Archiv der Kategorie: Allgemein

Wirtsgenom steuert Hautflora und Entzündung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Zahlreiche neuere Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Darmflora und verschiedenen Erkrankungen wie zum Beispiel Adipositas bei Diabetes gezeigt. Doch über die Regulierung der Zusammensetzung von Haut- und Darmflora ist bisher wenig bekannt. Professor John Baines, Saleh Ibrahim und ihre Kolleginnen und Kollegen des Exzellenzclusters Entzündungsforschung („Inflammation at Interfaces“) haben nun herausgefunden, dass die Zusammensetzung der Hautflora vom Wirtsgenom gesteuert wird und dass Hautbakterien einen größeren Einfluss auf entzündliche Erkrankungen haben als bisher angenommen wurde.

Mehr Infos dazu unter: http://idw-online.de/de/news551918

Quellen: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Indische Pflanze als Blutzuckersenker?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Salacia-Extrakt zeigt sich in einer Studie erfolgreich

In der Ayurvedischen Medizin werden die zur Salacia-Gattung gehörenden Arten wie z.B. die Kletterpflanze Salacia reticulata traditionell in der Diabetes-Behandlung eingesetzt. Diverse Studien haben gezeigt, dass die Pflanze den Blutzucker senkt und durch ihren appetithemmenden Effekt zur Gewichtsreduktion beiträgt. Vor allem die Blätter und die Wurzel dieser Pflanze werden verwendet.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/indische-pflanze-als-cholesterinsenker.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Frohe Weihnachten 2013

In Ihrem Weihnachtsgebäck findet sich bestimmt der eine oder andere Zimtstern. Wie gesund Zimt ist, das lesen Sie hier: http://www.hausapotheke-natur.de/zimt/

Und selbst Ihr Weihnachtsbaum, die Tanne, hat eine enorme Heilkraft, das erfahren Sie hier: http://www.hausapotheke-natur.de/tanne-ein-baum-mit-heilwirkung/

Die Redaktion von mediportal-online wünscht Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Genießen Sie die ruhigen Tage. Schöpfen Sie Kraft für neue Herausforderungen im kommenden Jahr.

Wir freuen uns, Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen. Mit aktuellen Gesundheitsnachrichten und Hintergrundinformationen.

Es grüßt Sie herzlich

Josef Senn und die Redaktion von mediportal-online.

 

Stärkt Knoblauch die Knochen?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Studie mit menopausalen Frauen

Einer der größten Risikofaktoren für Osteoporose ist die Menopause: Der Körper reduziert das Östrogen, die Produktion von entzündungsfördernden regulatorischen Eiweißen (Zytokinen) nimmt damit zu.

Es gibt Hinweise darauf, dass diese Entzündungsmediatoren die Knochendichte negativ beeinflussen können. Auf Grund seiner östrogenähnlichen Eigenschaften prüft die vorliegende Studie, ob Knoblauch einen Beitrag zur Osteoporose-Vorbeugung bzw. -Behandlung leisten könnte.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/staerkt-knoblauch-die-knochen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Chronische Nierenerkrankungen

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Biomarker Cystatin C sorgt für eine bessere Diagnostik

Mehr als jeder zehnte Erwachsene weltweit lebt mit einer chronischen Nierenerkrankung. Dieses Leiden gilt nicht nur als Risikofaktor für eine vorzeitige Sterblichkeit oder eine Ersatztherapie durch Dialyse und Transplantation. Es scheint auch Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes zu begünstigen. Allerdings ist die bisher gängige Bestimmung der Nierenfunktion über den so genannten Kreatinin-Wert im Serum unbefriedigend. Wissenschaftler des „Chronic Kidney Disease Prognosis-Consortium“, darunter die Ulmer Professoren Dietrich Rothenbacher und Wolfgang Koenig, haben nun gezeigt, dass der Biomarker Cystatin C alleine oder in Kombination mit dem Kreatinin-Wert die Diagnostik verbessern kann.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news550462

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Winterzeit – Erkältungs- und Grippezeit

Pressemeldungen Gesundheit

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Ein gesunder Lebensstil und die natürliche Kraft der Heilpilze haben sich als starker Schutzschild gegen Erkältungs- und Grippeviren bewährt.

Durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr ist jeder Erwachsene von einem grippalen Infekt betroffen; Kinder sogar häufiger. Meist erwischt es uns in der kalten Jahreszeit, denn der Herbst und der Winter sind die Hochsaison für Erkältungen (grippaler Infekt) und Grippe. Leider kann man den Atemwegserkrankungen auslösenden Erregern kaum entgehen, denn sie lauern praktisch überall in unserer Umwelt. Übertragen werden können sie über Husten, Niesen (Tröpfcheninfektion), aber auch zum Beispiel einen simplen Händedruck (Schmierinfektion). Bei kaltem und nassem Wetter haben Viren und Bakterien leichtes Spiel, sich bei einem ohnehin angeschlagenen Abwehrsystem rasch im Organismus auszubreiten. Jetzt ist ein starkes, intaktes Immunsystem daher besonders wichtig. Heilpilze leisten hier schon seit Jahrtausenden stärkende, antivirale und antibakterielle Dienste in Prävention und Therapie.

Der Heilpilz Coriolus – Ein wunderbarer Tipp, wenn man sich wirksam vor Erkältungen und Grippeinfektionen schützen will

Der Heilpilz, der unser Immunsystem am effektivsten im Kampf gegen die Erreger von Erkältungen und Grippe unterstützen kann, ist der Coriolus versicolor. So macht man sich in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seine günstige Wirkung auf Infektionen der oberen Atemwege bereits seit tausenden von Jahren und bis heute zunutze.

Die antiviralen, aber auch antibakteriellen Kräfte des Coriolus beruhen vor allem auf den in ihm enthaltenen Glykoproteinen PSK (Krestin) und PSP. Diese pharmakologisch wirksamen Inhaltsstoffe sind in der Lage unsere zelluläre Abwehr zu aktivieren, wodurch im Organismus verstärkt Killerzellen zur Virenbekämpfung und zur Bakterienvernichtung gebildet werden. Dieser Heilpilz hat sich daher sowohl als Unterstützung zur Vorbeugung wie zur schnelleren Genesung bei Erkältungen und Grippe sehr gut bewährt. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung hilft er zudem bei etwaigen bakteriellen Sekundärinfektionen, die sich gerne auf den Virusinfekt „draufsetzen“. Kraftvolle Verbündete in der kalten Jahreszeit sind zudem die Heilpilze Cordyceps und Reishi, denen neben ihrer positiven Wirkung auf das Immunsystem auch eine lungenstärkende, bzw. eine antientzündliche Wirkung zugesprochen wird.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:  Pressestelle MykoTroph AG  c/o Santerris GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstrasse 3, 61138 Niederdorfelden, 06187 – 90 70 900, http://www.HeilenmitPilzen.de, uz@santerris.de

Neue Studie zu Multipler Sklerose

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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„Schlafende Viren“ stören Selbstheilungskräfte

„Schlafende“ oder inaktive Viren, die im Laufe der menschlichen Evolution durch Virusinfektionen ins menschliche Erbgut gelangt sind, können bei einer Reaktivierung die Selbstheilungskräfte des zentralen Nervensystems stören. Das hat eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern um den Zellbiologen Prof. Dr. Patrick Küry von der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf jetzt nachgewiesen. Forscher vermuten schon länger, dass diese sogenannten humanen endogenen Retroviren (HERV) auch den Krankheitsverlauf sowie die Regeneration bei Multipler Sklerose beeinflussen. Diesem möglichen Nachweis sind die Wissenschaftler nun ein Stück näher gekommen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news553652

Quellen: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Mangelernährung bei Krebs

Pressemeldungen Gesundheit

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Neues Taschenbuch informiert Patienten und Angehörige

Bereits bei Diagnose haben je nach Krebsart und Stadium 30 bis 90% der Patienten ungewollt an Gewicht verloren. Die Deutsche Gesundheitshilfe informiert über Ursachen und Folgen sowie Möglichkeiten des Ausgleichs.

Ursachen einer verminderten Nährstoffaufnahme bei Krebs

Mangelernährung (Malnutrition) beschreibt einen krankheitsbedingten Gewichtsverlust als Folge einer unzureichenden Versorgung mit Mikro- und Makronährstoffen.

Viele Krebspatienten ernähren sich unausgewogen und nehmen stark ab, weil sie unter Appetitlosigkeit (Anorexie) und Depressionen leiden, bestimmte Lebensmittel nicht mehr vertragen oder ablehnen und sich das Empfinden von Geschmack und Geruch verändert hat.

Hinzu kommen Operationen und Nebenwirkungen der Chemotherapie und Strahlentherapie wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schädigungen der Schleimhaut mit Entzündungen und Schluckstörungen.

Die Folgen einer Mangelernährung können schwerwiegend sein

Die Malnutrition ist in jedem Stadium der Krebserkrankung möglich und im Einzelfall nicht vorhersehbar. Sie hat nachweislich negative Auswirkungen auf die Struktur von Körper und Gewebe, die Funktion der Organe, den Stoffwechsel und das Immunsystem. So begünstigt ein Nährstoffmangel das Auftreten von Komplikationen und beeinträchtigt die Verträglichkeit und Effektivität der Therapie sowie den Verlauf der Krankheit.

Patienten können dabei vermehrt von Infektionen, schlechter Wundheilung, Blutvergiftung (Sepsis) und verminderter Leistungsfähigkeit betroffen sein. Zusätzlich kann es zu verlängerten Aufenthalten im Krankenhaus, Beeinträchtigungen der Prognose und Lebensqualität sowie erhöhter Sterblichkeit kommen.

Die Deutsche Gesundheitshilfe klärt auf

In dem neuen kostenlosen Taschenbuch ‚Die richtigen Mikronährstoffe bei Krebs‘ der Arbeitsgemeinschaft Komplementäre Onkologie erfahren Patienten, wie eine Mangelernährung entsteht, warum Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente verloren gehen, welche Risiken damit verbunden sind und wie sie sich ausreichend versorgen können.

Darüber hinaus werden spezielle Ernährungstipps für Tumorpatienten gegeben.

Weitere Informationen zum Thema und zur Anforderung des Taschenbuches auf www.gesundheitshilfe.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Deutsche Gesundheitshilfe e.V., Sonja Roberti, Hausener Weg 61, 60489 Frankfurt am Main, pressekontakt@gesundheitshilfe.de, T: 069-780042, http://www.gesundheitshilfe.de

 

 

Warnsignale von Herzinfarkt und Schlaganfall werden fehlgedeutet

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Viele Europäer kennen überraschend wenige Anzeichen von Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Deutschen und Österreicher schneiden am Besten ab. Das Paradoxe: Sie wissen nicht, was sie tun sollten. Nur jeder dritte Deutsche würde im Notfall einen Krankenwagen rufen – damit sind sie das Schlusslicht im europäischen Vergleich. Gesundheit ist ein Bildungsproblem.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news550711

Quellen: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Diäten, Hausmittel, Gesundheitstipps – schnelle Hilfe unter der Lupe

Pressemeldungen Gesundheit

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Die Webseite homepharma.de stellt gängige Gesundheitstipps kritisch vor

Übergewicht, psychische Belastungen, Infekte – all das sind Volksleiden, für die es eine Vielzahl von Hausmitteln und Therapieanleitungen gibt. Die Webseite homepharma.de berichtet über Krankheiten, Medikamente und Gesundheitsthemen. Dabei achtet die Redaktion stark darauf, den Sinn von Selbstmedikation und Hausmitteln zu hinterfragen.

Frederick Schiwek, Geschäftsführer des Herausgebers International Services Company, erklärt den Ansatz: „Wir möchten mit unserem Portal dazu beitragen, dass die Leserinnen und Leser bei Problemen gut informiert sind. Das beinhaltet für uns nicht nur, typische Volksleiden wie Magen-Darm-Gruppe oder Übergewicht vorzustellen. Vielmehr möchten wir dabei auch mögliche Therapieansätze nennen und diese kritisch einordnen.“ Als klassisches Beispiel nennt Schiwek das Thema Diät. „Es gibt so unglaublich viele Diäten, mit denen viele Menschen kurzfristig stark abnehmen können. Allerdings ist dies in vielen Fällen nur vorübergehend. Wir zeigen bei unseren Informationen auch, dass eine Diät allein häufig nicht nachhaltig ist, sondern beispielsweise Bewegung und eine langfristige Ernährungsumstellung erforderlich sind.“ Exemplarisch ist ein weiterer Artikel zum Thema Trennkost, der unter http://homepharma.de/ernaehrung-diaet/ist-trennkost-gesund nachzulesen ist. Hier zeigt die Redaktion, dass Trennkost auch Risiken birgt.

Das Portal homepharma.de versteht sich als Gesundheitsportal, aber nicht als Medizinseite. Schiwek macht klar: „Wir stellen Volkskrankheiten im weitesten Sinne vor, geben Tipps und nennen typische Hausmittel oder alternative Therapieansätze. Diese ordnen wir nach bestem Wissen ein. Wir können aber nicht im konkreten Einzelfall eine medizinische Beratung durch einen Arzt ersetzen. Daher geben wir bei allen Artikeln den deutlichen Hinweis, dass bei anhaltenden Problemen ein Arzt konsultiert werden muss.“

Das Themenfeld von homepharma.de ist breit gestreut. Es reicht von kritischen Diät-Tipps über die Vorstellung von neuen Fitness-Sportarten und häufigen Problemen wie Krampfadern bis hin zu ernsten Symptomen wie Blut im Stuhl oder Krankheiten wie Mumps. Bei allen Themen hat die Redaktion sorgsam recherchiert, stellt Vorteile von Trends heraus, nennt Risiken oder typische frei erhältliche Wirkstoffe und verweist bei ernsten Symptomen darauf, einen Arzt zu besuchen. Die Redaktion möchte auf diese Weise erreichen, dass die Leserinnen und Leser Symptome frühzeitig erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: International Services Company S.A. (ISC S.A.) , Frederick Schiwek, 12, route de longwy, L-8080 Bertrange, sites@keyworddomains.com, 00352 2021233-0, http://homepharma.de