Archiv der Kategorie: Allgemein

Rückenschmerzen – falsch gelegen? Falsch bewegt?

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März (Teil 3)

Wer schon einmal versucht hat „richtig zu liegen“ oder sich „richtig zu bewegen“ kennt die Antwort auf diese Frage schon: Wie soll das gehen?

Wir liegen heute überwiegend in mehr oder weniger komfortablen Betten. Und dabei drehen und wenden wir uns, ohne im Schlaf darauf Einfluss nehmen zu können. Ähnlich bei Bewegungen: Diese laufen im Wesentlichen vollautomatisch ab, wenn wir den Befehl abgegeben haben, etwas zu tun.  Tag für Tag, unser ganzes Leben lang. Warum sollen wir uns dann plötzlich falsch gelegt oder bewegt haben? Und warum passiert das dann nicht ständig?

Genauso das Märchen mit dem Tragen einer schweren Last. Einer der wenigen Berufe, in denen noch geschleppt wird, sind die Möbelpacker. Interessanterweise sind sie bei Patienten mit Rückenschmerzen unterrepräsentiert. Verrückt, oder?

Nun kennen wir aber diese Situationen, dass man etwas hebt, man sich ungeschickt bewegt und – zack –fährt es einen rein. Das Entscheidende: Diese Ereignisse sind Auslöser. Solche, die aufgrund einer wirklichen Ursache die Beschwerden initial auslösen.

Warum ist das so wichtig? Weil es eben langfristig nicht darauf ankommt, die Auslöser zu vermeiden (was ja im Zweifelsfall gar nicht geht), sondern die wirklichen Ursachen zu finden. Und darauf kommen wir später noch zu sprechen.

In der nächsten Ausgabe (Teil 4) diskutieren wir, ob mangelnde Bewegung eine Ursache für Rückenschmerzen ist.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Leber: Kontrolle zu Hause

Viele Menschen leiden unter einer kranken Leber. Etwas fünf Millionen sollen es alleine in Deutschland sein. Das Gefährliche: Ein Ausfall der Leberfunktion (Leberversagen) führt rasch zu lebensbedrohlichen Situationen. Zu wichtig ist das Organ für die Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen und der Entgiftung. Neue Wege für die Überwachung entsprechend betroffener Patienten ist daher geboten.

Das Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik arbeitet an einem Leberunterstützungssystem auf telemedizinischer Basis. Dabei soll es möglich sein, dass die Leber im häuslichen Umfeld überwacht und möglichst schnell eingegriffen werden kann. Damit will man die häufigen Krankenhausaufenthalte reduzieren und die Lebensqualität Betroffener verbessern.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news463621

Quellen: Fraunhofer Institut, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Parodontitis-Bakterien und Rheuma – die Wechselwirkungen

Zahnklinik Jung Rhein-Main informiert: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Parodontitis in engem Zusammenhang mit rheumatischen Erkrankungen steht.

Parodontitis ist im Allgemeinen ein Risikofaktor für Herz- oder Gefäßerkrankungen. Allerdings gilt im Umkehrschluss auch: Diabetes, Fettsucht oder Osteoporose können Parodontitis fördern. Bei Rheuma ist dies der Fall. Wer unter dieser Krankheit leidet, hat ein annähernd sieben Mal höheres Risiko an Parodontitis zu erkranken.

Parodontitis und Rheuma haben eine wesentliche Gemeinsamkeit: die Entzündung. Bei Rheumatoide Arthritis bezieht diese sich auf Gelenke. Hierbei entzündet sich die Synovialmembran und damit die Innenauskleidung der Gelenke. Dadurch wird Knorpel und letztlich Knochen abgebaut, so dass Schmerzen bei Bewegungen entstehen. Neben Alter und Geschlecht sind auch genetische Anlagen, Rauchen oder Infektionen Ursache für eine Rheumatoide Arthritis. Bei der Infektion liegt der Überschneidungsbereich zur Parodontitis, denn eine bakterielle Infektion ist hierzu ausschlaggebend. Es bildet sich so ein Biofilm auf den Zähnen, der durch Bakterien und eine indirekte Immunantwort zu Schäden führt. Dadurch kommt es zu einer langsamen Degression des Zahnhalteapparats, was schlussendlich zu Zahnverlust führen kann.

Besonders fällt bei beiden Krankheiten auf, dass auf den Entzündungsreiz sehr stark reagiert wird. Zudem verursachen beide Krankheitsverläufe, dass Binde- und Knochengewebe angegriffen werden. Der Zusammenhang zwischen Parodontitis und Rheumatoide Arthritis beläuft sich auf Bakterien. Über eine Reaktionskette wirkt sich so beispielsweise eine Bakterienart der Parodontitis direkt auf den Krankheitsverlauf von Rheuma aus. Dadurch können Gewebeschäden von Rheumapatienten durch Bakterien der Parodontitis verursacht werden. Im Umkehrschluss wurde dabei herausgefunden, dass sich eine nicht-chirurgische Zahnfleisch-Behandlung mit Pflegeanleitungen positiv auf Rheuma ausübt.

Gegen Parodontitis helfen im Allgemeinen nur gute Mundhygiene, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Bakterientests. „Wird eine Parodontitis rechtzeitig im Frühstadium erkannt, so kann sie auch gut behandelt werden – ohne, dass ein Patient bleibende Schäden davon trägt,“ so Dr. Andreas Jung von der www.zahnklinik-jung.de.

Quellen:

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Kontakt: Zahnklinik Jung, Dr. Jung, City-Passage 1-6, 64319 Pfungstadt, 06157 6050, http://www.zahnklinik-jung.de, info@zahnklinik-jung.de

Pressekontakt: flash Marketing & Events, Alena Schoberth, City-Passage 6, 64319 Pfungstadt, alena.schoberth@flash-me.eu, 0172-8418399, http://www.zahnklinik-jung.de

 

Neues Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen

Prof. Keppel Hesselink informiert über neues Schmerzmittel

„Entdeckung der schmerzreduzierenden Eigenschaften von Palmitoylethanolamide ist ein Meilenstein der modernen Schmerzmedizin.“ Prof. Jan M. Keppel Hesselink vom Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Witten/Herdecke hat im renommierten „Open Pain Journal“ neue Erkenntnisse zum Wirkstoff Palmitoylethanolamide vorgestellt. Beim als Nahrungsmittel für medizinische Zwecke seit kurzem auch in Deutschland als „Normast“ zugelassenen Wirkstoff handelt es sich um ein körpereigenes Molekül, das keine problematischen Nebenwirkungen hervorruft, mit anderen Schmerzmitteln kombinierbar ist und in der Behandlung von chronischen Schmerzpatienten viel versprechende Erfolge erzielt hat.

In seiner Abhandlung bespricht Prof. Keppel Hesselink rund 40 klinische Versuchsreihen und Berichte von etwa 2000 Patienten. „Die Entdeckung der schmerzreduzierenden Eigenschaften dieses körpereigenen Moleküls ist ein echter Meilenstein in der modernen Schmerzmedizin“, sagt Prof. Keppel Hesselink.

Bei dem Wirkstoff handelt es sich um ein natürliches Produkt und körpereigenes Molekül, das nicht, wie herkömmliche Mittel, den Schmerz über die Nervenzellen unterdrückt, sondern direkt über die so genannten Glia- und Mastzellen wirkt. „Das ist ein komplett anderer Ansatz“, so der Molekularpharmakologe. „Wir gehen davon aus, dass er die Behandlung von chronischen Schmerzen revolutionieren wird, weil der Wirkstoff den Schmerz wirkungsvoll bekämpft, ohne dabei die Nervenzellen zu hemmen.“

Weitere Informationen unter www.benthamscience.com

Quellen:

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Kontakt: Chronic Pain Coalition, Prof. Dr. Jan Keppel-Hesselink, Spoorlaan 2a, 3735 MV in Bosch en Duin, jan@neuropathie.nu, Kontakt via Website http://www.chronicpaincoalition.com

 

Neu im Netz: Alle Rezepte von Johann Lafer jetzt mit Nährwertangaben unter www.gesuender-unter-7.de

Pünktlich zur Bekanntgabe der aktuellen Termine und Stationen der bundesweiten Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ gibt es eine Neuerung im Netz: Ab sofort enthalten alle Johann Lafer Rezepte, die im Rahmen der Aktion gekocht wurden und werden, Nährwertangaben (BE und kcal). Unter www.gesuender-unter-7.de können mehr als 50 gesunde und köstliche Gerichte heruntergeladen werden. Stöbern lohnt sich – nach jedem Aktionsort kommt ein Menü mit Vor-, Haupt- und Nachspeise dazu. Johann Lafer live bei der Zubereitung zuschauen, ihr individuelles Diabetesrisiko bestimmen lassen und sich über das Thema Diabetes informieren, können dieses Jahr alle Interessierten bei der bundesweiten Diabetes-Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Wolfsburg (15./16. März 2012, City-Galerie), Oppenheim (13. Mai 2012) und Sulzbach im Taunus (23./24. August 2012, Main-Taunus-Zentrum).

Quellen:

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Kontakt: Ogilvy Healthworld GmbH, Bettina Kühnhenrich, Am Handelshafen 2-4, 40221 Düsseldorf, bettina.kuehnhenrich@ogilvy.com, 0211/49700-536, http://www.ogilvy.de

Bei Pfeifferschen Drüsenfieber auf Sport verzichten

Menschen, die am Pfeifferschen Drüsenfieber leiden, sollten keinen Sport treiben und nichts Schweres heben. Wie das Gesundheitsmagazin Medical Observer berichtet, droht sonst ein Milzriss.

Wie das Gesundheitsmagazin Medical Observer berichtet, warnen Experten des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Patienten vor Sport, die am sogenannten Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt sind. Offenbar könne es während der Erkrankung zu einem Milzriss kommen. Mindestens einen Monat lang sollten Betroffen besser auf Sport verzichten. Denn ein Milzriss hat innere Blutungen zufolge, die eine Notoperation notwendig machen.

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine Viruserkrankung. Verursacht wird die Krankheit durch das Epstein-Barr-Virus (EBV). Obwohl der Name der Erkrankung nicht besonders geläufig ist, kommt die Krankheit recht häufig vor. Die Symptome, die dabei auftreten, sind Grippe-Symptomen sehr ähnlich. Die Milz ist durch das Drüsenfieber vergrößert. Daneben gehören auch Nachtschweiß und starke Müdigkeit zu den Symptomen des Pfeifferschen Drüsenfiebers.

Die Beschwerden halten dabei über etliche Wochen an. Die Therapie besteht dabei in erster Linie aus viel Ruhe. Denn Medikamente gibt es  gegen die Viruserkrankung bislang noch nicht. Auch Schmerzmittel werden recht oft verschrieben. Fiebersenkende Mittel, Bettruhe und viel Trinken sind ebenfalls Teil der Therapie.

Die Ansteckungsgefahr ist Medizinern zufolge sehr hoch. Denn das Virus wird durch Husten, Niesen sowie Küssen übertragen. Experten schätzen, dass mehr als die Hälfte aller Menschen einmal in ihrem Leben am Pfeifferschen Drüsenfieber erkranken. Wer erkrankt muss unbedingt auf Sport verzichten und sich viel Ruhe gönnen. Denn sonst kann sich das Fieber zu einer chronischen Erkrankung entwickeln.

Mehr Infos unter www.medicalobserver.com

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Pressekontakt: MedicalObserver.com, Dr. John Pillay, Friedrichstraße 171, 10117 Berlin, 030 / 2241 0953, http://medicalobserver.com/, jp@medicalobserver.com

 

Neues Online-Angebot für Alternativmediziner

In Büchern und DVDs über chinesische Medizin, Homöopathie, Naturheilverfahren und Physiotherapie online schmökern

Der Fachbuchvertrieb naturmed hat seinen Internetauftritt inhaltlich und optisch neu gestaltet. Ab sofort können sich Ärzte, Heilpraktiker und Patienten in den Bereichen Traditionelle Chinesische Medizin, Homöopathie, Naturheilverfahren, Physiotherapie und Heilpraktikerliteratur durch eine auf die jeweiligen Fachgebiete zugeschnittene Navigation schneller in den jeweiligen naturheilkundlichen Fachbereichen zu Recht finden.

Eine optimierte „intelligente Suche“ hilft, unter den tausenden Fachbüchern schnell den richtigen Titel zu finden.

Über die Online blättern-Funktion kann man in das Buch hineinsehen. Mit der Zoom-Funktion lässt sich der Inhalt so vergrößern, dass man jedes Detail der Abbildungen im Buch genau sehen kann. Neben Rezensionen, Bewertungen oder Infos über Autoren bietet naturmed auch die Möglichkeit, sich Video-Trailer anzusehen oder Hörbücher anzuhören. Wer darüber hinaus noch genauere Infos möchte, kann sich über die Service-Hotline telefonische Beratung geben lassen. „Aufgrund der Vielzahl von Fachbüchern über Naturmedizin brauchen Kunden heute mehr Informationen zu Büchern und Autoren, um das richtige Buch möglichst schnell auswählen zu können. Durch den Einsatz von modernster Technik in Verbindung mit vielen Hintergrundinfos bieten wir unseren Kunden noch mehr Sicherheit bei seiner Kaufentscheidung“, sagt Stefan Müller-Gißler, zuständig für den Internet-Auftritt bei naturmed. Natürlich unterstützt der moderne Shop auch alle heutigen Sicherheitsstandards.

Quellen:

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Kontakt: naturmed Fachbuchvertrieb, Stefan  Müller-Gissler, Aidenbachstr. 78, 81379  München, info@naturmed.de, 089-74 99 156, http://www.naturmed.de

Rückenschmerzen: Ursachen überwiegend unklar?

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März (Teil 2)

In rund 85 Prozent der Fälle finden die Mediziner keine eindeutige Ursache, die Rückenschmerzen gelten als unspezifisch (Quelle: www.tk.de). In der Regel ist die Behandlung deshalb ausschließlich darauf beschränkt, die Symptome zu lindern.

Doch was sind überhaupt die wirklichen Ursachen?

Bevor wir diese wichtige Frage beantworten können, müssen wir uns erst einmal darüber verständigen, was man unter dem Begriff „Ursachen“ überhaupt versteht. Wir wollen uns dabei aber nicht einem Theorienstreit hingeben. Das Verständnis zu diesem Begriff ist von elementarer Bedeutung, wenn man eine wirkliche Veränderung der Situation erreichen will.

In der Schulmedizin spricht man dann von einer gefundenen Ursache, wenn man etwas sieht. Zum Beispiel ein veränderter Zustand der Wirbelsäule oder der Wirbel. Beispielsweise wenn die klinische Untersuchung optisch sichtbar veränderte Wirbelkörper ergibt. Oder die Untersuchungen eine Osteoporose ergeben. Was man nicht sieht oder wissenschaftlich nicht nachweisen kann, das gibt es nicht. Jeder, der schon einmal gesundheitliche Beschwerden hatte, und der Arzt nichts feststellen konnte, kennt diese Situation.

Ganzheitliche Mediziner wissen, dass der Körper Signale, also Symptome, zeigen kann, wenn er sich mit einem Problem herumquält, ohne dass klinisch gleich etwas „kaputt“ sein muss. Simples Beispiel: Schlägt man sich auf den Finger, ohne dass eine Verletzung entsteht, kann das Stunden später noch weh tun. Obwohl man nichts sieht.

Wir kommen später auf die nicht sichtbaren Ursachen wieder zurück. Soweit schon jetzt: Bezieht man sie mit in die Statistik ein, dann schmilzt die Quote der unklaren Rückenschmerzen dahin.

Im nächsten Beitrag (Teil 3) beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Rolle falsches Liegen und Bewegen spielt.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Burnout: gesunder Schlaf als Prävention und Therapie

Ausgeschlafen statt ausgebrannt.

Immer mehr Menschen sind von einem Burnout betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für das 21. Jahrhundert Stress als die größte Gesundheitsgefahr prognostiziert. Neben Ernährung und Bewegung zählt sie den Schlaf als dritte Säule zur Prävention vor stressbedingten Krankheiten. Der Schlafpsychologe Günther W. Amann-Jennson erklärt, wie gesunder Schlaf hilft, dem Teufelskreis des „Ausgebranntseins“ zu entkommen.

Erholungspausen auch tagsüber nötig:

Tagsüber permanenter Stress, am Abend todmüde ins Bett – doch an Schlaf ist nicht zu denken. „Burnout ist das Resultat eines Teufelskreises“, erklärt der Schlafforscher Günther W. Amann-Jennson. Unter Stress werden im Gehirn hohe Mengen an Corti-cotropin-releasing Hormonen (CRH) freigesetzt, die die REM-Schlaf-Phasen verlängern und die Schlafqualität verschlechtern. Im Gegensatz zu den tief entspannenden Ruhigschlafphasen mit regelmäßigem Atemrhythmus und Herzschlag sind die REM-Phasen unruhiger. Dies führt zu einer gestörten Balance zwischen Aktivierungs- und Deaktivierungs-Phasen tagsüber. Der Erholungseffekt wird immer kleiner, der Organismus erreicht Schritt für Schritt sein körperlich-seelisch-geistiges Leistungs- und Regenerationslimit.

Tatsächliche Ursache: gestörter Schlaf!

In einer Studie des Karolinska-Instituts, Stockholm, wurde das Schlafmuster von 35 Patienten untersucht, die seit mindestens drei Monaten wegen eines Burnout-Syndroms nicht mehr arbeiten konnten, – im Vergleich zu Personen mit niederem Burnout-Risiko. Das Resultat zeigte, dass der Einfluss von Stress als gesichert gilt, die eigentliche Ursache von Burnout jedoch in gestörtem, nicht mehr erholsamen Schlaf liegt. Behandelt wurden die Betroffenen neben einer kognitiven Verhaltenstherapie mit einer strikten Schlafhygiene. Nach sechs bis zwölf Monaten verbesserte sich die Schlafdauer deutlich, und 60 Prozent der Patienten konnten bereits wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden.

Die Optimierung von Schlafqualität und Schlafdauer hat sich sowohl in der Prävention wie auch in der Therapie als sehr positiv erwiesen.

Quellen:

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Kontakt: SAMINA Produktions- und Handels GmbH, Theresa Amann, Obere Lände 7, 6820 Frastanz, +43 (0) 5522 53500, http://www.samina.com, amannth@samina.at

Pressekontakt: ANDRAE PR, Angelika Lydia Andrae, Breitbrunner Str. 19, 81379 München, andrae@andrae-pr.de, +49 89 74 654 225, http://www.andrae-pr.de

 

Neue Heilerde-Gesichtsmaske gegen unreine Haut, Akne, Pickel, Mitesser

SIVASH-Heilerde ist ein einzigartiger mineralreicher Meeresschlick mit natürlichem Gehalt an Salz, Magnesium, Sulfide und Beta-Carotin. Gebrauchsfertig aus der Natur hilft der Soleschlick auch bei Hautproblemen sehr gut.

Was ist die SIVASH-Heilerde?

SIVASH-Heilerde ist ein wirkungsvolles Peloid (Meeresschlick, Soleschlick), das sich in der hochkonzentrierten, rosafarbenen Sole des Salzsees Siwasch gebildet hat. Die rosa Farbe hat die stark konzentrierte Sole der Mikroalge Dunaliella Salina zu verdanken, die selbst sehr wertvoll und reich an Beta-Carotin ist. Aufgrund der physikalisch-chemischen Eigenschaften gehört SIVASH-Meeresschlick zu den salzhaltigen sulfidarmen Chlorid-Magnesium-Natrium-Peloiden. Neben den wertvollen Mineralien enthält der Meeresschlick bestimmte organische Substanzen und hat einen schwachen Schwefelwasserstoffgeruch.

Wie wirkt die Heilerde-Gesichtsmaske bei unreiner Haut, Akne, Pickel und Mitesser?

Der SIVASH-Soleschlick ist ein 100 % natürliches Produkt. Das Beste an der Anwendung des Peloids gegen Akne und bei unreiner Haut allgemein ist, dass die Gesichtsmaske trotz der guten Wirkung im Normalfall keine Nebenwirkungen hat. Dank der sehr feinen Struktur des Peloids kommt es beim Auftragen der Gesichtsmaske auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung. Die Heilerdeteilchen entfernen auch die Fettreste und Bakterien, sie reinigen die Haut und befreien die Poren. Dadurch wird eine bessere eigene Funktion der Haut ermöglicht.

Weitere Infos unter www.sivash.de

Quellen:

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Kontakt: ALNOVA UG, Alexey Layer, Esslinger Str. 61, 76228 Karlsruhe, info@sivash.de, 0721-4539839, http://www.sivash.de