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„Heilen mit Pilzen – Das große Handbuch der Mykotherapie“

Der renommierte Heilpilzexperte Franz Schmaus hat mit dem Großen Handbuch der Mykotherapie jetzt ein Standardwerk herausgegeben, das umfassend alles Wissenswerte zur Pilzheilkunde, einem der ältesten Naturheilverfahren der Welt, und ihren Anwendungsgebieten vorstellt.

Die Mykotherapie – zu deutsch Pilzheilkunde – gehört zu den ältesten und wirksamsten Naturheilverfahren der Welt. Das Wissen um ihre gesundheitsfördernden Kräfte ist bei uns aber seit dem Mittelalter so gut wie verloren gegangen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) dagegen spielen Heilpilze wie der Reishi, der Shiitake oder der Maitake schon seit tausenden von Jahren eine bedeutende Rolle bei der Vorbeugung und der Behandlung vieler Beschwerden und Krankheiten. Mittlerweile gewinnt die Pilzheilkunde auch in Europa wieder zunehmend an Bedeutung. Zusätzlich zu den positiven Erfahrungen aus der TCM und der Naturheilkunde belegen heute zudem viele wissenschaftliche Studien die gesundheitsfördernden Wirkungen der Heilpilze.

Mit der soeben erschienenen Erstausgabe von „Heilen mit Pilzen – Das große Handbuch der Mykotherapie“ hat Franz Schmaus als Herausgeber jetzt ein Buch vorgelegt, das von Kritikern zu den Standardwerken der Pilzheilkunde gezählt wird.

Es gibt auf über 300 Seiten so umfassend wie vielleicht sonst nirgendwo einen sehr anschaulichen Einblick in die mehr als 4.000 Jahre alte Geschichte der Pilzheilkunde, stellt Portraits der elf wichtigsten Heilpilze und ihrer Inhaltsstoffe vor und informiert anhand von ausführlichen Studien über ihr Anwendungsspektrum in der Gesundheitsvorsorge sowie der Behandlung einzelner Krankheiten. Darunter unter anderem Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2, Allergien, Alzheimer und Demenzstörungen, Arteriosklerose, Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck, Krebs, Magen-Darm-Erkrankungen, Multiple Sklerose, Osteoporose, Fibromyalgie, Prostataerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Rheuma, Hauterkrankungen, Verstopfung, Hormonstörungen, Stresserkrankungen oder Störungen des Immunsystems. Ebenso beschäftigt sich das Buch mit weiteren Anwendungsgebieten der Mykotherapie. So zum Beispiel mit dem wichtigen Thema der Entgiftung, Sport und Ausdauer, nachhaltige Gewichtsreduzierung, Leberstörungen oder wie uns die Heilpilze bei der Rauchentwöhnung unterstützen.

Franz Schmaus, Herausgeber: Heilen mit Pilzen – Das große Handbuch der Mykotherapie Gesundheit aus der Natur 1. Auflage , April 2012 Gebunden, 314 Seiten; 19,90 Euro ISBN: 978-3-00-037517-0

Bezugsquellen: Internet: www.HeilenmitPilzen.de, Per Mail:info@mykotroph.de

Telefonisch: 06047-988530, Ausland: +49-6047-988530

Quellen:

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Kontakt:  Pressestelle MykoTroph AG  c/o Leonardo GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstrasse 3, 61138 Niederdorfelden, 06187 – 90 70 900, http://www.HeilenmitPilzen.de, uz@leo1.eu

Pressekontakt: Leonardo GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstraße 3, 61138 Niederdorfelden, uz@leo1.eu, 06187 – 90 70 900, http://www.Leonardo-News.de

 

 

Vermindertes Schmerzempfinden durch mentale Ablenkung: Beteiligung eines Mechanismus im Rückenmark

Ablenkung kann das Schmerzempfinden schwächen – dieses Phänomen ist seit Langem bekannt. Wissenschaftler des Instituts für Systemische Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) können jetzt durch eine Studie belegen, dass dies kein rein psychologischer Vorgang ist, sondern auf einem Mechanismus basiert, der bereits auf Rückenmarksniveau einsetzt. Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden im renommierten Wissenschaftsjournal „Current Biology“ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477912

Quellen: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Depression – weit verbreitet und oft unterschätzt

Neues Buch zeigt Weg zur Selbsthilfe auf

Im Sportwelt Verlag erschienen ist das Buch „Mein Weg aus der Depression“ von Patrick N. Kraft (ISBN 978-3-941297-17-3, www.sportwelt-verlag.de). Der erfolgreiche Familienvater, Sportler und Banker ist ambitionierter Triathlet und hat ein Ironman-Rennen ins Auge gefasst. Doch ein schwerer Fahrradunfall wirft ihn völlig aus der Bahn – und aus dem psychischen Gleichgewicht. Als auch seine berufliche Karriere in Frage gestellt wird, erlebt er eine Ehe- und Sinnkrise, die ihn sogar an Selbstmord denken lässt. Dieses Buch erzählt, wie es so weit kommen konnte, und wie er den Weg zurück ins Leben fand.

In Deutschland leiden ca. 4 Millionen Menschen an einer depressiven Störung. 80 Prozent denken über Selbstmord nach, ca. 15 Prozent setzen ihn in die Tat um. Freunde und Angehörige stehen oft rat- und hilflos da und erhalten auch wenig Unterstützung durch medizinische Einrichtungen oder Selbsthilfegruppen, da diese sich in der Regel auf die erkrankten Personen konzentrieren. „Mein Weg aus der Depression“ bietet daher Betroffenen und Angehörigen gleichermaßen wertvolle Anregungen und ruft dazu auf, frühzeitig ärztliche Hilfe zu suchen. Denn je eher eine Depression erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen.

Quellen:

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Kontakt: Sportwelt Verlag, Nicole Luzar, Am Wasserstein 3, 91282 Betzenstein, mail@sportwelt-verlag.de, 09244985730, http://www.sportwelt-verlag.de

 

 

 

 

Fit in den Frühling

Ernährung und Bewegung helfen gegen Frühjahrsmüdigkeit

Die Bäume blühen, die ersten Blumen sprießen und die Sonne scheint wieder länger – der Frühling ist da. Doch mit ihm kehrt für viele auch die sogenannte „Frühjahrsmüdigkeit“ ein. Ein Phänomen, unter dem knapp 70% der Bevölkerung leidet: Die Folge sind Müdigkeit, Antriebs- und Lustlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Wetterfühligkeit oder Kreislaufprobleme. Diese Symptome wirken sich nicht zuletzt auch auf die Leistung während der Arbeit aus.

Die Experten der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem der größten Anbieter im Bereich Arbeitsschutz und Gesundheitsvorsorge, kennen die Hintergründe: Die Frühjahrszeit wird bestimmt von Hormonschwankungen, die durch den Wechsel der Jahreszeiten entstehen: Das Hormon Melatonin, das der Körper im Winter vermehrt produziert, wird durch Serotonin, dessen Produktion durch die häufige Sonneneinstrahlung und Lichteinflüsse entsteht, „abgelöst“. Diese unterschiedlichen Informationen, die das Gehirn erhält, wirken sich dann mit den typischen Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit aus.

Regelmäßiger Sport und leichte Frühlingsküche für ein gutes Körpergefühl

Doch gegen diese kann man leicht ankämpfen: Eine Kombination aus Bewegung und gesunder Ernährung sowie viel frische Luft und Sonnenlicht können helfen. Die B·A·D-Experten raten dabei zu einer gewissen Regelmäßigkeit: Lieber zweimal die Woche 30 Minuten joggen, anstatt nur einmal in der Woche eine Stunde oder länger.

Wer im Frühjahr dann noch die Ernährung umstellt, trägt aktiv etwas zu einem guten Körpergefühl bei und kann dabei auch noch lästige Pfunde verlieren. Als Grundbaustein dienen viel Obst und Gemüse, am besten „5 am Tag“. Zudem gilt es, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen: 1,5 – 2 l täglich. Auf Alkohol sollte in dieser Zeit weitestgehend verzichtet werden. Frisches, saisonales Gemüse oder Obst und Kräuter sind für die leichte Frühlingsküche unverzichtbar. So gerät die Frühjahrsmüdigkeit schnell in Vergessenheit.

Quellen:

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Kontakt: B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, Ursula Gruenes, Herbert-Rabius-Str. 1, 53225 Bonn, presse@bad-gmbh.de

0228-4007284, http://www.bad-gmbh.de/de/presse/pressekontakt.html

 

Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie warnt: Überfunktion der Schilddrüse erhöht Sterberisiko

Überfunktionen der Schilddrüse können dem Herz auf Dauer schwere Schäden zufügen. Eine neue Studie belegt, dass diese Gefahr bereits besteht, wenn Patienten noch gar keine Beschwerden wahrnehmen. Wie die Daten zeigen, erhöht schon eine unterschwellige, oft nur im Blut erkennbare Schilddrüsen-Überfunktion das Risiko für tödliche Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) bekräftigt deshalb ihre Empfehlung, die Erkrankung frühzeitig zu behandeln.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news478059

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Hautkrebs und Sonnenlicht

Interessante Studie, die Krebsbildung durch vermehrtes Sonnenlicht widerlegt

Bei Hautkrebs wird immer wieder zu allererst die Sonne verdächtigt. Forscher haben dies jetzt nicht nur widerlegt, sondern behaupten gerade das Gegenteil. Durch die Sonneneinstrahlung erhöht sich die Vitamin D-Bildung. Und Vitamin D wiederum wirkt der Krebsbildung entgegen.

Heilpraktiker René Gräber hat auf seiner Website dazu einen interessanten Artikel veröffentlicht, hier der Link:

http://www.yamedo.de/blog/ueberraschende-ursache-hautkrebs-2012-2/

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Welcher Schlaftyp sind Sie?

Schlafen ist nicht gleich schlafen. Je nachdem, ob man eher der Morgen- oder Abendtyp (Lerche oder Eule) ist, sollte man zu unterschiedlichen Zeiten zu Bett gehen und den Tagesablauf entsprechend planen. Nicht nur die Länge des Schlafes, sondern vor allem die Effizienz ist ausschlaggebend, wie viel Energie wir nachts auftanken. „Erholsamer Schlaf ist der wichtigste Gesundheitsfaktor“, erklärt Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson. Er bietet kostenlose Online-Tests an, um das eigene Schlafverhalten zu analysieren.

„Wann fühlen Sie sich nach dem Aufstehen frisch und munter?“, „Wann würden Sie am liebsten zu Bett gehen?“, „Wie ist Ihr Appetit in der ersten halben Stunde nach dem morgendlichen Aufwachen?“ –  einige Beispiele aus dem Fragenkatalog der verschiedenen Schlafgesund-Tests. Das Ausfüllen erfolgt anonym und dauert nur wenige Minuten. Direkt im Anschluss erfährt die Testperson das online ausgewertete Resultat. Die Tests sind zu finden unter: http://www.schlafcoaching.com/schlaf-gesund-tests.html

Quellen:

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Kontakt: SAMINA Produktions- und Handels GmbH, Theresa Amann, Obere Lände 7, 6820 Frastanz, +43 (0) 5522 53500, http://www.samina.com, amannth@samina.at

Pressekontakt: ANDRAE PR, Angelika Lydia Andrae, Breitbrunner Str. 19, 81379 München, andrae@andrae-pr.de, +49 89 74 654 225, http://www.andrae-pr.de

 

 

Erwartung auf Schmerzlinderung reduziert den Schmerz

Schon die Erwartung einer Schmerzlinderung führt zur tatsächlichen Schmerzreduktion

Alleine die Aussicht auf eine effektive Schmerzreduktion bewirkt eine messbare Schmerzabnahme bei abdominellen Schmerzen. Dies konnte die Arbeitsgruppe von Heisenberg-Professorin Sigrid Elsenbruch aus dem Institut für Medizinische Psychologie & Verhaltensimmunbiologie am Universitätsklinikum Essen in einer in der renommierten Fachzeitschrift Pain veröffentlichten Studie zeigen.

Mehr Info dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477992

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Sich gesund und schlank schlafen: Schlafeffizienz wichtiger als Schlaflänge

Mehr als 50 Prozent der Erwerbstätigen klagen über Schlafstörungen (DAK-Gesundheitsreport 2010, Hamburg).  Rund die Hälfte der über 20 Millionen betroffenen Menschen leidet an mittelschweren (14 Prozent) und schweren (10 Prozent) Schlafstörungen, der Rest an gelegentlichen Schlafstörungen oder an einem nicht mehr erholsamen Schlaf. Damit wächst für diese Menschen das Risiko „schlafbezogener Gesundheitsstörungen“, zu denen Herz- und Kreislaufprobleme, Schlaganfall, Bluthochdruck, Diabetes, psychische Störungen, Stress-Symptome, Übergewicht und Osteoporose zählen. Schlafstörungen scheinen sogar die Entstehung von Krebs, Alzheimer und Demenz zu beeinflussen (University School of Medicine, St. Louis, Journal SCIENCE 2012).  Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson, renommierter Schlafpsychologe und Buchautor, ist davon überzeugt, dass nicht nur die Schlaflänge, sondern vielmehr die Schlafqualität und Schlafeffizienz für die Gesundheit ausschlaggebend sind.

Wer schlecht schläft, nimmt leichter zu: Statistisch auffällig: Jede/r zweite Erwerbstätige in Deutschland kämpft mit Schlafstörungen. Und jede/r zweite Deutsche leidet an Übergewicht (Statistisches Bundesamt). Schwedische Forscher der Universität Uppsala untersuchten daher den Zusammenhang zwischen gestörtem Schlaf und dem  Risiko einer Gewichtszunahme. „Zu wenig Schlaf regt einzelne Gehirnregionen an, die für das Hungergefühl zuständig sind, und kann daher zu einer langfristigen Gewichtszunahme führen“, erklärt der Schlafexperte, der sich dabei auch auf Studien der Harvard Medical School bezieht.

Die Schlafeffizienz ist entscheidend für die Schlafqualität: Der physiologisch tatsächlich notwendige Schlafbedarf eines Menschen hängt von mehreren Faktoren wie Gene, Alter, Schlafroutine, Gesundheitszustand und der inneren Uhr ab. Neben der Schlaflänge ist der Verlauf der Schlafphasen von der Einschlafphase, den Leichtschlafphasen bis zu den extrem wichtigen Tiefschlaf- und Traumphasen entscheidend. Ein solcher Schlafzyklus dauert etwa 90-100 Minuten, ein effizienter Schläfer durchläuft diese Zyklen idealerweise ohne große Unterbrechungen vier- bis fünfmal pro Nacht. Daraus lässt sich die durch-schnittliche Schlafdauer von 6,5 bis 8,0 Stunden errechnen. „Wir haben in den letzten Jahrzehnten nahezu zwei Stunden Nachtschlaf verloren. Heute sind neben der Schlaflänge daher vor allem die Schlafqualität und Schlafeffizienz ausschlaggebend“, sagt Günther W. Amann-Jennson. Unter Schlafeffizienz versteht man die effektive Schlafdauer, in der man tatsächlich schläft, im Verhältnis zur Dauer, die man im Bett war, um zu schlafen. Wenn jemand 10 Stunden im Bett liegt und davon nur tatsächlich 7 Stunden schläft, beträgt die Schlafeffizienz 70 Prozent. Ein guter Schläfer hat eine Effizienz von weit über 90 Prozent. Einen Online-Test, wie es um die eigene Schlafqualität steht, gibt es auf http://www.schlafcoaching.com

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: SAMINA Produktions- und Handels GmbH, Theresa Amann, Obere Lände 7, 6820 Frastanz, +43 (0) 5522 53500, http://www.samina.com, amannth@samina.at

Pressekontakt: ANDRAE PR, Angelika Lydia Andrae, Breitbrunner Str. 19, 81379 München, andrae@andrae-pr.de, +49 89 74 654 225, http://www.andrae-pr.de

 

 

Stoffwechselzentrale Gehirn

Symposium des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung

Das Gehirn spielt für unser Körpergewicht eine entscheidende Rolle indem es das Essverhalten steuert. Im Symposium „Insulin, Adipokine und Gehirn“ des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) auf dem Diabetes Kongress 2012 der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) stand die Funktion des Gehirns und seiner Botenstoffe bei der Entstehung von Übergewicht und in Folge Diabetes im Mittelpunkt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news478915

Quellen: Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)