Kategoriearchiv: Allgemein

Herzkranke:Vorsicht im Winter

Die Deutsche Herzstiftung e.V. warnt aktuell vor den Gefahren der extrem kalten Temperaturen für Herzkranke. Und gibt Tipps, auf was man achten sollte.

Hier geht’s zum Artikel: „Welche Herzpatienten müssen bei Kälte vorsichtig sein?“

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Zum Weltkrebstag am 04. Februar

Am 04. Februar gedenkt die Welt einer Krankheit, die immer mehr an Bedeutung gewinnt: Der Krebs.

Für viele Menschen ist dieses Schreckgespenst unserer Zeit das sichtbar gewordene Geschwür. In Wirklichkeit steckt aber viel mehr dahinter. Krebs ist eine Systemkrankheit. Oft schon genetisch angelegt, gibt es eine Vielzahl von Störungen im Organismus, der die Bildung von Krebs fördert.

So hat jüngst das Deutsche Krebsforschungszentrum den Zusammenhang zwischen Übergewicht, Fettleibigkeit, Stoffwechselstörungen und Krebs veröffentlicht (http://idw-online.de/de/news461832)

Ganzheitliche Mediziner gehen schon lange davon aus, dass Stoffwechselstörungen die Grundlage vieler Erkrankungen sind, wie auch Übergewicht und Krebs. Die Zusammenhänge sind sehr komplex. Im Buch „Gesundheit – worauf es ankommt“ findet sich ein grober Überblick dazu. Und Hinweise, wo man ansetzen kann, um der Krankheit effektiv zu begegnen.

Kommen dann noch Risikofaktoren hinzu, wie zum Beispiel das Rauchen, steigert sich die Gefahr dramatisch für die Menschen, die die vorbezeichnete Grundveranlagungen haben.

Wichtig ist es also, die Sache ganzheitlich und vor allem auf lange Sicht anzugehen, um die Chancen gegen so Erkrankungen wie Krebs signifikant zu verbessern.

Der Rat: Nutzen wir einen solchen Tag, wie der Weltkrebstag, als Anstoß, mehr für unsere Vorsorge zu tun.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Neues Online-Portal für die Gesundheitsprävention

Den Körper durchsichtiger machen – das neuartige Angebot von Gaedomed

Wer genauer wissen will, wie es im eigenen Körper aussieht, und wie man es schaffen kann, auch zukünftig gesund und leistungsfähig zu bleiben, für den bietet Gaedomed unter www.gaedomed.com ein neuartiges Angebot: Mit Hilfe von Speichelanalysen kann jeder Mensch erfahren, wie hoch der Vitalstoff- und Hormonbedarf des eigenen Körpers ist, oder ob der Körper mit Schadstoffbelastungen oder Allergien zu kämpfen hat. Auch für einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen und Hormonen, hat Gaedomed eine Lösung: Angeboten werden gezielt zusammengestellte Vitalstoffrezepturen auf Basis der Orthomolekularmedizin. Diese Rezepturen werden vom Körper besonders gut aufgenommen.

Das Angebot kann für jeden gesunden Menschen interessant sein, der seine Gesundheit erhalten möchte. Aber auch Sportler, Erkrankte, die ihren Körper auf natürliche Weise stärken wollen, Mütter nach der Stillphase oder Menschen mit starken Belastungen finden hier wertvolle Unterstützung.

Die Analyse-Sets können direkt online bestellt werden. Die Analyseergebnisse kommen dann wenige Tage später per Post.

Angeboten werden zum Start drei Analysen:

Aus der Stress- und Burnout-Analyse können Nutzer erkennen, wie stark ihr Stoffwechsel durch Stressfaktoren belastet ist. Die Zahlen sprechen für sich: Fast 80 % aller Erwachsenen fühlen sich gestresst. Wird der Stress unerträglich, schlägt der Körper Alarm und es kann zum Burnout kommen. Betroffene können an Erschöpfung, Schlafstörungen, depressiver Verstimmung leiden oder besonders anfällig für Infekte sein. Langfristig können daraus ernsthafte Erkrankungen entstehen.

In vielen Fällen benötigt der Körper mehr Vitalstoffe, um mit den Belastungen fertig zu werden. Die Analyse kann zeigen, wo Ergänzungsbedarf besteht. Eine optimale Versorgung des Stoffwechsels ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dem Stress besser zu begegnen und so einen Burnout gar nicht erst entstehen zu lassen.

Die Vitalstoff- und Hormonanalyse kann zeigen, wie gut die Stoffwechselzentrale des Körpers mit Vitalstoffen und Hormonen versorgt ist. Der Nutzer erhält Informationen darüber, welche Vitalstoffe und Hormone er gegebenenfalls benötigt, um fit und leistungsfähig zu bleiben.

Über den Intoxtest besteht die Möglichkeit zu erfahren, wie stark der Stoffwechsel durch Schadstoffe wie zum Beispiel Schwermetalle belastet wird.

Symptome können zum Beispiel Haarausfall, Hautprobleme, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit oder Antriebslosigkeit sein. Der richtige Vitalstoffmix gibt dem Körper die Möglichkeit, mit diesen Belastungen fertig zu werden und die Schadstoffe abzubauen.

Im neuen Jahr ist ein Ausbau des Angebotes geplant. Susanne Gaede will dann auch persönliche Beratung, weitere Analysen und Rezepturen sowie eine langfristige Begleitung der Kunden in Vitalstoffkuren anbieten.

Quellen:

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Kontakt: Gaedomed GmbH & Co. KG, Susanne Gaede, Wiesdorfer Platz 5, 51373 Leverkusen, gesund@gaedomed.com, 0214 – 40 000 65, http://www.gaedomed.com

 

Spanischer Salbei liefert Extraportion Vitalstoffe

Apotheker Jochen Bischoff vertraut auf die Supernahrung der Mayas / Zwei Esslöffel voll Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden / Kleine sättigende Mahlzeiten für Sportler und Diabetiker

Spanischer Salbei (Salvia hispanica) – die Supernahrung der Mayas, Inkas und Azteken – liefert den Menschen eine Extraportion Vitalstoffe. „Nur zwei Esslöffel voll Salbei-Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden“, rät Apotheker Jochen Bischoff aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein). Mehr Informationen zum neuen Super-Samen sind unter www.apothekerbischoff.de zu finden.

Die Renaissance des „Spanischen Salbei“ kommt nicht von ungefähr: Die Extraportion Power stammt laut Apotheker Bischoff aus den Samen der einjährigen Lippenblütengewächse der Salbei-Gattung. Schon die alten Mayas seien, so Überlieferungen, durch die Einnahme des Salbei-Samens körperlich ausdauernder gewesen. Salbei galt als die „Nahrung“ der Nachrichtenläufer der alten Maya-Kultur. „Mit wenigen dieser kleinen Körner können Menschen den ganzen Tag rennen.“

Quelle für sportlichen Erfolg

Das Geheimnis des spanischen Salbeis liegt laut Apotheker Jochen Bischoff im extrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (optimales Verhältnis zu Omega-6), einem hohen Anteil an Proteinen und Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien sowie stark quellfähigen Ballaststoffen. Omega-3-Fettsäuren senken den Cholesterinspiegel und die Triglyceride, lindern Gelenkentzündungen, wirken als Gehirnnahrung, sind Stimmung aufhellend, beugen Depressionen vor, steigern Konzentration und Wohlbefinden, regulieren die Blutgerinnung. „Mit Spanischem Salbei nimmt man eine weitaus geringere Menge Omega-6-Fettsäuren und die höchstmögliche Menge an Omega-3-Fettsäuren auf“, sagt Bischoff.

Hochwertige Inhaltsstoffe

Hochwertige Proteine unterstützen die Zellerneuerung und Zellregeneration und helfen Sportlern beim schnellen Muskelaufbau bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Vitamin A schützt Haut und Schleimhaut, stärkt das Auge, fördert Wachstum und gesunde Knochen. Vitamine der B-Gruppe haben im Körper sehr vielfältige Aufgaben, u. a. zur Gesunderhaltung von Nerven, Haut und Schleimhaut, und sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Phosphor, Zink, Kupfer) helfen, das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, etwa bei Sodbrennen. Stressgeplagte, Sportler und Raucher benötigen eine deutlich erhöhte Mineralstoffzufuhr, mit salvia hispanica erhalten sie einen Teil davon. „Die verschiedenen Aminosäuren und ihre jeweiligen Anteile machen den spanischen Salbei zu einer qualitativen Proteinquelle, die den Sojabohnen mehr als gleichwertig ist.“

Enthaltene Antioxidantien dienen der Pflanze, selbst die Inhaltsstoffe des Samens frisch zu halten. Dadurch ist die hochwertige Omega-3-Fettsäure im Samen lange frisch, während sie in Ölen durch Zutritt von Sauerstoff in wenigen Wochen abgebaut wird. Antioxidantien helfen dem menschlichen Körper, den Zerstörungen, die freie Radikale in unseren Zellen anrichten (Alterungsprozess), entgegen zu wirken. Sie helfen beim Abbau von Entzündungsprozessen (Gelenkentzündungen).

Langanhaltende Sättigung durch Ballaststoffe

Ballaststoffe helfen bei Verstopfung, weil sie den Stuhl durch Wassereinlagerung (Quellung) formbar halten; vorausgesetzt, der Mensch trinkt genug. Ballaststoffe helfen bei Durchfall, weil sie etwa die neunfache Menge ihres Eigengewichtes an Wasser aufsaugen und dadurch den Stuhl eindicken. Sie wirken darmreinigend und verdauungsfördend. Sie regulieren den Insulinhaushalt, wirken – bereits vorgequollen – als Appetitzügler, da sie dem Magen Masse signalisieren und durch langanhaltende Sättigung kein Hungergefühl (vor allem keine Heißhungerattacken) aufkommen lassen. Die lang anhaltende Freisetzung von Zucker ans Blut hat nicht nur diesen konstanten Insulinspiegel zur Folge, sondern – und das ist besonders für Ausdauersportler interessant – stellt langfristig Energie zur Verfügung: Power ohne Ende!

Die verdickenden Polysaccharidschichten (Mehrfachzucker) und Faserstoffe dieses Samens bilden ein Gel, welches den enzymatischen Abbau der Kohlenhydrate im Magen hemmt. „Dadurch wird der Körper konstant über längere Zeit mit Energie versorgt. Zusätzlich wird die Darmtätigkeit stimuliert und die Verdauung reguliert. Diese Eigenschaft können sich speziell Sportler und Diabetiker zunutze machen“, weiß Apotheker Bischoff.

Anwendung als „Pinole“

Der spanische Salbei wird Bischoff zufolge traditionell als „Pinole“ getrunken. Dazu werden zwei Esslöffel der Samen in 300 ml Frucht- oder Gemüsesaft eingerührt. Die Mischung etwa zehn Minuten stehen lassen und mehrmals umrühren. „Fertig ist die sättigende und für Diabetiker und Sportler hervorragend geeignete kleine Mahlzeit“, rät der Apotheker.

Der Salbei-Samen ist in der Küche sowohl roh als auch erhitzt einsetzbar. Salbei lässt sich als schmackhafter Zusatz einer Salatsoße verwenden, Salbei-Samen können in Suppen oder Omeletts verwendet werden. Mit Mehl gemischt, kann man Brot, Gebäck, Pizza, Mehlspeisen und Kuchen machen.

Woher kommt der Spanische Salbei?

Salvia hispanica kommt ursprünglich aus Mittel- und Süd-Amerika und wird dort auch als Chia-Samen bezeichnet. Das Wort „Chia“ ist abgeleitet aus der Aztekensprache Nahuatl von „Chian“ und bedeutet „ölig“. Damals wurde der Samen zu religiösen Zwecken, als Nahrungsmittel und als Rohstoff von Medizin und Farben verwendet. Eroberer Hernando Cortez soll bereits im Jahr 1519 festgestellt haben, dass der Salbei Kern der aztekischen Ernährungsgrundlage war.

Der Samen war wesentlicher Bestandteil geheimnisvoller Zeremonien, die für die fromme und geistige Kultur lebenswichtig waren. Die Azteken glaubten, so ist überliefert, der Salbei versorge sie mystisch mit übernatürlichen Kräften. Nach der spanischen Eroberung von Mexiko wurde die Salbei-Saat vermutlich um 1521 nach Spanien eingeführt. Es war der berühmte Botaniker Karl Linnaeus (1707-1778), der Salbei den botanischen Namen „Salvia hispanica L.“ gab.

Heutzutage stammt der Spanische Salbei nach Angaben von Bischoff aus kontrolliert biologischem Anbau. „Die cholesterinfreien Samenkörner sind für eine kalorienbewusste Ernährungsweise besonders geeignet“, sagt der Apotheker. Die Ernährung sei für Sportler und Menschen ideal, die auf ihren Blutzuckerspiegel achten müssten. Die glutenfreien und ohne Gentechnik hergestellten Samen seien verdauungsfördernd.

Quellen:

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Kontakt: Apotheke Grabenstaett, Jochen Bischoff, Erlstätterstraße 1, 83355 Grabenstätt, 08661/771, www.apothekerbischoff.de, info@apothekerbischoff.de

Pressekontakt: Pressebüro König, Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, 84347 Pfarrkirchen, info@koenig-online.de, 08561/910771, http://www.koenig-online.de

 

ERGO Verbrauchertipp: Sonne und Frischluft vertreiben den Winter-Blues

Man muss nicht unbedingt eine Sportskanone sein, um voller Elan in den Frühling zu starten. Es reicht schon, das schöne Wetter draußen in vollen Zügen zu genießen. „Wer von Müdigkeit oder Lustlosigkeit geplagt ist, sollte so oft wie möglich an die Sonne gehen“, empfehlen die DKV Experten. „Das senkt das stimmungsdämpfende Hormon Melatonin und beschleunigt die Ausschüttung des Gute-Laune-Machers Serotonin.“ Ein ausgiebiger Spaziergang, ein Ausflug in den Park oder ein Stadtbummel können wahre Wunder wirken. Die frische Luft stärkt die Abwehrkräfte, pumpt Sauerstoff ins Gehirn und gibt dem Herz-Kreislaufsystem einen tüchtigen Schubs. Dabei sollte man, wenn es geht, keine Sonnenbrille tragen: Sonst kann der Körper die Sonnenstrahlen nicht über die Netzhaut aufnehmen. Wer empfindlich ist, geht am besten nur vor- oder nachmittags raus, um sich nicht der intensiven Mittagssonne auszusetzen. Außerdem empfiehlt es sich, schleunigst die dunklen Winterklamotten einzumotten: Kleidung in hellen, frischen Farben reizt die Sinne und macht munter. „Auch ein kleines Mittagsschläfchen hilft meist wahre Wunder gegen akute Anfälle von Frühjahrsmüdigkeit“, sagen die DKV Experten, „allerdings maximal 10 bis 30 Minuten – längere Nickerchen tagsüber sind nämlich kontraproduktiv.“ Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung

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Kontakt: ERGO Versicherungsgruppe AG, Birger Jaspers, Victoriaplatz 2, 40477 Düsseldorf, 0211 477-8403, www.ergo.com/verbraucher, birger.jaspers@ergo.de

Pressekontakt: HARTZKOM GmbH, Sabine Gladkov, Anglerstr. 11, 80339 München, ergo@hartzkom.de, 089 998 461-0, http://www.hartzkom.de

 

ERGO Verbrauchertipp: Sport nach der Winterpause: Vorsicht vor Überforderung

Wem es schwer fiel, bei Kälte und Schnee Sport zu treiben, der hat nun keine Ausrede mehr: Also raus aus den Puschen und rein in die Joggingschuhe. Doch gerade am Anfang darf man sich nicht überfordern, warnen die Experten der DKV: „Zwar ist Sport ideal gegen Frühjahrsmüdigkeit: Bewegung setzt Glückshormone frei und verbrennt den Winterspeck. Wer nach einer Winterpause aktiv werden möchte, sollte es jedoch unbedingt langsam angehen lassen.“ Dabei gilt: Es kommt auf Regelmäßigkeit an. Am besten ist, drei bis vier Mal pro Woche Sport zu treiben. Dafür reichen 30 Minuten am Tag: Schon etwas Gymnastik am offenen Fenster bringt den Kreislauf in Schwung und versorgt das Gehirn  mit Sauerstoff. Zum Abnehmen eignen sich dagegen gerade Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren. „Als Faustregel gilt: Wer während des Trainings noch ruhig sprechen und atmen kann, macht alles richtig“, so die DKV Experten. „Auch ein Pulsmessgerät kann dabei helfen, zu erkennen, wann eine Pause eingelegt werden sollte.“ Allerdings werden die Kosten für dieses Hilfsmittel von der Krankenversicherung nicht erstattet. Abgesehen davon dürfen weder das Aufwärmen vor dem Sport noch die Dehnübungen im Anschluss vergessen werden. Mit der Zeit kann man das Pensum langsam steigern. Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung

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Erkältungen: Herpes-Viren machen Probleme

Welche Bedeutung die Herpes-Viren für unser Immunsystem haben

Gerade in dieser Zeit, wenn viele Menschen wieder Erkältungen haben, sieht man öfter die Bläschen an den Lippen. Jeder denkt sofort an Herpes. Die Lippenbläschen sind aber nur ein Teil der ganzen Wahrheit. Welche gravierende Bedeutung Herpes-Viren für unsere Gesundheit haben lesen Sie hier  http://www.premiumpresse.de/erkaeltungszeit-herpes-viren-melden-sich-PR1673628.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

ERGO Verbrauchertipp: Frisches Obst und Gemüse machen fit für den Frühling

Wenn die Tage wieder länger werden, ist die Zeit für festliche Braten und deftige Wintergerichte vorbei: Eine ausgewogene, fettarme Ernährung ist die Grundlage für einen gesunden Start in den Frühling. „Die vitaminarme und fettige Kost an den Feiertagen ist für das Verdauungssystem eine große Belastung“, erklären die Gesundheitsexperten der DKV. „Im Frühjahr sollten daher viel frisches Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen, um den Stoffwechsel anzuregen.“ Kohlrabi, Rhabarber, Kräuter und Salate zum Beispiel tragen dazu bei, den Körper fit für den Frühling zu machen. Um alle Vitamine und Mineralien abzudecken, sollte man dabei besonders auf Vielfalt und Abwechslung achten; und auch frische Säfte vertreiben den Winterschlaf: Ein Cocktail aus Orangen- und Möhrensaft mit einem Tropfen Weizenkeimöl gibt dem Körper zum Beispiel schnell neue Energie. „Es ist gar nicht schwer, sich gesund zu ernähren“, betonen die DKV Experten. „Ein Apfel vor dem Frühstück, ein paar Gurken-Sticks als Snack, abends ein Salat zum Käsebrot  – und schon hat die Frühjahrsmüdigkeit fast keine Chance mehr.“ Auch ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Vollkornbrot oder Müsli sollten auf den Tisch kommen – das fördert die Darmflora und hilft, den Winterspeck loszuwerden. Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung.

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Das Fleisch des Waldes

Welche  Bedeutung  die Mykotherapie  heute für die  Menschen  haben kann, darüber spricht Prof. Dr. Dr. h.c. Jan I. Lelley von der Gesellschaft für angewandte Mykologie und Umweltstudien, der hierüber auch an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm Universität zu Bonn doziert, in seinem Eröffnungsvortrag am 21. April 2012 auf der CAM, der europäischen Fachmesse für komplementäre und alternative Medizin im Congress-Center Düsseldorf auf dem Gelände  der Messe Düsseldorf. Mit diesem Vortrag werden  der 29. Deutsche Heilpraktikertag, der 11. Deutsche Präventologen-Kongress und der 6. CIM-Kongress, der deutsche Ärztekongress für komplementäre und integrative Medizin eröffnet. Auf der CAM werden  rund 200 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen.  Erwartet werden wieder zwischen 2500-3000 Ärzte für Naturheilverfahren und Heilpraktiker.

Regelmäßiger Pilzkonsum fördert die Gesundheit und beugt Krankheiten vor. Wegen der vielfältigen  Nährstoffe und Heilkräfte nehmen immer mehr Menschen das „Fleisch des Waldes“ als Frischpilz,  Extrakt oder in Tablettenform zu sich.

Als Nahrungsmittel gelten die Speisepilze nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen als besonders wertvoll. Das hat mit ihrem geringen Kaloriengehalt und mit ihrem Reichtum an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu tun. Der Pilzgenuss wird zusätzlich durch etwa 100 Geschmackskomponenten unterstützt.

Die Heilkraft der Pilze, die jetzt in unserem Fokus steht, rührt von sogenannten sekundären Inhaltstoffen wie  Vielfachzuckern, Triterpenen, Antioxidantien und anderen her.  Der bekannteste Vertreter der Pilze mit Heilkraft ist der Glänzende Lackporling, auch Reishi genannt, mit einem breiten Wirkspektrum. Man benutzt ihn in China seit über 3.000 Jahren. Weitere bedeutende Heilpilze sind der Shiitake, Maitake, Brasil Egerling, Igelstachelbart und einige andere Arten. Selbst der gewöhnliche Champignon gilt seit kurzem aus therapeutischer Sicht als  vielversprechend, seitdem amerikanische Forscher entdeckt haben, dass sein regelmäßiger Konsum Brustkrebs vorbeugen kann.

Im Allgemeinen unterstützen Heilpilze die Immunabwehr des Menschen. Einige von ihnen werden auch als Ergänzung bei verschiedenen Krebstherapien eingesetzt. Sie werden getrocknet und gemahlen, oder als Extrakt in Kapseln gefüllt oder Tabletten gepresst  und kommen als Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt.

Die Heilkraft der Pilze ist ein Thema, das heute sowohl das breite Publikum als auch Fachleute wie Biologen, Ärzte und Heilpraktiker sehr interessiert. Die Erkenntnis, dass Pilze viel mehr positive Eigenschaften haben als man ihnen landläufig zutraute, ja, sie sogar bedeutende Heilkräfte besitzen, lässt aufhorchen. Diese Entwicklung richtig zu deuten, sich im Dickicht der Berichte und Empfehlungen zurecht zu finden, fällt jedoch dem Publikum und selbst Therapeuten schwer, zumal auch hin und wieder der Eindruck erweckt wird, man könnte mit Pilzen nahezu alles heilen.

Die Therapie mit Pilzen wird als Mykotherapie bezeichnet. Sie avanciert mittlerweile zu einer festen Größe im Bereich der Naturheilverfahren.

Weitere Informationen über die Messe sind erhältlich auf der Webseite des Veranstalters: www.cam-expo.eu. Informationen über die Kongresse finden sie auf den folgenden Webseiten: www.cim-kongress.com, www.praeventologen-kongress.de, www.heilpraktikertag.de.

Quellen:

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Kontakt/Veranstalter: MCO GmbH, Torsten Fuhrberg, Elisabethstraße 14, 40217 Düsseldorf, Tel.: 0211 – 38 600 0, Fax: 0211 – 38 600 60, URL.: www.mco-online.com

 

Grüner Tee doch nicht so gesund?

Wie das Gesundheitsmagazin Medical Observer berichtet, enthalten viele Grüntee-Sorten Rückstände von Pestiziden. Das geht aus einem Test des Magazins Ökotest hervor. Ist Grüner Tee damit doch nicht so gesund? Fest steht: Mehrere Studien belegen die positive Wirkung des Grünen Tees.

Wer von der gesundheitsfördernden Wirkung des Grünen Tees profitieren will, der sollte wohl eher auf biologischen Tee zurückgreifen. Denn einer Untersuchung zufolge sind viele Sorten mit leichten Rückständen an Pestiziden  belastet. In aromatisierten Tees entdeckte Ökotest sogar erhöhte Mengen an Pflanzenschutzmittelrückstände sowie Rückstände von Mineralöl.

Das bringt Verbraucher in eine Zwickmühle: Denn eigentlich ist Grüner Tee sehr gesund. Etliche Studien belegen mittlerweile, dass der regelmäßige Konsum von Grüntee oder Grüntee-Extrakten viele gesundheitsfördernd wirkt. Grüner Tee beeinfluss Adipositas, Diabetes, Entzündungen sowie Herzerkrankungen positiv. Wissenschaftler in Japan konnten in einer Langzeitstudie zeigen, dass sich Grüner Tee sogar auf das Lebensalter auswirken kann.

Demnach schützt Grüner Tee das Herz und verlängert sogar das Leben.  40. 000 Studienteilnehmer im Alter zwischen 40 und 79 Jahren wurden in der Langzeitstudie beobachtet. Nach elf Jahren stand für die beteiligten Forscher fest: Je mehr Grüntee getrunken wird, desto niedriger ist die Sterberate. Aufgrund früherer Studien wird dem Grüntee auch ein Schutz gegen Krebs nachgesagt. Das liege an einem bestimmten Pflanzenhormon, das die Entstehung von Krebs hemmen kann. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.medicalobserver.com

Quellen:

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Kontakt: GWS Medienbüro, Julia von Stein, Alte Churerstrasse, 9496 Balzers, Fürstentum Liechtenstein, vonstein@gmail.com, 004233845002, http://www.gws.li