Archiv der Kategorie: Allgemein

Warum Immun-Stammzellen im Alter schwinden

Forscher aus Ulm und Braunschweig klären Mechanismus auf.

Im Alter wird das Immunsystem meist schwächer. Eine Ursache dafür ist das allmähliche Schwinden der Stammzellen, aus denen der Körper immer neue Immunzellen bilden kann. Forscher der Universität Ulm haben jetzt gemeinsam mit Kollegen vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig den dafür verantwortlichen Mechanismus identifiziert.

Weitere Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news466022

Quellen: Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neue Biomarker für Diabetes gesucht

Omics-Technologie könnte Diabetes vor dem Ausbruch erkennen

Ob Menschen an Diabetes mellitus erkranken, könnten zukünftig bioanalytische und genetische Tests genauer vorhersagen. Darüber hinaus ließe sich anhand der Ergebnisse die Therapie der Erkrankung gezielter auf den einzelnen Patienten ausrichten. Zwar seien entsprechende Erkenntnisse noch sehr jung und nicht in der Praxis, so die Einschätzung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Doch die Suche etwa nach neuen Biomarkern, die Diabetes anzeigen, erscheine durchaus vielversprechend.

Viele Diabeteserkrankungen sind vorhersehbar. Bei Kindern weisen oft Antikörper im Blut auf einen bevorstehenden Typ 1 Diabetes hin. Beim Erwachsenen erhöhen Übergewicht und ein Lebensstil mit wenig Bewegung das Risiko für Stoffwechselstörungen, die wiederum auf einen bevorstehenden Typ 2 Diabetes hindeuten. Eine Reihe neuer biochemischer und genetischer Tests, die sogenannte Omics-Technologie, könnte diese Vorhersage zukünftig noch erheblich verbessern. Die Tests würden Ärzten einen Überblick über das Erbgut, die in den Zellen abgelesenen Gene und die Stoffwechselprodukte eines Patienten liefern. „Metabolomics-Untersuchungen“ könnten erste Stoffwechselstörungen aufdecken. „Dies wäre theoretisch möglich, lange bevor der Blutzucker auf Dauer ansteigt und der Typ 2 Diabetes zu ersten Schäden geführt hat“, erläutert Professor Dr. med. Andreas Fritsche, Pressesprecher der DDG aus Tübingen.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft rechnet damit, dass noch mehrere Jahre bis zur Einführung der neuen Technologien vergehen. „Vorerst bleiben die Bestimmung des Nüchternblutzuckers, des Langzeitwertes HbA1c und der orale Glukosebelastungstest die wichtigsten Instrumente für die Frühdiagnose des Diabetes“, sagt Professor Fritsche. Eine Einschätzung können Interessierte auch ohne Blutuntersuchung vornehmen: Der Deutsche Diabetes-Risiko-Test im Internet (http://www.diabetesde.org/ueber_diabetes/was_ist_diabetes/habe_ich_diabetes/diabetes_risikotest_findrisk/) der mit Fragen zu Taillenumfang und Lebensstil auskommt, lässt Aussagen über das persönliche Risiko zu, innerhalb der nächsten fünf Jahre an einem Typ 2 Diabetes zu erkranken. Eine ärztliche Untersuchung ersetze er jedoch nicht.

Quelle und mehr Infos dazu:

Deutsche Diabetes Gesellschaft, Geschäftsstelle, Reinhardtstr. 31, 10117 Berlin, Tel.: 030 3116937-11, Fax: 030 3116937-20, E-Mail: info@ddg.info , www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de

 

Volkskrankheit Rückenschmerzen

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März (Teil 1)

Jeder zehnte Krankschreibungstag geht auf Rückenbeschwerden zurück. Allein die Techniker Krankenkasse registrierte für 2010 2,5 Millionen Krankschreibetage wegen Rückenschmerzen (Quelle: www.tk.de).

Der Tag der Rückengesundheit am 15. März macht auf diese Volkskrankheit bereits im elften Jahr aufmerksam. Bundesweit gibt es an diesem Tag Veranstaltungen zur Therapie und Vorbeugung von Rückenbeschwerden. Eine Informationsquelle findet sich dazu unter www.ruecken-tag.de.

Unsere Redaktion würdigt diese Initiative durch eine Artikelserie in den Tagen bis dahin.

Im nächsten Beitrag beschäftigen wir uns mit den Ursachen von Rückenschmerzen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Schlaganfall – Jede Minute zählt!

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 250.000 Menschen erstmalig einen Schlaganfall. Etwa 20 Prozent der Patienten sterben innerhalb von vier Wochen, knapp 40 Prozent innerhalb des folgenden Jahres. Das sind alarmierende Zahlen, doch eine schnelle und gezielte medizinische Hilfe kann Leben retten und das Risiko für eine lebenslange Behinderung senken. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) erklärt die Entstehung eines Schlaganfalls, wie man ihn erkennt und wie die erste Hilfe aussieht.

Plötzlicher Sauerstoffmangel im Gehirn

Bei einem Schlaganfall (auch Hirninfarkt, Gehirnschlag, Apoplex oder Insult genannt) ist die Blutversorgung in Teilen des Gehirns plötzlich unterbrochen. Durch den entstehenden Sauerstoffmangel kann das Gehirn nur noch lückenhaft arbeiten. Bei 80 von 100 Fällen ist ein Gefäßverschluss im Gehirn der Grund dafür. Eine Hirnblutung löst 20 Prozent der Schlaganfälle aus. Hierbei tritt Blut aus einem verletzten Gefäß aus, drückt auf Teile des Gehirns und behindert dort die Sauerstoffversorgung.

Die Anzeichen für einen Schlaganfall können sehr unterschiedlich sein

Je nach Ausmaß und Ort des Sauerstoffmangels im Gehirn zeigen sich unterschiedliche Symptome. Eine plötzliche Schwäche, Sprach- und Schluckstörungen oder eine halbseitige Lähmung von Gesicht und/oder Körper können auftreten. Auch Sehstörungen, Schwindel, starke Kopfschmerzen bis hin zur Bewusstseinseintrübung zeigen einen möglichen Schlaganfall an.

Einfacher Test bei Verdacht auf Schlaganfall

Ein Test, den auch Laien durchführen können, gibt Hinweise auf Lähmungserscheinungen und Sprachstörungen: Gelingt es dem Betroffenen nicht, seine Hände mit den Handflächen nach oben anzuheben, normal zu lächeln und einen längeren Satz flüssig aufzusagen, könnte er einen Schlaganfall erlitten haben.

Jede Minute zählt – Mit 112 den Notarzt rufen

Bei Verdacht auf Schlaganfall muss sofort der Notarzt alarmiert werden (Telefon 112). Zusätzlich sorgt man für frische Luft, öffnet enge Kleidung und entfernt eventuell vorhandene Zahnprothesen. Puls und Atmung werden geprüft. Bei Bewusstlosigkeit bringt man den Patienten in die stabile Seitenlage.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Neuer Ansatz in der Krebstherapie: Mit dem Hund gemeinsam in Reha

Wenn der beste Freund des Menschen bei der Krebstherapie hilft /

Prof. Dr. Hannes Schedel: Wichtiger Faktor für erfolgreiche Rehabilitation / Kooperation mit dem Hundehof Karin Keisel

Wenn der beste Freund des Menschen hilft: Einen ganz neuen Ansatz in der Therapie von Krebspatienten geht die Klinik Professor Schedel im niederbayerischen Kellberg (Lkr. Passau). Hundebesitzer, die den rund dreiwöchigen Reha-Aufenthalt antreten müssen, können ihren geliebten Vierbeiner mitnehmen. „Begleitende Hunde sind ein wichtiger Faktor für die Genesung des Herrchen“, erklärt der Leiter der onkologischen Rehabilitationsklinik, Prof. Dr. Hannes Schedel (www.klinik-prof-schedel.de).

„Wir erreichen hier gleich zwei positive Effekte“, beschreibt Klinikleiter Prof. Hannes Schedel den neuen Ansatz der Klinik. „Gerade allein lebende oder ältere Patienten kommen in große Nöte geraten, da sie nicht wissen, wo sie – fern der Heimat – den Hund während der Reha-Maßnahme unterbringen sollen“, so die Erfahrung der Reha-Experten. „So kommen sie schon beunruhigt mit Sorgen bei uns an oder sind traurig, weil sie von ihrem Haustier getrennt sind. Genau das wollen wir ändern und auch hier helfen!“

Sorge um Hund stärker als Schmerzen

Wie Professor Schedel beschreibt, ist ein zentraler Ansatz einer effektiven Anschlussheilbehandlung die psycho-onkologische Betreuung. „Wir wollen ja den Patienten Ängste und Sorgen nehmen, sie positiv und optimistisch stimmen.“ 80 Prozent der Hundebesitzer gaben in einer Klinik-Befragung hinsichtlich ihres aktuellen Gemütszustandes an, dass sie gar nicht so sehr ihre Erkrankung beschäftigt, sondern vielmehr die Trennung und die Sorge um ihr Haustier. „Wir möchten aber, dass unsere Patienten glücklich sind, und darum haben wir uns diese Lösung überlegt“, erläutert der Klinikleiter.

Schon aus hygienischen Gründen dürfen die Tiere nicht direkt in die Klinik und das Zimmer der Patienten einziehen. Darum schlossen die Kellberger einen langfristigen Vertrag mit dem Hundehof Karin Keisel (http://hundehof-keisel.de.tl). Dort werden die Tiere während der Abwesenheit ihrer Besitzer professionell betreut, Herrchen oder Frauchen kann sich nach den Therapien in ihrer Freizeit dann wieder selbst um sie kümmern oder mit ihnen spazieren gehen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Klinik Prof. Schedel GmbH, Prof. Dr. Hannes Schedel, Prof.-Dr.-Schedel-Straße 2, 94136 Thyrnau-Kellberg, 0 85 01 / 809-0, www.klinik-prof-schedel.de, info@klinik-prof-schedel.de

Pressekontakt: Pressebüro König, Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, 84347 Pfarrkirchen, info@koenig-online.de, 08561910771, http://www.koenig-online.de

 

Ist Ihre Leber gesund? Beratungswochen in LINDA Apotheken

In Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen unter einer Lebererkrankung, so eine Schätzung der Deutschen Leberstiftung. Viele Betroffene ahnen nichts davon, denn Lebererkrankungen weisen keine eindeutigen Symptome auf und verursachen kaum Schmerzen. Dabei kann eine chronische Leberentzündung schwere Folgen nach sich ziehen. Um über diese weit verbreitete Krankheit aufzuklären, bieten die LINDA Apotheken unter dem Motto „Ist Ihre Leber gesund?“ vom 01. März bis zum 31. Mai 2012 eine Beratungsaktion an.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news465208

Quellen: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Naturheilkundliche Bücher

Hilfreicher Literatur-Überblick

Die Naturheilkunde ist ein weitreichendes Gebiet. Mit einer Vielzahl von Varianten und Methoden. So vielseitig wie eben das reale Leben. Und so umfassend, dass der Einzelne es kaum überblickt.

Dementsprechend groß ist die Fülle an Literaturangeboten. Für den medizinischen Laien ist es sehr schwieriger, zu entscheiden, welche Literatur die richtige ist und weiter hilft.

Um das etwas zu erleichtern, haben wir eine kleine Bibliothek von ausgewählten Büchern zusammengestellt. Und dabei haben wir insbesondere das Interesse des medizinischen Laien berücksichtigt. So finden Sie in unserem Shop Bücher wie „Homöopathie schnell & einfach“ oder den „Quickfinder“, mit dem man sich einen schnellen Überblick verschaffen kann. Auch für ein so schwieriges Thema wie Krebs haben wir ein verbraucherorientiertes Buch gefunden wie „110 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs“. Ferner Bücher zu gesunder Ernährung und einiges mehr.

Stöbern Sie in unserem Buch-Shop und suchen Sie das aus, was für Sie interessant ist.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Neue Analysemethode erstellt Beziehungsnetzwerk von Organen

Herz, Lunge, Gehirn und Co. arbeiten meistens zuverlässig und miteinander. Ihr Netzwerk verändert sich aber nahezu minütlich. Welche Zusammenhänge wann bestehen, lässt sich mithilfe einer neuen Analysemethode erstmals systematisch darstellen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news465084

Quellen: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Burnout und Gene

Gene unterliegen im zahlreiche Maße Umwelteinflüssen, so dass Gene nicht nur steuern sondern auch gesteuert werden. Diese Zusammenhänge hat die Epigenetik (Spezialgebiet der Biologie) herausgefunden. Das bedeutet auch, dass sogar zwischenmenschlicher Beziehungen und deren Auswirkungen Einfluss hinein bis in jede Körperzelle haben können. Das hat auch weitreichende Auswirkungen auf die Betrachtung von Burnout.

Bei der Betrachtung der Funktion von Genen sind im Wesentlichen zwei Aspekte zu berücksichtigen und unterscheiden. Der erste Aspekt ist die schon seit 1953 bekannte Funktion als Träger der DNS (Desoxyribonukleinsäure) als Träger der Merkmale der biologischen Grundausstattung eines Organismus.

Ein noch nicht allseits bekannter zweiter Aspekt betrifft die Regulation der Genaktivität. Diese Aktivität der Gene regelt beispielsweise unsere Hormon- und Stressreaktionen. Im Rahmen dieser Regulation durch die Gene werden beispielsweise Proteine, die ihrerseits alle wesentlichen biochemischen Abläufe in den Körperzellen und auch des Stoffwechsels kontrollieren, kontrolliert.

Die Beeinflussbarkeit der Gene im Sinne des zweiten Aspekts bewirkt nun zum Beispiel im Rahmen einer Stressreaktion die vermehrte Produktion von Cortisol, eines sogenannten „Stresshormons“, wenn im Gehirn ein bestimmtes Gen „angeschaltet“ ist.

Das hat zum Schluss, dass zwischenmenschliche Belastungen wie sie zum Beispiel am Arbeitsplatz entstehen können, eine genetische Reaktion auslösen können, die unmittelbare Auswirkung (erhöhter Blutdruck etc.) auf den Organismus besitzt.

Kein Wunder also, dass sich gerade Berufe mit einem hohen sozialen Engagement ganz oben auf der Liste der Burnout-Gefährdeten befinden.

Ärzte, Pflegepersonal und Lehrer tragen ein hohes Burnout-Risiko (www.ohne-stress-gesund.de/burnout-risiko-test). Aber auch Schüler und Studenten finden in sich im vorderen Bereich.

Gute zwischenmenschliche Beziehungen, Sport und erlernte Entspannungsübungen, tragen regelmäßig angewandt, präventiv zur Stressreduktion bei und helfen bestehende Stressbelastungen abzubauen.

Falls die stresserzeugende Situation sich wieder rasch normalisiert, bilden sich meistens auch die körperlichen Veränderungen und Symptome und auch die genetischen Reaktionen zurück. Bleiben die Belastungen jedoch bestehen oder werden durch neue Belastungen ersetzt, dann drohen auch dauerhafte körperliche Folgen wie dauerhafter Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinwert und Arteriosklerose.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Burnout- und Individualberatung, Johannes Krüger, Wotanstr. 82, 80639 München, team@ohne-stress-gesund.de, 089-54847581, http://www.ohne-stress-gesund.de

 

Natürliche Hilfe für Pollenallergiker

Heilpilze haben sich in Prophylaxe und Therapie von Heuschnupfen & Co. gut bewährt

Sobald im Frühjahr bei Haselnuss und Erle die ersten Pollen fliegen, beginnt für immer mehr Menschen eine oft monatelange Leidenszeit. Allein in Deutschland ist mittlerweile jeder fünfte Erwachsene von Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion des Körpers auf den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Blumen, Gräsern, Kräutern oder Getreide, betroffen. Bei vielen Pollenallergikern sind die Beschwerden so massiv, dass ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist und der Griff zu chemischen Medikamenten unausweichlich scheint. Da ist es gut zu wissen, dass durch die Behandlung mit Heilpilzen eine natürliche und doch effektive Alternative zur Verfügung steht.

Fehlalarm im Immunsystem

Kommen die Schleimhäute von Augen und Atemwegen mit den Pollen in Berührung, dann reagiert die Immunabwehr der Betroffenen buchstäblich allergisch: Mit Fehlalarm auf die an sich harmlosen Stoffe und starker Histamin-Ausschüttung. Die Folgen sind vielfältig und reichen von geröteten, juckenden und tränenden Augen, Kribbeln und Kratzen in Nase und Rachen, angeschwollenen Schleimhäuten, verstopfter Nase und Heuschnupfen bis hin zu Bronchialasthma. Auch Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit können als Symptome einer Pollenallergie auftreten.

Aber auch Hausstaub und viele andere eigentlich unproblematische Stoffe können Überempfindlichkeits-Reaktionen verursachen und Allergikern das Leben schwer machen. Doch was kann man tun, damit das Immunsystem nicht mehr verrückt spielt? Den auslösenden Stoffen aus dem Weg zu gehen, wie oft geraten wird, ist bei Pollen oder auch z. B. bei Hausstaub kaum möglich. Und herkömmliche Therapien oder Medikamente zielen oft nur auf die Symptome. Als Alternative bieten sich natürliche, an der Ursache ansetzende Verfahren wie die Mykotherapie (Pilzheilkunde) an.

Heilpilze bringen das überschießende Immunsystem wieder in die Balance

Heilpilze gehören zu den ältesten Naturarzneien der Welt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden sie bereits seit Jahrtausenden bei vielen Leiden und Erkrankungen mit Erfolg angewendet. Gerade auch bei Allergien haben sich die Heilpilze sehr gut bewährt. Als so genannte Adaptogene (to adapt =usgleichen, regulieren) können sie nicht nur die allergischen Symptome lindern, sondern sie bringen darüber hinaus auch die überschießende Immunabwehr – und damit die Wurzel des Übels – wieder in die Balance.

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website des MykoTroph Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de. Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefon-Nr. 06047-988530 für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Über diese Rufnummer können Interessierte auch ein persönliches Beratungsgespräch im Institut vereinbaren. Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs zur Anwendung der Heilpilze können ebenfalls kostenlos angefordert werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:  Pressestelle MykoTroph AG  c/o Leonardo GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstrasse 3, 61138 Niederdorfelden, 06187 – 90 70 900, www.HeilenmitPilzen.de, uz@leo1.eu

Pressekontakt: Leonardo GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstraße 3, 61138 Niederdorfelden, uz@leo1.eu, 06187 – 90 70 900, http://www.Leonardo-News.de