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Schwitzen für die Gesundheit – Ab in die Sauna!

Früher diente das wöchentliche Saunieren vor allem der Körperreinigung. Heute genießen Saunabesucher die wohlige Entspannung und stärken gleichzeitig ihr Immunsystem. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt die Wirkungen des heilsamen Schwitzbades.

Schwitzen auf Holzbänken bei 50-80°C

In der Sauna, einem mit Holz ausgekleideten Raum, erwärmt ein Ofen die Luft auf etwa 100°C. Die Sitzbänke sind in Stufen angeordnet, so dass dort mit aufsteigender Höhe Temperaturen von 50-80°C herrschen. Beim Saunaaufguss wird Wasser auf die heißen Steine des Ofens gegeben, Wasserdampf entsteht. Dadurch steigt die gefühlte Temperatur kurzzeitig an und der plötzliche Hitzereiz fordert den Körper erneut zum Schwitzen heraus. Zusätze im Aufguss wie ätherische Öle verbreiten ein angenehmes Raumklima.

Saunieren bedeutet Entspannung

Regelmäßige Saunabesuche einmal pro Woche können die Gesundheit optimal unterstützen. Dabei besteht ein Besuch meist aus drei Saunagängen à 10 bis 15 Minuten. In den Pausen außerhalb des Schwitzbades kühlt man den Körper mit kalten Güssen und ruht. Da der Körper mit dem Schweiß viel Flüssigkeit abgibt, ist ausreichendes Trinken nach dem Saunabesuch ein Muss. Alkohol ist hier keinesfalls zu empfehlen, da er durch seine gefäßerweiternde Wirkung den Kreislauf zu sehr belastet. Sehr sinnvoll und angenehm ist das Saunieren nach dem Sport, um die Muskeln zu durchwärmen und den Körper zu entspannen.

Die Haut: Samtweich, rosig und besser geschützt

Die Hitze in der Sauna sorgt für eine starke Durchblutung der Haut. Der Stoffwechsel und die Zellerneuerung werden dadurch angeregt, der Schutzmantel der Haut festigt sich. So kann die Haut mehr Feuchtigkeit speichern und erhält ein frisches und straffes Aussehen. Bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis lösen sich Schuppen leichter ab, hier ist eine rückfettende Pflege der Haut nach der Sauna besonders wichtig.

Training für die Blutgefäße

Der Temperaturwechsel ist eine gute Übung für die Blutgefäße: In der Wärme weiten sie sich, mit den kalten Güssen in den Pausen verengen sich die Gefäße wieder. So lernt der Körper, sich rascher auf Umwelteinflüsse wie Temperaturschwankungen einzustellen.

Krankheitserreger schneller bekämpfen

Die Körpertemperatur in der Sauna kann sich auf etwa 39 °C erhöhen. Wie im Falle eines Fiebers wird dabei die Abwehr von Bakterien und Viren gesteigert. Geübte Saunabesucher erwerben so ein gutes Immunsystem und leiden weniger unter Erkältungen und anderen Infekten.

Wer darf in die Sauna?

Akute Erkrankungen wie ein grippaler Infekt verbieten einen Saunabesuch. Auch Gefäßerkrankungen verschlechtern sich durch Hitze, beispielsweise Venenleiden und Entzündungen der feinen Kapillaren im Gesicht (Rosacea). Bei Asthma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollte der Arzt um Rat gefragt werden. Für Schwangere ist das Saunieren auf jeden Fall geeignet, sofern sie an regelmäßige Saunabesuche gewöhnt sind. Auch Kinder dürfen unter kundiger Anleitung der Eltern ins Schwitzbad. Für sie ist das Trinken besonders wichtig, da sie durch das Schwitzen schneller Flüssigkeit verlieren als Erwachsene. Wer gerade gegessen oder Alkohol getrunken hat, sollte auf den Saunabesuch verzichten.

Generell gilt: Wer Zweifel hat, ob ein Saunabesuch für die individuelle Gesundheitssituation empfohlen ist, wendet sich besser an einen Arzt. Gut bewertete Ärzte findet man beispielsweise auf jameda: http://www.jameda.de/arztsuche/

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Natura Stevia Plus: Natürlich süßen ohne Zucker

Natura Stevia Plus ist als Zuckerersatz einfach zu dosieren und enthält wertvolle Ballaststoffe. Geeignet für viele Rezepte und zum Backen.

Stevia, auch als „Süßkraut“ oder „Honigkraut“ bezeichnet, kommt ursprünglich aus Südamerika. Die stark süßende Wirkung ist den Ureinwohnern dort schon seit mehr als 500 Jahren bekannt. Spezielle Inhaltsstoffe der Steviablätter, die so genannten Steviolglycoside, haben eine ca. 300-fach größere Süßkraft als Zucker. Im Gegensatz zu Zucker hat Stevia aber keinen Effekt auf den Blutzuckerspiegel, ist kalorienfrei und dabei außerordentlich zahnfreundlich. Natura Stevia Plus kombiniert die Süße der Steviapflanze mit dem besonders gut verträglichen Ballaststoff Maisdextrin. Wie alle Ballaststoffe wirkt sich Maisdextrin zusätzlich sehr positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Dadurch ist Stevia Plus ernährungsphysiologisch besonders wertvoll und zudem sehr einfach zu dosieren: Ein Teelöffel Stevia Plus entspricht einem Teelöffel Zucker. Stevia Plus kann Haushaltszucker in vielen Rezepten ersetzen, z.B. in Getränken, Cremes, Puddingen. Und es ist auch zum Backen geeignet in Rühr- und Mürbeteigen oder in vielen Plätzchenrezepten.

Den natürlichen Zuckerersatz gibt es im Reformhaus oder unter www.natura-shop24.de.

Besondere Rezeptur: Leicht dosierbar und gut verträglich

Natura Stevia Plus enthält – anders als viele andere Steviaprodukte – keine technischen Hilfsstoffe, sondern nur die beiden Zutaten Steviolglycoside und Maisdextrin.

Reines Stevia kann aufgrund seiner enormen Süßkraft nur in Mikromengen verwendet werden, d.h. es ist im Haushalt pur kaum dosierbar. Auch aus diesem Grund kombiniert Natura Stevia Plus es mit Maisdextrin als „Trägerstoff“. Dadurch entspricht 1 TL Stevia Plus genau 1 TL Zucker.

Natura Stevia Plus ist

– ohne Gentechnik

– zuckerfrei

– kalorienarm

– günstig für den Blutzuckerspiegel

– fructosefrei

– glutenfrei

– hervorragend verträglich (keine Blähungen)

– gut löslich

– für jede Anwendung geeignet, auch zum Backen

Natura Stevia Plus enthält besonders viel Rebaudiosid A, ein Steviolglycosid aus Stevia, welches geschmacklich sehr hochwertig ist.

Quellen:

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Kontakt: Naturawerk®, Dr. Susanne Fink-Tornau, Ernährungsberatung, Neanderstraße 5, 30165 Hannover, 0511- 358 96 26, http://www.natura.de, cm-presse@mattheis-berlin.de

Pressekontakt: mattheis werbeagentur gmbh, claudia mattheis, Saarbrücker str. 36, 10405 Berlin, cm-presse@mattheis-berlin.de, 030-34806330, http://www.mattheis-berlin.de

 

ERGO Verbraucherinformation „Ein Leben grau in grau“

Der Winter hierzulande ist dunkel, kalt und lang. Doch sogar dann, wenn draußen wieder alles zu blühen beginnt, fällt es manchen Menschen schwer, sich darüber zu freuen. Sie fühlen sich niedergeschlagen, haben zu nichts Lust, kommen kaum noch aus dem Bett. Oft helfen jedoch schon ein paar einfache Tricks, um wieder in Schwung zu kommen – schließlich ist nicht jedes Tief gleich eine Depression. Wenn die trübe Stimmung dagegen länger anhält, sollten die Symptome unbedingt ernst genommen werden. Woran sich erkennen lässt, ob man nur traurig oder schon krank ist, erklärt Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Oft beginnt es mit Gefühlen von Hoffnungslosigkeit, Leere und Selbstzweifeln. Bleierne Müdigkeit lähmt den Körper, dumpfe Traurigkeit schleicht sich in die Seele: jeder fünfte Deutsche erkrankt einmal im Leben an einer Depression. „Allerdings hat natürlich nicht jeder, der sich zwei oder drei Tage lang niedergeschlagen fühlt, gleich einen Grund, sich Sorgen zu machen“, beruhigt Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung: „Gerade in den Monaten März und April würden sich viele Menschen am Liebsten im Bett verkriechen. Frühjahrsmüdigkeit ist eine ganz normale Reaktion auf die Umstellung der Jahreszeiten – kein Symptom für eine psychische Erkrankung.“ Der Körper muss sich auf den veränderten Tag-Nacht-Rhythmus einstellen, auch die Hormone pendeln sich neu ein. Dieser Umbruch strengt den Körper an – also werden wir müde und rutschen womöglich vorübergehend in ein Stimmungstief. Deswegen muss man aber nicht unbedingt zum Arzt: Bewegung, frische Luft und eine gesunde, ausgewogene Ernährung sind in aller Regel die beste Therapie. „Vor allem sollten Betroffene öfter mal rausgehen, Spaziergänge oder Ausflüge machen“, rät der DKV Mediziner. „Die Sonne kurbelt die Ausschüttung des Glücks-Hormons Serotonin an – das macht gute Laune.“

Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen

Lassen die Beschwerden den Frühsommer über nicht allmählich nach, können die Ursachen unter Umständen doch tiefer sitzen. „Die Grenze zwischen einer harmlosen Verstimmung und einer depressiven Erkrankung ist nicht selten fließend“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. „Die Symptome können äußerst vielfältig sein. Oft wird die Erkrankung nicht gleich erkannt. Verschiedene psychische Erkrankungen können zugrunde liegen, die sich in Verlauf, Schwere und Behandlung unterscheiden. Ein krisenhafter Verlauf bis hin zu Suizidalität sollte durch eine geeignete Behandlung vermieden werden. Generell gilt: Wer sich länger als zwei Wochen lang antriebslos, schlapp und ohne bestimmten Anlass traurig fühlt, leidet wahrscheinlich an einer Depression. Weitere Alarmsignale sind Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche. Man hat keinen Spaß mehr an den Dingen, die man früher gern gemacht hat, verliert das Interesse an Hobbies, kapselt sich von Freunden ab und fühlt sich auch von einfachen Aufgaben überfordert. „Wichtig ist, dass der Betroffene seine Scheu überwindet und so schnell wie möglich medizinische Hilfe sucht“, betont der erfahrene DKV Experte. „Der Hausarzt kann ein erster Ansprechpartner sein, besser aufgehoben sind Depressive aber bei einem Facharzt – also einem Psychiater, Psychologen oder Psychotherapeuten.“

Ein ausgeglichenes Leben ist die beste Strategie

Es ist nicht leicht, sich vor Depressionen zu schützen. Äußere Ereignisse, anhaltende Konfliktsituationen und körperliche Einflüsse können eine Rolle spielen. Persönliche Krisen wie der Tod eines geliebten Menschen, Arbeitslosigkeit oder Scheidung können die Krankheit auslösen. Solche Ereignisse sind jedoch nicht vorhersehbar – und wie man selbst darauf reagiert noch viel weniger. „Allerdings ist es möglich, die Seele zu kräftigen“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. „Ein ausgeglichenes Leben sowie körperliche und geistige Fitness sind die beste Strategie gegen die Schwermut.“ Erwiesen ist, dass regelmäßiger Sport die Risiken senkt. Auch Lesen fördert die psychischen „Abwehrkräfte“. Der Tag sollte gut strukturiert sein, mit ausreichend Schlaf und Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse. Entspannungstechniken wie zum Beispiel Yoga sorgen ebenfalls für seelische Balance. In Fällen einer depressiven Erkrankung hilft dagegen nur noch eine fachärztliche  Behandlung: Zur Anwendung kommen Psychotherapie, medikamentöse Behandlung oder die Kombination der Behandlungsansätze. „Bekommt der Patient die passenden Behandlung, sind die Heilungschancen erfreulicherweise extrem gut“, bestätigt der DKV Experte. „Ganze 70 bis 80 Prozent der Erkrankten schaffen es, ihre Depression dauerhaft zu überwinden.“

Quellen:

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Kontakt: ERGO Versicherungsgruppe AG, Birger Jaspers, Victoriaplatz 2, 40477 Düsseldorf, 0211 477-8403, www.ergo.com/verbraucher, birger.jaspers@ergo.de

Pressekontakt: HARTZKOM GmbH, Sabine Gladkov, Anglerstr. 11, 80339 München, ergo@hartzkom.de, 089 998 461-0, http://www.hartzkom.de

 

Typ-1-Diabetes spezifische Antikörper entwickeln sich besonders im frühen Kindesalter

Neun Monate bis zwei Jahre – in diesem Alter treten am häufigsten Antikörper gegen die Insulin produzierenden Betazellen auf. Kinder, die in diesem frühen Alter Antikörper entwickeln, haben wiederum ein sehr hohes Risiko bis zum zehnten Lebensjahr an Typ-1-Diabetes zu erkranken. Diesen konkreten Zusammenhang zwischen Inzidenz der sogenannten Inselautoimmunität* und dem Lebensalter konnten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München erstmals herstellen. Das Ergebnis zeigt Ansatzpunkte um möglichst frühe Präventionsstrategien und Immuntherapien gegen Typ-1-Diabetes zu entwickeln (Online ahead of print, Diabetologia).

Der Entwicklung von Typ-1-Diabetes, einer der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, geht eine Phase der Inselautoimmunität* voraus. Prof. Anette-Gabriele Ziegler vom Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München und ihren Kollegen der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München ist es gelungen, einen konkreten Zeitraum einzugrenzen: Zwischen neun Monaten und zwei Jahren treten am häufigsten Antikörper auf. „Neu ist auch die Erkenntnis, dass in den ersten sechs Lebensmonaten fast keine Antikörper nachgewiesen werden konnten“, erklärt Ziegler. Antikörper bilden sich gegen bestimmte Bestandteile der Insulin produzierenden Betazellen im Pankreas – und greifen diese an.

„Diese Ergebnisse machen deutlich, dass Präventionsstrategien und Immuntherapien insbesondere für das frühe Kindesalter entwickelt werden müssen“, sagt Ziegler. Damit, so hoffen die Forscher, ließe sich der drastisch steigenden Zahl an Typ-1-Diabetes-Erkrankungen entgegen wirken.

Weitere Informationen

Hintergrund: * Inselautoimmunität: Vorhandensein von körpereigenen Antikörpern, die sich gegen Bestandteile der Insulin produzierenden Betazellen richten

Original-Publikation: Ziegler, AG et al. (2012), Age-related islet autoantibody incidence in offspring of patients with type 1 diabetes, Diabetologia, Epub ahead of print. Link zur Fachpublikation: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22289814

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.  www.helmholtz-muenchen.de

Das Institut für Diabetesforschung (IDF1) befasst sich mit der Pathogenese und Prävention sowohl von Typ-1-Diabetes als auch Gestationsdiabetes. Es untersucht Mechanismen, die zur Initiierung und Progression der Erkrankungen führen und erforscht Gen-Umwelt-Interaktionen, die zur Entwicklung von Diabetes führen. In präklinischen Modellen werden Mechanismen untersucht, die Insel-Autoimmunität initiieren, sowie Präventionsstudien durchgeführt. Ziel ist die Identifizierung von Markern für die frühe Diagnose des Typ-1 und Typ-2-Diabetes und die Entwicklung von Interventionsstrategien.

Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 460 Professorinnen und Professoren, 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich Klinikum rechts der Isar) und 26.000 Studierenden eine der führenden technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet.

Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung e.V. bündelt Experten auf dem Gebiet der Diabetesforschung und verzahnt Grundlagenforschung, Epidemiologie und klinische Anwendung. Mitglieder des Verbunds sind das Deutsche Diabetes-Zentrum DDZ in Düsseldorf, das Deutsche Institut für Ernährungsforschung DIfE in Potsdam-Rehbrücke, das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, die Paul Langerhans Institute des Carl Gustav Carus Universitätsklinikums Dresden und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen sowie die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Ziel des DZD ist es, über einen neuartigen, integrativen Forschungsansatz Antworten auf offene Fragen in der Diabetesforschung zu finden und einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung von Prävention, Diagnose und Therapie des Diabetes mellitus zu leisten.

Quelle:

Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg, www.helmholtz-muenchen.de, Aufsichtsratsvorsitzende: MinDir´in Bärbel Brumme-Bothe, Geschäftsführer: Prof. Dr. Günther Wess und Dr. Nikolaus Blum, Registergericht: Amtsgericht München HRB 6466, USt-IdNr: DE 129521671.

 

Mit dem Sonnenschein-Vitamin mehr Chancen auf Nachwuchs

Im Jahre 2010 konnte eine türkische Studie bereits nachweisen, dass sich ein ausgeglichener Vitamin D-Spiegel positiv auf die Erfolgschancen einer „In-Vitro-Fertilisation“ (künstlichen Befruchtung) auswirkt.

Zu ähnlichen Ergebnissen kamen nun Forscher der Universität in Graz. Diese fanden mögliche Parallelen zwischen der Unfruchtbarkeit von Mann und Frau und einem Vitamin D-Mangel.

Da Vitamin D in fast jeder Zelle unseres Körpers vorkommt und somit besonders wichtig für unsere Gesundheit ist, ließe sich durch einen ausgeglichenen Vitamin D-Spiegel nicht nur das Risiko auf Diabetes und Osteoporose senken, sondern auch das auf autoimmunologische Erkrankungen. Gerade deshalb wird das Thema „Vitamin D-Mangel“ in diesen Tagen immer wieder aufgegriffen. Verursacht wird der Mangel an Vitamin D meist durch zu geringe Sonnenexposition. Das sich dieser nicht nur negativ auf unsere Gesundheit, sondern auch auf die Nachwuchsplanung auswirken kann, dürfte vielen Paaren bisher fremd gewesen sein.

Vor diesem Hintergrund wertet die Grazer Medizinerin Obermayer-Pietsch aktuell mit ihrer Kollegin Elisabeth Lechbaum die Vitamin-D-Studien aus der PubMed-Datenbank des National Center for Biotechnology Information (NCBI) in Bethesda (Maryland) aus. Erste, vielversprechende Ergebnisse des Projektes erschienen nun in der aktuellen Ausgabe des „European Journal of Endocrinology“.

Obermayer-Pietsch stellte während ihrer Auswertungen einen  Zusammenhang, zwischen Vitamin D und der Bildung des Hormones „Testosteron“ beim Mann, fest. Bei den Männern sei durch die Gabe von Vitamin D eine Verbesserung der Samenqualität zu erkennen. Frauen hingegen könnten oftmals nicht schwanger werden, weil ihr Testosteron- Haushalt zu hoch sei. Durch eine ausreichende Versorgung an Vitamin D, so zeigen es die Studien, ließe sich diese aber senken.

Die noch in den „Kinderschuhen“ steckende Studie, der Grazer Medizinierin Obermayer-Pietsch, bestätigt damit eine wissenschaftlichen Studie der medizinischen Fakultät der Universität Kocaeli, Türkei, bezüglich „In-Vitro-Fertilisationen“. Hier konnte bereits festgestellt werden, dass sich ein hoher Vitamin D-Spiegel in der follikularen Flüssigkeit, in welcher sich die Eizelle bei einer künstlichen Befruchtung befindet, positiv auf die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft auswirkt. Das Ergebnis der Studie war: Je höher der Vitamin D Gehalt in der follikularen Flüssigkeit, desto mehr Schwangerschaftsraten konnten verzeichnet werden. Diese Ergebnisse transportieren Hoffnung, wenn man bedenkt, dass allein in Deutschland 15% der Kinderwünsche unerfüllt bleiben und sich dies allein durch ein gesundes Maß an Sonne regulieren ließe. Ca. 90% des vom Körper benötigten Vitamin D SOLLTEN durch die UVB-Strahlen der Sonne in unserem Körper gebildet werden. Dennoch leiden aktuell 80% der Deutschen an einem Vitamin D Mangel. Autorin: Janine Jung

Quellen: Ozkan S, Jindal S, Greenseid K, Shu J, Zeitlian G, Hickmon C, Pal L: Replete vitamin D stores predict reproductive success following in vitro fertilization; in: Fertility & Sterility, 2010 Sep; 94(4): 1314 – 9

Wehr E., Obermayer-Pietsch B. et al. (2010), „Association of vitamin D status with serum androgen levels in men“, Clinical Endocrinology (accepted for publication 12 Dec 2009

Quellen:

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Kontakt: Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24, 77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: aUF dEN pUNKT & jUNG, Janine Jung, Schumacherstr. 2, 63165 Mühlheim, aufdenpunkt@janine-jung.de, 0177/9319205, http://www.SonnenNews.de

 

Rückenschmerzen: Warum sie durch Herpes-Viren verursacht werden können

Rückenschmerzen können auch durch Herpes-Viren verursacht sein. Entzündungen in den Nervenzellen verursachen multiple Schmerz-Syndrome.

Mehr dazu unter  http://www.premiumpresse.de/warum-rueckenschmerzen-durch-herpes-viren-PR1696089.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

BMI

BMI steht für Body Mass Index und wird auch Körpermassindex oder Körpermassenzahl genannt. Dieser betrachtet das Gewicht (die Masse) eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße, beziehungsweise der Größe der Körperoberfläche. Die Körperoberfläche entspricht in etwa dem Quadrat der Körpergröße. So ergibt sich für die Berechnung folgende Formel: BMI =asse/Größe zum Quadrat. Die Masse (das Gewicht) wird hierbei in Kilogramm und die Größe in Metern angegeben.

Nach der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt ein normaler Body Mass Index für einen erwachsenen Menschen zwischen 18,5 und 24,99. Darüber beginnt der übergewichtige Bereich. Ab einem BMI von 30 liegt eine behandlungsbedürftige Adipositas vor. Bei einem Wert unter 18,5 liegt ein leichtes bis mäßiges Untergewicht vor. Bei einem Body Mass Index von unter 17,5 liegt der Verdacht auf eine Magersucht nahe. Hier spricht man von einem starken Untergewicht, das ebenso wie die Adipositas ärztlicher Behandlung bedarf.

Bei der BMI-Berechnung werden weder die Statur der jeweiligen Person noch das Geschlecht berücksichtigt. Ebenso unberücksichtigt bleibt, ob die Körpermasse der Person aus Fettgewebe oder Muskeln besteht. Bei der Interpretation des Body Mass Index muss man daher diese Faktoren mit einfließen lassen. Männer haben beispielsweise von Natur aus mehr Muskelmasse als Frauen. Für Männer gelten daher etwas höhere Normwerte als für Frauen. Für Personen, denen Gliedmaße amputiert wurden, muss die Körpermasse um einen bestimmten Wert korrigiert werden. Dieser Wert ist abhängig davon, welcher Körperteil amputiert wurde. Bei Personen, die besonders muskulös sind, wie zum Beispiel Bodybuildern, liefert der Body Mass Index ebenfalls verfälschte Ergebnisse, da keine Unterscheidung zwischen Körpermasse aus Fett und Muskeln möglich ist. Bei Sportlern mit hoher Muskelmasse ist es regelmäßig so, dass der errechnete Wert auf starkes Übergewicht bis hin zu Adipositas hinweist.

Wer seinen BMI ausrechnen möchte kann hierzu die oben genannte Formel anwenden. Wem das zu kompliziert ist, der kann hierzu auch einen BMI Rechner im Internet nutzen. Auf der Seite http://www.slimrechner.de  beispielsweise findet man einen bedienerfreundlichen Rechner. Dort trägt man einfach seine Daten ein, und lässt sich sein Ergebnis anzeigen. Es gibt keine einfachere Methode um zu errechnen, wie viel man abnehmen muss, um wieder in einen gesunden BMI-Bereich zu gelangen. Mit Hilfe einer gesunden und ausgewogenen Ernährung kann jeder einen BMI-Wert im Normbereich erreichen. Hierbei sollte das Ziel nicht „schnell abnehmen“, sondern „dauerhaft abnehmen“ heißen. Das Ausrechnen des eigenen Wertes mittels eines BMI Rechners ist hierzu nur der erste Schritt. Demnächst steht auf der Seite http://www.slimrechner.de/ sogar eine Iphone App für die Berechnung zur Verfügung. Der Download dieser App ist ebenso wie die Benutzung des BMI Rechners kostenlos.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: Pressedienst – Projekt slimrechner.de, Natascha Brotjura, Steinweg 625, 60313 Frankfurt, 09002116545275, http://www.slimrechner.de/, info@slimrechner.de

 

Aktuelle Gesundheitstrends

Bundesbürger achten auf ihre Gesundheit und investieren immer mehr

Für seine Gesundheit ist jeder selbst verantwortlich, denn in vielen Fällen zahlt nicht einmal mehr die Krankenkasse bei der Prävention. Das ist der Grund, warum sich Gesundheitstrends immer mehr durchsetzen und bei der Gesunderhaltung helfen. Ernährung, Bewegung und die neue Einstellung zum Leben, all das hat Einfluss auf die Gesundheit und dabei gibt es verschiedene Wege.

Welllness für Körper und Geist

Wellness, das englische Wort für Wohlbefinden, ist ein moderner Ersatz für den typischen Urlaub geworden.  Wellnessreisen gibt es über mehrere Wochen, übers  Wochenende und sogar als Angebot für ein paar Stunden. Die Zeit wird mit Aromabädern gefüllt,  mit Ayurveda-Behandlungen, mit Bewegungstherapie, Massagen und mit gesunden Speisen. Auch der Besuch bei der Kosmetikerin oder beim Friseur kann ein Wellnesserlebnis sein. Für viele Menschen sind solche Vorhaben inzwischen zu einem echten Ritual geworden, dessen Wert nicht unterschätzt werden darf. (Siehe http://www.vitaleck.de)

Personal Trainer

In den USA gehört es mittlerweile zum guten Ton und in Deutschland wird er gerade erst bekannt. Der Personal Trainer ist Ansprechpartner für alles, von neuen Zielen im Beruf, bis hin zur Betreuung rund um die Ernährung und Fitness. Der Personal Trainer analysiert den Kühlschrankinhalt, fasst die Ziele seines Kunden in neue Worte und hilft ihm, sie umzusetzen. Für all das gibt es einen Zeitplan, der eingehalten wird. Der Personal Trainer bringt auch Menschen auf Trab, die keine Zeit für ein Fitnessstudio haben.

Ernährung nach TCM

Ernährung ist nicht nur Nahrungsaufnahme. Mit der Erkenntnis um die Wirkung der einzelnen Nahrungsmittel, erfährt jeder mehr über Inhalte und Wirkungsweisen.  Die Traditionell Chinesische Medizin unterteilt die Menschen in verschiedene Konstitutionen. Angesprochen sind nicht nur alle, die ernsthafte gesundheitliche Probleme haben, sondern auch die, die immer öfter zu dem Schluss kommen, dass ihnen bestimmte Nahrungsmittel nicht gut tun, obwohl sie eigentlich gesund sind. Ein TCM-Therapeut analysiert die Essensgewohnheiten und stellt eine Liste aller gesunden und erlaubten Speisen auf und eine weitere mit denen, die besser gemieden werden. Auf diese Weise können auf natürlichem Weg Schlafstörungen, Erschöpfung, aber auch Kopfschmerzen behandelt werden.

Sanfte Therapie mit Schüssler Salzen

Viele Medikamente müssen heute selbst bezahlt werden. Das führte aber nicht dazu, dass kritische und gesundheitsbewusste Verbraucher die Medikamente nun selbst kaufen. Stattdessen hat sich ein neuer Trend entwickelt, der mit einer neuen kritischen Grundhaltung zur Therapie leichter Beschwerden einhergeht. Die Schüssler Therapie gilt als laientaugliches Verfahren für Kinder und Erwachsene. Die Bezeichnung Salz bezieht sich auf die Wirkbestandteile, die Tabletten selbst schmecken süß und wirken unterstützend bei einer Vielzahl von Beschwerden.  Mittlerweile stehen die 27 Salze in vielen Haushalten in der Hausapotheke.

Wenn Steine heilen

Steine faszinieren schon kleine Kinder. Vor allem glatte und runde Steine mit schönen Farben sind beliebt. Diese Begeisterung wird in der Edelsteintherapie wieder wach. Die Heilmethode ist als unterstützende Maßnahme von Laien ohne medizinische Grundkenntnisse erlernbar. Mittlerweile gibt es aber auch eine Vielzahl von Edelsteintherapeuten, die die Steine zu Heilzwecken verkaufen. Sie sind kompetente Ansprechpartner bei speziellen Fragen rund um die Reinigung und das Wiederaufladen der Steine.

Gesunde Sporttrends

Der Trend zum Sport ist ungebrochen und längst gibt es Angebote für jede Altersklasse. Kinder toben in offenen Ballspieltreffs der Sportvereine, Teenager treffen sich zu Hip-Hop und Beachvolleyball, Erwachsene trainieren in Fitnessstudios, laufen, betreiben Nordic Walking und auch für Senioren gibt es interessante Programme. Sehr beliebt sind Sportarten im Wasser. Das Radfahren im Wasser, bei dem der Körper ab Bauch unter der Wasseroberfläche ist, ist besonders beliebt und auch gesund. Aquajogging und die Aquagymnastik werden oft auch von den Krankenkassen bezuschusst. Viele Vereine bieten daher für Senioren eigene Sportprogramme, die Spiel und Spaß mit gesunder Bewegung verbinden und die meist sehr gut besucht sind.

Quellen:

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Kontakt: Sarahs Vitaleck, Sarah Friedman, Schönwalder Allee 79, 24331 Eckernförde, info@vitaleck.de, 04351161944, http://www.vitaleck.de

 

Zimt gegen Fußgeruch

Seit langem schon gilt Zimt als „Geheimrezept“ bei unangenehmen Fußgeruch. Streute man früher noch loses Zimtpulver in Schuhe und Strümpfe, gibt es heute fertige Baumwolleinlagen mit Zimtfüllung. Das in ergonomisch ausgeformte Segmente eingenähte Gewürz wirkt stark schweißabsorbierend, da es relativ große Mengen Flüssigkeit geruchsfrei binden kann. Durch seine antibakteriellen und pilzhemmenden Eigenschaften verhindert Zimt die Entstehung von Fußgeruch auch bei längerem Tragen der Schuhe. Sehr beliebt sind diese Sohlen daher bei Berufstätigen oder auch Wanderern. Da das Pulver nicht direkt mit der Haut in Berühung kommt, sind allergische Reaktionen nahezu vollständig ausgeschlossen.

Allerdings gibt es ein sehr breites Angebot an Zimtsohlen, wobei auf die z.T. sehr starken Qualitätsunterschiede geachtet werden muss. schwitzen.com bietet mit den Cinnea®-Einlegesohlen eine Qualität an, die unter Zimteinlagen ihresgleichen sucht.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: schwitzen.com (H.C.Wichert & Sascha Ballweg GbR), Sascha Ballweg, Gelderstraße 20, 47495 Rheinberg, 0 28 43 – 90 93 80, http://schwitzen.com, info@schwitzen.com

 

Allergie wird zunehmend mit Homöopathie behandelt

Der moderne Mensch ist ständig einer zunehmenden Anzahl gesundheitsschädlicher Einflüsse ausgesetzt. Dieser Umstand verstärkt eine ungewollte Reaktion des Immunsystems mit dem Ergebnis, das eine immer größer werdende Anzahl Deutscher an Allergien leidet.

Immer mehr Menschen begreifen, dass die Schulmedizin allein nicht der Weisheit letzter Schluss ist. In den letzten Jahren kann man einen ganz klaren Trend in Richtung Naturheilkunde verzeichnen, und mehr und mehr Schulmediziner sind mittlerweile offen genug für eine erfolgreiche Kooperation mit naturheilkundlich arbeitenden Heilpraktikern und Ärzten sowie Homöopathen.

Schon unsere Vorfahren wussten um die Heilkraft der Natur, und so manch altes Hausmittel muss heutzutage eine wissenschaftliche Überprüfung auf seine Wirksamkeit nicht scheuen – im Gegenteil: Sehr oft sind es gerade die traditionellen Naturheilmittel, die sich besonders in der heutigen Zeit großer Beliebtheit wegen ihrer Verträglichkeit und Wirksamkeit erfreuen! Und auch schulmedizinisch arbeitende Ärzte empfehlen Naturheilmittel und Homöopathika mehr und mehr als Alternative oder begleitende Maßnahme.

Ein ganz großes Plus für Naturheilmittel und homöopathische Medizin ist auch die Verträglichkeit bei Jung und Alt. Ganz gleich, welcher Altersklasse man angehört: Gerade die homöopathischen Mittel sind erstklassig in ihrer Verträglichkeit, besonders auch bei ganz jungen oder sehr alten Menschen. Übrigens: Auch Hund und Katz‘ lassen sich hervorragend mit Naturheilmitteln, speziell der Homöopathie behandeln, Wirksamkeit und Heilerfolge sind bewiesen.

In diesem Zusammenhang ist es ganz wichtig zu wissen, dass bei der Dr. Gutenberg Naturheilkunde alle Produkte ausschließlich in Handarbeit gefertigt werden, keinerlei Maschine wird hier eingesetzt! Das ist in der heutigen schnelllebigen Zeit von ziemlichem Seltenheitswert und zeugt von dem hohen Qualitätsanspruch bei der Dr. Gutenberg Naturheilkunde.

Für welche Krankheiten oder Beschwerden kommen denn vor allem die homöopathischen Mittel besonders zum Tragen?

Da in unserer Zeit viele Menschen mit dem Gewicht zu kämpfen haben, ist das möglichst schnelle Abnehmen natürlich ein herausragendes Thema. Außerdem ist gerade für junge Menschen gutes Aussehen besonders wichtig, wobei ein Gesicht, das von Aknepusteln  übersät ist, natürlich als sehr störend empfunden wird. Nicht zuletzt leidet das in diesen Jahren oft noch mangelhaft ausgeprägte Selbstvertrauen sehr. Sowohl für das Gewichtsmanagement als auch für die Harmonisierung der Haut bietet die Dr. Gutenberg Naturheilkunde einige wirksame Mittel an, wobei dem schnellen Abnehmen sicherlich eine sinnvolle Ernährungsumstellung mit gesunden Lebensmitteln der Vorrang gegeben werden sollte. Doch um zum Beispiel Heißhungerattacken auch auf homöopathischem Wege wirksam entgegen zu treten, können die homöopathischen Komplexmittel von Dr. Gutenberg eine großartige Unterstützung geben.

Nicht zuletzt sei das weite Feld der Allergien  erwähnt. Immer mehr Menschen leiden, oft von einem Tag auf den anderen, unter heftigen allergischen Reaktionen, sei es auf Tierhaare, Nahrungsmittel, Pollen oder anderes. Selbstverständlich bedarf es zunächst einer ärztlichen Konsultation und Abklärung, aber auch hier gilt: Bereits in vielen Fällen haben homöopathische Komplexmittel sehr zur Verbesserung der Allergie, wenn nicht sogar zur Ausheilung beigetragen.

Mehr Informationen auf dem Portal www.dr-gutenberg.com

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: TSS Mediendienst i.A. P.H.International, Justus Rieker, Zum Eichstruck 12, 57482  Wenden, 01805-65632340, www.dr-gutenberg.com, presse@dr-gutenberg.com