Archiv der Kategorie: Allgemein

Rosmarin für ein fittes Gehirn im Alter

Gewürz gegen Gedächtnisschwäche

Das Nachlassen des Gedächtnisses gehört zu den unwillkommenen Begleiterscheinungen des Älterwerdens. Laut einer aktuellen Studie könnte Rosmarin dem entgegenwirken.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/rosmarin-fuer-ein-fittes-gehirn-im-alter.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

 

Neuer Prognosetest für Darmkrebs

Catherine Seva und Audrey Ferrand, zwei Forscherinnen eines fakultätsübergreifenden Teams (Inserm/ Toulouse Universität III – Paul Sabatier) des Krebsforschungszentrums in Toulouse (Midi-Pyrénées), haben einen prädiktiven Test entwickelt, um das Darmkrebs-Risiko bei Patienten einzuschätzen, bei denen bereits ein Polyp entfernt wurde. Die Ergebnisse wurden am 24. Februar 2012 in der Fachzeitschrift Cancer Prevention Research [1] veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news470506

Quellen: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Hausmittel gegen lästige Mücken

Wie jeden Sommer, wird auch dieser leider von den kleinen, lästigen Fluginsekten beherrscht. Kaum setzt man sich auf den Balkon oder in den Garten, schon kommen sie angeflogen, angelockt von den leckeren Düften, die wir so produzieren. Besonders Mücken sind für viele Menschen ein Problem, wenn man dazu noch höchst Allergisch auf die Stiche reagiert.

Will man die Mücke ganz ohne Chemie oder die unschönen Fenstergitter loswerden, helfen altbewährte Hausmittel ganz hervorragend. Die Ätherischen Öle mancher Pflanzen schützen perfekt vor Angriffen aus der Luft. Einfach eine Tomatenpflanze, Katzenminze oder Lavendel auf die Fensterbank stellen und schon ist man so manche Mücke auch los. Dann hat man nicht nur leckere Tomaten, sondern auch einen Mücken –freien Sommer, ganz ohne Stiche und juckenden Wunden.

Sollte es doch passieren, dass man gestochen wird, so gibt es zahlreiche Kühlmittel und Sprays aus der Online Versandapotheke, die Linderung verschaffen.

Quelle:

Kontakt/Pressekontakt: Communication Agency, Agentur für Kommunikation, Agnes Witkowski, Gotenweg 10, 38106 Braunschweig, Tel 0531 390 420-15, aw@ommunication-agency.de, http://www.communication-agency.de

 

 

Die Kohlenhydrat-Falle

Erhöhte Insulinspiegel blockieren Gewichtsabnahme

sup.- Übergewichtige, die abnehmen wollen, sollten möglichst wenig kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel auf den Speiseplan setzen. Das gilt vor allem für zuckerreiche Süßwaren und Getränke, aber auch für stärkereiche, raffinierte Getreideprodukte, Reis und Kartoffeln. Der Grund: „Je höher der Kohlenhydratanteil einer Mahlzeit ist, desto höher ist die Insulinausschüttung“, erläutert der Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm. Und neben der wichtigen Aufgabe, den Blutzucker zu regulieren, haben erhöhte Insulinwerte bei den meisten Übergewichtigen sehr nachteilige Folgen. Hohe Insulinspiegel fördern den Transport von Fett in die Fettzelle und hemmen den Fettabbau bzw. die Fettverbrennung. Außerdem werden dadurch die Blutfette sowie der Blutdruck erhöht. Zucker- und stärkereiche Mahlzeiten halten zudem nicht lange satt und zwei Stunden nach der Mahlzeit kommt die nächst Hungerattacke. Fatalerweise besteht dann meist wieder Appetit auf Kohlenhydrate: Süßes, Stärke und Zucker. Dann beginnt das Blutzucker-Insulin-Drama von vorn.

Statt auf Kohlenhydrate sollten Übergewichtige, insbesondere auch Diabetiker (Typ-2), deshalb bevorzugt auf Gemüse und Salate in Kombination mit Eiweiß setzen. Eiweiß sättigt und hält lange satt, regt außerdem die Fettverbrennung an und hilft, überschüssige Pfunde abzubauen. „Zahlreiche Studien haben belegt, dass die effektivste Gewichtsreduktion erzielt wird, wenn ein oder zwei Mahlzeiten am Tag durch ein Eiweiß-Nährstoff-Konzentrat ersetzt werden“, sagt Prof. Worm. Solche so genannten Formula-Produkte werden z. B. bei dem ärztlich unterstützten Bodymed-Ernährungskonzept genutzt. Sie helfen dabei, die Kalorienzufuhr zu begrenzen und unterstützen den Abbau von Fettmasse bei weitestgehender Erhaltung der Muskelmasse. „Formula-Diäten sind eine gute Einstiegsmöglichkeit. Sie sollten jedoch, wie beim Bodymed-Konzept, mit einer Anleitung zu einer sinnvollen proteinbetonten, kohlenhydratreduzierten Ernährung und mit Verhaltensänderung unter Anleitung eines Arztes kombiniert werden“, rät Prof. Worm. Mehr Informationen zu den rund 500 Bodymed-Beratungszentren gibt es unter www.bodymed.com.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

 

 

Rauchen fördert die Entstehung von Rheumatoider Arthritis

Rauchen erhöht das Risiko, an Rheumatoider Arthritis zu erkranken. Aber auch andere äußere Einflüsse spielen – neben genetischen Faktoren – eine große Rolle bei der Entstehung der Autoimmunerkrankung. Erkenntnisse über die unterschiedlichen Auslöser und molekularen Mechanismen, die an der Entstehung der Rheumatoiden Arthritis beteiligt sind, fördern die Entwicklung neuer effektiver Therapien.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news470133

Quellen: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Nachhaltige Gewichtsreduktion

Lebensstilveränderung ist unerlässlich

sup.- Jeder, der schon einmal eine Diät gemacht hat, weiß ganz genau: Am schwierigsten ist es nicht, Pfunde zu verlieren, sondern den Gewichtsverlust nachhaltig zu stabilisieren. Und dies gelingt fast immer nur dann, wenn dauerhaft der Lebensstil verändert wird. Das wissenschaftlich evaluierte Bodymed-Ernährungskonzept, das unter ärztlicher Anleitung umgesetzt wird, baut deshalb auf die drei Säulen Verhaltensmodifikation, Ernährungsumstellung und Bewegungsprogramm. Aktuelle Studiendaten bestätigen den Erfolg dieses Konzepts: Auch nach zwölf Monaten betrug die durchschnittliche Gewichtsabnahme der Teilnehmer noch stolze 9,8 Kilo. Vorausgegangen waren eine dreimonatige Phase der Gewichtsreduktion mit Hilfe von partiellem Mahlzeitenersatz durch ein Eiweiß-Nährstoff-Konzentrat und eine neunmonatige Phase der Stabilisierung. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.bodymed.com.

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Neuer Prognosefaktor für Brustkrebs entdeckt

Wissenschaftler um PD Dr. Marcus Schmidt von der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz und Univ.-Prof. Dr. Jan G. Hengstler von Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund haben erstmals gezeigt, das Immunglobulin Kappa C (IGKC), ein integraler Bestandteil des Immunsystems, mit einer deutlich verbesserten Prognose bei Brustkrebs und mit einer erhöhten Empfindlichkeit auf eine Chemotherapie assoziiert ist. Der günstige Effekt fand sich auch bei Patienten mit Darmkrebs und Lungenkarzinomen. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Clinical Cancer Research“ veröffentlicht.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news469959

Quellen: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neue deutsch-französische Forschungseinheit zu Krebs und Infektionen

Das französische Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale (Inserm) richtet im Deutschen Krebsforschungszentrum erneut eine Forschungsgruppe ein. Das Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Pathologen Professor Dr. Henri-Jacques Delecluse erforscht die Zusammenhänge zwischen Infektionen mit Viren und Bakterien und der Krebsentstehung.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news469968

Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Schutz vor Übergewicht bei Jugendlichen

Regelmäßige Mahlzeiten in der Familie

sup.- Kinder und Jugendliche, die einen regelmäßigen Mahlzeitenrhythmus haben, neigen seltener zu Übergewicht. Darauf weist Prof. Berthold Koletzko (Klinikum der Universität München) hin – nach Auswertung von sechs Studien aus Europa und den USA mit Teilnehmern im Alter zwischen fünf und 17 Jahren. Er empfiehlt den Heranwachsenden deshalb den Verzehr von täglich drei Hauptmahlzeiten und mindestens zwei kleinen Zwischenmahlzeiten. Insbesondere rät er von einem Weglassen des Frühstücks ab. Wichtig ist zudem, dass möglichst viele Mahlzeiten im Kreise der Familie eingenommen werden. Weitere Tipps und Anregungen zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Kindern finden interessierte Eltern  z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de, das vom Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnet wurde.

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Methoden zur Schmerzbekämpfung

Akuter Schmerz dient dem Körper als Warnsignal. Verbrennen wir uns beispielsweise die Hand an einer heißen Herdplatte, ziehen wir sie reflexartig aus dem Gefahrenbereich. Der folgende dumpfe Schmerz erinnert uns daran, die Hand zu verarzten und zu schonen. Kehren Schmerzen immer wieder, ein halbes Jahr oder länger, spricht man von chronischen Schmerzen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) zeigt verschiedene Möglichkeiten der Schmerzlinderung auf.

Schmerz gelangt als elektrisches Signal ins Gehirn

Der Körper nimmt Schmerzen durch bestimmte Sensoren wahr. Diese Nozizeptoren leiten das Schmerzsignal über Nervenfasern an das Gehirn weiter. Hier wird uns der Schmerz bewusst, wir können ihn orten und beurteilen, wie heftig er ist. Gleichzeitig schüttet der Körper sowohl schmerzverstärkende als auch schmerzstillende Botenstoffe aus. Je nach Ursache, Art und Stärke des Schmerzes bieten sich verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

Schmerzmittel unterscheiden sich in Wirkort und Stärke

Schwach wirksame Schmerzmittel wie Paracetamol und Ibuprofen wirken in der Peripehrie des Körpers, indem sie die Entstehung von körpereigenen Schmerzstoffen vermindern. Sie helfen z. B. bei Zahn- oder akuten Rückenschmerzen. Starke Schmerzmittel unterbrechen die Wahrnehmung von Schmerzen im Gehirn. Zu ihnen gehören Tilidin und Tramadol wie auch die stark wirksamen Opiate Morphin und Fentanyl. Sie werden beispielsweise bei chronischen Erkrankungen wie fortgeschrittener Osteoporose oder Krebs eingesetzt.

Akupunktur stärkt die Lebensenergie

Die Akupunktur ist eine Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei werden feine Nadeln auf Akupunkturpunkte in die Haut gesetzt. Nach dieser Lehre wird so ein gestörter Energiefluss des Körpers in den Meridianen (Leitbahnen) ausgeglichen. So sollen zum Beispiel Migränekopfschmerzen oder Schmerzen während einer Geburt gelindert werden.

TENS-Therapie: Transkutane elektrische Nervenstimulation

Bei der TENS-Therapie werden über Elektroden auf der Haut niedrige, kaum spürbare Ströme verabreicht. Diese verhindern, dass Schmerz aus der behandelten Region an das Gehirn weitergeleitet wird. Vor allem bei Nervenschmerzen (neuropathischen Schmerzen) zeigt diese Methode gute Erfolge.

Massagen in zahlreichen Varianten: Wohltuend für Körper und Geist

Die klassische Massage behandelt den betroffenen Körperteil direkt, sie löst Muskelverspannungen und verhärtetes Bindegewebe. Indirekt wirken Massagearten, die beispielsweise über Reflexzonen schmerzende Körperpartien erreichen.

Hilfe durch Eisspray und Wärmepflaster

Wärme sorgt für eine bessere Durchblutung des Gewebes, so dass sich verspannte Muskeln lockern können. Wärmepflaster, Fangopackungen oder Heizkissen leisten hier gute Dienste. Kälte betäubt vor allem im ersten Moment den Schmerz und lindert Entzündungen sowie Schwellungen. Kühlpacks oder Eisspray helfen hier schnell, etwa bei Sportverletzungen.

Mit einer Ernährungsumstellung den Schmerz aushungern

Bei entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma kann eine besondere Ernährungsweise Schmerzen lindern. Körpereigene Entzündungs- und Schmerzstoffe werden u. a. aus Arachidonsäure gebildet, die vor allem in Fleisch, Eigelb und Milchfett enthalten ist. Verzichtet man weitestgehend auf diese Nahrungsmittel, können Schmerz und Entzündung zurückgehen.

Bei starken oder regelmäßig wiederkehrenden Schmerzen sollten sich Betroffene immer an einen Arzt wenden. Gut bewertete Ärzte findet man zum Beispiel auf jameda: http://www.jameda.de/arztsuche/

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de