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Chinesische Medizin Frankfurt: Akupunktur und TCM helfen bei chronischer Darmentzündung

Die Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn sind chronisch-entzündliche Erkrankung des Darmes. Die Betroffenen leiden vor allem unter wiederkehrenden Diarrhoen, Darmblutungen und Koliken, oftmals einhergehend mit Stuhlinkontinenz oder zwanghaftem Stuhlgang, was das alltägliche Leben stark beeinflussen kann.

Die chronische Darmentzündung Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn werden in der westlichen Schulmedizin in der Regel durch eine medikamentöse Therapie behandelt. Bei längerer Anwendung treten jedoch häufig unangenehme Nebenwirkungen auf. Hier bietet die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin wirkungsvolle Alternativen, z.B. durch eine Kombination aus Akupunktur – Behandlung und Kräutertherapie.

Seit vielen Jahren befasst sich die Ärztin Monika Hornbach aus Frankfurt mit der chinesischen Medizin und bietet in ihrer Praxis TCM und Akupunktur an. Sie studierte Medizin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt. Nach mehrjähriger allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit begann sie, sich intensiv mit den Möglichkeiten der chinesischen Medizin zu beschäftigen und erwarb das A-Diplom der klassischen Akupunktur bei der deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA), das B-Diplom für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) an der Universität Witten Herdecke. Weitere Zusatzausbildungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie, und schließlich vertiefte Ärztin Monika Hornbach ihre praktischen Erfahrungen  in der zeitgemäßen wie traditionellen chinesischen Medizin auch im Ursprungsland China, am Xi Yuan Hospital in Peking.

Fallbeispiele und Informationen zu TCM finden Sie auf der Internetpräsentation von Monika Hornbach, Ärztin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin Frankfurt: http://www.praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

Quellen:

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Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt, Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75, http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html, praxis@tcm-hornbach.de

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR, Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

 

Zehn Jahre als Stoffwechseldiät für gesunde Schlankheit erfolgreich

Die Sanguinum-Kur hat sich anstelle von Diäten als Therapie der Wahl bei Übergewicht etabliert

Die Sanguinum-Kur zum gesunden Abnehmen feiert Jubiläum: Vor zehn Jahren haben Ärzte und Therapeuten verschiedener Disziplinen das homöopathische Stoffwechselprogramm zur Gewichtsreduktion entwickelt, um dem ständigen Diäthalten ein Ende zu setzen für  einen ganzheitlichen und medizinischen Weg in das schlanke Leben. Über 110 Sanguinum-Partner, die die Kur anbieten und über 20.000 Patienten, die erfolgreich Gewicht verloren haben, sind ein deutlicher Beleg für die Wirksamkeit des Konzepts einer Stoffwechseldiät – die keine Diät ist, sondern eine Stoffwechsel-Kur zum Abnehmen und dauerhaft schlank bleiben. Wesentliches Merkmal der Sanguinum-Kur ist die Stabilisierung des Energiestoffwechsels während und nach der Gewichtsreduktion. Die fortwährende medizinische Weiterentwicklung des Programms für die Schlankheit als medizinische Stoffwechseldiät und der Ausbau der Partnerbetreuung tragen zum kontinuierlichen Wachstum des Lizenzsystems bei.

Die Sanguinum-Kur ist auch als Stoffwechseldiät keine Diät, sondern eine medizinische Kur zum gesunden Abnehmen und schlank bleiben

Weitere Informationen zur Sanguinum-Kur zum gesunden Abnehmen sind im Internet unter www.stoffwechsel-kur.de erhältlich.

Quellen:

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Kontakt: Sanguinum Kur, Humboldtstr. 9, 22083 Hamburg, pr@sanguinum.com, +49 (0)40 28807882, http://www.sanguinum.com

 

Ernährung nach großen Operationen – Neue Wege mit Sternekoch Alfons Schuhbeck

Einzigartiger Kochkurs: Ernährungsmediziner, Chirurg und Sternekoch mit innovativem Modulkonzept für Patienten

„Was darf ich eigentlich noch essen? Darf ich mich überhaupt noch normal ernähren?“ Diese und andere Fragen stehen häufig im Mittelpunkt, wenn Patienten nach einer Operation am Magen, Darm oder anderen Organen im Bauch wieder anfangen sollen, wie üblich zu Hause zu kochen und die eigene Versorgung zu bewältigen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477868

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin, Informationdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Allergie: Wenn die Sonne zur Qual wird

Erste Hilfe bei Sonnenallergie aus der Homöopathie

Bei Sonnenallergie setzen Therapeuten folgende Mittel häufig ein: Natrium muriaticum, Apis, Rhus toxicodendron, Urtica urens, Lachesis und Pulsatilla.

Bei Natrium muriaricum und Pulsatilla handelt es sich zugleich um die wichtigsten Konstitutionsmittel bei Veranlagung zur Sonnenallergie. Womit wir an einem bedeutenden Punkt angekommen sind, bei der Frage:

Warum eigentlich Sonnenallergie?

Die Sonne kann genauso wenig dafür, wie der Pollen beim Heuschnupfen. Sonne ist pure Natur. Sie wird, wie so oft, erst dann zur Gefahr, wenn weitere Voraussetzungen dazu kommen.

Viele werden jetzt an die Umweltgifte etc. denken. Das ist schon die richtige Richtung. Tatsächlich führt die Kombination von Klimaveränderungen und Umweltbelastungen zu einer erhöhten Herausforderung an den Menschen. Aber das reicht auch nicht, ansonsten müssten wir je alle Sonnenallergiker sein.

Ganz wichtig: Die persönlichen Veranlagungen

Der entscheidende Punkt ist die persönliche Situation eines jeden Menschen. Störungen in der Abwehr, im Stoffwechsel und in der Entgiftung, häufig genetisch angelegt, spielen hier eine entscheidende Rolle. Und genau darauf können wir mit der ganzheitlichen Medizin Einfluss nehmen. Die beiden oben genannten Konstitutionsmittel zeigen die Richtung schon an.

Der Tipp also: Erwägen Sie eine ganzheitlich medizinische Behandlung. Naturheilkunde, Homöopathie, Bioresonanztherapie –  das sind die wichtigsten Empfehlungen, wie Sie sie auch im E-Book „Warum Allergie – was bedeutet sie, was tun?“ finden. Die meisten unserer Leser kennen das E-Book bereits.

Weiter Infos finden Sie im Blog in der Kategorie Allergie.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Durchfall bei Kindern richtig behandeln

Kleinkinder erkranken an akutem Durchfall fast ebenso häufig wie an einer Erkältung. Da die Kleinen durch den Wasserverlust in wenigen Stunden stark austrocknen können, ist die Gabe von ausreichend Flüssigkeit und Mineralsalzen besonders wichtig. Wie man seinem Nachwuchs bei Durchfallerkrankungen helfen kann, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Magen-Darm-Infekte durch Viren und Bakterien

Bei Durchfall ist der Stuhlgang weich bis wässrig und tritt mehr als dreimal in 24 Stunden auf. Die Kinder fühlen sich oft matt, sind appetitlos und klagen über Bauchschmerzen. Auch Übelkeit, Erbrechen und Fieber können auftreten. Die Ursache für Durchfall bei Säuglingen und Kleinkindern sind in den meisten Fällen Viren (40 % Rotaviren, 30 % Noro- und Adenoviren). Bakterielle Magen-Darm-Infekte werden beispielsweise durch Salmonellen und EHEC-Erreger ausgelöst. Die Keime greifen die Darmschleimhaut entweder direkt an oder scheiden Gifte (Toxine) ab, die die Zellen der Darmschleimhaut zerstören. Die Verdauung wird beeinträchtigt, so dass der Körper Wasser und Mineralsalze nicht mehr aufnehmen kann.

Je jünger das Kind, desto größer die Gefahr der Austrocknung

Erste Anzeichen für eine Austrocknung sind trockene Lippen, eine trockene Zunge und Mundschleimhaut, sich dunkel färbender Urin und Kraftlosigkeit des kleinen Patienten. Je jünger das Kind, desto größer ist das Risiko für eine lebensgefährliche Austrocknung, die zu Krämpfen, Bewusstlosigkeit und Kreislaufkollaps führen kann.

Trinken, trinken, trinken!

Wasser und Tee wie Pfefferminze, Fenchel oder Kamille eignen sich, um verloren gegangene Flüssigkeit zu ersetzen. Elektrolytlösungen, als Pulver in der Apotheke erhältlich, führen die wichtigsten Mineralsalze Natrium und Kalium sowie Traubenzucker in ausgewogener Menge wieder zu. Anfangs wird die Flüssigkeit in kleinen Schlücken oder mit einem Teelöffel verabreicht. Auch bei Erbrechen gibt man Flüssigkeit, so lange bis das Kind sie bei sich behält.

Energie für die Zellen der Darmschleimhaut

Da sich die Zellen der Darmschleimhaut vor allem mit Energie aus der Nahrung versorgen, sollten Kinder und Säuglinge möglichst bald wieder essen. Hier eignet sich eine leichte, stärkehaltige Kost wie Zwieback, Weißbrot, Kartoffeln oder Reis. Säuglinge werden wieder gestillt oder erhalten in gewohnter Weise zubereitete Flaschennahrung.

Wann müssen die Kleinen zum Arzt?

Gründe für einen Arztbesuch sind starkes Fieber (ab 39,5°C), Apathie und Trinkverweigerung trotz Austrocknung, unstillbares Erbrechen und starker blutiger Durchfall von 8-10 Stühlen pro Tag. Auch Säuglinge mit Durchfall, die jünger als sieben Monaten sind oder weniger als 8 kg wiegen, müssen in jeden Fall vom Arzt untersucht werden.

Gut bewertete Kinderärzte finden sie z.B. bei jameda (http://www.jameda.de/aerzte/kinderaerzte-und-jugendmediziner/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Diabetes durch Umweltbelastungen?

Warum Luftverschmutzung Diabetes mellitus auslösen kann

Auf dem Diabetes-Kongress wurde über das Ergebnis von Studien berichtet, die ergeben haben, dass Umweltfaktoren, wie Luftverschmutzung und Belastung mit Pestiziden, möglicherweise zu Diabetes Typ 2 führen könnten.

Wie ist das möglich?

Eine Erklärungsmöglichkeit wäre folgender Ansatz aus der ganzheitlichen Medizin: Häufig werden Toxine im Gewebe eingelagert. So auch im Gewebe der Organe Leber und Nieren. Beide Organe sind im Kreislauf des Zuckerhaushaltes involviert. So wird beispielsweise überschüssiger Zucker in der Leber eingelagert, bis er vom Organismus gebraucht wird. Eine gestörte Leberfunktion kann bewirken, dass diese Einlagerung fehlerhaft erfolgt, beispielsweise zu viel Zucker im Blut verbleibt. Folge: Erhöhung des Blutzuckerspiegels.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

1,9 Mio. übergewichtige Kinder

Fehlende Bewegung in Freizeit Hauptursache

In Deutschland leben heute rund 1,9 Mio. Kinder und Jugendliche, die übergewichtig sind. 800.000 von ihnen sind bereits krankhaft dick (adipös). Neben einer familiären Veranlagung spielt in der Entstehung von Übergewicht insbesondere das Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme (Ernährung) und Energieverbrauch (Bewegung) eine entscheidende Rolle. Bezüglich der Energiezufuhr zeigen Ergebnisse des Forschungsinstituts für Kinderernährung (Dortmund), dass sie sich in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich verändert hat.

Grundlegend anders als in früheren Generationen ist hingegen bei vielen Kindern das Bewegungsverhalten in der Freizeit geworden. Hoher Fernseh- und Computerkonsum führen zu einem Alltag, der weitestgehend durch Inaktivität geprägt ist. Die gestörte Energiebilanz wird somit vor allem durch mangelnden Energieverbrauch verursacht. Deshalb machen Forderungen nach Verboten von bestimmten Lebensmitteln oder Getränken in Schulen wenig Sinn, weil sie an dem eigentlichen Problem nichts ändern. „Eltern und Erzieher müssen für einen bewegungsfreudigen Lebensstil bei Kindern und Jugendlichen sorgen. Das ist die beste Prävention vor Übergewicht“, bestätigt der Düsseldorfer Diabetologe Prof. Stephan Martin. Der Mediziner engagiert sich als Herausgeber des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de dafür, mehr körperliche Aktivität in den Kinderalltag zu bekommen. Das ist heute natürlich schwieriger geworden, weil die inaktive Konkurrenz in Form von Bildschirmen so groß geworden ist. Aber es lohnt unbedingt: Kinder, die Spaß an Bewegung und Sport haben, bleiben dieser Vorliebe fast immer auch als Jugendliche und Erwachsene treu.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Mit Gift aus Knollenblätterpilz zielgerichtet gegen Krebs

Konjugate aus Antikörpern und Toxinen stellen ein neues biopharmazeutisches Wirkstoffprinzip dar. Wissenschaftlern ist es nun gelungen, α-Amanitin aus dem Knollenblätterpilz – eines der potentesten Gifte des Pflanzenreichs – an einen Antikörper zu binden und im Kampf gegen Krebs zu nutzen: So wird Amanitin zielgenau in Tumorzellen transportiert und zerstört nur diese spezifisch.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news477755

Quellen: Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH, Informationsdienst Wissenschaft(idw)

 

Magnesiummangel hat viele Ursachen

Neue Informationen für Patienten

Millionen Menschen leiden an Magnesiummangel. Die Deutsche Gesundheitshilfe informiert ausführlich über Auslöser und Risiken und erklärt, wer am häufigsten betroffen ist. Magnesium ist lebensnotwendig und für die Gesundheit unverzichtbar. Denn – an nahezu allen Vorgängen im Stoffwechsel ist der Mineralstoff beteiligt. Ohne ihn können Nerven, Muskeln und innere Organe nicht funktionieren.

Ein gesunder Erwachsener braucht täglich 300 bis 400 mg. In Zeiten besonderer Belastung kann sich der Magnesiumbedarf deutlich erhöhen und sogar bei 1 bis 2 Gramm liegen. Große Teile der Bevölkerung sind jedoch nicht ausreichend versorgt, leiden an zahlreichen Symptomen und kennen die Ursache nicht. Die Auslöser sind vielfältig und individuell. So kann beispielsweise in folgenden Fällen ein erhöhter Bedarf bzw. Mangel an Magnesium entstehen:

Situationen im Leben: Stress, Schwangerschaft, Sport, Kinder und Jugendliche, Senioren. Krankheiten: Diabetes, Überfunktion der Schilddrüse, Krebs, HIV. Ernährung und Lebensmittel: Alkoholgenuss, Diät, koffeinhaltige Limonaden. Arzneimittel: harntreibende Medikamente, Chemotherapie, Herzmedikamente.

Die Deutsche Gesundheitshilfe klärt auf über Magnesium

Das Taschenbuch „Magnesium“ informiert ausführlich über den Mineralstoff, geht dabei speziell auf die verschiedenen Ursachen eines Mangels ein und nennt die Gruppen von Personen, die besonders gefährdet sind.

Weitere Informationen zum Thema sowie zur Anforderung des kostenlosen Taschenbuches für Patienten auf www.gesundheitshilfe.de (Aktion Magnesium).

Quellen:

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Kontakt: Deutsche Gesundheitshilfe e.V., Sonja Roberti, Hausener Weg 61, 60489 Frankfurt am Main, pressekontakt@gesundheitshilfe.de, T: 069-780042, http://www.gesundheitshilfe.de

 

 

Ginkobil bei Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen

Mentale Fitness ist heute bis ins hohe Alter gefragt. Um das biologisch bedingte Nachlassen von Gedächtnis und Konzentration aufzuhalten beziehungsweise zu verlangsamen, muss das Gehirn sowohl gefordert als auch gefördert werden. Dazu hat sich die Einnahme von Ginkgo-Extrakt, beispielsweise Ginkobil aus der Online-Apotheke mediherz.de, als sinnvoll erwiesen.

Ginkobil fördert vor allem die Durchblutung des Gehirns und sorgt dadurch für eine optimale Sauerstoff- und Energieversorgung. Zusätzlich schützt Ginkobil vor oxidativen Zellschäden und stabilisiert die Zellwände der Mitochondrien, der Kraftwerke der Nervenzellen. „Dabei beruht diese besondere Wirkung auf den in Ginkgo Biloba enthaltenen Wirkstoffen Ginkgolid und Bilobalid“, erklärt Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de. Weitere Informationen unter www.mediherz-shop.de/Ginkobil

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August Borsig Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de