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Asthma ayurvedisch heilen

„Auch wenn die Beschwerden plötzlich auftreten, kündigt sich Asthma schon lange vorher an“, sagt die angesehene Ayurveda-Ärztin Dr. Karin Pirc. In ihrem Buch „Frei von Asthma dank Ayurveda“ zeigt sie die verborgenen Quellen der Erkrankung auf. Und wie man sie – abhängig vom ayurvedischen Konstitutionstyp – ganzheitlich behandelt, statt nur die Symptome zu besänftigen. Mit erstaunlichen Erfolgen.

Bis zu zehn Prozent der Kinder leiden inzwischen an Asthma – mit steigender Tendenz. Wer nicht das Glück hat, dass die Krankheit noch in der Kindheit spontan aufhört, muss sich trotz ausgefeilter Methoden der westlichen Medizin mit bescheidenen Prognosen begnügen: In nur 20 Prozent der Fälle heilt das Asthma im Erwachsenenalter aus.

Im Ayurveda hingegen findet eine Behandlung nach einem eingefahrenen Schema nicht statt: Die alte indische Heillehre, übersetzt „Das Wissen vom Leben“, geht davon aus, dass drei Lebensenergien die innere Intelligenz von Körper und Geist steuern: Die sogenannten Doshas Vata, Pitta und Kapha. Jeder Mensch wird mit einer bestimmten Konstitution geboren, auf die auch die Therapie des Asthmas abzustimmen ist.

Wenn das Verdauungsfeuer durch westliche Ernährungsgewohnheiten geschwächt ist, lagern sich Stoffwechselrückstände an, die der Körper mit Entzündungen verbrennen will. Wird dieser Impuls der inneren Intelligenz mit modernen Asthmamedikamenten gehemmt, geraten die Doshas zunehmend aus dem Gleichgewicht.

Ayurveda setzt auf vielen Ebenen an, um die Faktoren, die zur Erkrankung führten, systematisch abzubauen. Durch die Ernährung und den Schlaf wird das gesamte System gereinigt und regeneriert, um die ayurvedischen Impulse besser aufnehmen zu können. Diese reichen von Massagen über Kräuterpräparate, Yoga, Aromatherapie und Musik bis hin zur Transzendentalen Meditation von Maharishi Mahesh Yogi – er führte einstmals geheimes ayurvedisches Wissen, das über die Jahrhunderte hinweg verloren zu gehen drohte, zu einem umfassenden System zusammen. In einer holländischen Studie zeigte sich innerhalb von drei Monaten bei 78 Prozent der so Behandelten eine deutliche Besserung.

Zugang zur inneren Quelle

„Im Ayurveda geht es nicht nur darum, den menschlichen Körper zu vervollkommnen, einen Zustand dauerhafter Gesundheit zu erreichen und umfassend Vorsorge zu betreiben“, sagt Pirc. „Mit den verschiedenen Methoden will die vedische Wissenschaft einen Zugang zu unserer inneren Quelle freilegen.“ Damit wird die Wahrnehmung des Körpers immer subtiler – man lernt,  den Zustand der Doshas im eigenen Körper  zu erkennen, wird offen für die intuitive innere Stimme. Und beeinflusst die Gesundheit auf mentaler Ebene – eine Herangehensweise, die dringend geboten scheint, seitdem der Einfluss von Emotionen auf den molekularen Haushalt in der Wissenschaft als unstrittig gilt.

Als ayurvedisch und westlich ausgebildete Ärztin gelingt es Dr. Karin Pirc in ihrem Buch, die beiden Medizinsysteme zu einem ganzheitlichen Behandlungsansatz zu integrieren. Mit großem Nutzen für Asthmabetroffene – und einem Plädoyer für eine Medizin, die ihr mechanistisches Menschenbild überwunden hat.

Quellen:

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Kontakt: J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH, Andreas Klatt, Stapenhorststraße 20, 33615 Bielefeld, andreas.klatt@j-kamphausen.de, 0521-56052230, http://www.weltinnenraum.de

 

Vitamin D in der Schwangerschaft: So wichtig ist es für Mutter und Kind

Ein schwaches Immunsystem in der Schwangerschaft? Viele Frauen kennen dieses Problem. Der Körper wird schwach, weil er seine Kräfte für das heranwachsende Baby benötigt. Ein gesunder Vitamin D-Spiegel bewirkt hier nahezu Wunder. Aber nicht nur hinsichtlich des Immunsystems der werdenden Mutter, ist ein ausgeglichener Vitamin D-Spiegel Gold wert. Gerade in der Schwangerschaft wird Vitamin D, das vor allem  durch die UVB-Strahlen der Sonne in unserer Haut gebildet wird, benötigt. Der Körper benötigt es um das Kalzium aus der Nahrung verwerten zu können, das für die gesunden Knochen und Zähne der Mutter und des Babys benötigt wird. Zugleich stärkt es die Abwehrkräfte der Mutter. Neue Studien bestätigen sogar eine positive Wirkung auf Herz und Gefäße. Damit wird das Risiko für das Neugeborene, an Diabetes oder Multiples Sklerose zu erkranken, deutlich verringert. Zudem wird das Zellwachstum des Babys unterstützt. Dies zeigten Studienergebnisse des British Journal of Nutrition aus dem Jahre 2010.

Aber wie viel Vitamin D benötigt eine Mutter in der Schwangerschaft?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, genannt DGE, setzt für den normalen Erwachsenen eine Dosis von fünf Nanogramm Vitamin D pro Tag an. Kindern, Schwangeren und Senioren wird zu 10 Nanogramm pro Tag geraten. Dennoch sollte, sofern der Vitamin D Spiegel durch Nahrungsergänzung aufgestockt wird, unbedingt Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, der auch den Vitamin D-Spiegel regelmäßig kontrollieren sollte. Eine Überdosierung an Vitamin D durch Nahrungsergänzungsmittel kann nämlich negative Folgen, wie beispielsweise eine Kalziumüberversorgung haben. Dieses sogenannte „Hypercalcämie-Syndrom“ kann zu schweren Organstörungen mit folgenden Erscheinungen führen: Herzrhythmusstörungen, häufiges Wasserlassen und Durst, Übelkeit und Erbrechen, Nierensteine und Nierenverkalkung (Kalzium-Ablagerungen in der Niere und den Gefäßen).

Gibt es eine alternative Versorgung mit Vitamin D für werdende Mütter?

Das Vitamin D, auch bezeichnet als „Sonnenschein-Vitamin“, ist genau genommen kein richtiges Vitamin. Es ist eine Hormon-Vorstufe, die in unserem Körper lediglich durch die Einwirkung von UVB-Strahlen gebildet werden kann. Auch über die Nahrung kann unser Körper Vitamin D erhalten, allerdings deckt unsere Nahrung nur etwa 10-20% unseres täglichen Bedarfs an Vitamin D.

Somit ist der wichtigste Lieferant für natürliches Vitamin D die Sonne. Anders als es bei Nahrungsergänzungsmitteln der Fall ist, kann durch das natürliche, von der Sonne in unserem Körper gebildete Vitamin D, keine Überdosierung stattfinden. Unser Körper selbst, stellt eine Vorstufe von Vitamin D zur Verfügung, die erst durch die UVB Strahlen der Sonne, zu richtigem Vitamin D umgewandelt wird. Damit kann unser Körper, anders als bei Nahrungsergänzungsmitteln, die Vitamin D-Produktion einstellen.

Dennoch sollten vor allem Schwangere, in Bezug auf Sonnenbäder, ein paar Dinge beachten:

Generell sollte zuerst ausprobiert werden, ob die werdende Mutter in der Schwangerschaft Sonne überhaupt verträgt. Viele Schwangere neigen zu empfindlicher Haut oder gar zu Pigmentstörungen.

Gerade im Sommer besteht die Möglichkeit, sehr schnell, viel Vitamin D zu „tanken“. Allerdings sollte man dabei nicht den Sonnenschutz aus den Augen verlieren. Jeder Hauttyp hat einen eigenen Lichtschutzfaktor quasi „vorinstalliert“. Diesen sollten werdende Mütter erst ausnutzen, bevor sie sich mit Sonnencreme einschmieren. Sonnencreme blockt nämlich die UVB-Strahlen der Sonne ab. Somit kann im Körper kein natürliches Vitamin D gebildet werden.

Im Winter, also in der Zeit von Oktober bis März, ist die natürliche Sonne zu schwach um in unserem Körper Vitamin D bilden zu können. In dieser Zeit, aber auch im Sommer, stellt das Solarium hier eine echte Alternative da. Vor Allem deshalb, weil die UVA- und UVB-Strahlung hier dosiert abgegeben wird und man so das Risiko auf einen Sonnenbrand minimieren kann.

Trotzdem sollte man auf Vitamin D-reiche und gesunde Ernährung in der Schwangerschaft nicht verzichten. Vor allem fetter Fisch, Eier und Milch sind die Lieferanten Nr.1.

Janine Jung

Quellen:

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Kontakt: Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24, 77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: aUF dEN pUNKT & jUNG, Janine Jung, Schumacherstr. 2, 63165 Mühlheim, aufdenpunkt@janine-jung.de, 0177/9319205, http://www.SonnenNews.de

 

Demenz: Antidepressiva erhöhen Sturzrisiko

Verordnung häufig fragwürdig

Viele ältere Menschen haben ein erhöhtes Sturzrisiko. Bei Demenzkranken, die in Pflegeheimen mit Serotonin-Wiederaufnahmehemmern als Antidepressiva behandelt werden, steigt dieses Risiko laut einer niederländischen Studie jedoch signifikant an.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/demenz-antidepressiva-erhoehen-sturzrisiko.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Licht aktivierbare Substanzen – eine neue Waffe im Kampf gegen Krebs

Initiative „Licht gegen Krebs“ informiert über die Photodynamische Therapie / Weltkrebstag am 4. Februar / PDT-Spezialist und Onkologe Dr. Winrich Rauschning sieht vielversprechende Ansätze in der Krebsforschung

Am 4. Februar, dem Weltkrebstag, wird wieder der Kampf gegen Krebs verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 400.000 Neuerkrankungen gezählt. Die gute Nachricht: Immer mehr Betroffenen kann geholfen werden. Neben den etablierten Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operation werden dabei auch neue Therapieansätze wie die Photodynamische Therapie (PDT) oder Ergebnisse aus der molekularbiologischen Forschung in Zukunft verstärkt angewendet.

Dazu Dr. Winrich Rauschning, Onkologe und Spezialist für die Photodynamische Therapie: „Die Zukunft von Krebstherapien gehört u.a. der molekularbiologischen Forschung. Sie  zeigt uns die Mechanismen der Krebsentstehung. Daraus entstand die Idee, bestimmte Stoffwechselvorgänge zu beeinflussen, um diese zu verhindern oder zu bremsen. Hier gibt es zukunftsweisende Lösungsansätze, die sich evtl. auch einmal als Impfung gegen Krebs etablieren könnten“, so Rauschning. „Licht in Verbindung mit sogenannten Photosensitizern (PDT) kann in vielen Fällen eine sehr gute Ergänzung und Alternative sein, weil sie zielgenau lokal wirkt. Dies gilt z.B. bei Hauttumoren und im Kopf- und Halsbereich.“ Die Bekämpfung von Krebszellen durch lichtsensitive, nicht-toxische Wirkstoffe, die zusammen mit Licht bzw. Laserlicht reagieren, erfolgt schonend und funktionserhaltend sowie weitgehend ohne Narbenbildung. PDT bietet den Betroffenen daher auch aus ästhetischen Gründen einen großen Nutzen.

Die Photodynamische Therapie ist ein Verfahren zur Behandlung von Tumoren und anderen Gewebeveränderungen mit Licht in Kombination mit einer licht¬aktivierbaren Substanz (Photosensibilisator) und im Gewebe vorhandenen Sauerstoff. Der Sensibilisator reichert sich selektiv im Tumor oder der Gewebeveränderung an. Wenn die Krebszellen mit Licht geeigneter Wellenlänge bestrahlt werden, werden reaktive Sauerstoffarten erzeugt, welche die Krebszellen schädigen und absterben lassen.

In Deutschland gibt es eine wachsende Zahl von Kliniken und Arztpraxen, die Patienten mit der PDT behandeln. In England und den Niederlanden wird die Photodynamische Therapie bereits von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Die Initiative „Licht gegen Krebs“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Bekanntheit der Photodynamischen Therapie zu erhöhen. Dadurch soll die Diskussion über das Neben- und Miteinander verschiedener Therapieformen bei Krebspatienten befördert werden. Informationen für Interessierte sind auf der Website www.licht-gegen-krebs.de zusammengestellt.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: Licht gegen Krebs, Jörg Lüdecke, Gutleutstraße 75, 60329 Frankfurt, 069/ 9590816, www.licht-gegen-krebs.de, info@licht-gegen-krebs.de

 

Heuschnupfen alternativ bekämpfen – noch vor der Blütezeit

Mit einer faszinierenden Kombination aus traditonell chinesischer und westlicher Medizin gegen die alljährlichen Allergie-Beschwerden angehen

Mit der nach kalten Wintermonaten oft herbeigesehnten Zeit des Frühlings beginnt für viele Menschen eine wahre Leidenszeit:

Schon im Januar bewirken die ersten Haselnuss- bzw. Erlenpollen bei entsprechender Allergieneigung Niesanfälle, juckende und verschwollene Augen bis hin zu Atembeschwerden im Sinne eines Asthma bronchiale. Mit der anschließenden Gräser- und Getreideblüte dauert die Pollenflugsaison dann oft bis in den Herbst.

Diese Fehlregulation des Immunsystems, das  zunehmend  „harmlose“ Stoffe, wie Blütenpollen, Tierhaare , Hausstaubmilben oder Nahrungsmittel angreift, betrifft immer mehr Menschen, wobei neben vielen anderen Hypothesen auch die vermehrte Umweltverschmutzung als Ursache diskutiert wird. Die moderne Schulmedizin bekämpft die lästigen und z.T. auch gefährlichen Beschwerden symptomatisch mit sog. Antihistaminika in Tablettenform (machen gelegentlich müde) oder auch lokal mit Augentropfen, Nasen- oder Bronchialsprays (oft cortisonhaltig).  Eine spezifische Therapieform ist die Hyposensibilisierung: Durch Injektion der für den einzelnen Patienten passenden Allergene in langsam steigender Dosierung soll sich das Immunsystem an diese Reize gewöhnen und dann nicht mehr überschießend auf erneuten Kontakt reagieren. Diese Methode erstreckt sich meistens auf mehrere Wochen in drei aufeinanderfolgenden Jahren und beinhaltet das Risiko einer schweren allergischen Reaktion, was nach Injektion eine mindestens halbstündige Überwachung durch den Arzt nötig macht.

Eine alternative Therapieform der Heuschnupfens ist die sog. „unspezifische Desensibilisierung“, die von Ärzten einer Privatklinik im Schwarzwald entwickelt und deren Wirksamkeit in einer 3-jährigen Studie auch nachgewiesen wurde: Dabei wird ein Komplex-Homöopathicum (bestehend aus vier Komponenten) – möglichst schon vor Beginn der Saison- unter die Haut gespritzt ( 2-3x / Woche), was das Immunsystem auf schonende Weise moduliert und harmonisiert. Kinder können den Inhalt der Ampulle auch trinken, später wird das Komplexmittel bis zum Ende der Saison in Tropfenform eingenommen.

Eine deutliche Zunahme des Therapieerfolgs lässt sich durch die Kombination dieser Methode mit der Akupunktur erreichen: bei der sog. „Homöopunktur“ wird das Komplexmittel gezielt an allergie-typische Akupunkturpunkte gespritzt.

Sollten während der Heuschnupfenzeit trotzdem noch Symptome auftreten, lassen sich diese mit Hilfe der klassisch chinesischen Körperakupunktur oder der – von einem französischem Arzt entwickelte – Ohrakupunktur mit Dauernadeln wirksam bekämpfen. Für Kinder (und auch „nadelscheue“ Erwachsene) bietet sich die völlig schmerzfreie Behandlung mittels Laser an.

Die oben erwähnte Homöopunktur, die auf faszinierende Weise die traditionelle westliche (Homöopathie) mit der östlichen (Akupunktur) Medizin verknüpft, lässt sich übrigens auch bei vielen anderen Erkrankungen, insbesondere bei Schmerzen des Bewgungsapparates, Schlafstörungen oder allgemeinen Erschöpfungszuständen anwenden.

Quellen:

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Kontakt: Akupunkturarzt-FFB, Dr med. Claudia Greppmair, Ledererstr. 7, 82256 Fürstenfeldbruck, dr.greppmair@akupunkturarzt-ffb.de, 08141-50924752, http://www.akupunkturarzt-ffb.de

 

Leberschonende Diagnostik

Die Firma Siemens hat einen Biomarker-Test zur Diagnostik der Leberfibrose entwickelt. Das Positive: Zur Untersuchung braucht es nur einer Blutprobe. Eine die Leber belastende Biopsie ist nicht notwendig.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news461046

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Helle Moorcreme, einzigartiger Hautschutz vor der Februarkälte.

Die natürlichen Heilkräfte des Moores in der klassischen „hellen Moorcreme“ bieten effektiven Schutz und Pflege für die Haut bei der extremen Belastung durch Kälte.

Kälte lässt die Haut bekanntlich alt aussehen. Je eisiger die Temperaturen, je trockener die Luft, desto mehr Schutz braucht die Haut. Ab ca. 4 Grad Außentemperatur produziert die Haut keinen Talg mehr. Da wir bei Kälte im Winter auch weniger Schwitzen, bekommt die Haut also weder genügend Fett noch Wasser, um geschmeidig zu bleiben und als Schutz vor Bakterien zu fungieren.

Besonders trifft dies auf die Hautpartien zu, die durch Kleidung selten geschützt sind und ohnehin über wenige eigene Talgdrüsen verfügen. Das Gesicht, die Lippen, Ohren und die Hände. Hier ist also besondere Unterstützung durch gezielten Schutz und Pflege dringend notwendig.

Die helle Moorcreme schützt und pflegt die Haut mit den besonderen, natürlichen Heilkräften des Moores. Durch ein traditionelles Extraktionsverfahren werden aus dem Moor die pflanzlichen Bestandteile gewonnen. Neben den moortypischen Wärme spendenden Eigenschaften, wirken die so gewonnen Steroide und Huminsäuren hautstraffend und antibakteriell.

Zusätzliches Vitamin E, Sheabutter und Nachtkerzenöl verstärken die Schutz- und Pflegewirkung der hellen Moorcreme. Die helle Moorcreme lässt so die Kälte alt aussehen. Sie unterstützt die Haut gezielt in den Funktionen, die für die Haut und das gesamte Wohlbefinden im Winter entscheidend sind. Sie erhält die Geschmeidigkeit der Haut und sie gibt ihr prinzipiell ihre antibakterielle Schutzfunktion wieder. Die helle Moorcreme schützt die Haut effektiv vor der aktuellen Februarkälte.

Die helle Moorcreme ist erhältlich bei www.gesundheit-ja-bitte.com.

Quellen:

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Kontakt: gesundheit-ja-bitte.com, Beate  Lehmann, Tannenstr. 5, 53947 Nettersheim, info@gesundheit-ja-bitte.com, +49 (0) 2253 – 545 99 68, http://www.gesundheit-ja-bitte.com

 

10.800 Heime in Deutschland mit aktuellen Kontaktdaten auf einer Website

heimverzeichnis.de: Online-Orientierungshilfe für Verbraucherinnen und Verbraucher

Ab sofort  finden die Nutzerinnen und Nutzer des Internet-Portals www.heimverzeichnis.de über die schnelle Eingabe von Ort oder Postleitzahl nahezu alle Einrichtungen vor Ort mit ihren Basisinformationen. Die aktuellen Kontaktdaten von insgesamt 10.800 Alten- und Pflegeheimen und Senioren¬residenzen in Deutschland sind seit neustem im Heimverzeichnis abrufbar.  Damit ist das Portal für Besucherinnen und Besucher zu einer der attraktivsten Websites für die Suche nach einer passenden Senioreneinrichtung geworden.

Von Flensburg über Frankfurt bis Freiburg – in ganz Deutschland finden Suchende auch Heime mit einem „Grünen Haken“

Inzwischen gibt es bereits mehr als 2.000 Heime, die ihre Verbraucherfreundlichkeit unter Beweis gestellt haben und dafür einen „Grünen Haken“ erhielten. Sie sind alle unter www.heimverzeichnis.de zu finden. Suchende, die nicht alle Heime in einem bestimmten Ort finden wollen, sondern dort in erster Linie Einrichtungen, die  Lebensqualität bieten, haben es besonders einfach: Nach der Ortseingabe auf der Startseite des Portals werden zuerst alle  Heime mit dem „Grünem Haken“ aufgeführt.

Heime, die im Heimverzeichnis mit  dem „Grünen Haken“ markiert sind, haben sich freiwillig der Begutachtung durch die BIVA gestellt. Der „Grüne Haken“ zeigt an, dass diese Heime mindestens 80 Prozent der von der BIVA zugrunde gelegten 121 Kriterien für Lebensqualität im Altenheim erfüllen. Überprüft wird das von einer und einem der insgesamt 150 geschulten, ehrenamtlichen Gutachterinnen und Gutachtern der BIVA. In einem Heim, das zur Begutachtung ansteht, sind diese einen Tag lang unterwegs, befragen die Leitungskräfte und den Bewohnerbeirat, schauen sich in der Einrichtung um und nehmen am Mittagessen teil.

Doch der „Grüne Haken“ ist kein pauschales Symbol für Lebensqualität im Heim, sondern legt offen, was dahinter steht. So haben fast alle Heime ihre Beurteilungen freigeschaltet. Wer es wissen will, kann im Portal genau nachlesen, welche Kriterien im jeweiligen Heim erfüllt werden. Der „Grüne Haken“ wird nur für ein Jahr verliehen. Heime müssen sich danach erneut begutachten lassen, wenn sie weiterhin als verbraucherfreundlich gekennzeichnet bleiben wollen.

Herausgeber des Heimverzeichnisses ist die BIVA, die einzige bundesweite Inter-essenvertretung von Heimbewohnern; das Heimverzeichnis ist daher unabhängig und keinem Kosten- oder Leistungsträger verpflichtet. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz fördert das Projekt.

Quellen:

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Kontakt: Heimverzeichnis, Katrin Markus, Vorgebirgsstraße 1, 53913  Swisttal, 02254-6000540, www.heimverzeichnis.de, heimverzeichnis@biva.de

Pressekontakt: mindspin. Kommunikationsberatung, Marion Wögler, Pfarrgasse 1, 63571 Gelnhausen, mindspins@mindspin.de, 06051 883520, http://www.mindspin.de

 

Burnout und Lebensarbeitszeit

Wirft man einen Blick auf den Anteil der Lebenszeit, den der durchschnittliche Bürger am seinem Arbeitsplatz verbringt, kann man feststellen, dass es sich dabei doch um eine verhältnismäßig lange Zeit, nämlich 37,5 Jahre, handelt. Betrachtet man nun das Verhältnis dieser Lebensarbeitszeit zu dem Stellenwert, den die Gesundheit und Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz genießen, so kann man sicher ohne Übertreibung sagen, dass hier ein deutliches Missverhältnis vorhanden ist. Obwohl die seelischen die körperlich-physischen Belastungen inzwischen ein- bzw. überholt haben, genießt die Vorsorge vor einer solchen Erkrankung, nicht im Ansatz den angemessenen Stellenwert in Betrieben.

Laut der Studie einer Krankenkasse an der rund 16.000 berufstätige Probanden teilgenommen haben, klagen über 30% der Befragten über starke, psychische Belastungen. Sogar rund 70% der Befragten beschrieben Körpersymptome wie Schlafstörungen, depressive Stimmung, Unruhe und Reizbarkeit. Als betriebliche Belastungsfaktoren wurden unter anderem ungerechte Behandlung, schlechtes Betriebsklima, Eintönigkeit und Hektik genannt.

Für besonders wichtig wurden ein gutes Verhältnis zu Kollegen und Einvernehmen mit den Vorgesetzten eingeschätzt. Damit spielt der menschliche Faktor eine zentrale Rolle am Arbeitsplatz.

Obwohl ein hoher Anteil objektiv und subjektiv arbeitsplatzbezogener Beschwerden festgestellt wurde, so litten doch nicht alle Studienteilnehmer, sondern nur rund 30% unter einem Burnout-Syndrom (www.ohne-stress-gesund.de).

Offensichtlich müssen noch weitere Faktoren hinzukommen.

Als wesentliche Faktoren wurden hohe Arbeitsbelastung, Kontrolldruck durch den Vorgesetzten, verbunden mit der fehlenden Möglichkeit der individuellen Möglichkeit die eigene Arbeit einzuteilen oder zu gestalten, festgestellt.

Auch fehlende positive Rückmeldungen wie Lob oder Anerkennung, stellen eine schwere Demotivation und damit einen Baustein zum Weg in den möglichen Burnout dar.

Die persönliche Arbeitseinstellung, etwa sich selbst unter Druck zu setzen, eine perfektionistische Arbeitsausführung und die Tendenz beruflichen Interessen hinter die privaten Belange zurückzustellen, sind bei engagierten Mitarbeitern oftmals zu finden, und bereiten trotz des freiwilligen Engagements vielfach den Weg in einen späteren Burnout.

Gefordert werden sollte, insbesondere auch um Arbeitgeber für die hohe Relevanz der seelischen Gesundheit der Mitarbeiter zu sensibilisieren, eine politischen Initiative gegen Burnout, wie sie bereits von Bayerns Arbeitsministerin Christine Haderthauer (CSU) im November 2011 im Rahmen einer Fernsehsendung angeregt hat.

Quellen:

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Kontakt: Burnout- und Individualberatung, Johannes Krüger, Wotanstr. 82, 80639 München, team@ohne-stress-gesund.de, 089-54847581, http://www.ohne-stress-gesund.de

 

Aktuelle Informationen über Sango Korallen gegen Mangelernährung

Ihr-Wellness-Magazin.de erklärt jetzt interessante Fakten über die Wirkung der Sango Meereskorallen bei Kalzium Mangel und Magnesium Mangel

Stress und Übersäuerung senken die Leistungsfähigkeit und viele haben gerade in wirtschaftlich komplizierten Zeiten ein verständliches Interesse am Erhalt ihrer Energien. Mit Sango Korallen scheint jetzt ein neues Produkt zu existieren, das vor Kalzium Mangel, Magnesium Mangel und Osteoporose schützt. Das bekannte Wellness-Portal Ihr-Wellness-Magazin.de hat jetzt die wichtigsten Informationen zu Sango Meeres Korallen in einem lesenswerten Artikel zusammengefasst. Interessierte erfahren Wissenswertes über Herkunft und Anwendung sowie Wirkungen und Risiken der zeitgemäßen Nahrungsergänzung.

Mangelernährung ist eine Zivilisationsfolge, die die Lebensqualität negativ beeinflusst und das Leben verkürzen kann. Die Wissenschaft hat daher schon lange ein Augenmerk auf Regionen mit überdurchschnittlich alter Bevölkerung. In Japan wurde mit den Sango Korallen jetzt eine natürliche Nahrungsergänzung entdeckt, die Stress und Übersäuerung effektiv bekämpft. Im aktuellen Artikel erklärt Ihr-Wellness-Magazin.de ausführlich, wie Sango Meeres Korallen einem schädlichen Kalzium Mangel und den Folgen von Magnesium Mangel entgegenwirken. Beide Elemente sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt, so dass Verbraucher mit der Einnahme von Sango Korallen einer Vielzahl stressbedingter Gesundheitsprobleme entgegentreten können.

Die Einnahme natürlicher Nahrungsergänzungen zur Vorbeugung von Mangelerscheinungen erfordert einen verantwortungsbewussten Umgang. Die Zunahme zivilisationsbedingter Gesundheitsprobleme hat ein großes Angebot an Hilfsmitteln hervorgebracht. Ihr-Wellness-Magazin.de sorgt mit dem aktuellen Artikel über Sango Korallen mit sachlicher Information dafür, dass niemand ausschließlich auf die Herstellerangaben der Kapseln und Pulver aus Sango Meereskorallen angewiesen bleibt. Informationen über biologische Zusammenhänge bei Kalzium Mangel oder Magnesium Mangel sowie Details der möglichen Nachteile bei der Einnahme von Sango Meeres Korallen geben modernen Verbrauchern die Sicherheit, sich im Vorfeld der Anwendung über sämtliche wichtigen Aspekte aufgeklärt zu fühlen.

Gesundheitsbewusste Verbraucher finden die umfangreichen Informationen über Sango Korallen jetzt gebündelt unter http://www.ihr-wellness-magazin.de/gesundheit/naturheilmittel/sango-meeres-korallen.html

Quellen:

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Kontakt: Ihr-Wellness-Magazin, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn, 06391-924666, http://www.ihr-wellness-magazin.de/, buero@ihr-wellness-magazin.de

Pressekontakt: Marketing-Concepts, Peter Dexheimer, Allensteiner Str. 5, 66994 Dahn, presse@marketing-concepts.eu, 06391-924666, http://www.marketing-concepts.eu/