev.de) und im Kompetenznetz Diabetes mellitus ( www.kompetenznetz-diabetes-mellitus.net).

Die Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg (KORA) untersucht seit über 20 Jahren die Gesundheit tausender Bürger aus dem Raum Augsburg. Ziel ist es, die Auswirkungen von Umweltfaktoren, Verhalten und Genen zu verstehen. Kernthemen der KORA-Studien sind Fragen zu Entstehung und Verlauf von chronischen Erkrankungen, insbesondere Herzinfarkt und Diabetes mellitus. Hierzu werden Risikofaktoren aus dem Bereich des Gesundheitsverhaltens (u.a. Rauchen, Ernährung, Bewegung), der Umweltfaktoren (u.a. Luftverschmutzung, Lärm) und der Genetik erforscht. Aus Sicht der Versorgungsforschung werden Fragen der Inanspruchnahme und Kosten der Gesundheitsversorgung untersucht. www.helmholtz-muenchen.de/kora

 Quellen: www.helmholtz-muenchen.de

 

Bedenkliches zu Johanniskraut aus dem Internet

Wie sicher sind medizinische Infos aus dem Netz?

Mit dem Internet ist eine sehr einfache Möglichkeit geschaffen worden, sich selbst über seine Krankheiten und mögliche Therapien dagegen zu informieren. Dies ist nicht immer ungefährlich, weil die Informationen im Internet meist keiner Prüfung unterliegen und Verkäufer von Arzneien falsche Versprechungen oder unvollständige Angaben machen können.

Mehr dazu unter Bedenkliches zu Johanniskrauf aus dem Internet

Quelle: Carstens-Stiftung

Mysterium Schwangerschaft – Wie Woche um Woche ein Mensch entsteht

Die Zeit der Entwicklung von der befruchteten Eizelle zum neuen Erdenbürger

Die Schwangerschaft und Geburt eines Kindes sind natürliche Wunder in unserer zivilisierten Welt, die mit dem legendären „Zauber des Anfangs“ behaftet sind. Wie ein Mensch im Körper der Mutter vom Embryo zum Fötus wird, wann er die Augen öffnet und wann genau sein Herz zu schlagen beginnt, das alles lässt sich Woche für Woche aufschlüsseln.

Im Durchschnitt dauert eine Schwangerschaft 280 Tage, gerechnet vom ersten Tag der letzten Periode. Die wenigsten Kinder – nur vier Prozent – erblicken jedoch genau zum errechneten Termin das Licht der Welt. Ein Kind, das vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche geboren wird, gilt als „Frühchen“. In einigen Fällen lässt sich das Kind allerdings auch 42 Wochen oder länger Zeit – dann wird die Geburt meist medizinisch eingeleitet.

Der Verlauf der Schwangerschaft wird in drei Phasen gegliedert, die als Trimenon oder Trimester bezeichnet werden. Jedes Trimester ist von entscheidenden Schritten in der Entwicklung des Kindes geprägt: So kann man im ersten Schwangerschaftsdrittel bereits den Herzschlag des Embryos auf dem Ultraschallgerät erkennen; im zweiten werden deutliche Bewegungen unter der Bauchdecke spürbar, gegen Ende nimmt das Baby auch Stimmen und andere Eindrücke von außen auf; im dritten Trimester öffnet das Kind die Augenlider und es setzen bei den meisten Frauen die ersten Vorwehen ein.

Mittels moderner medizinischer Verfahren ist inzwischen genau geklärt, was zu welchem Zeitpunkt im Mutterleib geschieht. Auch für die werdende Mutter ändert sich einiges in dieser Zeit: Hat sie am Anfang oft noch mit Müdigkeit oder morgendlicher Übelkeit zu kämpfen, fühlt sie sich im zweiten Trimester meist ausgeglichen, was sich erst mit dem wachsenden Bauch später wieder ändern kann. Wer mehr darüber wissen will – besonders natürlich angehende Eltern, die die Entwicklung ihres Kindes mitverfolgen möchten – erfährt unter http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/ Schwangerschaft/ Schwangerschaftskalender/Artikel/18594.php im Detail die Veränderungen, die während jeder einzelnen Schwangerschaftswoche geschehen.

 Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

paradisi.de, Frank Optendrenk, Grefrather Straße 25, 41564 Kaarst, 02131 4038940  www.paradisi.de, info@paradisi.de

Pressekontakt: OC Projects, Optendrenk & Calinski GmbH, Grefrather Straße 25, 41564 Kaarst, 02131 4038940 , http://www.oc-projects.de

 

Schokolade: „Zartbitter“ gegen hohen Blutdruck

Kaum ein anderes Nahrungsmittel ist so reich an Inhaltsstoffen, die Herz und Kreislauf schützen, wie Kakaopulver und die aus ihm hergestellte dunkle Schokolade. Die Vorteile sind nach Einschätzung eines Pharmakologen in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011) größer als das Risiko, infolge des hohen Kaloriengehalts zuzunehmen.

Mehr dazu unter Pharmakologe empfiehlt Schokolade: „Zartbitter“ gegen hohen Blutdruck

Quelle: FZMedNews vom 21.12.2011, www.thieme.de

Diabetes mellitus – Zimt für Diabetiker

Die Wirkung von Zimt auf den Zuckerhaushalt

Alle Jahre wieder erfreut sich bei uns Zimt großer Beliebtheit. Manche kommen gar richtig ins Schwärmen, wenn Sie das Wort Zimt-Sterne hören.

Zimt hat aber auch für die Gesundheit große Bedeutung. Die fernöstliche Medizin nutzt das seit Jahrtausenden. Während das Naturprodukt für seine antibakterielle und verdauungsfördernde Wirkung schon lange geschätzt wird, haben neuere Untersuchungen gezeigt, dass es auch blutzuckersenkende Wirkung hat.

Insofern könnte für Diabetiker öfter mal Weihnachten sein.

Lesen Sie mehr dazu in dem Artikel: Diabetes mellitus – Zimt hilft Diabetikern

Verfasser: Josef Senn, www.mediportal-online.eu

 

Infrarotwärme für ein starkes Immunsystem

Regelmäßige Anwendungen in der Infrarotkabine stärken die körpereigenen Abwehrkräfte und schützen so vor Erkältungskrankheiten

Herbst und Winter sind typische Jahreszeiten für Erkältungskrankheiten. Das raue, nasskalte Wetter und sinkende Temperaturen sorgen für Husten, Schnupfen, Kopfweh und Halsschmerzen – den typischen Begleiterscheinungen eines Infekts der Atemwege und Bronchien. Wer seine Gesundheit beizeiten stärkt, ist weniger von der Ansteckung durch Erkältungskrankheiten gefährdet. Neben einer ausgewogenen, vitamin- und nährstoffreichen Ernährung und körperliche Bewegung – auch an der frischen Luft – haben sich regelmäßige Anwendungen in einer Wärmekabine bestens bewährt, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Dafür eignen sich moderne Infrarotkabinen und die klassische Sauna.

Wärmeanwendungen gehören zu den ältesten bekannten Heilmethoden

Ob dabei die Wahl auf eine Sauna oder Infrarotkabine fällt, spielt hinsichtlich des therapeutischen Nutzens primär keine Rolle. Die Wärmeanwendung gehört zu den ältesten bekannten Heilmethoden, die eine Verbesserung der Durchblutung bewirkt, Muskeln entspannt, zu einer Ausscheidung von Toxiden und belastenden Stoffen aus dem Körper führt und die Abwehrkräfte stärkt. Ein gut funktionierendes Abwehrsystem ist in der Lage, mit Viren und Bakterien, die Erkältungskrankheiten auslösen, spielend fertig zu werden und den Körper vor einem Infekt zu schützen.

Zahlen belegen, dass Menschen, die regelmäßig eine Schwitzkabine besuchen, weniger von Erkältungen und anderen bakteriellen Krankheiten heimgesucht werden als der Rest der Bevölkerung. Die Wärme wirkt aber nicht nur heilend bei Schmerzen und Entzündungen, sondern auch wohltuend auf die Psyche. Wärmeanwendungen sind gleichzeitig Entspannungsübungen, die effizient gegen Stress wirken.

Neben der Sauna hat sich die Infrarotkabine als favorisierte „Schwitzkabine“ in vielen privaten Haushalten, Wellness- und Gesundheitseinrichtungen fest etabliert.

Infrarotwärme wird in der Medizin schon sehr lange eingesetzt und Behandlungen mit Tiefenwärme erzielen gute therapeutische Erfolge bei den unterschiedlichsten Beschwerden. Die Infrarot- oder Wärmestrahlen-Therapie unterscheidet sich vom „Saunieren“ in erster Linie dadurch, dass in der Infrarotkabine IR-Strahlen ausgesandt werden, die direkt auf die Haut auftreffen und von dort ins Körperinnere weitergeleitet werden. Infrarotwärme wird über die Blutbahnen und Lymphströme bis zu den inneren Organen geleitet und verbreitet im gesamten Körper eine Wärme von innen heraus. In der Sauna erfolgt die Körpererwärmung hingegen durch eine hohe Kabinentemperatur, die das Schwitzen auslöst. Der Nachteil dabei ist, dass nicht wenige Personengruppen mit den hohen Umgebungstemperaturen einer Sauna überfordert sind. Dazu zählen viele ältere Menschen und Kinder sowie kreislauflabile- und hitzeempfindliche Menschen. Ihnen bietet die Infrarotkabine mit moderaten Innentemperaturen von durchschnittlich 40-50 Grad Celsius eine verträgliche Alternative.

Die vorbeugende und therapeutische Wirkung von Infrarotkabinen zum Schutz und zur Therapie unterschiedlicher Erkrankungen ist wissenschaftlich belegt. Wer also etwas für die Gesundheit tun möchte und sich gleichzeitig ein entspannendes, wohlig wärmendes Wellness-Erlebnis gönnen möchte, ist mit Infrarotwärmekabinen gut beraten.

Weitere Informationen über Wirkungsweise und unterschiedliche Modelle von Infrarotkabinen erhalten Sie bei: www.infrarot-waermekabinen.de

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

my-sauna GmbH, Barbara Rübsam, Am Weiher 8, 61250 Usingen, presse@my-sauna.de , 0800 6972862, http://www.infrarot-waermekabinen.de

 

Aromaölmassage auf Platz 1

Kannewischer Collection ermittelt die beliebteste Wellnessmassage

Der Wellness-Boom hält an: Die Deutschen baden, saunieren und entspannen auf vielfältige Art und Weise. Bereits seit 2600 v. Chr. wirken Massagen als Mittel gegen Verspannungen. Erste Beschreibungen von speziellen Massagehandgriffen finden sich in China und in der Tradition des indischen Ayurveda ergänzen ätherische Öle und Kräuter die Anwendungen. Heute kann man zwischen vielfältigen Massagetechniken auswählen, um Verspannungen zu lockern oder einfach zu relaxen. Doch welche Wellnessmassage bevorzugen die Deutschen bei einem Thermenaufenthalt?

Genießen mit allen Sinnen

Eine Erhebung innerhalb der Thermen der Kannewischer Collection, der Caracalla Therme in Baden Baden, der VitaSol Therme in Bad Salzuflen, der KissSalis Therme in Bad Kissingen und der Spreewald Therme in Burg Spreewald ergibt, dass Thermenbesucher am liebsten die Aromaölmassage buchen. Ein Ergebnis, das wenig verwundert, da die angewandten Öle die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Menschen fördern und bis in die tiefsten Schichten von Körper, Geist und Seele wirken. Duftkombinationen wie Zitrone-Minze regen den Organismus an, während der Duft der Wildrose einen eher beruhigenden Effekt erzielt.

Auch die Fußreflexzonenmassage erfreut sich großer Beliebtheit. Sie belegt einen der vordersten Plätze im Ranking der beliebtesten Massagen in den Thermen der Kannewischer Collection:. Besondere Liebhaber dieser ursprünglich aus China stammenden Massageform findet man übrigens in Baden Baden, wo die Fußreflexzonenmassage sogar auf dem ersten Platz landet.

Platz drei geht an die Aromakerzenmassage. Wie bei der Aromaölmassage gehen auch hier die olfaktorische Wahrnehmung und die klassischen Massagegriffe eine Symbiose ein. Massagekerzen sorgen mit ihrer warmen und hautpflegenden Wachskomposition zusammen mit Ko-kosöl und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen für ein samtiges Hautgefühl. Zudem erzeugen die Kerze ein sanftes Licht und unterstützen mit ihren verschiedenen Düften die gewünschte Stimmung. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Aromakerzenmassage eine höchst entspannende Erfahrung, die alle Sinne anspricht.

Gegensätze ziehen sich an

Wellness-Fans, die besonders das Wechselspiel zwischen Heiß und Kalt fasziniert, wählen zur Entspannung die Hot Cold Stone Massage. In der Gesamtauswertung der beliebtesten Massagen in den Thermen der Kannewischer Collection belegte diese Massageart den vierten Platz. Der Einsatz von heißen Steinen bei der Behandlung müder Muskulatur hat eine lange Tradition. Besonders bei Verspannungen, Stress und Schlappheit kann eine solche Massage Erholungsdefizite ausgleichen. Die Cold Stones setzen zusätzliche Kältereize, die dazu beitragen, muskuläre Verspannungen aufzulösen.

Auf dem fünften Platz ist die Kräuterstempelmassage zu finden. Vorgewärmte Öle öffnen die Poren und bereiten die Haut perfekt auf die Massage mit den heißen Kräuterstempeln vor. Die spezielle, lymphanregende Massagetechnik mit warmen, feuchten und gleichzeitig duftenden Kräuterstempeln ist tiefenwirkend für die gesamte Muskulatur. Vor allem die Besucher der Spreewald Therme in Burg wissen diese Wirkung zu schätzen.

Die Bäder der Kannewischer Collection sind eine Kollektion ausgewählter, marktführender Thermalbäder, die mit jeweils eigenständigem Charakter auf Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden der Gäste ausgerichtet sind.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Massagen finden Sie auf den Webseiten der Thermen: www.spreewald-therme.de, www.caracalla-therme.de, www.kisssalis.de, www.vitasol.de

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Kontakt/Verfasser:

Spreewald Therme GmbH, Steffanie Siedler, Tieckstr. 38, 10115 Berlin,                             +49 (0)30 2758 175 11, www.spreewald-therme.de, spreewaldtherme@kalia-kommunikation.de

 

Ernährung bei Rheuma

Die richtige Ernährung bei Rheuma beachten

Rund 400 Verlaufsformen des Rheumas kennt man. Unter anderem sind das Gicht, Arthrose, Arthritis und auch Weichteilrheuma. Man geht davon aus, dass der chronischen Erkrankung eine erbliche Veranlagung zugrunde liegt. Den Auslöser für Rheuma hat man jedoch noch nicht gefunden. Dass sich Betroffene nichts sehnlicher wünschen, als eine schmerzfreie Bewegungsfreiheit, ist nachvollziehbar.

In der Vergangenheit wurden den entzündlich-rheumatischen Erkrankten immer wieder Ernährungsempfehlungen gegeben, die diese möglicherweise auch versucht haben umzusetzen, dies aber nicht immer gelang. Dabei sollte man wissen, dass das Thema „Ernährung bei Rheuma“ eine langfristige Veränderung der Essgewohnheiten bedeutet – ab und zu mal bewusst essen reicht nicht aus. Wichtig ist eine vollwertige und ausgewogene Kost, die den Körper mit Antioxidanzien wie Vitamin C und E, mit Selen, sowie mit Kalzium versorgt. Ärzte geben hier ganz entscheidende Ernährungstipps: So sollte der Fleischkonsum drastisch eingeschränkt werden, eine tägliche Aufnahme von Milch-, Vollkorn- und Getreideprodukten wird ebenso empfohlen, wie Obst und Gemüse und mindestens zweimal in der Woche Fisch. Mehr Informationen: http://www.aslan.de/info/gesund_bleiben/ratgeber/ernaehrungbeirheuma.html

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RatGeberZentrale, Richard Lamers, Bahnhofstraße 44, 97234  Reichenberg,                    Tel. 0931 60099-0, www.ratgeberzentrale.de, lamers@ratgeberzentrale.de

 

So findet jeder Patient den richtigen Arzt: Arztempfehlung jameda startet neue Website

Ab sofort sind Arztsuchen auch nach Praxisöffnungszeiten, medizinischen Spezialisierungen und vielem mehr möglich

Welcher Arzt in der Nähe empfängt Patienten auch noch nach Büroschluss? Wie finden Patienten schnell und einfach einen Arzt, der sich auch in Naturheilverfahren auskennt? Wo wird eine Mutter auf der Suche nach einem besonders kinderfreundlichen Arzt fündig? Auf jameda.de (http://www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung, können Patienten auf der Suche nach dem richtigen Arzt ab sofort nach diesen und vielen weiteren Fragestellungen, die für die richtige Arztwahl wichtig sind, suchen.

Nach der kompletten Überarbeitung der Website ermöglicht jameda als einziges Arztempfehlungsportal, die Ergebnisse der Arztsuche nach patientenzentrierten Kriterien zu verfeinern. Wie in einem Trichter werden die Nutzer so genau zu dem Arzt geführt, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Dabei reichen die Filtermöglichkeiten von der Wahl zwischen Privat- oder Kassenarzt über die Abfrage nach arbeitnehmerfreundlichen Öffnungszeiten und besonders guten Patientenbewertungen in ausgewählten Kategorien bis hin zur Suche nach speziellen Behandlungsschwerpunkten und Weiterbildungen des Arztes.

Wo geht es hier zum richtigen Arzt? Die interaktive Karte hilft

Mit Hilfe der interaktiven Karte finden die Patienten ihren neuen Arzt gleich auf ihrem Stadtplan verortet. Auch auf der Karte kann er die Suche nach seinen Ansprüchen weiter verfeinern, den Suchradius verändern oder den Mittelpunkt seiner Suche ganz verlegen. Die Suchergebnisse passen sich direkt an. Schaltet der Nutzer zurück auf die Listenansicht, erhält er auch dort die gleichen Treffer.

Auch Tippfehler sind kein Problem: Die neue jameda Arztsuche versteht die Patienten

Fachärzte zeichnen sich häufig durch anspruchsvolle Bezeichnungen aus. Entsprechend häufig vertippt sich der Nutzer bei der Eingabe. Die neue Arztsuche von jameda erkennt die meisten Fehler und führt automatisch die richtige Suche aus. Außerdem helfen passende Suchvorschläge dem Patienten bei der Eingabe.

„Unser Ziel bei der Überarbeitung von jameda.de war es, den Patienten so einfach und schnell wie möglich zu genau dem richtigen Arzt für sich zu führen“, erklärt Dr. Philipp Goos, Geschäftsführer der jameda GmbH die Idee hinter der neuen jameda-Website. „Und wir sind überzeugt, dass uns das nun auch gelungen ist.“

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Abwehr von Viren ist Aufgabe der Mutter

Immunsystem von Ungeborenen nicht ausgereift

sup.- Das Immunsystem eines Fötus funktioniert völlig anders als das eines Erwachsenen. Darauf macht Prof. Klaus Friese (München), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, aufmerksam. Es ist darauf ausgerichtet, fremde Zellen zu erkennen, sie dann aber zu tolerieren. Hätte das embryonale Immunsystem diese Eigenschaft nicht, würde es die Zellen der Mutter als fremd einstufen und abstoßen. Die Abwehr von Krankheitserregern ist deshalb während der Schwangerschaft überwiegend die Aufgabe des mütterlichen Immunsystems. Werdende Mütter müssen sich vor allem vor einer Erstinfektion mit dem weit verbreiteten Cytomegalie-Virus (CMV) schützen. Denn CMV ist laut Prof. Friese die häufigste vorgeburtlich erworbene Infektionskrankheit, die beim Fötus und Neugeborenen zu schweren Folgeschäden führen kann. Deshalb sollten Schwangere bei ihrem Frauenarzt per Bluttest unbedingt ihren CMV-Immunstatus ermitteln lassen. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.icon-cmv.de.

Quellen:

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Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de