Archiv der Kategorie: Allgemein

Mit den Waffen des Immunsystems

Mikroorganismen entscheiden über die Entstehung von rheumatischen Erkrankungen

Wenn die richtigen Mikroorganismen am Werk sind, können Immunzellen, die an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie Schuppenflechte, Multiple Sklerose und Arthritis beteiligt sind, antientzündliche Eigenschaften entwickeln. Diese Entdeckung machten jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Institute for Research in Biomedicine in Bellinzona, Schweiz.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news471260

Quelle: Charité-Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ärztlicher Bereitschaftsdienst-ab 16.4 unter 116 117 zu erreichen

Durch eine bundesweit einheitliche Telefonnummer wird die Suche nach einem Arzt außerhalb regulärer Sprechzeiten deutlich vereinfacht.

Wer kennt das nicht:das Fieber, die Durchfallerkrankung oder die Magenverstimmung verschlimmern sich ausgerechnet am Wochenende oder am Feiertag. In diesem Fall musste bisher je nach Standort bei über tausend verschiedenen Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst die Richtige gefunden werden. Auf Telefonbucheinträge konnte häufig nicht zurückgegriffen werden, weil die Nummern teilweise täglich wechselten. Hier tritt nun für Hilfesuchende mit der Einführung der einheitlichen Telefonnummer 116 117 ab dem 16.04.2012 eine erfreuliche Vereinfachung ein. Nach Auskunft des Gerontologen Adriano Pierobon ist dies schon deshalb zu begrüßen, weil sich die Mobilität vieler Senioren erhöht hat. Eine einheitliche Nummer bietet die Gewähr, dass unabhängig vom Aufenthaltsort der ärztliche Bereitschaftsdienst problemlos erreicht werden kann. Die Nummer ist ohne Vorwahl anzuwählen, das Gespräch ist kostenfrei.

Pierobon zeigte sich auch deshalb über das neue Verfahren erfreut, weil die Mitarbeiter seines bundesweit agierenden Pflegedienstes Humanis nun nicht mehr bei jedem Wechsel des Einsatzortes die Rufnummer des örtlichen ärztlichen Bereitschaftsdienstes recherchieren müssen.

Wichtig: bei lebensbedrohlichen Notfällen, ist nach wie vor der Rettungsdienst unter der 112 zu rufen. Nähere Informationen unter http://www.humanis-pflege.de/pflege-nachrichten.html oder http://www.116117info.de/html/

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Humanis GmbH, Manfred Funk, Mozartstraße 1, 76133 Karlsruhe, info@humanis-gmbh.de, 0721 27111, http://www.humanis-pflege.de

 

Antistax Venen Tabletten helfen bei schweren Beinen

Antistax aus der Versandapotheke mediherz.de unterstützt mit seinen bioaktiven Wirkstoffen die Gesundheit der Venen und lindert so schwere Beine.

Erkrankungen der Venen sind keine Frage des Alters. Viele Menschen leiden bereits mit Anfang 30 unter schmerzhaften Krampfadern. Aber auch Besenreißer oder schwere Beine können erste Anzeichen einer Venenerkrankung sein.

Wie arbeiten Venen?

Über die Venen erfolgt der Rücktransport des verbrauchten Blutes zum Herzen. Dabei müssen besonders die Beinvenen Schwerstarbeit leisten, da der Transport entgegen der Schwerkraft erfolgt. Unterstützung bietet hier die Wadenmuskulatur, die auf die Gefäße drückt und das Blut so zum Herzen pumpt. Dabei wird der Rückfluss innerhalb der Gefäße durch Venenklappen verhindert, die sich bei entspannter Muskulatur wie Ventile schließen.

Was beeinflusst die Venenarbeit?

Infolge von langem Stehen oder falscher Sitzhaltung kann sich das Blut in den Gefäßen stauen und auf die Venenwände drücken. Diese reagieren mit Entzündungen und werden durchlässig. „Es kommt zu Wasseransammlungen, sogenannten Ödemen, im umliegenden Gewebe, die die Mikrozirkulation und damit die Nährstoffversorgung beeinträchtigen“, erläutert Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de. Die Folge sind geschwollene, schwere Beine. Außerdem können durch wiederholte Blutstauungen die Venen selbst geschädigt werden oder sich zu Krampfadern erweitern.

Wie wirken die Inhaltsstoffe von rotem Weinlaub?

Die Wirkung von Auszügen aus rotem Weinlaub auf die Venengesundheit wurde in Frankreich schon vor über 60 Jahren entdeckt. Diese heute in Antistax enthaltenen Pflanzenwirkstoffe lindern dabei nicht nur schwere Beine, sondern verbessern auch die Venenelastizität und dichten die Gefäße ab. Außerdem stärken die Wirkstoffe in Antistax die Durchblutung und schützen die Gefäße nachhaltig.

Weitere Informationen unter www.mediherz.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, Schulstr. 46, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

Anaphylaktischer Schock – Eine Allergie wird zur Lebensgefahr

Für hochallergische Menschen können ein Wespenstich, Spuren von Erdnuss in der Mahlzeit oder bestimmte Medikamente lebensgefährlich sein: Die Atemwege schwellen zu, die Bronchien verkrampfen und der Kreislauf bricht zusammen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), informiert über Ursachen eines anaphylaktischen Schocks und lebensrettende Hilfemaßnahmen.

Anaphylaxie ist die schwerste Form der allergischen Reaktion

Innerhalb von Sekunden bis 20 Minuten können harmlose Symptome wie Juckreiz oder Kribbeln der Haut übergehen in heftige Beschwerden, die den gesamten Körper betreffen. Dazu gehören Wasseransammlungen im Gewebe, Magen-Darm-Krämpfe und Durchfall. Lebensbedrohlich wird der Zustand, wenn der Rachen anschwillt und die Bronchien verkrampfen.

Beim anaphylaktischen Schock versagt der Blutkreislauf

Ein Mensch befindet sich im Schockzustand, wenn das Blut nur noch unzureichend im Körper zirkuliert. Die lebenswichtigen Organe Gehirn, Nieren, Leber und Herz erhalten nicht genügend Sauerstoff, alle Körperfunktionen drohen auszusetzen. Auch bei einem anaphylaktischen Schock werden durch körpereigene Botenstoffe wie Histamin die Blutgefäße weit gestellt, so dass der Blutdruck drastisch absinkt. Gleichzeitig werden die Gefäße durchlässiger, Flüssigkeit tritt aus der Blutbahn ins Gewebe. Mit sinkendem Blutvolumen sinkt der Blutdruck noch weiter ab.

Ursachen können Nahrungsmittel, Insektengifte oder Medikamente sein

Zu den Auslösern für anaphylaktische Reaktionen gehören Nahrungsmittel wie Nüsse, Erdnüsse, Soja, Meeresfrüchte, Eier und Milch. Oft sind es winzige Mengen, die bei Betroffenen heftige Symptome hervorrufen. Selbst das Berühren des Allergens kann genügen. Insektengifte von Wespen, Bienen und Hornissen können ebenfalls eine Anaphylaxie auslösen sowie bestimmte Medikamente, z. B. Acetylsalicylsäure, jodhaltige Kontrastmittel und Antibiotika.

Jede anaphylaktische Reaktion muss ärztlich behandelt und überwacht werden

Im Falle einer anaphylaktischen Reaktion ist schnelle Hilfe lebensrettend:

– Notarzt mit 112 benachrichtigen.

– Das Allergen entfernen.

– Notfallset anwenden, falls vorhanden.

– Den Patienten in Schocklage bringen: Auf den Rücken legen, Füße erhöht betten.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Allergie: Welche Rolle spielt das Hormonsystem?

Josef Senn´s Lesetipp zum Wochenende

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

an diesem Wochenende enden die Osterferien. Was für viele aber erst so richtig anfängt ist die Allergie, der Heuschnupfen. Zwar hat das wieder schlechtere Wetter die Sache etwas entspannt. Aber sobald es demnächst warm wird, dann sprießen nicht nur wieder die Frühlingsgefühle, sondern auch die Allergien.

Und dieser Zusammenhang kann man ruhig wörtlich verstehen. Die Hormone spielen nämlich nicht nur bei den Gefühlen, sondern vor allem auch bei den Allergien eine bedeutende Rolle. Das bekannteste Hormon, das in dieser Hinsicht zu  betrachten ist, ist das Histamin.

Was es damit auf sich hat, lesen Sie hier: http://www.prcenter.de/Allergie-Heuschnupfen-Wie-es-zu-Allergien-kommt.404611.html

Und wenn Sie sich noch mehr informieren wollen zu den Ursachen der Allergien, denken Sie an das E-Book „Warum Allergie – was bedeutet sie, was tun?“, das Sie kostenlos abrufen können unter www.allergie.mediportal-online.eu

Haben Sie sonst noch Fragen zum Thema Allergie, dann schreiben Sie mir unter kontakt@mediportal-online.eu

Und jetzt wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche.

Ihr Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Mit jedem Bissen toleranter

Pollenallergiker mit Kreuzallergie sollten Äpfel essen!

Viele Menschen, die unter einer Birkenpollenallergie leiden, entwickeln eine Kreuzallergie, oft gegen Äpfel. Da in Äpfeln die gleichen Eiweißkomponenten enthalten sind wie in Birkenpollen, bekämpft das Immunsystem nicht mehr nur die Birkenpollen, sondern reagiert auch auf den Verzehr von Äpfeln.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-jedem-bissen-toleranter.html

Quelle. Carstens-Stiftung

 

Eine Zelle verbindet – Warum Gefäßverkalkung auch eine Autoimmunerkrankung ist

Patienten mit Autoimmunerkrankungen neigen oft auch zu Atherosklerose – umgangssprachlich als Gefäßverkalkung bezeichnet. Wissenschaftler des Würzburger Rudolf-Virchow-Zentrums konnten nun gemeinsam mit Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München erstmals einen ursächlichen Mechanismus für den Zusammenhang zwischen beiden Erkrankungen aufdecken.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news470589

Quellen: Rudolf-Virchow-Zentrum / DFG – Forschunsgzentrum für Experimentelle Biomedizin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ratgeberportal was-hilft-mir.com geht an den Start

Guter Rat muss nicht teuer sein

Die Frankfurter Internetagentur Floating Ideas startet  mit einem neuen Ratgeberportal in den Frühling. Das Informationsportal www.was-hilft-mir.com bündelt Erfahrungsberichte über Gesundheitsthemen und unterstützt Menschen bei der Suche nach geeigneten Behandlungen.

Bei Gesundheitsproblemen ist heutzutage nicht mehr der Arzt, sondern das Internet die erste Anlaufstelle. Aus dem Überfluss der Informationen wirklich nützliche und informative Beiträge herauszufiltern ist auch für geübte Internetuser nicht einfach.

Der Weg zur Hilfe führt neuerdings auch über die Plattform www.was-hilft-mir.com. Das Portal bietet Nutzern ein seriöses Forum für einen Erfahrungsaustausch zu allen erdenklichen Gesundheitsfragen. Durch die Nutzung der manuellen Suche lässt sich nachschlagen, welche Erfahrungen andere Betroffene zu einem bestimmten Medikament oder einer Behandlungsmöglichkeit gemacht haben.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Floating Ideas GmbH, Vanda Lipp, Gräfstraße 83, 60486 Frankfurt am Main, info@floating-ideas.de, 069 66 96 96 90, http://www.was-hilft-mir.com

 

MDC-Forscher entdecken neuen Mechanismus für Herzmuskelerkrankung

Bei Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien) ist die Pumpfunktion des Herzens eingeschränkt und der Körper wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Jetzt sind Prof. Michael Gotthardt und Prof. Norbert Hübner vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch mit Kollegen in den USA einem molekularen Entstehungsmechanismus für diese lebensbedrohlichen Erkrankungen auf die Spur gekommen. Sie konnten zeigen, dass Titin, ein riesiges Protein im Herzen, bei besonders schweren Formen der Kardiomyopathie durch den Funktionsverlust eines Helferproteins in seinem Aufbau so verändert wird, dass das Herz schwächelt (Nature Medicine, doi http://dx.doi.org/10.1038/nm.2693)*.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news470141

Quellen: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gesunder Lebensstil – Gesunder Blutdruck

Für ein Leben ohne Bluthochdruck! Am 17. Mai 2012 findet der WELT HYPERTONIE TAG statt. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® ruft zur Unterstützung und Beteiligung auf.

Hochrechnungen zufolge ist knapp die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland auf die Folgen von Bluthochdruck zurückzuführen – weltweit etwa sieben Millionen. Die Prävention von Bluthochdruck ist daher besonders wichtig: Dabei geht es um die Vermeidung (Vorbeugung), die rechtzeitige Diagnose (Früherkennung) und Behandlung.

Der WELT HYPERTONIE TAG ist ein Aktionstag, der auf Bluthochdruck und seine Folgen aufmerksam machen will. Initiiert von der Welt Hypertonie Liga und der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® findet er jedes Jahr am 17. Mai statt. Der WELT HYPERTONIE TAG 2012 steht unter dem Motto »Gesunder Lebensstil – Gesunder Blutdruck«. Damit rückt in diesem Jahr die natürliche Blutdrucksenkung, vor allem aber die Vermeidung von Bluthochdruck in den Mittelpunkt. Bewegungsmangel und falsche Ernährung führen zu Übergewicht. Stress und Hektik bestimmen zunehmend Berufsleben und Alltag. Zahlreiche Studien konnten nachweisen, dass damit auch der Blutdruck steigt – sogar schon bei Kindern und Jugendlichen.

„Die Deutsche Hochdruckliga möchte das Bewusstsein für die Erkrankung weiter schärfen und zeigen, wie man mit vier einfachen Regeln für eine gesunde Lebensweise Bluthochdruck und seine tödlichen Folgeschäden vermeiden kann“, erklärt Dr. Joachim Leiblein, Geschäftsführer der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL®.

1. Essen Sie viel Obst und Gemüse, Vollkorn- und Magermilchprodukte, wenig rotes Fleisch, Salz und Zucker. Trinken Sie ausreichend!

2. Bewegen Sie sich täglich mind. 30 Minuten. Besser wäre es, wenn Sie 3x wöchentlich 20-60 Minuten Ausdauersport betreiben.

3. Sorgen Sie mit regelmäßigen Pausen für Momente der Ruhe und Entspannung zur Erholung von Geist und Körper.

4. Nutzen Sie die Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrem Arzt und prüfen Sie regelmäßig Ihren Blutdruck.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL, Dr. Joachim Leiblein, Berliner Straße 46, 69120 Heidelberg, 0 62 21 / 5 88 55-0, www.hochdruckliga.de, info@hochdruckliga.de

Pressekontakt: Pressestelle der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL, Dr. Joachim Leiblein, Berliner Straße 46, 69120 Heidelberg, info@hochdruckliga.de, 0 62 21 / 5 88 55-0, http://www.hochdruckliga.de